Pommes Frites sind leider ungesund!

Frittierte Lebensmittel sind ungesund. Was allseits bekannt ist, bestätigte die vorliegende Studie. Die Wissenschaftler stellten nämlich fest, dass der Verzehr von frittierten Lebensmitteln das Risiko, an der koronaren Herzkrankheit zu erkranken, erhöht. Je häufiger frittierte Lebensmittel auf dem Speiseplan standen, desto höher war das KHK-Risiko.

Shake Shack hat besonders schlechte Pommes!
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Belohnung fürs Gehirn

Das Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung erklärt die neusten Forschungsergebnisse: Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark

Pommes, Sahnetorte, Chips und Schokoriegel machen dick und sind ungesund. Aber dennoch können wir die Finger davon nicht lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung in Köln haben nun eine Erklärung dafür geliefert: Nahrungsmittel, die sowohl reich an Fetten als auch Kohlenhydraten sind, haben einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem in unserem Gehirn.

Pommes Frites

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Kinder lernen im Urlaub kochen

Polenta statt Pommes: Das Parkhotel Holzner in Südtirol macht sich gegen die Kinder-Einheitsküche stark. Hier lernen Kinder kochen und genießen.

Schluss mit Fischstäbchen, Spaghetti Bolognese, Pommes Frites – was den kleinen Gästen europaweit vorgesetzt wird, verdient den Namen Kindermenu nicht wirklich. In Südtirol zeigt das Jugendstil-Hotel Holzner, dass es auch anders geht. Hier schult man junge Gaumen; erst in der Küche, dann am Tisch. So wird die Lust aufs Probieren geschärft und aufs Ausprobieren dazu.

Das Parkett knarzt, die Leuchter glänzen, das Piano spielt dezent: auf den ersten Blick mag das Holzner in Oberbozen der Zauberberg unter den Grandhotels sein. Prächtiger Jugendstil, ausladende Räume, der weite Blick in eine schmucke Parklandschaft bis zu den Spitzen der Dolomiten. Unter dem klaren Berg-Profil, blitzt ein zweites hervor und das hat sich mit ganzer Seele den kleinen Gästen verschrieben.

Beim Kinderkochkurs in der Haubenküche lernen schon die Kleinsten was es heißt, Kräuter und Gemüse aus dem liebevoll angelegten Garten auf den Teller zu bringen. Statt Fast Food gibt es zum Beispiel Löwenzahnsalat, selbstgefüllte Schlutzkrapfen und frische Gnocchi, dazu eine duftende Piccata oder als Nachtisch einen Topfenstrudel, der mit den Früchten verziert ist, die man gemeinsam aus der Natur und beim Spaziergang durch Wald und Wiesen mit einem Naturexperten sammelt.

So schult man kleine Gaumen, im Zubereiten und im Genuss. Ein Dutzend Kinder andächtig und ruhig um den Esstisch, ganz in den Genuss vertieft – bei Holzner keine Seltenheit.

Bilder und die Texte dürfen Sie honorarfrei verwenden. Im PDF-Anhang finden Sie eine Kurzreportage, sowie 8 Tipps für gesundes Kinderessen a la Holzner.

PARKHOTEL HOLZNER
Familie Holzner
Dorf 18, 39054 Oberbozen
Ritten – Südtirol – Italien
Tel. +39 0471 345 231
Fax +39 0471 345 593
info@parkhotel-holzner.com
www.parkhotel-holzner.com

Preisbeispiel: 6. Juni –16. Juli: eine Woche mit Genießer-Halbpension, Kochkurs, Naturwanderung. Gesamtpreis für zwei Erwachsene und Kind im DZ: 1.807 €.

Alternativ: Angebot Mamma Mia. 1 Woche für einen Erwachsenen (Mama oder Papa) mit Kind. Nutzung des DZ/ der Suite ohne Aufschlag für die zweite Person inkl. Halbpension ab 902 €.

Deutsche lieben Pommes

Jährlich verzehren die Deutschen pro Kopf durchschnittlich 60 Kilogramm Kartoffeln.* Doch in welcher Form sind die goldenen Knollen am beliebtesten? Rösti, Puffer oder Brei? Die klare Antwort: Pommes. 46 Prozent der Deutschen ziehen den Klassiker unter den Kartoffel-Produkten allen anderen Variationen vor. Im Westen Deutschlands sind die goldgelben Stangen am beliebtesten (52 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Verkaufszahlen der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, bei der verschiedene Kartoffelprodukte miteinander verglichen wurden.

Pünktlich zur Haupterntezeit der Erdknolle (Mitte August bis Ende September) präsentiert eismann das Ranking der beliebtesten Erdapfel-Varianten der Deutschen:

1. Pommes (46 Prozent)
2. Rösti (14 Prozent)
3. Reibekuchen (13 Prozent)
4. Kroketten (12 Prozent)
5. Herzogin-Kartoffeln (9 Prozent)
6. Kartoffeln in Scheiben (8 Prozent)
7. Kartoffel-Wedges (7 Prozent)
8. Kartoffelklöße (7 Prozent)
9. Kartoffel-Gitter (6 Prozent)
10. Kartoffelspiralen (6 Prozent)

Nachfrage nach Kartoffel-Variationen überholt die frische Knolle
Seit einigen Jahren schon sind die so genannten „veredelten Speisekartoffeln“ wie etwa Pommes Frites, Kartoffelpuffer oder Röstinchen, auf dem Vormarsch. Ihr Verbrauch übertrifft die Nachfrage von frischen Kartoffeln bereits um über 50 Prozent.**

Kleine Knollen mit viel Power
Kartoffeln und Kartoffelprodukte sind jedoch nicht nur beliebt, sondern auch sehr gesund: Sie enthalten reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe, hochwertiges Eiweiß, viel Kalium sowie die Vitamine A, B und C. Dabei haben sie wenig Fett und Kalorien, machen aber trotzdem satt. Kartoffeln sind daher – entgegen der allgemeinen Meinung – ideal zum Abnehmen. 100 Gramm enthalten nur 70 Kalorien, nicht mehr als 100 Gramm Weintrauben oder Pflaumen. Am gesündesten sind Pellkartoffeln, weil die Schalen weitgehend verhindern, dass Vitamine und Mineralstoffe beim Kochen ins Wasser gelangen.

Welche Kartoffel ist für welche Zubereitung geeignet?
Festkochende Sorten eigenen sich besonders gut für Salate, Pellkartoffeln oder Bratkartoffeln. Sie zerfallen nicht, bilden schöne Scheiben, nehmen allerdings nicht so gut Sauce auf wie andere Typen. Die wichtigsten Sorten sind zum Beispiel Hansa, Linda, Nicola, Sieglinde und Cilena.

Vorwiegend festkochende Sorten sind noch fest, aber etwas mürber. Ideal als Salzkartoffeln, denn sie zerfallen nicht, nehmen aber die Sauce gut auf. Zu diesen Sorten gehören Bintje, Leyla und Berber.

Mehligkochende Sorten werden durchs Kochen sehr weich und zerfallen. Sie eignen sich deshalb besonders gut für Püree oder Kartoffelklöße. Mehlig kochen zum Beispiel Afra, Aula, Likaria, Agria, Arkula, Christa, Desirée, Granola, Liu, Quarta, Sekura, Ukama, Alwara und Rosara.

*Quelle: WAZ,
http://www.derwesten.de/panorama/des-deutschen-liebste-knolle-wissenswertes-ueber-kartoffeln-id9681706.html
**Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung,
http://www.biosicherheit.de/basisinfo/261.chips-fritten-staerke-traditionellen-speisekartoffel.html

Antwerpen kulinarisch

„Die singende Kartoffel“

Mit Belgien verbindet man Waffeln, Bier und Pommes — so scheint es zumindest in Deutschland. Nicht ganz falsch, denn die Pommes wurden hier erfunden und perfektioniert. Und darauf sind die Belgier zurecht stolz. Das Lindner Hotel & City Lounge in Antwerpen widmet den goldenen Schätzchen daher einen festen Platz in einem leckeren Arrangement, das die kulinarische Seite der Stadt betont.

Der Belgier hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pommes Frites, die dort “Frieten“ genannt werden: Für ihn sind sie nicht bloß eine Beilage, nein, in Belgien sind sie ein Nationalgericht, das mit Stolz genossen wird. Und da den Belgiern leckeres Essen wichtig ist, darf auch im Antwerpener Lindner Hotel & City Lounge ein echtes Genießer-Arrangement nicht fehlen: Um die belgischen Spezialitäten kennenzulernen, gibt es im „Lecker“-Arrangement Gutscheine für Pommes in der Fritkot Max, einer der ältesten Pommesbuden Flanderns, Bier aus der bekanntesten Brauerei der Stadt sowie Waffeln und Pralinen von Erfinder Jean Neuhaus. Dazu gehört eine kulinarische Stadtkarte, die von Leckerei zu Leckerei führt — und nebenbei die schöne Stadt näher bringt.

Goldgelbe Ersatz-Fischstäbchen
Mit dabei sind natürlich die berühmten belgischen Pommes, handgeschnitzt und — anders als in Deutschland — in speziellem Fett zweimal gebacken. Fertig sind sie, wenn die Kartoffelstäbchen „singen“, das heißt an der Oberfläche herumtanzen. Angeblich erfanden Fischer im belgischen Namur die Frieten etwa 1750, als die Maas zugefroren war. Daher konnten sie keine Fischstücke im siedenden Öl zubereiten und nahmen als Ersatz Kartoffelscheiben, die später in Form der sonst üblichen kleinen Fische geschnitten wurden — so entstand die berühmte Stäbchenform.

Dass die weltläufige Bezeichnung später „French Fries“ wurde, lässt daher fälschlich auf eine Erfindung der Franzosen schließen. Vielmehr besuchten im ersten Weltkrieg zahlreiche Soldaten die Frietkots und Frituuren
(Pommesbuden) in Belgien. In der Armee sprach man damals ausschließlich Französisch — der Name French Fries war geboren. Und den versteht man heute auf der ganzen Welt.

Soßen für jeden Geschmack
65 Kilogramm Kartoffeln verarbeitet eine Frituur durchschnittlich pro Tag. Serviert werden sie mit den verschiedensten Soßen. Am bekanntesten ist in Deutschland die Version „Spezial“ mit Ketchup, Mayonnaise und gehackten Zwiebeln.
Weitere belgische Soßen-Kreationen haben abenteuerlich klingende Namen wie „Flammetje“ (Mischung aus Zwiebeln, Mayonnaise, Curry- u. Tomaten- Ketchup), „Samurai“ (Sambal Oelek-Mayonnaise), „Joopi“ (Erdnuss Soße) oder „Hannibal“ (Knoblauch-Mayonnaise). Die Belgier lieben zudem Tartarsoße (Mischung aus Remoulade und Mayonnaise) oder „Tomataise Pilli Pilli“, eine Pickles-Version mit sauer eingelegten Gemüsestückchen. Eine Wissenschaft für sich, nicht umsonst gibt es in Antwerpen sogar ein kleines Frieten-Museum. Das gehört zur Fritkot Max, der berühmtesten Frituur der Stadt.

Das Lecker-Arrangement im Überblick
Ein Begrüßungsgetränk „Diamond Drink“
2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück
Gutscheine für:
Eine Portion Belgische Pommes Frites mit Mayonnaise auf dem Groenplaats in der berühmten Fritkot Max
Bier: „Bolleke“ De Koninck auf dem Grote Markt beim Café Engel
Typisch Belgische Pralinen in „Stadsfeestzaal“ bei Neuhaus
Frische Waffeln auf der Meir bei Coffee2Go
Informations-Broschüre über Antwerpen inklusive Stadtplan

Der Preis pro Person im Arrangement beträgt im Doppelzimmer ab 99 Euro, im Einzelzimmer ab 169 Euro. Buchbar ist es unter +32 3 22777-00, per Email unter reservations.antwerpen@lindnerhotels.be oder auf http://goo.gl/kIGzKY.

The spotted Pig, New York City

Eine Kneipe mit guten Essen und zivilen Preisen, wilder Bedienung und einem Michelin Stern: The Spotted Pig in Greenwich Village

Der verehrte Kollege von troisetoile machte mich auf dieses Restaurant aufmerksam. Er aß hier 2012 günstig zu Mittag. www.troisetoiles.de/2012/01/25/the-spotted-pig-saugut/ Mittlerweile haben hier die Preise recht gut angezogen. Schrieb er, das teuerste Gericht kostet 18 Dollar, so kostet jetzt schon der Hamburger 20 Euro und ein Fisch auch gerne über 30 $.

Hier sind unsere Erfahrungen.
Wir kommen Monatgs um 18 Uhr und finden problemlos einen Tisch. Man sitzt allerdings sehr unbequem und kann sich nur halb an Blumentöpfe lehnen. Es ist sehr laut, aber nicht zu laut. Unsere Bedienung, Will, könnte gut auch in einer Rockerkneipe arbeiten. Will kennt die Küche und kann auch erklären.

Wir bestellen zuerst ein Dutzend Austern und einen Rose Prosecco (den wollte meine Frau …). Der Prosecco war ausverkauft und die Austern waren solala, irgednwelche aus Long Island. Bequem war, dass die Austern schon ausgelöst waren. (36€). Leider gab es noch nicht einmal ein Tellerchen dazu, man schlürfte aus der Hand und tropfte auf das Papiertischtuch.
Dann hatten wir ein Schweineohr Salat. Das Ohr war paniert und superknusprig. Das könnte auch toll für Wiener Schnitzel klappen. Das war auf jeden Fall ein sehr guter Gang. Ameuse gab es keines. Brot auch nicht. Unsere Nachbarn fragten sehr aufdringlich nach Brot und bekamen es. Dann bestellten wir es auch. Wir bestellten nochmal 12 Austern, die aus Long Island waren jetzt alle und wir bekamen sehr viel bessere Kuchi aus British Columbia, Canada.

Wir hatten Lust auf Steak und bestellten zweimal das Skirt Steak. Es kam mit komplett zerkochten Gemüse und recht zähem Fleisch. Michelin Stern? 12-13 Punkte GM maximal. Weil wir noch hungrig waren, bestellten wir die Pommes. Die waren Klassse. Vielleicht die besten, die ich je hatte. Die waren sogar den happigen Preis von 8$ wert!
Sowieso waren ca. 2/3 der Teller die rausgingen, Hamburger mit Pommes. Nach den Pommes konnten wir das verstehen.

Zum Dessert hatten wir einen Blaubeerkuchen mit Baisereiskrem. Das war Klasse. Ebenso der Cappuccino. Weniger schön ist es, dass der Cappuccino auch auf der Untertasse war. Aber auf Nachfrage bekamen wir eine Papierservietten zum Aufwischen.

Fazit: Den Michelinstern konnten wir nicht entdecken. Ein Markus Semmler in Berlin kocht 3x so gut ohne Stern. Der Service war nett, aber wirklich nicht berühmt. Auch nicht schnell. Die Pfütze auf der Untertasse war bezeichnend. Wir werden vielleicht noch einmal wieder kommen, dann werden wir es aber so machen, wie die meisten dort: 1 Glas Bitter Bier mit Hamburger für 30 Euro zusammen (ink. Tipp und Tax) pro Person.
Wir zahlten jetzt 275 $, das war es nicht wert.
Gucken Sie sich unsere Fotos auf Facebook an:
www.facebook.com/media/set/?set=a.10151618327238124.1073741851.168996673123&type=3

Schweden: Statt Pommes Kartoffeln

Junge Kartoffeln an Stelle von Pommes Frites für die kleinen Gäste im Theater- und Erlebnispark Astrid Lindgrens Welt, eine nahezu ausschließlich auf lokalen Zutaten basierende Küche im Restaurant Fäviken Magasinet inmitten der Wildnis von Jämtland oder vegetarische und gesunde Kost für die Besucher des Musikfestivals Way Out West in Göteborg – in Schweden gibt es jede Menge Beispiele dafür, wohin die Reise im kulinarischen Tourismus geht. Da wundert es auch nicht, dass der diesjährige World Food Travel Summit vom 21. bis 24. September 2013 in der westschwedischen Metropole Göteborg abgehalten wird.

Einer Stadt, die wie kaum eine andere in Schweden mit ihren erstklassigen Fisch- und Schalentierspezialitäten für den Inbegriff kulinarischer Köstlichkeiten steht. Gemeinsam mit der Region Westschweden. Ziel der Konferenz ist es, ein Forum für Dialog und Wissensaustausch zu schaffen und Trends im Bereich des kulinarischen Tourismus herauszufiltern. Wer sich noch vor dem 30. Juli 2013 anmeldet, erhält seine Teilnahmetickets zu vergünstigten Preisen.

Insgesamt erwartet die World Food Travel Association, die den Event in Zusammenarbeit mit VisitSweden, Västsvenska Turistrådet und Göteborg & Co. organisiert, rund 500 internationale Teilnehmer aus den Bereichen Gastronomie, Reise und Unterkunft.

Das Programm steht seit kurzem fest und kann online unter www.worldfoodtravelsummit.com eingesehen werden. Natürlich dürfen dabei auch Ausflüge zu kulinarischen Zielen in der Region nicht fehlen, die ebenfalls online gebucht werden können. Und damit rollt die Erfolgsgeschichte der schwedischen Küche immer weiter…

Infos zu Region Göteborg und Westschweden gibt es unter: www.goteborg.com, www.vastsverige.com/de/westschweden-goteborg

McCurrywurst

Der amerikanische Boulettenbrater McDonalds übernimmt die Currywurst – Lokale Spezialitäten sind regelmäßig Bestandteil der Menüauswahl bei McDonald‘s. Man denke nur an Big Rösti, McBrezel oder zuletzt an den Nürnburger – Curry mit Pommes und Cola 5 Euro

Berliner Restaurantkritiker testet die Wurst – Bernd Matthies hat keine Sorge um gute Wurstbuden, die sind besser

Lokale Spezialitäten sind regelmäßig Bestandteil der Menüauswahl bei McDonald‘s. Man denke nur an Big Rösti, McBrezel oder zuletzt an den Nürnburger. Mit McCurrywurst folgte nun die eigene Interpretation eines weiteren Klassikers.

Präsentiert wird die Currywurst von Mario Barth. Im Rahmen einer öffentlichen Vorverkostung im Dortmunder Restaurant an der Brandschachtstraße feierte das Produkt Premiere: Barth und Holger Beeck, Managing Director McDonald’s Deutschland, aßen wohl nicht, aber verschenkten in einer der Currywurst-Hochburgen schlechthin die ersten McCurrywürste an Gäste und und zukünftige Fans.

Eine Currywurst für ganz Deutschland

„Der landesweite Erfolg des Nürnburgers hat uns wiederholt gezeigt, dass lokale Spezialitäten ‚Made by McDonald‘s‘ bei unseren Gästen gut ankommen“, betonte Beeck gegenüber Gourmet Report. „Mit McCurrywurst bieten wir nun den nächsten Klassiker an und sind überzeugt, dass auch dieses Aktionsprodukt großes Interesse auslösen wird.“ Barth ist für Beeck dabei der perfekte Partner der Aktion: „Mario Barth steht nicht nur für einen McDonald’s-typischen Humor, sondern ist als echter Berliner auch überzeugter Currywurstfan“, so Holger Beeck. Und der Hauptstadt-Comedian zeigte sich vor der Presse von der ungewöhnlichen Aktionsidee begeistert: „Egal ob in Berlin, im Ruhrpott, in Nürnberg oder Hamburg – die Currywurst schmeckt überall anders. Darum finde ich es klasse, dass McDonald’s sagt: Wir machen jetzt eine Variante für ganz Deutschland.“ Sozusagen Einheitsbrei für alle.

Curry mild und scharf
McDonald’s Gäste können die Currywurst entweder mit Kaiserbrötchen oder in Kombination mit einer mittleren Portion Pommes und Softdrink genießen – ausnahmsweise gibt es dem Anlass entsprechend einmal Ketchup ODER Mayonaise gratis dazu. Die Currywurst wird mit einer warmen Würzsauce garniert und die Gäste können sie selbstständig mit mildem oder scharfem Currypulver verfeinern.
Die Würste werden nach Art einer Rostbratwurst aus Schweinefleisch hergestellt. Beliefert wird McDonald’s von HoWe Wurstwaren KG in Nürnberg – einem Unternehmen von Florian Hoeneß.

In Kombination mit einer mittleren Portion Pommes und eines Softdrinks wird McCurrywurst zum Preis von 4,99 € angeboten, mit Kaiserbrötchen für 2,99 € .

Das erste deutsche McDonald’s Restaurant eröffnete am 4. Dezember 1971 in der Martin-Luther-Straße in München. In bundesweit 1.415 Restaurants beschäftigen McDonald’s und seine 247 Franchise-Nehmer im Jahresdurchschnitt rund 64.000 Mitarbeiter. Mit im Mittel etwa 2,76 Millionen Gästen täglich ist McDonald’s Marktführer der Gastronomie in Deutschland.

Bernd Matthies, der Restauranttester des Berliner Tagesspiegels erbarmte sich und testete McCurry in seinem Blog. Sein Fazit:
„Die schlichte Wurst mit Brötchen aber ist überteuert und charakterlos. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so charmant, dass sich auch nur ein einziger deutscher Wurstbudenbesitzer Sorgen machen müsste. Und auch die currysüchtigen Tatort-Kommissare steigen garantiert nicht drauf um – da kann Mario Barth lange werben.“
Die gesamte Kritik lesen Sie auf Matthies‘ Blog „Matthies war essen“ im Tagesspiegel:
http://feinkost.tagesspiegel.de/?p=1394

Hier finden Sie ein Video, bei dem Sie Bernd Matthies live sehen, wie er diese Currywurst testet: www.tagesspiegel.de/berlin/video-mcdonalds-currywurst-auf-dem-pruefstand/7786216.html

Übrigens, für Gourmet Report ist die beste Currywurst die bei Gabis Imbiss auf den Charlottenburger Wochenmärkten in Berlin: www.gabis-imbiss.de/