S.Pellegrino Young Chef 2015

Jetzt bewerben!

Was passiert, wenn ambitionierte Nachwuchsköche und Mode-Designer aufeinandertreffen? Ein kreatives Feuerwerk! Wer sich mit eigenen Augen überzeugen möchte, dem sei der „S.Pellegrino Young Chef Award 2015“ empfohlen. Zwanzig Kochtalente aus aller Welt werden im kommenden Jahr um die begehrte Auszeichnung kämpfen. Wer sich der Herausforderung stellen möchte, kann sich schon jetzt registrieren: Die Bewerbungsphase startet in wenigen Tagen.

Ein herkömmlicher Kochwettbewerb, könnte man meinen. Nicht ganz, denn S.Pellegrino sorgt beim „Young Chef Award“ für einen spannenden Twist. Die Kochtalente müssen die internationale Jury nämlich nicht nur geschmacklich überzeugen. Der Clou: Ihre „Signature Dishes“ dienen Designern als Inspirationsquelle. Diese interpretieren und gestalten die Gerichte dann im Gegenzug als modische Kreationen. Wer wissen möchte, wie sich beispielsweise „Ceviche von der Jakobsmuschel an luftiger Avocado-Mousse“ als Abendgarderobe macht, muss sich allerdings noch ein wenig gedulden. Die Sieger des kulinarischen Kreativwettbewerbes werden im Juni 2015 gekürt, wenn die Nachwuchsköche auf der Expo in Mailand zum großen Finale gegeneinander antreten.

Registrierung ab Anfang November freigeschaltet
Ambitionierte Kochtalente, die auf den Geschmack gekommen sind, können sich ab November unter www.finedininglovers.com/sanpellegrinoyoungchef2015 für den Wettbewerb anmelden.
Teilnahmeberechtigt sind alle festangestellten Gastro-Profis, die 30 Jahre oder jünger sind und seit mindestens einem Jahr in Vollzeit als „Chef de Cuisine“, „Chef de Partie“ oder „Sous Chef“ in einem Restaurant arbeiten. Entscheidend ist in erster Linie ein überzeugendes „Signature Dish“, das samt Rezept und Bildern bei der Onlinebewerbung hochgeladen wird. Neben handwerklichem Geschick sind hier auch Kreativität und eine individuelle Handschrift gefragt.

Lokale Vorentscheide bestimmen Finalisten
Eine erste Vorauswahl trifft ab Mitte Dezember das renommierte Kochinstitut ALMA („International School of Italian Cuisine“): Je Land/Region – hiervon gibt es insgesamt 20 – qualifizieren sich zehn Teilnehmer als Halbfinalisten für die nächste Runde. Wer in Mailand für sein Land an den Start gehen wird, entscheidet sich, wenn die Halbfinalisten bei lokalen Vorentscheiden im direkten Duell gegeneinander kochen. Bewertet werden die Beiträge von einer Jury.
Kulinarisches Fashion-Event: Gerichte werden zu Kleidungsstücken
In Kooperation mit der VOGUE ITALIA werden den 20 Finalisten im März besondere Partner zugeteilt. Junge Designer lassen sich von den Gerichten des Wettbewerbs inspirieren und interpretieren die kulinarischen Kompositionen als Mode. Wir dürfen gespannt sein, welche ungewöhnlichen Entwürfe ihren Weg in die Modehauptstadt Mailand finden werden. Dort winken im Juni beim großen Finale auf der Expo gleich zwei Preise: Der „S.Pellegrino Young Chef 2015“, den eine internationale Jury ermittelt, sowie die Auszeichnung für das beste Duo „Best Couple Chef/Designer 2015“. Bei diesem Sonderpreis entscheidet die Gunst des Publikums.

Melbourne: Stadt der kulinarischen Superlative

Seit drei Jahren führt Melbourne die vom Institut Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlichte Liste der weltweit lebenswertesten Städte an. Doch auch kurzzeitige Bewohner von Australiens Trendmetropole können sich an vielen, insbesondere kulinarischen Superlativen erfreuen. Booking.com bestätigt: In der Vier-Millionen-Metropole gibt es den besten Kaffee der Welt. Und auch mit seiner Nationalspeise Pizza musste Italien sich vor dem Land auf der anderen Seite der Welt geschlagen geben: Johnny Di Francescos Margherita im 400 Gradi erhielt jüngst mit dem Specialità Traditionale Garantita den Preis für die beste Pizza weltweit. Die Restaurantkritiker des S. Pellegrino listen derweil das Attica als Australiens einzigen Vertreter in den Top 50 der besten Restaurants weltweit.

Nach einer Statistik ist Melbourne weltweit die Stadt mit den meisten Cafés, Restaurants, Clubs und Pubs pro Einwohner. Zu einem der beliebtesten Getränke der Melburnians zählt Kaffee. Im letzten Jahrzehnt stieg das Volumen an Kaffeebohnen, die im Hafen von Melbourne importiert wurden, um 780 Prozent. Im Durchschnitt werden täglich 30 Tonnen verladen, das entspricht drei Millionen Tassen, bei gerade einmal vier Millionenen Einwohnern. Kein Wunder, dass Melbournes Gastronomen die Kunst des Kaffeeröstens perfektioniert haben. Bei einer Umfrage auf der Reisewebsite booking.com sprachen sich 301 der rund 1.000 Teilnehmer für Melbourne als Stadt mit dem leckersten Kaffee aus und verwiesen damit Traditions-Institutionen wie Wien (187 Stimmen) und Rom (116 Stimmen) auf die Plätze.

Unter den Hunderten von Konkurrenten aus 35 Ländern um den Specialità Traditionale Garantita – einem Gütesiegel der Europäischen Union, setzte sich Johnny die Francesco mit seiner Pizza Margherita durch. Der Inhaber und Koch der Pizzeria 400 Gradi – benannt nach der traditionellen Backtemperatur von Pizza – lernte sein Handwerk ganz authentisch in Neapel bei der berühmten Associasione Verace Pizza Napoletana. Dies mag ein kleiner Trost für Italien sein, nichtsdestotrotz geht der Titel für die beste Pizza nach Down Under.

Nicht das Beste der Welt, aber immerhin von Australien: Das Restaurant Attica hat es als Einziges aus Down Under in die jüngst veröffentlichten S. Pellegrino Top 50 der besten Restaurants, dem gastronomischen Äquivalent zu den Oscars, geschafft. Mit Platz 32 weltweit konnte Chefkoch Ben Shewry die Führungsposition im australasiatischen Raum behaupten. Ein weiteres Gastro-Highlight erwartet Melburnians und Besucher ab Ende des Jahres: Während der sechsmonatigen Renovierung des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten, britischen The Fat Duck zieht sein Starkoch Heston Blumenthal mit seiner gesamten Crew in das Crown Towers Hotel. Nach dem Zwischenspiel kehrt die fette Ente in ihre britische Heimatstadt Bray zurück, in Melbourne findet dann mit dem Dinner by Heston Blumenthal eine neue Gourmet-Institution ihren permanenten Standort.

Der Bundesstaat Victoria mit seiner trendigen Hauptstadt Melbourne zeigt Australiens große Vielfalt auf kleiner Fläche: lange Sandstrände und Steilküsten mit Felsformationen wie den Zwölf Aposteln, fruchtbare Weinregionen und alpines Hochland sowie das einsame Outback. In Victoria liegt ein Drittel aller Nationalparks des fünften Kontinents. Melbourne ist mit 4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens und ein Schmelztiegel. Hippe Bars, Restaurants und Boutiquen, moderne Galerien und weitläufige Parks bieten Kulisse für Sport-, Mode- und Kulturveranstaltungen von Weltformat.

www.visitmelbourne.com/de

Kirill Kinfelt & Massimo Bottura

S.Pellegrino Cooking Cup 2014

Während an Deck gesegelt wird, lassen junge Kochtalente in den Kombüsen ihrem Können freien Lauf. Was ungewöhnlich klingt, ist das bewährte Konzept des S.Pellegrino Cooking Cup. Zehn Köche aus zehn Nationen werden im Juni in der Lagune von Venedig gegeneinander antreten, unter ihnen auch der deutsche Kirill Kinfelt. Mit seinem Faible für ungewöhnliche Kombinationen wird er versuchen, die Jury in Italien zu begeistern. In wenigen Tagen ist es soweit.

Bei einer Segelregatta entscheiden nautisches Können, Geschwindigkeit und Teamgeist über Sieg oder Niederlage. Beim S.Pellegrino Cooking Cup 2014 kommt ein weiterer Faktor hinzu: die kulinarische Performance. Auf der Regatta zwischen Lido di Venezia und der Insel Giorgio werden zehn junge Köche aus zehn Nationen unter Deck kochen, während sich die Teams oben in einem Wettrennen behaupten. Ist das Ziel erreicht, servieren die Nachwuchsköche ihre Kreationen einer Jury. Zweck der Veranstaltung ist nicht nur das bloße Event, sondern auch die gezielte Nachwuchsförderung: „Ich glaube an die jungen Köche und ich glaube an die Zukunft. Ich möchte, dass die Leute nicht aufhören zu träumen“, sagt Massimo Bottura. Der Drei-Sternekoch und Autodidakt ist Förderer des Wettbewerbs und war die letzten Jahre selbst als Jurymitglied am Cooking Cup beteiligt. Dieses Jahr gehören Gaston Acurio und Helena Rizzo ebenso zu den Entscheidern, wie Paul Qui. Der junge Amerikaner konnte letztes Jahr die Regatta gewinnen und wurde als „Acqua Panna & S.Pellegrino Young Chef of the Year“ ausgezeichnet.

Für Deutschland startet in diesem Jahr Kirill Kinfelt. Er ist Chefkoch des Hamburger „TrüffelSchwein“ und bringt als ehemaliger Souschef auf Kreuzfahrtschiffen auch eine gute Portion Kombüsenerfahrung mit. Schlichte Bezeichnungen wie „Kalb – Sellerie – Koriander“ verraten den Hang zum Purismus. Durch kreative Ausarbeitung und großes handwerkliches Geschick werden die Kombinationen zu einem kulinarischen Erlebnis. Und genau damit möchte Kinfelt dieses Jahr die Jury des S.Pellegrino Cooking Cup überzeugen.

Davide Oldani, Enrico Cerea, Luigi Taglienti

Bei der Milan Design Week ließ S.Pellegrino Spitzenköche in luftiger Höhe auftreten. Größen wie Massimo Bottura, Enrico Cerea und Davide Oldani zeigten im eigens eingerichteten Kochtower ihre ganz persönlichen Spaghetti-Kreationen. Ein italienischer Klassiker neu interpretiert – alles live vor Publikum und auf großer Leinwand. Rezepte und Videos sind jetzt online.

Italienisches Lebensgefühl und der Blick für das Besondere waren unmittelbar zu spüren, als sich auf der Milan Design Week sieben italienische Kochstars die Löffel in die Hand gaben. Die täglichen Shows fanden auf dem Balkon des S.Pellegrino Kochtowers statt und gewährten den Messebesuchern Einblick in die Kunstfertigkeit moderner, italienischer Küche. Jeder Koch fasste dabei die Zubereitung der klassischen italienischen Spaghetti neu und offenbarte dem Publikum die eigene Handschrift. Frei nach seinem persönlichen Motto „Kochen muss für jeden erreichbar sein, wie Pop oder Folkmusik“ bewies der Mailänder Starkoch Davide Oldani wie aus Liebe zum Detail, Gourmetessen der Extraklasse entstehen kann und ließ das Publikum auch probieren – eigens dafür wurde ein Bastkörbchen heruntergelassen. Auch die Avantgarde der italienischen Gourmetszene wie Sternekoch und Autodidakt Massimo Bottura zeigten, dass hohe Gastronomie sich nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen abspielen muss, und offenbarten dem Auditorium das kulinarische Potential italienischer Kochkunst. Die Videos und Rezepte sind jetzt online: www.finedininglovers.com/tag/live-from-milan/

Die Rezepte
Alessandro Negrini und Fabio Pisani – „Spaghettoni with Nolche olives, lemon scented tomatoes and oregano from Vendicari“ www.finedininglovers.com/recipes/first-course/pasta-recipes-spaghetti-olives/

Davide Oldani – „Spaghetti with Tomato, Mint Flavoured“ www.finedininglovers.com/recipes/first-course/spaghetti-recipes-tomato-mint/

Enrico Cerea – „Tuna Spaghetti with Bagna Cauda, Pistachio Crumble and Lemon Zest“ www.finedininglovers.com/recipes/first-course/tuna-spaghetti-recipe-7712/

Luigi Taglienti – „Pasta Salad: Cold Spaghetti With Carrot and Grapefruit Juice“ www.finedininglovers.com/recipes/first-course/pasta-salad-recipe-spaghetti/

Unser Besuch in Massimo Botturas Osteria Francescana vor einigen Tagen in Bildern: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152162983978124.1073741885.168996673123&type=3

Varq, Wasabi by Morimoto und Karavalli

Drei Kultrestaurants der Taj Hotels Resorts and Palaces haben es zum wiederholten Mal auf die San Pellegrino’s List of Top 50 Best Restaurants in Asia geschafft. Das Varq im Taj Mahal in Neu Delhi und das Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Palace in Mumbai, erreichten die Positionen 32 und 36, das Karavalli im The Gateway Hotel Residency Road in Bangalore schaffte es auf Platz 49.

Varq ist ein Fine Dining Restaurant mit moderner indischer Küche im
Taj Mahal Palace, Neu Delhi. Grand Executive Chef Hemant Oberoi hat beispielsweise ein Menü aus indischen Rezepten kreiert mit außergewöhnlichen Zutaten wie Wolfsbarsch, Sandkrabbe, Dorsch, Morcheln und iranischen Beeren.

Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Palace in Mumbai bietet den Gästen original japanische Gerichte aus dem Repertoire von Küchenchef Masaharu Morimoto. Die Zutaten, einschließlich Meeresfrüchte und Wasabi, werden extra aus Japan eingeflogen. Karavalli im The Gateway Hotel, Residency Road in Bangalore ist ein Kultrestaurant, das sich auf authentische, regionale indische Küche spezialisiert hat, die Küchenchef Natarajan Kundalai, mit Einflüssen aus Mangalore, Malabar und Portugal verbindet.

Die San Pellegrino World’s Best Restaurant List wird seit zwölf Jahren von dem britischen Verlag William Reed herausgegeben und ist ein renommierter Indikator für die besten Restaurants weltweit. Die 50 besten Restaurants in Asien wurden von
The World’s 50 Best Restaurants Academy gewählt, einem Zusammenschluss von 936 Wählern aus dem Gastgewerbe.

www.tajhotels.com

Salvatore Frequente

Salvatore Frequente übernimmt ab dem 28. März auch das kulinarische Zepter im Gourmetrestaurant des Hotel Eden Roc in Ascona

Nur noch zwei Tage bis zur Wiedereröffnung des Gourmetrestaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona. Salvatore Frequente, der bereits im Carlton Hotel St. Moritz und im Lifestyle-Restaurant Marina das Küchenzepter schwingt, verantwortet jetzt auch die kulinarischen Hochgenüsse im „La Brezza“. Ihm zur Seite steht in altbewährter Form Maître d ́hotel Giovanni Ferraris, der mit viel Liebe zum Detail für einen aufmerksamen Service im Restaurant sorgt. Als neuer Chefkoch des Gourmetrestaurants im Hotel Eden Roc ist Salvatore Frequente dieses Jahr auch beim Genussvestival San Pellegrino Sapori Ticino mit dabei und begrüsst am 27. April Heiko Nieder aus dem Dolder Grand Hotel in Zürich als Gastkoch in seine Küche.

Am 28. März 2014 öffnet das Gourmet Restaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona wieder seine Türen. „Il piacere del sud – die Genüsse des Südens mit allen Sinnen anspre- chen“, so lautet die Philosophie des Restaurants, in dem sich die Gäste auf leichte, pfiffige, mediterrane Küche vom neuen Küchenchef Salvatore Frequente freuen dürfen. Der gebürtige Sizilianer übt seinen Job mit sichtlicher Leidenschaft aus und wählt Produkte mit viel Bedacht und Achtung auf Qualität und Herkunft. Durch die Verwendung heimischer Grunderzeugnisse, welche mit handwerklichem Geschick und pointierter Detailfreude auf dem Teller ihre Präsen- tation finden, gelingt es dem Meister am Herd kontrastreiche Geschmacksimpulse hervorzurufen, die Lust auf mehr machen. Die weiteren Zutaten stammen aus dem gesamten Mittelmeerraum und machen jedes Gericht zum südländischen Gaumengenuss. Ein passendes Pendant zur Kulinarik bietet der exzellente und zugleich feinsinnige Service unter der Federführung von Maître und Sommelier Giovanni Ferraris. Insbesondere die repräsentative Weinkarte mit ihren 500 Positionen ist eine Freude für jeden Weinenthusiasten.

Sapori Ticino – Gourmet Festival in der Sonnenstube der Schweiz
Zum achten Mal findet in diesem Frühling das Genussfestival San Pellegrino Sapori Ticino statt. Zu Gast im Tessin sind in diesem Jahr Spitzenköche aus den renommierten Swiss Deluxe Hotels. Am 27. April 2014 sorgt dabei Heiko Nieder, Küchenchef vom „The Restaurant“ (18 Gault&Millau Punkte und zwei Michelin Sterne) aus dem Dolder Grand Hotel in Zürich ge- meinsam mit Chefkoch Salvatore Frequente für einen genussvollen Abend im Restaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona. Heiko Nieder bietet junge und innovative Gourmetküche mit einem grossen Aromenspektrum, das auf typisch klassische Geschmacksbilder verzichtet. Im Preis von 270 Schweizer Franken pro Person inkludiert sind ein Apéritif mit köstlichen Appetithäppchen, gefolgt von einem speziell für diesen Event kreierten eleganten Degustationsmenü mit korrespondierenden Weinen, welches dann mit Kaffee, Zigarren und Cognac abgerundet wird. Wer diesen genussvollen Abend mit einem Aufenthalt im Hotel Eden Roc verbinden möchte, für den gibt es das Arrangement „Sapori Ticino 2014“ in dem neben der Abendveranstaltung zum Preis von 495 Schweizer Franken pro Person eine Übernachtung mit Frühstück, ein Willkommensgetränk an der Eden Bar sowie die Nutzung des Eden Roc Spa enthalten sind.

www.edenroc.ch

Becker’s XO

Best-of-the-Best Award 2013 auf der Chef-Sache, Küchenopening des Jahres der Fachmagazine Küche und Catering Inside vor zwei Wochen, und ganz aktuell auch noch Neueröffnung des Jahres bei San Pellegrinos Kulinarischer Auslese – Sternekoch Wolfgang Becker und sein Team haben alles richtig gemacht. Innerhalb von nur neun Monaten wurde das innovative Restaurantkonzept Becker’s XO im Herzen der Trierer Innenstadt mit drei der wichtigsten Auszeichnungen der Branche geehrt.

„Bistro-Küche vom Sternekoch, in der City, zum Vorbeiflanieren, und ein konsequent umgesetztes, übergreifendes Cross-Over-Konzept, das überall im Restaurant spürbar und sichtbar ist“, so begründete die Jury um die Fine-Dining-Waters San Pellegrino und Acqua Panna am vergangenen Montag ihre Entscheidung, das Becker’s XO als Neueröffnung des Jahres auszuzeichnen. Im Rahmen einer großen Gala ehrt San Pellegrino jährlich die besten Küchenchefs Deutschlands und vergibt Sonderpreise für den besten Koch, den Aufsteiger und die Neueröffnung des Jahres.

Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker, der die begehrte Auszeichnung persönlich entgegennahm, freut sich über den Zuspruch für sein Konzept. „So eine Idee entwickelt man nicht von heute auf morgen. Es gab zahllose schlaflose Nächte und lange Diskussionen, wir haben monatelang sehr viel Zeit und Herzblut investiert. Hinter dem Ergebnis, einer Kombination aus Bar, Restaurant und Deli, stehen wir zu einhundert Prozent. Wir sind keine Kompromisse eingegangen, und jetzt ist alles genau so, wie wir es uns gewünscht haben.“ Mit seiner Location setzte sich der Trierer Gastronom gegen seinen Konkurrenten Kirill Kinfelt vom Trüffelschwein in Hamburg durch.

Der Name Becker’s XO ist Programm, denn XO steht für Crossover, was so viel wie „gemischt“ oder „gemixt“ bedeutet. Die Verbindung verschiedener Stile und Einflüsse spiegelt sich nicht nur in der Küche wider, sondern auch in den drei Bereichen Restaurant, Bar und Deli, dem Designkonzept sowie den scheinbaren Gegensätzen, die sich überall finden und dennoch eine Einheit bilden. Um das Projekt zu finanzieren, ist der Zwei-Sterne-Koch neue Wege gegangen: 2012 gründete er die Becker’s Genuss AG, eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich dem Thema Genuss verschrieben hat und kulinarische Projekte umsetzt.

Für den Spitzenkoch war der Preis von San Pellegrino bereits der dritte wichtige Award seit der Eröffnung im Juni 2013. Eine Woche zuvor wurde das Becker’s XO in Stuttgart als Küchenopening des Jahres in der Rubrik Individualgastronomie ausgezeichnet. Der Award wurde erstmals von den Fachmagazinen Küche und Catering Inside vergeben. Überzeugt hat die Jury das ganzheitliche Cross-Over-Konzept, aber auch Faktoren wie Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Ausstattung waren bei der Entscheidung relevant. Und wenige Monate zuvor, im September 2013, konnte Spitzenkoch Becker die Auszeichnung Best-of-the-Best im Rahmen der Chef-Sache entgegennehmen. In der Kategorie Hot Spot war er gegen die Drei-Sterne-Restaurants Amador in Mannheim und Aqua in Wolfsburg sowie das Zwei-Sterne-Restaurant Tim Raue in Berlin angetreten.

Welche Restaurants sind die Neueröffnungen des Jahres?

Die Vorbereitungen zur „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ gehen in den Endspurt. Als Vorgeschmack hat S.Pellegrino jetzt die
Nominierungen für die Acqua Panna Sonderpreise der „Neueröffnungen des Jahres“
bekanntgegeben. In Deutschland konkurrieren die Küchenchefs Kirill Kinfelt
(„TrüffelSchwein“, Hamburg) und Wolfgang Becker („Becker’s XO“, Trier)
um den
begehrten Gourmetpreis
.

In
Österreich treten Robert Bauer („KUKKA“, Leogang) und
Gustav Jantscher („MAD“, Ischgl) an.
Welches Restaurant
schließlich
die Trophäe in
den Händen halten wird, zeigt
sich
am 10. Februar
. Dann trifft
sich das
deutsche und
österreichische „Who
is
Who“
der Spitzengastronomie zur festlichen
Gala in
Frankfurt am Main
.

Die „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ ist eine
wichtige Publikation
der gehobenen
Gastronomie. Jedes Jahr werden dafür die Ergebnisse von sieben Restaurantführern in
einem Buch zusammengefasst. Am 10. Februar stellt das Premiumwasser S.Pellegrino die
neu
ste Ausgabe vor.

Für die 15. Auflage der „
S.Pellegrino Kulinarische
n
Auslese“
haben sich
die Organisatoren eine besonders imposante Kulisse ausgesucht: Die Hochhäuser von
Frankfurt. Anna V. Rückert, Senior Brand Manager S.Pellegrino und Acqua Panna bei Nestlé
Waters Deutschland: „Es ist schön, dass wir nach München und Hamburg nun im Herzen
Deutschlands zu Gast sind.“
Für die Neueröffnungen des Jahres stehen sich dieses Mal ganz unterschiedliche Konzepte
gegenüber.
Hamburger moderne Gastlichkeit oder Trierer Crossover

Küche

Welches
Konzept wird die Juroren wohl überzeugen?

Ungewöhnliche Kombinationen im „Becker’s XO“
Trier, besonders wegen seiner römischen Vergangenheit bekannt, macht derzeit kulinarisch
von sich Reden. Das liegt vor allem an Wolfgang
Beckers „Becker’s XO“. Eigentlich wollte er
eine Tagesbar als Ergänzung zu seinem Weinrestaurant eröffnen und entschied sich dann
doch für ein innovatives Crossover

Konzept. Bar, Restaurant und Feinkost, alles unter einem
Dach.

Moderne Gastlichkeit im „TrüffelSchwein“
In Hamburg sagt Küchenchef Kirill Kinfelt vom „TrüffelSchwein“ der Steifheit „Adieu“ und
heißt moderne Gastlichkeit Willkommen. Sein Konzept: lockere Gastronomie auf hohem
Niveau. Schließlich soll der Restaurantbesuch auch Spaß machen.
Dabei wird der Gast, wie
auch das Trüffelschwein, auf eine besondere Suche geschickt. Die Karte des Restaurants
präsentiert sich dabei betont puristisch. Das „Wie“ steht in den Beschreibungen und in der
Zubereitung im Vordergrund. Ganz nach Kirill Kinfelts
Credo, seine Gäste immer wieder mit
kreativen Gerichten überraschen zu wollen.

Gustav Jantscher
: Alles, nur kein
Durchschnitt
In Österreich konkurrieren Robert Bauer und das „KUKKA“
,
sowie Gustav Jantschers „MAD“
um den wichtigen Gastronomiepreis. Ischgl spielt schon seit einiger Zeit in der kulinarischen
Spitzenliga. Doch Gustav Jantscher vom „MAD“ packt noch einen drauf. Von
bodenständigen Schmankerln bis Haute Cuisine

der Küchenchef und sein Team bieten
eine Crossover

Küche auf hohem Niveau. Qualitativ hochwertige, frische Produkte, regional
oder importiert, kein Convenience Food. Ganz getreu seinem Motto: Alles, nur kein
Durchschnitt.

Steak, Fisch und Gemüse vom Holzkohlegrill
im „KUKKA“
Robert Bauer und das „KUKKA“ im österreichischen Leogang
verfolgen ein ganz eigenes
Konzept: Hier stehen der Holzkohlegrill und lokale Bio

Produkte im Mittelpunkt. Zwar
gehören Steaks und Fisch vom Holzkohlegrill zum festen Repertoire des Küchenchefs, doch
auch vegane und vegetarische Grillgerichte stehen hoch im Kurs. Dabei hat Qualität oberste
Priorität. Robert Bauer besucht heimische Bio

Bauern persönlich, um für seine Gäste das
beste Fleisch und Gemüse auszuwählen.

Die besten Köchinnen
des Jahres in Deutschland und Österreich
Neben der Kategorie der „Neueröffnung des Jahres“, zeichnet das Fine

Dining

Water Acqua
Panna auch die „beste Köchin des Jahres“ aus.
In Deutschland konkurrieren Iris Bettinger
vom Restaurant „Reuter“ (Rheda

Wiedenbrück)
und Maria Groß
vom „Clara

Restaurant im
Kaisersaal“
(Erfurt)
um den begehrten Titel. In Österreich sind es Ulli Hollerer

Reichl
und das
„Zum Blumentritt“ (
St. Aeygid am Neuwalde
), sowie
Rosemarie Trabelsi
vom „La Torre“ (
St.
Veit
).

Im festlichen Ambiente des Palais Frankfurt werden am 10. Februar die besten Köche
Deutschlands und Österreichs ausgezeichnet. Rund 300 Gäste nehmen teil, darunter über
60 prominente
Spitzenköche mit mehr als 100 Sternen. Durch das Programm wird TV

Moderator Markus Lanz führen, selbst leidenschaftlicher Gourmet mit italienischen Wurzeln.
Neben strahlenden Siegern in vielen Kategorien erwartet die Gäste ein kulinarisches Menü
und spannende Unterhaltung.

Paul Qui & Haviv Moshe

S.Pellegrino Cooking Cup 2013

Paul Qui ist „Young Chef of the Year“
Makrele Crudo auf Tomatendashi und eine steife Briese in den Segeln: zwei sehr unterschiedliche Erfolge brachten dem Boot der USA jetzt eine begehrte kulinarische Regatta-Trophäe ein. Die Amerikaner sicherten sich den „Inside the Cooking Award“ beim S.Pellegrino Cooking Cup 2013 in Venedig. Das Boot war nicht nur schnell, sondern hatte mit Paul Qui auch den besten Nachwuchskoch an Bord. Er gewann den Titel des „Acqua Panna & S.Pellegrino Young Chef of the Year“.

Der „S.Pellegrino Cooking Cup“ ist eine außergewöhnliche Regatta. Vor der beeindruckenden Kulisse der Lagune von Venedig wetteiferten am zweiten Juniwochenende insgesamt 50 Boote um die schnellsten Zeiten und die besten Gerichte. Während auf Deck die Segel gehisst wurden, ließen die ausgesuchten Spitzenköche unter Deck wahre Köstlichkeiten entstehen. In der Gesamtwertung hatte die italienische Yacht „Raffica“ mit dem Koch Enrico Pianegonda die Nase vorne.

Auch Rudi Obauer Jr. (Österreich) und der deutsche Dominic Petzold (VAE) am Start
Innerhalb der großen Regatta wurde darüber hinaus ein zweiter wichtiger Wettbewerb ausgetragen: das Rennen um den „Inside Cooking Award“. Zehn Boote die jeweils ein Land repräsentieren, in dem S.Pellegrino angeboten wird, kämpften um die Trophäe. Die Besonderheit in diesem Wettbewerb ist die Auswahl der Köche. Zehn talentierte Nachwuchsköche treten gegeneinander an. Dazu gehörten in diesem Jahr Rudi Obauer Jr., der für Österreich an den Start ging, sowie der deutsche Dominic Petzold, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten arbeitet und daher auf dem Boot der Emirate kochte.

Klarer Sieger war der Amerikaner Paul Qui. Er durfte sich über gleich zwei Auszeichnungen freuen. Am Vorabend der Regatta erkochte er sich mit einer Makrele Crudo auf Tomatendashi die Bestnoten einer Fachjury. Diese lobte das originelle Rezept und seine Philosophie der Reinheit der Aromen. Bei der eigentlichen Regatta segelte sein amerikanisches Team schließlich den anderen Länderbooten davon. Eine ausgezeichnete Gesamtleistung, die bei einem Galaabend im prunkvollen Theater „La Fenice“ mit dem „Inside the Cooking Award“ belohnt wurde.

Haviv Moshe gewinnt „People’s Choice Award“
Über die Gunst des Publikums durfte sich Haviv Moshe freuen. Er erhielt den „People’s Choice Award“. Seine Spezialität Wolfsbarsch mit Knoblauchcreme und Getreidegnocchi vereinte Elemente aus seiner Heimat Israeli mit innovativen Einflüssen. Die Gerichte von Rudi Obauer Jr. und Dominic Petzold landeten im guten Mittelfeld der Jurybewertung. Bei der Bewertung urteilte die Jury jeweils nach der Präsentation, dem Schwierigkeitsgrad der Zubereitung, dem Geschmack sowie der richtigen Abstimmung von Wein und Wasser auf das Gericht.

El Celler de Can Roca

El Celler de Can Roca ist das neue S.Pellegrino World’s Best Restaurant. Das Vendôme in Bergisch Gladbach erklimmt 13 Plätze und fordert nach sechs Jahren in der Liste seinen Platz in den Top 10.
Das Aqua in Wolfsburg zeigt sich nach vier Jahren in der Liste auf Platz 30

Nachdem sie sieben Jahre auf ihre Chance gewartet hatten, haben die Roca-Brüder nun den begehrten ersten Platz in der von S.Pellegrino & Acqua Panna gesponserten Liste der The World’s 50 Best Restaurants eingefordert.

El Celler de Can Roca in Girona wird schon lange als einer der aufregendsten Dinner-Orte Spaniens bejubelt. Nachdem die Brüder zwei Jahre in Folge auf dem 2. Platz verblieben, ist es ihnen nun gelungen, die Plätze mit Noma in Dänemark zu tauschen, das die vergangenen drei Jahre den ersten Platz innehatte,.

Das Restaurant der Roca-Brüder erhielt für seine Mischung aus katalanischen Gerichten, innovativen Techniken und leidenschaftlicher Gastfreundschaft weltweiten Beifall. Joan leitet die Küche, Jordi ist Chefkonditor und Josep ist leitender Sommelier und verantwortlich für den Gastraum. Gemeinsam bilden sie ein überragendes Team, das ein wahrhaft unvergessliches Dinner-Erlebnis schafft.

Im El Celler glaubt man an freies Kochen mit einem Bekenntnis zur Avantgarde, bleibt dabei jedoch der Erinnerung an verschiedene vorangegangene Familiengenerationen treu, die sich alle der Verpflegung anderer widmeten. Die Philosophie beruht auf der „gefühlvollen Kochkunst”, bei der die verschiedenen Zutaten so ausgewählt werden, dass die Gäste in Kindheitserinnerungen und an besondere Orte der Vergangenheit zurückversetzt werden.

El Cellers Aufstieg an die Spitze der Liste stützt Spaniens Vorherrschaft in den Top 10, mit San Sebastians Mugaritz auf Platz 4 (Gewinner des Chefs’ Choice Award 2012) und dem Arzak (Elena Arzak Espina – The Veuve Clicquot World’s Best Female Chef 2012), das auf Platz 8 verbleibt. Insgesamt befinden sich fünf Restaurants des Landes auf der Liste der The World’s 50 Best Restaurants. Quique Dacosta, der für seine biologische Küche bekannt ist und zu den spanischen Avantgarde-Giganten gehört, klettert 14 Plätze nach oben, auf Position 26. Asador Etxebarri hält Platz 44 der Liste.

Das Vendôme in Deutschland rückt in der Liste dramatisch auf – von Platz 23 auf Platz 10. Das Restaurant ist einer der Hauptvertreter der Neuen Deutschen Küche. Das Hauptziel des Chefkochs Joachim Wissler ist es, sich von den französischen Traditionen loszureißen und die traditionellen deutschen Gerichte und Zutaten nach vorne zu bringen.

Das Aqua in Wolfsburg beansprucht nach vier Jahren in der Liste den 30. Platz für sich. Sein Chef Sven Elverfeld gilt als ein „leidenschaftlicher Dekonstruktivist und Neuerfinder der schlichten Kochkunst” und legt den Schwerpunkt auf die Zerlegung und Wiedervereinigung von rustikalen Gerichten. Das ist in Deutschland sehr unorthodox – die meisten seiner Kollegen sind eher darauf bedacht, die schweren, eher ungeschliffenen kulinarischen Wurzeln des Landes zu verbergen. Allerdings macht gerade dies seinen Kochstil so einzigartig – und so erfolgreich.

Spaniens südamerikanische Pendants haben ebenso viel zu feiern. Astrid Y Gaston in Peru steigt um 21 Plätze auf und wird als Highest Climber der Liste ausgezeichnet, einem von Gaggenau gesponserten Preis. Sechs Restaurants des Kontinents befinden sich in der Liste, darunter Alex Atalas D.O.M auf dem 6. Platz, das einmal mehr als The Acqua Panna Best Restaurant in South America ausgezeichnet wird. Die Entwicklung und Stärke der lateinamerikanischen Gastronomie verlangte nach kontinentspezifischer Anerkennung, und William Reed Business Media verkündet mit Stolz, dass sie diesen September Latin America’s 50 Best Restaurants Awards in Peru verleihen werden, gesponsert von Cusqueña und unterstützt von PromPeru.

Nach dem sofortigen Erfolg der Asia’s 50 Best Restaurants Awards in Singapur diesen Frühling, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna, trumpft Asien nun mit gleich sieben Restaurants in der Weltrangliste auf, einschließlich des in Asien höchstplatzierten Restaurants Narisawa auf Platz 20. Das Restaurant in Tokio gewann sowohl den Acqua Panna Best Restaurant in Asia Award als auch den von Zacapa gesponserten, neueingeführten Sustainable Restaurant Award. Der Sustainable Restaurant Award wird jenem der 50 besten Restaurants verliehen, das bei der Prüfung durch die Sustainable Restaurant Association die höchste Umwelt- und Sozialverantwortung beweist.

Die diesjährigen europäischen Höhepunkte umfassen die Osteria Francescana in Italien, die sich um zwei Plätze auf Position 3 der Liste verbessert hat, und Nadia Santini vom Restaurant Dal Pescatore in Italien, die als The Veuve Clicquot World’s Best Female Chef ausgezeichnet wird. Frankreich rühmt sich mit sechs Restaurants in der Rangliste, darunter das von Kochlegende Alain Ducasse, der dieses Jahr mit dem vom Diners Club International® gesponserten Lifetime Achievement Award geehrt wird. Das Aufgebot aus Großbritannien bleibt das gleiche, wobei der höchste Neueinsteiger des vergangenen Jahres, Dinner von Heston Blumenthal, um zwei Plätze auf den 7. Platz, Brett Grahams The Ledbury um eine Position nach oben auf Platz 13 und das The Fat Duck auf Platz 33 klettert.

Die USA bleiben mit sechs Restaurants auf der Liste eine internationale, kulinarische Hauptmacht und sind Frankreich als Land mit den meisten Restaurants in der diesjährigen Liste ebenbürtig. Klassenbester ist das Eleven Madison Park, Fünfter der Liste, das den Acqua Panna Best Restaurant in North America Award mit nach Hause nimmt, übergeben vom New Yorker Kameraden Per Se, das dieses Jahr auf Platz 11 rangiert. Der individuelle Chefs’ Choice Award, gesponsert von Silestone by Cosentino und gewählt von den Küchenchefs aus der Liste der The World’s 50 Best Restaurants, geht an Grant Achatz vom Alinea in Chicago, das auf Platz 15 liegt.

Das Attica in Australien gibt seinen Einstand auf Platz 21 und nimmt den von LesConcierges.com gesponserten Highest New Entry Award mit nach Hause. Zudem erhält es den Acqua Panna Best Restaurant in Australasia Award.

Der diesjährige One To Watch Award, gesponsert von Cacao Barry, wird an The Test Kitchen in Südafrika vergeben. Das erste eigene Restaurant des in Großbritannien geborenen Chefkochs Luke Dale-Robert befindet sich in einem shabby-schicken Vorort von Kapstadt, und sein eklektischer Stil mündet in zweifellos köstlichem Essen.

The World’s 50 Best Restaurants wird von der Zeitschrift Restaurant organisiert und in Anwesenheit der weltweit einflussreichsten Gastronomen, besten Chefköche und internationalen Presse am 29. April in Londons Guildhall präsentiert.

Die Liste wird mithilfe der Stimmen der The Diners Club® World’s 50 Best Restaurants Academy erstellt, einer einflussreichen Gruppe von über 900 internationalen Führungskräften der Restaurantbranche. Die Academy umfasst 26 unabhängige Regionen weltweit, von denen jede 26 Mitglieder zählt, einschließlich eines Vorsitzenden. Jedes Mitglied kann sieben Stimmen abgeben. Von diesen sieben müssen mindestens drei Stimmen an ein Restaurant außerhalb der eigenen Region gehen.

Der Ausschuss jeder Region setzt sich aus Restaurantkritikern, Chefköchen, Gastronomen und hochangesehenen „Feinschmeckern” zusammen. Die Mitglieder vergeben ihre Stimmen in der bevorzugten Reihenfolge, basierend auf ihren besten Restaurant-Erlebnissen der letzten 18 Monate. Es gibt keine vorgegebene Kriterienliste.