Anthony Bourdain: Sex und Essen

Pikant und verführerisch – gutes Essen hat nachweislich eine sinnliche Komponente. Nicht umsonst wurde schon im frühen Christentum ausdrücklich davor gewarnt, sich allzu großen Tafelfreuden hinzugeben – ganz so, als könnte die menschliche Seele dabei Schaden nehmen.

Auch Anthony Bourdain hat für sich herausgefunden, dass es zwischen Essen und Sex enorm viele Gemeinsamkeiten gibt. Dafür liefert er in dieser Episode der Serie unterschiedlichste Beispiele: von der erotisierenden Wirkung erlesener Chocolatier-Kunst, über gefeierte Küchenchefs, wie José Andres und Eric Ripert, die mit ihren Kreationen geschulte Gaumen in höchste Erregung versetzen, bis hin zu gewagten „Schweinereien“ im Nobel-Restaurant „Au Pied de Cochon“.

DMAX, Dienstag, heute, 23:18 – 00:15 Uhr (VPS )

Kann man das essen? Essen zwischen Ekel und Genuss

Was dem einen übel aufstößt, ist für den anderen oft ein kulinarischer Hochgenuss: Ob Schimmel-Steak oder Rieseninsekten – so manche Bereicherung des Speiseplans ist nichts für schwache Nerven. Nach immer wiederkehrenden Lebensmittelskandalen suchen die Deutschen verstärkt nach einem Pendant zur herkömmlichen Ernährung. Dabei verlaufen die Grenzen zwischen Ekel und Genuss oft fließend.
Ob lebendiger Oktopus in Korea oder verfaulte Eier in China: Dass in Asien einiges verspeist wird, was nach deutschem Lebensmittelgesetz sogar illegal wäre, ist hinreichend bekannt. Doch man muss nicht in die Ferne schweifen, um an die Grenze zwischen Ekel und Genuss zu stoßen.

Frank Ochmann kommt aus Berlin und ist in der Hauptstadt besser bekannt als ‚der Insektenkoch‘. In seinen gut besuchten Kochkursen zeigt er wissenshungrigen Hauptstädtern, wie aus einer gewöhnlichen Heuschrecke ein ’süßer Hüpfer‘ im Schokomantel wird. ‚Getrocknete Heuschrecke ist auf jeden Fall das Einsteigermodel‘, verrät Ochmann.

Für 40 Tage altes ‚Gammelfleisch‘ zahlen Gäste in einem Hamburger Nobel-Restaurant ein kleines Vermögen. Das sogenannte ‚Dry Aged Beef‘ kostet 98 Euro für zwei Personen. Beim ‚Dry Ageing‘ wird das Fleisch am Knochen luftgetrocknet. Dabei wird es schwarz, hart und bildet an der Oberfläche eine weiße, flaumige Schimmelschicht. Im Restaurant ‚Goldfisch‘ kann man das verwesende Rindfleisch noch im Reifeschrank begutachten, bevor es zubereitet wird.

Noch vor fünf Monaten hätte sicher auch Karen Duve ein Steak nicht abgelehnt. Heute ist sie Vegetarierin. In einem Selbstversuch hat sie zuerst dem Fleisch abgeschworen und sich am Ende sogar nur noch von Früchten ernährt. ‚Für mich war das größte Argument, dass die Art wie unser Fleisch hergestellt wird verbrecherisch ist.‘ erklärt Karen Duve. Ginge es nach ihr, sollte nicht nur das Auge mit essen, sondern auch der Verstand.

RTL, Sonntag, heute, 22:40 – 23:10 Uhr

Das!

NDR, Freitag, 30.10., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

Gast: Saliya Kahawatte
Über 15 Jahre verheimlichte Saliya Kahawatte aus Angst vor Diskriminierungen, dass sein Sehvermögen immer schlechter wurde, bis es schließlich fast ganz erlosch. Und doch bestritt er seinen Alltag, als hätte sich nichts geändert. Während seiner Tätigkeit als Kellner lernte er, Gläser nach dem Gehör einzuschenken, ließ sich nachts Sachbücher vorlesen und lernte, so geschickt auf seine Gesprächspartner zu reagieren, dass niemand vermutet hätte, dass diese Augen in Wahrheit nur Schatten sahen. Der charmante Unterhalter arbeitete in Nobel-Hotels und der Spitzengastronomie mit seiner Behinderung, ohne aufzufallen. Heute ist er selbstständiger Unternehmer und berät mit seinen persönlichen Lebenserfahrungen andere Menschen, um Hindernisse im Beruf und Alltag erfolgreich überwinden zu können. Mit seinem Buch ‚Mein Blind Date mit dem Leben‘ zeigt er seine Wege auf und gibt Einblicke in seine faszinierende Motivation.

Landgasthäuser

Bayern, Donnerstag, 11.06., 16:30 – 17:00 Uhr

Ende Mai bis Mitte Juni ist die Zeit der Prozessionen im Berchtesgadener Land. Zum Beispiel in Schellenberg, wo Fronleichnam auch ‚Prangertag‘ heißt, weil bei der Prozession an Straßen und Plätzen schmucke Fahnen, Tücher und frische Birkenreiser ‚prangen‘. Umrahmt von Musikzügen und Schützen ziehen die Gläubigen stundenlang durch den Ort. Das verlangt nach Stärkung. Und so machen viele nach der Prozession im Gasthof ‚Kugelmühle‘ Rast.

Nach einem Besuch der Wallfahrtskirche Maria-Ettenberg aus dem Jahre 1725 kehren die Wallfahrer beim ‚Mesnerwirt‘ ein und lassen sich ein Kräuterkotelett mit Rahmkartoffeln schmecken.

Nobel geht’s im ‚Pfefferschiff‘ im Schlösschen Söllheim zu. Sternekoch Klaus Fleischhaker setzt seinen Gästen Blunzen-Guglhupf (geröstete Blutwurst) mit Flusskrebserl vor.

Nach der Ruhpoldinger Fronleichnamsprozession wird eher rustikal getafelt. Im ‚Labenbach-Gasthof‘ mit seiner prächtigen Lüftl-Malerei serviert Inge Spörl Zicklein-Keule mit Kartoffelschnitzen.

Eine jahrhundertealte Tradition wurde in Ruhpolding wiederbelebt: die Wallfahrt über die Berge ins österreichische Maria Kirchental. Um drei Uhr morgens ziehen die Gläubigen los und sind am Mittag vor dem Pinzgauer Dom mit seinen 1 200 Votivbildern aus drei Jahrhunderten.

Auch in Amerang wird deftig aufgetischt. Beim ‚Glockenwirt‘ gibt’s Rehkeule mit Reherlsoße und Semmelknödel. Im ‚Wirt von Amerang‘ serviert Meinrad Stecher Ochsenbackerl mit Kartoffel-Taler und knackigem Gemüse.

Am Ende der Sendung geht’s zum Gottesdienst der Chiemgauer Schützen auf die Herreninsel im Chiemsee.

Im Bett von Bond

Im Bett von Bond

Urlauben, wo schon der britische Geheimagent mit seinen Bond-Girls logierte – Hotels.com kennt die Nobel-Herbergen von 007

Haben Sie auch schon mal davon geträumt, ein Leben wie die „Inkarnation des Charmes“, James Bond, zu führen? Als überlegener Intellektueller, dem Millionen Frauenherzen wie von selbst zufliegen, wenn er an der Bar eines Luxushotels lehnt und süffisant einen geschüttelten Wodka-Martini trinkt? Zugegeben, in Sachen Intellekt und Sex-Appeal ist der britische Superagent schon schwer zu erreichen, aber für das richtige Ambiente an einem der Bond Filmsets kann der Hotelexperte www.hotels.com sorgen, ein „Quäntchen Trost“ für alle Normalsterblichen. Die weltweite Nummer Eins für Hotelonlinebuchungen hat die Fährte der Filmlegende verfolgt und die Hotels ausfindig gemacht, in denen bereits 007 glücklich aufgewacht ist.

Wenn Daniel Craig am 6. November 2008 zum zweiten Mal den Geheimagenten mimt, werden bei dem ein oder anderen (weiblichen) Bond-Fan Erinnerungen an Craigs ersten Auftritt als Geheimagent wach. In bester Bond-Girl-Manier stieg der blonde Brite 2006 aus den Fluten des Atlantiks und zwar am Bahamasstrand des Hotel Atlantis Paradise Island. Viele der Eröffnungsszenen des Agenten-Auftrags „Casino Royal“ wurden in dem Hotel mit dem größten Casino der Karibik gedreht. Die exotischen Paradiesinseln waren aber nicht zum ersten Mal Schauplatz eines Bond-Streifens. Schon 1965 diente die Inselgruppe Sean Connery in „Feuerball“ als perfekte Kulisse.

1997 stand Hamburg Kopf als Craigs attraktiver Vorgänger Pierce Brosnan in „Der Morgen stirbt nie“ seiner geheimen Mission im Hotel Atlantic Kempinski nachging. Kurzerhand wurde das „Weiße Schloss an der Alster“ zum „Bondís Hotel“ umfunktioniert. Die Leiche seines anziehenden Pendants Paris, alias „Desperate Housewife“ Teri Hatcher, fand James Bond-Brosnan allerdings nicht in der Hansestadt, sondern im englischen Stoke Park Golf Club. Damit war Brosnan bereits der zweite Bond-Darsteller, der seinen Fuß auf das Grün des Luxushotels setzte: Die berühmteste Golfszene der Kinogeschichte inszenierte Sean Connery in „Goldfinger“ ebenfalls auf dem hoteleigenen Golfplatz.

In „Diamantenfieber“ sorgte nicht nur Bond-Girl Tiffany Case bei dem glutäugigen Schotten Connery für Aufregung. Auch die spannende Welt des Glücksspiels ließ das Agentenherz höher schlagen. Im Hilton Hotel in Las Vegas stellte der britische Charmeur in seiner Paraderolle sein Glück auf die Probe, mit gewohntem Erfolg. Wer weniger Glück im Spiel, dafür aber mehr in der Liebe hat oder haben möchte, dem würde Roger Moore das Taj Lake Palace im indischen Udaipur empfehlen. In der Nobel-Herberge, die zu den zehn romantischsten Hotels der Welt gehört, verfiel der Filmheld 1982/83 den Reizen von Bond-Girl „Octopussy“, Maud Adams.

Björn Alexander Panek

Eigentlich müsste dieses Berliner Restaurant jetzt „Björn“, „Alexander“ oder „Panek“ heißen. Denn der dem „Gabriele“ einst namengebende Star-Koch Gabriele Feliciane, auf dessen Einsatz der noble Gourmet-Tempel einst zugeschnitten wurde, hatte bereits wenige Wochen nach der Eröffnung des Nobel-Italieners Ende September 2007 das Weite gesucht.

Doch Tim Raue wäre nicht der stadtbekannte Kreativ-Koch, wenn er nicht für diese Vakanz eine exzellente Lösung parat gehabt hätte. Der seit Anfang des Jahres als kulinarischer Direktor der Adlon Collection fungierende Raue hat gleich den besten Mann aus seiner einstigen „44“-Küche im Swissotel mit an die Behrenstraße nach Mitte gebracht. Seit Ende März hat Björn Alexander Panek (32), Raues einstiger Sous Chef, die uneingeschränkte Hoheit in der Gabriele-Küche, quasi Tür an Tür mit seinem einstigen Chef.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Björn Alexander Panek und das Gabriele im ADLON Palais bei WELT-Online:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/magazin/article896988/Schaumschlaeger_im_Adlon_Palais.html

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 22.09., 21:15 – 22:15 Uhr

Marianne und Hans-Henning haben sich einen Traum erfüllt: Statt in Rente zu gehen haben der Tierarzt und seine Frau beschlossen ein Nobel-Restaurant in einem Eifeldorf zu eröffnen. ‚Ich habe während meines Studiums im Service gejobbt‘, erklärt Hans-Henning selbstbewusst auf die Frage nach eventueller Erfahrung in der Gastronomie. Trotz fehlender Grundkenntnisse hat sich das Düsseldorfer Ehepaar in der Nähe des Nürburgrings ein Wohnhaus gebaut und dort ihr ‚Restaurant Dringshof‘ integriert. Der Neubau steht direkt an einer Durchfahrtsstraße, wirkt von außen schmucklos und langweilig, wurde innen jedoch auf alt und ländlich getrimmt. Nobel dagegen versucht sich die Speisekarte: Garnelenspieße an Kokosreis
oder gebratener Zander auf Flusskrebsragout in Noilly-Prat-Sauce. Für die junge, unerfahrene Eifel-Köchin Eva keine leichte Aufgabe, zumal sie schon an einfacheren Gerichten scheitert. Da kann es schon mal passieren, dass das Rumpsteak innen und außen roh auf dem Teller des Gastes landet. Auch sonst sind die Eifelbewohner nicht so angetan von den edlen Speisen im ‚Dringshof‘ und gehen lieber zur Konkurrenz. So steht das Restaurant zwei Jahre nach Eröffnung kurz vor dem Aus. In ihrer Not haben sich die erfolglosen Eifel-Wirte an Christian Rach gewandt. Der Hamburger Sterne-Koch und Gastronomie-Experte schaut sich vor Ort alles genau an und testet das Essen. Auch sein Wildgericht wird ihm roh und somit ungenießbar serviert. Doch die schlecht zubereiteten Speisen sind nicht der einzige Grund für die miserable Situation des ‚Dringshof‘. ‚Als Düsseldorfer schätzt man die gehobene Küche, aber die Eifeler Landbevölkerung mag es eher deftig und gutbürgerlich‘, erklärt Christian Rach und nimmt sich nicht nur die Speisekarte vor – auch die Köchin, die Besitzer und das gesamte Ambiente werden ordentlich aufgemischt.

Markus Semmler im TV

Eine Insel mit zwei Köchen – Kabel1, Donnerstag, 21.08., 16:45 – 17:45 Uhr

Markus Semmler (41) führt auf Sylt das Nobel-Restaurant ‚Sturmhaube‘ und ist in Berlin der Edel-Caterer für die Schönen und Reichen. Für seine Gäste hat sich Markus ein besonderes Event ausgedacht, für das die ‚Sturmhaube‘ zur Lounge umgebaut wird. Das Mobilar für die ‚Sturm und Drang-Party‘ sowie die mobile Küche für die Terrasse kommen extra mit einem LKW aus Berlin.

Auf dem Imbiss-Schiff ‚MS Schatzinsel‘ ist jede Fahrt eine Abenteuer. Dieses Wochenende wird es am Müggelsee mindestens 30 Grad heiß und die beiden Verpflegungskapitäne Sascha (36) und Stefan (34) rechnen mit einem noch nie dagewesenen Andrang. Doch das ganze Vorhaben kann auch ins Wasser fallen, wenn z.B. der Kühlkompressor defekt ist, die Würstchen nicht schnell genug auftauen oder das Personal ins Wasser fällt

Die Crème de la crème der Küchenchefs versammelt sich auf Kochrezepte.de

Auf Kochrezepte.de wird’s nobel: Die Elite aus Deutschlands Fernseh- und Sterneküchen trifft sich auf Kochrezepte.de. Alfons Schuhbeck, Ralf Zacherl, Kolja Kleeberg, Otto Koch, Mario Kotaska – nur ein kleiner Auszug unserer Star-Köche.

Ob sie durch ganz Deutschland reisen und Privat-Küchen auf Trab bringen („Die Kochprofis“ mit Stefan Marquard, Martin Baudrexel u. a.), sich von woanders durch die Mattscheibe melden oder ihren Gästen in Schlossrestaurants verzückte Gaumen bereiten – bei uns sind sie alle vereint und präsentieren Ihre leckersten Rezepte. Topfenschmarrn mit roten Johannisbeeren, Petersilien-Bulgur-Nest mit Ei und Blüten, Steaktatar auf glasiertem Meerrettich, Spargel-Morchel-Ragout, Loup de mer auf kleinen Pfifferlingen oder Süße Maki – das klingt nicht nur lecker, das ist es auch. Und gar nicht so schwer nachzukochen. Wie’s geht erfahren Sie auf Kochrezepte.de. Hier lernen Sie auch mehr über Ihren Lieblings-Koch und können sich über seine neuesten Bücher, sein Restaurant und seine Kochschule informieren und und und.

Kochrezepte.de freut sich besonders über die Neuzugänge: Sarah Wiener, Björn Freitag und Klaus Velten bereichern seit kurzem die riesige Rezept-Auswahl mit tollen Rezept-Ideen und appetitlichen Bildern. Und jede Woche kommt ein neuer Star-Koch dazu. Sogar Giorgio Locatelli hat den Weg aus dem fernen London zu Kochrezepte.de gefunden. Sein Kochbuch „Made in Italy“ ist gerade mit dem World Cook Award 2007 als bestes italienisches Kochbuch ausgezeichnet worden. Mit den Rezepten von Thomas Bühner können Sie in die Töpfe des „Koch des Jahres 2006“ gucken, ausgezeichnet von Gault Millau.

Bei so viel komprimierter Cuisine exquisite wünscht das Kochrezepte.de-Team allen ambitionierten Köchen und Gourmets eine genussvolle Zeit.

Alle Infos und Rezepte gibt’s auf www.kochrezepte.de

Das Schlaraffenland der Normandie

Das Departement Calvados im Westen der Normandie und dort speziell das Pays d'Auge gelten als Schlemmerland. Überall trifft man auf Märkte mit überquellenden Käse-, Wurst- und Obstständen, der berühmte Camembert wurde angeblich hier erfunden. Mehr als ein Dutzend Calvados-Brennereien und Cidre-Hersteller erstrecken sich entlang der Route du Cidre. Mit Diät halten und Kalorienzählen sollte man erst zu Hause wieder anfangen. Schlemmen und Genießen gehört in der Normandie einfach dazu. Die nordfranzösische Region ist auch ein Land der Schlösser: Schlossurlaub ist dort eine Variante, die preislich keineswegs so nobel ist wie das Ambiente vermuten lässt.

'Camembert, Cidre & Calvados' entdeckt das Schlaraffenland der Normandie und macht Station an der eleganten Blumenküste im Seebad Cabourg, das schon der Schriftsteller Marcel Proust zu seiner Lieblingssommerfrische erkoren hat.

3sat, Mittwoch, 08.08., 20:45 – 21:00 Uhr