Fabian Günzel

Ab 01. Mai 2015 finden Gourmetfans im neuen Restaurant „Das Loft“ des Sofitel Vienna Stephansdom ihr kulinarisches Mekka. Unter der Leitung des neuen, im März gestarteten Küchenchefs Fabian Günzel startet das Team des Loft-Restaurants ab Mai voll durch. Fabian Günzel, der nach mehr als vier Jahren bei Silvio Nickol im Gourmetrestaurant des Palais Coburg tätig war, übernimmt damit die Nachfolge von Hervé Pronzato, der aus familiären Gründen nach Griechenland zurückkehrt.

„Fabian Günzels Laufbahn ist gespickt mit Topbetrieben, er kennt sich mit Sternen und Hauben aus und passt hervorragend in unser Haus“, so Hoteldirektor Alexander Moj. Der junge Küchenchef kann auf eine sehr umfangreiche Berufserfahrung in der gehobenen Gastronomie in Deutschland und Österreich zurückblicken. Seine Karriere startete der gebürtige Deutsche als Jungkoch im Team des 5-Sterne-Hotels Adlon Kempinski in Berlin. 2007 zog es Fabian Günzel nach Österreich, wo er im 2-Sterne-Gourmetrestaurant Schlossstern in Velden als Postenchef erstmals unter Silvio Nickol sein Können unter Beweis stellte. Nach weiteren Stationen in deutschen Gourmetrestaurants kehrte er 2010 nach Wien zurück, wo er seitdem lebt und kocht. Günzels Küchenphilosophie im „Das Loft” steht ganz im Zeichen des kosmopolitischen Stils und nimmt den Gast mit auf eine geschmackliche Weltreise über die Kontinente. Die Gerichte sind international und innovativ, ohne die regionalen Wurzeln zu vergessen. Neu ist auch das Restaurantkonzept des „Sharing“, das sich an alle richtet, die es kulinarisch abwechslungsreich mögen – die Gerichte werden dabei in der Mitte des Tisches platziert und laden zum Teilen und Ausprobieren ein. Alle Gerichte werden aber auch weiterhin pro Person angeboten.

Zudem wird aus dem ehemaligen Restaurantnamen „Le Loft“ ab dem 1. Mai „Das Loft“. „Wir sind jetzt seit mehr als vier Jahren auf dem österreichischen Markt und haben uns dazu entschieden etwas Neues zu wagen. Wir möchten uns im Loft von der sehr ausgeprägten Orientierung an unseren französischen Wurzeln lösen, offener und lokalbezogener werden“, erklärt Hoteldirektor Alexander Moj. Gourmets dürfen sich also nach wie vor auf spannende, kulinarische Genüsse im Loft freuen – mit spektakulärer Aussicht auf Wien im 18. Stock des Sofitel Vienna Stephansdom.

Christian Le Squer

3-Sterne-Koch Christian Le Squer, zuletzt im Restaurant Ledoyen, bringt ab dem 28. Oktober 2014 seine umfangreiche Expertise auf dem Feld der französischen Haute Cuisine als neuer Executive Chef im Four Seasons Hotel George V in Paris zur Anwendung.

Die Auszeichnung mit drei Michelin Sternen seit nunmehr zwölf Jahren in Folge unterstreicht die herausragende Qualität und Kontinuität von Christian Le Squer. Er ist ein zielstrebiger Küchenchef und sieht sich selbst als Schöpfer von Aromen und Geschmacks-Komponist dazu sammelt und formt er Zutaten, um sie stets zu verfeinern und nur das Beste aus ihnen zu ziehen. Meeresaromen aus seiner bretonischen Heimat dienen als Basis, aus der er kontinuierlich außergewöhnliche Geschmackserlebnisse kreiert und harmonisch-kulinarische Kunstwerke erschafft.

Im Four Seasons Hotel George V, eines der prestigeträchtigsten Hotels der französischen Hauptstadt und eines der luxuriösesten Häuser weltweit, setzt Christian Le Squer – heute ein Pariser – alles daran, die französische Lebensart mittels seiner Küche zu verbreiten. Hierfür präsentiert er eine sich stets weiterentwickelnde Haute Cuisine und vermittelt eine Leichtigkeit, die sich klar abgrenzt von der Opulenz der traditionellen Paläste der Stadt.

Christian Le Squer wird eigens für das Four Seasons Hotel George V Signature Gerichte kreieren, die im Einklang mit der repräsentativen Geschichte und Stellung des Hauses in der Welt stehen. Seine besondere Note zeigt sich in seiner Küche, die traditionelle mit modernen Elemente zeitgemäß vereint: ästhetisch, elegant und farbenfroh. Er ist besonders stolz darauf, den Signature-Gerichten – die Momente schaffen und Empfindungen hervorrufen – seinen eigenen Schliff zu geben und seinen Gästen ein hochklassiges gastronomisches Erlebnis zu bieten.

José Silva, seit Juni 2014 General Manager des Four Seasons Hotel George V, zeigt sich begeistert: „Wir sind erfreut, einen Mann mit einem so großen Namen in unserem Hotel willkommen zu heißen. Im Four Seasons Hotel George V bieten wir Christian Le Squer die ideale internationale Bühne für sein Talent und seine Leidenschaft. Während der letzten fünfzehn Jahre hat sich das Haus einen sehr hohen Standard aufrechterhalten. Mit der Berufung von Christian Le Squer schreiben wir ein völlig neues Kapitel dieser Erfolgsgeschichte und bieten unseren Gästen unvergessliche und feierliche Momente. Wir sind überzeugt, dass unser neuer Executive Chef dieses ehrgeizige Ziel erreicht und freuen uns darauf, dieses Abenteuer gemeinsam mit ihm zu begehen.“

Christian Le Squer tritt die Nachfolge von Eric Briffard an, der seit 2008 als Executive Chef im Four Seasons Hotel George V tätig war. Dank Eric Briffard und seiner klassischen sowie anspruchsvollen Kochkunst mit den feinsten Zutaten zählte das Le Cinq stets zu den elegantesten und edelsten Restaurants von Paris. „Ich möchte Eric Briffard für die letzten vier Jahre danken, in denen er einen exzellenten Ruf des Four Seasons Hotel George V und seinem Restaurant Le Cinq etabliert hat“, so José Silva.

www.fourseasons.com
http://fr.wikipedia.org/wiki/Christian_Le_Squer

Andreas Haugg

Ab sofort hält Andreas Haugg das kulinarische Zepter des The Peninsula Bangkok in seiner Hand. Der gebürtige Deutsche zeichnet als Executive Chef für die anspruchsvolle Küche des Fünf-Sterne-Hotels mit seinen vier Restaurants, drei Bars und dem umfangreichen Bankettgeschäft verantwortlich. Damit tritt Haugg die Nachfolge von Mike Wehrle an, der als Executive Chef in das The Peninsula Chicago wechselt.

Mit seinem herausragenden Know-how auf dem Gebiet der internationalen Küche wird Andreas Haugg Bangkoks Restaurant-Szene bereichern. Der gebürtige Hockenheimer lernte bei seinen vielen Reisen und beruflichen Stationen auf der ganzen Welt die unterschiedlichsten Küchen und Kulturen kennen. Über die gastronomische Vielfalt des Peninsula Bangkok freut sich der 47-Jährige daher ganz besonders. Neben dem kantonesischen Restaurant Mei Jiang und dem am Flussufer liegenden thailändischen Thiptara nehmen das River Café & Terrace und die berühmte Lobby die Gäste des Peninsula auf eine kulinarische Weltreise. Haugg ist bekannt für seine Lebensfreude und seinen außerordentlichen Gemeinschaftssinn. „Ich stelle mich gerne spannenden Herausforderungen, als Executive Chef im The Peninsula Bangkok sind mir ein großer Zusammenhalt im Team, viel Spaß und eine positive Herangehensweise besonders wichtig“, so der Küchendirektor.

Dabei wurde Andreas Haugg die Liebe zum Kochen schon in die Wiege gelegt. Bereits als kleiner Junge schaute er seinem Vater fasziniert beim Kochen im familieneigenen Restaurant Gambrinus zu. Nach seinem Studium im Fach Hotel-Management in Wiesbaden absolvierte Haugg eine klassische Kochausbildung bei seinem Vater. Unter der Obhut des berühmten Sternekochs Johann Lafer verfeinerte der Jungkoch seine kulinarische Handschrift im Restaurant „La Val D’Or“. Nach einigen Stationen in Großbritannien, unter anderem im namhaften Belfry Club des Schweizer Starkochs Anton Mosiman, und den USA wurde „Four Seasons“ auf den talentierten Deutschen aufmerksam. Haugg ging zunächst nach Berlin (heute Regent Hotel), kurz darauf berief ihn die Hotelgruppe als Sous Chef nach London und danach für einige Jahre in die beiden preisgekrönten Resorts auf die Malediven. Mit seiner Beförderung zum Executive Chef wechselte Haugg 2012 in das „Four Seasons Kairo“. Im Januar 2014 schließlich folgte Andreas Haugg dem Ruf des Peninsula nach Bangkok. Mehrere hochkarätige Fortbildungen und ein Masterabschluss in „Culinary Art“ der renommierten Hotelfachschule Altötting in Bayern zieren außerdem seine Vita.

Neben seiner Kochleidenschaft genießt Haugg seine freie Zeit in der Natur, besonders gerne beim Schnorcheln, Golfen oder Radfahren.

The Peninsula Bangkok ist als eines der aufwendigsten Hotelprojekte in der thailändischen Metropole entwickelt worden. Das Luxushotel eröffnete im November 1998 und befindet sich in exzellenter Lage am Ufer des Chao Phraya-Flusses. In Grundriss und Form ähnelt das Haus einer kunstvoll geschwungenen Welle – eine Hommage an den Fluss als Lebensader und an das Wasser als Element des Feng Shui. Dank der ausgeklügelten Architektur bieten alle Zimmer und Suiten einen spektakulären Blick auf Stadt und Fluss.

Philipp Stein

Philipp Stein ist Küchenchef im Favorite Restaurant in Mainz

Ab Januar 2014 ist Philipp Stein, 23, neuer Küchenchef im Favorite Restaurant in Mainz. Der Spross einer Mainzer Gastronomen-Familie ist Schüler von Dieter Müller. Er tritt die Nachfolge von Tim Meierhans an, der in die Food-Entwicklung wechselt. Im Dezember kochen Meierhans und Stein gemeinsam für die Gäste. Sie sind sich freundschaftlich verbunden und haben bereits in der Favorite gemeinsam am Herd gestanden.

Kochen und Küche, Gastronomie und Gäste – für Philipp Stein gehört das mit zum täglichen Leben. Aufgewachsen in Mainz Finthen, wo die Eltern den Traditionsgasthof „Stein’s Traube“ betreiben, war er von Kindesbeinen auf ganz nah dran am Herd. Er kann sich nicht mehr erinnern, wann er zum ersten Mal den Wunsch äußerte, Koch werden zu wollen. Es muss schon in frühester Kindheit gewesen sein. Heute sagt er: „Kochen war und ist meine ganz große Leidenschaft. Ich kann mir für mich nichts Schöneres vorstellen. Mein Traum ist wahr geworden“. Die Eltern ließen ihren Jungen frei entscheiden. Er musste nicht, nein, er wollte Koch werden. Unbedingt!

Von Mainz mutig nach Wiesbaden und wieder zurück
Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Philipp Stein im Mainzer Atrium Hotel, um die Ecke vom elterlichen Betrieb. Er hatte es eilig, schloss die Lehre wegen sehr guter Leistungen verkürzt ab und begab sich dann auf Entdeckungsreise durch berühmte Restaurant-Küchen. Nach dem Moller’s in Mainz ging es nach Wiesbaden. Als Commis legte er einen Start mit Bravour in der legendären „Ente“ im Nassauer Hof in Wiesbaden hin. Und es ging schnell aufwärts mit ihm in der Ente – bis ihn sein Weg wieder zurück führte nach Mainz.

Große Küche auf hoher See
In der Favorite stand Stein gemeinsam mit Tim Meierhans am Herd, dann packte ihn die Reiselust. Er folgte dem Ruf von Dieter Müller und schipperte fortan als Chef de Partie im „Dieter Müller Restaurant“ auf der MS Europa über die Weltmeere. Als Junior Sous Chef übertrug ihm sein Mentor die Verantwortung für das Restaurant „Venezia“ auf der MS Europa. Die Zusammenarbeit war von Anfang an von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. „Dieter Müller ist und bleibt mein Vorbild – als Koch und als Mensch. Ich hätte mir keinen besseren Chef wünschen können“, sagt Stein. Seinen Einsatz belohnte der Chef schließlich, indem er Stein eine große Aufgabe übertrug. Als first cook trainer an Bord der MS Europe 2 war Stein für die Mitgestaltung des Konzepts für das italienische Bord Restaurant „Serenissima“ verantwortlich.

Zurück im Glück – Mainz bleibt Mainz
In der Küche des 3-Sterne-Restaurants Sonora bei Helmut Thieltges machte der reiselustige Koch schließlich im Sommer und Herbst 2013 fest. Dann ereilte ihn der Ruf ins Favorite Restaurant, und Stein kehrte zurück in die Heimat. Als Küchenchef führt er jetzt ein junges, ambitioniertes Team und freut sich, wenn die Crew gemeinsam mit ihm auf der Erfolgswelle schwimmt. Er steht mit beiden Füßen fest auf dem Küchenboden. Auch wenn die Wogen hoch schlagen, ihn wirft so schnell nichts um.

Raffiniert aber nicht kompliziert – Essen muss einfach happy machen
Die Gäste sollen sich „an Bord“ in der Favorite einfach zurück lehnen und wohl fühlen. Stein will sie überraschen mit

seinen Kreationen und Ideen, die er auf der ganzen Welt gesammelt hat. Doch auch die Schätze der Region sind ihm heilig. Die muss man nicht neu erfinden, aber man kann sie so und so kochen“, sagt Stein. Wer neugierig ist, der ist bei ihm gut aufgehoben. Seine junge, frische Weltküche ist raffiniert aber nicht kompliziert. Die Gerichte schmecken allen, die nach Lust und Laune genießen möchten: Mal so und mal so. Mal traditionell oder mal unkonventionell – aber immer perfekt gekocht, mit Liebe angerichtet und gutgelaunt serviert. „Ein Freudenschrei am Tisch sollte auf gar keinen Fall unterdrückt werden. Und Tränen in der Küche, die darf es schlimmstenfalls beim Zwiebelschneiden geben“, so Stein.
Mit Philipp Stein holt sich Favorite-Chef Christian Barth ganz bewusst einen weltoffenen jungen Mainzer ins Haus, der bereits auf dem internationalen Parkett gepunktet, aber bei allem Erfolg die Bodenhaftung nicht verloren hat. Steins ansteckender Begeisterung kann man kaum widerstehen, ob es ums Kochen, um ferne Länder oder Mainz 05 geht. Mit Überraschungsmenüs will er die Gäste einladen, seine Küche kennen und lieben zu lernen. Und wer partout vorab ganz genau wissen möchte, was auf die Teller kommt, der wählt aus der großen A la Carte Karte aus und genießt seine Wunsch-Gerichte. In fairen Portionen, zu fairen Preisen. Auch das macht glücklich.

Das Favorite Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 15.00 Uhr und von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Das Restaurant liegt mitten im Mainzer Stadtpark im Favorite Parkhotel, Karl-Weiser-Straße Nummer 1.

www.favorite-mainz.de

Susan Morawski

Das Serviceteam des Fischers Fritz im Regent Berlin steht unter neuer Restaurantleitung: Susan Morawski übernimmt ab dem 1. Dezember 2012 die Verantwortung für die 20 Mitarbeiter – Sie tritt damit die Nachfolge von Andrea Güttes an

Die gelernte Hotelfachfrau blickt auf langjährige Erfahrungen im Restaurantbereich zurück. Das Gourmetrestaurant Fischers Fritz, das in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge mit den begehrten 2 Michelin Sternen ausgezeichnet wurde, kennt Susan Morawski sehr gut, war sie doch bereits von 2006 bis 2011 dort tätig, zuletzt als stellvertretende Restaurant Managerin.

Nach einem Jahr in Neuseeland ist die 31jährige nun zurück in Berlin und ist schon sehr gespannt auf ihre neue Aufgabe als Managerin des Fischers Fritz und Verantwortliche des Serviceteams: „Mir liegen vor allem die individuellen Bedürfnisse und das Wohl unserer Gäste sehr am Herzen.“

Stefan Athmann, General Manager des Regent Berlin, freut sich, mit Susan Morawski eine erstklassige Restaurant Managerin gefunden zu haben, die „umfangreiche Erfahrungen in der Sternegastronomie mitbringt und dazu beitragen wird, das Fischers Fritz weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

www.regenthotels.com/berlin

Kai Klinkel

Der Küchenchef des „Apicius“, Kai Klinkel (35), verlässt das Restaurant im Bad Zwischenahner Jagdhaus Eiden und wird sich ab Februar neuen Aufgaben in der Top-Gastronomie widmen. Klinkel hatte im Sommer 2008 die Nachfolge des verstorbenen Helmut Bittlingmaier angetreten und konnte seitdem die Spitzenposition des GourmetRestaurants in den Restaurant-Rankings verteidigen und zuletzt auch verbessern.

Am 1. Februar übernimmt der bisherige Küchenchef des Gourmet-Restaurants „Apicius“ im Jagdhaus Eiden die Küchenleitung im „Gut Hohenholz“ in Bedburg (Rhein-Erft-Kreis).

Lesen Sie den gesamten Artikel in der NWZ-online:
www.nwzonline.de/Region/Ticker/Artikel/2778584/Sternekoch-verl%E4sst-Gourmet-Restaurant.html

Hubert Möstl neuer Sprecher des Brillat Savarin Kuratoriums

Hubert Möstl neuer Sprecher des Brillat Savarin Kuratoriums der FBMA Stiftung – Hubert Möstl tritt Nachfolge von Friedwolf Liebold an; Brillat Savarin Kuratorium pflegt die Tradition der Brillat Savarin Plakette;

Wie Michael Bläser, FBMA Stiftungsratsvorsitzender mitteilte, hat das Brillat Savarin Kuratorium Hubert Möstl zu seinem neuen Sprecher und damit zum Nachfolger von Friedwolf Liebold bestimmt: „Friedwolf Liebold war der erste Sprecher des Kuratoriums und hat mit seinem Wissen um die über fünfzigjährige Geschichte der Brillat Savarin-Plakette einen wesentlichen Beitrag zur der Fortführung der Tradition dieser renommierten Auszeichnung geleistet“. Sein Nachfolger Hubert Möstl ist Präsident der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. (GAD).

Als Sprecher vertritt Möstl das Kuratorium im FBMA-Stiftungsrat, dem höchsten Organ der gemeinnützigen FBMA Stiftung, die seit dem Jahr 2007 die Brillat Savarin-Plakette an Persönlichkeiten mit besonderen Verdiensten um die Gast- und Tafelkultur vergibt. Ebenfalls im Jahr 2007 etablierte die FBMA-Stiftung das Brillat Savarin Kuratorium, das aus bisherigen und zukünftigen Plakettenträger sowie ehemaligen interessierte Mitglieder der Brillat Savarin-Stiftung besteht. Seine Aufgaben konzentrieren sich auf die Fortführung der Tradition der Brillat Savarin-Plakette, Vorschläge für zukünftige Plakettenträger sowie auf die Nachwuchsförderung und die Unterstützung der Stiftungsziele.

www.brillat-savarin-plakette.de

Felix Hiller

Neuer Direktor Verkauf und Marketing im Frankfurt Marriott Hotel

Bereits Mitte April 2010 hat Felix Hiller als Director of Sales & Marketing im Frankfrt Marriott Hotel die Nachfolge von Andrea Ludy angetreten, welche zu Marriott nach Thailand gewechselt ist. In den vergangenen sieben Jahren war Felix Hiller für Marriott in der Schweiz im Verkauf und Marketing tätig.

Auf Felix Hiller (35) wartet eine spannende Aufgabe im Frankfurt Marriott Hotel. Das Haus wird Anfang 2011 mit dem neuen „Westend Gate Conference Center“ eine zusätzliche Konferenzetage mit zehn weiteren Tagungsräumen eröffnen. Unter anderem wird das Frankfurt Marriott Hotel auch das erste Hotel in Frankfurt sein, dass seinen Gästen einen virtuellen Meetingraum anbieten kann. Mit der neuen Technologie dieser „TelePresence-Rooms“ können sich Gruppen an verschiedenen Orten der Welt live “treffen” und sich in bisher nicht dagewesener Ton- und Bildqualität austauschen.

Der gebürtige Stuttgarter Felix Hiller hat sich bereits in jungen Jahren der Hotellerie verschrieben. Nach der Ausbildung zum Hotelfachmann führte sein Weg erstmal nach Berlin in die Sales-Abteilung der Häuser Intercontinental und Palace Hotel Berlin. Im Anschluss absolvierte er die Hotelfachschule Berlin und erlangte seinen Betriebswirt der Hotellerie. Nach einem kurzen Abstecher in die Personalberatung zog es ihn wieder zurück in die Hotelbranche und erstmals zu Marriott International. Wärend sieben Jahren in der Schweiz zeichnete sich Felix Hiller als Director of Sales & Marketing, zuerst im Renaissance Zürich Hotel und zuletzt im renommierten Zürich Marriott Hotel, verantwortlich für den Erfolg und die richtige Positionierung der Marriott Häuser in Zürich. Felix Hiller ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Stefan Hörndler

Neuer Küchenchef im Hilton Mainz

Seit Anfang April hat das Hilton Mainz einen neuen Küchenchef: Stefan Hörndler. Der 40-Jährige trat die Nachfolge von Peter Wamhof an. Nach zahlreichen Stationen in Hotels und Restaurants in Deutschland wurde Stefan Hörndler 1990 Executive Souschef im Scandic Crown Hotel Nürnberg. Nach gut vier Jahren als Küchenchef im Maritim Parkhotel Mannheim wechselte Hörndler ins Frankfurt Marriott Hotel, wo er fünf Jahre lang als Executive Chef tätig war.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der AHGZ:
www.ahgz.de/koepfe-und-karrieren/Neuer-Kuechenchef-im-Hilton-Mainz,200012162932.html

Martin Göschel ins Paradies

Martin Göschel (37), seit fast neun Jahren Küchenchef des Frankfurter Tiger-Restaurant, verlässt Mitte April die Mainmetropole – Göschel geht ins Hotel Paradies im Schweizer Ort Ftan in Graubünden.

Das Hotel gehört zum Portfolio des Hamburger Reeders und Hoteliers Horst Rahe (Arosa-Gruppe und Hotel Louis C. Jacob in Hamburg). Göschel hat sein Handwerk im renommierten Ritter in Durbach erlernt. Danach stand er im Bareiss in Mitteltal, der Sylter Petersilie und bei Stefan Steinheuer in Bad Neuenahr am Herd. Im Herbst 2000 kam er vom La Table in Dortmund-Hohensyburg an den Main. Die Nachfolge Göschels im Tigerpalast-Restaurant steht noch nicht fest. Quelle: www.ahgz.de

Das Tiger-Restaurant ist aktuell auf Platz 53 der HAIKU Liste und damit nach Juan Amador das zweitbeste Restaurant in Hessen:
http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/43/tiger-restaurant.html