16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2015 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus-Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen! Das Mandarin Oriental, Tokyo durfte sich dabei gleich dreimal freuen: Als einziges Hotel der Stadt führt es nun drei Sternerestaurants – die Tapas Molecular Bar erhielt ihren ersten Michelin-Stern, während die Restaurants Signature und Sense erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurden. In Europa konnten die Restaurants Moments im Mandarin Oriental, Barcelona und Dinner by Heston Blumenthal im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils ihre zwei Michelin-Sterne erhalten sowie das Rasoi by Vineet im Mandarin Oriental, Geneva und das Sur Mesure im Mandrain Oriental, Paris einen Michelin-Stern.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona                                        Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London                                           Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris                                               Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong                Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Pierre mit Pierre Gagnaire
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Geneva                                           Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia und Chefkoch Prashant Chipkar
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Signature mit Chefkoch Nicolas Boujéma
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Sense mit Chefkoch Hiroaki Arishima
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Tapas Molecular Bar

www.mandarinoriental.com/

Zusammenhang zwischen flavonolreicher Ernährung und Bauchspeichelsdrüsenkrebs

Eine große amerikanische Ernährungs- und Krebsstudie mit 183 518
Teilnehmern zeigt, dass eine flavonolreiche Ernährung helfen könnte, das
Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko zu senken. Flavonole sind sekundäre
Pflanzenstoffe, die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren,
Grünkohl und Brokkoli enthalten sind. Die Studienergebnisse wurden am
Sonntag den 15. April 2007 anlässlich des Annual Meeting of the American
Association for Cancer Research (AACR) 2007 in Los Angeles erstmals
vorgestellt.

*Studienteilnehmer, die mit ihrer Nahrung am meisten Flavonole
aufnahmen, hatten im Vergleich zu Teilnehmern mit dem geringsten
Verzehr, ein um 23 Prozent vermindertes Risiko an Bauspeicheldrüsenkrebs
zu erkranken“, kommentiert Studienleiter Dr. Laurence Kolonel vom
Cancer Research Center of Hawaii.

*Besonders Raucher profitierten von einer flavonolreichen Ernährung.
Raucher, die viele dieser sekundären Pflanzenstoffe mit der Nahrung
aufnahmen, konnten ihr Risiko im Vergleich zu Rauchern mit geringem
Verzehr sogar um 59 Prozent senken“, sagt Dr. Ute Nöthlings, die die
Studie im Rahmen eines längeren Forschungsaufenthalts auf Hawaii
durchführte und nun am Deutschen Institut für Ernährungsforschung
Potsdam-Rehbrücke tätig ist.

*Vermutlich sind die Effekte bei Rauchern am stärksten, da diese Gruppe
bereits ein erhöhtes Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko hat“, sagt
Nöthlings, Erstautorin der Studie. Rauchen ist bislang der einzige
anerkannte Lebensstilrisikofaktor für Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Die von Kolonel und Nöthlings durchgeführte Studie ist Teilprojekt der
großen Multiethnic Cohort Study in Hawaii und Los Angeles. Innerhalb
einer Nachbeobachtungszeit von durchschnittlich acht Jahren erkrankten
529 Studienteilnehmer an Bauchspeicheldrüsenkrebs. *Aufgrund der sehr
hohen Zahl von Neuerkrankungen hat die Studie zwar eine sehr große
statistische Aussagekraft, dennoch reicht diese eine Studie sicher nicht
aus, um eine krebspräventive Wirkung von Flavonolen zu belegen“, sagt
Nöthlings. *Weitere epidemiologische Studien an anderen Populationen aus
anderen geographischen Regionen sind nötig, um diese Ergebnisse
wissenschaftlich abzusichern.“

*Auf welchen biologischen Mechanismen die gefundenen Zusammenhänge
beruhen, haben wir in unserer Studie nicht untersucht. Allgemein sind
krebspräventive Wirkungen von Flavonolen auf verschiedene Eigenschaften
zurückgeführt worden: Flavonole inhibieren den Zell-Zyklus sowie die
Zell-Proliferation und wirken oxidativem Stress entgegen. Zudem sind sie
in der Lage, Enzyme des *Entgiftungsstoffwechsels“ zu induzieren und
einen programmierten Zelltod (Apoptose) auszulösen“, erklärt
Nöthlings.

Hintergrundinformation:

Das Ziel der American Association for Cancer Research (AACR) ist es,
dazu beizutragen, Krebserkrankungen vorzubeugen oder zu heilen. Die im
Jahr 1907 gegründete, auf Krebsforschung ausgerichtete Organisation ist
die älteste und professionellste ihrer Art. Die mehr als 25 000
Mitglieder stammen aus den USA sowie 70 weiteren Ländern. Am jährlich
stattfindenden AACR Annual Meeting nehmen mehr als 17 000 Personen teil,
die sich über die neuesten Entdeckungen und Entwicklungen in der
Krebsforschung austauschen. Die AARC gibt fünf große Fachzeitschriften
(peer-reviewed) heraus: Cancer Research; Clinical Cancer Research;
Molecular Cancer Therapeutics; Molecular Cancer Research; und Cancer
Epidemiology, Biomarkers & Prevention.

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören
84 außeruniversitäre Forschungsinstitute und forschungsnahe
Serviceeinrichtungen. Leibniz-Institute arbeiten interdisziplinär und
verbinden Grundlagenforschung mit Anwendungsnähe. Sie sind von
überregionaler Bedeutung und werden von Bund und Ländern gemeinsam
gefördert. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de .

Mixwettbewerb Bols Master Battle

Bols sorgt mit einer Innovation in der Barkeeper-Szene erneut für Aufsehen: dem neuen Mixwettbewerb Bols Master Battle. Bei diesem einzigartigen Contest duellieren sich die Barkeeper „face to face“ in vier Kategorien. Zudem wartet der Bols Master Battle mit einer Weltpremiere auf: Denn neben den Disziplinen „Your own“ (eigene Kreationen), „Speedmixing“ (schnelles präzises Mixen von vorgegebenen Drinks) und „Flairbartending“ (Showmixen) bietet Bols zum ersten Mal in einem Mixwettbewerb die Kategorie „Molecular Mixology“ an. In dieser absoluten Trenddisziplin, die das Mixen von Cocktails auf ein neues Level hebt, experimentieren die Teilnehmer mit Konsistenzen und Aromen und müssen gleichzeitig die physikalischen Eigenschaften der Spirituosen berücksichtigen.

Nachdem sich die Barkeeper über die Homepage www.bols.de registriert haben, finden im April in angesagten Bars in Hamburg, München und Frankfurt am Main regionale Vorausscheidungen statt. Hier werden die Bartender in packenden Duellen vor ihrem Publikum ums Weiterkommen fighten. Aus allen Teilnehmern qualifizieren sich sechzehn Barkeeper für das Finale in Berlin, das am 26. April im In-Club Spindler & Klatt über die Bühne gehen wird. DJs und Live-Rapper auf der Bühne werden den Battle-Charakter des Wettbewerbs untersteichen und den Bols Master Battle zu einem der heißesten Events des Jahres machen. Am Ende des Abends wird sich zeigen, wer sich in den harten Battles durchsetzen kann und zum neuen Bols Master gekrönt wird. Neben dem begehrten Titel und einer Trophäe erhält der Gewinner einen professionellen und individuell gestalteten Bartender-Kurs in London.

Die Anmeldung für den Mixwettbewerb erfolgt bis zum 1. März über die Homepage www.bols.de . Dort finden sich auch weitere Infos zum Bols Master Battle und dem Kult-Likör Bols.