Platz 1 für Bartender Christin Stapel aus dem InterContinental Berlin

Platz 1 für Bartender Christin Stapel aus dem InterContinental Berlin

Bartender Christin Stapel aus der Marlene Bar im Hotel InterContinental Berlin hat im Deutschlandwettbewerb des De Kuyper Cups den ersten Platz belegt. Mit ihrer Kreation „Acapulco Nightlife“ siegte die 30jährige Berlinerin über die 21 Mitkonkurrenten aus den exklusivsten Szene-Locations Deutschlands. Christin Stapel vertritt nun Deutschland beim internationalen Finale am 25. September 2008 in Rotterdam.

Die Aufgabe für die 22 deutschen Top-Barkeeper sah vor, innerhalb von zehn Minuten einen Cocktail ais maximal sieben Zutaten zu mixen. Mindestens die Hälfte der Spirituosen mußte von De Kuyper kommen. Die Siegerkreation „Acapulco Nightlife“ von Christin Stapel beinhaltet:

5cl De Kuyper Sour Grapefruit
2cl Sierra Milenario Blanco
2cl Schokoladensirup weiß
1cl Limettensaft
2cl Lime Juice

Christin Stapel gewinnt De Kuyper Cup

Der Gewinner des deutschen De Kuyper Cups steht fest: Christin Stapel aus der Berliner Marlene Bar siegt vor Ercan Cicek aus München und Silvio Reiner aus dem Ciba Mato, Stuttgart!

Beim Barkeeperwettbewerb am Montag in der Hamburger Szenelocation „Riverkasematten“ mixten 22 deutsche Top-Barkeeper um den Sieg und damit den Einzug ins internationale Finale am 25. September in Rotterdam.

De Kuyper Cup 2008 – Deutsches Finale des internationalen Barkeeper-Wettbewerbs

Am vergangenen Montag fand das deutsche Finale des De Kuyper Cups in der Hamburger Szenelocation River­kase­matten statt. Sieger des renom­mierten Barkeeperwettbewerbs wurde Christin Stapel aus der Marlene Bar des Intercontinental Berlin. Unter dem dies­jährigen Motto „your night starts here“ kreierte Stapel ihren perfekten Partystarter-Cocktail Acapulco Nightlife bestehend aus De Kuyper Sour Grapefruit, Sierra Milenario, Schokoladensirup und Lime Juice. Den zweiten Platz belegte der freie Barkeeper Ercan Cicek aus München, Dritter wurde Silvio Reiner aus dem Stuttgarter Ciba Mato. Die professionelle Mixaction wurde umrahmt von einer beeindruckenden Flairbartending Showeinlage, Saxophon-Klängen von Prince Alec und Barbecue für die geladenen Gäste, die in der entspannten Atmosphäre die neuesten Cocktail-Kreationen genossen.

22 deutsche Top-Barkeeper aus den exklusivsten Szene-Locations – beispielsweise dem Mojito’s Düsseldorf, der Berliner Harry´s New York Bar und dem Münchener Tijuana Café – stellten sich der Herausforderung und mixten um die Teilnahme am internationalen Finale. Qualifiziert hatten sich diese in sieben Vorent­schei­dungen, die zuvor in Berlin, Hamburg, München, Mainz, Stuttgart, Düsseldorf und Dresden stattgefunden hatten.

Christine Stapel hat es geschafft – als Gewinnerin des deutschen De Kuyper Cup Finales zieht sie in das internationale Finale ein, das am 25. September in Rotterdam, der Geburts- und Produktionsstätte des marktführenden Liqueur-Range-Produ­zenten, stattfindet. Als Mixlocation dient hier die aufsehen-erregende, illuminierte Cocktailbar des „De Kuyper Works“-Besucherzentrums, das von De Kuyper 2007 als innovative Plattform für Wissenstransfer zwischen professionellen Barkeepern eröffnet wurde.

Bei der internationalen Entscheidung geht es nicht nur um eine Reise für zwei Personen in die Karibik inklusive Taschengeld sondern auch um die Trophäe „Winner international of De Kuyper 2008“. Dieser Titel ist besonders begehrt, denn nach erfolgreichen Wettbewerben in 2006 und 2007 befindet sich der De Kuyper Cup in seiner dritten Runde und hat mit 20 teilnehmenden Ländern globales Ansehen erlangt. Der erste Gesamtsieger des De Kuyper Cups 2006, Ricardo Bluhm aus dem Berliner Ritz Carlton, kann seit seinem Sieg internationalen Ruhm vorweisen und hat dadurch viele interessante berufliche Angebote aus aller Welt erhalten. Es bleibt spannend – ob es auch Stapel gelingen wird, sich gegen die internationale Konkurrenz durchzusetzen?

Fest steht, Christine Stapel überzeugte die hochkarätige deutsche Jury von erfahrenen Mitgliedern der deutschen Barkeeper-Union sowie Fach- und Foodjournalisten in allen Kriterien. Bewertet wurden die Cocktails nach Originalität, Geruch, Geschmack, Optik und fach­männischer Zubereitung unter den vorgegebenen Wettbewerbsbedingungen: Zusammensetzung des Cocktails aus maximal sieben Zutaten, 50 % der verwendeten Spirituosen De Kuyper Liqueure, Zubereitungszeit von zehn Minuten.

Die Siegerkreation

1. Platz
Barkeeperin: Christin Stapel
Bar: Intercontinental Berlin/ Marlene Bar

“Acapulco Nightlife”
5 cl De Kuyper Sour Grapefruit
2 cl Sierra Milenario Blanco
2 cl Schokoladensirup weiß
1 cl Limettensaft
2 cl Lime Juice

2. Platz
Bar: freier Barkeeper
Barkeeper: Ercan Cicek

“SWEET HARMONY”
3 cl De Kuyper Sour Rhubarb
2 cl De Kuyper Peachtree
2 cl Passionssaft
0,5 cl Coconut Sirup
4 cl Cranbeery Saft
Dekoration: Apfel, Orangenschale

3. Platz
Bar: Ciba Mato Stuttgart
Barkeeper: Silvio Reiner

“Veronica`s Secret”
3 cl Sierra Milenario Blanco
2 cl De Kuyper Triple Sec
1 cl De Kuyper Red Curacao
3 cl frischer Limettensaft
2 cl Agavendicksaft
6 cl Cranberrysaft
Dekoration: Orchidee mit Limettenzeste

De Kuyper
De Kuyper ist der niederländische Liqueurspezialist mit internationalem Ansehen. Als weltweiter Marktführer unter den Liqueur-Range-Produzenten hat De Kuyper das mit Abstand umfangreichste Sortiment und deckt alle Geschmacksrichtungen ab. Ihr Erfolg und trendweisender Einfluss auf die Barszene ist auf die Jahrhunderte alte Tradition des Hauses De Kuyper und den intensiven Austausch mit Top-Barkeepern zurückzuführen. In Deutschland und Österreich sind folgende De Kuyper-Liqueure im Fachhandel erhältlich: Curacao (Blue, White, Red, Green), Triple Sec, Crème de Menthe (weiß & grün), Crème de Kakao (braun & weiß), Crème de Bananes (gelb), Pisang (grüne Banane), Crème de Café, Melon, Watermelon, Wild Strawberry, Sour Apple, Cranberry, Blackberry, Kiwi, Red Orange, Dry Orange, Coconut, Apricot Brandy, Cherry Brandy, Butterscotch, Marasquin, Parfait Amour, Sour Rhubarb (Saurer Rhabarber-Likör) und die neuesten Kreationen Grande Orange (Curacao) und Sour Grapefruit. Infos unter www.dekuyperliqueurs.com .

Verführung in 6 Gängen

Bayern, Mittwoch, 13.08., 21:45 – 23:15 Uhr

Frank Drannemann kocht wahrhaft göttlich, trotzdem steht sein Feinschmeckerlokal ‚La Vie‘ vor dem Ruin; denn seit dem Unfalltod seiner Frau vergräbt sich Frank in seinem Kummer und vernachlässigt seine Gäste. In der Not schließt sein Schwiegervater und Geschäftspartner Georg Krimmler über Franks Kopf hinweg einen Vertrag mit Marlene Renners Reisegesellschaft ‚Gourmet-Tours‘ ab. Die geschäftstüchtige Reisebegleiterin betreut Touristen, die auf ihren internationalen Städtetouren in guten Restaurants einkehren – zu denen nun auch das ‚La Vie‘ gehört. Doch der Sternekoch will keine Gäste am Fließband abfertigen – so geht es mit dem Restaurant weiter bergab. Als Frank sich wider Erwarten in die patente Marlene verliebt, kommt doch noch Leben ins ‚La Vie‘.

Das perfekte Promi Dinner

Sonntag, 3. August um 20.15 Uhr bei VOX

Beim „Perfekten Promi Dinner“ geht es am Sonntag für vier Münchener Promis an den Herd. „Miss Longlegs“ Marlène Charell, „Süddeutsche Zeitung TV“-Moderatorin Petra Glinski, Thorsten Nindel alias „Zorro“ aus der ARD-Lindenstraße und „Der Bulle von Tölz“-Schauspielerin Katerina Jacob laden sich an vier Abenden gegenseitig nach Hause ein und versuchen mit Koch- und Gastgeberqualitäten zu überzeugen. Dabei darf auch wieder in die Privaträume gelugt werden. Sicherlich wird dabei die eine oder andere Überraschung ans Tageslicht kommen. Wie sich die Promis am Herd schlagen und wer am Ende den begehrten Sieg davon trägt, sehen Sie am kommenden Sonntag, 3. August um 20.15 Uhr auf VOX! Diesmal mit einer Premiere: Denn Katerina hat einfach mal die Lebensgefährten ihrer prominenten Gäste miteingeladen.

Ein „Hahn im Korb“ und tosender Applaus
Tanz-Legende Marlène Charell begrüßt ihre Gäste in der bayrischen Villa ihrer Familie bei München. Bereits am ersten Abend setzt sie die Messlatte sehr hoch. An ihrem französischen Menü ist rein gar nichts auszusetzen. Das ist selbst Marlène unheimlich, und sie fragt auf Katerinas Lob nach: „Ist das ironisch gemeint?“ Thorsten fühlt sich in der Rolle als „Hahn im Korb“ sichtlich wohl: „Mmmh, lecker!“ schwärmt er, als er sich ein paar Tropfen Limettensaft auf den französischen Käse träufelt. Der Abend findet seinen krönenden Abschluss, als „La belle Marlène“ auf den Wunsch ihrer Gäste hin die heimische Treppe im „Broadway-Stil“ herabschreitet und dafür tosenden Applaus erntet. Kaum zu glauben, dass die 64-Jährige am Ende eines langen Abends bekennt: „Ich hoffe, man hat mir nicht angemerkt, dass ich wegen starker Halsschmerzen nicht so gut drauf war!“.

Ayurveda für alle
Gastgeberin Petra Glinski plant einen bewusst asketischen Abend und setzt auf die ayurvedische Küche (= Besondere Ernährung für das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele). Zunächst führt sie ihre Promi-Gäste an ihren Lieblingsort in der Wohnung: Die Kuschelecke mit roten, weißen und pinkfarbenen Kissen ist der perfekte Ort, um es sich gemütlich zu machen. Jedoch verläuft der weitere Abend nicht ganz nach Plan. Da landen Kräuter, die eigentlich für die Suppe bestimmt waren, im Joghurt, und der angeforderte Nachschlag für Thorsten entfällt, weil Hund Pippa diesen verspeist hat. Selbst die Köchin scheint von ihrem Menü nicht mehr so ganz überzeugt zu sein und verkündet vorab „Das hier muss nicht schmecken, es soll schön machen!“ Katerina ist das Essen aber eindeutig „zu ayurveda-lastig“. Petras Fazit: „Ein Freund von mir ist Sternekoch und hat mir geraten, etwas Badisches aus meiner Heimat zu kochen. Ich bereue es, nicht auf ihn gehört zu haben.“

Champagner-Katastrophe bringt Thorsten aus dem Konzept
Der sonst so redegewandte „Klugscheißer“ Thorsten (43), wie Petra ihn am ersten Abend bereits getauft hat, erlebt einen wahren Alptraum. Dabei fing alles so gut an: „Ich bin lieber der Hahn im Korb, als eines von vier Würstchen in der Suppe!“. Der fünf Meter lange alte Eichen-Tisch wird liebevoll eingedeckt und bei der Wahl des Champagners lässt sich der Schauspieler von seinem Cousin beraten. Doch das edle Getränk führt in der Mädels-Runde nur zu schallendem Gelächter. Das liegt allerdings nicht am Alkohol, sondern an dem starken „Camembert-Geruch“, der den überraschten Damen aus den Gläsern entgegenströmt. Während Thorsten sich in der Küche ums Essen kümmert, wird der Inhalt der Gläser deshalb kurzerhand zurück in die Flasche befördert! Thorsten ist vom Kichern der Frauen-Bande sichtlich irritiert, versucht seinen Verpflichtungen als Gastgeber aber trotzdem weiter nachzukommen. Soweit man ihn lässt! „Bitte nicht noch mehr Champagner!“ entgegnet man ihm, als er nachlegen will. Ob man ihm noch reinen Wein einschenken wird? Thorstens Fazit nach dem Abend: „Trotz der Champagner-Katastrophe, meine Nachspeise war gut!“

Neue Ära beim Perfekten Promi Dinner!
Stolz präsentiert Katerina Jacob ein wahres Highlight: Das weiße Ledersofa im Wohnbereich stammt aus dem Theaterstück „Sara soll unter die Haube“ und hat 128 Vorstellungen mitgemacht! Die 50-Jährige geht selbstbewusst an den Abend heran. Kann sie auch, denn sie hat neben ihrer Freundin Andrea, die ihr in der Küche zur Hand geht, noch einen Joker: Mutters hausgemachten Kartoffelsalat. Natürlich nur falls alles schief geht! Eine neue Ära in der Geschichte des Perfekten Promi Dinners bricht an: Als erste Gastgeberin lädt sie spontan die Partner ihrer Promi-Gäste ein. „Wir können unsere Partner dem Zuschauer nicht vorenthalten! Die gibt es nunmal!“, erklärt die leidenschaftliche Malerin. Nach einem gemeinsamen Aperitif auf der Terrasse teilt sich die illustre Runde. Katerinas Ehemann Jochen unternimmt mit den ‚besseren Hälften’ der Promis eine Fahrt in den familieneigenen Mercedes-Oldtimern. Katerina kümmert sich um die Dinner-Gäste. Anschließend wird zusammen gefeiert. Hat sie damit den Titel als bester Promi-Gastgeber sicher?

Was sonst noch alles passiert und wer sich am Ende gegen die Konkurrenz durchsetzen kann, sehen Sie am Sonntag, 3. August um 20.15 Uhr bei VOX, wenn sich entscheidet wer das Preisgeld von 5.000 Euro für einen guten Zweck spenden darf.

Und das sind unsere Promis mit ihren ausgefallenen Menüs:

Marlène Charell
Angela Miebs wird am 27. Juli 1944 in Winsen geboren und wächst in Hamburg auf. Bereits mit 6 Jahren tritt sie mit ihrem Vater auf. 1962 erhält die ausgebildete Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin beim großen „Cabaret Folies Bergère“ in Paris ein Engagement. 1966 folgen Auftritte im „Dunes“ in Las Vegas. Die amerikanische Zeitschrift „Variety“ verleiht ihr den Titel „Miss Longlegs“. Zurück in Paris wechselt die Solokünstlerin 1968 zum führenden Cabaret „Lido de Paris“ und lernt dort ihren Ehemann Roger Pappini kennen. In den 60er und 70er Jahren erlangt die Allround-Entertainerin weltweiten Ruhm. In England tritt sie in einer BBC-Produktion mit Engelbert Humperdinck auf und bekommt mit dem Titel „Königin des deutschen Fernsehens“ schließlich auch in Italien ihre eigene Show. 1983 moderiert das Sprachentalent den „Eurovision Song Contest“ in München. Ihr schauspielerisches Können stellt sie in den 90er Jahren u. a. in „Das Traumschiff“ unter Beweis. Marlène engagiert sich karitativ für die SOS-Kinderdörfer.

„Menu à la Rose Bleue“
Vorspeise: Petit délice de Provence e son bouquet de Salade Mimosa
Hauptspeise: Sole meunière aux Herbes de Provence accompagé de sa Ratatouille Nicoise à la menthe du Rouret
Nachspeise: Fromages des Régions de France
und La tarte „Marlène“ aux renettes parfumée à l’amaretto sur un lit de pétales des roses

Petra Glinski
Petra Glinski wurde 1967 in Rastatt geboren. Nach ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften lebt und arbeitet die damals 20-Jährige für ein Jahr in den USA. Nach ihrer Rückkehr ist Petra unter anderem für die ARD-Talkshow “Fliege” als freie Mitarbeiterin tätig. Seit 1998 prägt die heute 41-Jährige die Sendung „Süddeutsche Zeitung TV“ als Redaktionsleiterin und Moderatorin. Seit 2004 übernimmt sie zusätzlich die Geschäftsführung der Süddeutsche TV GmbH. Die leidenschaftliche Reitsportlerin besitzt drei Pferde und nimmt nach ihrem schweren Reitunfall 2004 wieder an Wettbewerben teil.

Vorspeise: Masurcha Bharta – Lächelnde Linsen-Liebelei
Hauptspeise: Kolmichi Zhanzhanit Kadhi – Geheimnisvolle Glücksgarnelen
Nachspeise: Coconut – Kokosnuss – mit und ohne Kopfschmerzen

Thorsten Nindel
Thorsten Nindel wird am 16. Dezember 1964 in Höxter geboren. Er wächst in Hannover auf und erlernt an der dortigen Hochschule für Musik und Theater sein Handwerk. Schon während seiner Ausbildung spielt er in der bekanntesten deutschen Familienserie „Lindenstraße“ die Rolle des „Zorro Pichelsteiner“. Nach zehn Jahren, in denen er zwischenzeitlich auch seine Ausbildung abgeschlossen hat, steigt er zunächst aus und wendet sich neuen Projekten zu. Er spielt u. a. in der Comedy-Serie „Das Amt“ die Hauptrolle. 2007 ist er in „Afrika, mon amour“ an der Seite von Iris Berben zu sehen. Seit Mai ist er zurück in der „Lindenstraße“!

Vorspeise: Teriyaki von Tuna-Sashimi mit scharf gewürztem Gurken-Rettich Salat
Hauptspeise: Lamm aus dem Ofen mit Kartoffelschnittlauchpüree und Zitronenbutter
Nachspeise: Joghurt-Limetten-Creme

Katerina Jacob
Die gebürtige Münchnerin wächst in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Vater, Peter Jacob, ist erfolgreicher Filmproduzent und ihr Onkel Daniel war Schauspieler und spielte u. a. in „Ich heirate eine Familie“. Durch ihre Mutter, Schauspielerin Ellen Schwiers, bekommt Katerina schon mit 15 Jahren ihre erste Rolle im TV-Dreiteiler „Der rote Schal“. Noch im selben Jahr wird sie bundesweit als „Grete Minde“ bekannt. Neben zahlreichen Rollen in Film und Fernsehen erhält die heute 50-Jährige besondere Popularität durch ihre Rolle als „Sabrina Lorenz“ in „Der Bulle von Tölz“, die sie bis 2005 spielt. Anfang 2008 steht sie wieder mit ihrer Mutter auf der Bühne. Mit dem Bühnenstück „Sara soll unter die Haube“ touren sie gemeinsam durch Deutschland.

„Stoffwechsel-Dinner“
Vorspeise: Kanadischer Lachs und Karotten-Ingwer-Suppe in Ziegenkäse
Hauptspeise: Beschwipstes Huhn mit Salat
Nachspeise: Kokos Brûlée mit frischen Früchten

Alle Rezepte finden Sie auch auf www.vox.de.

mesa

Neues Restaurant im Grand Hyatt Berlin – Authentische Gerichte zum Teilen

Im neuen Restaurant mesa im Grand Hyatt Berlin kommt man mit Freunden zum gemeinsamen Essen und Trinken zusammen. In entspannter Atmosphäre werden hier authentische internationale Gerichte in die Mitte des Tisches gestellt, die man gern miteinander teilt. Entdecken Sie im mesa täglich von 12 bis 24 Uhr die Vielfalt kleiner Speisen:
Ochsenmaulsalat mit Essig und Petersilie, Pulposalat mit Paprika und Oliven, Thunfisch mit Zitronenpfeffer und Ponzu, Maultaschen mit Zwiebelschmelze oder Rostbratwürstchen auf Specksauerkraut und Champagnersüppchen mit Himbeeren zum Dessert. Ob an hohen Holztischen oder gemütlich an mit Rindsleder bezogenen Tischen: das mesa ist der geeignete Platz für kommunikative Stunden. Bei schönem Wetter ist auch die mesa Terrasse, gegenüber vom Marlene-Dietrich-Platz, ein idealer Treffpunkt. Lassen Sie es sich auf himbeerfarbenen Loomstühlen unter dem Schutz eines großen Sonnensegels gutgehen.

Das mesa ist von Sonntag bis Donnerstag von 12:00 bis 0:00 Uhr sowie Freitag und Samstag von 12:00 bis 01:00 Uhr geöffnet.

Reservierungen: +49 (0) 030 2553 1572 oder per E-Mail berlin.grand@hyatt.com

Küchendirektor ist Josef Eder

Verführung in 6 Gängen

Frank Drannemann, ein leidenschaftlicher Sternekoch und allein erziehender Vater, steckt in einer beruflichen und privaten Krise. Seit dem tragischen Unfalltod seiner geliebten Frau, der guten Seele des Feinschmecker-Restaurants ‚La Vie‘, geht das Geschäft schlecht.

Tochter Franzi, seit dem Unfall durch ein steifes Kniegelenk behindert, lässt niemanden an sich heran. Auch der kleine Sohn Michael fühlt sich vernachlässigt, denn Frank konzentriert sich hauptsächlich aufs Kochen. Wenn er seinen berühmten Hummer zubereitet oder eine seiner unwiderstehlichen Soßen abschmeckt, ist der Gourmetkoch in seinem Element. Doch dabei hat Frank die Realität aus den Augen verloren: Seit der freundliche Empfang durch Franks Frau fehlt, schätzen viel zu wenig Gäste seine exquisite Küche, und so steht das ‚La Vie‘ vor dem Bankrott.

Als Schwiegervater und Geschäftspartner Georg Krimmler den Maître de Cuisine dazu bewegen will, die kulinarischen Höhenflüge zu bremsen, damit mehr Gäste kommen, ist Frank in seiner Berufsehre gekränkt. Um den Bankrott abzuwenden, schließt Georg über Franks Kopf hinweg einen Vertrag mit der Reisegesellschaft ‚Gourmet-Tours‘ ab: Die smarte, hübsche Marlene Renner bucht das ‚La Vie‘ nun für Reisegruppen, die auf ihren Städtetouren lokale Gaumenfreuden genießen wollen. Leider haben die hungrigen Touristen kein Verständnis dafür, dass man für Franks kulinarische Kreationen etwas mehr Zeit mitbringen muss. Obendrein dekoriert Marlene das ‚La Vie‘ auch noch im Berliner Stil um. Das ist für Frank, der das Lokal als Vermächtnis seiner verstorbenen Frau betrachtet, ein Affront!

Das Tischtuch scheint zerschnitten – doch als beiden endgültig das geschäftliche Aus droht, entdeckt Frank seine Liebe zu Marlene …

NDR, Donnerstag, 13.09., 21:00 – 22:30 Uhr

LIBERTE – revolution d’amour a Berlin

Sinnlicher Programmpunkt für Hauptstadt-Besucher: Die neue Show im Belle et Fou-Theater am Marlene-Dietrich-Platz

Ab 15. Juni heißt es „LIBERTÉ – révolution d’amour à Berlin“

Wer für den nächsten Berlin-Trip noch nach einem prickelnden Extra sucht, wird bei der neuen Show im Belle et Fou-Theater fündig: Hier kann der Hauptstadt-Fan in eine sündhaft schöne Inszenierung eintauchen, die beeindruckendes Bühnen-Spektakel und erotisches Ambiente vereint – und direkt am Marlene-Dietrich-Platz das sinnliche Flair des alten Berlins und seiner verruchten Nachtclubs zu neuem Leben erweckt.

Vorhang auf für die aktuelle Show im Belle et Fou-Theater: Produziert von Entertainment-Macher und Theater-Gründer Hans-Peter Wodarz, Stephan Gerhard (TREUGAST Solutions Group) und der Berliner Investorengruppe Preussen Invest feiert LIBERTÉ eine wahre „révolution d’amour“. Ein internationales Ensemble von Tänzern, Künstlern, Artisten und Sängern vereint unter der Regie von Dimitrij Sacharow, dem „Meister der magischen Momente“, mitreißende Tanzchoreographien, atemberaubende Artistik, sinnlichen Modern Dance und viel Sexappeal zu einem erotisch-emotionalen Gesamterlebnis.

Die Show „LIBERTÉ – révolution d’amour à Berlin“ ist nach der Revue „Das Spiel mit der Lust“ die zweite Produktion des Hauses, das zu den modernsten Kleintheatern in Europa zählt. Drehbühne, audiovisuelles Design und subtile Beleuchtung sorgen für ebenso überraschende wie raffinierte Bühneneffekte. Trotz hochmoderner Technik herrscht ein intimer Charakter in edlen Violett- und Rottönen mit goldenen Akzenten vor; zwei Bars und Logen betonen das glamouröse Show-Ambiente.

Hier knistert das Berliner Nachtleben – und wer will, kann jeweils sonnabends seinen Theaterbesuch mit dem anschließenden After-Show-Event verbinden: Die Grenzen von der Bühne zur Party sind fließend, und das Publikum übernimmt nach dem Schlussapplaus die Tanzfläche!

LIBERTÉ – révolution d’amour à Berlin
im
Belle et Fou – Das Theater in der Spielbank Berlin

Mi – Sa: 21 Uhr, ab 15. Juni 2007 –
Marlene-Dietrich-Platz 1 –
10785 Berlin

Eintrittspreise :
Mi + Do: ab € 39,-
Fr + Sa: ab € 49,-
zzgl. Vorverkaufsgebühr

Spielzeiten
Mi – Sa: 21.00 Uhr Einlass: 20.15 Uhr
Sa: 24.00 Uhr After-Show-Party € 10,- (für Besucher der Show Eintritt kostenfrei)

Karten über www.belle-et-fou.de oder an der Abendkasse

Lesen Sie auch den Artikel im Berliner Kurier zum Thema:
www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/173500.html

„Tag der offenen Theater“ am Potsdamer Platz

Eine Premiere der besonderen Art feiern die Theater
am Potsdamer Platz Mitte Juli. Zum ersten Mal öffnen beide Häuser ihre
Türen und laden die Berliner ein, hinter die Kulissen der Shows von
„Blue Man Group“ und „Disneys Die Schöne und das Biest“ zu schauen.

Pünktlich zum Ferienbeginn öffnen sich am Freitag, den 13. Juli die
Pforten. Ab 12:30 Uhr locken viele Attraktionen, u.a., Technikshows,
Autogrammstunden mit den Künstlern, Backstagerundgänge, Kinderschminken
und eine Open-Air-Bühne auf dem Marlene-Dietrich-Platz, wo Darsteller
und Musiker Höhepunkte aus beiden Shows präsentieren.

Das Bluemax Theater erlaubt zum allerersten Mal Blicke hinter die
Kulissen. Das Haus wurde erst im Februar als neue Spielstätte der „Blue
Man Group“ eröffnet und vorher seit August aufwendig zu einem modernen
Live-Theater umgebaut.

Am Abend finden die Vorstellungen wie geplant statt:
– um 20:00 Uhr „Disneys Die schöne und das Biest“ im Theater am Potsdamer
Platz
– um 18:00 Uhr und 21:00 Uhr „Blue Man Group“ im Bluemax Theater

„Tag der offenen Theater“ am Potsdamer Platz
bei „Disneys Die Schöne und das Biest“ und der „Blue Man Group“
am Freitag, 13. Juli 2007, von 12:30 bis 18 Uhr,
am Marlene-Dietrich-Platz – im Theater am Potsdamer Platz und Bluemax
Theater

Der Eintritt zum „Tag der offenen Theater“ ist frei!

„Disneys Die Schöne und das Biest“ im Theater am Potsdamer Platz
„Blue Man Group“ im Bluemax Theater am Potsdamer Platz
Buchungen: www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment

KulturGenuss mit Elke Bludau

Über Marlene Dietrich, eine Frau, die ein Stück Filmgeschichte
geschrieben hat und deren Mythos wohl immer fortleben wird! Sie
liebte köstliches Essen und ließ es sich nicht nehmen, für ihre
besten Freunde persönlich und vor allem recht herzhaft zu kochen.

Einige ihrer Rezepte für kleine Häppchen werden nach ihren
persönlichen Aufzeichnungen nachgekocht, um die musikalische
Hommage von Elke Bludau an Marlene Dietrich entsprechend
adäquat und delikat zu untermalen.

Die alternde Diva in ihrer Wohnung, die keine Besuche
mehr empfängt und sich selbst zur Einsamkeit verurteilt hat, blickt
zurück auf die Zeit in Paris 1944. „The Kraut“ nämlich lautet der
Spitzname, den Hemingway der Dietrich gab und den diese aus
seinem Mund nicht als Schimpfwort, sondern als Kompliment
empfand. Sie selbst nannte ihn im Gegenzug „Papa“.

Beide kämpften unabhängig voneinander in der US-Armee gegen die
Nazis und trafen sich im September 1944 nach der Befreiung von Paris im dortigen „Ritz“. Sie genossen an der Bar ein paar
Stunden lang die Atempause vom Krieg, von dem sie nicht wussten, wie er ausgehen würde. Dieser Abend in Paris, an den
sich die alte Marlene erinnert, hätte leicht der letzte sein können, an dem „Papa“ und „the Kraut“ miteinander reden, singen
und trinken konnten. Die Dietrich sinniert, philosophiert und hadert mit sich, dass sie Hitler nicht vom Zweiten Weltkrieg
abgebracht hat. Sie singt ihre großen Erfolge, lässt ihre verflossenen Männer Revue passieren und teilt zahlreiche ironischimitierenden
Seitenhiebe auf Kolleginnen aus, die nicht Nein zum Nationalsozialismus gesagt haben.

Eine einmalige Zeitreise,
die zugleich eine musikalische Hommage an die große Marlene Dietrich darstellt. Zur Begrüßung servieren wir kleine
Leckereien wie Potsdamer Blutwurst mit Kartoffelsalat, Buletten, Berliner Erbsensuppe mit Eisbein, Kleine Kohlrouladen bis
hin zum Dietrich’schen Gugelhupf. Dazu gibt es Riesling und Spätburgunder Glas für Glas und Marlene Dietrich „live“.

Montag, 21. Mai 2007
Kosten: € 59,00 pro Person

www.fischers-wein.com

Urlaub mit dem Hund

Der Ratgeber „Urlaub mit dem Hund“ kann bei der
Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kostenlos bestellt werden.
Hundehalter finden in der Broschüre viele Informationen, Tipps sowie
Checklisten zur Reisevorbereitung, zur Wahl des Reiseziels, des
geeigneten Transportmittels und vieles mehr.

Beratung rund um den Urlaub mit dem Hund bietet die VIER PFOTEN
Tierärztin Daniela Rost über das VIER PFOTEN-Service-Telefon 040/399
249-39.

„Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein
gelassen werden. Deshalb empfehlen wir, bereits bei der
Urlaubsplanung die Bedürfnisse des Tieres zu berücksichtigen“, sagt
Dr. Marlene Wartenberg, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN.

Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen
einstellen. Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen
Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in
der Unterkunft willkommen ist und ob es am Urlaubsort ausreichende
Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt
werden und was in die Reiseapotheke gehört.

Seit dem 1. Juli 2004 ist es Pflicht für Hunde, die innerhalb der
Europäischen Union mitreisen, einen EU-Heimtierausweis mitzuführen.
Darüber hinaus müssen die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes
eingehalten werden. Stimmen die Reisepapiere nicht, können Quarantäne
und Einreiseverbot einen Strich durch die Urlaubspläne machen.
Im Internet stehen unter http://www.vier-pfoten.de die aktuellen
Reisebestimmungen von Ländern innerhalb und außerhalb der EU bereit.

Auch die Wahl des Reisemittels ist von zentraler Bedeutung. Für
Hunde ist das Reisen mit dem Auto ideal: Die Pausen können frei
gestaltet werden, die Umgebung ist dem Tier vertraut und es gibt
ausreichend Platz. „Mit dem Flugzeug sollte nur in äußersten
Ausnahmefällen gereist werden, um gesundheitliche Risiken und Stress
für das Tier zu vermeiden“, erklärt Marlene Wartenberg. „Sollten Sie
eine Reise planen, auf der Ihr Hund Sie wirklich nicht begleiten
kann, und sollten Sie keine Freunde finden, die das Tier in Ihrer
Wohnung einhüten, bietet Ihnen die Broschüre Kriterien, die bei der
Auswahl einer guten Hundepension helfen.“

www.vier-pfoten.de