Nationalmannschaft der Köche

Top Medaillen-Bilanz für deutsche Teams

Nationalmannschaft holt zwei Goldmedaillen- Jugend erreicht Silber und Bronze -Regionalmannschaften gewinnen ebenfalls Edelmetall
„Was für eine Überraschung!“, freute sich Matthias Kleber, Teammanager der deutschen Nationalmannschaft der Köche, nach dem Doppelgold seiner Mannschaft beim Culinary World Cup in Luxemburg.

„Wir sind ohne Zielvorgabe zur Weltmeisterschaft gefahren und wollten nur feststellen, wo wir mit der neuen Mannschaft stehen“, erklärte er seine Strategie. Schließlich trainierte die Nationalmannschaft in der personellen Zusammensetzung erst seit ein paar Monaten. Einen großen Motivationsschub erhielt das Team, nach dem sie in der Kategorie „Plattenschau“ mit Gold bewertet worden sind. Das Feedback der Juroren und die Spitzenleistung der Patisserie in der kalten Schau brachte weiteren Auftrieb in die Nationalmannschaft. In der Königskategorie „warme Küche“ klappte es dann ebenfalls auf Anhieb und am Ende gab es dort ebenfalls Gold.

Beste Vorbereitungsbedingungen während der WM fand die Mannschaft bei VKD-Kollegen Jörg Linden in seiner Pension Linden in Ayl vor.
Der „Culinary World Cup“ fand bereits Ende November 2014 in Luxemburg statt und wird alle vier Jahre ausgetragen. Weltmeister wurde Singapur.

Deutschland holte Gold mit: Goldforelle Sous Vide, gebratene Coquille Saint- Jacques, marinierte Gelbe Beete, Kressesalat mit Apfel-Nuss-Vinaigrette, Steinbutt-Espuma, gepuffter Wildreis in der Vorspeise, Gebratener Hirschkalbsrücken, geschmorte Rinder-Skirts, Stopfleberpraline, Kürbis in Pickelfond, Pilz-Wurzelgemüse-Schnitte in der Hauptspeise und Erdnussmousse, Dulce de leche, Kalamansi Creme, Vanille-Orangen, Haselnuss-Schwamm, Orangenkuchen, Canache von Caribé, Orangen-Buttermilch-Eis, Crumble im Dessert.

Die deutsche Nationalmannschaft der Köche setzt sich aus Spitzenköchen des Landes zusammen: Matthias Kleber, Küchenchef im Seehotel Fontane Neuruppin; Tobias Laabs, Privatkoch beim Drei-Sterne-General der Bundeswehr in der Arnulf Kaserne; Oliver Rickmer von Zobeltitz arbeitet bei Kofler & Kompanie GmbH im Deutschen Historischen Museum, Berlin, Thorben Grübnau, Restaurant Sasso, Oldenburg; Christoph Bartel, Restaurant Alte Schule Fürstenhagen; Yvonne Kollmann; Restaurant Peterchens Mondfahrt, Gersfeld; Pâtissière Sibylle Langner, Café Wessinger, Neu-Isenburg und Patissier Johannes Funtsch, 
Hotel Fire & Ice, Allrounder Mountain Resort Neuss.

Mit der Hoffnung auf Gold ist die deutsche Jugendnationalmannschaft nach Luxemburg gereist. Schließlich galten sie nach ihren Siegen in Costa Rica und Moskau als heimliche Favoriten. Während des Probekochens im Trainingscamp der Jugend im Schulungszentrum bei Nestlé Professional in Frankfurt klappte das Weltmeistermenü problemlos. In der Vorspeise bereiteten sie Gebratenes Rotbarbenfilet/Rotbarbenkrokette/
Nussbutterschaum, Rote-Bete-Mousse/glasierte Rüben/Fenchel-Orangensalat, Brioche/Buttercremen und in der Hauptspeise Variation von Jungschwein/Malzsoße, Schwarzwurzel/Rosenkohlpüree, Spitzkohlmaultasche/Buchweizen/Speck zu. Das Dessert bestand aus einem mehrzackigen Stern aus Kürbisschnitte/Knuspernougat/Sanddorneis, Mandarinensauce. In der Nervosität des Wettkampfes blieb die Geschmackskomponente hinter den Erwartungen und brachte dem Team eine Bronzemedaille. Mehr Erfolg hatten die Nachwuchstalente in der Kategorie „Plattenschau“ und holten dort Silber. Die Exponate überzeugten die strenge Jury und die Tischdekoration aus beleuchteten Buchstaben war an dem Ausstellungstag ein Publikumsmagnet.

Beste Vorbereitungsbedingungen fand die Jugend im Europäischen Berufsbildungswerk Bitburg vor. Küchenleiter und Top Ausbilder Uwe Fusenig stand dem Team rund um die Uhr zur Seite.
Die deutsche Jugendnationalmannschaft besteht aus den besten Jungköchen Deutschlands: Teamkapitän Marianus von Hörsten, zuletzt Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg; Mirco Ebers, Maritim-Seehotel Timmendorfer Strand; Lukas Berninger, Hotel Hessischer Hof, Frankfurt; Oscar Fischer, Palmengarten-Gastronomie Lafleur, Frankfurt; Nils Tumbrink, Jagdhaus Wiedehage, Haselünne; Max Dolge, Kempinski Hotel Gravenbruch, Frankfurt; Selina Brandauer, Brenner’s Parkhotel, Baden Baden; Jan Semmelhack, zuletzt Grand Kameha Bonn; Jennifer Burton, Patissière: Dallmayr München. Teammanager und Teamtrainer sind Markus Wolf und René Weiser, Berufsschullehrer an der Bergiusschule Frankfurt bzw. an der Beruflichen Schule des Wetteraukreises Butzbach.

Ein großer Erfolg war die Weltmeisterschaft in Luxemburg auch für die Regionalteams im VKD. Mit einer Goldmedaille im Gepäck fuhren die Mannschaften aus Niedersachsen und die Meistervereinigung Baden-Württemberg heim. Silber holte Berlin-Brandenburg und Bronze gewannen Garde Culinaria aus Köln und die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr. Das Bundeswehrteam holte außerdem im Gemeinschaftswettbewerb eine Silbermedaille.

VKD-Präsident Andreas Becker ist mit dem Erfolg der deutschen Mannschaften sehr zufrieden und ist sich sicher, dass die Teams die nächsten Monate nutzen werden um sich auf die IKA/Olympiade der Köche in Erfurt 2016 vorzubereiten.

www.vkd.com

Marco Akuzun

Sterneauszeichnung für Marco Akuzun und seine Mannschaft vom „restaurant top air“, Stuttgart

Nun haben sie es wieder schwarz auf weiß in einem kleinen roten Buch: Im neuen „Michelin“ konnten Marco Akuzun und sein Küchenteam die anspruchsvollen Tester wieder von sich überzeugen. Damit ist das top air eines der wenigen deutschen Restaurants, das seit 1992 ohne Unterbrechung einen Michelin-Stern besitzt. Im Sommer dieses Jahres wurde es vom amerikanischen Nachrichten-Sender CNN sogar als eines der besten Airport-Restaurants auf der ganzen Welt ausgezeichnet.

„Selbstverständlich ist man jedes Jahr Anfang November auf das Erscheinen des neuen Guide Michelin gespannt“, berichtet Claus Wöllhaf, Patron des restaurants top air auf dem Stuttgarter Flughafen. „Aber wir machen uns deswegen nicht verrückt, denn ein Michelin-Stern ist zwar gut fürs Image, mit einer Auszeichnung wächst aber auch der Druck auf die Küchenmannschaft, die immerzu ein sehr hohes Niveau halten, sogar noch steigern muss.“ Dass eben dieses seit nahezu 23 Jahren im top air konstant hoch ist, ist für die Sternegastronomie eher ungewöhn-lich. „Der Stern war zwar nie mein Ziel, doch nun leuchtet er beständig. Das habe ich dem Küchenchef und der Mannschaft zu verdanken“, lobt Claus Wöllhaf.

Küchenchef seit Januar 2013 ist der 33-jährige Marco Akuzun, der letztes Jahr seinen ersten eigenen Stern erkochte und ihn dieses Jahr verteidigte. „Klar legt man sich richtig ins Zeug, aber das machen wir immer, dabei haben wir nicht den Stern im Blick, sondern unsere Gäste. Ob das nun Reisende, Geschäftsleute oder Menschen sind, die ein gutes Essen zu schätzen wissen, spielt keine Rolle. Wir geben immer mehr als 100 Prozent“, erklärt Marco Akuzun. „Wenn wir damit auch die anonymen Tester überzeugen können – ist doch wunderbar.“ Marco Akuzun und sein Team freuen sich riesig über den Stern und sehen ihn als Ansporn für den zweiten im nächsten Jahr. In erster Linie setzt Akuzun auf ein gutes Arbeitsklima in der Küche und im Service und Liebe und Spaß an der Arbeit.

Zwar werden die Sterne weder für den Service noch für die Ausstattung eines Restaurants vergeben, sondern ausschließlich für die Küchenleistung, dennoch wäre das top air ohne den herzlichen Service unter Leiter Ralf Pinzenscham undenkbar. Und so wird der erneute Stern gewiss auch gemeinsam mit dem Service-Team mit dem ein oder anderen Fläschchen Champagner begossen.

Seit 1984 gibt es das Gourmetrestaurant bereits, seit 1992 ist es mit einem Michelin-Stern dekoriert. Zudem ist es das einzige Sternerestaurant auf einem europäischen Flughafen überhaupt. Seit Januar 2013 ist Marco Akuzun der Küchenchef.

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

The Native Cooking Award 2014

Zum 3. Mal wird auf Gut Knuthenlund auf der Insel Lolland, Dänemark, der internationale Köche Wettbewerb „The Native Cooking Award“ für Guide Michelin Köche ausgetragen.

Der Wettbewerb findet am Sonntag dem 7. September auf Gut Knuthenlund, mit teilnehmenden Köchen aus folgenden Ländern statt:
Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und Dänemark.

Der Wettbewerb betont die hochwertigen lokalen Nahrungsmittelprodukte und die Wechselwirkung zwischen der zeitgemäßen Kochkunst und der Natur

Die Köche werden mit den Produkten von lokalen Bauern und Nahrungsmittelherstellern arbeiten. Dazu gehören folgende Hersteller mit ihren Produkten, Knuthenlund Molkerei, Frederiksdal Kirsebærvin, Krenkerup Brauerei und Fejø Kernegaarden.

Am Anfang des Wettbewerbs werden jeder Mannschaft Fahrräder, Karten mit den GPS Koordinaten über die wilden Pflanzen und Kräuter die auf Gut Knuthenlund zu finden sind gegeben. Und jede Mannschaft muss sich dann im Laufe seiner Suche entscheiden, wie man die lokale Flora mit den Zutaten von den lokalen Produzenten integriert und daraus ein hochwertiges Menü kreiert !

Den Teilnehmern wird nicht erlaubt, irgendwelche Elemente im Voraus vorzubereiten, und das Hauptaugenmerk des Wettbewerbs wird deshalb auf der fachmännischen Arbeit und Kreativität der einzelnen Teams liegen.

Jede Mannschaft besteht aus vier Köchen. Der Mannschaftsführer, muss mindestens Erfahrung als Souschef in einem Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant haben oder einem Restaurant mit einem dem entsprechenden Niveau!

Die Jury
Die Jury besteht aus Köchen der fünf teilnehmenden Ländern einem Vorsitzenden sowie zwei Beisitzern: Alle Köche müssen in einem Guide Michelin ausgezeichnetem Restaurant Erfahrungen gemacht haben.

Die Juroren sind aus
Den Niederlanden: Jan van Lissum, Director Food & Wine Association
Belgien : Sang-Hoon Degeimbre, L’Air du Temps
Deutschland: Alexander Dressel, Bayrisches Haus 1*
Dänemark: Bo Bech, Restaurant Geist, and
Jakob de Neergaard (Chief judge)
Frankreich: Bruno Verjus, Table
Laurent Vanparys, Frankreich, und Cathrine Fogel, Dänemark, sind die Beisitzer der Jury

Die Teams
Jedes der fünf Länder wird von einer Mannschaft vertreten, die aus einem Kapitän und drei Köchen besteht

Frankreich :
Christophe Dufau, Les Bacchanales 1*, Vence http://lesbacchanales.com
Loic Villemin, Toya 1*, Faulquemont http://toya-restaurant.fr
Sven Chartier, Saturne, Paris http://www.saturne-paris.fr Guillaume Monjuré, Palegrie http://www.palegrie.fr

Belgien:
Mario Elias, Le Cor de Chasse 1*, Weris http://www.lecordechasse.be
Nicolas Scheidt, La Buvette, Brussels http://www.la-buvette.be
Julien Burlat, Dome 1* http://www.domeweb.be
Dario Puglia, Gigi Il Bullo http://ilbullo.wordpress.com

Niederlande:
Edwin Vinke, De Kromme Watergang 2* http://www.krommewatergang.nl
Jarno Eggen, De Groene Lantaarn 1* http://www.degroenelantaarn.com
Ysbrandt Wermenbol, Le Marron 1* http://www.restaurantlemarron.nl
Rogier van Dam, Lastage 1* http://www.restaurantlastage.nl

Deutschland:
Thomas Merkle, Merkle’s Restaurant 1* http://www.merkles-restaurant.de
Nico Sackmann, Schlossberg 2** http://www.hotel sackmann.de
Daniel Frey, Passione Rossa 1* http://www.bollants.de
Sebastian Bruns, Deutsche See

Dänemark:
Nikolai Nørregaard, Kadeau 1* http://kadeau.dk
Daniel Kruse, Stammershalle http://stammershalle.dk
Kenneth Hansen, Svinkløv Badehotel and
Bocuse d’Or finalist http://www.svinkloev-badehotel.dk
Claus Henriksen, Dragsholm Slot http://www.dragsholm-slot.dk

Gut Knuthenlund
„Wir auf Gut Knuthenlund haben GPS Daten von allen wichtigen Standorten von wilden Beeren, Kräutern und Pflanzen.
Jedem Team werden diese Daten am Beginn des Wettbewerbs zur Verfügung gestellt und dann müssen die Teams ihre Zutaten sammeln gehen. Da wir alle Landschaftsformen auf Gut Knuthenlund zur Verfügung haben (Strand, Wald und Wiesen), geht es auch noch sehr sportlich zu.
Um die Natur, das Terroir und seinen Einfluss auf das Essen zu betonen, findet die Konkurrenz in der freien Natur statt , und jede Mannschaft wird eine 3-Gang –Menü auf einem Grill kochen. Salz ist die einzige zulässige Zutat.“

Lokaler Food Market
Als ein Teil der Veranstaltung, stellen lokale Bauern von Lolland-Falster und den Inseln in Smålands aus. Sie präsentieren ihre Produkte und werden diese auch verkaufen.

www.knuthenlund.dk

Sascha Kemmerer, Hirschegg im Kleinwalsertal

Gourmetrestaurant auf 1.111 Metern Höhe – Neu bei Jahn Reisen: Das Travel Charme Hotel Ifen im Kleinwalsertal

Im Travel Charme Ifen Hotel im Kleinwalsertal genießen Jahn Reisen-Gäste zu jeder Jahreszeit 5-Sterne-Komfort. Das Hotel liegt auf genau 1.111 Metern Höhe in einem der schönsten Hochgebirgstäler der Alpen und gehört zu den Jahn Reisen „Select“-Hotels, in denen Gäste in besonderem Ambiente aufmerksam umsorgt werden.

Umgeben von saftigen Wiesen lädt das Haus vom Frühjahr bis zum Herbst zu ausgedehnten Wandertouren und im Winter zum Urlaub im Schnee ein. Der Lift zum Skigebiet Kleinwalsertal/Oberstdorf ist nur etwa 200 Meter entfernt.

Italienische Prinzessinnen, die Tänzerin Josephine Baker, Opernsängerinnen und zahlreiche Politiker und Wissenschaftler haben hier schon gewohnt. Bekannt wurde das Ifen Hotel mit seinem charakteristischen Rundbau über dem Tal auch durch Filme mit Heinz Rühmann.

Modern und rustikal kommt das komplett modernisierte Haus heute daher. Mit einer Kombination aus Holz und klaren Linien schuf der italienischen Designers Lorenzo Bellini in dem traditionsreichen Hotel – vor knapp 80 Jahren ließ es der deutsche Architekt Hans Kirchhoff auf einem Felsvorsprung vor dem gleichnamigen Bergmassiv bauen – den Rahmen für Entspannung und ganzheitliche Erholung.

Vom Balkon aus oder beim abendlichen 4-Gänge-Menü im Restaurant mit weiten Panoramafenstern genießt man die Kulisse der imposanten Berggipfel. Im stern- und haubendekorierten Gourmetrestaurant Kilian Stuba serviert die Mannschaft um Küchenchef Sascha Kemmerer raffiniert verfeinerte regionale Spezialitäten, passend zur Saison. Auch das Langschläferfrühstück in der Bar 1.111 bietet überwiegend regionale Produkte und Bio-Erzeugnisse.

Preisbeispiel:
Deutschland, Allgäu, Hirschegg im Kleinwalsertal –
5-Sterne-Hotel Travel Charme Ifen –
1 Woche im Doppelzimmer, Halbpension, eigene Anreise –
Pro Person ab 981 Euro

www.gourmet-report.de/goto/jahn-reisen

Otto Koch

Am 13. Mai 2013 ist es wieder so weit: die Serie geht weiter! Anfang März 2013 war Otto Kochs Crew im Wiener Donauturm zu Gast, um für die dortigen Gäste ein Gala-Menu zu kreieren. Nun besucht das Team des Donauturmes den Münchner Olympiaturm.

Die Serie „The Gourmet towers of the world“ startete im Jahr 2011 mit unserem Besuch im „Signature Room in the Hancock Tower“, anschließend ging es ins „Equinox im Swissôtel the Stamford“ in Singapore. Und nun ist Wien in München zu Gast

Montag, 13. Mai 2013
19.00 Uhr:
Begrüßung durch Patron Otto Koch von unserem Restaurant 181 und Küchenchef Andreas Widgruber vom Donauturm Wien. Apéritif und kleine Schlemmereien.

19.30 Uhr:
Das 181 serviert ein 6 Gänge-Menu, wobei drei Gänge
von der Crew des Donauturmes und drei Gänge von
Otto Koch mit seiner Mannschaft zubereitet werden.
Im Preis von € 98,00 pro Person sind weiterhin die
korrespondierenden Weine als auch die Liftauffahrt
inkludiert.

MENU:
Amuse bouche – Unser Wiener Gulasch mit Semmelknödel
Restaurant 181 im Olympiaturm

Gratinierter Kalbstafelspitz auf mariniertem Spargelragout und Morchelvinaigrette
Restaurant 181 im Olympiaturm

“Wurzel“Seesaibling, Apfel-Krenrisotto, Petersiliensauce
Wiener Donauturm

Blunzenravioli in Ochsenschwanzconsommé aus der Dose
Restaurant 181 im Olympiaturm

Pochiertes Rinderfilet vom CULTBEEF auf Erdäpfel-Bärlauchpüree,
Karotten-Paradeisergemüse und Zweigeltfond
Wiener Donauturm

Wasserbüffel und Ziegenkäsespezialitäten von der Hofkäserei Robert Paget
Wiener Donauturm

Dessert: Mozartkugel R181
Restaurant 181 im Olympiaturm

web: www.restaurant181.com

Henri Bach & Patrick Speck

Henri Bach & Patrick Speck vom Restaurant Rincklake`s, Hotel Residence Klosterpforte, sind die Aufsteiger des Jahres der „Restaurant Ranglisten“

Nachdem das Duo des Restaurant Rincklakes mit einem Michelin-Stern und 16 GM Punkte ausgezeichnet wurde, ist das Fine Dining Restaurant „Aufsteiger des Jahres 2013“ in Deutschlands Restaurant-Rangliste geworden.

„Das ist der absolute Hammer“, freut sich der Hotel-Inhaber Reinhold Frie (52). Küchenchef Patrick Speck: „Das ist noch einmal das i-Tüpfelchen auf ein erfolgreiches Jahr. Da hat sich die harte Arbeit auf jeden Fall für die gesamte Mannschaft gelohnt.“

Auch Küchendirektor Henri Bach, vormals zwei Sterne in der Essener Residence, ist hochzufrieden. Im Gourmet Report Gespräch berichtet der sympathische Bach: „So ist das alles ein prima Anfang hier. Wir haben geschuftet und wir sind jeden Tag besser geworden. Und wir werden weiter besser!“

Auch Henri Bach arbeitet mit CHROMA HAIKU Kurouchi Messer.

www.klosterpforte.de/de/informationen/restaurants.html

Frauen grillen besser als Männer!

Frauen grillen besser als Männer! Das National-Team der weiblichen Hobby-Griller besiegte die Männer in einem spannenden Finale am Grill. Damit konnten sie eine der letzten Männer-Bastionen für sich erobern und zeigten den Männern wo der Rost hängt. Mit ihrem feurig scharfen 3-Gänge-Grill-Menü eroberten sie die Gaumen der Fachjury um Sternekoch Manfred Lang (49) im Sturm. Das männliche National-Team kämpfte tapfer, musste sich schließlich aber geschlagen geben. „Beide Teams haben tolle Leistungen gezeigt. Trotzdem gefielen uns die Grillgerichte der Frauen dieses Jahr besser“, so Jurymitglied und Sternekoch Manfred Lang (49). Unterstützt wurden die Teams von Bitburger, Deutschlands Fassbiermarke Nummer eins, und dem Wurstspezialisten ZIMBO.

Im Finale der „Grill-Giganten 2012“ konnte die Frauen-Mannschaft durch köstlich zubereitetes Fleisch sowie eine leckere Saucenkreation bei der Jury punkten und grillte das Männer-Team ins Aus. Mit hervorragendem Teamwork kreierte die sechsköpfige Mannschaft ein feurig scharfes Grillmenü, das bei der Jury keine Wünsche offen ließ. „Bei uns lief es von Anfang an rund. Wir waren super vorbereitet und haben unser Bestes gegeben. Trotzdem bin ich immer noch überwältigt, dass wir es wirklich geschafft haben“, freut sich Vita Krause (24) über ihren Sieg. Die Studentin hatte sich einige Wochen zuvor, zusammen mit ihren fünf Team-Kolleginnen, in einem packenden Halbfinale in Köln für das National-Team der Frauen qualifiziert.

Unter dem Motto „Mit Feuer und Flamme – das feurig scharfe Grillmenü“ zauberten die beiden Teams jeweils ein feuriges Drei-Gänge-Menü. Eine Stunde hatten sie Zeit, um die Jury mit einer kreativen und perfekt zubereiteten Vor-, Haupt- und Nachspeise von ihren Grillkünsten zu überzeugen. Doch weil zum perfekten Grillmoment neben leckeren Würstchen und Fleisch ebenfalls ein kühles Bier gehört, zeigten die Kandidaten auch beim Bierzapfen ihr Können. Zu ihrem Menü zapften und servierten sie den Juroren ein frisches Bitburger Premium Pils. „Beim Zapfen geht es nicht nur darum, ein Glas mit Bier zu füllen. Es ist eine Kunst. Eine besondere Herausforderung ist immer die schöne Schaumkrone. Die Teams haben mit Liebe und Leidenschaft ihr Können unter Beweis gestellt!“, so Jury-Mitglied und regionaler Verkaufsdirektor der Bitburger Braugruppe Michael Stumpf.

Sascha Kemmerer

Das legendäre Travel Charme Ifen Hotel, erstes und einziges Fünf-Sterne-Haus im Kleinwalsertal, feierte bei besten Wetterbedingungen am 30. Juni 2012 sein 75-jähriges Bestehen. Anlässlich seines Jubiläums lud das Traditionshaus zu einem kulinarischen „Walk around“ mit offener Küche ein. Insgesamt 320 Gäste genossen verschiedenste Köstlichkeiten an neun Schlemmer- und Getränkestationen im ganzen Hotel und trafen dabei auf die Kicker der Deutschen Fußballmannschaft der Spitzenköche und Restaurateure, die die Stationen betreuten. Mit von der Partie waren unter anderem Sascha Kemmerer, Haubenkoch des Travel Charme Ifen Hotels sowie der ehemalige Schüler und Freund des Jahrhundertkochs Eckart Witzigmann Karl Ederer, der heute Chef de Cuisine und Inhaber des Gourmetrestaurants Ederer in München ist.

Auch der Präsident des Vereins, Sternekoch und Bundesverdienstkreuzträger Eberhard Aspacher sowie Armin Langer, der den ersten Michelin Stern im Allgäu erkochte, nahmen am Event teil. Kulinarisch begleitet wurde die Jubiläumsfeier außerdem vom deutschen Vize-Grillmeister Hartmut Jabs, der seinen Mega-Grill mitbrachte. Bei einer großen Tombola, die von regionalen Partnern und Lieferanten des Hotels unterstützt wurde, konnten Glückspilze attraktive Preise gewinnen.

Der 1. Juli 2012 stand dann ganz im Zeichen des Fußballs: Bei einem Benefizfußballspiel auf dem Fußballplatz in Hirschegg trat die Mannschaft der Köche gegen die Mannschaft des Travel Charme Ifen Hotels an und siegte dabei mit einem 7 zu 5. Gepfiffen wurde das Spiel vom aktiven Bundesliga-Schiedsrichter Markus Schmidt.

Vier soziale Vereine aus der Region und das Spendenkonto von Felix Schenker durften sich nach dem Spiel auf die Schecküberreichungen freuen: Die Fußball-Köche spendeten 1.500 Euro. Insgesamt wurde die Summe von 5.000 Euro gesammelt. Andi Haid, der Bürgermeister des Kleinwalsertals, übergab die Spendenschecks von je 1.000 Euro an die fünf Empfänger.

Holger Stromberg

Während die deutsche Nationalmannschaft zu den Favoriten der Fußball-EM zählt, spielen die Deutschen in Sachen Gemüseverzehr im hinteren Teil des europäischen Wettbewerberfeldes mit. Pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft startet die EU-geförderte 5 am Tag-Kampagne ein Obst- und Gemüse-Trainingslager. Prominente Unterstützung bekommt 5 am Tag von Holger Stromberg, dem Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Er verrät, wie er Gemüsemuffel mit spannenden Rezepten aus der Reserve lockt.

Profisportler wissen, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für ihre Leistung ist. Das gilt auch für Fußballer. Salat, Gemüse und Obst stehen deshalb in den Trainingslagern und während der Fußball-EM täglich auf dem Tisch. „Zusammen mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Nudeln, Proteinlieferanten wie Fleisch und Milchprodukten schmecken Salate und frisches Gemüse der ganzen Mannschaft. Allerdings muss es appetitlich, knackig und gut gewürzt daherkommen“, erläutert Holger Stromberg, Starkoch und Mannschaftskoch der deutschen Elf, der ein europaweit agierendes Unternehmen von Catering über Consulting bis hin zu Ernährungsberatung führt und dessen Ziel es ist, möglichst vielen Menschen ausgewogene und genussvolle Ernährung zu vermitteln.

Meisterhaft geschnippelt

Vor allem Männer greifen nach wie vor lieber zu Schnitzel und Currywurst als zu Salaten und Gemüse. Stromberg empfiehlt deshalb, beides zu mischen: „Zum Knabbern kann man Gemüsesticks aus Karotten, Paprika, Kohl und Gurken mit deftigen Dips anbieten und pro Fan ein Würstchen oder Schnitzel weniger auf den Teller legen.“ Und weil Gemüseschnippeln im Team mehr Spaß macht, läuft die kulinarische Vorbereitung des Fußballabends zeitgleich mit dem Aufwärmen der Nationalmannschaft und den Interviews zur Spielprognose.

Frische Vitamine gehen in Führung

Sommergemüse der Saison punktet mit vollem Geschmack und vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundären Pflanzenstoffen. Noch dazu schmeckt es saftig und knackig. Auf Vitamintabletten und andere Nahrungsergänzungsmittel kann so getrost verzichtet werden. „Saisonale Produkte kommen gleich nach der Ernte in den Verkauf und haben deshalb in punkto Geschmack und Frische einen klaren Heimvorteil. Dennoch checke ich beim Einkauf die Produkte sorgfältig und lasse mir immer ein Stück zum Probieren geben. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten einfach fragen, ob sie eine Kostprobe bekommen, ich bin sicher: Ein Nein bekommen sie selten zu hören“, erklärt Stromberg.

5:0 für Obst und Gemüse
Experten empfehlen 650 Gramm Gemüse und Obst am Tag zu essen. Eine überschaubare Menge – schließlich besteht bereits ein großer gemischter Salatteller mit Gurken, Tomaten und Paprika aus etwa 300 Gramm Gemüse. „Die ,5 am Tag‘-Regel veranschaulicht die Menge, die etwa fünf Handvoll entspricht. Ob das mit einer, zwei, drei oder noch mehr Mahlzeiten verzehrt wird, ist nebensächlich“, so Sabine Lauxen, Sprecherin des 5 am Tag e.V.

Und was essen die Spieler unserer Elf vor einem Match? Stromberg: „Damit sich alle Spieler auf dem Feld zu 100 Prozent wohl in ihrer Haut fühlen und genug Energie für die Spielzeit haben, stehen vor den Spielen oft Nudel- und Kartoffelgerichte auf dem Speiseplan. Diese kombiniere ich mit reichlich frischem Sommergemüse und Kräutern. Für die Fans zu Hause empfehle ich Gemüsesticks mit leckeren Dips, die schnell zubereitet sind! Mein Tipp: Gleich zum Eröffnungsspiel der deutschen Mannschaft ausprobieren!“

NOMA KOPENHAGEN SCHLIESST

Vom 28. Juli bis zum 6. August kocht René Redzepis
Mannschaft vom besten Restaurant der Welt
während der Olympischen Spiele in London

Die Köche des besten Restaurants der Welt, des Noma in Kopenhagen, werden während der Olympiade in London kochen. René Redzipi und seine preisgekrönte Mannschaft haben sich dafür das Fünf-Sterne-Luxus-Hotel Claridge’s im Londoner Stadtteil Mayfair ausgesucht. Hier werden sie vom 28. Juli bis zum 6. August an den Herden stehen.

Es ist das erste Mal, dass die gesamte Mannschaft des Noma im Ausland arbeitet. „Wir freuen uns alle sehr auf dieses kulinarische Abenteuer“, sagt Redzipi. Das Fünf-Gänge-Menü wird 195 Pfund kosten. Sterne-Koch Redzipi wird an allen zehn Tagen des Projektes „A Taste of Noma at Claridge’s“ selbst in der Küche zu erleben sein.

Der Zwei-Sterne-Koch will ausschließlich mit britischen Rohwaren kochen. „Wir sind selbst schon sehr gespannt darauf, wie die Gerichte aussehen werden“, sagte Redzipi. Das Noma hat sich in wenigen Jahren mit seiner sogenannten Nordischen Küche an die Weltspitze gekocht, deren Prinzip es ist, ausschließlich frische heimische Produkte zum Kochen zu verwenden. Das NOMA, das 2003 eröffnete, wurde seit 2010 drei Mal zum besten Restaurant der Welt gekürt.

Das Noma in Kopenhagen wird vom 20. Juli bis zum 15. August schließen. Das Lokal im Hafengebiet gegenüber der neuen Oper soll in dieser Zeit renoviert werden.

Info: NOMA, www.noma.dk, Strandgade 93, DK-1401 København, Tel. +45 3296 3297.
Claridge’s, www.claridges.co.uk, 49 Brook Street Mayfair, GB-London W1K 4HR, Tel. +44 20 7629 8860.