Weinwunder Deutschland

Auf Expedition durch das deutsche Weinwunderland
„Weinwunder Deutschland“ mit Stuart Pigotts Entdeckungsreise ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr im Bayerisches Fernsehen

In der Welt der wirklichen Weinexperten gibt es einen, der nicht nur zu informieren, sondern auch zu unterhalten weiß: Stuart Pigott. Der in Berlin lebende Engländer gilt als einer der führenden Weinjournalisten Deutschlands. In sechs neuen Folgen reist er für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ ab 8. Juni 2013 hinterher.
 
Pigott pfeift oft auf Konventionen und macht einen großen Bogen um sogenannte „Labeltrinker“ mit dickem Geldbeutel. Denn guter Wein muss nach seiner Meinung und Erfahrung keineswegs teuer sein.
In sechs neuen Folgen reist Pigott für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ hinterher. Wieder sind es Themen, mit denen er den Spagat zwischen fundierter Expertise und alltagstauglichen Tipps für „Otto Normalverbraucher“ spielend schafft. Denn Stuart Pigott verabscheut Hypes und Hochmut, sein Credo lautet: „Wein muss allein dem schmecken, der ihn trinkt!“
 
Die Sendedaten im Bayerischen Fernsehen:
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Samstag, 8. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott widmet sich den grundlegenden Eckpfeilern eines Weinverständnisses ganz nach dem Motto: „Alles, was für den Wein wirklich wichtig ist!“ in nur 5 Kapiteln.
 
Weinwunder Deutschland
Rosé – die dritte Farbe
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 15. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Pigotts Reise zum neuen „Rosé-Trend“ führt über die Pfalz (Weingut Phillip Kuhn), Baden (Weingut Salwey) und den Bodensee (Seegut Kress) bis nach Württemberg (Weingut Kusterer). Pigott klärt auf darüber, was ein Rosé eigentlich ist, aus welchen Trauben er entsteht und woher die Farbe kommt.
 
Weinwunder Deutschland
Gereifter Wein – wann ist er im besten Alter
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 22. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott sucht in Kellern nach gereiften Tropfen und nach Weingütern, die gereifte Weine zu erschwinglichen Preisen im Angebot haben. Diese Suche führt ihn an die Saar zum Weingut von Kesselstatt und ins Rheingau zu den Weingütern Georg Breuer, Wegeler und Kloster Eberbach.
 
Weinwunder Deutschland
Reisen zu den Riesling-Bergen
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 6. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Pigott versucht sich als Weintourist und radelt im Weinbaugebiet Nahe zu den Weltklasse-Winzern Helmut Dönnhoff und Werner Schönleber. An der Saar fährt er im Kanu zum Weingut von Othegraven und verkostet Wein mit den Besitzern Günther Jauch und seiner Frau Thea.
 
Weinwunder Deutschland
Die Stiefkinder des Weinbergs
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.00 Uhr
 
Stuart Pigott besucht Winzer, die aus unterschätzten und schlecht beleumundeten Rebsorten wie Trollinger, Portugieser, Scheurebe, Dornfelder oder Elbling Qualitätsweine im besten Preis-Leistungs-Verhältnis machen.
 
Weinwunder Deutschland
Trauben auf Welttournee
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Merlot, Chardonnay sind bekannte Rebsorten, die immer mehr auch bei uns Wurzeln schlagen. Aber können diese in Deutschland gewachsenen und gekelterten Weine aus „zugewanderten“ Rebsorten preislich und qualitativ mit den Vorbildern mithalten?

Bayerisches Fernsehen
ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Buch: Alexander Saran, Stuart Pigott
Regie: Alexander Saran
Redaktion: Elisabeth Johne
 www.br.de

Masters of Food & Wine 19-25 September 2011

Istanbul: Masters of Food & Wine 19-25 September 2011 im Park Hyatt Hotel

Park Hyatt Istanbul-Maçka Palas will host Park Hyatt Masters of Food & Wine, a seasonal culinary experience from 19 September through 25 September, saluting the ingredients, flavors, culture and talents of the Turkish wine. This special gastronomic Park Hyatt Masters week will feature seasonal special Turkish cuisine menu paring with talent Turkish wine as well as an interactive workshop.

Friday 19 September – Sunday 25 September
12.00 noon – 3.00pm / 7.00pm – 10.00pm
A Special Menu made from seasonal Turkish flavors, paired with a variety of Turkish wines is priced at TL150 per person inc. VAT.

Monday 19 September 2011, Wednesday 21 September and Saturday 24 September / 6:00pm – 9:00pm
Workshops with Kayra’s experienced Sommelier to learn more about how wine grapes and and varietals, matching wine and food and selecting wine.

Wednesday 21 September / 3.00pm – 5.00pm
The executive chef will give a brief synopsis of what kind of dishes will be prepared and how they will be made.
Guests will be welcomed to The Prime’s open kitchen to learn how to prepare the starter course of the Turkish menu.

Please call Park Hyatt on +90 212 315 1234 or email to istanbul.park@hyatt.com for further information or reservations.

Gourmet Report meint: Eines der schönsten Hotels in Istanbul!

Von Austernomeletts und Ananaskuchen

Von Austernomeletts und Ananaskuchen – Made in Taiwan einmal anders –

Der Spezialreiseveranstalter a&e reiseteam zeigt die unbekannten Seiten der Pazifik-Insel

Eine neue zweiwöchige Rundreise des Hamburger Veranstalters a&e reiseteam zeigt den Inselstaat Taiwan aus ungewöhnlich vielfältigen Perspektiven. Von der dynamisch wachsenden Großstadt Taipeh im Norden führt die Aktivreise in kleiner Gruppe zum idyllischen Sonne-Mond-See, in die endlos weiten Teeplantagen und zu traditionellen Fischerdörfern. Die nächsten Reisetermine starten im Oktober und November und zeigen sowohl die schönsten Küstengebiete als auch das Landesinnere der Ilha Formosa, wie die Insel einst von portugiesischen Seefahrern genannt wurde. Dem Besucher eröffnen sich hier prächtige Naturlandschaften mit gewaltigen Bergschluchten, tropischen Regenwäldern und heißen Quellen.

Ungewöhnliche Begegnungen und Aktivitäten machen das Programm des a&e reiseteams zu einem besonderen Reiseerlebnis. Höhepunkte sind ein gemeinsames Abendessen mit einheimischen Studenten auf dem Universitätscampus der Hafenmetropole Khaoshiung und eine Einführung in die lokale Fischfangmethode der Ami-Ureinwohner. Der Besuch einer Teefarm sowie kleine Wanderungen und Fahrradtouren führen in die Natur. So wird die tiefe Taroko-Schlucht durchwandert und die ehemalige Gefängnisinsel Green Island vor der Ostküste umradelt. Übernachtet wird bevorzugt in taiwanesisch geführten Unterkünften, beispielsweise in Dörfern der Ureinwohner, in familiären Pensionen oder in mondänen Hotels in Taipeh. Eine Nacht verbringen die Teilnehmer sogar in Taiwans größtem Kloster Fokuangshan, wo sie am Klosteralltag und den Tempel-Zeremonien teilnehmen. Viel Wert legt das a&e reiseteam auch bei dieser Reise auf eine durchweg nachhaltige Gestaltung, von der vor allem die Gastgeber profitieren und die dem Besucher zugleich ein authentisches Bild des alltäglichen Lebens in Taiwan zeigt.

Liebhaber der guten Küche kommen unterwegs ebenso auf ihre Kosten, denn Essen ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur Taiwans. Der beliebteste Snack auf den traditionellen Nachtmärkten der Hauptstadt Taipeh ist das Austernomelett. Süße, und vor allem grell farbige Kuchen, mit Zutaten aus goldgelber Ananas oder leuchtend violetter Blüten runden jedes Essen ab. Der Reiseleiter hält wertvolle Insidertipps bereit, so dass die Teilnehmer viele regionale Spezialitäten kennenlernen.

Diese neue Reise ist im Katalog des a&e reiseteams unter dem Titel „Taiwan – Unbekanntes Eiland Formosa“ zu finden. In kleiner Gruppe, zwischen sechs bis 14 Personen, startet die 15-tägige Reise in diesem Jahr noch zwei Mal vom 10.10. – 24.10. und vom 07.11. – 21.11.2010 zu einem Reisepreis von EUR 3.390,- pro Person. Ausführliche Informationen sind auf der Webseite www.ae-reiseteam.de oder unter Tel 040/ 27 14 34 70 erhältlich.

Gourmet Report meint dazu: Taiwan ist kulinarisch sehr empfehlenswert. Überall wird auch englisch gesprochen. Ein Hit ist das Restaurant Din Tai Fung: www.dintaifung.com.tw in Taipeh – die unter Umständen lange Wartezeit lohnt sich nicht nur für Gourmets!! Sehr preiswert!

Kinderarbeit bei Benetton, Fruit of the Loom und Lands’End?

Kinderarbeit: Wer verzichtet auf Baumwolle aus Usbekistan?

Keines der befragten Unternehmen kann garantieren, dass seine Baumwollprodukte
„sauber“ sind

Usbekistan ist der weltweit drittgrößte Baumwollexporteur. Ein Großteil der Ernte wird
hier noch mit der Hand gepflückt – und das auch mit Kinderhand. Der Umwelt- und
Menschenrechtsorganisation Environmental Justice Foundation zufolge wurde bei der
Ernte 2009 rund eine Million Kinder ab zehn Jahren zum Baumwollpflücken
zwangsverpflichtet. Lediglich eine ärztlich bescheinigte Baumwollallergie befreit von
der harten und gesundheitsschädlichen Arbeit auf dem Feld. Die August-Ausgabe des
Testmagazins Konsument berichtet über die Ergebnisse der Befragung von neun
Unternehmen der Textil- und Modebranche, darunter zwei Versandhandelshäuser, zum
Bezug der verarbeiteten Baumwolle und ob diese nachweislich ohne Kinderarbeit
produziert wird. Benetton, Fruit of the Loom und Lands’End schalteten auf stur und
gingen mit keinem Wort auf die Problematik in Usbekistan ein. H&M und Nike erklärten
dagegen wahrheitsgetreu, nicht ausschließen zu können, dass auch usbekische
Baumwolle verarbeitet wird – obwohl man das aber soweit als möglich zu verhindern
versucht. Einzig C&A lässt eigenen Angaben zufolge nicht nur die
Verarbeitungsbetriebe sondern auch deren Lieferanten kontrollieren. Auch wenn dies
für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist, hinterlassen die Bemühungen von C&A –
etwa gleichauf mit denen von H&M – noch den besten Eindruck.
Woher die Baumwolle stammt, aus der die Textilien gefertigt sind, ist bei keinem der neun
befragten Unternehmen auf den Etiketten angegeben. Kleidung „Made in Bangladesh“ oder
„Made in Vietnam“ ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit aus usbekischer Baumwolle
hergestellt. Konsument-Ethikexperte Peter Blazek: „Für Konsumenten, die ohne Kinderarbeit
erzeugte Baumwolle tragen möchten, bleibt der Einkauf bei den ,Großen’ der Branche eine
unsichere Angelegenheit. Lediglich das Fairtrade-Logo bietet Sicherheit und garantiert u.a.,
dass keine Kinder dafür arbeiten mussten. Vielfach sind Fairtrade-Produkte zugleich
Bioerzeugnisse. Damit wird auch auf den enormen Schadstoffeinsatz verzichtet, der bei der
konventionellen Baumwollproduktion unerlässlich ist.“

Details zum Test gibt es im August-„Konsument“ sowie auf www.konsument.at . In der
Onlineausgabe finden sich darüber hinaus die Stellungnahmen von Benetton, C&A, Fruit of
the Loom, H&M, Kik, Lands’End, Nike, Otto-Group sowie Peek & Cloppenburg.

Ludwig Heer ist weiter!

Bocuse d’or Genf: Unser Ludwig hat es geschafft! Platz 11 und damit weiter!

The full results were:

Land – Koch – Messer
• Denmark, Kofoed Rasmus
• Norway, Gunnar Hvarnes
• France, Jérôme Jaegle CHROMA HAIKU Original
• UK, Simon Hulstone
• Sweden, Tommy Myllymaki MAC Messer
• Finland, Matti Jämsen CHROMA HAIKU Damascus
• Switzerland, Franck Giovannini CHROMA type 301
• Iceland, Thrainn Freyr Vigfusson
• Spain, Juan Andrés Morilla CHROMA type 301
• Netherlands, Marco Poldervaart
• Germany, Ludwig Heer CHROMA HAIKU Kurouchi
• Poland, Rafal Jelewski

All those countries made it and can participate in Lyon 2011 for the Bocuse d’or

Gourmet Report gratuliert allen Gewinnern und drückt insbesonders Ludwig, dem Wahl-Berliner Mätti, Franck und Jerome die Daumen!

Made in Gambia Neu: afrikanische Modeszene gewinnt an Bedeutung

Made in Gambia Neu: afrikanische Modeszene gewinnt an Bedeutung

Mode spielt im westafrikanischen Gambia eine immer wichtigere Rolle. Modedesigner wie Ida saine Conteh, Adu Lette Sy, Aj Ramou Nyang und Awa OB Conatheh haben sich durch ihre Kreativität und Begeisterung einen Namen gemacht. Awa OB Conatheh gilt als große Hoffnung in der afrikanischen Modeszene. Ihre Vorbilder sind Clara Lawson aus Burkina Faso und Claire Kane aus dem Senegal. Erst kürzlich absolvierte sie eine Weiterbildung an der Harvey Nicholas Fashion House in Leeds/England. Andere haben sich das Handwerk selbst beigebracht und stoßen in der Modeszene ebenso auf große Beachtung. Der unkonventionelle und einzigartige Stil aus afrikanischer Tradition und Moderne lässt die Modewelt aufhorchen. Einige der genannten Designer haben eigene Boutiquen in Banjul und Umgebung. Andere Designer haben sich auf die Herstellung von typisch afrikanischen Stoffen mit Batikmuster und feiner Webtechnik spezialisiert.

Ein beliebtes Mitbringsel aus Gambia sind diese farbenfrohen Batikstoffe. Viele werden in kleinen Fabriken in Serrekunda hergestellt, andere sind von Hand gefertigt. Die Pionierarbeit leistete Musukebba Drammeh. Sie experimentierte und stellte ungewöhnliche Batikstoffe her. Ihr Batik-Haus ist immer noch ein Anziehungsmagnet für Einheimische und Besucher.

Gambia

Gambia ist das kleinste afrikanische Land mit circa 11.000 km² Fläche und 1,5 Millionen gastfreundlichen Einwohnern. Abgesehen vom knapp 80 Kilometer langen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Von enormer historischer Bedeutung ist die kleine Binneninsel James Island mitten im Gambia Fluss. Im 17. Jahrhundert wurde sie von den britischen Besetzern Gambias als strategischer Ausgangspunkt für den Handel von Gold und Elfenbein, später für den Handel von Menschen genutzt. Noch heute sind auf der Insel Ruinen zu finden, Reste einer alten Festung, die den damaligen Sklavenhandel dokumentieren. Aus diesem Grund wurde James Island 2003 als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Gambia reichen von Fünf-Sterne-Hotels, über Selbstverpflegungsapartments und kleine Gästehäuser, bis hin zu Lodges in den Nationalparks. Die Mehrzahl der Hotels liegt an den Stränden mit Blick auf den Ozean.

Weitere Informationen über Gambia unter www.visitthegambia.gm

DLG auf der Grünen Woche in Berlin

Lebensmittel „Made in Germany“: DLG informiert auf der Grünen Woche in Berlin

Auftritt im Rahmen der BMELV-Sonderschau „Hier wächst Zukunft – Innovation und Vielfalt für mehr Lebensqualität“ – 15. bis 24. Januar 2010

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) informiert im Rahmen der BMELV-Sonderschau „Hier wächst Zukunft – Innovation und Vielfalt für mehr Lebensqualität“ auf der Grünen Woche in Berlin über die Qualitätsarbeit und die Qualitätsprüfungen ihres Testzentrums Lebensmittel. Im Mittelpunkt des DLG-Auftritts auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht das neue DLG-Qualitätszeichen mit Herkunftsangabe. Es kombiniert die bekannten DLG-Medaillen mit der Aussage „Hergestellt in Deutschland“. Die Sonderschau des BMELV (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) wird in Halle 23a veranstaltet. Die Grüne Woche findet vom 15. bis 24. Januar 2010 statt.

Mit dem neuen Qualitätszeichen der DLG erhalten Verbraucher neben einem Qualitätsurteil zugleich einen Hinweis auf das Herstellungsland des prämierten Lebensmittels. Das neue Zeichen stellt einen wichtigen Beitrag für die Verbraucherkommunikation dar. Denn „Made in Germany“ genießt bei Konsumenten auch im Bereich Lebensmittel eine hohe Wertschätzung. Ergebnisse einer Befragung des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag der DLG belegen, dass Verbraucher eine Ausweitung der Information über Qualität auch um Herkunftsnachweise wünschen. In diesem Kontext lässt sich die Aussage „Made in Germany“ auch bei Lebensmitteln stärker zur Verbraucherinformation und Vertrauensbildung nutzen.

DLG-Testzentrum Lebensmittel
Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Methoden. Mit ihren internationalen Prüfungen ist die DLG in der Qualitätsbewertung führend in Europa. Jedes Jahr werden rund 22.000 Lebensmittel aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Die Auszeichnung „DLG-prämiert“ wird dabei nur an Lebensmittel vergeben, die sensorisch einwandfrei sind und die definierten Qualitätskriterien erfüllen.

Weitere Informationen zum neuen Qualitätszeichen: DLG-Testzentrum Lebensmittel, Frankfurt am Main, Petra Zeiler, Tel.: 069-24788-364, E-Mail: P.Zeiler@DLG.org

Ausstellung für die ganze Familie in Rotterdam

Ausstellung für die ganze Familie in Rotterdam

Eine spannende Ausstellung für die ganze Familie zeigt die Kunsthal Rotterdam mit „Made in Holland: Niederländische Erfindungen“ vom 19. Dezember bis 21. März 2010. Anhand ausgeklügelter Entwürfe und Modelle wird gezeigt, wie die Niederländer im Lauf der vergangenen Jahrhunderte ihre Erfindungen machten und an Probleme herangingen. Manchmal veränderten kleine Entwürfe die Gesellschaft. Die Ausstellung gibt Jung und Alt die Chance, selbst Modelle zu testen, Produkte zu verbessern und Pläne zu skizzieren. In einer Windturbine etwa werden die Besucher herausgefordert, einen sturmresistenten Regenschirm zu testen, sie werden an den Operationstisch gebeten, und eine Maschine lehrt sie das „Schwimmen“.

„Made in Holland: Niederländische Erfindungen“ – 19. Dezember bis 21. März. Kunsthal Rotterdam, Museumpark, Westzeedijk 34, Rotterdam
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, Sonn- und Feiertag 11 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen: www.kunsthal.nl (auf Englisch); www.rotterdam.info

Galadinner „Made in Italy“

Italien ist nicht nur bekannt für seine tollen Landschaften und Denkmähler, sondern auch für sein ausgezeichnetes Essen! Wem läuft nicht schon bei dem bloßen Gedanken an Parmaschinken, Pasta, Pizza, Saltimbocca & Co das Wasser im Mund zusammen? Und auch die italienischen Weine gehören zu den Besten der Welt.

Casting Concept bietet die Möglichkeit, bei einem Event der Extraklasse dabei zu sein und das „Dolce Vita“ in vollen Zügen kostenfrei zu genießen! Denn am 09.12., 11.12., 14.12. und 16.12.2009 wird in Linz/Österreich, München, Berlin und Wien ein Fachvortrag (Dauer: ca. 30 Minuten) zum Thema „Made in Italy“ veranstaltet. Im Anschluss daran findet in Anwesenheit des italienischen Landwirtschaftsministers, Luca Zaia, eine Entdeckungsreise der zertifizierten Agrarprodukte „Made in Italy“ statt. In stilvoller Atmosphäre kann sich der Besucher beim italienischen Fest mit Galadinner und Buffet einen Überblick über die nationalen Gaumenfreuden verschaffen.

Termine/Ort:
09.12.2009: Linz/Österreich, Beginn: 17 Uhr
11.12.2009: München, Beginn: 17 Uhr
14.12.2009: Berlin, Beginn: 17 Uhr
16.12.2009: Wien, Beginn: 17 Uhr

Mehr Infos: www.casting-concept.de/sites/zuschauer_aktuell.html

Lebensmittel „Made in Germany“

Lebensmittel „Made in Germany“: DLG informiert auf der Grünen Woche in Berlin

Auftritt im Rahmen der BMELV-Sonderschau „Hier wächst Zukunft – Innovation und Vielfalt für mehr Lebensqualität“ – 15. bis 24. Januar 2010

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) informiert im Rahmen der BMELV-Sonderschau „Hier wächst Zukunft – Innovation und Vielfalt für mehr Lebensqualität“ auf der Grünen Woche in Berlin über die Qualitätsarbeit und die Qualitätsprüfungen ihres Testzentrums Lebensmittel. Im Mittelpunkt des DLG-Auftritts auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau steht das neue DLG-Qualitätszeichen mit Herkunftsangabe. Es kombiniert die bekannten DLG-Medaillen mit der Aussage „Hergestellt in Deutschland“. Die Sonderschau des BMELV (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) wird in Halle 23a veranstaltet. Die Grüne Woche findet vom 15. bis 24. Januar 2010 statt.

Mit dem neuen Qualitätszeichen der DLG erhalten Verbraucher neben einem Qualitätsurteil zugleich einen Hinweis auf das Herstellungsland des prämierten Lebensmittels. Das neue Zeichen stellt einen wichtigen Beitrag für die Verbraucherkommunikation dar. Denn „Made in Germany“ genießt bei Konsumenten auch im Bereich Lebensmittel eine hohe Wertschätzung. Ergebnisse einer Befragung des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag der DLG belegen, dass Verbraucher eine Ausweitung der Information über Qualität auch um Herkunftsnachweise wünschen. In diesem Kontext lässt sich die Aussage „Made in Germany“ auch bei Lebensmitteln stärker zur Verbraucherinformation und Vertrauensbildung nutzen.

DLG-Testzentrum Lebensmittel

Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Methoden. Mit ihren internationalen Prüfungen ist die DLG in der Qualitätsbewertung führend in Europa. Jedes Jahr werden rund 22.000 Lebensmittel aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Die Auszeichnung „DLG-prämiert“ wird dabei nur an Lebensmittel vergeben, die sensorisch einwandfrei sind und die definierten Qualitätskriterien erfüllen.

Weitere Informationen zum neuen Qualitätszeichen: DLG-Testzentrum Lebensmittel, Frankfurt am Main, Petra Zeiler, Tel.: 069-24788-364, E-Mail: P.Zeiler@DLG.org