Genuss pur!

Bio hält immer mehr Einzug in der Gastronomie. Länderübergreifend haben sich deshalb Vereine und Verbände des ökologischen Landbaus zusammengefunden, um die Bio-Gastronomie Niedersachsens und anderer norddeutscher Bundesländer in einer 120 Seiten starken Broschüre vorzustellen. „Ich freue mich, dass mehr und mehr Gastronomen in meinem Bundesland die Möglichkeit nutzen, Speisen aus ökologischem Anbau anzubieten“, so der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann anlässlich der Vorstellung des Bio-Gastronomieführers in dieser Woche. „Sie bieten damit ihren Gästen nicht nur hochwertige Gerichte, sondern stärken damit auch die ökologische Landwirtschaft. Der Bio-Gastronomieführer lädt gleichermaßen dazu ein, neue Geschmackserlebnisse zu entdecken und auf dem Weg dahin bisher nicht oder nur wenig bekannte Regionen zu erkunden.“ so Gert Lindemann weiter.

In der Broschüre werden mehr als 60 Bio-Restaurants, Bio-Cafes sowie Bio-Hotels mit ihren vielfältigen Angeboten vorgestellt. Ergänzt wird das Ganze durch viele Fotos, die einen ersten Einblick von den Restaurants, den Speiseangeboten und der Umgebung vermitteln. Ein Großteil der von der Bio-Gastronomie verwendeten Produkte stammt von Biohöfen und Naturkostlieferanten aus der Region. Einige von ihnen werden ebenfalls in der Broschüre vorgestellt. Bestellt werden kann der Bio-Restaurantführer gegen einen kleinen Unkostenbeitrag beim Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen in Visselhövede ( www.oeko-komp.de ).

Niedersächsischer Sprossenbetrieb darf wieder produzieren

Der Landkreis Uelzen wird seine Sperrverfügung für den Sprossenerzeuger aufheben. „Nachdem zwischenzeitlich alle möglichen Eintragsquellen mit negativen Ergebnissen überprüft sind und die Untersuchungsergebnisse für die Mitarbeiter negativ sind, besteht kein Grund zu einer weiteren Sperrung des Betriebes“, erläutert Minister Lindemann. „Der Landkreis und das Laves unterstützen den Betrieb dabei, das Eigenkontrollsystem in Hinblick auf die EHEC-Problematik zukunftssicher auszurichten.“

Alle Bockshornkleesamenvorräte wurden aus dem Betrieb entfernt. Dies entspricht dem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission vom 6. Juli 2011, wonach alle am EHEC-Ausbruchsgeschehen beteiligten Chargen der Bockshornkleesamen aus dem Markt genommen und vernichtet werden müssen. Zusätzlich plant die Europäische Kommission ein Inspektionsteam nach Ägypten zu entsenden, wo der Bockshornkleesamen erzeugt wird, um den Sicherheitsstandard der Produktion zu überprüfen.

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung kam in seiner Risikobewertung vom 5. Juli 2011 (Nr. 023/2011) zu dem Schluss, dass der Ausbruchserreger EHEC O 104:H4 mit hoher Wahrscheinlichkeit über angelieferte Bockshornkleesamen in die Sprossenproduktion des niedersächsischen Betriebes eingetragen wurde.

„Riesling des Jahres“ kommt aus Franken

Die Rebsorte Riesling genießt überall auf der Welt nach wie vor einen hohen
Stellenwert. Um seinem Potenzial gerecht zu werden, führt die Zeitschrift
WEINWELT seit nunmehr 11 Jahren regelmäßig ihre große Riesling-
Jahrgangsverkostung durch und zeichnet die besten Gewächse und ihre
Erzeuger mit dem WEINWELT Riesling-Preis aus.

Mehr als 1100 Riesling-Weine des Jahrgangs 2010 standen diesmal auf den
Verkostungstischen und wurden von einer Expertenjury in einer Blindprobe
degustiert und bewertet. Die Top 5 Rieslinge der Verkostung erhielten heute
von Chefredakteurin Ilka Lindemann und Chefverkoster Richard Grosche den
begehrten WEINWELT Riesling-Preis.

Die Sieger
Zum „Riesling des Jahres 2011“ wählten die Experten den 2010er Riesling
Escherndorfer Lump Kabinett trocken (11,50 Euro) vom Weingut Horst Sauer
in Franken. Der Sieger-Riesling des international renommierten Winzers
zeigte sich enorm frisch und klar. Zart-duftig mit hellen Zitrusnoten, feiner
mineralischer Würze und einem niedrigen Alkoholgehalt stürmte er aufs
Siegertreppchen und erhielt 93 von 100 Punkten.
Zum Vize mit ebenfalls 93 Punkten kürten die Juroren den 2010er Riesling
Kallstadter Saumagen trocken (22 Euro) vom pfälzischen Weingut Rings. Er
überzeugte mit einer sehr eigenständigen Nase und fast schon brachialer
Mineralität. Ein Wein mit „viel Potenzial, zweifellos ein großes Gewächs“, so
das Fazit der Experten.

Komplettiert wird das Sieger-Trio vom besten Riesling aus Baden. Der 2010er
Riesling Alte Reben trocken (92 Punkte) vom Weingut Alexander Laible in
Durbach besticht durch eine sehr spannende Nase – viel Steinobst, knackige
Birne und etwas weiße Grapefruit – sowie imposante Mineralität.
Viel Genuss für wenig Geld verspricht der „Best buy Riesling des Jahres
2011“. Der 2010er Riesling trocken (90 Punkte) vom Weingut Weinreich im
rheinhessischen Bechtheim. Den Experten gefiel die exotisch inspirierte Nase
mit Noten von Banane, Mango und Kiwi. Und mit sechs Euro pro Flasche
bietet er das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Den Sonderpreis „Riesling des Jahres 2011 im Lebensmitteleinzelhandel“
ergatterte der 2010er Riesling Terra S trocken (83 Punkte) von der
Felsengartenkellerei Besigheim. Der Riesling punktete mit frischen
Zitrusaromen, Noten von knackigem Pfirsich und etwas Birne. „Sein
ausgewogenes Süße-Säure-Spiel macht den Wein zu einem absoluten
Sommerwein“, lautet die Empfehlung von Ilka Lindemann, Chefredakteurin der
WEINWELT.

Der Riesling-Jahrgang 2010
Der Weinjahrgang 2010 wurde vielfach kontrovers diskutiert, denn die
extremen Witterungsverhältnisse haben es den Winzern nicht einfach
gemacht. Aber schwierige Jahre müssen nicht per se schlechte Jahre sein.
Wer den richtigen Erntezeitpunkt getroffen hat, weder Arbeit noch Mühe
scheute und seinen Weinen Zeit ließ, wurde belohnt. Insgesamt wird 2010 als
„kleiner, feiner und handwerklicher Jahrgang in die Geschichte eingehen“,
resümiert Chefverkoster Richard Grosche nach der Verkostung, „in der Breite
schwächer, dafür gibt es bei den besten Weinen mehr Frische und Brillanz,
sicherlich auch das bessere Lagerungspotenzial. Angesichts der geringen
Mengen werden die besten Weine jedoch schnell ausverkauft sein.“

Die Verkostung
Die angestellten Rieslingproben wurden verdeckt von 70 Weinprofis verkostet
und bewertet. Für die Finalrunde wurden schließlich die 40 am besten
bewerteten Weine in neutrale Flaschen abgefüllt und erneut unter die Lupe
genommen.
Die kommende Ausgabe der WEINWELT (5/2011) erscheint am 13. Juli und
ist am Kiosk und im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.

„Tag der offenen Tür“ im Lebensmittelinstitut Oldenburg

„Tag der offenen Tür“ am Sonnabend, 9. Juli, im Lebensmittelinstitut Oldenburg
Pressestatement mit Minister Gert Lindemann um 11.15 Uhr

Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) feiert zehnjähriges Bestehen und lädt zum „Tag der offenen Tür“ mit vielen Aktionen für die ganze Familie ein: am Sonnabend, 9. Juli, von 10 bis 16 Uhr, auf dem Gelände des Lebensmittelinstituts Oldenburg, Martin-Niemöller-Str. 2, präsentieren sich alle Institute und Fachabteilungen des LAVES. Wir möchten Ihnen gerne die Gelegenheit geben, den niedersächsischen Verbraucherschutzminister Gert Lindemann und Prof. Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des LAVES, nach einem kurzen Statement um 11.15 Uhr auf einen Rundgang durch die Labore und zu den Aktionsständen zu begleiten

Die Gründung des LAVES am 1. Juli 2001 war eine der Konsequenzen, die das Land Niedersachsen aus der BSE- Krise zog. Das LAVES mit seinen mehr als 800 Mitarbeitern ist die zentrale Behörde für den gesundheitlichen Verbraucherschutz in Niedersachsen. Dem LAVES gehören landesweit acht Institute an – die Zentrale hat ihren Sitz in Oldenburg.

Ein Programmheft zum Tag der offenen Tür und nähere Informationen zur Arbeit des LAVES finden sich auf der Internetseite unter www.laves.niedersachsen.de .

Termin: Tag der offenen Tür
Sonnabend, 9. Juli 2011, 10 – 16 Uhr

Pressestatement Verbraucherschutzminister Gert Lindemann

um 11.15 Uhr
Ort: Lebensmittelinstitut Oldenburg
Martin-Niemöller-Str. 2, 26133 Oldenburg

Fischereiminister Gert Lindemann setzt sich für Belange der Krabbenfischerei ein

Am Donnerstag fanden erneut Gespräche statt, um zu einer Beilegung der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation im Bereich der Krabbenfischerei beizutragen. Der Hintergrund: Die Krabbenfischer an der Nordsee bleiben momentan in den Häfen, da – so ihre Begründung – der Erlös für ihre Ware die Kosten nicht deckt. An den Gesprächen mit Schleswig-Holsteins Fischereiministerin Dr. Juliane Rumpf nahm Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke teil.

Minister Lindemann bedankt sich bei den Vertretern zweier wichtiger Krabbenvermarktungsunternehmen für deren Dialogbereitschaft. In den Gesprächen war man sich einig, dass einerseits höhere Erzeugerpreise nötig, diese jedoch nur bei Marktdisziplin aller Beteiligten zu erzielen seien. Erörtert wurde zudem eine Anhebung des Interventionspreises.

Gert Lindemann appellierte erneut an alle Beteiligten, ihren Beitrag für eine Beilegung der momentanen Schwierigkeiten zu leisten. Des Weiteren regte der Fischereiminister noch einmal verstärkte Überlegungen an, um den Krabbenfischern neue Absatzmärkte zu erschließen. Hierzu wurden weitere Gespräche vereinbart.

Krabbenfischer und Vermarkter forderte er auf, ihren Dialog fortzusetzen. Auch das Ministerium werde sich hier im Rahmen der Möglichkeiten weiterhin konstruktiv einbringen und in diesem Sinne nach Möglichkeiten suchen, um die niedersächsische Krabbenfischerei langfristig zu sichern.

Das niedersächsische ebenso wie das schleswig-holsteinische Fischereiministerium haben Fischern und Handel gemeinsame Gespräche angeboten. Dabei soll aus niedersächsischer Sicht auch die Funktion einer möglichst alle Krabbenfischer umfassende Erzeugergemeinschaft als zukünftige Partnerin des Handels eine Rolle spielen. Diese könnte auf Seiten der Fischer Kräfte bündeln und ihren Einfluss erhöhen.

Ab 2010 keine Eier mehr aus Käfighaltung

Ab 2010 keine Eier mehr aus Käfighaltung

Fortschritt für den Tierschutz

„Das Verbot der Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen ist ein großer Fortschritt für den Tierschutz in der Legehennenhaltung“, bewertete Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, das Auslaufen der letzten Ausnahmegenehmigungen in Deutschland zum Jahresende 2009. Mit dem endgültigen Aus der herkömmlichen Batterie-Käfighaltung vollzieht Deutschland den Ausstieg bereits zwei Jahre früher als nach EU-Recht erforderlich.

Dem Verbraucher stehen nunmehr aus deutscher Produktion Eier aus der ökologischen Erzeugung, der Freilandhaltung, der Bodenhaltung und der Kleingruppenhaltung zur Verfügung. Entsprechend den Vorgaben des Handels wird seitens der Erzeuger ganz überwiegend in die Bodenhaltung investiert. Klarheit über die Haltungsform und Herkunft gibt die Eierkennzeichnung. Da in anderen EU-Mitgliedstaaten bis Ende 2011 die Haltung von Legehennen noch in den herkömmlichen Batterie-Käfigen zulässig ist, gewinnt die Angabe des Herkunftslandes eine gesteigerte Bedeutung. „DE auf dem Ei steht für Innovation in der Legehennenhaltung und kurze Wege zum Verbraucher“, so Staatssekretär Lindemann.

Das Ei ist ein gesundes und preiswertes Lebensmittel. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Seit nunmehr fünf Jahren steigt der Verbrauch von Eiern wieder. „Ich begrüße diese Entwicklung sehr“, so Lindemann. „Auch das Ei ist ein Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und liefert ein umfangreiches Nährstoffangebot. Die positive Entwicklung am Eiermarkt bietet aber auch für die heimischen Erzeuger neue Perspektiven.“

Für das Jahr 2009 dürfte der Verbrauch je Kopf bei 214 Eiern liegen. Davon werden gut die Hälfte von den privaten Haushalten direkt als frische Eier in der Schale gekauft. Die andere Hälfte wird entweder beim Verzehr in Großküchen oder der Gastronomie sowie in verarbeiteter Form, z. B. in Nudeln oder Gebäck, konsumiert.

Lars Ginsberg

Krimi total Dinner präsentiert molekulare Küche von Starkoch Lars Ginsberg

Erstes Gourmet-Special der Krimi total Dinner-Show im Hotel Königshof Dresden

Am 05. Dezember 2009 startet die Dresdner Agentur KRIMI total mit dem ersten Gourmet-Special eine neue Reihe kulinarisch-außergewöhnlicher Krimi-Veranstaltungen. An diesem Abend kombiniert Krimi total Dinner spannendes Krimitheater mit einem luxuriösen Molekular-Dinner. Krimi total hat für diesen Abend exklusiv Starkoch Lars Ginsberg – den Pionier der Molekularküche in Deutschland – verpflichtet, der gemeinsam mit dem Team des Hotel Königshof um Chefkoch Arne Lindemann ein Vier-Gänge-Menü voller geschmacklicher und optischer Überraschungen zubereiten wird. „Wir wollen unseren Gästen gerade in der Vorweihnachtszeit etwas Besonderes und Außergewöhnliches bieten. Die Veranstaltung am 05. Dezember im Hotel Königshof ist seit Ende Oktober ausverkauft. Aufgrund dieses Erfolges planen wir bereits in der nächsten Spielsaison die zweite Variante des Krimi total Gourmet-Specials“, so Produzent Jörg Meißner. Serviert werden unter anderem Projektile vom Thunfisch, gefährliche Injektionsspritzen zum rätselhaften Bortsch und Gries aus dem flüssigen Stickstoff. Passend zur Molekularküche wird das Erfolgsstück „Erst die Leiche, dann der Mord“ gezeigt, in dem es um die Preisverleihung für die beste Erfindung des Jahres geht.

www.krimitotal.de

Dresden feiert den Herbstball 2009 im Ballsaal Königshof

Alles Walzer – Dresden feiert den Herbstball 2009 im Ballsaal Königshof

Buntes Laub, Drachen am Himmel, Kastanien an den Bäumen: Der Herbst ist da. Im Four Points by Sheraton Königshof Dresden wird die dritte Jahreszeit mit einem rauschenden Fest begrüßt. So lädt das Hotel am 03. Oktober 2009 zum Herbstball in seinen denkmalgeschützten Ballsaal im Stil der Neorenaissance ein. Nach einem schmackhaften Drei-Gang-Menü sorgt die Dresdner Galaband Fridtjof Laubner für die richtige Stimmung: Walzer, Rumba, Jive & Co. lassen jedes Tänzerherz höher schlagen. Für Tanzfreunde mit einer weiteren Anfahrt hat das Hotel ein attraktives Arrangement mit zwei Übernachtungen kreiert.

Das Four Points by Sheraton Königshof Dresden hat mit seinem historischen Ballsaal die ideale Räumlichkeit für Tanzveranstaltungen mit einzigartigem Flair. Ob für einen klassischen Wiener Walzer oder einen feurigen Tango Argentina, der Ballsaal Königshof bietet die ideale Kulisse, um sich wie auf einem königlichen Ball zu fühlen. Er gilt als der schönste der Stadt Dresden – ein architektonisches Kleinod mit rund acht Meter hohen Decken, handgemalten Fresken, schmückenden Stuckarbeiten, dunkelroten Samtbordüren und goldenen Posamenten.

Am 3. Oktober um 19:00 Uhr heißt es Herzlich Willkommen zum Herbstball 2009. Ab 19:30 Uhr wird im Ballsaal ein leckeres Drei-Gang-Menü serviert. Dies wird zubereitet von Arne Lindemann, Küchenchef des Hotelrestaurants Königshof. Für ein vielseitiges musikalisches Programm sorgt das junge Dresdner Ensemble Fridtjof Laubner. Die Gruppe besteht aus Bandleader und Posaunist Fridtjof Laubner, der Sängerin Bettina Cillis und vier weiteren studierten Profimusikern. Mit im Gepäck haben sie ihr umfassendes Repertoire von Standard- und Lateintänzen. Ab 20:30 Uhr können die Gäste zu Rhythmen wie Samba, PasoDoble oder Quickstep bis tief in die Nacht das Tanzbein schwingen.

Die Eintrittskarten für den Tanzabend, inklusive des Menüs können für 47,50 Euro erstanden werden.

Weiter gereiste Gäste haben die Möglichkeit den Herbstball mit einem Wochenendaufenthalt in der sächsischen Hauptstadt zu verbinden. Das Arrangement „Rauschende Ballnacht“ beinhaltet folgende Leistungen:

• Zwei Übernachtungen im Classic Einzel- oder Doppelzimmer
• Reichhaltiges Frühstücksbuffet
• Eintrittskarte für den Herbstball inklusive Drei-Gang-Menü
• Eine geführte Stadtrundfahrt durch Dresden
• Late Check-Out bis 16:00 Uhr (nach Verfügbarkeit)

Der Preis liegt bei 175 Euro pro Person im Doppelzimmer und 230 Euro im Einzelzimmer. Individuelle Verlängerungsnächte können auf Anfrage ab 90 Euro pro Nacht im Doppelzimmer und 80 Euro pro Nacht im Einzelzimmer inklusive Frühstücksbuffet gebucht werden.

Nähere Informationen und Buchung zu dem Arrangement „Rauschende Ballnacht“ unter: http://www.fourpoints.com/koenigshof

Reservierungen sowohl für das Übernachtungsangebot als auch für die Eintrittskarten zum Herbstball inklusive 3-Gang-Menü werden unter Telefon +49 (0)351 87310 oder per Email an fourpoints.koenigshof.dresden@arabellastarwood.com angenommen.

Nähere Informationen zum Ballsaal Königshof und weiteren Veranstaltungen können unter www.ballsaal-koenigshof.de eingesehen werden. Unter www.dresdner-tanzband.de erfahren Interessenten mehr über die Galaband Fridtjof Laubner, ihr Programm und weitere Auftritte.

Four Points by Sheraton Königshof Dresden
Das Four Points by Sheraton Königshof liegt im Herzen der ruhigen Villengegend Strehlen – unweit der berühmten Dresdner Altstadt und dem Stadtpark Großer Garten. Ebenfalls gut erreichbar: der Hauptbahnhof in zwei Kilometern und der Flughafen in 13 Kilometern Entfernung. Die 93 hellen Zimmer sind mit vielen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet; einige verfügen über ein Himmelbett. Im Restaurant Königshof stehen mediterrane Gerichte auf der Speisekarte. Ein eigener Fitnessbereich mit finnischer Sauna lädt zu Sport und Entspannung. Sieben Veranstaltungsräume und der historischer Ballsaal im Stil der Neo-Renaissance sowie mit großer Bühne und Foyer bieten sich für exklusive Tagungen und Veranstaltungen mit bis zu 240 Personen an.

Four Points by Sheraton
Die Hotels der Marke Four Points by Sheraton sprechen vor allem Geschäfts- und Privatreisende an, die unkomplizierten Service und internationale Standards zu einem moderaten Preis schätzen. Jedes der zurzeit rund 130 Hotels in 22 Ländern bietet verlässliche Qualität in Komfort, Stil und Service. Schnell und effizient werden alle Wünsche und Bedürfnisse erfüllt. Mit einer übersichtlichen Preisstruktur, dem einfachen Buchungssystem, kleinen Extras wie Best Brews mit lokalem und internationalem Bierangebot sowie den Four Points by Sheraton Four Comfort Beds erfüllt die Marke, was sie verspricht: bodenständige und weltoffene Gastlichkeit. In Deutschland gibt es zurzeit sechs Four-Points-Hotels: jeweils eines in Köln, Dresden, Düsseldorf und Lenggries sowie zwei in München. Geplante Neueröffnungen u. a. auf Mauritius (2009), in Nigeria (2009), Katar (2009) und Syrien (2010). www.fourpoints.com

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Kantine des Bundesverbraucherschutzministeriums wird zertifiziert

Siegel für Fisch aus nachhaltiger Fischerei

Kantine des Bundesverbraucherschutzministeriums wird zertifiziert

„Das Bundesverbraucherschutzministerium nimmt eine Vorreiterrolle bei der Nachhaltigkeit ein – auch in der eigenen Kantine,“ sagte Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) heute in Bonn. Die Kantine des BMELV erhielt das Zertifikat des Marine Stewardship Council (MSC) für Fisch aus nachhaltiger Fischerei. „Wir möchten zeigen, dass es für jeden möglich ist, Einfluss auf die Fischereipraktiken zu nehmen und durch sein Einkaufs- und Essverhalten eine nachhaltige Fischerei zu unterstützen.“

Damit liegt die BMELV-Kantine im Trend. Deutschland ist weltweit das Land mit dem höchsten Absatz von Fisch mit dem blauen Siegel des MSC.

Der MSC ist eine unabhängige, globale und gemeinnützige Organisation. Er setzt sich weltweit für nachhaltige und verantwortungsvolle Fischerei ein. Ziel ist die Sicherung der Zukunft der Fischbestände sowie eine gesunde Meeresumwelt. Prinzipien des MSC sind die Nachhaltigkeit der Fischbestände, die minimale Auswirkung auf das Ökosystem und ein effektives Management in diesem Bereich, das die Grundlage für eine Mindestkennzeichnung von Fischerzeugnissen darstellt.

Die MSC-Zertifikate sind drei Jahre gültig. Danach müssen Unternehmen sich erneut zertifizieren lassen.

Mit der MSC-Zertifizierung setzt das Bundesverbraucherschutzministerium seine Initiative für eine qualitätsorientierte Gemeinschaftsverpflegung fort. Bereits im Jahr 2008 wurde die Kantine in Bonn nach den Qualitätsstandards „JOB&FIT“ zertifiziert.

Eröffnung des Deutschen Fischereitages 2009 in Bremerhaven

Lindemann: Sinnvolle Fischereikontrolle ist unverzichtbar

Eröffnung des Deutschen Fischereitages 2009 in Bremerhaven

„Eine starke Fischwirtschaft mit wettbewerbsfähigen Betrieben, die den gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden kann, braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen“, sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gert Lindemann heute anlässlich der Eröffnung des Deutschen Fischereitages 2009 in Bremerhaven. „Wir wollen den Fischern und der gesamten heimischen Fischereiwirtschaft Vertrauen entgegenbringen, Belastungen und Bremsklötze beseitigen und ihren Weg in die Zukunft aktiv begleiten.“

Staatssekretär Lindemann hat Verständnis für die demonstrierenden Kutterfischer zum Ausdruck gebracht und ihnen Unterstützung für ihre berechtigten Anliegen zugesagt.

Gegenwärtig wird in Brüssel über eine Neuausrichtung der Fischereikontrolle verhandelt.
Vor dem Hintergrund der EU-weiten Überfischung der Bestände tritt die Bundesregierung mit Nachdruck für eine wirksame Fischereikontrolle und eine bessere Durchsetzung der Regeln der Gemeinsamen Fischereipolitik ein.

„Grundsätzlich unterstützen wir den von der Europäischen Kommission vorgelegten Entwurf zur Fischerei-Kontrollverordnung“, so der Staatssekretär. Dies gelte insbesondere für den Ansatz, mit Hilfe moderner elektronischer Techniken gezielt und effizienter zu kontrollieren sowie das Umgehen der Regelungen zu erschweren. Auch sei es absolut notwendig, dass Fischer bei Verstößen gegen die Vorschriften der Gemeinsamen Fischereipolitik in allen EU-Staaten abschreckende Strafen bis hin zum Entzug der Fanglizenz erwarteten.

„Allerdings ist der Vorschlag der Kommission mit Dingen überfrachtet, die nicht in die Kontrollregelung gehören“, betonte Lindemann mit Blick auf die Kritik der Fischer. Vor allem schieße der Vorschlag, was die kleine Küstenfischerei, die Binnenfischerei und die Freizeitfischerei anbelange, weit über das Ziel hinaus.

Lindemann wörtlich: „Wir werden uns die Vorschläge genau ansehen, ob sie mit unserer Forderung nach Entbürokratisierung und Vereinfachung im Einklang stehen. Regeln, die mit mehr Lasten als Nutzen verbunden sind, wird Deutschland im Fischereirat nicht zustimmen“

Auf Kritik beim Berufsstand stoßen vor allem die verschiedenen kostenträchtigen elektronischen Überwachungssysteme, die nebeneinander auf Fischereifahrzeugen installiert werden sollen. Die Bundesregierung setzt sich für stark vereinfachte Regeln und pragmatische Ausnahmen bei kleineren Fahrzeugen ein.

Die Bundesregierung lehnt es zudem ab, den Anwendungsbereich auf Binnengewässer auszuweiten und die Freizeitfischerei in die Kontrollverordnung einzubeziehen. Dies würde zu einem unverhältnismäßig hohen bürokratischen Aufwand führen würde, ohne einen nennenswerten Beitrag zur Bekämpfung der Überfischung in den EU-Meeren zu leisten.