Raoul Mühlan

Executive Chef Raoul Mühlan wird im Kameha Grand Zürich einen wesentlichen Verantwortungsbereich leiten: die zwei Restaurants L’UNICO und YU NIJYO sowie die Kulinarik im Veranstaltungsbereich und im gesamten Hotel. Dass er dafür die nötige Erfahrung und Leidenschaft mitbringt, zeigte der 36-jährige Essener schon als Executive Chef vom Kameha Grand Bonn. Dort bestimmte er die strategische Ausrichtung und die Konzeption des Food & Beverage Bereiches. Ob es um feine Pasta aus der hoteleigenen Manufaktur oder kreativ komponierte Sushi-Röllchen geht, Chef Mühlan wird auf kompromisslose Qualität und die Verwendung erstklassiger Produkte achten.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resorts betreiben, ist hoch erfreut, dass ihm Raoul Mühlan von Bonn nach Zürich gefolgt ist: „Raoul hat uns schon in Bonn mit seinem herausragenden Führungsstil, seinem enormen Fachwissen im Bereich Küche, Food & Beverage beeindruckt und noch mehr mit seiner Begeisterung für seine Aufgabe. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem so talentierten Chef, auf seine spannenden Kreationen und auf die gemeinsame Eröffnung des Kameha Grand Zürich mit ihm“, so Carsten K. Rath.

Sein Handwerk lernte Raoul Mühlan im Restaurant Schillinghof, einem 16 Punkte Gault Millau Haus in Gross-Schneen. Es folgten viele Stationen in der Spitzengastronomie in Portugal, Irland, Spanien und Frankreich, denen er wertvolle Erfahrungen verdankt. Wichtig und prägend waren für ihn besonders die Eröffnung des Ritz Carlton Powerscourt Dublin mit der Gordon Ramsay Corporation, wo Raoul Mühlan als Souschef für das Qualitätsmanagement zuständig war oder die Eröffnung des Monart Destination SPA House Hotel in Enniscorthy, Irland. Als einen Höhepunkt seiner Karriere bezeichnet Raoul Mühlan seinen Start im Kameha Grand Bonn und die Arbeit mit der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group.

Siegfried Kröpfl

Der Haubenkoch verantwortet die Gastronomie des neuen Design-Hotels im DC Tower. Highlight ist das „57 Restaurant & Lounge“ im gleichnamigen Stockwerk mit spektakulärem 360-Grad-Blick über Wien.

Siegfried Kröpfl wird Executive Chef im neu errichteten Hotel Meliá Vienna. Im ersten österreichischen Haus der spanischen Kette Meliá Hotels International wird der gebürtige Tiroler neben dem Tagesrestaurant „The Flow“ im Erdgeschoß auch das „57 Restaurant & Lounge“ leiten, das die beiden obersten Etagen des DC Towers einnimmt.

Mediterrane Küche trifft auf regionale Produkte
In seiner neuen Wirkungsstätte in 220 Meter Höhe setzt Siegfried Kröpfl mit seinem 25-köpfigen Team auf mediterrane Küche mit leichten, modern interpretierten Gerichten. Individualität und Nachhaltigkeit spielen für ihn dabei eine wesentliche Rolle. „Meine Küchenlinie ist sehr puristisch, aber mit vielen persönlichen Akzenten und regionalen Einflüssen versehen. Die Umwelt und die Zukunft der heimischen Küche sind mir bei der Auswahl meiner Produkte wichtig“, so Kröpfl.

Karriere in der Luxushotellerie
Vor seinem Engagement für Meliá Vienna war Kröpfl zuletzt als Küchenchef im Hotel Bristol am Ring tätig, in dem er mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit eine Haube erkochte. Als ehemaliger Schüler von Werner Matt im Hilton Vienna „Stadtpark“ war ihm die gehobene Gastronomie in Luxushotels bereits früh vertraut. Es folgten unter anderem Engagements im berühmten Harbour Castle in Toronto/Canada und im Imperial Wien, das unter Kröpfls Führung ebenfalls mit 2 Hauben ausgezeichnet wurde.

www.melia.com

Nach Hotel Mama kommt Dosenfutter

Nach Hotel Mama kommt Dosenfutter, ist ein neues Kochbuch für all die jungen Leute die das Nest verlassen und ihre erste eigene Wohnung beziehen.

„Hotel Mama“ ist nun geschlossen und der Stress beginnt. Mit diesem Buch wird die Erstversorgung kein Problem. Hier gibt es nicht nur Rezepte, Sie finden auch Erklärungen zu Küchengeräten und Hilfsmittel, außerdem gibt es eine Einkaufsliste mit den ersten wichtigen Dingen die man im Haus haben sollte. Es gibt keine aufwendigen Rezepturen, dieses Kochbuch zeigt wie man aus Dosenfutter schnell ein leckeres Essen machen kann.
In diesem Jahr wird es Kochkurse mit diesem Buch geben. Die Autorin wird diese Kurse leiten.

Nach Hotel Mama kommt Dosenfutter
von Marion Wittrowski
Bestellink:
ISBN:13- 9-78-384235-234-6

Benedikt Faust

Doch kein Gourmetrestaurant in Seniorenwohnanlage in Main-Spessart – Sternekoch Benedikt Faust muss gehen

Die Kündigung kam per E-Mail: Am 7. Januar hat Sternekoch Benedikt Faust erfahren, dass der Vorstand und der Aufsichtsrat der Ernst-Hohnerlein-Stiftung beschlossen haben, das Arbeitsverhältnis mit ihm zu beenden. Faust hätte in der Seniorenwohnanlage „Generationen in Bewegung“, die nördlich des ehemaligen Trennfelder Bahnhofs entsteht, den Gastronomiebereich leiten sowie ein „Gourmetrestaurant“ betreiben sollen. Dieses Restaurant wird nun allerdings doch nicht gebaut.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der Main Post:
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/main-spessart/art129810,6002362

Gourmet-Club Herrsching

Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft (AG) „Gourmet-Club“ besuchten 12 Schüler der Realschule Herrsching das Unternehmen RATIONAL in Landsberg, den Weltmarktführer für Großküchentechnik. Sie kamen in Begleitung ihrer Fachlehrerin Brigit Wechsler und dem Chefkoch Konrad Z. Wolfmiller vom Chalet am Kiental, die die AG leiten.

Viele Kinder glauben, dass Pizza aus der Tiefkühltruhe stammt. Sie ahnen nicht, dass sie mindestens genauso gut schmeckt, wenn man sie selbst zubereitet. Dies und viel mehr wird in der AG „Gourmet-Club“ vermittelt, die den Schülern der neunten und zehnten Klasse der Realschule Herrsching als freiwilliger Zusatzunterricht angeboten wird. Die Leitung des 1 Mal im Monat stattfindenden, 4-stündigen Unterrichts hat Chefkoch Konrad Z. Wolfmiller, der in Herrsching das Chalet am Kiental mit dem Restaurant Fingerprint betreibt. Er ist außerdem Vizepräsident der Chefköchevereinigung Euro-Toques Deutschland. Die nicht kommerzielle Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die kulinarische Tradition Europas zu erhalten und den bewussten Umgang mit Lebensmitteln an Interessierte weiter zu geben. Dazu gehört auch ein bundesweites Projekt an Realschulen.

Die Realschule aus Herrsching war zu Besichtigung der Werke des Herstellers RATIONAL eingeladen. Der Grund: Die Geräte aus Landsberg revolutionieren seit 30 Jahren die Arbeit in Profiküchen – weltweit. Mit dem Gang durch die Produktion konnten sich die Schüler einen Eindruck vom gesamten Herstellungsprozess verschaffen. Die Begeisterung war groß! So beeindruckte die männlichen Teilnehmer vor allem die Innenkastenfertigung, wo mit Stanzen und Robotern gearbeitet wird. Die Mädchen hingegen erstaunten über die Sauberkeit in den Produktionshallen und die in ganz weiß gehaltenen Firmenwagen, die an die Weiße Berufsbekleidung der Köche erinnert. Insgesamt war es für alle ein unvergesslicher Tag und ein weiterer Einblick in die Welt des Kochens.

Joachim Gradwohl wird im Shangri-La aufkochen

Der scheidende Küchenchef des Meinl am Graben wird die Küche des
neuen Wiener Luxushotels leiten

Wie FALSTAFF exklusiv in Erfahrung bringen konnte,
wird Joachim Gradwohl in Wiens neuem Fünf-Sterne plus Hotel
Shangri-La aufkochen. Besucher von www.falstaff.at haben bereits im
Vorfeld gelesen, dass Gradwohl seinen Dienst beim Gourmet-Restaurant
Meinl am Graben quittiert hat. Ebenso bereichtete Gourmet Report ( www.gourmet-report.de/artikel/334913/Julius-Meinl-am-Graben-verwandelt-sein-Restaurant/ ).An Stelle von anspruchsvoller
Küchen-Kunst soll am Graben tagsüber ein Kaffeehaus und abends eine
Champagner-Bar etabliert werden.

Drahtzieher des sensationellen
Shangri-La Deals war der General Manager der Sydney-Dependance, der
Österreicher Franz Thonhauser. Der Hotelier kennt Gradwohl noch aus
seiner Wiener Zeit, als er General Manager im Ana Grand Hotel (heute:
Grand Hotel) war und legte den Starkoch seinen Kollegen aus Hongkong
und Europa wärmstens ans Herz.

Gradwohl hat die Küche des Meinl am Graben seit dem 1. Juli 2003
höchst erfolgreich geleitet. Die Karriere des heute 40-Jährigen
basiert auf einer Ausbildung bei Koch-Legende Eckart Witzigmann in
der Aubergine in München. Danach konnte Gradwohl sein Können bei
Helmut Österreicher im Wiener Steirereck weiter perfektionieren. Es
folgten Auslands-Engagements im Grand Hotel du Cap Ferrat zwischen
Monaco und Nizza, sowie im Palme d’Or in Cannes. Das Engagement eines
österreichischen Spitzenkochs bei einer international führenden
Hotelkette im obersten Qualitätssegment lässt erhoffen, dass die
schwächelnde Wiener Top-Gastronomie wieder aufgewertet wird.

Shangri-La wird sein Wiener Hotel am Schubertring voraussichtlich
noch Ende 2010 eröffnen. Zur Anlage gehört die 1866 erbaute
Girozentrale, die zuvor ein adeliges Casino war. Im Inneren möchte
man die historischen Elemente mit asiatischem Stil verbinden. Das
Shangri-La wird 207 Zimmer beherbergen, beginnend bei einer Größe von
45 Quadratmetern bis hin zu drei Präsidenten-Suiten mit bis zu 500
Quadratmetern. Das künftige Gourmet-Restaurant von Joachim Gradwohl
wird sich wie eine Bar auf Straßen-Niveau befinden. Das Highlight des
Hotels soll den Betreibern zufolge ein multifunktionaler Ballsaal mit
Glaskuppel sein, der mit allen Möglichkeiten eines modernen
Konferenzraumes ausgestattet sein wird. Neben einem Day Spa auf
höchstem Niveau ist mit 100 Quadratmetern Wasserfläche auch das
größte Hallenbad aller Wiener Luxushotels vorgesehen.

Neben dem Rätselraten über die Zukunft von Joachim Gradwohl
beschäftigte heimische Gourmets auch die lange Küchen-Absenz von
Enfant terrible Bernie Rieder. In einem Exklusiv-Interview mit
FALSTAFF verriet der ehemalige Küchenchef von „Das Turm“, dass er
künftig als Konsulent von Multi-Gastronom Kurt Bender tätig sein und
im Lobsterdock wieder selbst am Herd stehen wird. Diese und weitere
Nachrichten aus der Wein- und Gastronomieszene werden täglich aktuell
auf www.falstaff.at veröffentlicht.

Der FALSTAFF-Verlag ist österreichischer Marktführer im
Gourmet-Journalismus. Das Magazin erscheint acht Mal im Jahr und wird
ab September auch mit einer eigenen Deutschland-Ausgabe auf den Markt
kommen. Unter dem FALSTAFF-Dach erscheinen auch die Weinguides und
der Restaurantguide, für dessen aktuelle Ausgabe 15.000
Gourmetclubmitglieder insgesamt 176.000 Bewertungen abgaben.

Weitere Informationen auf www.falstaff.at

Köstlicher Frühling an der Südlichen Weinstrasse

Köstlicher Frühling an der Südlichen Weinstrasse

Der Pfälzer an und für sich lauert, genau wie der Gast. Gemeinsam lauert man auf den Frühling, der sich hier an der Südlichen Weinstrasse meist deutlich früher zeigt als irgendwo sonst in Deutschland. Oft drängeln bereits Ende Februar die ersten Mandelblüten ins Freie und läuten damit das unumkehrbare Ende des Winters ein. Auch wir Menschen blühen durch dieses Signal auf, wir freuen uns auf das frische Grün des Frühlings.

Und da hat die Region wahrlich ein Füllhorn zu bieten. Unsere Köche in den zahlreichen Restaurants, Weinstuben und Gasthöfen machen’s vor: mit kreativen Spargelgerichten, tollen Kreationen aus essbaren Wildkräutern wie Bärlauch oder Löwenzahn, den ersten wirkliche Freilandsalaten und natürlich den jungen Früchtchen Erdbeere und Rhabarber – dieser knackigen Mischung aus Süße und Säure als himmlischer Erfrischung.

Weit mehr als 50 Weinstuben, Gasthöfe und Restaurants haben sich dem Ziel verschrieben, ihren Gästen genau das zu bieten, was saisonal und regional am Frischesten ist. Geleitet werden Sie dahin durch entsprechende Plaketten und Plakate. Lassen Sie sich also nicht nur leiten, sondern regelrecht verführen an die Tische unserer kulinarischen Gastgeber. Sie werden es keineswegs bereuen …

Weitere Informationen: Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940407, Fax: 06341/940502, e-mail: info@suedlicheweinstrasse.de ; www.suedlicheweinstrasse.de

Restaurant sucht Chef

2.834 Kandidaten haben sich für das größte Abenteuer beworben, doch nur einer wird gewinnen. Die Zuschauer können noch einmal mitfiebern, wenn die Kandidaten mit Mut, Entschlossenheit und kreativer Kochkunst um die Erfüllung ihres größten Lebenstraums kämpfen, ein eigenes Restaurant. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit stehen drei knallharte Hindernisse: Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff, kurz: die Jury! Die Kandidaten müssen in einem letzten Wettkampf beweisen, dass sie das Zeug zum Restaurantchef haben. Wer gewinnt das Restaurant? Und wer scheitert so kurz vor dem Ziel an der kritischen Jury?

Der Tag der Entscheidung ist da, die Nerven liegen blank! Nur noch drei Kandidaten sind übrig, die jetzt im großen Finale gegeneinander antreten: Lena und Andreas aus Berlin sowie Oliver aus Frankfurt. Jeder von ihnen wird noch einmal alles geben, denn die Erfüllung ihres größten Traums ist nun zum Greifen nahe! Die Jury stellt ihnen eine letzte alles entscheidende Aufgabe: Die drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennengelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz und zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus. Auch „Kochprofi“ Martin Baudrexel gibt für einen Tag sein exklusives Restaurant „rubico“ aus der Hand und steht dem Kandidat lediglich als Küchenkraft zur Verfügung. Was die drei Kandidaten nicht wissen: Nicht nur die Jury, sondern auch ein renommierter Restauranttester des „Aral-Schlemmeratlas“ mischt sich unter die Gäste und gibt ebenso kritisch sein Urteil ab. Die Zeit ist knapp – und jetzt wird sich zeigen, wer von den drei Finalisten das Zeug dazu hat, ein Restaurant erfolgreich zu leiten. Keine leichte Entscheidung für die Jury, der alle Kandidaten am Herzen liegen. Doch nur einer wird am Ende des Tages die Schlüssel zu seinem eigenen Restaurant in den Händen halten. Da sind Tränen beim glücklichen Sieger und den Verlierern vorprogrammiert. Für wen erfüllt sich der große Traum? Die Jury stellt ihnen eine letzte Aufgabe: Alle drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennen gelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz, zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus, haben aber sehr unterschiedliche Konzeptionen.

So, 05.04. um 14:00 Uhr rtl2

Restaurant sucht Chef

RTL2, Montag, 30.03., 20:15 – 21:15 Uhr

Heute entscheidet sich alles, die Nerven liegen blank. Nur noch drei Kandidaten sind übrig, die jetzt im großen Finale gegeneinander antreten. Jeder von ihnen wird noch einmal alles geben. Jeder von ihnen will am Ende ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen!
Die Jury stellt ihnen eine letzte Aufgabe: Alle drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennen gelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz, zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus, haben aber sehr unterschiedliche Konzeptionen:
Im ‚rubico‘ von Kochprofi Martin Baudrexel haben asiatische Einflüsse ebenso ihren Platz wie italienische oder französische. Außer gutem Essen bietet das ‚rubico‘ bis spät in die Nacht erlesene Weine und fachmännisch gemixte Cocktail-Klassiker. In dem stilvoll mit Stuckdecken und Jugendstillampen eingerichteten Münchner Restaurant ‚Schmock‘ können die Gäste internationale orientalische und israelische Küche sowie Deutschlands größte koschere Weinauswahl genießen. Im ‚Gesellschaftsraum‘ von Bernd Arold, der ein ehemaliger Schützling von Stefan Marquard ist, werden ausgefallene Menus nach dem Vorbild der Jungen Wilden serviert.
Was die drei Kandidaten nicht wissen: Hans Bödicker, Cheftester des ‚Aral-Schlemmeratlas‘, der pro Jahr 4000 Restaurants testet, wird sich unter die Gäste mischen und ebenso kritisch sein Urteil abgeben wie die Jury. Die Zeit ist knapp – und jetzt wird sich zeigen, wer von den drei Finalisten das Zeug dazu hat, ein Restaurant erfolgreich zu leiten. Keine leichte Entscheidung für die Jury. Doch nur einer wird am Ende des Tages die Schlüssel zu seinem eigenen Restaurant in den Händen halten…

„Restaurant sucht Chef“ – Das emotionale Finale

„Restaurant sucht Chef“ – Das emotionale Finale

– Wer gewinnt sein eigenes Restaurant?
– Mit dabei: Kochprofi Martin Baudrexel
– Sendetermin: Montag, 30. März 2009, 20:15 Uhr bei RTL II

Der Tag der Entscheidung ist da, die Nerven liegen blank! Nur noch drei Kandidaten sind übrig, die jetzt im großen Finale gegeneinander antreten: Lena und Andreas aus Berlin sowie Oliver aus Frankfurt. Jeder von ihnen wird noch einmal alles geben, denn die Erfüllung ihres größten Traums ist nun zum Greifen nahe!

Die Jury stellt ihnen eine letzte alles entscheidende Aufgabe: Die drei Finalisten müssen jeweils einen Tag lang ein Restaurant leiten, das sie vorher noch nicht kennengelernt haben. Völlig auf sich allein gestellt werden sie den Einkauf und den Einsatz der Waren organisieren, das Personal einteilen und führen, eine eigene Speisekarte erstellen – und dabei natürlich auch versuchen, am Ende einen Gewinn zu erzielen. Die drei Restaurants, in denen die Kandidaten ihre Qualitäten als Restaurantchef unter Beweis stellen sollen, bieten zwischen 40 und 60 Gästen Platz und zeichnen sich durch eine gehobene Küche aus. Auch „Kochprofi“ Martin Baudrexel gibt für einen Tag sein exklusives Restaurant „rubico“ aus der Hand und steht dem Kandidat lediglich als Küchenkraft zur Verfügung.

Was die drei Kandidaten nicht wissen: Nicht nur die Jury, sondern auch ein renommierter Restauranttester des „Aral-Schlemmeratlas“ mischt sich unter die Gäste und gibt ebenso kritisch sein Urteil ab. Die Zeit ist knapp – und jetzt wird sich zeigen, wer von den drei Finalisten das Zeug dazu hat, ein Restaurant erfolgreich zu leiten. Keine leichte Entscheidung für die Jury, der alle Kandidaten am Herzen liegen. Doch nur einer wird am Ende des Tages die Schlüssel zu seinem eigenen Restaurant in den Händen halten. Da sind Tränen beim glücklichen Sieger und den Verlierern vorprogrammiert. Für wen erfüllt sich der große Traum?

Das große Finale des 7-teiligen Koch-Castings am 30. März um 20:15 Uhr bei RTL II