Deutschland entdeckt Noahs Früchte

Die Firma A&D Food (Armenien und Deutschland) aus Brühl präsentiert den deutschen Feinschmeckern seit kurzem Konfitüren und süß eingelegte Früchte aus dem biblischen Ararat Tal in Armenien. Früchte, die weder genetisch verändert noch gezüchtet wurden – Noahs Früchte.

Weit im fernen Kaukasus unter den Füßen des stattlichen Berges Ararat breitet sich das gleichnamige Tal in Armenien aus. An dieser Stelle hat Noah einst die Erde nach der Sintflut mit den geretteten Tieren und Pflanzen wiederbelebt. Ein Tal, das paradiesische Voraussetzungen für die natürliche Reifung der Noahs Früchte bietet. Die vulkanische Erde, die frische Bergluft auf 2000m Höhe über dem Meeresspiegel, das Bergquellwasser und die über drei hundert Sonnentage im Jahr verleihen den Früchten einen unvergleichbaren Geschmack.

Deshalb werden Obst und Gemüse in Armenien wie ein Heiligtum geschätzt und ohne Zusatzstoffe verwendet. Durch Nichts darf der einmalige Geschmack der Früchte überschattet werden. Eine Aprikosenkonfitüre soll den Geschmack der prunus armeniaca (lateinisch für Aprikose, wortwörtlich armenische Pflaume) unmittelbar wiedergeben und die Pfirsichkonfitüre den Pfirsichgeschmack. Deswegen brauchen und enthalten diese Konfitüren keine zusätzliche Aromen oder künstliche Farbstoffe.
Eine Besonderheit ist auch der Verzicht auf Pektin – das für Konfitüren übliche Geliermittel. Stattdessen werden die Früchte in Armenien traditionell nur lange geköchelt. Dadurch erhalten sie eine ungewöhnlich zarte Konsistenz.

Alles beginnt mit der sommerlichen Erntezeit, wenn die Früchte sonnengereift sind und von den Obstbauern bei traditionellem Gesang eingesammelt werden. Jede Frucht wird handverlesen und sorgfältig selektiert. Nur die besten Früchte dürfen ins Glas. Sie werden mit der Hand gewaschen, geschnitten und in kleinen Mengen eingekocht.

Die Vielfalt der Noahs Früchte spiegelt sich in der bunten Geschmackswelt der A&D Konfitüren wieder. Neben den ungewöhnlichen Walnuss-, Kürbis- und hellen Kirschen- glänzen die Klassiker wie Feigen- oder Quittenkonfitüren mit ihrem unschlagbaren Geschmack. Gepaart mit bestimmten Käsesorten bieten sie eine unvergessliche Gaumenfreude: wie zum Beispiel Aprikosen mit Parmesan, Feigen, Walnüsse mit Roquefort, Pfirsiche mit Cheddar oder helle Kirschen mit Emmentaler. Auch zum Kuchen backen eignen sich die Konfitüren hervorragend. Sie verleihen dem Kuchen einen Hauch der sommerlichen Frische.

www.ad-food.de

Kochbuch: "Marmeladen, Konfitüren & Gelees"

Selbstgemachte Marmeladen – das sind Vitamine aufs Brot, Energielieferanten für den Start in den Tag und einfach ein leckeres Frühstück! Der fruchtige Brotaufstrich und seine Verwandten, die Gelees und Chutneys, bieten unzählige Variations- und auch Kombinationsmöglichkeiten. So passt Ananas zu Erdbeere und Melone, und im Chutney auch zu Zwiebeln. In „Marmeladen, Konfitüren & Gelees“ zeigt Georg Innerhofer, wie mit den richtigen Fruchtmischungen Abwechslung auf dem Frühstückstisch garantiert ist.

Nach einer Einführung in die Grundlagen der Marmeladenherstellung „geht es ans Eingemachte“: 80 Rezepte wie Bratapfel- oder Kiwi-Zitronen-Konfitüre, Grüne Grütze, Rotwein- oder Lavendelgelee, Orangen-Karotten-Marmelade und Zwetschken-Waldbrombeeren-Chutney bringen nicht nur Früchte auf Brot und Brötchen. Mit Stoffdeckel und Beschriftung verschönert, wird daraus ein individuelles Geschenk.

Georg Innerhofer: Marmeladen, Konfitüren & Gelees. Selbstgemachte Köstlichkeiten, Graz (Leopold Stocker Verlag), Bestellink- ISBN: 978-3-7020-1333-2 (portofrei)

Pöpperl – feinste Konfitüren

Nach erfolgreicher einjähriger Zusammenarbeit vergibt 2-Sternekoch Patrick Coudert den Produktionsauftrag für seine Fruchtaufstriche auch für die Saison 2009 / 2010 an die kleine Marmeladenmanufaktur Pöpperl – feinste Konfitüren.

Patrick Coudert möchte als französischer Spitzenkoch die Qualität deutscher Produkte bekanntmachen – und das gelingt ihm hervorragend. So wurden seine Gewürze und Fruchtaufstriche – die jeweils in Deutschland per Hand abgefüllt werden – erfolgreich im französischen Fernsehen platziert. Dies erscheint umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die Aufstriche (sozusagen Konfitüren mit sehr hohem Fruchtanteil) in einem 2-Mann-Betrieb im kleinen Dörfchen Eichenbühl in Oberfranken produziert werden.

Dies hat laut Patrick Coudert durchaus Vorteile: „Ein Unternehmen wie Pöpperl – feinste Konfitüren kann im Gegensatz zu großen Fabriken schnell und unkompliziert auf meine Wünsche und Ideen reagieren – zum Beispiel Rezepturen oder Verpackungslösungen optimieren.“

Obwohl die industrielle Produktion von Konfitüre schneller und einfacher vonstatten geht, entschied sich Coudert für die traditionelle Herstellungsmethode: Handarbeit. Selbst der Gelierzucker wird eigens für die Fruchtaufstriche des Sternekochs per Hand angemischt. – Eine Arbeit die sich lohnt, denn nur mit dem passenden Gelierzucker erhalten die Fruchterlebnisse die gewünschte samtige Konsistenz.

All diese liebevolle Handarbeit zusammen mit den Ansprüchen eines 2-Sternekochs sprechen für sich: Die Aufstriche von Patrick Coudert begeistern Endkunden und Händler gleichermaßen. Ab 14. November startet die bundesweite Auslieferung der neuen Fruchtaufstrich-Edition von Patrick Coudert.

Mit der Patrick-Coudert-Edition 2009/2010 schreibt Coudert wohl ein neues Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte. Nach einer Ausbildung beim Meister der hâute cuisine Paul Bocuse wurde Coudert bald Deutschlands jüngster Sternekoch und erhielt kurze Zeit später den begehrten zweiten Stern. Zur Zeit betreibt Patrick Coudert vier Kochschulen, davon zwei in Deutschland und jeweils eine in Frankreich und auf Mauritius. Er ist als Fernsehkoch im deutschen und französischen Fernsehen zu sehen und ist Küchenchef im Café Dinzler im oberbayerischen Raubling bei Rosenheim.

www.poepperl-konfitueren.com
www.patrickcoudert.com

Champagner auf dem Frühstücksbrötchen

Champagner auf dem Frühstücksbrötchen

Ein Glas Champagner – dem König unter den Schaumweinen – ist für jeden Feinschmeckergaumen ein besonderes Erlebnis. Für diejenigen, die von Champagner nicht genug bekommen können sind die Champagner-Gelees (genaugenommen Champagner-Aufstriche) der Firma Pöpperl – feinste Konfitüren genau das Richtige.

Die kleine Konfitürenmanufaktur aus Oberfranken hat sich auf die Herstellung edler Gelee- und Konfitüren-Kreationen in Handarbeit spezialisiert. Die Krönung dieser Kreationen ist der Champagner-Aufstrich mit 23-karätigem Blattgold. Dieser Aufstrich – wie die meisten Champagner-Gelees von Pöpperl – feinste Konfitüren – wird aus über 80 g Champagner je 100 g hergestellt. Daher sind diese Aufstriche ein echtes Erlebnis für den Champagner-Liebhaber und bilden zusammen mit einem Glas Champagner und herrlichen frisch gebackenen Croissants ein Luxus-Frühstück par excellence.

Auch zu empfehlen: Champagner-Rosenblüten-Aufstrich – herrlich rosenrot, mit wundervoll-blumigen Aroma! Zu Erwerben sind die Champagner-Kreationen unter www.champagnergelee.de

Neue Messe „SlowFisch“

Fisch, Gemüse, Brot, Wurst, Konfitüren, Bier, Wein – das und noch viel mehr gibt es ab kommenden Freitag auf der SlowFisch, Norddeutschlands erster Slow-Food-Messe. Sie öffnet vom 7. bis 9. November 2008, in der Messe Bremen ihre Tore.

Rund 90 Aussteller sind auf dem Weg zur Messehalle und werden unter dem Motto „Entdecken – Genießen – Bewahren“ traditionelle Produkte von Aal bis Zander anbieten.

Karten für die Geschmackserlebnisse bekommen Sie noch vor Ort im Messebüro.

Wenn Sie gutes Essen lieben, gerne selbst kochen und regionale Produkte bevorzugen, sind Sie auf der SlowFisch genau richtig.

Sommerträume aus dem Glas – Konfitüren mit Extras sind gefragt

Sommerträume aus dem Glas: Konfitüren mit Extras sind gefragt

Duftrosen, Blüten, Kräuter, Gewürze und Schokolade veredeln zunehmend den fruchtigen Start in den Tag: Konfitüren, Gelees und Marmeladen mit fantasievollen Extras sind derzeit angesagt. Monica Volk vom Deutschen Hausfrauen-Bund bestätigt den Trend: „Vor allem als Geschenkidee ist Eingemachtes mit besonderen Zutaten sehr interessant.“ Für ein perfektes Ergebnis ist allerdings ein wenig Know-how nötig.

Die Kunst besteht darin, nur Aromen zu kombinieren, die auch im rohen Zustand geschmacklich harmonieren, wie Erdbeeren und Chili, Mirabellen und Rosmarin oder Sauerkirschen und Schokostückchen. Duftrosenblüten-blätter oder essbare Blüten, wie beispielsweise Lavendel oder Kapuziner-kresse, verwandeln Gelees in blumig-süße Sommerträume. Sehr edel sieht zum Beispiel Gelee aus weißen Johannisbeeren mit Rosenblütenblättern aus. „Wichtig ist dabei, dass die Blüten ungespritzt, gut sauber und trocken sind“, erklärt Monica Volk. Unbehandelte Blüten sind auf Bestellung beim Blumenhändler, in Bauernhofläden oder auf dem Markt erhältlich. Bei Rosen nur die abgezupften Blütenblätter verwenden und diese eine Minute mit dem Gelee kochen lassen. Auch Kräuter wie Minze oder Melisse bringen Pep ins Glas. Sie werden kurz vor dem Einfüllen untergerührt. Rosmarin passt gut zu Apfel- oder Johannisbeergelee, Zitronenthymian zu Quittengelee oder Aprikosenkonfitüre. Der Optik wegen die Gläser während des Erkaltens öfters umdrehen, damit sich die Kräuter oder Blüten im Glas verteilen. Deko-rativ machen sich auch Gewürze, die vor dem Einfüllen des Gelees ins Glas gelegt werden. „Ein, zwei Lavendelblüten in ein Einmachglas geben, noch eine Vanilleschote und eine unbehandelte Orangenscheibe dazu, und schon wird Erdbeergelee zum Verschenken ein Hingucker“, empfiehlt Monica Volk.
Espresso gibt Sauerkirschkonfitüre eine interessante Note. Dazu nach Ablauf der Kochzeit auf ein gutes Pfund Früchte zwei Esslöffel frisch aufgebrüht hinzufügen. Nüsse verleihen den süßen Stars auf dem Frühstückstisch den besonderen Biss. „Walnüsse aus heimischer Ernte vom Vorjahr schmecken unter Umständen nicht mehr aromatisch“, gibt Volk zu bedenken. Ihr Rat: Walnüsse bereits im Herbst für die Einmachsaison einfrieren oder auf andere Nüsse und Samen wie Pinienkerne, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne ausweichen. In jedem Fall sollte man die Nüsse vorher probieren, ob sie einwandfrei sind. Sind Rum, Likör & Co. gewünscht, diese immer erst gegen Ende der Kochzeit unterrühren. „Es darf nur ein Aromahauch sein, wenn ich
zuviel Alkohol zugieße, wird die Konfitüre wieder dünnflüssig“, lautet ein weiterer Tipp der erfahrenen Hauswirtschaftsmeisterin.
Wer Kräuter, Blüten etc. mit ins Glas gibt, sollte wissen, dass sich dadurch die Haltbarkeit der Konfitüren und Gelees verkürzt.
Grundsätzlich muss beim Einkochen der Haltbarkeit zuliebe auf penible Sauberkeit geachtet werden. „Oft macht Schimmelbefall am Gläserrand Probleme“, weiß Monica Volk. Deckel daher zum Desinfizieren in 75-prozentigem Rum tauchen oder auskochen. Anschließend Gläser zuschrauben und umdrehen. Bei den Gläsern genügt es, sie mit heißem Wasser zu reinigen.

Rezepte, einen Einmach-Kalender für heimische Früchte und viele weitere Tipps und Tricks rund ums Einmachen finden Interessierte unter www.cma.de/einmachen.

Die hohe Kunst der Konfitüre

Veronique Witzigmann beherrscht sie, denn ihre Marmeladen, Fruchtaufstriche und Konfitüren werden aus besten Zutaten und mit viel Liebe gekocht.

Bayerisches Fernsehen, Dienstag, 31.7. 17.45 Uhr

Rohstoffe für Säfte und Konfitüren werden knapp

Äpfel, Stein- und Beerenobst für Säfte und Konfitüren werden knapp. Ein großer Teil der benötigten Rohware kommt in Form von tief gefrorener Ware oder Saftkonzentraten aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten und genau in diesen Ländern sind große Ernteverluste festzustellen. In Polen beispielsweise rechnet man nur mit einer halben Obsternte von etwa 1,6 bis 1,8 Millionen Tonnen gegenüber 3,2 Millionen Tonnen im Vorjahr. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. Wilhelm Ellinger, ZMP-Experte für den Obstmarkt. In der Folge könnten besonders die Produkte teurer werden, bei denen der Fruchtanteil einen hohen Anteil der Herstellungskosten ausmacht.

Die meisten Fruchtsäfte und Konfitüren, die in Deutschland über den Ladentisch gehen, werden zwar hierzulande zubereitet und abgefüllt, die dafür verwendeten Rohwaren sind jedoch größtenteils im Ausland produziert worden. Das gilt auch für den Fruchtanteil in den Fruchtzubereitungen, die in der Milch- und Backwarenindustrie eingesetzt werden. Bei vielen Produkten – Äpfeln, Johannisbeeren, Sauerkirschen, Erdbeeren, Himbeeren in Form von tief gefrorener Ware und Konzentraten ist Polen der wichtigste Lieferant am deutschen Markt. Da es für die Verarbeitungsindustrie kurzfristig wenige Beschaffungsalternativen gibt, sind die Verarbeiter nun gezwungen, höhere Preise beim Einkauf zu akzeptieren. In Polen reichen die Preisaufschläge gegenüber dem Vorjahr inzwischen von 60 Prozent zum Beispiel bei Sauerkirschen bis zu 500 Prozent bei schwarzen Johannisbeeren.

Die deutlich höheren Verkaufspreise auf der Seite der Obsterzeuger führen zu Mehrkosten in der Verarbeitungsbranche. Die Verarbeiter werden natürlich versuchen, die gestiegenen Kosten an den Handel und damit an die Verbraucher weiterzureichen. Angesichts des harten Konkurrenzkampfes am deutschen Lebensmittelmarkt ist es jedoch noch unklar, in welchem Maße Preissteigerungen auf die Verbraucher zukommen werden.

Feinkost von der Insel Rügen

Die Handelsagentur Burgert bietet ab sofort Rügener Feinkost Konfitüren aus dem Obstanbau Zöllmann in Boldevitz auf Rügen an. Rügener Konfitüren, Fruchtaufstriche oder Gelees, verwöhnt durch das milde Klima, erfreuen jeden Gourmetgaumen. Die schmackhaften Spezialitäten aus eigenem Anbau sind selbstverständlich ungespritzt. Zöllmann verarbeitet selbst nach eigenen Ideen und Rezepten diese besonderen Köstlichkeiten, die ihresgleichen suchen.

Die Vielfalt reicht von Apfelkonfitüre mit Curry, Rosmarin oder Thymian oder Löwenzahnblüten Gelee bis hin zu aussergewöhnlichen Kreaktionen wie Zucchini, Sanddorn-Birnenkonfitüre. Oder probieren Sie doch einmal Sanddorn-Holunderblütengelee.