Klaus Artmann

Biersommelier Klaus Artmann hat zusammen mit den Projektpartnern Doemens, Kiesbye`s BIERkulturHAUS und einigen Biersommelier-Kollegen eine Bier-Quiz-App erstellt, mit der alle Bierfreunde auf unterhaltsame Art und Weise spielerisch ihr Wissen rund um das Thema Bier vertiefen können. Mit fast 1000 Fragen zu Hopfen, Malz, Hefe, Brauverfahren, Sensorik, Schanktechnik, Geschichte und internationalen Bierstilen wird das Know-how in vier Levels à zehn Fragen auf die Prüfung gestellt. Regelmäßige Updates mit neuen Fragen werden das Bier-Wissen immer weiter steigern. Eine App (Versionen für Android- und Applegeräte) für Bierfans und Bierexperten. Was kann es Schöneres geben, als sich an der Bushaltstelle, im Zug oder im Wartezimmer in Sachen Bier weiterzubilden?

„Die vielen Gespräche unter Biersommeliers rund um das Thema Bier machen unglaublich viel Spaß und vertiefen die eigenen Biererkenntnisse. Bei Verkostungen, Bierkulinarien oder auch auf Bierfestivals macht sich aber noch allzu oft im Dialog mit ’normalen‘ Bierfreunden ein Nichtwissen breit. Und da liegt das Problem. Denn ohne Wissen und ohne Information entsteht keine echte Wertschätzung zum jeweiligen Bier. Auch Begeisterung kann eigentlich nicht entfacht werden, denn wie sollte man darüber reden, wenn einem die Worte und die Informationen fehlen. So bleibt leider noch allzu oft Bier gleich Bier und als wichtigster Faktor der Preis. Eine wertsteigernde Differenzierung und der Faktor Geschmack fehlt meist noch. Wenn doch alle Bierfreunde ihre Wartezeiten am Bahnhof oder Arzt oder oder sinnvoll nutzen würden für ihr ‚Bier-Grundwissen‘, ja dann wäre etwas verändert und Bier ist wieder mehr ein Gesprächsthema. Mit der Bier-Quiz-App soll dies möglich werden und auf unterhaltsame Art und Weise spielerisch Wissen und Information gesteigert werden. Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, der erkennt auch, dass Bier wertvoll ist und nach Geschmack gekauft werden muss. Und mehr Geschmack ist auch etwas mehr wert“, berichtet Klaus Artmann über die Entstehungsgeschichte.

www.bier-quiz.de

Desserts werden gesünder

Beim SweetTank des Gourmetportals Sternefresser.de trafen sich bereits zum dritten Mal die Pâtissiers der besten Restaurants zum Fachaustausch. Ziel des Workshops ist das Entwickeln neuer Ideen für die süße Küche von morgen. Ein Trend ist dabei unverkennbar: Durch Zutaten wie Getreide, Gemüse und Kräuter werden Desserts nicht nur kreativer, sondern durch weniger Zucker auch immer gesünder. Der Branchentreff fand mit Unterstützung der Traube Tonbach in der Schwarzwaldstube in Baiersbronn statt.

Wenn es um die süße Küche von morgen geht, findet sich auf den Tellern selbst immer weniger Süßes: Getreide, Gemüse und Kräuter zeichnen die neuen Nachspeisen aus und sind vor allem aus den besternten Küchen nicht mehr wegzudenken. Selbst vor Pilzen, Fichtennadeln, Trüffeln oder Soya im Dessert macht die Experimentierfreude der Spitzenköche nicht halt. Wie vielseitig und innovativ Desserts heutzutage sein können, zeigten elf der besten Pâtissiers aus Deutschland und der Schweiz beim dritten „SweetTank“ von Sternefresser.de in der Traube Tonbach. Das Feinschmeckerhotel stellte als Gastgeber sein renommiertes Drei-Sterne-Restaurant zur Verfügung und bot damit den idealen Rahmen für den fachlichen Austausch der Profis mit Nachwuchstalenten und Kennern der Branche.

Klares Ergebnis des Tages: Auf traditionelle Zutaten wie Schokolade und Sahne wird zunehmend verzichtet – dafür haben natürliche, produkteigene Süßungsmittel als Alternative zu Zucker Hochkonjunktur. René Frank aus dem „La Vie“, „Pâtissier des Jahres 2013“ im Restaurantführer Gault Millau, bringt den Trend von morgen auf den Punkt: „Die Desserts der Zukunft werden bewusst weniger süß, weniger fett und kalorienreduzierter. Eine vollkommen zuckerlose Zubereitung ist aber sicher nicht das Ziel, denn es wird zum Glück immer Schokoholics und Süßigkeitenfans geben.“

Geht es nach den Köchen, ist Getreide zurzeit tonangebend. So wunderte es nicht, dass das Thema beim SweetTank großen Zuspruch fand und in eine Vielzahl neuartiger Süßspeisen mit Malz, Mais, Haferflocken oder Gerste als Zutat mündete. Ungewöhnlich kreativ zeigten sich die Teilnehmer auch im Hinblick auf neue Aromen. Besonders Eissorten mit Aubergine, Steinpilzen oder dem Geschmack eines Whisky-Holzfasses dürften Gäste zukünftig überraschen. Begeistert vom Potenzial und Können der Pâtissiers steht für Christian Stromann, Gründer und Veranstalter des SweetTanks, fest: „Wir wollen der Branche langfristig die Plattform bieten, um enger und stärker zusammenzuarbeiten und von dem guten Netzwerk zu profitieren.“

Der Ablauf der Veranstaltung hat sich indes bewährt: Jeder Koch stellt ein neues Dessert vor, dessen Idee und Rezeptur in der Gruppe besprochen werden. Der Austausch selbst ist ermutigend und freundschaftlich. Viele praktische Tipps und Gespräche über Geschmack oder Produkte, aber auch persönliche Erfahrungen und Geschichten von Fehlversuchen auf dem Weg zum vollendeten Teller machen die Runde. Fachliche Kritik ist eher die Ausnahme, selbst wenn diese durchaus erwünscht ist. Stromann versteht diese natürliche Hemmschwelle der Akteure: „Die Köche fürchten nicht, eines ihrer Rezepte oder eine gute Idee preiszugeben. Viele zögern vielmehr aus Respekt vor ihren Kollegen und der wochenlangen Arbeit, die jeder in sein Gericht gesteckt hat. Das ist normal und man darf nicht vergessen, dass hier die absolute Speerspitze der Pâtisseriekunst versammelt ist. Die Desserts sind alle schlichtweg grandios und beeindruckend.“

Die süße Küche in der „Schwarzwaldstube“ ist die Aufgabe des diesmaligen Gastgebers Pierre Lingelser. Der gebürtige Elsässer und langjährige Chef-Pâtissier von Harald Wohlfahrt das Vorbild seiner jüngeren Kollegen. Da er viele von ihnen ausgebildet hat, freute sich Lingelser umso mehr, die Runde in der Traube Tonbach begrüßen zu dürfen: „Der SweetTank kreiert ein Netz zwischen Profis, ein Austausch von Ideen als Basis für neue Rezepte – es wirkt wie ein Schneeball, weil jeder von uns auf der Suche nach etwas anderem ist, um seine Gäste zu überraschen. Danke an meine jungen Kollegen, es macht Spaß, sie so kreativ zu sehen.“

Der SweetTank hat sich mittlerweile zum festen Termin für die Branche etabliert. Teilnehmer sind jeweils die Chef-Pâtissiers der höchst ausgezeichneten Restaurants Deutschlands, darunter u.a. Andy Vorbusch aus der Drei-Sterne-Küche des „Vendôme“ bei Köln sowie Dennis Ilies und René Frank aus den ebenfalls dreifach besternten Restaurants „La Belle Epoque“ in Travemünde und „La Vie“ in Osnabrück. Mit Julien Duvernay aus dem Zwei-Sterne-Restaurant „Stucki“ in Basel war erneut die Schweiz beim Treffen vertreten. Insgesamt wird die Teilnehmerzahl jedoch bewusst klein gehalten. „Anfragen gibt es viele, doch bei gut zehn Pâtissiers plus jeweils einem Commis müssen wir die Gästeliste schließen“, geklärt Stromann. „Wichtig ist, dass viel Raum zum Dialog bleibt und in kleineren Gruppen ist der Austausch erfahrungsgemäß intensiver.“

Da der Fachkräftemangel längst auch die Spitzengastronomie beschäftigt, werden zu jedem SweetTank zwei Nachwuchstalente eingeladen. Sie hatten sich zuvor mit einem eigenen Rezept aus mehr als 50 Bewerbungen junger Dessertkünstler durchgesetzt. Entscheidend war das Urteil einer Jury aus Berufskollegen sowie in einem zweiten Schritt, eine Facebook-Umfrage unter den Lesern des Online-Magazins. Neben einer Wildcard für die Teilnahme am Ideenaustausch, erhalten sie zur Nachwuchsförderung erstmals auch ein Praktikum. Während sich Sebastian Rösch, Pâtissier aus dem Züricher Sternerestaurant „Spice“, auf einen Einblick in die Küche der Schwarzwaldstube freuen kann, erhält David Mahn aus dem jüngst neubesternten Restaurant „Ammolite“ im Europapark Rust ein Praktikum bei Christian Hümbs, dem Shootingstar der Branche, im Zwei-Sterne-Restaurant „La Mer“ auf Sylt.

Der Ehrenplatz des Tages wurde an einen Zaungast vergeben und aus über 800 Einsendungen frei verlost: Der Gewinner konnte während seines Aufenthalts in der Traube Tonbach den SweetTank und seine Akteure live miterleben.

www.Sternefresser.de

Philipp Liebisch

Neuer Brandenburger Meisterkoch serviert zum Hauptgang Wild
Philipp Liebisch und fünf Kollegen von Brandenburg unter Dampf laden zum Fünf-Gänge-Gala-Dinner ins The Lakeside in Strausberg

Wachtel, Wild, Hecht und Zander sind nur einige der vielen frischen Zutaten, aus denen sechs Spitzenköche des Köchenetzwerkes „Brandenburg unter Dampf“ am 15. November ein Fünf-Gänge-Gala-Dinner zaubern. Damit huldigen sie Philipp Liebisch, dem neuen Brandenburger Meisterkoch, und laden zu einem Abend voller herbstlicher Genüsse gemeinsam in das Restaurant Royal im The Lakeside Burghotel zu Strausberg.

Dies ist eine einmalige Gelegenheit für Freunde guter Brandenburgischer Küche, ausgezeichneter regionaler Genüsse und herzlicher Gastfreundschaft, denn sie können ganz exklusiv den Hauptgang genießen, mit dem Küchenchef Liebisch die geladenen Gäste der Meisterköche-Gala verwöhnen wird.

Das Fünf-Gänge-Gala-Dinner in Strausberg beginnt und endet mit echter Frauenpower: Jessica Manthei (Haus am Spreebogen, Fürstenwalde) kreiert das Amuse bouche, Ulrike Laun (LandLust Körzin) verführt mit dem Dessert. Die Vorspeise mit Hecht und Zander aus Brandenburger Seen serviert Holger Mootz (Residenz am Motzener See), die beiden Zwischengänge kochen Dieter Kobusch (DämeritzSeehotel) und Philipp Stapel, Küchenchef im neu konzipierten und komplett umgebauten Restaurant Royal The Lakeside Burghotel .

Champagner beim Empfang um 18 Uhr, Pralinen und ein Geschenk zum Ausklang dieses außergewöhnlichen Abends für 98 Euro inklusive Wasser und Kaffee. Anmeldung telefonisch unter 03341-34690 oder per E-Mail an info@burghotel-strausberg.de.

www.burghotel-strausberg.de
www.brandenburg-unter-dampf.de

Kroatiens neue Küche

Was die engagierten Kochkünstler aus Kroatiens Fisch, Meeresfrüchten und den Schätzen des Hinterlandes machen, ist renommierten Gourmet-Guides mittlerweile viele Auszeichnungen und den Kollegen in ganz Europa höchste Anerkennung wert.

Zigeuner Grill und Puzta Platte gibts nicht mehr! Die regionalen Spitzenprodukte machen es Köchen leichter: vereint mit Know How und Leidenschaft wird aus Kvarner Scampi, Kräutern, lokalem Käse, Pilzen, Olivenöl und unzähligen anderen heimischen Produkten gut gekocht. Die sind mittlerweile auch dem renommierten Gourmetguide Gault Millau insgesamt sieben Hauben wert. Von „bestechender Produktqualität“ ist hier die Rede, vom Verzicht auf „Schnickschnack“ und „Effekthascherei“ sowie von „spannenden Weinbegleitungen“. Die so ausgezeichneten Lokale sind: Kukuriku (1 Haube, www.kukuriku.hr ), Draga di Lovrana (1 Haube, www.dragadilovrana.hr ), Johnson (2 Hauben, www.johnson.hr), Bevanda (1 Haube, www.bevanda.hr) und Laurus (2 Hauben, www.villa-kapetanovic.hr ).

Höchste Anerkennung gibt es auch von internationalen Kollegen, insbesondere von Seiten der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“. Diese Assoziation ambitionierter, junger Starköche und -köchinnen setzt sich für neue, innovative Küche ein – um genau dadurch das kulinarische Erbe und Savoir Vivre zu bewahren. Der Zusammenschluss besteht derzeit aus rund 350 Köche aus zwölf Ländern. Kroatien ist seit zwei Jahren mit elf Mitgliedern vertreten, drei davon sind im Kvarner beheimatet: Danijela Kramarić, die als mehrfach preisgekrönte Sommelière auch virtuos das Zepter in der Küche des Plavi Podrum in Volosko ( www.plavipodrum.com ) schwingt, Sanja Nikolac und ihr Chefkoch Zdravko Tomsic, der für das Hotel-Restaurant Draga di Lovrana vor allem kleine Meisterwerke aus Fisch und Meeresfrüchten bereitet, und Deniz Zembo vom Restaurant Le Mandrac ( www.lemandrac.com ), ein Ideenkünstler, stets auf der Suche nach neuen, spannenden Geschmacksrichtungen.

www.kvarner.hr

Karl Wannemacher

Mit Standing ovations haben gestern Abend Köche und Restaurateure beim Ball der Gastronomie ihren Kollegen Karl Wannemacher (Restaurant Alt-Luxemburg, Charlottenburg) gefeiert. Im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat!Berlin wurde ihm der Preis für besondere kulinarische Verdienste verliehen.

Sein Einfluss auf die Entwicklung der Spitzengastronomie in der Hauptstadt sei unbestritten, so Laudator Bernhard Moser. Vor über drei Jahrzehnten zählte Karl Wannemacher zu einem der ersten, der mit seinem Restaurant Alt Luxemburg für Berlin gastronomischem Sterneglanz erkochte. Seit mehr als dreißig Jahren verwöhnt der bis heute hochdekorierte Küchenchef die anspruchsvollen Gaumen der Hauptstadt-Feinschmecker und behauptet sich so lang wie kein anderes Sterne- und Haubendekoriertes Restaurant auf der umkämpften Berliner Gourmetbühne, hieß es weiter in der Würdigung.

Mit minutenlangem Applaus feierten alle anwesenden Gastronomen ihren Kollegen Karl und seine Leistung und im weiteren Verlauf des Abends gratulierten ihm viele nochmals persönlich, so auch Wolfram Siebeck, der an diesem Abend einen Preis für sein Lebenswerk erhielt.
In einer kurzen Rede bedankte sich Karl Wannemacher bei Berlin und den Berlinern sowie bei Henry Levy, in dessen Restaurant Maitre „alles begann“. Mit ihm feierten sein Team und natürlich seine Frau Ingrid, mit der er seit 1982 gemeinsam jeden Tag die Gäste begrüßt.

die Party ist abgesagt

Philipp Wolter Küchenparty in Wermelskirchen

Anlässlich der ersten Küchenparty im Landhaus Spatzenhof am Sonntag, dem 24. März 2013, wird Küchenchef Philipp Wolter mit Iris Bettinger und Michael Quendler von zwei jungen, neu besternten Kollegen unterstützt

Anlässlich der ersten Küchenparty im Landhaus Spatzenhof am Sonntag, dem 24. März 2013, wird Küchenchef Philipp Wolter mit Iris Bettinger und Michael Quendler von zwei jungen, neu besternten Kollegen unterstützt

An verschiedenen Kochstationen präsentieren sie ihre Gerichte, ausgewählte Weine und Champagner kommen von Partnern des Spatzenhofs, und die Liveband „Krüger Rockt“ sorgt für die musikalische Begleitung des Abends.

Hochzeit, Firmenfeier, Tagung oder Geburtstag – solche Veranstaltungen richtet Philipp Wolter aus dem Landhaus Spatzenhof täglich mit viel Kreativität und Liebe zum Detail aus. Eine eigene Küchenparty ist für den Wahl-Wermelskirchener jedoch neues Terrain. „Ich war schon auf vielen Events von Kollegen als Gastkoch, aber im Spatzenhof gab es noch nie eine Küchenparty“, so Wolter. „Das ist schon etwas Besonderes, schließlich ist man an diesem Abend gleichzeitig Koch und Gastgeber.“ Das Event des gebürtigen Norddeutschen steht unter dem Motto „Wir drei Sterne“ und bringt Iris Bettinger aus Rheda-Wiedenbrück und Michael Quendler aus Gummersbach an den Spatzenhof. Beide wurden vergangenes Jahr mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und sind, wie Philipp Wolter selbst, seit Jahren Mitglieder der Jeunes Restaurateurs d’Europe. „Wir haben uns über die Vereinigung kennengelernt, dort haben wir auch zum ersten Mal über die geplante Veranstaltung gesprochen“, erklärt Wolter. „Auf der Küchenparty führen wir unsere individuellen Kochstile für einen Abend zusammen, und das macht es so spannend für unsere Gäste.“

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Champagnerempfang. Die Küchenparty findet im gesamten Landhaus statt, das mit viel Liebe renovierte ehemalige Waisenhaus verfügt über verschiedene Restaurant- und Gasträume. Philipp Wolter und seine beiden Gastköche bereiten an individuellen Kochstationen jeweils zwei Gerichte aus regionalen und saisonalen Produkten zu. Das Dessert kommt an diesem Abend aus der Spatzenhof-Küche. „Eine lockere Atmosphäre und gute Stimmung auf der Küchenparty sind uns genauso wichtig wie gutes Essen und passende Weine. Deshalb findet das Event in allen Bereichen des Spatzenhofs statt“, so Tanja Wolter. „Unsere Gäste können in die Küche schauen, sich im Landhaus-Restaurant gemütlich hinsetzen oder an einem der Stehtische ein Glas Wein zu den Gerichten der Sterneköche genießen.“ Musikalisch begleitet wird der Abend von der Rock’n’Roll-Band Krüger Rockt, die durch die Räumlichkeiten des Spatzenhofs wandert und selbst in der Küche live spielt. Neben den Kochstationen schenken ausgewählte Partner des Spatzenhofs Champagner und Wein an verschiedenen Ständen aus, für Kaffee, Wasser und alkoholfreie Getränke ist ebenfalls gesorgt.

Einlass zur Küchenparty am Sonntag, dem 24. März 2013, ist ab 17.30 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Karten kosten 149 Euro pro Person und beinhalten alle Speisen und Getränke. Nähere Informationen erhalten Sie direkt im Landhaus Spatzenhof unter 02196-9759-0

www.landhaus-spatzenhof.de.

Küchenchef bei Holger Bodendorf

Neuer Küchenchef gesucht! Sie sind vertraut in der Mitarbeiterführung, motivieren Kollegen zu persönlichen Bestleistungen und arbeiten gemeinsam mit Holger Bodendorf, ohne Ihre Eigenständigkeit als Küchenchef zu verlieren – Organisationstalent, Belastbarkeit,

Holger Bodendorf vom LANDHAUS STRICKER bat uns, diese Stellenanzeige „Küchenchef“ zu veröffentlichen:

Küchenchef im Relais & Châteaux Hotel Landhaus Stricker auf Sylt gesucht

Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel Relais & Châteaux Landhaus Stricker auf Sylt steht für vieles: Exklusivität, Sterneküche, Luxus – aber auch für Gemütlichkeit und Gastlichkeit. Gemeinsam mit ihrem Team sorgen die Gastgeber Kerstin und Holger Bodendorf für entspannte Atmosphäre und unaufdringlichen Service. Im Gourmetrestaurant Bodendorf’s, für das Holger Bodendorf mit einem Michelin-Stern und 18 Punkten im Gault&Millau ausgezeichnet ist, wird französisch-mediterrane Küche serviert, im neu gestalteten Restaurant siebzehn84 gibt es frische und leichte Gerichte sowie Klassiker der Landhaus-Stricker-Küche.
 

Wenn Sie über langjährige Erfahrung in der Spitzengastronomie und große Affinität zur ausgezeichneten gehobenen Küche verfügen, suchen wir Sie. Als durchsetzungsstarke Persönlichkeit mit ausgeprägtem Qualitäts- und Kostenbewusstsein setzen Sie als Küchenchef neue Akzente in unseren Restaurants. Sie sind vertraut in der Mitarbeiterführung, motivieren Kollegen zu persönlichen Bestleistungen und arbeiten gemeinsam mit Holger Bodendorf, ohne Ihre Eigenständigkeit als Küchenchef zu verlieren. Neben Organisationstalent legen wir Wert auf Belastbarkeit, Flexibilität, Eigeninitiative und Teamfähigkeit.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an mailto:info@gourmet-connection.de betr.: Küchenchef Landhaus Stricker

Mirko Reeh

Mauritius-Köche nehmen deutschen Kollegen auf den Arm

Der Frankfurter Star-Koch Mirko Reeh ist immer für einen Spaß zu haben: Mit seinen Kollegen aus dem Designhotel Long Beach auf Mauritius erfrischte er sich erst einmal ausgiebig im Pool, bevor es ans Kochen ging. Der reisefreudige Hesse ließ sich während eines Urlaubs in dem Fünf-Sterne Resort an der Ostküste der Multi-Kulti-Insel in die kreolische Küche des Indischen Ozeans einführen. Sein Fazit: „Ganz schön scharf – da tut so eine Abkühlung gut!“

Das 2011 eröffnete Long Beach setzt mit fünf Restaurants auf kulinarische Vielfalt und kombiniert die europäische Küche mit kreolischen, indischen und chinesischen Elementen. Das klare Design mit gerade Linien, viel Weiß und einer puristischen Einrichtung bildet einen starken Kontrast zu der legeren Urlaubsatmosphäre am Indischen Ozean. Das Hotel liegt an einem palmengesäumten Sandstrand, der 109 Quadratmeter für jedes der 255 Zimmer garantiert. Ein tropischer Garten, Meeres-Spa und großzügiges Sport-Zentrum mit modernsten Trainingsgeräten, Tennisplätzen, Sportschwimmbecken und eigener Kletterwand lassen keine Langeweile aufkommen.

Sun Resorts Limited ist eine etablierte mauritische Hotelgruppe. Ihre Flaggschiffe sind die beiden 6-Sterne-Resorts Le Touessrok auf Mauritius und Kanuhura auf den Malediven. Zudem besitzt und führt Sun Resorts auf seiner Heimatinsel das neue Long Beach (5 Sterne), das Sugar Beach (5 Sterne) sowie La Pirogue (4+ Sterne). Im Oktober 2012 wird das Ambre Hotel (4 Sterne) seinen Betrieb unter der Sun Resorts Flagge aufnehmen. Hochwertig und modern ausgestattete Zimmer, ein facettenreiches Freizeitprogramm, Service mit Liebe zum Detail sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis sind Eckpunkte der Unternehmensphilosophie. Die Sun Resorts engagieren sich zudem in den Bereichen Soziales, Ökologie und Qualitäts-Management. So erhielt das Le Touessrok als erstes Hotel der Insel die ISO 9001:2008-Zertifizierung. Die Gruppe ist an der Börse von Mauritius notiert.

Weitere Infos unter www.sunresortshotels.com

Laurentiustag Verband der Köche Deutschlands

Großer Deutschland-Treff der Weißen Zunft beim 27. Laurentiustag
Vom 17. bis 19. August 2012 sind hunderte Köchinnen und Köche vom Verband
der Köche Deutschlands e. V. (VKD) zu Gast in Rheinsberg, um hier das
traditionsreiche Fest der Weißen Zunft für ihren Schutzpatron, den heiligen
Laurentius, zu feiern. Rheinsberg und die Region mit dem Verein Ruppiner
Köche von 1992 e. V. sind erstmals Gastgeber des eindrucksvollen deutschlandweiten
Tages der Köche, der in diesem Jahr bereits seine 27. Auflage erlebt.

Im idyllischen Rheinsberg in der wald- und seenreichen Mark Brandenburg
sind Touristen und Besuchergruppen aus Nah und Fern alltäglich. Vom 17. bis
19. August 2012 erobert jedoch eine ganz besondere Gästeschar das malerische
Städtchen. Aus allen Teilen Deutschlands reisen Köchinnen, Köche, Azubis im
Kochberuf, Freunde der Kochkunst und Partner des Verbandes der Köche
Deutschlands e. V. (VKD) an. Sie schmücken Rheinsberg mit dem strahlenden
Weiß ihrer Kochhüte und Kochjacken und feiern hier beim 27. Laurentiustag
das jährliche Fest der Köche zu Ehren ihres Schutzpatrons.

Gastgeber des Laurentiustages 2012 ist der Verein Ruppiner Köche von 1992
e. V. mit dem 1. Vorsitzenden Andreas Rohde. Er begrüßt die Teilnehmer
gemeinsam mit dem Präsidenten des VKD, Robert Oppeneder, Landrat Ralf
Reinhardt und Bürgermeister Jan-Pieter Rau.
Die VKD-Partner METRO Cash & Carry, WÜSTHOF Dreizackwerk Solingen,
BOHNER® Küchentechnik, KÜCHE und Nestlé Professional unterstützen das
Fest ebenso, wie die Stadt Rheinsberg, der Landkreis Ostprignitz und regionale
Partner des Vereins Ruppiner Köche.

Ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten ist vorbereitet.
Ab 16 Uhr am Freitag, dem 17. August, kommen die Teilnehmer des
Laurentiustages auf der Terrasse des IFA Hafendorf-Hotels zusammen.
Weithin sichtbar markiert der riesige weiße Kochhut des Verbandes der Köche
Deutschlands e.V. den Treffpunkt – eine gute Gelegenheit, um Kollegen
wieder zu sehen und mit den Mitgliedern von Präsidium, Vorstand und
Geschäftsführung des Verbandes in lockerer Runde ins Gespräch zu kommen.

Ab 19 Uhr sorgt der große Barbecue-Grill im Hotel-Innenhof mit für das
leibliche Wohl. Stimmung, gute Laune, Spaß und musikalische Abwechslung
verspricht die Brass Buffett-Hot Cooking Streetband.
Samstagmorgen ab 10 Uhr prägt das Weiß der Kochjacken und -hüte das Bild
der Rheinsberger Innenstadt. Hunderte Köche formieren sich auf dem
Kirchplatz und halten Einzug in die Laurentiuskirche, wo sie ab 10.30 Uhr
einen ökumenischen Gottesdienst feiern.

Im Anschluss bietet der Festzug der Köche den Einwohnern und Gästen der
Stadt ein spektakuläres Bild. Mit der Fanfarengarde Frankfurt Oder an der
Spitze ziehen die Weißmützen durch Rheinsberger Straßen und Gassen zum
IFA Hafendorf-Hotel. Hier begrüßen gegen 12.30 Uhr der Präsident Robert
Oppeneder und der Vorsitzenden des Vereins Ruppiner Köche, Andreas Rohde
die Teilnehmer des 27. Laurentiustages.

Ab 14 Uhr sorgt ein typisches, buntes Markttreiben für Kurzweil und
vielfältigen Genuss. Händler bieten ihre Waren feil, Kochkünstler verraten ihre
Tricks. Eine kleine feine Auswahl an Speisen und Getränken lockt zum
Probieren. Man kann entspannt schlendern, schauen, kosten, kaufen, mit
Kollegen plaudern und fachsimpeln.
Zeitgleich haben die Gastgeber vom Verein Ruppiner Köche sportliche Glanzlichter
zu Wasser und an Land vorgesehen. Zehn Boote sind für ein Drachenbootrennen
geordert. Und die Herausforderung an Land: Die aktuellen
Deutschen Fußballmeisterinnen vom 1. FFC Turbine Potsdam bitten kickende
Köche-Teams zum Turnier.

Mit einem Gala-Abend ab 19 Uhr in der Siegfried-Matthus-Arena, der
Festhalle des IFA Hafendorf-Hotels findet der Tag einen stimmungsvollen
Abschluss. Ein 3-Gänge-Menü, Musik und Tanz mit der Band King Cutti & the
Shortcuts sowie das exclusive Dessertbuffett versprechen schöne und
unterhaltsame Stunden.
Sonntag, der 19. August, ist für individuelle Besichtigungsprogramme und die
Heimreise vorgesehen. Eigens für die Gäste des traditionsreichen
Laurentiustages hat das IFA Hafendorf-Hotel vielfältige Pakete mit Kutschund
Planwagenfahrten, Rad-, Kajak- und Kanutouren, Stadtführungen und
Wellnessangeboten zusammengestellt.
Erstmals richtete der Verband der Köche Deutschlands e. V. den bundesweiten
Laurentiustag 1986 in Heidelberg aus. Seitdem gestaltet jedes Jahr ein anderer
Zweigverein des Berufsfachverbandes das Fest.

The Yeatman in Porto begrüßt Michelin-Chefköche auf der "Route der Sterne"

Porto wird kulinarisch hell erleuchtet: Am 14. und 15. Juni 2012 begrüßt The Yeatman die besten Küchenchefs in Porto zu einem ausgezeichneten gastronomischen Erlebnis. Ricardo Costa, Küchenchef des Weinhotels, hat nicht nur dem Hotel sondern auch Porto im November 2011 den ersten Michelin-Stern erkocht und begrüßt seine Koch-Kollegen am Douro. Die „Route der Sterne“ ist eine jährliche kulinarische Reise durch ganz Portugal mit internationalen Spitzenköchen. Während der Veranstaltung werden die besten Gerichte aus dem Michelin-Repertoir des Landes vorgestellt.

The Yeatman’s Küchenchef Ricardo Costa wird mit einer Reihe an Kollegen, die für ihre Kochkünste ebenfalls mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, viele Leckereien zaubern. Mit von der Partie sind Benoît Sinthon vom Restaurant Il Gallo D’oro im Cliff Bay Hotel in Madeira, Miguel Vieira vom Restaurant Costes in Budapest / Ungarn, und Aimé Barroyer vom Restaurant Tavares in Lissabon. Darüber hinaus nehmen Jose Cordeiro vom Restaurant Feitoria des Hotel Altis Belem in Lissabon und Jerónimo Ferreira vom Porto Novo Restaurant des Sheraton Porto Hotel & Spa teil.

Sowohl Hotelgäste als auch Kulinarik-Liebhaber können die Auswahl an portugiesischen Gerichten
des „Sterne Routen-Dinner“ von den besten Küchenchefs Portugals selbst probieren: Vom 14. Mai bis 1. Juni kosten die Tickets für zwei Dinner 150 EUR pro Person und vom 2.-14. Juni 170 EUR
pro Person. Tickets können unter www.theyeatman.com , per Email: oder telefonisch +351 22 013 3100 gebucht werden.

Über die Route der Sterne 2012
Zwischen März und November 2012 nehmen insgesamt neun Restaurants des Michelin Guide
Portugal (von Norden bis Süden inklusive Madeira) an der „Route der Sterne“ teil. Diese
gastronomische Reise ermöglicht Kulinarikern die besten Köstlichkeiten Portugals zu probieren.
Teilnehmende Restaurants in diesem Jahr sind:
Il Gallo d’Oro im The Cliff Bay in Funchal, Chefkoch Benoît Sinthon
Tavares in Lissabon, Chefkoch Aimé Barroyer
Arcadas in Quinta das Lágrimas, Coimbra, Chefkoch Albano Lourenço
The Yeatman in Porto, Chefkoch Ricardo Costa
Largo do Paço im Hotel Casa da Calçada, in Amarante, Chefkoch Vítor Matos
Feitoria im Hotel Altis Belém, Lissabon, Chefkoch José Cordeiro
Vila Joya im Hotel Vila Joya, an der Algarve, Chefkoch Dieter Koschina
Fortaleza do Guincho im Hotel Fortaleza do Guincho, in Cascais, Chefkoch Vincent Farges

Weitere Informationen über die Route der Sterne 2012: www.rotadasestrelas.com