Umgang mit Messern in der Gastronomie

Einschneidende Erlebnisse

2015 war jeder fünfte gemeldete Arbeitsunfall im Gastgewerbe eine Schnittverletzung. Insgesamt knapp 6.000. Danach fällt ein Küchenmitarbeiter durchschnittlich 7,4 Tage aus. Für den Betrieb bedeutet das 7,4 Tage Lohnfortzahlung, 7,4 Tage Mehrarbeit der Kollegen oder zusätzliche Lohnkosten für eine Ersatzkraft. Es lohnt sich also, dass die Schneidarbeiten in der Küche professionell und sicher ablaufen.

Eine erste Regel lautet: Das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe wählen und mit der richtigen Schnitttechnik benutzen. Stumpfe Schneidwerkzeuge sind tabu. Wer eine scharfe Klinge führt, geht ein wesentlich geringeres Unfallrisiko ein. Messer müssen ohne großen Druck schneiden und dürfen nicht beschädigt sein.

Gestaltung des Arbeitsplatzes
Schneiden geht am besten von der Hand, wenn man mit geradem Rücken in entspannter Haltung arbeiten kann. Mit einem höhenverstellbaren Tisch oder einer Schneidbretterhöhung kann die Arbeitshöhe an die Körpergröße angepasst werden. Das wirkt auch Müdigkeit, Verspannungen und damit Unachtsamkeit entgegen. Eine gute Schnittunterlage ist nachgiebig, ausreichend groß, rutschfest und leicht zu säubern. Wenn jetzt noch für ausreichend Beleuchtung und genügend Aktionsradius gesorgt ist, ist viel erreicht.

Es scheint selbstverständlich, trotzdem kann man es nicht oft genug wiederholen:
• Messer werden vom Rücken zur Schneide hin abgewischt, nicht umgekehrt.
• Messer liegen nie im Spülbecken, sondern kommen gereinigt an die Magnetleiste, in den Messerblock oder die –tasche.

Weitere Informationen und das Aktionsset „Schneiden ohne Risiko“ im Internet unter www.bgn.de, Shortlink = 1147

Wir empfehlen die besonders scharfen und schnitthaltigen CHROMA type 301 Kochmesser!

58 Prozent der Deutschen lügen täglich

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.024 Deutschen zu Ehrlichkeit

Ehrlich gesagt steht der besten Freundin die neue Frisur überhaupt nicht. Die perfekten Französisch-Kenntnisse im Lebenslauf sind nicht viel mehr als verstaubtes Schul-Französisch. Das x-te Paar neue Schuhe wird dem Partner als nur halb so teuer angepriesen. Sechs von zehn Deutschen lügen mindestens einmal täglich, meistens direkt ins Gesicht ihres Gegenübers. Eine aktuelle Studie untersucht Beweggründe zu lügen und deckt auf, wer es im Alltag mit der Wahrheit nicht ganz genau nimmt.

Das Institut myMarktforschung.de hat im Rahmen einer aktuellen repräsentativen Umfrage mit 1.024 Teilnehmern die Einstellung der Deutschen zum Thema Ehrlichkeit untersucht. Wer lügt wen wie häufig in welchen Situationen an, und aus welchen Gründen geschieht das eigentlich?

Die Deutschen lügen offenbar, ohne rot zu werden: Knapp drei Viertel der Lügen werden im direkten Gespräch von Angesicht zu Angesicht benutzt, jede fünfte Lüge wird telefonisch oder schriftlich übermittelt. Am häufigsten wird im Bekanntenkreis belogen: vier von zehn Befragten geben an, am Vortag gegenüber Bekannten unehrlich gewesen zu sein. Jeder Dritte hat im gleichen Zeitraum seinen Partner oder seinen Arbeitskollegen belogen. Den eigenen Kindern oder engen Freunden gegenüber ist gut jeder Vierte nicht ganz ehrlich gewesen. Eltern und Vorgesetzte werden offenbar noch am ehesten als Respektspersonen wahrgenommen: nur noch knapp jeder Fünfte traut sich diese anzuflunkern.

Meist werden ehrenwerte Gründe für das Verbiegen der Wahrheit angegeben: So will mehr als die Hälfte der Befragten andere nicht verletzen oder durch Lügen sogar schützen. Knapp jeder Zweite findet die Wahrheit manchmal einfach unbequem oder möchte sich so Ärger ersparen, während jeder Vierte offenbar aus Kalkül lügt, um seine Ziele zu erreichen. Jeder Sechste lügt aus Angst heraus, sonst nicht gemocht zu werden.

Im Privaten Umfeld werden von knapp der Hälfte der Deutschen andere Verpflichtungen vorgeschoben, wenn sie keine Lust auf ein Treffen mit Bekannten haben. Etwa jeder Fünfte belügt den Partner und heuchelt Gefallen am neuen Outfit, obwohl es ihm insgeheim überhaupt nicht gefällt. Jeder Sechste gibt sich als Sportskanone aus, tatsächlich treibt er weitaus seltener Sport als behauptet.

Im Job wird am ehesten aus kollegialen Gründen gelogen oder um sich in ein besseres Licht zu rücken: vier von zehn Befragten würden den Vorgesetzten zum Schutz eines Kollegen belügen. Jeder Fünfte pimpt seine Bewerbung mit übertrieben Fähigkeiten auf, um so seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Intrigen am Arbeitsplatz werden eher selten geschmiedet: Die Wenigsten würden eigene Fehler den Kollegen in die Schuhe schieben oder absichtlich falsche Informationen streuen, um ihnen zu schaden.

In den neuen Bundesländern wird pro Tag häufiger gelogen als in den alten Bundesländern. Besonders in Thüringen scheint man es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen und kommt so auf fünfzehn Lügen am Tag. In Hamburg hingegen sagt man sich offenbar ganz unverblümt die Wahrheit. Hier wird bundesweit mit durchschnittlich vier Lügen am Tag am wenigsten gelogen.

www.myMarktforschung.de

Traubianer-Treffen im Schwarzwald

„Im oft stressigen Tagesgeschäft der Gastronomie bleibt meist wenig Zeit, Kontakte zu Kollegen richtig zu pflegen. Die jährlichen Traubianer-Treffen schaffen deshalb Raum zum Austausch“, erklärt Sebastian Finkbeiner, Junior-Chef der Traube Tonbach, die Intention der zweitägigen Veranstaltung. „Ehemalige Mitarbeiter kommen zurück an ihre einstige Wirkungsstätte, um das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden – und wir möchten das Netzwerk durch gute Inhalte und wertvolle neue Kontakte stärken.“ Viele der Ehemaligen sind heute selbst international erfolgreiche Gastgeber und Hoteliers, die der Gastronomie treu geblieben sind. Andere haben als Unternehmer oder Gründer ihren Traum verwirklicht, wie jüngst Marcus Läbe, der im letzten Jahr mit seiner Idee für „dinnery“ – einem Restaurant-Erlebnis für Daheim – in der VOX-Serie „Die Höhle des Löwen“ durchstarten konnte. Rund 70 Teilnehmer reisten aus mehreren europäischen Ländern zum Treffen im Tonbachtal an.

Zum Auftakt ging es für die Ehemaligen auf Erkundungstour: Da in dem Baiersbronner Fünf-Sterne-Superior-Hotel kaum ein Jahr ohne Neuerungen und Modernisierungen vergeht, lohnt sich auch für die einstigen Insider der Blick hinter die Kulissen. Schnell zeigt sich, was sich seit ihrem Fortgang verändert hat wie etwa das Blockheizkraftwerk oder der neue Abenteuerspielplatz. Aber auch, in welchen Bereichen die Tradition weiterhin bewusst bewahrt wird. Am Abend luden die Inhaberfamilie Finkbeiner und die Führungsspitze des Hotels zu einer Küchenparty in lockerer Atmosphäre, um das Wiedersehen der Traubianer zu feiern. An zahlreichen Speise- und Getränkestationen verwöhnten ausgewählte Lieferanten und Sponsoren wie Sander Gourmet, Deutsche See, Schwarzwald Sprudel, die Dorfkäserei Geifersthofen und die Alpirsbacher Brauerei die Gäste mit ihren besten Produkten. Neben dem gemeinsamen Programm bot eine Networking Lounge den Teilnehmern Gelegenheit zum Vertiefen neuer und alter Kontakte, während andere den Besuch in ihrem einstigen Ausbildungsbetrieb auch einfach nutzten, um die Vorzüge des Luxushotels einmal als Gast zu genießen.

Einen Höhepunkt bildete die von Wilfried Denk als gastronomischem Leiter der Traube Tonbach moderierte Diskussionsrunde zum Thema „Regionalität, Innovationen und Zukunft der Sternegastronomie“. Als Gastredner teilte der renommierte Trainer und Gastronomie-Berater Jean-Georges Ploner seine Erfahrungen über aktuelle F&B-Trends und die Herausforderungen moderner Gastronomiebetriebe. „Heute gilt: Du bist, was Du isst! Vegetarisch, Paleo, Macrobiotic oder Clean Eating sind mehr als nur Trends“, verdeutlichte Ploner das veränderte Essverhalten vieler Menschen. „Deshalb lohnt es sich, Nischen zu besetzen – ganz gleich ob Streetfood, Craftbeer, High-End-Burger oder Kochboxen für Zuhause. Und auch Foodfestivals und Foodblogger werden immer wichtiger“, so der Hotellerie-Experte. Unterstützt wurde Ploner u.a. durch Ex-Traubianer Marcus Läbe. Der heutige Hotelinhaber ist mit seiner Gründeridee ein inspirierendes Beispiel. „Es ist großartig zu sehen, wie die Kollegen von früher sich entwickeln, ihre eigenen Unternehmen gründen oder heute spannende Positionen in anderen Häusern inne haben. Jede einzelne Geschichte gibt neue Impulse, die auch für die persönliche Karriere motivieren“, resümiert Wilfried Denk den regen Austausch mit den Ehemaligen der Traube Tonbach.

In dem Ferien- und Feinschmeckerhotel werden stetig rund 80 junge Menschen für einen optimalen Start ins Berufsleben vorbereitet, wobei sie von den Vorzügen des international vernetzten Traditionshotels profitieren. Erfolgreiche Sprösslinge der Kaderschmiede geben die im Schwarzwald erlernten Werte an ihre Mitarbeiter weiter. „Unsere Devise für eine gute Ausbildung, von den Branchenbesten zu lernen, findet in den jährlichen Treffen ihre logische Fortführung. Ziel ist, dass jeder Einzelne das Tonbachtal motiviert und mit positiven neuen Erfahrungen verlässt“, betont Sebastian Finkbeiner und schmunzelt: „Und wir sind überaus begeistert, dass unsere Traubianer auch an geeigneten Nachwuchs für ihren Ausbildungsbetrieb denken. Zwei, die sich hier in der Traube kennengerlernt haben, reisten diesmal mit der nächsten Generation im Kindersitz zum Treffen an.“

Simon Taxacher und Christian Bau

Kulinarischer Genussgipfel im Rosengarten:

Simon Taxacher und Christian Bau gemeinsam am Herd

Der krönende Abschluss der diesjährigen Hahnenkamm-Woche? Nein, nicht die Siegerehrung nach dem Herren-Slalom, sondern die drei außergewöhnlichen Genussabende, die gleich im Anschluss im Relais & Châteaux Rosengarten in Kirchberg stattfinden! Unter dem Motto „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ hat Hausherr und 4-Hauben-Koch Simon Taxacher seinen deutschen Kollegen Christian Bau in die Kitzbüheler Alpen geladen, um gemeinsam ein fantastisches 8-Gänge-Diner zu kredenzen. Weitere Highlights im Programm: ein Gourmet-Menü mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und ein rustikaler Schmankerl-Abend!

Über Gastkoch Christian Bau: Japanisch inspiriert, häufig roh, viel Fisch und Meeresfrüchte und kaum tierische Fette – so lässt sich der einzigartige kulinarische „BauStil“ des deutschen 3-Sterne-Kochs wohl am besten in wenige Worte fassen. Aufgekocht wird in einem alten Schloss an der Obermosel, das neben dem Restaurant „Victor’s Fine Dining by christian bau“ auch „Victor’s Residenz Hotel“ beherbergt. Das 8-Gänge-Diner, das er gemeinsam mit Simon Taxacher am Montag präsentiert, wird von ausgesuchten Weinen aus besten heimischen Mosel-Lagen begleitet. www.christian-bau.de

Über die Veranstaltung: „Kulinarische Seitenblicke & das ideale Paar“ startet am Sonntag, den 24. Januar 2016, mit einem 8-Gänge-Diner mit Rochelt-Schnaps-Begleitung und fachkundiger Moderation durch Alexander Rainer persönlich im Restaurant Simon Taxacher. Am Montagabend steht dann das gemeinsame Menü der beiden Spitzenköche mit Moselwein-Begleitung auf dem Programm. Und am Dienstag werden im Rosengarten Light im Rahmen eines rustikalen Abends Tiroler Schmankerl serviert.

Das dreitägige Arrangement inkl. Übernachtung im Comfort-Doppelzimmer mit Gourmet-Frühstück, 8-Gänge-Menüs und Schmankerl-Abend ist um € 789 p.P. (€ 874 mit 2-Tages-Skipass) buchbar. Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die einzelnen Menüpunkte: www.rosengarten-taxacher.com

Carsten Gambeck

Duplizität der Ereignisse beim 41. Rudolf Achenbach Preis am 29. und 30. Mai 2015 in Frankfurt: Zweimal in Folge traten im Finale dieses legendären Nachwuchswettbewerbs der weißen Brigade fünf Frauen und vier Männer gegeneinander an und zum zweiten Mal nacheinander geht der begehrte Titel nach Baden-Württemberg.

Carsten Gambeck, Auszubildender im Öschberghof (Donaueschingen) setzte sich in einem fairen Wettkampf durch. Mit seinem Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem geschmacklich und optisch erstklassigen Menü konnte er die sechsköpfige Fachjury ein klein wenig mehr überzeugen als seine größten Konkurrenten Christiaan Stoop, Auszubildender der Käfer Service GmbH in Vaterstetten (2. Platz) und Sandra Krumreich, Auszubildende im Hilton Hotel Berlin (3. Platz).

Der Warenkorb, welcher erst am Wettkampftag enthüllt wurde, hatte es in sich. Da traditionell auch die Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgegriffen werden, spielten Weckgläser eine große Rolle. So war unter der Verwendung von Black Tiger Garnelen, Fjordforellenfilet und Wildkräutermix ein Vorspeisen-Trio herzustellen und in Weckgläsern anzurichten. Weitere Pflichtkomponenten waren Zander (Zwischengang), Lammcaree (Hauptgang) sowie Weiße Schokolade und Yuzu (Dessert). Das 4-Gang-Menü musste innerhalb von sechs Stunden geplant, gekocht und auf Porzellan der Firma RAK angerichtet werden, wozu in der Küche des Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte wieder einmal optimale Bedingungen herrschten.

seachefs spendiert Praktikumsreise – für alle Finalisten
„Die Welt zu sehen und dabei Karriere zu machen ist sicher der Traum vieler Nachwuchsköche. Wir freuen uns sehr, dass die seachefs Holding AG es allen neun Finalistinnen und Finalisten ermöglicht, ihren Arbeitsbereich einmal in diesem besonderen und faszinierenden Umfeld kennenzulernen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So erhielt der Gewinner neben der Urkunde eine Prämie von 1000 Euro, einen Flachbild-TV und eine Hochsee-Kreuzfahrt. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit attraktiven Geld- und Sachpreisen für ihre Leistung belohnt und erhielten als zusätzliche Anerkennung einen Aufenthalt auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff. Alle neun Nachwuchsköche dürfen sich während ihrer 14 tägigen Reise über exklusive Einblicke in das Leben und das Arbeiten an Bord freuen.

Nachwuchsförderung seit 1975
„Mein Dank gilt dem Hause Achenbach Delikatessen Manufaktur und meinen Kollegen in den Landesverbänden, die jedes Jahr eine Plattform schaffen, auf der gezeigt wird, mit welchen großartigen Talenten unser Beruf gesegnet ist. Ich bin stolz auf diese jungen Menschen, die mit einer unglaublichen Begeisterung ihre Fähigkeiten demonstrieren,“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung .

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.

Siegermenü 2015
Gebratene Garnele mit Kaiserschotensalat,
geräuchertes Forellenfilet mit mixed Pickels Gemüse
und Wildkräutersalat
Zanderravioli mit Gewürzschaum,
gedünstetem Pak Choi und Pfifferlingen
Gebratenes Lammkarree mit Portweinsauce,
glasierten Karotten, Sellerie Püree
und Dauphine Kartoffeln
Halbgefrorenes von Yuzu mit zweierlei Schokolade,
Joghurt und Streuseln

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Salvatore Barbara

Im Corinthia Hotel St. Petersburg hat ab sofort Salvatore Barbara, ein
ehemaliger Schüler von Paul Bocuse, das Küchenzepter in der Hand

Ein interessanter und lehrreicher Weg hat den erfahrenen Executive Chef Salvatore Barbara in das Corinthia Hotel St. Petersburg geführt. Der Sizilianer arbeitete in 14 verschiedenen Ländern und durchlief in den letzten zwei Jahrzenten zahlreiche Stationen in internationalen Hotelgruppen. Bereits im Alter von 16 Jahren zog es Salvatore in seiner Heimatstadt Trapani an den Herd. Hier wurde ihm kurz darauf auch das „Koch-Diplom“ von der staatlichen Schule für Gastronomie und Catering verliehen.

Nach einem Abschluss 2001 am Institut Paul Bocuse in Lyon führte ihn seine Karriere 2004 zur Hotelgruppe Kempinski, wo er zuerst für das berühmte Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi und später im Kempinski Giardino di Constanza in Mazara del Vallo, Sizilien arbeitete. Unter seiner Leitung erlangte das Hotelrestaurant Dubbesi den Ruf als eines der besten Siziliens. 2012 führte die Eröffnung des italienischen Restaurants Osteria Piazza Bianca ihn nach Moskau. Salvatore experimentiert in der Küche gerne mit Zutaten und Techniken anderer Kulturen, sein Hauptaugenmerk liegt allerdings auf der Qualität der Produkte, dem natürlichen Geschmack und der Präsentation der Gerichte. Jesper Hendiksen, General Manager des Corinthia Hotels St. Petersburg gratuliert Salvatore zu seiner neuen Herausforderung: „Wir begrüßen einen erfahrenen Kollegen, der unser Restaurantkonzept innovativ weiterentwickeln wird.“

Einen Hauch von Zarenzauber liegt über dem Corinthia Hotel St. Petersburg, das unmittelbar am Prachtboulevard Newski Prospekt im Herzen der Stadt thront. Das Grand Hotel mit 388 Zimmern und Suiten beherbergt mit dem Café Vienna eines der besten Kaffehäuser der Stadt. Russische und internationale Köstlichkeiten kommen im Imperial Restaurant auf den Tisch. In der Nevsky Bar & Lounge können Gäste und Einheimische gleichermaßen bei live Jazz-Musik Cocktails und Snacks genießen. Mit einer Kapazität für 1.000 Gäste ist das Corinthia St. Petersburg auch das größte Fünf-Sterne-Konferenzcenter der Stadt. Es stehen 17 Meeting-und Bankett-Räume sowie ein Ballsaal zur Verfügung.

Wolfgang Weigler

Einzigartige Koch-Incentives mit der mobilen Hightech-Küche W.U.F.O.

Mit großen Augen bestaunen die Tagungsteilnehmer den silbrig glänzenden 11 Meter langen Airstream, der – so scheint es – aus einer anderen Galaxie hierher gebeamt wurde. Durch geöffnete Klappen des Trailers lässt sich bereits erahnen: Hier steckt einiges Ungewöhnliches drin. Um genau zu sein eine Hightech-Küche mit Bar und jeder Menge Veranstaltungsequipment, die in den nächsten Stunden einen Kochkurs für die Kollegen und Geschäftspartner ermöglichen wird, den sie so mit Sicherheit noch nicht erlebt haben.
Captain des ungewöhnlichen Gefährtes ist Spitzengastronom und Eventcaterer Wolfgang Weigler. Von seiner Eventlocation und Homebase in Tutzing am Starnberger See startet er mit seinem Multifunktionstrailer namens W.U.F.O zu Tagungen, Meetings und Seminaren im kompletten deutschsprachigen Raum. W.U.F.O. steht für Weiglers Ultimate Food Orbiter und ist durch die Zugmaschine, das zusätzliche Notstromaggregat und die optionale Wasserversorgung vollkommen autark und nahezu grenzenlos für exklusive Koch- Incentives mit bis zu 20 Personen einsetzbar.

Auch wer schon viele Tagungen und dazugehörige Incentives erlebt hat, wird bei Wolfgang Weigler und seinem W.U.F.O. aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Küchentechnik auf höchstem Niveau, Sound- und Lichteffekte, Bar und Lounge-Mobiliar, DJ-Pult und eine große Auswahl an weiterem Equipment – und das alles völlig mobil – lassen keine Wünsche offen und machen jedes Incentive individuell gestaltbar.
Mit dem kreativen Koch und seiner ebenso professionellen wie sympathischen und unterhaltsamen Crew wird der Kochkurs zum ganz besonderen Erlebnis. Hier wird geschnitten, gebrutzelt und gebacken, was das Zeug hält. Mit vielen Tipps und Tricks vom Experten zaubern die Kursteilnehmer ein ausgefallenes 4-Gänge- Menü aus frischen und saisonalen Zutaten. Nach vollendeter Arbeit dürfen sich alle auf eine gemeinsame Verkostung ihrer Kreationen inklusive hausgebackenem Brot freuen.

Ein Kochkurs mit Wolfgang Weigler und seinem W.U.F.O. bietet für Geschäftspartner und Kollegen den perfekten Rahmen, sich bei jeder Menge Spaß am Kochen, auch auf persönlicher Ebene besser kennen zu lernen. Das gemeinsame Kochen ist ein optimaler Ausgleich zum arbeitsreichen Tag und dasanschließende gemeinsame Essen bildet den genussvollen Ausklang mit herausragenden Gerichten und interessanten Gesprächen.

Seit 2003 kocht und begeistert Wolfgang Weigler mit seiner Eventgastronomie WHO WANTS IT. Bodenständigkeit und Kreativität zeichnen den Eventgastronomen genauso aus wie Qualitätsbewusstsein und Perfektion. Individuelle Firmenveranstaltungen, Road Shows und Familienfeiern für bis zu 2.500 Personen sind kein Problem für Wolfgang Weigler und sein top-ausgebildetes Team. Professionalität ist ihm nicht nur beim Service wichtig, sondern auch bei der Wahl seines hochwertig-technischen Equipments. Wolfgang Weiglers EVENTROTUNDE in Tutzing ist mit rund 2.000 qm und der großzügigen Sonnenterrasse mit Seeblick nicht nur die ideale Eventlocation, sondern auch eine erstklassig ausgestattete Küche, die er u.a. als Kochschule nutzt. Ein Highlight der WHO WANTS IT Eventgastronomie ist der W.U.F.O. – Weiglers Ultimate Food Orbiter. Mit dem Airstream, der über eine professionelle Küchenausstattung verfügt, ist der Eventgastronom absolut mobil und zaubert überall erstklassiges Catering.

www.whowantsit.de www.w-u-f-o.de

Tausche Rezept gegen Flugticket

Neuseelandhirsch schickt Jungköche ans andere Ende der Welt

Kochwettbewerbe gibt es viele, aber weiter weg reist man mit keinem anderen: Zum dritten Mal gibt Neuseelandhirsch den Startschuss für das Young Chefs Exchange Program, bei dem vier junge Köche im Februar 2015 für vier Wochen nach Neuseeland fliegen. Dort arbeiten sie in einigen der besten Restaurants und lernen regionale Top-Produkte, die aufstrebende Gastronomieszene sowie Natur und Kultur kennen. Ambitionierte Jungköche können sich ab sofort bis zum 9. November 2014 mit ihrem Neuseelandhirsch-Rezept bewerben.

„Unsere Zeit in Neuseeland war großartig. Ich habe unzählige berufliche und private Erfahrungen gesammelt, die mich so schnell nicht loslassen werden“, fasst Andreas Högg vier ereignisreiche Wochen zusammen. Gemeinsam mit drei jungen Kollegen erlebte der 22-Jährige Anfang 2014 ein Kochabenteuer in Neuseeland, bei dem er im wöchentlichen Wechsel in den besten Restaurants des Landes arbeitete. Mit der Reise von Stadt zu Stadt und von der einen Küche in die nächste kam der Trip einem aufregenden Köche-Nomadenleben gleich: „In Auckland, Queenstown und Wellington gehörten wir zum Team von Spitzenköchen und konnten Kontakte in die internationale Food-Szene knüpfen“, freut sich Christopher Sokoll, der nach Neuseeland zurückkehren und seinen Auslandsaufenthalt vertiefen möchte.

Nils Rupp, Teilnehmer des ersten Young Chefs Exchange Programs, gefielen die Besuche auf den Hirschfarmen besonders gut: „Wenn ich ein Hirsch wäre, ich würde genau hier leben wollen.“ Und Lisa Hermes ist stolz, dass sie ihr Können täglich unter Beweis stellen konnte: „Unsere neuseeländischen Kollegen haben uns großes Interesse und Vertrauen entgegengebracht. Wir durften sogar eigene Gerichte kreieren, die dann auf die Tageskarte gesetzt wurden.“ Sie konnte die hochkarätig besetzte Fachjury, die in diesem Jahr aus Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker aus Trier, Food-Journalist und -Kritiker Bernd Matthies und Sabine Romeis, der Chefredakteurin des Branchenmagazins Chefs!, besteht, mit ihrem kreativen Neuseelandhirsch-Rezept überzeugen. Die Jury war bereits selbst in Neuseeland, wo sie die damaligen Teilnehmer vor Ort kennenlernte. Aus allen Einsendungen wählt sie die besten vier Rezepte und damit die Köche aus, die 2015 nach Neuseeland reisen.

Das Young Chefs Exchange Program wurde im Herbst 2012 von Neuseelandhirsch ins Leben gerufen: „Nachwuchsförderung ist uns eine Herzensangelegenheit. Jungköchen eine Plattform zu bieten, auf der sie sich ausprobieren, messen und kreativ sein können, macht allen, die am Projekt beteiligt sind, jedes Jahr Spaß“, sagt Innes Moffat von Neuseelandhirsch. Trotz wertvoller Arbeitserfahrungen in internationalen Küchenteams bleibt genug Freizeit, in der die Teilnehmer ihre ganz private Entdeckungstour gestalten können. Ob Bungee Jumping, Whale Watching, Bootstouren, Ausflüge in Nationalparks oder Sonnen am Strand, Neuseeland bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Alle Interessierten können Fotos und Berichte via Twitter unter Neuseelandhirsch@PremiumByNature und auf der Facebookseite von Neuseelandhirsch verfolgen.

Bis zum 9. November 2014 können sich Jungköche aus dem deutschsprachigen Raum bewerben, die zwischen 18 und 30 Jahre alt sind, Englisch sprechen und verstehen und zu Beginn der Reise ihre Kochausbildung abgeschlossen haben. Informationen über den Wettbewerb gibt es auch am Neuseelandhirsch-Stand auf der Chef-Sache, die vom 26. bis 27. Oktober 2014 in Köln stattfindet.

Download der Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen:
www.neuseelandhirsch.de

Deutsche Köche am anderen Ende der Welt

Deutsche Köche am anderen Ende der Welt

Eine aufstrebende Restaurantszene, hochwertige Produkte wie Neuseelandhirsch direkt vor der Haustür und eine spannende Mischung aus atemberaubender Natur und urbanem Leben sind nur einige Gründe, warum es immer mehr deutsche Köche, Gastronomen und Serviceprofis nach Neuseeland zieht. Manche lernen die Inseln im Südpazifik auf einem Kurztrip kennen, andere absolvieren mehrwöchige Praktika, und wieder andere bleiben gleich für immer.

„Die neuseeländische Top-Gastronomie ist sehr professionell und kreativ, obwohl sie erst in ihren Anfängen ist“, erklärt Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling aus dem Restaurant La Belle Epoque in Travemünde. Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker aus Becker’s Restaurant in Trier ergänzt: „Dennoch ist die Küche sehr vielschichtig und modern, und ganz besonders hat mich die lockere Stimmung in den Restaurants beeindruckt.“ Die beiden deutschen Spitzenköche sind vor kurzem gemeinsam mit ihren Kollegen Karlheinz Hauser**, Volker Drkosch* und Matthias Diether* nach Neuseeland gereist, um sich vor Ort von der Qualität einheimischer Produkte zu überzeugen und die Restaurantszene kennenzulernen. Besonders imposant für Zwei-Sterne-Koch Karlheinz Hauser aus dem Seven Seas in Hamburg waren die Lebensbedingungen neuseeländischer Hirsche: „Auf den Wiesen finden die Tiere Gräser und Blätter und im Winter Futterrüben, das gibt einen guten Fleischgeschmack. Die Farmer machen ihren Job wirklich mit Hingabe.“

Top-Produkte im Mittelpunkt
Die Produktfülle ihres Heimatlandes ist neben Kreativität und Ambition das wichtigste Instrument neuseeländischer Köche. „Sehr viele Lebensmittel werden ins Ausland exportiert“, so Graham Brown. Der neuseeländische Spitzenkoch, der regelmäßig auf internationalen Kochevents auftritt, unterhält als Ausgleich eine kleine Hirschfarm bei Christchurch. „Fleisch von meinen Tieren geht vor allem nach Europa und in die USA“, so Brown. „Nicht nur die Aufzucht der Hirsche, sondern auch die Verarbeitung ist hochprofessionell. Deshalb ist das Fleisch international so begehrt.“ Seine Lieblingszubereitung: ganz pur auf dem Grill. Beim gemeinsamen Kochen während des Besuchs der deutschen Sterneköche verarbeitete Karlheinz Hauser das Fleisch spontan sous vide. Dass kein Sous-Vide-Gerät vorhanden war, störte den Zwei-Sterne-Koch nicht: „Die Tiere werden so jung verarbeitet, dass das Fleisch sehr mild ist. Also dachte ich mir, warum sollten wir es nicht medium-rare servieren?“ Das Ergebnis: butterzartes Fleisch, von dem auch Grillfan Brown begeistert war.

Faszination Neuseeland
Besonders auf junge Köche übt Neuseeland eine große Anziehungskraft aus. „Ich könnte einen ganzen Tag lang erzählen, was ich an beruflichen und privaten Erfahrungen mitgenommen habe“, so Ricky Saward. Der 25-Jährige war Sieger des ersten Neuseelandhirsch Young Chefs Exchange Programs, in dessen Rahmen vier Jungköche aus Deutschland Anfang 2013 für vier Wochen nach Neuseeland reisten und in einigen der besten Restaurants des Landes arbeiteten. „Für immer nach Neuseeland gehen? Für mich nicht ausgeschlossen“, erklärt Saward.

Auch die 26-jährige Servicekraft Franziska Gelhardt hat sich in die südpazifischen Inseln verliebt und arbeitete im Restaurant Depot des neuseeländischen Kochs Al Brown. Nach 13 spannenden Monaten in Auckland ist sie kürzlich nach Deutschland zurückgekehrt und arbeitet im Sterne-Restaurant Carmelo Greco in Frankfurt. „Auch hier wird mit neuseeländischen Produkten gekocht, das finde ich nach meiner Auslandszeit natürlich besonders spannend. So macht unser Sternekoch aus dem eleganten Hirschfleisch nicht nur Hauptgänge, sondern auch mal eine Bolognese oder ein Tonnato.“

Internationaler Austausch unter Profis
Während ihres Besuchs in Neuseeland ließen es sich die deutschen Sterneköche nicht nehmen, sich mit einheimischen Kollegen zu treffen. Unter anderen mit Nic Watt aus dem „Best New Restaurant 2014“ Masu, Sean Connolly aus The Grill, „Chef of the Year 2013“ Des Harris aus dem Clooney und Sid Sahrawat aus dem „Restaurant of the Year 2014“ Sidart diskutierten sie über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen und neuseeländischen Küchen. Ebenfalls mit dabei: die vier Finalisten des diesjährigen Neuseelandhirsch Young Chefs Exchange Programs. „Es war beeindruckend, Spitzenköche aus Deutschland im Austausch mit den besten Köchen Neuseelands zu erleben“, so Teilnehmerin Lisa Hermes.

Wer 2015 als einer von vier Jungköchen aus dem deutschsprachigen Raum nach Neuseeland reisen möchte, kann sich ab sofort mit einem selbst entwickelten Neuseelandhirsch-Rezept und ausgefüllten Fragebogen per E-Mail oder Post bewerben.

www.neuseelandhirsch.de/young-chef-exchange-program.html

Regis Camus, Kellermeister

Decanter World Wine Awards, International Wine Challenge, Concours Mondial de Bruxelles – es gibt kaum einen Weinwettbewerb, bei dem Piper-Heidsieck in den vergangenen Jahren nicht prämiert wurde. Der Einfluss, den der Kellermeister Régis Camus auf die Ausrichtung des Champagnerhauses hatte, ist unübersehbar. Dieses Jahr feiert er sein zwanzigjähriges Firmenjubiläum. Grund genug, einmal mehr über die Person hinter dem Erfolgschampagner zu erfahren.

Régis Camus, wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?
Meine Tätigkeit als Kellermeister umfasst eigentlich drei Bereiche. Die wichtigste Aufgabe ist es, in direkter Zusammenarbeit mit unseren partnerschaftlich verbundenen Weinbauern die Weinversorgung sicherzustellen und auf Dauer zu gewährleisten. Zudem muss ich als Winzer unsere Anlagen beaufsichtigen und testen, und ich präsentiere Piper-Heidsieck den Champagnerliebhabern auf der ganzen Welt. Zu meinem zwanzigjährigen Firmenjubiläum war ich deshalb gerade in Berlin.

Welche Eigenschaften muss ein guter Kellermeister mitbringen und was machen Sie anders als Ihre Kollegen?
Das Wichtigste ist, dass ein Kellermeister viel Leidenschaft und Intuition mitbringt, gleichzeitig muss er aber auch gründlich und diszipliniert arbeiten, weil er beispielsweise die Produktionsabläufe verstehen und prüfen muss. Außerdem bin ich froh, dass ich kompetente und zuverlässige Kollegen habe, auf die ich immer zählen kann, denn ein Kellermeister ist immer nur so gut wie sein Team. Ich denke, dass wir mit essentiellen Veränderungen in den letzten Jahren viel erreichen konnten. Wir haben uns stärker auf fruchtigere Pinot noirs aus der Region Côte des Bar spezialisiert und die individuelle Vinifizierung der 200 Crus eingeführt. Außerdem haben wir Reservewein-Pools aufgebaut und die freiwillige Reifezeit von den gesetzlich vorgeschriebenen 15 auf mindestens 24 Monate verlängert. Mein Wunsch ist es aber, Piper-Heidsieck in den nächsten Jahren noch erfolgreicher zu machen.

Was hat Sie nach Ihrem Studium der Biologie und Biochemie dazu bewogen, bei einem Champagnerhaus zu arbeiten?
Ich bin gerne in der Natur, gehe wandern und spazieren und wollte nie den klassischen Schreibtischjob haben. Da lag ein Biologiestudium nah. Hinzu kamen die vielen interessanten Ferienjobs im Bereich der Nahrungsmittel und die Champagnerliebhaber in meinem Bekannten- und Freundeskreis, die mir schließlich den Zugang zur Welt des Schaumweins ermöglicht haben. Piper-Heidsieck ist ein Haus mit einer langen Geschichte, und ich bin stolz, hier schon so viele Jahre erfolgreich arbeiten zu dürfen.