Christian Bau: Chef des Jahres – Tim Raue: Aufsteiger des Jahres

ELITE TRAVELER hat heute seine 100 besten Restaurants der Welt bekanntgegeben – Viel deutsche Köche dabei

Die Top 10:

  • Azurmendi, Larrabetzu, Spain
  • Alinea, Chicago, US
  • Eleven Madison Park, New York, US
  • Restaurant De L’Hotel De Ville, Lausanne, Switzerland
  • Per Se, New York, US
  • Robuchon au Dome, Macau, China
  • Osteria Francescana, Modena, Italy
  • The Restaurant at Meadowood, St. Helena, US
  • Le Bernardin, New York, US
  • Fat Duck, Bray, UK

    Christian Bau – Koch des Jahres 2017 

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Heute eröffnet ALDI sein erstes Bistro

Im Rahmen eines neuen Pop-up-Konzepts eröffnet die Unternehmensgruppe ALDI SÜD das erste ALDI Bistro. Der Auftakt ist am 26. April am Kölner Mediapark. Ab diesem Startpunkt hat das ALDI Bistro dann für die Dauer von drei Monaten geöffnet. Anschließend sind weitere Folgestandorte in Deutschland geplant.

Das erste ALDI Bistro eröffnet heute in Köln

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Gault Millau 2017 – NRW

Zwei Köche mit höchst unterschiedlichem Stil kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 zu Aufsteigern des Jahres in Nordrhein-Westfalen: Sascha Stemberg bietet in Velbert einen „ebenso mutigen wie zeitgemäßen Küchenmix aus regionalen Schmankerln, deftiger Hausmannskost und feinen Gourmetgerichten“, Christof Lang in Aachen „französische Hochküche in bester Ausprägung mit einigen modernen Einsprengseln“.
Stemberg bietet im familieneigenen „Haus Stemberg anno 1864“, den „knusprig gebratenen Bauch vom Limburger Klosterschwein mit Gulaschsud  und gegrilltem Zwiebellauch“, Lang im „La Bécasse“ das „Kotelett vom Duroc-Schwein mit reichlich Trüffel und buttersattem Kartoffelpüree“. Modische Akzente setzen bei Stemberg „subtil mit Mumbai-Curry geschärfter Sud mit gerösteten Haselnüssen und glasierter Karotte zur geflämmten roten Salzwassergarnele“ und bei Lang „Yuzugelee und Tunasauce zur Liaison von geräuchertem Aal und Gänseleber“.
Für solche Gerichte erhalten beide vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Note haben in NRW lediglich 2 und im Rest der Republik nur 36 Köche.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, kommen dank inspirierter Gerichte
Holger Berens vom „Berens am Kai“ in Düsseldorf („vorzüglich die kross ausgebackenen kleinen Froschschenkel mit pikant abgeschmecktem Sud von geräucherter Paprika und Champignonwürfelchen oder der gebratene Zander mit zart schmelzendem Ochsenmark auf kleinstgeschnittenem Grünkohl mit seiner Crème und dünn gehobeltem Périgordtrüffel“);
 Luis Dias vom „Aura by Luis Dias“ in Köln („der mutig würzende Chef lässt die feine Schärfe nie dominieren, aber angenehm am Gaumen nachklingen, bei Udon-Nudeln in Chorizosud mit Herzmuscheln, roher Garnele und Avocadoscheiben ebenso wie beim zart gebratenen Schweinerücken mit kraftvollem Bratenjus, karamellisierten Rosinen, geschmorten Apfelkügelchen und Mandelcreme“);
Maximilian Lorenz, 25, vom „Maximilian Lorenz im L’Escalier“ in Köln („der mittlerweile weniger verkopft und geschmacklich schlüssiger kochende junge Chef bietet neben klassischer luxuriöser Küche auch gewagte Gerichte wie einen aufgesägten Markknochen, auf dem einige handgetauchte Jacobsmuscheln sowie etwas junger Knoblauch und Senfkörner liegen, und rät, die Muscheln ins flüssige Innere des Knochens zu tunken“);
Cristiano Rienzner vom „Pure White“ in Köln („die durch ihre Gerichte vom Josper-Grill und aus Seafood bekanntgewordene Küche verleiht dem Rehrücken durch feinst dosierten Camparizucker einen frappanten Kick und lässt die Gäste ihre gegrillte Ente aus fünf Gewürz- und Salztöpfen selbst bestreuen“).

Dieselbe Note schafft auf Anhieb Felix Kaspar, 24 der mit seinem Bruder den Sprung in die Selbstständigkeit wagte und das „Kaspars“ in Bonn eröffnete. „Auf jedem seiner Teller“, so loben die Kritiker, „schmeckt man perfekte Stilistik, hohen handwerklichen Aufwand sowie beste Produkte aus Frankreich und der Region“.

Auf 15 Punkte steigern sich Björn Bitzer vom „Das ESSperiment“ in Delbrück („Der Name soll Programm sein und das bietet Zander mit frappantem Malzbierschaum und Lammrücken auf süffigem Melonenpüree“) und Roger Achterath vom „Achterath‘s“ in Neukirchen-Vluyn („Ohne viel Schnickschnack an Dekoration und Beiwerk, aber stets mit den wichtigen Aromen kommen  gut abgestimmter Meeresfrüchtesalat oder honigglasierte Maispoulardenbrust auf Kichererbsencurry“).

Die besten Köche in NRW
Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in NRW steht seit 10 Jahren unangefochten Joachim Wissler vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach: „Scheinbar unbeirrt von  kulinarischen Trends und bar jeder verkrampften Stilistik oder hyperkreativen Waghalsigkeit entwirft er in seinem Geschmacksuniversum mit allerhöchster Präzision seinen ganz eigenen Küchenstil. Dabei macht er es seinen Gästen nicht leicht, denn sein Menü verlangt Aufmerksamkeit und konzentriertes Hin- und Nachschmecken. Die Langoustine im XL-Format, von einem Gitter aus Kohlrabistreifen bedeckt, verlustierte sich förmlich in einer Masala-Tandoori-Creme, parfümiert mit rotem Pimentöl und zusätzlich durch milde Currynage im Shooter beseelt. Reh de luxe repräsentierten die geschmorte Schulter, Herz und Leber, eskortiert durch Wacholder-Melonensalat, Fichtensprossen-Pesto und klassische Sauce Rouennaise, dazu noch ein Macaron mit Rote Bete-Creme, ein Verbene-Sponge und silikongeformte Brombeeren.“ Für solche Gerichte bekam er erneut 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, die nur 4 weitere Köche in Deutschland haben.

Den zweiten Rang behauptet seit 2005 souverän mit 18 Punkten Eric Menchon vom „Le Moissonnier“ in Köln, dessen „ebenso überraschende wie geniale Küche ihr hierzulande unübertroffenes karamellisiertes Milchkalbsbries, außen perfekt knusprig und innen ebenso perfekt weich, mit einer Geranien-Basilikumessenz inklusive Fleischjus, Chips von Paprika-Tarowurzel und einer Maisvariation begleitet oder den mit marokkanischer Minze in Zitronenbutter glasierten Wolfsbarsch, der mit bunten Blütenblättern dekoriert ist, in einer Geflügel-Fisch-Rotwein-Reduktion serviert; dazu gibt’s eine Seeigel-Ingwervelouté, in der einige Seeigelnasen gründeln.“    

Den dritten Platz teilen sich mit den Aufsteigern Lang und Stemberg 8 Köche, die ihre 17 Punkte aus dem Vorjahr verteidigten: Rainer Maria Halbedel von „Halbedel’s Gasthaus“ in Bonn, Alexander Wulf vom „St. Jacques“ in Heinsberg, Jürgen Köpp vom „Landhaus Köpp“ in Xanten, Yoshizumi Nagaya vom „Nagaya“ in Düsseldorf, Erhard Schäfer vom „Maître im Landhaus Kuckuck“ in Köln, Elmar Simon vom „Balthasar“ in Paderborn sowie Alejandro und Christopher Wilbrand vom „Zur Post“ in Odenthal bei Köln.
Dass in NRW nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Marco Franzelin vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach als „Sommelier des Jahres“: „Mit profundem Wissen, dem siebten Sinn für Neues in der Weinwelt und feinem Gespür für die Gästewünsche begleitet er eine hochkomplexe Küche sehr individuell.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 135 Restaurants in NRW. 112 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhalten auch die neu eröffneten oder nach einer Pause wieder bewerteten Lokale „Oliveto“ in Bonn, „Bread & Roses“ in Düsseldorf und „Anthony‘s“ in Meerbusch (jeweils 14 Punkte) sowie „Vida“ in Dortmund (13 Punkte).
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der Gault&Millau in NRW 17 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 10 neu auf; 15 werden höher, 12 niedriger bewertet.

 Die 12 besten Restaurants des Gault&Millau in NRW
19,5 Punkte
Vendôme in Bergisch Gladbach
18 Punkte
Le Moissonnier in Köln
17 Punkte
*La Bécasse in Aachen
Halbedel’s Gasthaus in Bonn
Nagaya in Düsseldorf
St. Jacques in Heinsberg  
Maître im Landhaus Kuckuck in Köln
Zur Post in Odenthal bei Köln
Balthasar in Paderborn
Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln
*Haus Stemberg anno 1864 in Velbert
Landhaus Köpp in Xanten

* Aufsteiger

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Patisserie Award

Neuer Patisserie Award auf der CHEF-SACHE 2016 in Köln
Original Beans und Metro Cash & Carry rufen dazu auf, ein Dessert zu kreieren, das eine ganz eigene Handschrift trägt.

Patissiers und Köche aufgepasst! In diesem Jahr geht es auf der CHEF-SACHE um Desserts mit edlen Schokoladen von Original Beans. Diese sind nicht nur für zartschmelzenden Genuss bekannt, sondern auch dafür, dass sie einen aktiven Beitrag zum Schutz der Natur leisten. Für jede verkaufte Tafel wird im Regenwald ein Baum gepflanzt. In enger Zusammenarbeit mit METRO Cash & Carry ruft Original Beans den Patisserie Award SIGNATURES ins Leben. Gemeinsam stellen die beiden Unternehmen Patissiers, Köche und Konditoren vor die Herausforderung, ein Dessert zu entwickeln, das sich durch repräsentative Innovation auszeichnet – gewissermaßen die persönliche Handschrift des Patissiers trägt.

Um auch dem Nachwuchs eine Chance zu geben, ist der Wettbewerb in zwei Kategorien geteilt.
1. Master of Pastry – Für alle Patissiers, Köche/innen und Konditoren/innen
2. Next Generation – Für alle Auszubildenden zum Koch/Köchin oder Konditor/in

Am 26. September 2016 werden die besten drei Bewerber beider Kategorien auf der CHEF-SACHE in Köln gegeneinander antreten und der fachkundigen Jury ihre Schokoladenkreation präsentieren. Den Vorsitz der Jury hat Patissier Andy Vorbusch. Ihm zur Seite stehen seine Kollegen René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur der Fachzeitschrift KOCA.

Die Sieger beider Kategorien werden in einer vierseitigen Strecke in den begleitenden Medien Konditorei & Café und Port Culinaire vorgestellt, doch auch den anderen Teilnehmern winken attraktive Preise.

Die offizielle Ausschreibung inklusive aller Vorgaben, Bewertungskriterien und Bewerbungsunterlagen finden sich hier: www.chef-sache.eu

Der Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 22. August 2016.

Master Classes mit Nils Henkel in coolem Kölner City Loft

Ab Mai 2016 finden unter der persönlichen Leitung des berühmten Sternekochs Kochkurse im Centre Port Culinaire mitten in Köln statt. Erste Termine und Themen dieser anspruchsvollen Master Classes wurden jetzt bekannt gegeben.

Mit seinem unverkennbaren Pure-Nature-Konzept prägte Nils Henkel einen ganz eigenen Küchenstil. Als er nach zehnjähriger Zusammenarbeit mit Dieter Müller dessen Gourmetrestaurant auf Schloss Lerbach übernahm, war das längst abzusehen. Nahtlos knüpfte Nils Henkel an die Erfolgsgeschichte des Restaurants an. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und erzeugte neue Sichtweisen auf die Teller der gehobenen Gastronomie. Sein bedingungsloser Umgang mit Produkten stellte so manches in Frage, was eigentlich als gesetzt galt. Der Sternekoch sprach Kräutern und Gemüse ganz neue Bedeutungen zu und zwar ohne auf Fleisch oder Fisch zu verzichten.

Neue Herausforderung für Nils Henkel
Heute ist es in der gehobenen Gastronomie selbstverständlich geworden, Gemüse und Kräuter in Szene zu setzen. Nils Henkel, der zur Zeit freiberuflich tätig ist, gewährt ambitionierten Hobbyköchen nun Einblicke in seine Arbeit, in seine Ideen und in seine Kochphilosophie. Den passenden Rahmen dafür hat er jetzt in der Kölner Innenstadt gefunden.

Das Centre Port Culinaire stellt Nils Henkel nicht nur eine perfekt eingerichtete Küche zur Verfügung, die künftige Zusammenarbeit basiert auf einer gemeinsamen kulinarischen Idee. Seit Jahren sind die Schulungsräumen der Edition Port Culinaire dafür bekannt, dass dort Menschen arbeiten, die neue Produkte, Geräte oder Techniken entwickeln oder aufspüren. Diese innovativen Ideen sollen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Verschaffen Sie sich einen Eindruck der Location auf www.port-culinaire.de

Nils Henkel im Centre Port Culinaire – eine perfekte Verbindung
Der renovierte Altbau in ruhiger aber dennoch zentraler Lage versprüht einen ganz besonderen Charme. Die verwinkelten Räumlichkeiten beherbergen eine großzügige Küche, die von der Firma KitchenAid ausgestattet ist und sich auf dem allerneusten technischen Stand befindet. Die beiden großzügigen Küchenblöcke bieten den Teilnehmern der Master Classes einen idealen Arbeitsplatz. Unter der Anleitung des Sternekochs erarbeitet die Gruppe ein Menü in vier Gängen, wobei Zusammenhänge in der Speisenfolge erörtert und ergründet werden.

Nähere Informationen zu den Master Classes finden Sie auf www.port-culinaire.de

Erste Termine und Themen der Master Classes mit Nils Henkel stehen fest:
Termine Master Classes mit Nils Henkel im Cente Port Culinaire, Köln
„Der Frühling ist Grün“ am 6. Mai 2016
„Krustentiere und Kräuter“ am 9. Juni 2016
„Frische Sommerküche“ am 8. Juli 2016
„Pures Gemüse“ am 8. August 2016
„Bunte Blätter Herbstküche“ am 14. September 2016

Jeder Kursteilnehmer erhält die Rezepte des Kurses, eine Urkunde, eine Kochschürze und eine Port Culinaire Tragetasche mit unserem Magazin als Geschenk. Begrüßungssekt, Wein und die Softdrinks sind während des Kurses inklusive.
Teilnahmegebühr: 220 Euro

Anmeldungen sind ab sofort online möglich www.port-culinaire.de

DINING DAYS in Köln, Bonn und Düsseldorf

Für die DINING DAYS ab jetzt anmelden und auf kulinarische Entdeckungsreise gehen

„Geh‘ raus und entdecke die kulinarische Seite deiner Stadt“ lautet das Motto des Restaurants-Events DINING DAYS, das vom 26. Oktober bis 1. November 2015 in Köln, Bonn und Düsseldorf stattfindet. Die Menüs stehen fest! Ab jetzt können sich begeisterte Foodies für das Event anmelden und einen Blick über den Tellerrand werfen.

Die Idee hinter dem Konzept ist so simpel wie begeisternd: 3 Städte, 7 Tage, 3 Menüs und über 150 Restaurants laden Gäste in die Rheinmetropolen Düsseldorf, Köln und Bonn zum Schlemmen ein. Quandoo, die Online-Reservierungsplattform, steckt als Initiator der nationalen Restaurantwoche hinter den DINING DAYS und möchte die Menschen motivieren, ihre Stadt neu kennenzulernen. Die Anmeldung zum Gastro-Event läuft seit dem 6. Oktober über die Webseite dining-days.de. Dort haben Gourmets die Auswahl zwischen drei Menüs: Das Einsteigermenü für Entdecker für 19 Euro, das Genießermenü für 34 Euro und ein besonderes Menü für Gourmets für 69 Euro. Jedes teilnehmende Restaurant bietet hier eigens für die DINING DAYS kreierte Menüs an, so dass Gäste rundum gastronomische Vielfalt erleben können. Marion Nöldgen, Global Business Development bei Quandoo betont die Besonderheit: „Die DINING DAYS bieten sowohl für Food-Freunde als auch für Betriebe eine willkommene Abwechslung. Gäste können so Neues entdecken und Restaurants auch mal Menüs zusammenstellen, die sie sonst so nicht anbieten.“

Große Vielfalt
Wer bisher immer nur in den gleichen Gefilden diniert hat, kommt mit den DINING DAYS auf den richtigen Geschmack. In Köln zum Beispiel warten im Restaurant Ego exklusive Fisch-, Fleisch- und Pastakreationen. Auch die kultig-kölsche Tapas Bar La Barra bietet Gästen ein tolles Flair und sensationelle Gerichte. In der Dichterstadt Bonn treffen Gourmets im Schaarschmidt an der Ahr auf frische saisonale Gerichte umgeben von einem bezaubernden Ausblick auf die Ahr. Wer lieber auf eine kleine Zeitreise entführt werden möchte, der findet im Déjà Vu sein Glück. Auch die Landeshauptstadt Düsseldorf fährt Großes auf: So gibt es gehobene Sterne-Küche im Tafelspitz oder Body & Soul-Food im Life! Restaurant – eine Küche, die unterschiedliche gesunde Ernährungskonzepte, z.B. paleo, vegetarisch und vegan zu einem Genussmoment verbindet. Das ANDREJ’s entführt ins Paris der 20er Jahre. Das klassische, vom traditionellen Escoffier-Stil erfüllte, französische Restaurant hat sich auf Fisch, Austern und Meeresfrüchte spezialisiert.

Wer sich die DINING DAYS nicht entgehen lassen möchte, kann Menüs und Tickets im Vorfeld auf der Website www.dining-days.de oder über den Partner www.quandoo.de auswählen und direkt buchen.

BACARDÍ Legacy Cocktail Competition

Die deutschen Finalisten der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition stehen fest – Sieben Bartender aus Köln, Berlin und Frankfurt haben sich für das Finale in Berlin am 2. November qualifiziert

Am 2. November ist es soweit: Beim Finale der legendären BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin treffen sieben Ausnahme-Bartender aus Deutschland aufeinander. Ihr Ziel: einen zeitlosen Cocktail zu schaffen, der die Zeit überdauert. Mit der Qualifikation ist für alle Teilnehmer der Traum deutlich näher gerückt, ihren Drink beim globalen Finale in San Francisco zu präsentieren.

Seit Jahren gehört die BACARDÍ Legacy Cocktail Competition zu den anspruchsvollsten Wettbewerben in der Welt der Spirituosen: Nur ein perfekt ausbalancierter Drink mit zeitlosem Geschmack kann zum ‚Legacy‘ Cocktail werden. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Bartender der Herausforderung gestellt und einen eigenen Drink geschaffen, der das Potenzial zum zeitlosen Klassiker hat. Aus allen Einsendungen wählten BACARDÍ Brand Ambassador Karim Fadl und Vorjahressieger Jürgen Wiese zunächst die 15 vielversprechendsten Drinks aus. Ende September besuchten beide dann persönlich die Bartender in ihren Bars, wo sie deren Interpretation eines zeitlosen Klassikers auf Basis der meistausgezeichneten Spirituose der Welt auf die Probe stellten. Da nur sieben deutsche Teilnehmer das Finale erreichen konnten, fiel die Auswahl aufgrund des hochkarätigen Teilnehmerfeldes besonders schwer.

Herausragende Qualität im Wettbewerb auch in diesem Jahr
„Alle Teilnehmer haben die Herausforderung hervorragend gemeistert, viel Mühe und Herzblut investiert. Sie haben gezeigt, dass ihre Drinks das Potenzial haben, beim Finale in Berlin am 2. November ganz vorn dabei zu sein. Dass auch Finalisten aus dem letzten Jahr hart an sich gearbeitet haben und sich erneut dem Wettbewerb stellen, hat uns besonders gefreut und spricht für die Qualität der ‚Legacy‘“, sagt Karim Fadl, BACARDÍ Brand Ambassador.

Neuerungen im Reglement
Die wie immer hochkarätig besetzte Jury kürt beim nationalen Finale in diesem Jahr nicht nur einen Gewinner, sondern wählt die drei besten Drinks aus. Welcher Bartender sein Ticket zum globalen Finale nach San Francisco löst, entscheidet sich erst am 15. März 2016. In der Zwischenzeit schreiben die drei verbliebenen Kandidaten mit Unterstützung von BACARDÍ ihre eigene Geschichte: Während der neu gestalteten und deutlich verlängerten Promotionphase sind Kreativität, Vermarktungsgeschick und der Glaube an das Potenzial des eigenen Drinks gefordert. Dieses letzte Bewertungskriterium betont besser als je zuvor den Anspruch des Wettbewerbs, einen Drink auszuwählen, der die Zeit überdauert.

Die Teilnehmer am Finale der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin am 2. November sind:
Valentino Barbieri – Das Stue, Berlin
Arash Ghassemi – Green Door, Berlin
Nadine Penelope Meyer – Kantine Kohlmann, Berlin
Phum-Sila Trakoon – Le Croco Bleu, Berlin
Daniel Fellner – Shepheards, Köln
Indika Silva – Shepheards, Köln
Michele Heinrich – The Kinly Bar, Frankfurt am Main

https://www.facebook.com/BacardiLegacyGlobalCocktailCompetition

FIZZZ Award 2014

Die besten Gastronomie-Konzepte Deutschlands sind gekürt

Das Trendkonzept des Jahres heißt „Chinaski“ und kommt aus Frankfurt am Main. Mit der „Seiberts“-Crew als stärkstes Team Deutschlands und „The Cage“ als bester Club holt Köln gleich zwei der begehrten Awards. Zum erfolgreichsten Longseller wurde die Bar „Gelbes Haus“ aus Nürnberg gekürt. Der Sonderpreis für das beste Café-Konzept geht an die „roestbar“ in Münster.

Im Frankfurter „Gibson Club“ feierten mehr als 600 Gastronomen aus ganz Deutschland im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Gewinner des FIZZZ Award 2014. Die Auszeichnungen des Fachmagazins FIZZZ werden einmal im Jahr an die besten Gastronomiebetriebe Deutschlands verliehen und sind ein Seismograph für die wichtigsten Trends der Branche. Die Gewinner mussten sich nicht nur dem kritischen Urteil der Expertenjury stellen, sondern auch in einem Online-Voting möglichst viele Fans aktivieren. Nach zwei spannenden Abstimmungsrunden standen die Sieger fest:

Bestes Trendkonzept: „Chinaski“, Frankfurt am Main
No Bar, no Disco, sondern ein Lokal, das das Beste aus beiden Welten vereint. Die Bar-Rückwand ist ein neun Meter langes Street Art-Gemälde, das Interior charaktervoll, das Publikum international. Hinter dem Konzept steht der DJ, Produzent und Songwriter Julian Christopher Smith. Seine gastronomische Vision: „Ein Ort, wo Du auf ein gutes Glas Wein oder einen perfekt gemixten Cocktail reingehst und nach einer durchtanzten Nacht wieder rauskommst. That’s it.“ Namensgeber Henry Chinaski ist das Alter Ego von Charles Bukowski. Um Authentizität geht es dem Chinaski-Gründer auch hinsichtlich seiner Gäste: Echte Menschen mit ihren Schwächen und Stärken, mehr Sein und weniger Schein.

Bestes Team: „Seiberts“, Köln
Von null auf hundert in 90 Tagen: Nach dem Ausstieg beim langjährigen Arbeitgeber legte Volker Seibert mit seinen beiden kongenialen Teammitgliedern Denis Schmid und Iba Hohmann in gerade einmal zwölf Wochen einen perfekten Neustart hin. Mit dem „Seiberts“ eröffneten sie jedoch nicht einfach nur eine Bar: Ihre neue gastronomische Heimat ist ein Salon für kreative Trinkkultur, in dem flüssige Kunstwerke mit viel Liebe zum Detail und besten Zutaten perfekt in Szene gesetzt werden.

Bester Club: „The Cage“, Köln
Als Mischkonzept aus Bar und Club schließt das „The Cage“ eine Lücke in der Kölner Clublandschaft. Doch Charts-Musik und Cocktailschirmchen sucht man hier vergebens, denn Attila Kiziltas und Haydar Kizay haben auf drei Ebenen eine perfekte Dive-Bar erschaffen, die neben gehobenem Interior mit Art-Deco-Elementen, Designermöbeln, Gitterstäben, Spiegeln und vor allem mit genreübergreifender Musik aus dem DJ-Käfig und hochwertigen Drinks punktet. Perfekte Mise-en-Place und viel Drink-Know-how aus dem Schwesterlokal „Shepheard“ sorgen für schnelldrehende Cocktails auf absolutem Top-Niveau.

Bester Longseller: „Gelbes Haus“, Nürnberg
Frei nach Woody Allens Motto „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, nach einer Weile braucht er einen Drink“, ist das „Gelbe Haus“ seit über 25 Jahren ein Hot Spot gehobener Barkultur. Motor und Inhaber des zeitlosen Langstreckenläufers ist Oliver Kirschner. Als einer der kompetentesten und versiertesten Bartender des Landes und anerkannte Whiskykoryphäe bietet Kirschner in seinem „Gelben Haus“ nicht nur zahllose Cocktail-Eigenkreationen, sondern im Rahmen von Schulungen und Vorträgen zudem umfassendes Drink- und Spirituosen-Know-how.

Sonderpreis für das beste Café-Konzept: „roestbar“, Münster
Kaffeekunst auf höchstem Niveau: Eine eigene Rösterei, eine Kaffeeschule, in der Kaffeefans und Mitarbeiter das Barista-Handwerk erlernen, die deutsche Barista-Meisterin 2013 Erna Tosberg als Ausbilderin und vier individuell ausgestattete Filialen – die „roestbar“ zeigt, wie man einen lokalen Kaffeemarkt erobert und nicht mehr aus der Hand gibt. Aus der eigenen Rösterei wandern jährlich gut 45 Tonnen Kaffee in die Gastronomie, zu Firmenkunden im Umkreis – und natürlich in die eigenen Kaffeemaschinen. Ein kleines Kaffee-Imperium mit Total-Quality-Anspruch.

Die Entscheidungen fielen durch ein zweistufiges Bewertungsverfahren: Im Online-Voting, das zu einem Drittel in die Bewertung einfloss, konnten die nominierten Gastronomiebetriebe ihre Fan-Base aktivieren. Das letzte Wort hatte dann eine Expertenjury, die sich aus einigen der erfolgreichsten Gastronomen Deutschlands und der FIZZZ-Redaktion zusammensetzt: Madjid Djamegari („Gibson Club“, Frankfurt), Frank Buchheister („Roadstop“, Essen), Stefan Schneck („Schnitzelei“, Berlin), Paolo Campi („Die Kunstbar“, Köln), Uwe Christiansen („Christiansen´s“, Hamburg) und Michael Kuriat („Sol y Mar“, Leipzig) nahmen die Konzepte unter die Lupe.

Nominiert waren 15 gastronomische Top-Betriebe, die im Internet unter www.fizzz.de/award/nominees vorgestellt wurden.

Caspar Bork

In der Sterne-Gastronomie kennt er sich bestens aus: Caspar Bork ist der neue Küchenchef im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg. Fünf Jahre lang kochte er mit dem vielfach ausgezeichneten Henrik Otto, zunächst in Köln, dann in verschiedenen Hotels in Berlin. Der ließ den heute 32-Jährigen erst ziehen, als er im Kempinski Hotel Adlon am Brandenburger Tor den zweiten Michelin-Stern erkocht hatte, wie Bork mit einem Augenzwinkern erzählt. Das war im Jahr 2012.

Angefangen hat die Leidenschaft für Töpfe und Pfannen – und vor allem deren Inhalt – aber schon viel früher. Im zarten Alter von sechs Jahren. „Damals habe ich die Eier verbrannt, dafür waren meine Kuchen roh“, sagt der gebürtige Berliner, und muss selbst über seine ersten Schritte in der Küche lachen. Dennoch war für ihn klar: Seine Karriere findet genau dort statt. „Warum hätte ich etwas anderes lernen sollen? Ich wollte einfach nur kochen.“

Gesagt, getan. Nach seinem Schulabschluss in Köln ging Bork in die Lehre – und zwar in einem der ersten Hotels am Platz. Er lernte im Excelsior Hotel Ernst in Köln sein Handwerk in der vielfach prämierten Küche des Fünf-Sterne-Superior-Hotels. Nach seiner Ausbildung kam es zu einer folgenreichen Begegnung an seiner ersten Arbeitsstätte, dem Restaurant La Vision im Hotel im Wasserturm in Köln. Denn da kochte Henrik Otto – und dem folgte Bork an die Spree: Bork arbeitete sich unter seinem Mentor vom Commis de Cuisine im Ritz Carlton in Berlin zum Sous Chef im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer im Kempinski Hotel Adlon in Berlin hoch. Zwischendurch schnupperte er eine Saison lang Alpenluft in Kitzbühel, wo er als Chef Tournant im Restaurant Kaps kochte.

Nach einem unvergleichlichen Monat im geordneten Chaos des Oktoberfestes 2012, wo er im Ammer-Zelt Hühner und Enten zubereitete, kam er im Winter desselben Jahres nach Jochberg ins Kempinski Hotel Das Tirol. Und blieb. Er arbeitete als Sous Chef unter Mario Hofmann, von dem er eine Menge gelernt hat, wie er sagt. Und er arbeitete zusammen mit Frank Heppner, denn während der vergangenen Winter zeichnete er als Executive Sous Chef verantwortlich für das asiatische Spitzenrestaurant Sra Bua unter dem Dach des Hotels.

Caspar Bork ist auf den einen oder anderen Spagat vorbereitet – und freut sich auf seine neue Herausforderung, die schon lange vor der Öffnung des Hotels am 12. Dezember beginnt. Er hat ein Faible für die regionale Tiroler Küche, die allerdings recht gehaltvoll daherkommt. „Mehr Leichtigkeit in die Gerichte zu bringen, das ist mein Anspruch“, sagt der Küchenchef. Auch das Mediterrane, eine seiner Spezialitäten, dürfte künftig etwas prominenter auf der Karte erscheinen.

„Die Küche hier im ,Das Tirol’ ist ein weites Feld, das aber gleichzeitig viel Raum bietet.“ Denn die Geschmäcker der Gäste sind sehr verschieden – und die Ansprüche ebenfalls. „Manchen Gast macht man mit einem simplen aber perfekten Wiener Schnitzel glücklich“, so der Koch. Caspar Bork jedenfalls freut sich auf die neue Aufgabe, die neue Verantwortung über das 24-köpfige Küchenteam und die feine Auswahl regionaler Produkte, die ihm in den Kitzbüheler Alpen quasi vor der Haustür begegnet. Und noch eines hat er sich zum Ziel gesetzt für seine Speisekarten: „Viele Menschen haben inzwischen Probleme mit Allergien und Unverträglichkeiten. Daher lege ich großen Wert darauf, glutenfreie Gerichte anzubieten oder Menüs bei Bedarf zu modifizieren.“ Auch Vegetarier und Veganer sollen künftig noch mehr auf ihre Kosten kommen. „Nur, weil jemand sich ohne tierische Produkte ernährt, muss er schließlich keine langweiligen Gerichte essen.“

Kölner Restaurants

Wir waren in Köln und der weiteren Umgebung unterwegs und besuchten Joachim Wissler im Vendome, das Pure White, das Brauhaus Früh und noch Sascha Stemberg im Haus Stemberg in Velbert – Fotoreportage

Schauen Sie sich unsere Fotos an, wie immer aus der Perspektive des Gastes!

Vendome in Bergisch-Gladbach: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152486880548124.1073741915.168996673123&type=3

Pure White: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152413784623124.1073741911.168996673123&type=3
Wir besuchten es zweimal, weil es so schön unkompliziert und sehr lecker ist

Das Haus Stemberg in Velbert: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152450266083124.1073741913.168996673123&type=3

Das Brauhaus Früh: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152416156403124.1073741912.168996673123&type=3

Alle Freunde, die wir diesmal nicht besuchen konnten, bitten wir um Entschuldigung. Entweder hattet Ihr noch Sommerpause oder wart schon ausgebucht.