Frauen am Herd

Umfrage: Noch immer sind es vor allem die Frauen, die in Deutschland zu Hause in der Küche stehen

Auch wenn die Zahl der männlichen Fernseh- und Promiköche ständig zu steigen scheint – die private Küche ist in Deutschland offenbar noch immer fest in weiblicher Hand. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ stehen in den bundesdeutschen Haushalten vor allem Frauen am Herd: Vier von fünf Frauen (82,5 %) geben an, bei sich zu Hause meistens selbst zu kochen. Bei den Männern ist es hingegen nicht einmal jeder Dritte (30,7 %). Fast drei Viertel der Frauen (71,1 %) betonen dabei gleichzeitig, ihnen mache Kochen großen Spaß. Mehr als jede Zweite (56,4 %) schaut sich gerne Kochsendungen und -shows im Fernsehen an, jede Dritte (32,3 %) sucht oft in Food-Zeitschriften oder auf entsprechenden Seiten im Internet nach neuen Rezepten und jede Vierte (23,2 %) hat schon an mindestens einem Kochkurs teilgenommen.

Bei den Männern ist das Interesse am Kochen deutlich geringer (Spaß: 29,9 %; Kochsendungen: 23,0 %; Food-Zeitschriften/Internet: 8,3 %; Kochkurs: 9,4 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.046 Frauen und 1.005 Männer

321kochen.tv entwickelt kostenlose Video-Koch-App

Ab sofort bietet 321kochen.tv, eine Beteiligung der Ecommerce Alliance AG, die Rezepte der Star- und Promiköche sowie die entsprechenden Videos aus den bekannten ZDF-Fernseh-Kochsendungen „Lafer!Lichter!Lecker!“, „Die Küchenschlacht“ und „Lanz kocht!“ auch als App. Über 1.000 leckere Rezepte sowie die entsprechend zugeschnittenen Videos beinhaltet die kostenlose 321kochen.tv Applikation. Bereits in den ersten Tagen nach Veröffentlichung wurde die App von vielen tausend iPhone- und iPad-Besitzern heruntergeladen und konnte sich in der Kategorie TOP iPad-Apps (Gratis) auf Platz zwei positionieren und im Bereich Lifestyle sogar Platz eins belegen.

Das Online-Portal www.321kochen.tv bietet seinen Mitgliedern und Gästen seit einem Jahr die verschiedenen Koch-Kanäle mit Video-Rezepten der beliebtesten Starköche. Die App, die sowohl für das iPhone als auch das iPad konzipiert ist, fokussiert sich ebenfalls auf das Bewegbild und beinhaltet neben Rezepten, Einkaufslisten, Tipps und Tricks der bekannten Fernseh- und Promiköche auch die dazugehörigen Videoabschnitte zum schnellen und einfachen Nachkochen. Als Add-On kann die kostenpflichtige Video-Kochschule mit den beiden Kanälen „Schuhbecks Video Kochschule“ und „Video Kochschule für Anfänger“ mit der 321kochen.tv App ebenfalls abgerufen werden. Für Interessierte bietet die App drei kostenlose Videos der Kochschule zum Reinschnuppern.
Rezepte und Bilder der App sind ohne Internetverbindung abrufbar, lediglich für das Streaming der vielzähligen Videos wird eine WLAN oder UMTS Verbindung benötigt.

„Die kostenlose 321kochen.tv App ermöglicht allen iPhone- und iPad-Usern nicht nur den Zugriff auf die Rezepte der Starköche, sondern integriert zu jedem Rezept das passende Video. Diese Verknüpfung von über 1.000 Rezepten mit dem jeweiligen Video ist im Angebot der Koch-Apps derzeit einzigartig“, so Alen Cerovina, Geschäftsführer der Großen Kochschule GmbH.

Das Online-Kochportal 321kochen.tv bietet seinen Gästen die kulinarischen Shows der bekannten ZDF-Sendungen „Lafer!Lichter!Lecker!“, „Die Küchenschlacht“ und „Lanz kocht!“ sowie die dazugehörigen Rezepte kostenfrei zum Abruf. Premium-Mitglieder erfahren exklusiv bei „Schuhbecks Video Kochschule“ die Tipps und Tricks des Sternekochs Alfons Schuhbeck und lernen in der ersten „Video Kochschule für Anfänger“ die wichtigsten Grundzubereitungsarten schrittweise im Baukastenprinzip kennen.

Erste Kochformate im TV Ost/West

Mit den Anfängen der Kochsendungen beim Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) und im Deutschen Fernsehfunk (DFF) der DDR hat sich die Hamburger Germanistin und Journalistin Silvia Becker (28) in ihrer Magisterarbeit an der Uni Hamburg beschäftigt. Die vergleichende Studie mit dem Titel „Kochsendungen in der Bundesrepublik und in der DDR“ ist jetzt in den „Nordwestdeutschen Heften zur Rundfunkgeschichte“ erschienen. Die Arbeit leistet nicht nur einen Beitrag zur Erforschung der Alltagskultur in West und Ost, sondern vor allem zur Medienproduktanalyse von TV-Formaten, die sich noch heute großer Popularität erfreuen. Derzeit laufen im deutschen Fernsehen wöchentlich rund 50 Kochshows.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei Welt online:
www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article12021175/Hawaii-Toast-statt-Weisskohl.html

Jamie Oliver ist der beliebteste Koch

Bereits zum dritten Mal widmete sich sozioland, das Online-Meinungsportal der respondi AG, mit einer Online-Umfrage dem Thema Kochen, Ernährung und dem Konsum von Kochshows im TV. Von Juli 2009 bis März 2010 haben über 4.000 Kochfreunde an der Befragung teilgenommen.

Ergebnisse: Geschmack und gesunde Ernährung schließen sich nicht aus! Dieser Überzeugung sind zumindest 62% der Umfrageteilnehmer/innen. Um den Einkauf gesunder Lebensmittel noch einfacher zu gestalten, würden 85% der Befragten die Einführung einer Ernährungsampel begrüßen: 58% der Teilnehmer/innen glauben, dass eine solche Kennzeichnung der Lebensmittel die Ernährung der Konsumenten positiv beeinflussen würde.

Wie die Umfrage zeigt, treffen Koch-Doku-Soaps eindeutig den Geschmack der Zuschauer: Zur beliebtesten Kochshow wurde mit 30% der Stimmen „Rach, der Restauranttester“ gewählt, dicht gefolgt von den „Kochprofis“ (29%). Platz drei belegt der Dauerbrenner „Das perfekte Dinner“ (28%). Neben dem Unterhaltungswert wird Kochshows durchaus ein Lerneffekt bescheinigt: Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass Kochsendungen einen positiven Einfluss auf das Ernährungsverhalten der Zuschauer ausüben.

Weitere Ergebnisse der Umfrage in Form einer ausführlichen Studie, eines Tabellenbands (u.a. aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht) sowie offene Kommentare zum Herunterladen finden Sie unter folgendem Link:

www.sozioland.de/rp/kochsendungen_0910/

Johann Lafer empfiehlt solide Hausmannskost

Die hohe Kunst der einfachen Küche

Johann Lafer empfiehlt solide Hausmannskost

Kochsendungen boomen. Ein Außenstehender mag daraus schließen, Deutschland sei ein Land der Feinschmecker. Doch die Realität sieht anders aus: Fertigpizza und Lebensmittel vom Discounter dominieren die Küchen. Das Online-Kaufhaus www.shopping.de unterhielt sich mit Sternekoch Johann Lafer über den paradoxen Zustand.

Nachdem der österreichische Fernsehkoch bereits zahlreiche Bücher ( www.shopping.de ) über das Kochen geschrieben hat, besinnt er sich in seinem neusten Werk Lafer – Die Kunst der einfachen Küche auf die Wurzeln seines Handwerks. Bewusst verzichtet er auf die Gourmet-Menüs, die er seinen Gästen in seinem Restaurant Le Val d’Or auf der Stromburg in Rheinland-Pfalz anbietet. Es geht ihm vielmehr darum, die Menschen wieder an die Basis des Kochens und die grundlegenden Produkte heranzuführen. So stellt Lafer 60 ausgewählte Klassiker Schritt für Schritt vor. Auf den 480 Seiten ist von der Gemüsesuppe, über die Frikadellen bis hin zur Eiscreme alles vertreten.

Lafer ist davon überzeugt, dass diese Rezepte keineswegs teurer sind als Fertigprodukte. Im Interview betont er, dass die Menschen sich lediglich ein wenig mehr Zeit zum Kochen nehmen sollten. Weder Körper noch Geist sei es zuträglich, blind alles in sich hineinzustopfen. Dies beginne mit einer soliden Ernährungsbildung im Kindesalter. Von Klein auf sollten Menschen lernen, dass gesunde Kost und Geschmack keinen Widerspruch darstellen.

TV-Koch Horst Lichter mit eigener Show im ZDF

TV-Koch Horst Lichter, der ohnehin schon über eine merkwürdige Dauer-Präsenz weit über Kochsendungen hinaus im im Fernsehen verfügt, darf nun auch noch am Dienstagabend ran – mit einem Bühnenprogramm und einem eigenen Talk

Über mangelnde Fernsehpräsenz kann sich Horst Lichter sicher nicht beschweren. Ob „Küchenschlacht“, „Lanz kocht“, oder „Lafer! Lichter! Lecker!“, als Dauergast in diversen Talksendungen wie „Markus Lanz“ oder Promi-Teilnehmer an Shows wie zuletzt erst an diesem Wochenende bei „Frag doch mal die Maus“.

Doch damit nicht genug: Im Herbst wird Horst Lichter auch noch am nach dem Weggang von Johannes B. Kerner neu gestalteten Dienstagabend im ZDF zu sehen sein. So wird Horst Lichter dort am 6. und 13. Oktober sein zweiteiliges Bühnenprogramm „Sushi ist auch keine Lösung“ präsentieren. Zu sehen sein wird seine „Hommage an die gutbürgerliche Küche inklusive individueller Abrechnung mit der Haute Cuisine“ immer um 23 Uhr.

Daneben bekommt der „Komiker am Kochtopf“, wie das ZDF Lichter in einer Pressemitteilunb bezeichnet, aber auch noch ein eigenes Talk-Format unter dem Titel „Aber bitte mit Sahne – Der Talk mit Horst Lichter“. Angekündigt sind zunächst zwei Ausgaben, die am 27. Oktober und 24. November ab 22:45 Uhr zu sehen sein werden. In der 45-minütigen Talkshow, in der jeweils ein Promi zu Gast sein wird, solle vor allem das Zwischenmenschliche im Vordergrund stehen, daneben werden die beiden aber auch den Kochlöffel schwingen. Uwe Mantel via www.dwdl.de

Warum kocht der Fernseher?

Warum kocht der Fernseher?

Augsburger Soziologie-Studenten wollen dem Erfolg von Kochsendungen in der deutschen TV-Landschaft auf den Grund gehen und suchen deshalb das Gespräch mit Genießerinnen und Genießern dieses kulinarischen Medien-Phänomens.

Kochsendungen überwuchern die deutsche Fernsehlandschaft. „Es gibt mittlerweile sage und schreibe so um die 30 verschiedene Formate“, erläutert Till Pausch. Zusammen mit zwei Kommilitonen am Augsburger Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung (Prof. Dr. Helmut Giegler) will er in Erfahrungen bringen, was das für ein Rezept ist, das dem TV-Publikum derart Appetit auf’s Zuschauen beim Kochen und dementsprechend diese Sendungen so erfolgreich macht. Die drei Nachwuchssoziologen suchen deshalb Stamm- und Überzeugungsgäste von Kochsendungen, die Zeit und Lust haben, in einer ca. einstündigen lockeren Diskussionsrunde darüber Auskunft zu geben, was ihnen an Lanz, wenn’s bei ihm kocht, oder auch an seinen zahlreichen einschlägigen KollegInnen vom Feinschmeckerfach so besonders schmeckt.

Wer die Augsburger Kochsendungsforscher unterstützen und zur Lüftung des Geheimnisses der Fernsehköche beitragen will, wird sich lediglich in einer ungezwungenen rund 60-minütigen Gesprächsrunde mit ihnen austauschen. Dass die Sache mit einem kleinen Buffet garniert sein wird, ist angesichts des Themas naheliegend. „Damit keine Anregungen verlorengehen, machen wir Video-Aufzeichnungen von den Gesprächsrunden. Aber deswegen braucht niemandem der Appetit zu vergehen, denn selbstverständlich garantieren wir dafür, dass diese Aufzeichnungen nicht an Dritte weitergegeben werden“, versichert Pausch.

Die drei Augsburger Kochsendungssoziologen ihrerseits wären in den kommenden Wochen jeweils dienstags (25.8.,1.9.) donnerstags (27.8, 3.9.), freitags (28.8., 4.9.) und samstags (29.8., 5.9.) gesprächs- und buffetbereit. Und sie würden sich freuen, an diesen Terminen – jeweils ab 18.30 Uhr – möglichst viele auskunftsfreudige Kochsendungsfans als Gäste am kleinen Kochsendungserforschungsbuffet der Universität Augsburg bewirten und befragen zu dürfen. Auch für diejenigen freilich, die zwar prinzipiell, aber nur zu einem andern Termin als den vorgeschlagenen gerne mitmachen würden, wird ggf. ein passender Termin gefunden werden.

Alle überzeugten Kochsendungsfans, die glauben und Interesse daran bzw. Lust dazu haben, zum Erfolg des Projekts der Augsburger Kochsendungsforscher beitragen zu können, sind jedenfalls gebeten, sich wegen einer konkreten Terminvereinbarung zeitnah telefonisch unter 0821/598-4096 oder per e-mail (essen.projekt@phil.uni-augsburg.de) mit dem Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung der Universität Augsburg in Verbindung zu setzen.

Weitere Informationen und Anmeldung: Telefon 0821/598-4096 oder essen.projekt@phil.uni-augsburg.de

Cornelia Poletto

ARD, Samstag, 04.04., 14:03 – 14:30 Uhr

Cornelia Poletto hat sich in einer absoluten Männerdomäne durchgesetzt. Die Spitzenköchin aus Hamburg erhält seit neun Jahren regelmäßig den Michelin Stern für ihre Kochkunst. Nach der harten Schule bei dem Südtiroler Dreisternekoch Heinz Winkler und verschiedenen Erfahrungen in Gourmetrestaurants eröffnete die 38-Jährige 2000 zusammen mit ihrem Mann Remigio das Restaurant Poletto in Hamburg-Eppendorf.

Von ihrem italienischen Ehemann lebt sie inzwischen getrennt.

Das ‚höchstpersönlich‘-Team begleitet die Powerköchin in ihre neue Wohnung, die sie gerade mit ihrer sechsjährigen Tochter Paula bezogen hat. Exklusiv für ‚höchstpersönlich‘ weiht Poletto ihre nagelneue Küche mit einem Verführerrezept nach Omas Art ein.

Sie spricht über ihre Trennung von Remigio, die Gerüchte um neue Begleiter an ihrer Seite und verrät, wie sie es schafft, neben Veranstaltungen, dem eigenen Restaurant, Kochsendungen, Großevents und neuen Kochbüchern immer noch Zeit für Freunde, neue Rezepte und die Reitstunden mit Tochter Paula zu finden.

Außerdem gewährt Cornelia Poletto zum ersten Mal Einblicke in das Geheimprojekt, das sie gerade mit ihrem Vater, Prof. Dr. Klaus Diedrich, dem Leiter der Klinik für Frauenheilkunde in Lübeck, ausheckt. Und sie begutachtet, in Begleitung des ‚höchstperönlich‘-Teams, italienische Vierbeiner in Deutschland: florentinische Rinder, die später als Bistecca fiorentina mit Rosmarin auf dem Gourmetteller landen.

Tim Mälzer wechselt zur ARD

Tim Mälzer wechselt ins Erste

Tim Mälzer erhält Exklusivvertrag für die ARD: „Ich mache nicht mehr den Kasper-Koch“ – Der norddeutsche Starkoch wird bereits am Ostersonntag im Ersten zu sehen sein – Vorgesehen sind wöchentliche Kochsendungen am Sonnabend ab 15.30 Uhr – Generationswechsel: Mälzer übernimmt Sendeplatz von Biolek. Den Auftakt jedoch bilden zunächst
zwei unterhaltsam informierende Programme zur ganzen Welt der Ernährung, die
jeweils am späten Nachmittag zu Ostern laufen sollen. Auch für Pfingsten sind zwei
Sonderformate eingeplant. Die Federführung für die Zusammenarbeit mit Tim
Mälzer liegt beim NDR; beteiligt sind auch der WDR und die Programmdirektion
Erstes Deutsches Fernsehen.

Tim Mälzer: „Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen, welche Art von
Kochsendung dauerhaft ihre Berechtigung im Fernsehen haben kann. Da war und
ist die ARD schon immer Vorreiter gewesen, im Ersten wie in den dritten
Programmen – darum wollte ich genau dorthin. Dass ich nun von der kochenden
Legende Alfred Biolek den Kochlöffel übernehmen darf, freut mich irre. Ich glaube,
bei der ARD erfolgreich an das anknüpfen zu können, was ich mir bei VOX
aufgebaut habe.“

Volker Herres: „Schmeckt nicht, gibt’s nicht – so lautet Mälzers Motto. Er ist ein
Koch für alle Fälle: Nicht elitär, sondern gut, gesund und bezahlbar sind seine
Gerichte, die er ebenso witzig wie charmant und unkompliziert präsentiert. Ein
Küchenguru, den gerade die Jüngeren lieben, kocht nun im Ersten, dem Programm,
das das Kochen im Fernsehen erfunden hat.“

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Tim Mälzer ist nicht nur
einfach ein Fernsehkoch – er liefert deutlich mehr als gute Rezepte zum
Nachkochen. Ihm gelingt es, den Zuschauern das große Thema Ernährung in all
seinen Facetten auf unterhaltsame Weise näher zu bringen. Was essen wir und wie
essen wir richtig – das sind klassische öffentlich-rechtliche Fragen. Mit dem
beliebten Fernsehkoch erhalten sie im Ersten künftig noch mehr Raum und das
freut mich.“

Der Gourmet Report wünscht Tim Mälzer viel Erfolg bei der ARD!
Tim Mälzer arbeitet mit CHROMA HAIKU Messer

Restaurant-Test: Wie gut sind unsere TV-Köche wirklich?

Der große BILD der FRAU-Restaurant-Test: Wie gut sind unsere TV-Köche wirklich?

Die Kochsendungen von Sarah Wiener, Alfons Schuhbeck, Christian Rach, Cornelia Poletto und Johann Lafer gehören zu den absoluten TV-Hits. Doch wie gut schmeckt es, was die Stars in ihren eigenen Restaurants tagtäglich auf die Teller bringen?

Zwei BILD der FRAU-Foodredakteure haben den Profis kritisch in die Töpfe geschaut – inkognito natürlich. Bewertet wurden Service und Atmosphäre, Gerichte und Getränke und das Preis-Leistungsverhältnis. Erstaunlich: Spitzenküche muss nicht teuer sein: Ein Drei-Gänge-Menü mit begleitenden Weinen in Sarah Wieners Berliner „Das Speisezimmer“ gibt’s z.B. schon für 44,90 Euro, in Christian Rachs Hamburger „Tafelhaus“ kostet das Drei-Gänge-Menü 56 Euro. Alfons Schuhbeck serviert überraschend große Portionen in seinem Münchner „Südtiroler Stuben“ und in Cornelia Polettos gleichnamigen Hamburger Restaurant servierte die Chefin alle Gerichte für die Gäste selbst. Am besten schnitt Johann Lafers „Stromburg“ ab. In allen Kategorien Spitzenbewertungen, aber auch Spitzenpreise: Das 6-Gänge-Menü kostet 115 Euro. Die ausführlichen Bewertungen finden in der aktuellen BILD der FRAU Heft 8 vom 14. 2. 2009