Helmuth Misak gestorben

Ehemaliger Fernseh-Koch Helmuth Misak gestorben – Das Wiener Original war mit seiner Kochsendung ein Quotenhit – Ein Kochbuch hat er nie herausgebracht

Einer der ersten TV-Köche in Österreich, Helmuth Misak, ist am Sonntag 7. Dezember im Alter von 76 Jahren in seiner Heimatstadt Wien an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruchs und einer Lungenentzündung starb gestorben.

Misak stand in den Jahren 1961 bis 1977 für 134 Kochsendungen vor der Kamera. Das Programm war ein Quotenhit. Ein Kochbuch hat er nie herausgegeben. „Das wollte er nicht“, so seine Schwester.

Lesen Sie die gesamte Meldung beim Standard:
http://derstandard.at/?url=/?id=1227288238498

Kochen mit Freunden

Kochbar.de: VOX startet eigenes Kochportal

VOX bittet an die Kochbar. Neben zahlreichen beliebten
Koch-Shows on Air hat VOX jetzt auch ein eigenes
Kochportal im Internet: kochbar.de. Ab sofort ist die
neue Koch-Community, die unter dem Motto „Kochen
mit Freunden“ steht, online verfügbar. Die einzigartige
Kombination von TV-Kochformaten und einer
lebendigen Community lässt Kochen auch im Netz zum
Gemeinschaftserlebnis werden.

Mit „Das perfekte Dinner“ und „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ stellt VOX die Favoriten unter den
Kochsendungen online. Auf Abruf kann nun jeder den TV-Köchen bei der Arbeit zusehen. Durch
die Verbindung von exklusiven Kochvideos, dazugehörigen Rezepten und den Community-
Tools und -Services bringt kochbar.de Kochbegeisterte und Genießer zusammen.

Bei kochbar.de kommen neben den Profis auch die Hobbyköche zu Wort: Die User haben nicht
nur die Möglichkeit, Rezepte aus der Profi-Datenbank der VOX-Kochshows nachzuschlagen, zu
bewerten und weiterzuleiten, sie können auch ihre eigenen Lieblings-Rezepte online stellen.
Außerdem wird jede Woche ein User zum „Topkoch der Woche“ erkoren.
Kochbar.de wurde von der Online-Unit bei RTL interactive in enger Abstimmung mit VOX
entwickelt und produziert. Die wichtigsten Features von kochbar.de im Überblick:

– Täglich (wochentags) die neue Folge „Das perfekte Dinner“ vom Vortag, die Vorwoche
ist komplett verfügbar
– Jede Woche fünf Videos von „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ in voller Länge
– Alle Rezepte aus den VOX-Kochsendungen
– Community-Features: Rezepte einstellen, bewerten, kommentieren, Freundeskreis
aufbauen, Foren, One-to-one Chat etc.
– Verknüpfung von Sendungs-Videos und den entsprechenden Rezepten
– TV Kochformat-Rezepte und User-Generated Content nebeneinander auf einer
Plattform
– Nährwertrechner für eingegebene Rezepte
– Saisonale Rezeptvorschläge / Themenschwerpunkte
– Koch / Rezept der Woche
– Tag-Cloud der häufigsten Suchbegriffe / Rezept-Tags
– Druckfunktion zum perfekten Ausdruck der Rezepte
– Suchfunktion für Rezepte, nach vorhandenen Zutaten und Mitgliedern

www.kochbar.de

Kerner kocht Das große Abschiedsmenü für Johannes B. Kerner

Freitag, 30. Mai 2008, 23.05 Uhr -Kerner kocht

Kerner kocht Das große Abschiedsmenü für Johannes B. Kerner

Nach dreieinhalb Jahren und 123 Kochsendungen (die erste Sendung wurde am 16. Dezember 2004 ausgestrahlt!) übergibt Johannes B. Kerner seinen „Kochlöffel“ an Markus Lanz. In einem großen Finale begrüßen Johannes B. Kerner und die TV-Köche Alexander Herrmann, Kolja Kleeberg, Johann Lafer, Horst Lichter, Tim Mälzer, Cornelia Poletto, Alfons Schuhbeck, Andreas C. Studer sowie Sarah Wiener den neuen Moderator Markus Lanz.

So ganz nebenbei gibt es ein leckeres Fünf-Gänge-Menü nach dem Motto „Johannes‘ Favourites“ mit Cannelloni vom Kalbsrücken und Romanasalat mit Schalotten-Sahne-Dressing, Bayerische Ravioli mit gebratenem Weißkrautsalat, Zanderfischstäbchen mit Zitronen-Petersilienpistou, getrockneten Tomaten und gegrillter Zucchini, gefülltes Kalbsschnitzel mit Bärlauch-Bratkartoffeln sowie das JBK-Dessertbuffet..

Die erste Sendung „Lanz kocht“ wird am Freitag, 6. Juni 2008, 23.00 Uhr, ausgestrahlt

Kochsendungen

Von Zacherl über Lichter bis Kerner: Schnipseln, hacken, flambieren, braten – Kochsendungen liegen in der Zuschauergunst im Trend. Doch was taugen Konzept, Infos, Unterhaltungswert: Wir sagen, was von den Kochshows zu halten ist

Die Super-Illu untersuchte die TV Kochshows:
Kerner kocht

ZDF, Freitag, 23 Uhr, Einschaltquote ca. 19 %

Das Konzept
Fünf Spitzenköche bereiten im Studio (mit Gästen) jeweils einen Gang eines 5-Gänge-Menüs zu. Dabei sind z. B. Johannes Lafer, Alfons Schuhbeck, Horst Lichter, Sarah Wiener, Ralf Zacherl und Kolja Kleeberg. Dazwischen moderiert (noch) J. B. Kerner. Die Nachfolge soll Markus Lanz antreten. Nachdem jeder Gang von den mitkochenden Kollegen begutachtet worden ist, bekommt auch das Publikum Kostproben.

Lesen Sie die Bewertung und über alle anderen Kochschows im deutschen Fernsehen:
http://www.super-illu.de/kino-tv/Kochsendungen_615474.html

Kochsendungen sind wie Pornografie …

Vincent Klink sagt, Kochsendungen seien wie Pornografie. Man tue nichts selbst, sondern ergötze sich nur.

Sarah Wiener im Interview: Man kann auch von pornografischen Praktiken lernen. Ich würde das nicht ausschließen. So ist es bei Kochsendungen auch. Man kann sich bedienen, wie man will. Kochen ist nicht ein Modul, das im luftleeren Raum schwebt.

Lesen Sie das gesamte Interview mit Sarah Wiener bei WELT – ONLINE:
www.welt.de/lifestyle/article1711976/Wir_fressen_300_Gramm_Fleisch_am_Tag._Graesslich.html

Umfrage: Tim Mälzer ist der beliebteste TV-Koch

Auf Platz 2 steht Johann Lafer (17%), gefolgt von Ralf Zacherl und Alfred Biolek (je 8 %)auf Platz 3 – Horst Lichter (7 %) ist 5. vor Christian Rach und Sarah Wiener (je 5 %) – 8. mit 1% ist Steffen Henssler

Tim Mälzer (36) ist offenbar der beliebteste
TV-Koch in Deutschland. Nach einer vorab veröffentlichten
repräsentativen Umfrage der Programmzeitschrift TV MOVIE würden 30
Prozent der Zuschauer gerne selbst einmal mit dem Hamburger
Küchenchef am Herd stehen. Auf Platz zwei – wenn auch weit
abgeschlagen – steht der Österreicher Johann Lafer (50), mit dem sich
17 Prozent der Zuschauer gerne mal in der Küche sehen würden. Die
anderen prominenten Fernsehköche brutzeln noch deutlich tiefer auf
der Sympathie-Skala: Ralf Zacherl (36) oder den Altmeister Alfred
Biolek (73) würden nur jeweils acht Prozent gerne neben sich vor den
Töpfen und Pfannen haben – knapp gefolgt von Horst Lichter (45) mit
sieben Prozent. Noch schlechter steht es um Christian Rach (50) und
Sarah Wiener (45), die jeweils gerade mal fünf Prozent erreichen.
Schlusslicht auf Platz acht ist der Sushi-Starkoch Steffen Henssler
(35): Mit ihm würde nur ein Prozent der Zuschauer gerne einmal selbst
am Herd stehen. Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hatte im Auftrag
von TV Movie mehr als 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer befragt.

Insgesamt sind die Küchen-Shows mit ihren Star-Köchen zwar bei den
Zuschauern weiterhin äußerst beliebt. Aber eine deutliche Mehrheit
hält den Boom immer neuer Formate offenbar für übertrieben: 54
Prozent erklärten in der Umfrage, es gebe ihrer Ansicht nach „bereits
zu viele“ Kochsendungen, weitere drei Prozent interessieren sich gar
nicht für Kochshows. Vergleichsweise geringe 36 Prozent der Zuschauer
finden die Anzahl der Kochsendungen im deutschen Fernsehen dagegen
„gerade richtig so“. Nur vier Prozent sind der Ansicht, dass es
„gerne noch mehr“ Brutzel-Shows geben könnte. Drei Prozent der
Befragten machten keine Angabe.

Kaum ein Zuschauer kocht Rezepte aus Kochshows nach!

In einer exklusiven Umfrage der Programmzeitschrift TV GUIDE äußerten sich die Zuschauer vor dem Start von Tim Mälzers neuer Sendung zum Erfolg von Kochshows.

Im deutschen Fernsehen wird gebrutzelt wie nie zuvor – und immer
mehr Zuschauer schalten ein. Eine exklusive Umfrage von TV GUIDE
ergab allerdings: Die wenigsten Zuschauer probieren die Rezepte
selbst aus. Bei 69 Prozent der Deutschen kommt niemals ein TV-Gericht
auf den Tisch. Bei Männern werden sogar 77 Prozent nie durch
Kochsendungen am Herd aktiv.

Tim Mälzers neues Kochquiz "Born to
Cook" startet ab 24.8. auf VOX.

Die vollständige Umfrage, bei der 1001 Personen im Zeitraum vom 6.
bis 7. Juni 2007 befragt wurden, finden Sie in Heft 16/2007 von TV
GUIDE (EVT: 27. Juli 2007).

Tim Mälzer

Tim Mälzer ist der Koch des Jahres. Bis zu 1,5 Millionen Menschen schalten Ihre TV-Geräte an, wenn es von Montag bis Freitag bei VOX heißt: ‚Schmeckt nicht, gibt’s nicht – cool kochen mit Tim Mälzer‘.

Damit ist Tim Mälzer in der Publikumsgunst der beliebteste Fernseh-Koch, wie eine repräsentative Umfrage ergab.

Mit seiner unkomplizierten und schnörkellosen Art zu kochen avancierte Tim Mälzer innerhalb kürzester Zeit zum medialen Shootingstar am Herd. Er kocht bei VOX, bei Johannes B. Kerner und in der ‚Sesamstraße‘.

Die Marke Mälzer verkauft sich exzellent: Zeitschriften, Bücher und Brote tragen den Namen des Hamburgers. Sein zweites Buch ‚Born to cook II‘ ging mit einer Erst-Auflage von 400.000 Stück auf den Markt. Tim Mälzer ist eine TV-Erfolgsgeschichte.

Tim Mälzer wurde 1971 in Elmshorn bei Hamburg geboren. Nach dem Abitur entschied er sich für einen Karrierestart in der Gastronomie – mit dem ersten Ziel, Hoteldirektor zu werden. Doch schnell entdeckte er das Kochen für sich und ließ sich im Hamburger Hotel Intercontinental ausbilden.
Bereits 1994 erhielt er mit dem Achenbach-Preis für Nachwuchsköche eine erste Auszeichnung. Nach einem Praktikum in Hongkong arbeitete er von 1995 bis 1997 in London. Dort lernte er den englischen TV-Koch Jamie Oliver kennen, mit dem Mälzer bis heute befreundet ist.

Im Dezember 2003 kocht Tim Mälzer zum ersten Mal vor laufender Kamera. Sein Prinzip: Schnell und unkompliziert kochen – und jeden Schritt mit norddeutscher Gelassenheit erklären. Mit dabei ist seine Freundin Nina. Sie fungiert, mal hinter, mal vor der Kamera, als Assistentin und Stichwortgeberin.

Im Sommer 2003 eröffnet Tim Mälzer mit seinem Kompagnon Christian Senkel ein Restaurant in Hamburg.
Mit entwaffnender Offenheit räumt Tim Mälzer mit dem Klischee auf, dass Kochen eine komplizierte Angelegenheit sei. Wie er kocht, ist erstklassig. Was er kocht, ist immer irgendwie anders. Dabei hat auch Tim Mälzer eine Schwäche: Ravioli aus der Dose.

Ein Fernseh-Team von Radio Bremen hat den ‚junge Wilden‘ bei seinen Kochsendungen beobachtet, war mit ihm auf den Spuren seiner Kindheit in Pinneberg unterwegs und erlebte ihn privat mit seiner Lebensgefährtin Nina, seinem Vater, Kochkollegen und prominenten Freunden.

ARD, Samstag, 24.06., 14:03 – 14:30 Uhr

www.tim-maelzer.de
Tim Mälzer arbeitet mit www.haiku-messer.de (CHROMA Küchenmesser)

Vom Fernsehsessel zur Burgerkette

Wenn man die Fernsehzeitschriften so durchblättert, könnte man meinen, die ganze Nation bestehe aus Hobbyköchen. Was da alles auf dem Schneidbrett und in der Pfanne landet, ist schon bemerkenswert. Ob bei Johannes B. Kerner, Jamie Oliver, Tim Mälzer oder Veteran Alfred Biolek, in deutschen Küchen könnte vor lauter Anregungen gebrutzelt und geschmort werden bis der Gaumen jubelt.

Statistische Zahlen spiegeln jedoch eine andere Realität wider:
Der gesamte Außer-Haus-Markt in Deutschland konnte im vergangenen Jahr knapp 41,5 Milliarden Euro an Einnahmen verzeichnen, das entspricht einem Plus von 255 Millionen Euro gegenüber 2004, berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP).

Wenn man nur die Ausgaben sieht, läge schnell das Argument auf dem Tisch, dass einfach alles immer teurer würde. Betrachtet man aber, wie oft Verbraucher tatsächlich aushäusig essen, wird schnell klar, dass die TV-Kochsendungen wohl vornehmlich der Unterhaltung dienen: Laut ZMP sind die so genannten „Verzehrsfälle“ insgesamt um 51 Millionen auf 6,84 Milliarden angestiegen. Davon entfallen etwa 2,86 Milliarden auf Schnellrestaurants (plus 1,8 Prozent). Kantinen und Betriebsrestaurants konnten sich ebenfalls über mehr Besuche freuen. Die klassischen Bedienungsrestaurants verzeichneten im vergangenen Jahr jedoch rund 1,2 Prozent weniger Verzehrsfälle. Im Gegensatz zu den Schnellrestaurants gab es hier nämlich Preissteigerungen, die offenbar die Kunden abschreckten. Wenn dieser Trend zum Außer-Haus-Verzehr anhält und gleichzeitig die Anzahl der installierten Fernsehgeräte in Schnellrestaurants zunimmt, könnten wir bald während des Essens sehen, was wir zu Hause hätten leckeres zubereiten können. aid, Harald Seitz

Armin Rossmeier

Einfach und lecker
Neue CMA-Broschüre mit Rezepthighlights aus ZDF-Kochsendungen
„Einfach und doch raffiniert zubereitet – das ist das Credo meiner `einfach leckeren´ Sommerküche“, berichtet TV-Koch Armin Roßmeier. „Denn zu jeder Jahreszeit steht uns ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukten, Brot, Fleisch, Geflügel und vielem mehr zur Verfügung.“ Seine besten sommerlichen Kreationen gibt es jetzt zum Nachlesen in der neuen Broschüre „Die schönsten Sommer-Rezepte“ der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.

Viele Zuschauer kennen Armin Roßmeier aus dem ZDF-Fernsehgarten und der ZDF-Kochshow „Volle Kanne – Service täglich“, wo er regelmäßig mit köstlichen Gerichten aus frischen, heimischen Zutaten aufwartet. Nicht nur seine Gerichte, auch seine Kochsendungen sind echte Schmankerl. Kein Wunder, denn wo sonst kann man dem Küchen-Profi so ungeniert in die Töpfe schauen und wird dabei noch umfassend informiert? Das erfolgreiche Konzept aus Rezepten und Informationen greift die neue Broschüre auf und bietet damit seine schönsten Sommerhighlights zum Blättern, Nachkochen und Nachlesen. Wie wäre es zum Beispiel mit Käsekartoffeln auf Pilzragout und zum Nachtisch mit einer fruchtigen Himbeermousse? Die grüne Serviette weist dabei den Weg zu Hintergrundinformationen rund um die verwendeten Produkte.

Die Broschüre „Die schönsten Sommer-Rezepte aus den beliebten ZDF-Sendungen `Volle Kanne´ und `Fernsehgarten´ ist erhältlich gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten und adressierten Rückumschlags an die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, Referat Media, Koblenzer Str. 148, 53177 Bonn.

www.rossmeier.de