Alle neuen Michelin Sterne 2016

The Table, Hamburg, 3 Sterne

2 Sterne für:
Lafleur, Frankfurt
Schanz Restaurant, Piesport
Atelier München
Horvath Berlin

jeweils einen neuen Stern erhalten:
Soul food – Auerbach in der Oberpfalz
Kochzimmer – Beelitz
FÜNF neue Sterne in Berlin:
Bandol sur mer
Bieberbau
Markus Semmler
Nobelhart & Schmutzig
Richard

Landgasthaus Buchner – Bogen
Yunico – Bonn
Graf Leopold – Daun
kikkilus – Dortmund

neue Sterne Frankfurt
Gustav
Villa Merton
SEVEN SWANS

Wolfshöhle – Freiburg
Trüffelschwein Hamburg
DaVinci Koblenz
Schiller’s Restaurant Koblenz
Ox und Klee, Köln
Marly, Mannheim
am Kamin, Mülheim/Ruhr
Rugards Gourmet Rügen
Freigeist, Bad Saeckingen
Goldberg – Stuttgart
Oswalds Gourmet Stube – Teinach
Apicus, Bad Zwischenahn

Herzlichen Glückwunsch, allen ausgezeichneten Betrieben!

Diese Liste ist noch nicht offiziell: Wahrscheinlichkeit 99 %
um 12 Uhr kommt die offizielle Liste – wir informieren dann sofort wieder!

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Richard Maier

Frischer Krustenbraten mit geschmorten Erdäpfeln und lauwarmen Speck-Krautsalat, Spinatschaumsuppe an hausgemachten Topfenravioli sowie ausgewählte Kärntner Fleisch- und Fischspezialitäten auf dem Holzkohle-Grill: Für herbstliche Köstlichkeiten dieser Art wurde das Restaurant Fellacher im Almdorf Seinerzeit mit zwei Gabeln von Falstaff, Österreichs größter Gourmet-Community, ausgezeichnet. 17.000 Gäste-Tester haben entschieden: Das Restaurant Fellacher Almdorf Seinerzeit gehört zu den besten Restaurants in Kärnten und zu „Best of Austria 2014“.

Richard Maier, Küchenchef im Almdorf Seinerzeit, wurde für seine kulinarischen Spezialitäten im Gasthaus Fellacher bereits mit einer Haube prämiert und im Falstaff genannt. Die Produkte, die der Kärntner für seine traditionellen Gerichte verwendet, sind Ausdruck der regionalen Verwurzelung: Der holzofenfrische, saftige Schweinsbraten, der schmackhafte Lammrücken sowie alle anderen Alm-Spezialitäten werden ausschließlich aus Produkten der unmittelbaren Umgebung hergestellt.

Richard Maier ist Kärntner mit Leib und Seele und drückt diese Leidenschaft in seiner Vorliebe für die Alpe Adria Küche aus. „In meinen Lieblingsgerichten spiegelt sich die Schönheit Kärntens wider. Ein fangfrischer Lax’n aus den nahegelegenen Seen, ein paar frische Kräuter aus den Nockbergen, umrahmt von sonnengereiftem Gemüse aus der Region. Und abschließend ein knackiger Fruchtbrand von unseren Obstbrennern – das ist einfach richtig gut“, sagt der Österreicher.

Dinner im Weinkeller
Feuer knistert im Kamin, erlesene Jahrgänge zieren lange Regale und der Duft von köstlichem Essen erfüllt den Raum: Auch im Weinkeller des Almdorf Seinerzeit werden die Gäste mit Haubenqualität verköstigt. Das Weinsortiment besteht vorwiegend aus österreichischen Weinen, aber auch internationale Besonderheiten finden sich in den Weinregalen. Gäste können hier Spezialitäten wie einheimisches Rinderfilet, das vor ihren Augen tranchiert und filetiert wird, Draukrebse und Kärntner Laxn genießen. Vor dem offenen Kamin finden bis zu sechs Personen Platz.

Das Almdorf liegt im österreichischen Kärnten bei Bad Kleinkirchheim, zirka eine Stunde von Klagenfurt entfernt. Die 28 Almhütten und Chalets sowie die neue Jagdhütte fügen sich auf einem ruhig gelegenen Hochplateau im Nationalpark Nockberge zu einem gemütlichen Almdorf zusammen. Die Natur rund ums Almdorf eignet sich perfekt für die ganze Familie, für Zweisamkeit oder die persönliche Auszeit. Das Gasthaus Fellacher, der Hüttenservice, das kleinste Restaurant der Welt für vier Personen in der urigen Holzknechthütte und der Alm Spa sind nur einige Highlights im umfangreichen Angebot.

www.almdorf.com

Robert Schreiner

Millstätter See, Kärnten: Edel Tafeln am Kamin im Genießerhotel Das Moerisch

Das Genießerhotel Das Moerisch, herrlich über dem Millstätter See gelegen, zählt – noch – zu den Geheimtipps in Sachen Gourmet und Genuss. Eine ideale Möglichkeit die ungemein kreative Küche kennenzulernen, bietet die neu ins Leben gerufene Veranstaltung „Edel Tafeln am Kamin“.

Sanfte Klavier- oder Geigenklänge begleiten den Aperitif, flackerndes Kerzenlicht sorgt für das stimmige Flair: Ab 11. September bis 23. Oktober lädt Familie Moerisch jeden Donnerstag ab 20 Uhr, zum gemeinsamen Wiederaufleben des „Fin de Siècle“ in ihr schmuckes 4-Sterne-S-Genießerhotel. Im Stile wie vor 100 Jahren, als sich der Landadel zur sonntäglichen Tafelrunde zusammenfand, wird am knisternden Kamin ein feines, regional orientiertes Herbstmenü aus der 2-Haubenküche kredenzt. Dabei bilden Fisch aus dem nahen See, Wild aus der eigenen Jagd sowie Kräuter aus dem Hotelgarten einen besonderen Schwerpunkt, aus denen Küchenmeister Robert Schreiner gemeinsam mit seinem Team gekonnt ein genussvolles Gourmetmenü kreiert.

Die Idee, den Glanz damaliger Sommerfrische wieder einziehen zu lassen, ist leicht erklärt. Denn schließlich ließ der einstige Finanzkommissar Sigismund Eduard von Moerisch dieses Landhaus im Jahr 1872 als Sommerhaus erbauen. Heute wird es von Karo und Sigi Moerisch bereits in dritter Generation geführt – nunmehr als eine der führenden Ferienadressen am Millstätter See. Mittlerweile entstand eine kleine, feine Ferienwelt, unter anderem mit hoteleigenem Park samt Liegewiese und Teichpavillon, komfortablen Landhaus-Zimmern und Suiten sowie zeitgemäßer Wellness.

Das spezielle TAFEL-Pauschale: 3 Übernachtungen inkl. ¾-Gourmet-Verwöhnpension, ein Tafeldinner mit Weinbegleitung am Kamin, Benutzung des Wellnessbereichs pro Person im Doppelzimmer mit Südbalkon ab € 395,-.

Termine „Edel Tafeln am Kamin“ – im Rahmen der regionalen Veranstaltung „Kulinarische Landschaften am Millstätter See“:
11., 18. und 25. September, 2., 9., 16. und 23. Oktober; Beginn jeweils 20 Uhr. € 75,- pro Person.

Es können Einzelplätze an der Tafel (bis zu 12 Personen) gebucht werden oder die ganze Tafel (in diesem Fall auch anderer Termin nach Vereinbarung möglich!)

www.moerisch.at

Bastian Scheulen

Abtshof Restaurant, Mönchengladbach: Vor allem mit frischen Zutaten will Küchenchef Bastian Scheulen die Gäste überzeugen – Convinience Produkte sind tabu

Die Handwerker gingen, die Gäste kamen: Pünktlich zur feierlichen Wiedereröffnung ist das Restaurant Abtshof nach monatelangem Umbau fertig geworden. Rund 1,5 Millionen Euro wurden investiert, viel Geld floss dabei in die Technik: So verfügt das Restaurant über eine High-End-Küche mit modernstem Equipment. Eines der Highlights ist ein 800 Grad Ofen aus den USA. „Davon gibt es derzeit nur eine Handvoll in ganz Deutschland“, erzählt Gastro-Manager Peter Jost stolz Gourmet Report. „In dem Ofen wird das Fleisch nur kurz angegrillt, diese Zubereitungsart ist das Gegenstück zum Niedrigtemperaturgaren.“ Da wundert es nicht, dass Fleischgerichte einen der Schwerpunkte im gastronomischen Angebot bilden.

Neben Gastro-Manager Peter Jost gehören vor allem Carolin Schiffer als Geschäftsführerin sowie Gesellschafter Jürgen Schiffer zum Führungsteam des Abtshof.

Das Konzept des Restaurants Classic & Trends des Hotel Elisenhof wurde auf den Abtshof übertragen. Auch hier gelingt der kulinarische Spagat aus traditioneller Bodenständigkeit und modern interpretierter Küche. Kreiert werden kulinarische Highlights, die ihre Wurzeln in der Heimat oder in der traditionellen Küche haben, um diese mit modernen Einflüssen zu verbinden.

Vor allem mit frischen Zutaten will Küchenchef Bastian Scheulen die Gäste überzeugen: So wird das Brot frisch gebacken. Convinience, also fertig vorbereitete Speisen, sind tabu. Zwischen 11 und 18 Uhr gibt es eine kleine „schnelle“ Speisekarte, abends kann der Gast aus der kompletten Vielfalt wählen. Weitere Besonderheit: Das Restaurant Abtshof verfügt über einen sogenannten „Cheftable-Room“ für private Essen. „Acht bis vierzehn Personen finden hier Platz und können durch eine Glaswand den Köchen bei der Arbeit zuschauen“, berichtet Jost. Das sogenannte „Refugium“ verfügt außerdem über einen eigenen Lounge-Bereich im Freien.

Die Innenausstattung des neuen Restaurants ist klar und modern. Ein Echtholzparkett sowie warme Farbtöne sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Hingucker ist die Farbzonen-Gestaltung des Restaurants: Mit Licht in verschiedenen Farbtönen werden ganz unterschiedliche Stimmungen erzeugt. Vom Restaurant mit 160 Plätzen kann man durch eine Glasscheibe in die Reithalle schauen. Weitere Blickfänge sind ein riesiger Weinklimaschrank, der komplett aus Glas ist, ein Wasserdampf-Kamin über der Theke, ein Gas-Kamin im Lounge-Bereich sowie ein Fleischreife-Schrank für die hochwertigen Fleischprodukte. Sehr schön ist auch das Kaminzimmer am Eingang, in dem an die wechselvolle Geschichte des Abtshofs erinnert wird. Eine großzügige Terrasse mit rund 140 Außenplätzen rundet das Angebot ab.

Dass sich das neue Restaurant auch hervorragend als Event-Location eignet, konnten Besucher bereits am Wochenende erleben. Rund 250 geladene Gäste kamen zum Grand Opening und genossen kulinarische Leckereien aus der Abtshof-Küche. Diese ist übrigens nicht nur den Köchen vorbehalten: „Künftig wollen wir hier auch Kochkurse anbieten“, verspricht Jost. Der Andrang am Tag der offenen Tür zeigte jedenfalls, dass die Mönchengladbacher anscheinend genau auf dieses Restaurant gewartet haben.

Abtshof Restaurant – www.der-abtshof.de

Öffnungszeiten:
12 Uhr bis 23 Uhr –
Montags Ruhetag

Stiftung Warentest: Kamin- und Pelletöfen

Rechtzeitig zum Beginn der gemütlichen Jahreszeit hat die Stiftung Warentest Kaminöfen untersucht. Doch nur 7 der 19 Heizgeräte bekamen die Note „Gut“. Zu bemängeln gab es Einiges – zum Beispiel den Wirkungsgrad. Nur die drei teuersten Pelletöfen mit Wasseranschluss hatten Wirkungsgrade, die mit Öl- und Gaskesseln vergleichbar und damit sehr energieeffizient sind. Alle anderen waren weniger ergiebig und heizten relativ viel Energie zum Schornstein hinaus. Auch die Abgaswerte ließen oft zu wünschen übrig.

Untersucht wurden zwölf Kaminöfen, die mit Holzscheiten heizen, zwei Öfen für den automatischen Betrieb mit Holzpellets, drei Pelletöfen, die als Teil eines Heizsystems sogar Wasser erwärmen können und zwei Kaminöfen, die mit Scheitholz befeuert werden und ebenfalls Wasser in einem externen Wasserspeicher erwärmen. Bei den Kaminöfen lagen die beiden teuersten Geräte, der Hark 44 GT ECOplus (3.100 Euro) und der Hase Jena (2.790 Euro) mit der Note „Gut“ vorn.

Wer Holz besonders effizient nutzen möchte, sollte sich für einen Pelletofen erwärmen, der sich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher als automatisches Heizsystem eignet. Besonders gut sind Calimax Twist 06 (8.850 Euro), Westfeuer Pueblo Aqua (8.050 Euro) und Wodtke BM 01 ivo.tec (8.750 Euro).

Wichtige Prüfpunkte waren neben den Umwelteigenschaften auch die Bedienungsfreundlichkeit, die Sicherheit sowie Verarbeitung und Robustheit.

Der ausführliche Test „Kamin- und Pelletöfen“, der auch viele nützliche Tipps zum Heizen enthält, ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/pellets veröffentlicht.

Salvatore Fontanazza

Wir, ein Ehepaar um die sechzig, fahren gern sporadisch zwei bis drei Tage in unsere bevorzugten Weingegenden Rheingau und Mosel, manchmal auch ins Frankenland, die Pfalz oder nach Rheinhessen. Vor ca. zwei Jahren haben wir an der Mosel – wie wir meinen – ein Highlight entdeckt, das wir seitdem regelmäßig aufsuchen. Außerhalb des Touristenrummels von Cochem liegt das „Parkhotel Cochem“ im Vorort Sehl. Chefkoch ist Salvatore Fontanazza, im Service agiert seine liebenswürdige Partnerin Iva Dytrychova, beide sind Pächter des Hotels.

Wir sind immer wieder begeistert von seiner phantasievollen Kochkunst, egal ob Klassiker wie Vitello Tonnato, Gelbschwanzmakrele, Entenbrust mit Entenstopfleber oder gebratene, mit Lardo umwickelte Jacobsmuscheln oder sein berühmtes Senfeis. Alles ist ein kulinarischer Hochgenuss, einschließlich des passenden Weinangebotes! Gespeist wird in einem wunderschönen klassischen Speisesaal mit Kamin, der vor allem in der kalten Jahreszeit ein stilvolles Ambiente erzeugt. Im Sommer sorgt eine große Terrasse mit Blick auf die Reichsburg für wunderschöne Abende mit gutem Essen und passendem Wein für stimmungsvolle Stunden.

Axel Prewitz

www.parkhotelcochem.de

Johanna Maier Kochschule

Johanna Maier eröffnete vor Kurzem neben dem Hotel Hubertus ihre neue Kochschule, die auch als Ort der schönen Künste dienen soll – Johanna Maier bietet bereits seit Langem sehr erfolgreich Kochkurse an

Mit ihrer neuen Kochschule richtet sich Johanna Maier an alle, die gerne genießen. „Genuss ist keine Frage des Alters. Kulinarische Ganzheitlichkeit soll sich hier allen Generationen öffnen“, sagt Johanna Maier. So sind in ihrer neuen Kochschule Familienkochkurse ebenso möglich wie Einzelbuchungen, Kreativ-Seminare oder das Ausrichten von privaten Festen.
Die Kochschule bietet Raum für 15 bis maximal 30 Personen. Die Kurse beginnen morgens um 09.00 Uhr und enden gegen 16.00 Uhr. „Danach können die Teilnehmer den Tag in der Lounge, auf der Terrasse oder vor dem Kamin ausklingen lassen. Man darf sich hier fühlen wie in einem großen Wohnzimmer“, so die Hauben-Köchin. via www.gast.at

http://www.johannamaier.at/

The Warren House Inn

Tief im Herzen des Dartmoor in Südwestengland, wo es am einsamsten und manchmal auch am unheimlichsten ist, steht The Warren House Inn. Das Gasthaus wurde 1845 eröffnet und ersetzte ein älteres Anwesen, das sich auf der anderen Seite der Straße befand. Die Legende besagt, dass schwelende Glut vom alten in das neue Gasthaus getragen wurde, um damit den Kamin im Warren Inn zu entzünden. Tatsache ist, dass seit diesem Tag ein Feuer brennt, das noch nie ausgegangen ist und jedem Besucher des Warren Inn ein ‚Warm Welcome‘ bereitet.

www.warrenhouseinn.co.uk/

Mit Jan Hofer auf Schlemmertour

HR, Montag, 28.12., 15:00 – 15:30 Uhr

Am großen Kamin der Schlossküche von Allstedt beginnt Jan Hofers Kyffhäuser-Tour. Durch die weiten Streuobstgärten um Tilleda geht es hoch zu einem Zwischenstopp in der alten Königspfalz auf dem Pfingstberg, einem einst hochkarätigen königlichen Verpflegungsstützpunkt. Anschließend müht sich Hofer mit seinem Oldtimer die 36 Kurven hinauf zu den Kyffhäuserhöhen, um in der Denkmalswirtschaft zu ergründen, wie man im ‚ganz großen Stil‘ für viele Leute ‚echt thüringisch‘ kocht. Nach dem obligatorischen Besuch des Kyffhäuser-Denkmals und einem Blick in die Goldene Aue steht Bad Frankenhausen auf dem Plan – die Kurstadt mit dem ‚Ackerbürgerhof‘ als kleine kulinarische Oase traditioneller wie auch überaus einfallsreicher Gerichte. Dann die überraschende ‚Goethe-Schokoladen-Manufaktur‘ mitten in der Stadt mit Chutneys und Konfitüren. Ein Stadtbummel durch Sondershausen endet im Salon eines Thüringer Fürsten. Hoch auf dem prächtigen Schloss über der Stadt steht ein fürstliches Essen in Aussicht.

Alex Aitken

New English Country House – Neu: Lime Wood im The New Forest eröffnet

The New Forest – Südengland

Die umweltfreundliche Ferienregion „The New Forest“ in Südengland ist um ein
neues Hotel-Juwel reicher. Kürzlich eröffnete das noble englische Landhotel
Lime Wood mit 29 Gästezimmern in der Nähe der idyllischen Ortschaft
Lyndhurst. Mit seinen Boutiquen, Teestuben und Pubs liegt der Ort mitten im
Herzen des New Forests und ist seit der Zeit von Wilhelm dem Eroberer die
Hauptstadt dieser Region.

Das Lime Wood Hotel im englischen Regency Stil aus dem Jahre 1740 wurde für
£ 30 Millionen (ca. Euro 33 Millionen) renoviert. Für die Wintersaison
2009/2010 wird ein Eröffnungsangebot ab £ 225 (Euro 250) pro Nacht und
Zimmer offeriert.

Im Haupthaus befinden sich zwei Restaurants, das Hausrestaurant „The
Scullery“ und das elegante Fine Dining Restaurant „The Dining Room by Alex
Aikten“. Hier berät Michelin-Sterne Koch Alex Aitken, der das Whitley Ridge
Hotel in Brockenhurst im New Forest führt

Im Landhotel unterstreichen dezente Farbtöne das edle antike Mobiliar und
die wertvollen Bilder. Die Mehrzahl der Gästezimmer sind mit Kamin
ausgestattet, in anderen Gästezimmern sind die Badewannen in Fensternischen
eingebaut und geben den Blick in den großen Park mit altem Baumbestand frei.

Im Winter laden die atemberaubende Wald- und Heidelandschaft zu ausgedehnten
Spaziergängen bei klarer Luft im The New Forest ein. Nach dem Spaziergang
entspannt man sich mit einem guten Buch in der Lobby bei knisterndem Kamin
oder mit einer Spa-Anwendung im hauseigenen Wellnessbereich. Ein Schwimmbad
ist für 2010 geplant.

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