Michel Jost ist neuer Executive Chef im Badrutt’s Palace Hotel

Sein Name: Michel Jost. Seine Nationalität: Schweizer. Seine Leidenschaft: die Kreation von exklusiven Geschmackserlebnissen. Ab Ende Oktober 2015 wird er das Team des Badrutt’s Palace Hotels als Executive Chef verstärken.

Zur Person:
Der Schweizer Küchenchef, ursprünglich aus Genf, hat seine berufliche Laufbahn ganz der Kulinarik gewidmet. Seine Expertise hat sich Michel Jost wortwörtlich einmal rund um den Globus erworben: von Südafrika, Israel und Spanien über Griechenland bis hin zu seinem langjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo er seit 2011 im Hotel Yas Viceroy Abu Dhabi tätig war. Die dortigen Restaurants wurden unter seiner Führung, vor allem aufgrund der hervorragenden asiatischen und internationalen Küche, mehrfach von der Medien- und Fachwelt nominiert und ausgezeichnet. Zudem zeichnete er für die Planung und Umsetzung von Großveranstaltungen verantwortlich, beispielweise für das Catering bei den jährlichen Formel-1-Rennen oder dem Weltwirtschaftsforum 2013.

Von der Insel im Persischen Golf in das schillernde Alpendorf St. Moritz:
Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung entschied Michel Jost sich für das Wahrzeichen von St. Moritz – das Badrutt’s Palace Hotel. Seine Beweggründe erklärt er wie folgt: „Ich möchte mit Spitzenleistungen dazu beitragen, dass Gäste, vor allem in unserer schnelllebigen Gesellschaft, bei dem Genuss von kreativen Kochkünsten innehalten und wir damit eine einmalige Wiedererkennung schaffen. Das Badrutt’s Palace Hotel hat mich mit seiner einmaligen Atmosphäre und dem starkem Team, das hinter diesem Hotel steht, sehr schnell davon überzeugt, dass ich ein Teil dieser Palace-Familie sein möchte. Ich freue mich auf die Chance, als Executive Chef die Kulinarik des Traditionshotels ab der kommenden Wintersaison mitgestalten und repräsentieren zu dürfen.“

Klaus Böhler, Herbert Brandt, Jost Pullich

Die „Top-Ausbilder 2015“: Vorbilder in der Küche

Der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) und das Fachmagazin KÜCHE zeichneten die „Top-Ausbilder des Jahres“ aus. Im Rahmen der Internorga wurde die begehrte Auszeichnung an drei Ausbildungsbetriebe für ihr herausragendes Engagement in der Köche-Ausbildung verliehen.

Die Preisträger sind:

Klaus Böhler, Küchendirektor Sheraton Frankfurt Airport Hotel
Herbert Brandt, Küchenchef Restaurant Schwedenschenke, Insel Mainau
Jost Pullich, Küchenchef Lindner Hotel Am Michel, Hamburg

Nominiert waren außerdem:
Oliver Behrendt, Küchenleiter JG Gruppe Benediktushof Reken
Holger Bodendorf, Hoteldirektor und Küchenchef Landhaus Stricker, Tinnum/Sylt
Sascha Oldenburg, Ausbilder Hotel Ratswaage, Magdeburg
Thomas Röttele, Europapark Hotels, Rust
Martin Seitel, Geschäftsführer Kultur- und Kongresszentrum Kolpinghaus Regensburg
Peter Siegmund, Küchenchef Hotel Weisser Bär, Mühlheim/Mosel

Bereits zum 13. Mal haben der VKD und das Magazin KÜCHE die Preise an die besten Ausbilder vergeben. VKD-Präsident Andreas Becker bereiste gemeinsam mit der Jury alle nominierten Betriebe und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der diesjährigen Top-Ausbilder: „Manche haben sich fast überschlagen darin, uns im Detail zu zeigen, wie systematisch sie die Ausbildung in ihrem Betrieb strukturieren.“ Angesichts der anhaltenden Debatte um die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen könne man nicht oft genug wiederholen: „Es gibt sie, die Ausbilder, die sich engagieren, denen unser Berufsstand wichtig ist und die mehr als eine Standardausbildung leisten.“

Nicole Ritter, Chefredakteurin des Magazins KÜCHE, dankte den Sponsoren des Wettbewerbs, namentlich den Firmen Friesenkrone, Rational, Servicebund und Wüsthof für ihr nachhaltiges Engagement. „Sie investieren damit mit uns gemeinsam in den Nachwuchs einer Branche, die dem zunehmenden Druck auf dem Markt der Arbeitskräfte nur durch qualifizierte und moderne Ausbildungskonzepte standhalten kann.“

Bastian Scheulen

Abtshof Restaurant, Mönchengladbach: Vor allem mit frischen Zutaten will Küchenchef Bastian Scheulen die Gäste überzeugen – Convinience Produkte sind tabu

Die Handwerker gingen, die Gäste kamen: Pünktlich zur feierlichen Wiedereröffnung ist das Restaurant Abtshof nach monatelangem Umbau fertig geworden. Rund 1,5 Millionen Euro wurden investiert, viel Geld floss dabei in die Technik: So verfügt das Restaurant über eine High-End-Küche mit modernstem Equipment. Eines der Highlights ist ein 800 Grad Ofen aus den USA. „Davon gibt es derzeit nur eine Handvoll in ganz Deutschland“, erzählt Gastro-Manager Peter Jost stolz Gourmet Report. „In dem Ofen wird das Fleisch nur kurz angegrillt, diese Zubereitungsart ist das Gegenstück zum Niedrigtemperaturgaren.“ Da wundert es nicht, dass Fleischgerichte einen der Schwerpunkte im gastronomischen Angebot bilden.

Neben Gastro-Manager Peter Jost gehören vor allem Carolin Schiffer als Geschäftsführerin sowie Gesellschafter Jürgen Schiffer zum Führungsteam des Abtshof.

Das Konzept des Restaurants Classic & Trends des Hotel Elisenhof wurde auf den Abtshof übertragen. Auch hier gelingt der kulinarische Spagat aus traditioneller Bodenständigkeit und modern interpretierter Küche. Kreiert werden kulinarische Highlights, die ihre Wurzeln in der Heimat oder in der traditionellen Küche haben, um diese mit modernen Einflüssen zu verbinden.

Vor allem mit frischen Zutaten will Küchenchef Bastian Scheulen die Gäste überzeugen: So wird das Brot frisch gebacken. Convinience, also fertig vorbereitete Speisen, sind tabu. Zwischen 11 und 18 Uhr gibt es eine kleine „schnelle“ Speisekarte, abends kann der Gast aus der kompletten Vielfalt wählen. Weitere Besonderheit: Das Restaurant Abtshof verfügt über einen sogenannten „Cheftable-Room“ für private Essen. „Acht bis vierzehn Personen finden hier Platz und können durch eine Glaswand den Köchen bei der Arbeit zuschauen“, berichtet Jost. Das sogenannte „Refugium“ verfügt außerdem über einen eigenen Lounge-Bereich im Freien.

Die Innenausstattung des neuen Restaurants ist klar und modern. Ein Echtholzparkett sowie warme Farbtöne sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Hingucker ist die Farbzonen-Gestaltung des Restaurants: Mit Licht in verschiedenen Farbtönen werden ganz unterschiedliche Stimmungen erzeugt. Vom Restaurant mit 160 Plätzen kann man durch eine Glasscheibe in die Reithalle schauen. Weitere Blickfänge sind ein riesiger Weinklimaschrank, der komplett aus Glas ist, ein Wasserdampf-Kamin über der Theke, ein Gas-Kamin im Lounge-Bereich sowie ein Fleischreife-Schrank für die hochwertigen Fleischprodukte. Sehr schön ist auch das Kaminzimmer am Eingang, in dem an die wechselvolle Geschichte des Abtshofs erinnert wird. Eine großzügige Terrasse mit rund 140 Außenplätzen rundet das Angebot ab.

Dass sich das neue Restaurant auch hervorragend als Event-Location eignet, konnten Besucher bereits am Wochenende erleben. Rund 250 geladene Gäste kamen zum Grand Opening und genossen kulinarische Leckereien aus der Abtshof-Küche. Diese ist übrigens nicht nur den Köchen vorbehalten: „Künftig wollen wir hier auch Kochkurse anbieten“, verspricht Jost. Der Andrang am Tag der offenen Tür zeigte jedenfalls, dass die Mönchengladbacher anscheinend genau auf dieses Restaurant gewartet haben.

Abtshof Restaurant – www.der-abtshof.de

Öffnungszeiten:
12 Uhr bis 23 Uhr –
Montags Ruhetag

Jost Bevermann

Hochwald Gourmet-Marathon am 16. September 2012: Deutscher Meister der Köche wurde Jost Bevermann von der Weinstube Grimm aus Rottweil – Deutsche Meisterin wurde Eva Herbold vom Restaurant „Am Pfarrgarten“ in St. Martin
Wer gerne genießt, der ist im Saarland bestens aufgehoben. Wer gerne läuft, der ist beim Marathon genau richtig. Und wer beides gerne miteinander kombinieren möchte, der geht beim Hochwald Gourmet-Marathon in Saarbrücken an den Start – hier verschmelzen Sport und Kulinarik zu einem reizvollen Erlebnis. Insgesamt 2.052 Teilnehmer sind heute auf den Geschmack gekommen und nahmen das Angebot eines der vier Lauf-Wettbewerbe wahr. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein leichtes Plus von 34 Startern. Dabei gingen 256 Läufer auf die Marathonstrecke, 1.223 Sportler halbierten sich die Distanz.

Um 10 Uhr gab Saarlands Wirtschaftsminister Heiko Maas im Start-Zielbereich am Staatstheater den Startschuss. „Der Hochwald Gourmet-Marathon ist ein echter Genuss-Lauf. Das Wetter war heute ein Genuss, die Strecke ist es und nach dem Lauf kann man sich vergnügt den verschiedensten Gaumenfreuden hingeben. Dieser Lauf repräsentiert unser Land perfekt als Genuss-Region“, sagte Heiko Maas.

Erstmals absolvierten beim Kulinarik-Lauf auch internationale Spitzenläufer die Halbmarathondistanz. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Streckenrekorde nur so purzelten. Vielleicht war es ja die Vorfreude auf die Köstlichkeiten im Zielbereich, die Ivan Babaryka Beine machten. Aus der Ideenküche von Sternekoch Cliff Hämmerle warteten dort Gaumenkitzel wie beispielsweise der Drink aus Holunderblüte, Minze und Traubensaft oder die angerösteten Kräuter-Brotscheiben mit getrockneter Feige und Quark. Auf jeden Fall hatte es der Ukrainer auf der Halbmarathondistanz extrem eilig. Er brauchte für die zwei Laufrunden von je 10,55 Kilometer nur 1:05.38 – das ist eine neue Bestzeit beim Hochwald Gourmet-Marathon.

Es war ein Favoritensieg: Der 32-jährige Babaryka konnte bereits zwei Mal den Marathon in Moskau gewinnen, er startete bei den Olympischen Spielen in London und gewann als erster Europäer den Pyongyang Marathon in Nordkorea. Auf dem zweiten Rang folgte Boris Ogurtsov aus Georgien in einer Zeit von 1:08.57. Auf Platz drei kam Matthias Müller von der LSG Saarbrücken in 1:16.34.
Als schnellste Frau trug sich Olga Dubovskaya in die Siegerliste ein. Die Läuferin aus Weißrussland, die auch bei den Olympischen Spielen in London über die Marathon-Distanz an den Start ging, benötigte für die 21,0975 Kilometer eine Zeit von 1:16.31. Ihr auf den Fersen war Jedidah Karungu aus Kenia. Am Ende standen bei ihr 1:17.36 auf der Stoppuhr. Julia Brengel-Keck vom LA-Team Saar lief eine Zeit von 1:22.15 – das war Rang drei.

Viel Zeit, das interessante Streckenprofil zu genießen, hatten die Läuferinnen und Läufer, welche die volle Distanz von 42.195 Kilometer in Angriff nahmen. Viermal kamen sie an der Ludwigskirche vorbei, liefen über den St. Johanner Markt oder entlang der idyllischen Saar bis es wieder zurück zum Tbilisser Platz ans Staatstheater ging.

Dabei konnte Dietmar Bier seinen Streckenrekord von 2011 erneut knacken. Der Ausdauerspezialist vom Trierer Stadtlauf e.V. benötigte nun 2:36.42 und war damit rund zwei Minuten schneller als im Vorjahr. Ihm folgte der Schweizer Markus Gerber von der LG Gerbersport in 2:44.02. Und der Vorjahreszweite Stefan Gaub von der VT Zweibrücken kam dieses Mal auf Platz drei. Seine Zeit: 2:52.04. Glückliche Gewinnerin bei den Frauen war Sarah Fladung mit 3:20.19. Hinter der Läuferin von dem LAZ Saarbrücken kam Nelli Zentowski von der DJK Andernach in 3:28.28 ins Ziel, gefolgt von der Französin Nathalie Quesnot von Abdo Athlétisme in 3:30.00.

Beim Team-Staffel-Wettbewerb konnten sich vier Läufer die Marathonstrecke gerecht aufteilen. Bei den Herren stand am Ende das Vierer-Team der „Tristars 2012“ in 2:48.02 ganz oben auf dem Treppchen. Bei den Frauen hatte die „Frauschaft“ vom „Gesundheits & Fitnesstreff for Women Saarbrücken“ in 3:16.52 die Nase vorne, im Mixed-Wettbewerb waren es „Die drei Muskelkater im Dienste Ihrer Königin“ in 2:56.55.

Mit dabei war in diesem Jahr wieder eine prominent besetzte Genuss-Staffel mit Sternekoch Cliff Hämmerle, Finanzminister Stephan Toscani, Staatssekretär Jürgen Barke sowie Frank Oran, der Geschäftsführer der Vendis Getränke GmbH & Co KG. Die vier Botschafter des guten Geschmacks liefen eine beachtliche Zeit von 3:30.17.

Ganz ohne Zeitmessung kommt immer der PSD Bank Mini-Marathon aus. Bei diesem Lauf über 4,2 Kilometer ging es für die rund 100 meist ganz jungen Teilnehmer nur um den Spaß an der Bewegung. Eine besondere Wertung im Rahmen des Hochwald Gourmet-Marathons ist die Deutsche Meisterschaft der Köche und Gastronomen. Der auf der Halbmarathon- Distanz ausgetragene Titel ging in diesem Jahr an Jost Bevermann von der Weinstube Grimm aus Rottweil. In einer Zeit von 1:30.07 verwies er damit den Vorjahressieger Hans- Bernd Schumacher aus Schwalbach auf den zweiten Rang.
Deutsche Meisterin wurde Eva Herbold vom Restaurant „Am Pfarrgarten“ in St. Martin. Mit einer Zeit von 1:44.15 kam sie vor Frederike Bohn aus Mainz ins Ziel. Ebenfalls eine extra Kategorie für die Gastronomiebetriebe ist der Kellnerlauf. Ein mit Gläsern und Flaschen bestücktes Tablett musste schnellstmöglich in das 200 Meter entfernte Ziel transportiert werden. Wer im klassischen Kellner-Outfit zuerst mit unversehrter Ladung ins Ziel kommt, gewinnt. Und das war in diesem Jahr eine Frau. Lumnije Broina vom Restaurant Iliri in Alt-Saarbrücken gewann den Siegerpokal. Auf Platz zwei kam Pedci Adnan vom Restaurant Porto Vecchio in Saarbrücken, gefolgt von Cyrille Faivre vom Gasthaus Zahm in Saarbrücken.

Markus Jost und Stefan Dries schicken Rheingauer Sekt-Stollen an den Start

Aus der gemeinsamen Leidenschaft für Qualität und Tradition haben die Rheingauer Markus Jost, Sektkellerei Ohlig, und Stefan Dries, Backhaus Dries, eine kulinarische Komposition geschaffen. Der handwerklich gefertigte Sekt-Stollen reift wochenlang in den tiefen Kellern des Rüdesheimer Sekthauses. In einem erlesenen Riesling-Sekt aus dem Hause Ohlig fand er seinen perfekten Partner. Beste Zutaten und in Riesling-Sekt eingelegte Trauben packt Stefan Dries in die Delikatesse. Um den Genuss komplett zu machen, steuert Markus Jost eine prickelnde Cuvée bei, entstanden in traditioneller Flaschengärung aus ausgewählten Rheingauer Riesling-Weinen. In einem Festtagspaket – aus 750 ml Riesling-Sekt und 750 g Sektstollen – vermählen die Rüdesheimer „Buben“ beide Köstlichkeiten zu einem außergewöhnlichen Duett. Es steht für höchste Back- und Kellerkunst. Jost und Dries sind sich seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Der köstliche Bubenstreich der Rheingauer Genussfreu(n)de ist jetzt im Handel. Nach einer fulminanten Premiere in 2010 wird das besondere Genuss-Paket auch dieses Jahr wieder in limitierter Auflage auf den Markt gebracht.

Im Jahre 1919 gründete der Wein- und Sektfachmann Anton Ohlig die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig. Seither werden nach der Maxime „Qualität aus Tradition“ Sekt-Spezialitäten mit höchstem Anspruch in Familientradition hergestellt.

Die Familie Dries pflegt das Bäckerhandwerk mit der Besinnung auf die Grundwerte des Backens seit 1896. Beste Rohstoffe mit nachvollziehbarer Herkunft und schonender Umgang bei der Herstellung – von der Teigbereitung bis zum Backen im Steinbackofen – prägen die Philosophie des Betriebes.

Das exquisite Genusspaket ist für EUR 29,80 an allen Verkaufsstellen des Backhauses Dries, im Kellereiverkauf der Sektkellerei Ohlig und über Internet unter www.ohlig-sekt.de erhältlich.

Marcel Laquai

Marcel Laquai ist „Meister im Weinküfer-Handwerk“

Allen Grund zur Freude hat Marcel Laquai. Mit gerade mal 21 Jahren hat er die Meisterprüfung in der Tasche und darf sich jetzt „Meister im Weinküfer-Handwerk“ nennen. Mit ihm freut sich das gesamte Team der Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig, wo sich Laquai gemeinsam mit dem amtierenden Kellermeister Thomas Hirsch um die Sektbereitung des Traditionshauses kümmert.

Nur insgesamt vier Kandidaten aus dem Rheingau, aus Rheinhessen und von der Mosel hatten sich nach drei harten Lehrjahren zur Prüfung vor der IHK angemeldet. Ein Prüfling konnte den Anforderungen nicht gerecht werden und fiel durch. Marcel Laquai schaffte Theorie und Praxis mit Bravour.

Der Weinküfer arbeitet Hand in Hand mit dem Winzer. Seine Arbeit setzt dann ein, wenn die Trauben eingebracht sind. Sein Arbeitsplatz ist der Keller, wo er für Weinausbau, Weinbehandlung und Weinpflege zuständig ist. Früher stellten die Weinküfer auch Fässer her. Das übernehmen heute die Fassküfer, doch dieser Berufsweg wird nur noch sehr selten beschritten.

Bevor Marcel Laquai in die Dienste der Sektkellerei Ohlig trat, absolvierte er eine Ausbildung in der Rüdesheimer Weinkellerei und arbeitete in den Staatsweingütern in Assmannshausen. Wein und Sekt sind auch sein Hobby. In seiner Freizeit beschäftigt sich der Lorcher damit, die Früchte des heimischen Gartens in leckere Fruchtwein-Spezialitäten zu verwandeln.

Markus Jost, Geschäftsführer der Sektkellerei Ohlig, freut sich, nun einen frisch gebackenen Meister im Team zu haben. „Aus Überzeugung geben wir unsren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich zu qualifizieren. Wir investieren damit in die Zukunft der Region und in unser eigenes Unternehmen, denn ein motiviertes, gut ausgebildetes Team ist die Grundlage für ein erfolgreiches Fortbestehen jedes Unternehmens. Ob klein oder groß, ob Familienbetrieb oder Weltkonzern“, sagt Jost. Derzeit ist ein Ausbildungsplatz als Anlage- und Maschinenführer vakant. Bewerberinnen und Bewerber können sich mit aussagekräftigen Unterlagen an die Sektkellerei Ohlig wenden und Teamplayer werden.

Mit dem Anspruch, Sekte von hoher Qualität zu produzieren, gründete Anton Ohlig 1919 die „Rheingauer Schaumweinkellerei Ohlig & Co“ in Rüdesheim am Rhein. Seither werden in Familien-Tradition Spitzensekte produziert nach dem Motto: „Es ist nicht alles Sekt was perlt, aber unter Sekt gibt es Perlen.“ Der Tradition verschreiben sich die Nachkommen bis heute und stellen bereits in der vierten Generation mit Erfahrung und handwerklichem Können Sekte von höchster Qualität her.

Weitere Infos: Tel. 06722 300 10, Fax: 06722 300 113; e-mail: info@ohlig-sekt.de
Website: www.ohlig-sekt.de

„Ohlig Genusswelt“ verspricht Sektgenuss für alle Sinne

Der Clou: QR-Code weist den Weg
Pünktlich zur ProWein 2011 präsentiert die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig mit der neuen „Ohlig Genusswelt“ ein ebenso innovatives wie genussvolles Vermarktungs-Konzept. Unter dem Motto „Sektkultur in einer neuen Dimension“ hat das Traditionshaus auf www.ohlig-genusswelt.de ausgesuchte Sektspezialitäten, interessante Hintergrundinformationen und Rezepte, die perfekt auf die jeweiligen Sekte abgestimmt sind, zusammengestellt. Auch das Ohr darf sich freuen. Zur Einstimmung auf genussreiche Momente gibt’s zu jedem Sekt die passende Musik.

Der ganz besondere Clou ist der QR-Code auf dem Rückenetikett der Ohlig-Produkte. Mit der Handy-Kamera gescannt, ruft der QR-Code automatisch die passende Internetseite zur entsprechenden Sektspezialität auf. Alles was man braucht, um die quadratischen, schwarz-weißen QR-Codes zu lesen, ist ein internetfähiges Handy mit Kamera und die kostenlos erhältliche Software zur Entschlüsselung des QR-Codes, auch QR-Reader genannt.

„Mit diesem neuen Konzept bieten wir unseren Handelspartnern eine innovative Idee für ein ganz besonderes Kauferlebnis am POS und sorgen gleichzeitig bei allen Sektfreunden für ein völlig neues Genusserlebnis.“, so Markus Jost, Geschäftsführer der Ohlig Sektkellerei. In der Rüdesheimer Sektkellerei ist man davon überzeugt, dass das kreative Konzept der „Ohlig Genusswelt“ auch neue, jüngere Zielgruppen für Sekt begeistert wird.

Die hinterlegten Rezepte stammen von Top-Partnern wie zum Beispiel von Shooting Star Josef Laufer, Hotel und Weinhaus „zum Krug“, Hattenheim im Rheingau. Damit garantieren wir Genuss auf höchstem Niveau. Eine perfekte Ergänzung zu unserem Gesamt-Konzept, das sich zwischen Tradition und Innovation bewegt“ resümiert Markus Jost.
Fachbesucher erfahren mehr auf der ProWein am Ohlig Stand D 100, Halle 4. Markus Jost und sein Team freuen sich auf alle Sektfreunde.

Mit dem Anspruch, Sekte von hoher Qualität zu produzieren, gründete Anton Ohlig 1919 die „Rheingauer Schaumweinkellerei Ohlig & Co“ in Rüdesheim am Rhein. Seither werden in Familien-Tradition Spitzensekte produziert nach dem Motto: „Es ist nicht alles Sekt was perlt, aber unter Sekt gibt es Perlen.“ Der Tradition verschreiben sich die Nachkommen bis heute und stellen bereits in der vierten Generation mit Erfahrung und handwerklichem Können Sekte von höchster Qualität her.

Rheingauer Genussfreu(n)de

Aus der gemeinsamen Leidenschaft für Qualität und Tradition haben die Rheingauer Markus Jost, Sektkellerei Ohlig, und Stefan Dries, Backhaus Dries, jetzt eine neue kulinarische Komposition geschaffen. Der handwerklich gefertigte Sekt-Stollen reift wochenlang in den tiefen Kellern des Rüdesheimer Sekthauses. In einem erlesenen Riesling-Sekt aus dem Hause Ohlig fand er seinen perfekten Partner.

Beste Zutaten und in Riesling-Sekt eingelegte Trauben packt Stefan Dries in die Delikatesse. Um den Genuss komplett zu machen, steuert Markus Jost eine prickelnde Cuvée bei, entstanden in traditioneller Flaschengärung aus ausgewählten Rheingauer Riesling-Weinen. In einem Festtagspaket – aus 750 ml Riesling-Sekt und 750 g Sektstollen – vermählen die Rüdesheimer „Buben“ beide Köstlichkeiten zu einem außergewöhnlichen Duett. Es steht für höchste Back- und Kellerkunst. Jost und Dries sind sich seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Der köstliche Bubenstreich der Rheingauer Genussfreu(n)de ist ab sofort im Handel.

Im Jahre 1919 gründete der Wein- und Sektfachmann Anton Ohlig die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig. Seither werden nach der Maxime „Qualität aus Tradition“ Sekt-Spezialitäten mit höchstem Anspruch in Familientradition hergestellt.

Die Familie Dries pflegt das Bäckerhandwerk mit der Besinnung auf die Grundwerte des Backens seit 1896. Beste Rohstoffe mit nachvollziehbarer Herkunft und schonender Umgang bei der Herstellung – von der Teigbereitung bis zum Backen im Steinbackofen – prägen die Philosophie des Betriebes.

Das neue Genusspaket ist für EUR 29,50 an allen Verkaufsstellen des Backhauses Dries sowie am Stammsitz der Sektkellerei Ohlig und im Kellereiverkauf in der Geisenheimer Straße erhältlich.

Nelson Müller zu Gast im Elisenhof

Passend zur Weltmeisterschaft in Südafrika gibt es am Sonntag, 27. Juni, im Hotel Elisenhof in Mönchengladbach-Hockstein ein euro-afrikanisches Fünf-Gang-Menü. Das Besondere: Zubereitet werden die kulinarischen Leckereien von dem bekannten TV-Koch (unter anderem „Lanz kocht“) und Musiker Nelson Müller aus Essen.

Damit hat Hotelchef Peter Jost bereits zum dritten Mal in diesem Jahr einen Spitzenkoch für einen besonderen Event-Abend im Restaurant Classics & Trends gewinnen können. „Nelson Müller hat sein Handwerk bei einigen der besten Köche des Landes gelernt und ist der populärste Koch des Ruhrgebiets. Unsere Gäste können sich auf einen ganz besonderen Abend freuen“, verspricht Jost. Nelson Müller arbeitet wie viele Profiköche mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Das Fünf-Gang-Menü wird Nelson Müller gemeinsam mit Elisenhof-Küchenleiter René Strathmann und Küchenchef Elmar Schuler zubereiten. Die Gäste im Restaurant Classics & Trends erwartet ein Menü mit afrikanischen Elementen kombiniert mit Spezialitäten der klassischen Küche. Serviert werden unter anderem soufflierte Scholle, weiße Gambas auf Kokosrisotto und gefülltes Milchferkel.

Nelson Müller wurde 1979 in Ghana geboren und wuchs bei einer befreundeten Familie in Deutschland auf. Seine Ausbildung absolvierte er bei Sternekoch Holger Bodendorf auf Sylt, später arbeitete er im Restaurant Residence in Essen. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er durch die ZDF-Sendungen „Lanz kocht“ und „Die Küchenschlacht“ bekannt. Seit September vergangenen Jahres führt Nelson Müller das Restaurant „Schote“ in Essen.

Der Eventabend mit Nelson Müller am Sonntag, 27. Juni, im Hotel Elisenhof beginnt um 19 Uhr. Der Menüpreis beträgt 59 Euro. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 02166-9330 oder im Internet unter www.elisenhof.de, Stichwort Reservierungen, möglich.

Das Hotel Elisenhof liegt ruhig im Mönchengladbacher Stadtteil Hockstein. Das Vier-Sterne-Hotel verfügt über 69 komfortable Gästezimmer und zwei Suiten. In den mit modernster Technik ausgestatteten fünf Veranstaltungsräumen finden bis zu 120 Personen Platz. Das Restaurant überzeugt mit schönem Ambiente und erstklassigen Speisen. Neben Hotelchef Peter Jost sorgt ein eingespieltes Team von 40 Mitarbeitern für das Wohl der Gäste.

Mehr Informationen unter www.elisenhof.de

Molekularkoch Heiko Antoniewicz im Elisenhof

Elisenhof: Wenn das Dessert die Zunge elektrisiert:
Molekularkoch Heiko Antoniewicz im Elisenhof

Gespannt schauen Küchenleiter René Strathmann und Küchenchef Elmar Schuler vom Hotel Elisenhof in Mönchengladbach auf den silbernen Topf, aus dem es heftig dampft: Routiniert bereitet Starkoch Heiko Antoniewicz mit Hilfe von flüssigem Stickstoff gefrorene Rharbarber-Kugeln für das Dessert zu. Der Molekularkoch aus Dortmund ist auf Einladung von Hotelchef Peter Jost in die Küche des Vier-Sterne-Hauses gekommen. Unter dem Motto „Sterne@Classics & Trends“ kochte er gemeinsam mit dem Küchen-Team des Elisenhof ein Erlebnis-Menü, das molekulare Elemente mit der klassischen Küche verband. „Es war ein spannender Tag mit einem gelungen Abschluss“, fasst René Strathmann das Gastspiel des Molekularkochs zusammen.

Auch die Gäste waren von der ungewöhnlichen Optik und dem Geschmack der Gerichte begeistert. So kam die Birne in Form von kleinen Gelee-Würfeln daher, der Sauerrahm sah wie ein Drop aus und die salzige Nougat-Sahne war außen knusprig und innen flüssig. Außerdem gab es 36 Stunden gegarten Schweinebauch und 30 Stunden vakuumverpackt im Wasserbad geschwommene Poularde. „Das Besondere an der molekularen Küche ist neben der Zubereitung auch der intensive Geschmack der Speisen“, sagt Küchenleiter Strathmann, der auch schon zahlreiche Seminare bei Heiko Antoniewicz besucht hat. Oft entfalte sich der Geschmack erst im Zusammenspiel der verschiedenen Speisen.

Auf der Karte standen an diesem Abend Flavour Pairing von Avocado, Romasalat, Tomaten und Räucherlachs, gefolgt von Gazpacho von Rote Beete mit Mandeln und Garnelen. Als Zwischengang wurde sanft pochierter Schellfisch mit jungem Lauch, Gemüsecerealien und Senf-Öl serviert. Die Hauptspeise war Maispoulardenbrust 30/56 mit Karotten in Facetten und grünem Tee. Zum krönenden Abschluss gab es unter dem Titel die „ersten Beeren“ eine elektrische Rhabarberkaltschale mit Joghurteis. Dabei spürten die Gäste wirklich kleine elektrische Schläge auf der Zunge.

Das Menü spiegelte die Vorlieben Antoniewiczs für unkonventionelle Variationen wider. Dabei geht es dem Spitzenkoch nicht um Effekthascherei, sondern darum, die Aromen der Zutaten zu optimieren. Wie erfolgreich er damit ist, belegen zahlreiche Auszeichnungen, die der 44-Jährige im Laufe seiner Karriere erhielt. Unter anderem war er Koch des Jahres, deutscher Lachsmeister und Sieger der Noilly Prat Trophy.

Hotelchef Peter Jost möchte seinen Gästen in Zukunft immer mal wieder solche Event-Abende bieten. So war vor einigen Wochen Zwei-Sterne-Koch und Winzer Wolfgang Becker aus Trier zu Gast. Wer als nächstes kommen soll, ist derzeit noch ein gut gehütetes Geheimnis.

Das Hotel Elisenhof liegt ruhig im Mönchengladbacher Stadtteil Hockstein. Das Vier-Sterne-Hotel verfügt über 69 komfortable Gästezimmer und zwei Suiten. In den mit modernster Technik ausgestatteten fünf Veranstaltungsräumen finden bis zu 120 Personen Platz. Das Restaurant überzeugt mit schönem Ambiente und erstklassigen Speisen. Neben Hotelchef Peter Jost sorgt ein eingespieltes Team von 40 Mitarbeitern für das Wohl der Gäste.

Mehr Informationen unter www.elisenhof.de