Kulinarische Trends in Barcelona

Der internationale Gastronomiekongress BCNVanguardia findet vom 26. bis 29. März bereits zum
fünften Mal in der Halle Restaurama der Messe Alimentaria in Barcelona statt. Unter dem Motto „Innovation und Integration“ sollen sich die Besucher durch praxisnahe Vorträge gezielt weiterbilden
können.

Das primäre Ziel des weltbekannten Kongresses ist es, unterschiedliche Akteure aus dem gesamten Gastronomie- und Hotelleriesektor miteinander zu vernetzen. „Wir schaffen eine Plattform, auf
der Interessenten aus allen Bereichen der Branche sich über die neusten Trends informieren und
diese im selben Zug auch erlernen können“, bestätigt Alfonso Pastor, Geschäftsführer von Grupo
Caterdata. Die spanische Agentur ist maßgeblich an der Konzeption und Organisation des Kongresses beteiligt.

„Allgemein wird auf Messen viel Fachwissen vermittelt, die Besucher können dieses aber oftmals
nicht selbst anwenden. Wir möchten ihnen etwas mitgeben, das sie auch aktiv im eigenen Betrieb
umsetzen können“, erklärt Julia Pérez, Restaurantkritikerin der spanischen Zeitung El Mundo und
Mitglied des technischen Komitees. Dabei stehen neben traditionellen Themen wie den spanischen Tapas auch neue kulinarische Kulturen aus Asien und Lateinamerika, Gesundheit, Forschung
und Management im Vordergrund.

Das technische Komitee von BCNVanguardia vereint renommierte Fachkräfte aus den unterschiedlichen Bereichen der Gastronomie. Zu ihnen zählen u.a. José Carlos Capel (Gründer von Madrid
Fusión) und Jordi Cruz, jüngster Zweisternekoch Spaniens und Gewinner des Wettbewerbs Koch
des Jahres 2006.

Am 29. März findet auf der Alimentaria das Finale der spanischen Ausgabe des Wettbewerbs Koch
des Jahres (Concurso Cocinero del Año) statt. Sechs talentierte Nachwuchsköche treten zum renommiertesten Gastrowettbewerb der iberischen Halbinsel an. Die Jury unter der Schirmherrschaft von Martin Berasaetgui, dem spanischen Koch mit den meisten Michelin-Sternen, erhält
bei der Wahl des besten Kochs Unterstützung von Sebastian Frank. Der gebürtige Österreicher
hatte 2011 den gleichnamigen Wettbewerb in den D-A-CH-Ländern gewonnen und kurz darauf
den Michelin-Stern für das Restaurant Horváth in Berlin erhalten.

http://www.nmessen.com/alimentaria-barcelona/

Guía Peñín 2012, Spaniens Weinführer Nr. 1, soeben erschienen

Spanische Weine punkten

Was der Michelin-Führer für die Gastronomie und der US-Weinkritiker Robert Parker für die internationale Weinwelt, das ist für spanische Weine der Guía Peñín. Jetzt ist das über 1000 Seiten starke Werk von José Peñín im Heel-Verlag erschienen und im Online-Shop vinogusta.com erhältlich. Die Neuauflage zeigt die wachsende Bedeutung der spanischen Weine und beeindruckt durch die durchschnittlich erzielte hohe Punktzahl. Miguel Martín, Gründer der Wein- & Genusswelt vinogusta.com hat den renommierten Weinführer als Erster übersetzt und 2005 in Deutschland eingeführt. Als anerkannter Weinexperte gehört er dem erweiterten Peñín-Verkostungsteam der 90+-Weine an.

9800 verkostete Weine – das ist eine Rekordzahl in der Geschichte des Guía Peñín. „Die Entwicklung in der spanischen Weinwelt mit den vielen unterschiedlichen Weinbaugebieten und qualitativ hochwertigen Weinen war während der letzten 20 Jahre einfach rasant“, erklärt Miguel Martín die wachsende Bedeutung spanischer Weine. Das zeigt sich auch am Punkteranking: Die durchschnittlichen Punktzahl stieg in den letzten fünf Jahren von 83,6 Punkte auf 87,3 Punkte. Für einen negativen Beigeschmack sorgte allerdings der deutliche Rückgang des Durchschnittspreises bei exportierten Weinen.

Spanien legte 2012 bei „exzellenten“ Weinen zu

Die positive Entwicklung der spanischen Weinlandschaft ist vor allem an der Kategorie „exzellente“ Weine (90 bis 94 Punkte) ablesbar. An zweiter Stelle folgen mit geringerem Anteil die als „Ausnahmewein“ klassifizierten Weine (95 bis 100 Punkte). Insgesamt wurden rund 2.600 Weine mit über 90 Punkten bewertet. Das bedeutet eine Steigerung von 9,53 Prozent zum Vorjahr. Ebenfalls bemerkenswert ist die Zahl der geschützten Ursprungsbezeichnungen. Lag diese im Jahr 1991 bei 39, gibt es aktuell 67 geschützte Ursprungsbezeichnungen.

D.O. Jerez erreicht überdurchschnittliche Bewertung

Innerhalb der Weinproduktionen der verschiedenen Region gibt es insgesamt 57 Zonen, deren durchschnittliche Punktzahl von 87,3 über der des Guía Peñíns liegt. Spitzenreiter ist hier D.O. Jerez mit 90,4 Punkten. Im Ranking der Regionen mit den meist verkosteten Weinen belegen die D.O.s Rioja (1046), Ribera del Duero (589), Cava (559), Navarra (369), Penedès (363), Jerez (246), Vinos de la Tierra de Castilla (243), La Mancha (231), Priorat (200) und Rias Baixas (198) die ersten zehn Plätze.

Gute spanische Weine sind auch in Deutschland beliebt

Die Beurteilungen des Weinkritikers José Peñín sind auch für den deutschen Weinliebhaber wichtig. Deshalb haben die Spanien-Spezialisten von vinogusta.com ihr Weinsortiment sehr sorgfältig zusammengestellt. „Unser Portfolio liegt mit 91,8 Peñín-Punkten deutlich über dem Durchschnitt“, so Geschäftsführer Martín. Den größten Anteil machen die „exzellenten Weine“ mit Bewertungen zwischen 90 – 94 Punkten aus. Aber auch „Ausnahmeweine“ (95-100 Punkte) runden das Angebot der Plattform ab. Als offizieller Partner des Guía Peñín-Weinführers präsentiert vinogusta.com alles Wissenswerte über die Welt des spanischen Weines auch online. Unter www.vinogusta.com/weinwissen finden Weinaffine alles über die Geschichte, Rebsorten, Anbaugebiete und Bodegas bis hin zum Qualitätscheck beim Weinkauf.
Für alle interessierten Weinliebhaber, die mehr über die Bepunktung des Guia Peñín erfahren wollen, gibt es im Onlineshop vonvinogusta.com ausgewählte Weinpakete „Discover Spain“ inklusive dem Guía Peñín 2012.

Anthony Bourdain: Sex und Essen

Pikant und verführerisch – gutes Essen hat nachweislich eine sinnliche Komponente. Nicht umsonst wurde schon im frühen Christentum ausdrücklich davor gewarnt, sich allzu großen Tafelfreuden hinzugeben – ganz so, als könnte die menschliche Seele dabei Schaden nehmen.

Auch Anthony Bourdain hat für sich herausgefunden, dass es zwischen Essen und Sex enorm viele Gemeinsamkeiten gibt. Dafür liefert er in dieser Episode der Serie unterschiedlichste Beispiele: von der erotisierenden Wirkung erlesener Chocolatier-Kunst, über gefeierte Küchenchefs, wie José Andres und Eric Ripert, die mit ihren Kreationen geschulte Gaumen in höchste Erregung versetzen, bis hin zu gewagten „Schweinereien“ im Nobel-Restaurant „Au Pied de Cochon“.

DMAX, Dienstag, heute, 23:18 – 00:15 Uhr (VPS )

Amapola Gastronomic Week – eine kulinarische Reise nach Südspanien

Vom 24. bis 27. Oktober verzaubern vier der besten Köche Südspaniens mit ihren kulinarischen Kreationen im 5-Sterne Resort La Manga Club

Vom 24. bis 27. Oktober lädt das 5-Sterne Resort La Manga Club in Südspanien zum kulinarischen Gipfeltreffen der Who-is-Who. An vier aufeinanderfolgenden Abenden führen die Spitzenköche Pablo González, José María, Sergio Martínez und Benjamín Voisin im Rahmen der Amapola Gastronomic Week in die charakteristischen Aromen der Region Murcia ein. Die 5- bis 14-gängigen Menüs werden durch individuelle Weine ergänzt und stehen exemplarisch für die Hochwertigkeit der Region ein. Zentrum des Geschehens ist das Amapola Restaurant des

5-Sterne Hotels La Manga Club Príncipe Felipe.

Am Montagabend macht Pablo González, Küchenchef des La Cabaña de la Finca Buenavista, mit einem 14-gängigen Menü den Auftakt – es werden neben Fisch- und Fleischgängen natürlich auch Dessert und Petit Fours kredenzt. Das Menü wird von auserlesenen Weinen sowie fünf verschiedenen Aperitifen begleitet. Pablo González, der bei Alain Ducasse lernte, gilt derzeit als die Nummer eins der Köche aus der Region Murcia und schöpft aus dem Potenzial heimischer Produkte. Sein Restaurant La Cabaña de la Finca Buenavista in Murcia wurde 2010 vom spanischen Michelin Guide mit einem Stern honnoriert.

Am Dienstagabend führt dann José María vom Restaurante Los Churrascos in die markanten Aromen Südspaniens ein. María war der erste Küchenchef aus der Region Murcia, der bereits in den neunziger Jahren mit einem Stern vom Michelin Guide geehrt wurde. Sein 5-gängiges Menü zeichnet sich besonders zum einen durch die hohe Qualität der regionalen Produkte und zum anderen durch seine betont schnörkellose Zubereitungsweise aus.

Am dritten Abend erwartet die Gäste das 5-Gänge-Menü des aufstrebenden Küchenchefs Sergio Martínez vom Restaurante Keki in Murcia. Martínez gilt als Ausnahmetalent und Hoffnungsträger der murcianischen Küche. Dabei verwundert es nicht, dass sein kleines Restaurant Keki direkt hinter der Kathedrale und somit ganz zentral in Murcia gelegen ist. Meisterlich inszeniert er traditionelle Gerichte in Kombination mit innovativen Zubereitungsmethoden –seine Leidenschaft zur südspanischen Cuisine sorgt indes für das Gewisse Etwas.

Schließlich rundet Benjamín Voisin, Executive Sous Chef des La Manga Clubs und Küchenchef des Amapola Restaurants, das kulinarische Gipfeltreffen südspanischer Spitzenköche am vierten Abend ab. Voisin präsentiert mit seinem 5-gängigen Menü die kulinarische Bandbreite des renommierten La Manga Club Resorts. Schon Ferràn Adrià, Spaniens berühmtester Küchenvisionär, kam bei seinem letzten Besuch im La Manga Club in den Genuss dieses delikaten Menüs und war überaus angetan von seinen Kochkünsten.

Die Menüs kosten zwischen 55 und 70 € pro Person und sind inklusiver aller Gänge sowie den zum Essen gereichten Weine.

Reservierungen direkt im Amapola Restaurant unter +34 968 33 1234 oder info@lamangaclub.com

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Ein Traum von Schokolade

ARTE, Dienstag, 29.12. um 09:55 Uhr

360° – Geo-Reportage

Ein Traum von Schokolade

Kakao war schon bei den Ureinwohnern Südamerikas ein beliebtes Nahrungs- und Genussmittel. Sie verwendeten den aromatischen Criollo-Kakao – eine völlig andere Kakaosorte als die, aus der heute handelsübliche Schokolade hergestellt wird. Die empfindliche Criollo-Pflanze wächst nur noch in schwer zugänglichen Regenwäldern Venezuelas. Sie zu kultivieren ist schwierig. Der italienische Schokoladenhersteller Gianluca Franzoni züchtet seit mehreren Jahren auf einer Plantage im Nordosten Venezuelas Criollo-Edelkakao, um daraus Schokolade herzustellen, wie sie schon die Mayas kannten. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Thementages „Aus der Weihnachtsküche“ – heute von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Bei den Indianern Südamerikas war Kakao schon lange vor der Eroberung durch die Europäer ein beliebtes Nahrungs- und Genussmittel. Den Mayas galt er sogar als Trank der Götter. Sie verwendeten den aromatischen Criollo-Kakao, der sich von der heute handelsüblichen Schokolade stark unterscheidet. Die empfindliche Criollo-Pflanze wächst wild nur noch in schwer zugänglichen Regenwäldern Venezuelas. Nun versucht der italienische Schokoladenhersteller Gianluca Franzoni auf einer Plantage im Nordosten Venezuelas seit mehreren Jahren Criollo-Edelkakao zu züchten, um daraus Schokolade herzustellen, wie sie schon die Mayas kannten. Franzonis Firma gehört zu den wenigen Herstellern, die ihre Edel-Schokolade ohne Zusatzstoffe produzieren. Dadurch bleibt der reine Geschmack erhalten. Mit herkömmlichen Kakaobohnen wäre diese Schokolade bitter. Auf der Hacienda San José der Brüder Franceschi lernte Franzoni alles über den Edelkakao. Mit den Brüdern hat er aus dem anfälligen Criollo-Busch, der auf Plantagen meist binnen kurzer Zeit von Pilzen und Schädlingen hinweggerafft wird, 13 robuste Sorten gezüchtet. Jetzt versucht Franzoni eine eigene Schokolade auf den kleinen, aber hart umkämpften Markt der Edelschokoladen zu bringen: „Hacienda San José“ – eine Hommage an die drei Franceschi-Brüder und ein selbstbewusster Versuch, die Kakaokultur in Europa zu bereichern.

Eine Fahrt auf Europas längstem schiffbaren unterirdischem Fluss

Im Inneren des Landes Valencia

Eine Fahrt auf Europas längstem schiffbaren unterirdischem Fluss

Ein lohnenswertes Ausflugsziel für die gesamte Familie ist die etwa 50 km nördlich von Valencia in Vall d’Uixó gelegenen Grotte von San José. Der gleichnamige unterirdische Fluss, eine der touristischen Hauptattraktionen der Region, schlängelt sich vorbei an jahrtausende alten Gesteinsformationen und atemberaubenden Tropfsteinen. Kombiniert mit einer ausgeklügelten indirekten Beleuchtung entsteht so eine Welt der Phantasie aus Licht, Form und Farbe.

Bei dem Fluss, der stellenweise eine Tiefe von zwölf Metern erreicht, handelt es sich um einen unterirdischen Seitenarm des Riu Belcaide. Bereits seit dem 18. Jahrhundert erforscht man die Grotte sowie ihre Flora und Fauna. Da das Tal, in dem sich der Fluss befindet, bereits seit Urzeiten von Menschen besiedelt wurde, ist das genaue Datum der Entdeckung unbekannt. Es konnte anhand von Höhlenmalereien und anderer archäologischer Funde jedoch nachgewiesen werden, dass die Höhle schon vor mehr als 15.000 Jahre bewohnt war. Die sich am Eingang befindlichen Höhlenmalereien wurden mittlerweile gemeinsam mit den übrigen Höhlenmalereien des Landes Valencia zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

Ein Besuch der Grotten dauert etwa 40 Minuten. Bei einer das ganze Jahr über gleich bleibenden Temperatur von 20 Grad legt man zunächst in einem der 16 zugelassenen Boote samt Bootsführer (den so genannten Barqueros) eine Strecke von ca. 800 Metern zurück, vorbei an kunstvoll angestrahlten Felsvorhängen und Tropfsteinen. Im Boot gleitet man durch das ruhige Wasser und gelangt so unter anderem zum “Saal der Fledermäuse”, der in früheren Zeiten tatsächlich durch eine große Anzahl dieser Tierart bewohnt wurde und so seinen Namen erhielt.

Hierbei muss häufig der Kopf eingezogen werden, denn die Höhlendecke ist an manchen Stellen sehr niedrig. Zwischendurch haben Besucher bei einem 255 Meter langen Fußweg die Gelegenheit, das verzweigte Tropfsteinhöhlen-System sowie die farblich reizvollen Gesteinsformationen noch ein wenig intensiver zu bewundern. Anschließend steigt man wieder ins Boot und wird die restlichen 535 Meter bei absoluter Stille zum Ausgang gebracht.

Insgesamt gibt es derzeit noch ein 1932 m langes Gebiet, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Trotz diverser Untersuchungen sind weder der genaue Ursprung des Flusses noch das Ende der Grotte bekannt.
Auf dem Gelände rund um die Grotte gibt es mehrere Restaurants und Imbisse, wo sich beispielsweise die traditionell zubereitete Paella oder eine erfrischende Erdmandelmilch, die so genannte Horchata, genießen lässt.

Öffnungszeiten sind morgens von 11:00 Uhr bis 13:15 Uhr und nachmittags von 15:30 Uhr bis 17:45 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt neun Euro, für Kinder vier Euro. Weitere Informationen unter www.riosubterraneo.com

Naturpark Sierra de Espadan & Vall d’Uixo
Zwischen den Flüssen Mijares und Palancia erstreckt sich der größte Naturpark des Landes Valencia, die Sierra de Espadán. Mehr als 30.000 Hektar, die von Pinien- und Korkeichenwäldern bedeckt sind, machen den Süden der Provinz Castellón zu einem wunderbaren Ort, um die Natur zu genießen.

Das zwischen Küste und der Gebirgskette der Sierra Espadán in einem Tal gelegene Örtchen La Vall d’Uixó beherbergt neben den Höhlen von San José weitere interessante Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Plaza del Ángel, die Pfarrkirche des Poble de Dalt, die engen, aus der Maurenzeit stammenden Straßen des Viertels L’Alcudia oder den historischen Los-Chorros-Brunnen.

www.landvalencia.com

José Antonio Miranda im Abba Hotel, Berlin

Abba Hotels kommen nach Deutschland

Ein Stück Spanien am Ku’damm –
abba Berlin Hotel eröffnet

Die spanische Hotelgruppe Abba Hotels hat ihr erstes Haus in Deutschland gestern offiziell eröffnet. Der 30 Millionen Euro teure Neubau in unmittelbarer Nähe zum Berliner Kurfürstendamm richtet sich mit seinen 216 Zimmern und Veranstaltungskapazitäten von fast 500 qm vor allem an Geschäftsreisende und Tagungsgäste.

Überpünktlicher Start und gestern Abend dann die offizielle Eröffnung: Das abba Berlin Hotel empfängt seine Gäste bereits einige Wochen vor der geplanten Eröffnung. „Wir haben so schon das Geschäft von Leichtathletik-WM und den großen September-Events mitgenommen“, sagt Steffen Squarra, der als Sales Manager für das Hotel und zugleich den Deutschlandverkauf der spanischen Hotelgruppe verantwortlich zeichnet. „In den ersten beiden Monaten konnten wir das Haus mit einer ungewöhnlich hohen Auslastung von mehr als 45 Prozent fahren“, so Squarra. Der 38-jährige Diplomkaufmann, der zuvor bei der Precise Hotel Collection in Berlin und den Louvre Hotels in Frankfurt als Verkaufsdirektor gearbeitet hat, erwartet für dieses Jahr eine Zimmerbelegung von 50 Prozent bei rund 20.000 verkauften Roomnights. 2010 soll die 60-Prozent-Marke überschritten werden. Im Vier-Sterne-Segment ist das Hotel sowohl der einzige aktuelle Neubau im Areal des Kurfürstendamms, als auch der einzige Anbieter von modernen Tagungskapazitäten für bis zu 500 Personen. Mehr als 30 Millionen Euro haben die Inhaber der in Spanien bereits gut bekannten Abba Hotels in ihr Haus in der Lietzenburger Straße investiert. 216 Zimmer, darunter vier Suiten, ein stylisches Restaurant, Veranstaltungsräume von fast 500 qm, Bar und Lobbylounge sowie ein bestens ausgestatteter Fitness- und Saunabereich sind entstanden. 35 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste.

Abba ist spanisch
„Auch wenn der Name Abba schwedische Bezüge vermuten lässt, haben sowohl das neue Hotel als auch die Hotelgruppe spanische Wurzeln“, sagt Juan Ramón Acín, operativer Geschäftsführer von Abba Hotels. In Spanien betreibt die Hotelgruppe unter Leitung ihrer beiden Gründer Andrés Iráculis Miguel und Jerónimo Miñón Ortiz 19 Hotels, allein drei davon in Barcelona, dem Sitz des Unternehmens. Außerhalb Spaniens gibt es neben Häusern in London und Paris auch ein Hotel in Andorra und mit dem abba Berlin Hotel ist die Gruppe erstmals in Deutschland vertreten. Abba setzt immer auf Toplagen in A-Destinationen und spricht, bis auf die beiden auf Skiurlauber spezialisierten Häuser im nordspanischen Formigal und Andorra, vor allem anspruchsvolle Geschäftsreisende und Tagungsgäste an. Noch in diesem Herbst wird ein 136-Zimmer-Hotel in Granada eröffnen, nächstes Jahr folgen ein Vier-Sterne-Haus in Bratislava. „Unser zweites Abba Hotel in Deutschland wird von 2011 an in München in der Nähe des Hauptbahnhofs zu finden sein“, sagt Acín. Die Gruppe wird dann von heute 23 Hotels und 2.797 Zimmern auf insgesamt 27 mit mehr als 3.000 Zimmern gewachsen sein.

Berliner Tradition trifft spanische Moderne
„Das abba Berlin Hotel ist ein im zeitgenössischen Stil konzipiertes Haus, bei dem hoher Wohnkomfort und ein anspruchsvolles, durchgängiges Design keinen Widerspruch darstellt“, sagt Juan Montesinos Santander, der Direktor des Hotels. Der 30-Jährige war zuvor in verschiedenen AC Hotels für die Operations zuständig und konnte bereits bei Six Continents in Köln und im Münchener Marriott Deutschlanderfahrungen sammeln. Entworfen wurde das Haus vom Berliner Architekturbüro Helge Sypereck Planungsgesellschaft mbH, die unter anderem für ihre Gartenstadt Falkenhöh mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet wurden und ihre Handschrift beispielsweise am Bau des Museums für Ostasiatische Kunst oder dem Museum für Indische Kunst, beide Berlin, hinterlassen haben. Für die Inneneinrichtung und das Design zeichnen Anton und Eduardo Yeregui verantwortlich, zwei spanische Architekten, die bereits mehrere Abba Hotels auf der iberischen Halbinsel ausgestattet haben. „Ein Mix aus modernen spanischen Elementen und die Verbeugung vor dem Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre, einer Zeit, zu der die Stadt, ähnlich wie heute wieder, weltweit als Zentrum für urbane Lebensfreude und Kultiviertheit schlechthin galt. „Das finden unsere Gäste in der Gestaltung der Lobby mit den extravaganten, enorm hochlehnigen Sesseln in karminrotem Samt ebenso wieder wie in den funkelnden Kronleuchtern, mit denen alle Zimmer ausgestattet sind“, erklärt Hoteldirektor Montesinos stolz. Die Zimmer fallen durch ihre helle, freundliche Gestaltung auf. Böden und Möbel sind in hellen Holztönen gehalten. Die Wände fallen durch ihre metallisch schimmernden Tapeten und eine markante Rundung ins Auge. Wandhohe Spiegel vergrößern die Räume optisch zusätzlich. In den Badezimmern wurde mit der leuchtend roten Wandgestaltung ein wirkungsvoller Kontrast zu der weißen Badkeramik, den Waschtischen aus Granit und der Boden- und Wandkachelung in verschiedenen Grautönen gesetzt. Die großen Fenster lassen zwar viel Licht, jedoch keinen unerwünschten Straßenlärm in die Zimmer, denn sie sind nach den neuesten Standards schallisoliert und garantieren so eine störungsfreie Nachtruhe. Alle Zimmer sind klimatisiert, mit Flachbildschirmen, Minibar, Hosenbügler und Safes in Laptopgröße ausgestattet. Die zehn Superiorzimmer unterscheiden sich in der Größe deutlich von den Standardzimmern. Sie sind zehn Quadratmeter größer und auch die Bäder bieten mehr Platz und Komfort. Von den vier Juniorsuiten in der obersten Etage hat man einen schönen Blick über die Dächer der Hauptstadt.

abba mía – Kochen als Kunst
Kochen ist eine Kunst, die man in allen Restaurants der Abba Hotels mit großer Sorgfalt pflegt. In dem Berliner Haus werden Gäste mit moderner, mediterraner Küche verwöhnt, wobei sich die spanischen Ursprünge der Hotelgruppe auch mit einem sehr deutlichen Akzent in der Speisenkarte wiederfinden. Für das Haus konnte Küchenchef José Antonio Miranda gewonnen werden. Der 39-Jährige hat sich zuvor einen Namen unter anderem als Souschef im renommierten Grand Hyatt am Potsdamer Platz erkocht und unter Alfons Schubeck, Eckhart Witzigmann und Jürgen Langenbacher gearbeitet. Suppen und Salate werden in dem knapp 150 Plätze fassenden Restaurant bereits ab acht Euro angeboten, Hauptgerichte wie Dorade oder Maispoularde sind mit 19 Euro kalkuliert. Auch die Auswahl an Desserts kostet mit acht Euro beispielsweise für eine gegrillte Ananas kein Vermögen. In der Speisenkarte zu jedem Gericht einen korrespondierenden Wein zu empfehlen, kommt bei den Gästen des Restaurants ausgezeichnet an.

„Nimm Weine immer nur aus den Ländern, wo sie am besten sind“, so Max Thielers Credo. Der 31-jährige Maître des abba Berlin Hotels setzt den Fokus beim Rotwein auf die spanischen Anbaugebiete, bei den weißen hat er die besten deutschen Reben im Angebot. Sowohl die Weiß- wie auch die Rotweine starten bei 28 Euro die Flasche. Thieler war zuvor Veranstaltungsleiter des Hotel de Rome, Berlin, und in gleicher Funktion in den Jahren zuvor im Berliner Ritz Carlton am Potsdamer Platz. Eine großzügige Lobbylounge mit Bar bildet den kommunikativen Mittelpunkt des Hotels. Hier werden allabendlich in lockerer Atmosphäre die großen Cocktail-Klassiker gemixt, gerührt und geschüttelt. Die Preise sind
moderat angesetzt. Bereits ab sechs Euro bekommt man hier einen Violet Royal oder einen alkoholfreien Coco Loco. Große Sportveranstaltungen können in der stylischen Lobby live und in Farbe via Sky auf Großbildschirm verfolgt werden. Kleine Speisen wie Kartoffeltortilla mit Chorizo oder spanische Wurst-, Schinken- und Käsespezialitäten werden hier open end serviert.

Tagen à la carte für bis zu 500 Personen
Modernes Design in hellem Holz bestimmt die Einrichtung der Veranstaltungsräume, die mit dem modernsten technischen und technologischen Tagungs-Know-How kombiniert wurde. Wie jedes andere der Abba Hotels auch verfügt das Berliner Haus über optimale Tagungsmöglichkeiten. Auf einer Grundfläche von knapp 500 qm können ein bis fünf verschiedene Tagungsräume für Veranstaltungen von bis zu 500 Personen erstellt werden. Mit flexiblen Trennwänden lassen sich bis zu zehn verschiedene Raumaufteilungen von 37 bis 480 qm Größe realisieren. Zusätzlich können Trainings oder Workshops in acht Break-out Rooms durchgeführt werden. Der Veranstaltungs- kann leicht mit dem direkt angrenzenden Bar- und Restaurantbereich kombiniert werden. Alle Veranstaltungsräume inklusive Bar und Restaurant befinden sich im Erdgeschoss. Moderne Tagungstechnik und das gastronomische Angebot des abba mía Restaurants runden das Leistungsprofil ab. Die Tagungspauschalen reichen von „Eco“ für 36 Euro pro Person und Tag bis zur „Fitness“-Pauschale mit viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten sowie frisch gepressten Smoothies. Auch das Angebot für den Abend nach der Tagung oder dem Seminar ist keinesfalls Mainstream. So findet sich auf dem „Spanischen Buffet“ mit Mallorquinischen Süppchen, auf baskische Art zubereiteten Steinköhler oder eine Creme Catalane allerlei Kulinarisches für Liebhaber der mediterranen Lebensart.

Fit in den Tag, entspannt in den Abend
Auch auf körperliche Entspannung oder ein ausgiebiges Work-out müssen die Gäste des abba Berlin Hotels nicht verzichten. Das mit hochwertigen Technogym-Geräten ausgestattete Fitnessstudio erlaubt sowohl intensive Kraftübungen als auch Cardiotrainings auf Laufband oder Ergometer. Das Studio geht direkt in den Ruhebereich mit Whirlpool und die große Trockensauna über.

Über ABBA Hotels: Der spanischen Hotelkette Abba Hotels gehören 23 Hotels (2.797 Zimmer) fast ausschließlich in der Vier- und Vier-Sterne-Superior-Kategorie an. Die Hotels finden sich an allen wichtigen Standorten auf dem spanischen Festland sowie in Paris, London, Andorra und seit Juli 2009 auch in Berlin. 2008 hat das Unternehmen bei einer durchschnittlichen Belegung von 65 Prozent einen Umsatz von 80 Mio. Euro erwirtschaftet.

www.abbahoteles.com

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Ausstellung in Rotterdam zeigt Kunst in der Mode

Themenjahr Holland Art Cities:

Vom Laufsteg ins Museum:

Ausstellung in Rotterdam zeigt Kunst in der Mode

Im Rahmen des Themenjahres „Holland Art Cities“ startet im September das Schwerpunktthema „Jung: Moderne und zeitgenössische Kunst und Design“, das einen Überblick gibt über die Spitzenleistungen niederländischer und ausländischer Künstler der jungen Kunst- und Designwelt.

Eine der ersten Ausstellungen des neuen Themas ist „The Art of Fashion“, ein Rendezvous von Mode und Kunst: Das Rotterdamer Museum Boijmans Van Beuningen präsentiert vom 19. September bis 6. Dezember eine große Modeausstellung, die zeigt, wie sich Mode der Bildenden Kunst annähert. Die Schau macht sichtbar, wie die Grenzen zwischen beiden Genres immer stärker verschwimmen und wie sie sich wechselseitig beeinflussen.

Im Rahmen von „The Art of Fashion“ zeigt das Museum Arbeiten der weltweit erfolgreichsten Designer: so zieren Entwürfe von Viktor & Rolf, Hussein Chalayan und Lucy Orta die Ausstellung ebenso wie Kleidung von John Galliano und Alexander McQueen. Für die Zusammenstellung der Kollektion bekam das Museum Unterstützung aus Fachkreisen: Gastkuratoren sind José Teunissen, Dozentin der Hochschule für Mode Artez in Arnheim, und die Londoner Architektin und Designerin Judith Clark.

„The Art of Fashion“ – 19. September bis 6. Dezember 2009

Museum Boijmans Van Beuningen, Museumpark 18-20, Rotterdam

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr

www.boijmans.rotterdam.nl ; www.hollandartcities.com

Essen in D.C.

„Hip und hungrig“ gibt Einblick in die Restaurant-Szene der US-Hauptstadt – Wochenende mit preisgekrönten Köchen, lokalen und internationalen Speisen. Termin: 24. – 27. September 2009

Wer wissen will, weshalb die attraktive amerikanische Hauptstadt Washington zunehmend ein gefragtes Pflaster für weltberühmte Küchenchefs ist, kann sich vom 24. – 27. September selbst ein Bild machen. Das Tourismusbüro der Stadt hat gemeinsam mit Partnern wie dem Feinschmecker-Magazin „Bon Appétit“ unter dem Titel „Hip & Hungry Getaway“ ein Gourmet-Wochenende ausgerufen und lässt weit hinter die Kulissen der Feinschmecker-Restaurants und der Kochkunst blicken. Themen sind Kochvorführungen, Kochkurse, „Von der Farm frisch auf den Tisch“-Dinner, echt Amerikanisches und Internationales. Viel Lob gibt es seitens des Tourismusbüros auch für die Präsidentenfamilie, die zum Essen gerne in ein örtliches Restaurant geht und so der Szene zusätzlichen Glanz verleiht.

Zu den Höhepunkten gehören die Eröffnungsveranstaltung im Zola Wine & Kitchen mit unterhaltsamen Koch-Demonstrationen, ein „Soul Food“-Kochen mit Top-Küchenchefin Carla Hall, wobei Gäste bei der Zubereitung traditioneller Gerichte aus dem Süden der USA mithelfen dürfen, Schau-Kochen und Verkostung mit preisgekrönten Chefs, darunter Eric Ziebold und José Andrés. Ein begleiteter Spaziergang führt zu Insider-Restaurants von Ben’s Chili Bowl bis Teaism inklusive der Küche von Julia Child in National Museum of American History und des Botanischen Gartens. Eine weitere Tour hat den Freshfarm Market im Dupont Circle zum Ziel, inklusive Lunch mit Nora Pouillon, die Washington DC zur Stadt mit dem ersten zertifizierten Bio-Restaurant der USA machte.

Wer gutes Essen in einer interessanten Stadt zu schätzen weiß und gerne hinter die Kulissen blickt, kann sich vor seiner Reise unter washington.org/hipandhungry, bonappetitnow.com und epitourean.com/hipandhungry Appetit holen.

Paris – Ultra-modernes Renaissance Arc de Triomphe eröffnet

Neues Schmuckstück in Paris:

Ultra-modernes Renaissance Arc de Triomphe eröffnet

Neues Hotel bietet seit Anfang Mai 118 Zimmer – Design stammt vom renommier­ten Architekt Christian de Portzamparc – Eröffnungsrate ab 289 Euro pro Nacht

Eine Kombination aus ultramodernem Design und Renaissance Markenerlebnis bietet das Anfang Mai eröffnete Renaissance Arc de Triomphe in Paris. Die 118 Zimmer sind ausdrucksvoll und zugleich funktionell, im klassischen Stil mit extravaganten Akzenten in warmen, lebendigen Tönen eingerichtet. Schicke öffentliche Bereiche des moderne wie historische Elemente kombinierenden Hauses machen ebenso neugierig wie das innovative Restaurant, wo französische Küche gepaart mit indonesischen Zutaten serviert wird.

Auf der Avenue Wagram gelegen, nur 300 Meter vom Arc de Triomphe entfernt, ist das neue Renaissance Paris Arc de Triomphe ein Schmuckstück im globalen Portfolio von über 140 Renaissance Hotels & Resorts. Es verbindet unbestreitbar Pariser Eleganz mit einem Hauch von Exotik. Eigentümer ist die Empire SAS, Tochtergesellschaft der fran­zösischen Altarea SA. Das vierte Hotel der First Class-Marke in Paris wird von Hotel­direktor Alex Fiz sowie Daunia Cesari als Marketing- und Verkaufsdirektorin geleitet, die Eröffnungsraten ab 289 Euro pro Nacht kalkuliert haben.

Das neue Haus wurde anstelle des ehemaligen „Theatre de l’empire“ errichtet. Der bekannte Architekt Christian de Portzamparc hat Materialien für das Hotel ausgesucht, die Moderne mit Komfort und Qualität verbinden. Die gewellte Außenfassade ist eine Huldigung an die historischen Gebäude der Avenue Wag­ram.

Im Erdgeschoß des Gebäudes befinden sich verschiedene Geschäfte, unter ande­rem auch Filialen von bekannten Design- und Möbelherstellern. Ebenfalls im Ge­bäude be­findet sich der historische Bankett- und Ballsaal – der so genannte Salle Wagram (erbaut 1865).

Kabelloser Internetzugang ist im gesamten Gebäude möglich, die Gästezimmer sind zudem mit einem VoIP-Telefon, LCD TV und digitalem Panel ausgestattet, mit dem die Gäste beispielsweise ihre eigenen Laptops, Kameras sowie Video­spiele verbinden kön­nen.

Das “Makassar Lounge & Restaurant“ bietet ein ganz neues Konzept für Paris: die Verbindung aus Bekanntem und Exotik. Küchenchef Jose Bangard verbindet hier die Angebote des französischen Bistros mit authentischen indonesischen Gerich­ten und Cocktails.
Auch die Einrichtung des Restaurants spiegelt den indonesi­schen Einfluss wider: Indigoblau gepaart mit bronzefarbenem Buffalo-Leder, dunkler Holzboden und silberne Gardinen.

Fitness ist auf 70 Quadratmetern möglich, ein Business Center lässt keine Wün­sche of­fen und die 150 Quadratmeter große Konferenzfläche ist in zwei Bereiche oder fünf Räume unterteilbar. Auf einer Außenterrasse werden Cocktail- und Kaffeepausen für Veranstaltungsteilnehmer angeboten.

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