Jetzt Show & Dine im Tropical Islands

Atemberaubende Zaubertricks, mitreißende Musik, angenehme 26 Grad und dazu ein herrliches 3-Gänge-Menü: Das ist Show & Dine
im Tropical Islands. Während der Magier Jan Rouven mit seinem Programm „Sulapan – Magie der Elemente“ die Besucher fasziniert, können die Gäste von Show & Dine dabei an einem exklusiv für sie reservierten Tisch die Show bei einem Dinner genießen.

Die Auswahl der Speisen ist dabei so vielfältig wie die tropische Freizeitwelt selbst. Zuerst gibt es gebackenen Hähnchen-Ananas-Spieß an ausgewählten Blattsalaten mit Joghurt-Chili-Dressing. Der Hauptgang besteht aus Filet von
der Dorade oder Tournedos an Karotten. Als Dessert gibt es Sanddorncreme
auf Grapefruit-Sockel mit Grenade-Schokolade. Während der Show sorgen Feuerspeere, Wasserfontänen, schwebende Jungfrauen, und gefährliche Wasserentfesselungen für atemberaubende Augenblicke. Die Besucher erwarten weltweit einzigartige Effekte und eine sensationelle Inszenierung.

Bei Show & Dine trifft spektakuläre Unterhaltung auf tropische Gastronomie.
Zu besonderen Anlässen bietet Tropical Islands natürlich auch Show & Dine-Specials. So zum Beispiel am Valentinstag, an Ostern und vielen weiteren Terminen.

Bereits im Februar lädt Tropical Islands alle Liebenden am Valentinstag (14.2.) zu einem romantischen Abend bei Show & Dine ein. Anschließend gibt es Filmmusiken und Musicalsongs zum Genießen und Tanzen.

Show & Dine im Tropical Islands enthält:
Eintritt ins Tropical Islands mit unbegrenzter Aufenthaltsdauer
reservierte Sitzplätze für die Abendshow
ein 3-Gänge-Menü während der Show

Bereits ab 40 Euro ist das Paket erhältlich. Kinder sind ermäßigt. Show & Dine findet täglich um 19.30h statt. Das ausführliche Show & Dine Programm und Karten gibt es unter www.my-tropical-islands.com/show/showdinner.htm Freitags und samstags gibt es zusätzlich die Möglichkeit, den Abend in einer After-Show-Lounge mit Musik vom DJ ausklingen zu lassen.

Tropical Islands liegt an der A13, Abfahrt Staakow – nur eine Stunde von Berlin entfernt und nah bei Dresden.

Star-Magier Jan Rouven im Tropical Islands

Die neue große Abendshow „Sulapan – Magie der Elemente“ zeigt atemberaubende Illusionen in der einzigartig tropischen Kulisse von Tropical Islands. Die Südseebühne wird zu diesem Zweck komplett umgebaut und neu gestaltet. Die Show thematisiert die fünf Elemente Erde, Feuer, Wasser, Luft und Raum, die spektakulär inszeniert werden. Zu Bestaunen gibt es unter anderem Feuerspeere, Wasser-Fontänen, schwebende Jungfrauen und gefährliche Entfesselungen unter Wasser. Ein sieben Meter langer Bergwerksbohrer und ein riesiger Propeller kommen ebenfalls zum Einsatz. „Ich spiele mit der Gefahr“, so Jan Rouven.

Der 25-jähre Jan Rouven wird ab dem 29. Dezember 2006 exklusiv im Tropical Islands seine neue Show präsentieren. Jan Rouven ist einer der besten Magier der Neuzeit und wurde bereits als „Illusionist des Jahres“ ausgezeichnet. Er trägt somit denselben Titel wie David Copperfield.

Nach der Premiere am 29. Dezember wird die Show „Sulapan – Magie der Elemente“ täglich um 19:30 Uhr auf der Südseebühne von Tropical Islands gezeigt. Die Show ist im Eintrittspreis inklusive.

www.my-tropical-islands.com

eBay-Auktion gegen isländischen Walfang

Umweltorganisation will Finnwale freikaufen – Scharfe Kritik an Islands
Politik

Mit einer ungewöhnlichen Aktion zieht
die Umweltorganisation „World Society for the Protection of Animals“
WSPA http://wspa.org.uk gegen den isländischen Walkampf zu Felde: Eine
eBay-Auktion soll umgerechnet 180.000 Dollar bringen. Das ist der Preis,
den isländische Walfänger für einen Finnwal erhalten. Mit dem Geld
wollen die Aktivisten einem Wal das Leben retten, in dem sie den
Fischern das Geld geben. Islands Walfang hatte in der vergangenen Woche
für scharfe internationale Proteste gesorgt.

Gestern, Mittwoch, hatte eine Gruppe von 25 Staaten einen formellen
Beschwerdebrief an die isländische Regierung geschickt, um gegen den
Walfang zu protestieren. 20 Jahre lang wurden keine Wale in Island
gefangen. „Wir wollen an die Öffentlichkeit treten und für das Leben des
Wales bieten. Zugleich ist es auch eine Botschaft an Island, dass die
Öffentlichkeit gegen den Walfang ist“, so Leah Garces,
Campaign-Direktorin von WSPA. „Wir hoffen, dass diese Botschaft deutlich
genug ist.“ Für den Fall, dass isländische Fischer oder die Regierung
das Geld ablehnen, werde es für weitere Aktionen gegen den Walfang
eingesetzt, erklärt Garces. „Die Aktion ist keineswegs ein Gimmick“,
betont die Umweltorganisation. Die Idee dahinter sei einfach, die
Isländer davon zu überzeugen, dass Walfang inakzeptabel sei. Island
hatte angekündigt, in dieser Saison insgesamt 30 Minke- und neun
Finnwale zu töten.

„Der Walfang ist für Island das ganz große Geschäft, denn mit den
Finnwalen lässt sich in Japan das große Geld machen“, meint Sandra
Altherr von PRO WILDLIFE http://www.prowildlife.de . „Das Fleisch von Minkewalen ist, wie jenes anderer
Zwergwale, stark belastet, und es gibt kaum einen Absatzmarkt dafür. In
den vergangenen Jahren ist der Markt weltweit völlig zusammengebrochen“,
so die Expertin. Japan habe das Walfleisch sogar zu Tierfutter
verarbeiten müssen. „Nun droht die Eskalation der Jagd auf die großen
Arten. Island hat sich mit diversen Tricks einen rechtsfreien Raum
geschaffen, um die geltenden Fang- und Handelsverbote für Großwale zu
umgehen.“

Finnwale gelten nach den Aufzeichnungen der IUCN international als
gefährdete Spezies. „Was Japan hier gemeinsam mit Island macht, verstößt
allerdings nicht einmal gegen internationales Recht, da beide Staaten
Gesetzeslücken perfekt ausnützen“, empört sich Altherr. „Es bleibt
eigentlich nur noch ein einziger Weg und der heißt Boykott.“ Island ist
abhängig von den Erlösen aus seiner Fischerei, zudem hat sich die Insel
im Nordatlantik in den vergangenen Jahren als Reiseziel etabliert. „Das
gesamte Walfang-Szenario ist im Prinzip nur auf eine einzelne, sehr
einflussreiche Familie zurückzuführen, denn der Großteil der Isländer
selbst steht nicht hinter dieser Politik“, meint Altherr.

Gerade die Walbeobachtungstouren, das so genannte Whale-Watching,
erfreute sich in Island wachsender Beliebtheit. Antje Helms,
Meeresbiologin von Greenpeace-Österreich http://www.greenpeace.at , hat berichtet, dass jährlich mehr als 70.000
Besucher zum Whale-Watching nach Island gekommen sind. Anfang des Jahres
wurde vor den Augen von Touristen einer solchen Fahrt, ein Wal getötet.
Die Ankündigung, dass Island wieder mit dem Walfang beginnen wird, habe
bereits zur Stornierung solcher reisen geführt. Nach Berechnungen von
Greenpeace lukriert der Tourismus mehr als 70 Mio. Euro Umsatz. Der
Walfang hingegen brachte in seinen Hochzeiten der 80er Jahre mit drei
Mio. Euro jährlich nur einen Bruchteil davon ein.

Bei eBay kann man ab umgerechnet 15 Euro bei der Auktion mitsteigern:
http://cgi.ebay.co.uk/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&ih=010&item=200043060758&rd=1&sspagename=STRK%3AMESE%3AIT&rd=1
Wolfgang Weitlaner

Conde-Nast-Traveller kürt Bermudas als beste Karibik-Destination

Badefreuden, Golfsport und Kulturgenuss im Atlantischen Ozean Fairmont Princess Hamilton – W. Weitlaner berichtet

Die Leser des weltweit
renommierten Conde Nast Traveler Magazins http://www.cntraveller.com
haben ihre beliebteste Karibikdestination gewählt. Klarer Sieger aus den
über 20.000 Einsendungen war Bermuda. Damit hat die Inselgruppe im
Atlantik auch ihre finalen Mitbewerber wie die British Virgin Islands
und St. John/US Virgin Islands hinter sich gelassen. Jährlich wählen die
Leser des Reisemagazins in den Kategorien beste Hotels, beste Ressorts,
beste Fluggesellschaften, beste Städte, beste Kreuzfahrtunternehmen und
beste Inseln. Durch die Vielzahl der Einsendungen gilt diese Wertung als
repräsentatives Barometer.

Cherie L. Whitter, Direktorin des Bermuda Department of Tourism
http://www.bermudatourism.com , zeigte sich sehr erfreut über die Wahl.
Die Auszeichnung zeige deutlich, dass Bermuda mit seinem hohen
Qualitätsbewusstsein auf dem richtigen Weg sei. „Wir werden auch künftig
alles tun, um Bermuda in der Gunst der Reisenden ganz oben zu
positionieren“, so die Direktorin. Die Auszeichnung wurde am 16. Oktober
bei der diesjährigen Gala des Condé Nast Traveler mit über 400
Vertretern aus der Tourismusbranche im American Museum of Natural
History in New York feierlich übergeben.

Bermuda, das immer noch britische Kolonie ist, zählt aufgrund seiner
herrlichen Landschaft und gepflegten Unterkünfte zu den bekanntesten
Destinationen. Neben den unendlich langen, rosaroten Stränden bietet die
Inselgruppe auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten. Die ehemalige
Hauptstadt St. Georges wurde aufgrund der architektonischen
Gesamtgestaltung zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Hier befindet sich
die älteste anglikanische Kirche der neuen Welt. Bermudas Golfplätze
sind für ihre landschaftlich reizvolle Szenerie weit über die Grenzen
hinaus bekannt. Zu den berühmtesten Gästen der Insel gehörte der
Schriftsteller Mark Twain, der den Luxus im Fairmont Princess Hotel in
Hamilton genoss.

Bermuda ist seit der Sommer-Saison auch ein Stück näher an Mitteleuropa
herangerückt: Während der Hauptsaison wird die Insel einmal wöchentlich
direkt von München angeflogen. Eine Dependance des Bermuda Tourist Board
wurde ebenfalls in München eingerichtet http://www.bermudatourism.de . Wolfgang Weitlaner

Vielfach ausgezeichnet: Die Oase Abama auf Teneriffa

Das spanische Magazin „Diavaram“ kürte die Luxusdestination ABAMA an der Westküste Teneriffas diesen Monat zum „Canary Islands’ No. 1 Ressort“. ABAMA ist das einzig genannte Hotel und Resort auf den Kanaren, welches den exklusiven Lesern empfohlen wird.

„Diavaram“ ist ein privates, unabhängiges Hotelmagazin ohne Werbung oder Promotionanzeigen und erscheint neun Mal im Jahr. Je Ausgabe werden nur eine oder zwei Destinationen weltweit thematisch behandelt und die exklusivsten Hotels und Resorts der ausgewählten Leserschaft vorgeschlagen. Die Recherchen vor Ort erfolgen durch Redakteure, die als normal zahlende Gäste, Service, Architektur, Innendesign, Komfort der Zimmer und Suiten sowie Qualität der Restaurants unabhängig auf Herz und Nieren prüfen. Das Abonnementmagazin ist die angesehenste Hotelpublikation im spanischsprachigen Raum.

Schon im Juni dieses Jahres erhielt ABAMA im Rahmen der Awardvergabe für Hotel-initiativen die Ehrung für das beste Corporate Image eines Unternehmens. Alle zwei Jahre werden die Awards unter der Organisation des „Gran Hotel Magazine“ vergeben. Auf der diesjährigen Gala in Barcelona betonte Ignasi de Delás, Tourismusdirektor von Katalonien, dass dieses Event besonders bedeutungsvoll sei, denn es ehrt jene Unternehmen, die ein ernsthaftes und riskantes Engagement an den Tag legen, um qualitativ hochwertige Produkte im spanischen Tourismussektor zu bieten.

Auf der diesjährigen Rheingolf wurde ABAMA zudem bereits als „Golf-Resort des Jahres“ in Europa ausgezeichnet.

ABAMA erreichte außerdem diesen Monat in fünf Bereichen den Goldstatus des „Health & Safety Certificate“ von Travelsafe.biz. Als weltweites Online-Akkreditierungssystem bewertet Travelsafe den Zustand von Brandschutzregelungen, Hygienestandards und Sicherheitsvorkehrung in Hotels und anderen Übernachtungsbetrieben. Travelsafe wurde speziell für die Anforderungen von Reiseveranstaltern entworfen, die gesetzlich daran gebunden sind, ihre Sorgfaltspflicht zu erfüllen und zu versichern, dass die von ihnen vermittelten Objekte rundum sicher sind. ABAMA entspricht in allen fünf möglichen Kategorien – „Childcare Safety“, „Fire Safety“, „General Safety“, „Hygiene Safety“, „Pool Safety“ – und somit auch in „Overall Safety“ den Gold Status.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen“, so Francisco Fernández, Sales und Marketing Manager, „sie zeigen, wie sehr unsere Bemühungen, ein qualitativ hochwertiges und exklusives Produkt zu bieten, innerhalb kürzester Zeit Früchte tragen.“

Weitere Informationen und Fotomaterial zum Herunterladen finden Interessierte unter:
www.abamahotelresort.com

Islands Hochland auf eigene Faust entdecken

Kernig:

Naturspektakel mit Gletschern, brodelnden Vulkanen, zerklüfteten Fjorden und moosbewachsenen Lavaebenen: das Naturparadies Island erkunden Entdecker gerne auf eigene Faust.

Jahn Reisen bietet hierfür im Sommer eine acht, 11-, 12- oder 15-tägige Selbstfahrer-Tour auf verschiedenen Strecken an. Ausführliches Info- und Kartenmaterial wird gestellt, die Übernachtungen in Gästehäusern, Bauernhöfen oder Hotels entlang der Route sind vorgebucht und das Frühstück jeweils inklusive. Eines sollten die Abenteurer bei der Buchung allerdings beherzigen: Für Hochlandtouren ist die Anmietung eines 4×4-Mietwagens notwendig.

Preisbeispiel von Jahn Reisen
8-tägige Selbstfahrer-Rundreise „Islands Hochland für Entdecker“
Info- und Kartenmaterial, 7 Übernachtungen mit Frühstück, Flug ab/bis Deutschland
pro Person ab 895 Euro
Zubuchbarer 4×4-Mietwagen: ab 602 Euro

www.jahnreisen.de

Bitte vergleichen Sie die Preise hier:
www.gourmet-report.de/pauschal
www.gourmet-report.de/opodo
www.gourmet-report.de/l-tur (Last Minute)

Luxusurlaub im Baumhaus

Die Capilano Group of Companies (CGC), Eigentümer und Betreiber von Vancouvers Capilano Suspension Bridge and Treetops Adventure, plant den Bau ihres dritten Luxusresorts. Ende 2007 soll das noch namenlose Haus in Tofino, an Vancouver Islands Westküste, eröffnen.

Das Hotel am Mackenzie Beach wird seinen Gästen mit den luxuriös ausgestatteten Baumhäusern ein außergewöhnliches Wohnerlebnis bieten. Herzstück des Haupthauses soll ein tagheller Great Room – ein großzügig gestalteter Aufenthaltsraum – mit großem Steinkamin werden. Von jedem Zimmer aus wird man sowohl den Pazifik als auch den Regenwald sehen können, und die Badezimmer werden im Spa-Stil eingerichtet sein. Ein Schwitzhaus mit Sauna, Hot Tub und Massagen mit heißen Steinen entspannen Muskeln und Seele, während ein Oyster Pavillon am Strand und ein Fine Dining-Restaurant die Geschmacksnerven anregen werden.

Die Eigentümerin der CGC, Nancy Stibbard, hat bereits mit der Cathedral Mountain Lodge im Yoho National Park und der Morraine Lake Lodge in Alberta ihr Credo umgesetzt, Gäste mit außergewöhnlichen, kanadischen Erlebnissen in spektakulärer Umgebung zu begeistern.

Weitere Informationen im Internet unter:
www.capbridge.com