North Carolinas musikalische Wurzeln

North Carolinas musikalische Wurzeln

Die neue Ausstellung „Rhythm and Roots of North Carolina“ führt den

Besucher durch die musikalische Vergangenheit des US-Südstaates

Nur wenige Kilometer südlich von Raleigh präsentiert das N.C Museum of History in Fayetteville die kostenlose Ausstellung „Rhythm and Roots of North Carolina“. Noch bis zum 5. April stellt das Museum Instrumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert zur Schau. Neben den ausgestellten Musikinstrumenten können Besucher auch die Werke vieler Musiker auf CD anhören oder selbst komponieren.

North Carolinas musikalische Traditionen reflektieren die verschiedensten kulturellen Einflüsse. Ob indianische, afrikanische oder europäische Rhythmen und Melodien – die musikalischen Wurzeln North Carolinas entstanden hieraus. Darum verblüfft es nicht, in der Ausstellung indianische Trommeln, afrikanische Banjos und sogar eine original Antonio Stradivari Violine vorzufinden.

Musik- und Kulturinteressierte können die Ausstellung von Dienstag bis Samstag von 9 Uhr bis 17 Uhr und sonntags von 12 Uhr bis 17 Uhr besuchen. Weitere Details unter www.ncmuseumofhistory.org.

Allgemeine Informationen zum US-Bundesstaat unter www.visitnc.de

Grand Canyon Skywalk

Im März 2007 wird der US-Bundesstaat Arizona um eine Attraktion reicher: denn dann eröffnet der Grand Canyon Skywalk. Über eine hufeisenförmige, völlig frei schwebende Konstruktion in 1.200 Metern Höhe haben Besucher des Grand Canyon West die Gelegenheit, durch einen gläsernen Boden in die beeindruckende Schlucht und auf den Colorado River zu schauen.

Neben einem ebenfalls neuen Besucherzentrum wird es am Grand Canyon West zukünftig ein Panorama-Restaurant geben, das auch für private Feste angemietet werden kann.

Darüber hinaus präsentiert ein Indian Village Einblicke in das Leben von fünf Indianerstämmen Arizonas, die früher am Grand Canyon lebten. Vertreter dieser Indianerstämme haben hierfür je eine für ihren Stamm typische Siedlung konstruiert. Im Zentrum des Indian Village steht ein Amphitheater mit 250 Plätzen, in dem regelmäßig indianische Vorführungen stattfinden werden.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.destinationgrandcanyon.com

Canadian Aboriginal Festival in Toronto

Vom 24. bis 26. November ist Toronto Treffpunkt der verschiedenen indianischen Völker und Stämme Nordamerikas. Im Rogers Centre, dem ehemaligen Skydome, findet das Canadian Aboriginal Festival statt. Neben Tanzwettbewerben – Pow Wows – stehen auch ein Gesangswettbewerb und ein Lacrosse Turnier auf dem Programm. Darüber hinaus stellen indianische Künstler des gesamten Kontinents ihre Kunst und ihr Kunsthandwerk zur Schau.

Auf dem Marktplatz – „The Market“ – verkaufen viele Künstler traditionell gewebte oder bestickte Kleidung, Schmuckstücke, Skulpturen und vieles mehr. Nicht verpassen sollten Besucher des Canadian Aboriginal Festival auch die vielen Essensstände, die indianische Spezialitäten und Gerichte anbieten. Wer Interesse an den indianischen Lebensweisen und ihrer Geschichte hat, findet an den zahlreichen Informationsständen Antwort auf Fragen. Die Organisatoren des Festivals heben hervor, „dass Menschen aller Rassen, Stämme und Hautfarben zu diesem einzigartigen Großereignis willkommen sind“.

Der Eintritt liegt für Erwachsene bei umgerechnet gut sieben Euro, Kinder bezahlen knapp vier Euro. Das Ticket für den Gesangswettbewerb kostet rund 30 Euro. Alle Eintrittskarten können online unter www.ticketmaster.ca oder an der Tageskasse gekauft werden.
Weitere Informationen zum Canadian Aboriginal Festival unter www.canab.com

Mehr Details über Ontario unter www.ontariotravel.net