Sodexo-Schulaktion

Märchenstunde für kleine Schlemmermäuler

Sodexo-Schulaktion machte Kindern Lust auf gesunde deutsche Küche

Vier fantastische Tage erlebten mit der Aktion „Märchenstunde für Schlemmermäuler“ (15. bis 18. Dezember 2008) die Kinder an bundesweit rund 700 Grundschulen. Neben märchenhaften Aktionsessen, die von Wackersteinfrikadellen und Kreidecreme (Vanille-Quarkcreme) bis zu Räuberspießchen reichten, gab es zur Vertiefung unterstützendes Unterrichtsmaterial „Mit der Märchenstunde haben wir zusammen mit unserem Aktionspartner CMA (Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft) zusätzliche Abwechslung in die Schulmensen gebracht. Wir freuen uns, dass wir mit unserer kindgerechten Umsetzung Lust auf die gesunde deutsche Küche gemacht haben“, erklärt Sylke Sünder, Direktor Marketing im Geschäftsbereich Schulen & Universitäten von Sodexo, zum erfolgreichen Abschluss der Aktion. Für einen fabelhaften Rahmen und märchenhafte Stimmung sorgten die bunt gestalteten Plakate und Fensterbilder.

Märchenfee verzaubert Kinder im Brandenburgischen Lübbenau

In dem dazugehörigen Gewinnspiel konnten die teilnehmenden Klassen auf den zauberhaften Besuch einer Märchenfee hoffen. Hierfür war Märchenkenntnis gefragt und die Grundschüler mussten beispielsweise wissen, dass die böse Schwiegermutter Schneewittchen einen Apfel schenkt oder Rotkäppchen der kranken Großmutter Kuchen mitbringt. Der Glückpilz war schließlich die Schülerin Maxi Winkler aus der dritten Klasse der Förderschule Pestalozzi in Lübbenau. Am 2. März 2009 wurden die Kinder der ersten bis fünften Klasse in zwei 45-minütigen interaktiven Veranstaltungen in die deutsche Märchenwelt entführt.

Schlag auf Schlag mit Fred Nowack

Neue Koch Show im Fensehen

Männer kochen besser oder „kochen mit Männern“ oder Schlag auf Schlag, die neue Kochshow auf DSF vielen bekannt durch gute und live gesendete Sportberichte. Fred Nowack in Person Küchendirektor und F&B Direktor in Hamburg (Hotel Hafen Hamburg und Empire Riverside) kocht hier mit Johannes Bitter dem Ex Torwart der Handball – Nationalmannschaft. Wir finden diese neue Show „spitze und endlich mal nicht künstlich“. Fred Nowack kocht mit Witz, dem nötigen Charme und der Hamburger Abgeklärtheit, die sein muss.

Gelungen finden wir und hoffen auf viele Sendungen. Hier der Link: www.dsf.de/#dsfchannel/Sport/Video/1053_%22schlag_auf_schlag%22:_kochen_mit_johannes_bitter!

Also klicken und nachmachen …..den nur hier kocht Fred das schnellste Schokoladen Mousse der Welt. ……
via www.kochmuetzen.net

Weihnachtsgeschenke

Die meisten Weihnachtsgeschenke werden erst noch gekauft

Der Einzelhandel kann hoffen: Knapp 20 Tage vor Weihnachten haben die Deutschen erst gut 40% ihrer Weihnachtsgeschenke zusammen. Knapp 60% der Geschenke werden dagegen erst noch gekauft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, für die das Marktforschungsinstitut INNOFACT am 3. und 4. Dezember insgesamt 1.020 repräsentativ quotierte Deutsche zwischen 14 und 65 Jahren befragt hat.

Vor allem jüngere Verbraucher bis 29 Jahre und Singles haben mit 25 bis 28% erst einen kleinen Teil der Weihnachtseinkäufe erledigt. Ältere Befragte über 60 Jahre haben dagegen schon fast die Hälfte ihrer geplanten Geschenke zusammen. Auch Männer neigen verstärkt zum Last Minute-Geschenkekauf: Im Vergleich zu den Frauen haben sie bisher deutlich weniger ihrer Weihnachtseinkäufe schon getätigt.

Bisher haben die Deutschen im Alter zwischen 14 und 65 Jahren im Durchschnitt schon rund 120 EUR für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Bis zum 24. Dezember sollen durchschnittlich noch rund 160 EUR dazukommen. Der Einzelhandel kann somit durchaus mit Optimismus auf das verbleibende Weihnachtsgeschäft schauen.

Gourmet Report Empfehlung für das passende Weihnachtsgeschenk für Kinder: das einzigartige Profi-Kinderkochmesser Captain Cook – im 3er Set für 49.- Euro – Kochen wie der Papa! http://kochmesser.de/captain_cook.html

Antibakterieller Käse

Antibakterieller Käse – Schafskäse wehrt sich erfolgreich gegen widerstandsfähige Bakterien

Griechischer Feta aus roher Schafsmilch beugt Lebensmittelvergiftungen durch Bakterien vor, berichtet die „Apotheken Umschau“. Wie Panagiotis Chanos von der englischen Universität Lincoln berichtet, stellen in Feta vorkommende Milchsäurebakterien natürliche Antibiotika her. Diese „Bakteriozine“ töten sogar widerstandsfähige Keime wie Listerien ab. Die Forscher hoffen, diese Fähigkeit nutzen zu können, um Lebensmittel künftig schonender haltbar zu machen.

Studie – Jeder Dritte hofft auf Urlaubsliebe

Studie: Jeder Dritte hofft auf Urlaubsliebe

Singles hoffen auch in den Ferien darauf, Mr. oder Miss Right zu begegnen: Mehr als jeder Dritte rechnet damit, sich im Urlaub zu verlieben. Herausgefunden hat das die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de in der größten Singlestudie Deutschlands (über 10.000 Befragte).

Demnach sind besonders Singlemänner vom Urlaubsflirt überzeugt: 43 Prozent von ihnen hoffen darauf; bei den Singlefrauen sind es 34 Prozent. Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de bestätigt, dass wir im Urlaub eher in Flirtlaune sind: „Das gute Wetter und die entspannte Stimmung bringen unsere Hormone in Schwung. Wir sind lockerer, flirten offensiver und verlieben uns schneller.“

Von der Urlaubs- zur Alltagsliebe

Damit die Liebe den Sprung in den Alltag übersteht, rät die Psychologin allerdings: „Überstürzen Sie nichts, lassen Sie sich Zeit.“ Denn auch wenn die Rahmenbedingungen romantisch sind: „Schnelle körperliche Intimität gibt ein deutliches Statement zur Qualität des Miteinanders.“ Wer Ernstes im Sinn hat, sollte darauf vorerst verzichten.

Zudem gibt man sich im Urlaub oft anders. Gelöster und freier. Oft kommt zuhause, im Alltag, eine ganz andere Person zum Vorschein. Seien Sie bereit, den anderen ganz neu kennen zu lernen. „Gönnen Sie sich diesen zweiten Start und halten Sie nicht an den Urlaubserlebnissen fest“, so Lisa Fischbach.

Wer viel raucht, neigt eher zu Übergewicht

Studienauswertung: Wer viel raucht, neigt eher zu Übergewicht

Vor allem junge Frauen hoffen oft, durch Rauchen ihr Körpergewicht besser kontrollieren zu können. Das ist jedoch zumindest für starke Raucher ein Trugschluss, denn sie sind häufiger übergewichtig oder fettleibig als gelegentliche Raucher und Nichtraucher. Das hat eine Bewertung zahlreicher Studien gezeigt. Vermutlich wird der Griff zur Zigarette von weiteren ungesunden Verhaltensweisen wie wenig Bewegung und einseitiger Ernährung, aber auch starken Gewichtsschwankungen begleitet. Zusätzlich fördert das Nikotin die Bildung des Bauchfetts und eine Insulinresistenz, wodurch sich das Risiko für das Metabolische Syndrom und Diabetes mellitus erhöht. Das Metabolische Syndrom umfasst vier verschiedene Symptome: Übergewicht, erhöhte Blutzuckerwerte, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Das Metabolische Syndrom wiederum steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nikotin erhöht im Körper kurzzeitig den Energieverbrauch und dämpft den Appetit. Daher ist das Einstellen des Rauchens tatsächlich häufig mit einer Gewichtszunahme verbunden. Die anfänglich erhöhte Energieaufnahme verschwindet jedoch in der Regel nach wenigen Monaten, erklären die Forscher. Ex-Raucher können einer Gewichtszunahme durch mehr Bewegung und eine bewusste Ernährungsweise vorbeugen. Regelmäßige Mahlzeiten und der Verzehr von reichlich Gemüse, Obst und Vollkornprodukten sorgen für eine gute Sättigung. Wer viel Wasser und Fruchtsaftschorlen trinkt, kann sich von der Lust auf Nikotin ablenken.

Quelle: AID / American Journal of Clinical Nutrition, Bd. 87, Nr. 4, S. 801-809, 2008

Mehr zum Thema Übergewicht erfahren Sie in hier:
http://www.was-wir-essen.de/infosfuer/uebergewichtige.php

DEHOGA-Umfrage: Weihnachtsgeschäft startet

Gastronomen hoffen auf kurzfristige Buchungen

62,3 Prozent der Gastronomen in Deutschland, fast sechs
Prozentpunkte weniger als in 2006, sind mit dem derzeitigem Buchungsstand für Weihnachtsfeiern
zufrieden bis sehr zufrieden (14,8 Prozent). Das ergab eine aktuelle bundesweite Umfrage des
Deutschen Hotel– und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). „Weihnachtsfeiern finden
statt, fallen aber zum Teil etwas bescheidener aus“, berichtet Ernst Fischer, Präsident des
DEHOGA Bundesverbandes.

In 42,6 Prozent der befragten Restaurants ist die Zahl der privat und geschäftlich
veranlassten Buchungen konstant geblieben (Vorjahr 44,0 Prozent). Jeder fünfte Unternehmer
vermeldet ein Buchungsplus (21,3 Prozent, Vorjahr 34,1 Prozent). Bei 36,1 Prozent der
Befragten liegen weniger Reservierungen vor als im Vorjahreszeitraum (Vorjahr 22,0 Prozent).
Nur jeder dritte Wirt geht davon aus, das Niveau der Vorjahresumsätze halten zu können
(34,4 Prozent, Vorjahr 42,1 Prozent). Genauso viele Restaurantbetreiber rechnen mit sinkenden
Umsätzen (34,4 Prozent, Vorjahr 20,0 Prozent). 31,2 Prozent hoffen auf Umsatzsteigerungen
(Vorjahr 37,9 Prozent).

„Die Konsumlaune hat sich leider wieder eingetrübt“, sagt Fischer. Als Gründe nennt er
steigende Lebensmittel- und Energiepreise sowie die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn dieses
Jahres. „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass unsere Unternehmer schon dann zufrieden sind,
wenn es ihnen gelingt, die Vorjahresumsätze zu erzielen“, erklärt der DEHOGA-Präsident.
Im Trend seien weiterhin traditionelle Gerichte sowie erlebnis-orientierte Konzepte.
„Gefragt sind Ideen und Einfallsreichtum, um den gestiegenen Gästeerwartungen gerecht
zu werden“, so Fischer.

Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für viele Gastronomen und Hoteliers zu den wichtigsten
Wochen des Jahres. „Die Hoffnungen der Branche liegen jetzt auf den kurzfristigen Buchungen“,
macht Fischer deutlich und rät Firmen wie auch Privatgästen, so schnell wie möglich zu
reservieren. „Noch gibt es freie Kapazitäten.“

In einer Blitzumfrage hatte der DEHOGA Bundesverband im November 2007 165 gastronomische
Unternehmer zu ihren Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft 2007 befragt.

Internet Probleme

Aufgrund eines Ausfalls unseres Internetanschlusses ist der Gourmet Report derzeit nicht im gewohnten Umfang

Unser Provider Q-DSL arbeitet unter Hochdruck an der Lösung des Problems und wir hoffen, Sie bereits morgen wieder mit den neuesten News aus Gourmet und Touristik versorgen zu können.

Abenteuer Alltag – Ran an den Herd!

Eigener Herd ist Goldes wert! Darauf hoffen die beiden jungen Köche Sebastian Wendt und Kevin Kroh. In vier Tagen wollen die 28-Jährigen ihr erstes eigenes Restaurant eröffnen. Ein Lebenstraum! Klotzen statt Kleckern – das ist die Devise: In dem über 500 Jahre alten ‚Steinhaus‘ in Ratingen wollen sie ‚gehobene aber nicht abgehobene‘ Küche anbieten. Doch innerhalb der altehrwürdigen Mauern herrscht kurz vor der Restauranteinweihung immer noch das absolute Chaos.

Kabel1, Dienstag, 18.09., 16:45 – 17:15 Uhr

Miesmuschelsaison

„Wie die Saat – so die Ernte“, auch die Muschelfischer bauen auf diesen Spruch. Sie hoffen aufgrund von guten Saatmuschelfängen in 2006 auf eine leicht entspannte Situation in diesem Jahr. Die Erwartungen für die Saison, die am 17. August offiziell eröffnet wurde, sind verheißungsvoll: Wie das staatliche Fischereiamt in Bremerhaven auf Anfrage des Landvolks Niedersachsens mitteilte, steht ausreichend Konsumware in guter Qualität zur Verfügung. Vorausgesetzt, dass die Muscheln nicht zu stark unter Fressfeinden wie dem Seestern und Witterungsunbilden leiden müssen. Ein Glücksfall für die Fischer wäre es zudem, wenn die Erzeugerpreise auf dem hohen Niveau des Vorjahres bleiben.

Im vergangenen Jahr haben die niedersächsischen Miesmuschelfischer eines ihrer wirtschaftlich besten Ergebnisse erzielt. Damals erzielten sie einen Durchschnittserlös von 1,89 Euro je Kilogramm. Damit wurde der Durchschnittserlös des Jahres 2005 um 210 Prozent übertroffen. Maßgebend dafür war die Preissituation auf dem niederländischen Markt, den die niederländischen Muschelbetriebe und die Fischer aus Schleswig-Holstein nicht ausreichend beliefern konnten. Insgesamt betrug die Jahresanlandung in Deutschland und den Niederlanden nur 3.670 Tonnen (t). Im Durchschnitt der Jahre ernten die Muschelfischer etwa 6.000 t der eiweißreichen Tiere. Da die deutschen Muscheln vor allem auf der Auktion in Yerseke/Niederlande vermarktet werden, profitierten die niedersächsischen Muschelfischer durch den Versorgungsengpass von Preisen bis zu 3,70 Euro pro Kilogramm.

Sorgen bereitet den Küstenfischern allerdings nach wie vor die pazifische Auster. Sie breitet sich immer stärker aus und besetzt ehemals typische Miesmuschelstandorte sowie Kulturflächen der Betriebe. „Wie ein Betonmantel liegen die zusammengewachsenen Austern auf den Wattflächen und lassen sich kaum entfernen“, sagte Dr. Wolfgang Hagena, ehemaliger Leiter des Staatlichen Fischereiamtes Bremerhaven. Die Fischer versuchen daher, mit Hilfe von künstlichen Anheftungsmöglichkeiten Saatmuscheln zu gewinnen. In diesem Jahr erwarten die Muschelfischer von diesen Standorten mehrere hundert Tonnen Saat in hervorragender Qualität. Diese sogenannten Saatmuscheln wurden mit einer Länge von etwa 15 mm auf die Kulturflächen ausgebracht und bilden nun den Grundstock für eine optimistische Zukunftsprognose. (Landvolk Niedersachsen)