Gault Millau 2014 – Hessen

Drei hessische Köche verbessern sich dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmetbibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird:

 Ingo Bockler vom „Hohenhaus“ in Herleshausen, „durch dessen Küche ein Ruck ging. Man schmeckt es bei der gebratenen Rotbarbe mit schwarzer Olivenmarmelade und dezenten Zitronenzesten oder den Jakobsmuscheln mit geschwenkten Lauchzwiebeln und hauchdünnem Kalbskopf“,

 Markus Medler vom „Hessler“ in Maintal, der „zarte gegrillte Calamaretti aromenreich auf cremigem, salbeiwürzigem und mit Paprika angereichertem Risotto samt gebackener Kapern oder geschmorten Schweinebauch mit Honiggurke, Feigen und Kreuzkümmel zubereitet“,

 Adalbert Seebacher vom „Kraftwerk” in Oberursel, „hinter dessen scheinbar unbekümmerter Leichtigkeit bei einer Cremesuppe von der Steckrübe mit Garnelen und Chorizo oder einer Komposition von Garnele, Jakobsmuschel, Tomate und Vanille nebst gebackener Parmesan-Risoni-Kugel ein sehr genaues und harmonisches Abschmecken steckt“.

Sie bekommen in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 jeweils 16 Punkte, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden. Der Frankfurter Mario Lohninger, der neben seinem eigenen Restaurant auch das fünf Minuten entfernte „Holbein’s“ betreut, hob auch dessen Küche auf 15-Punkte-Niveau, beispielsweise durch „umwerfend gute, geschmorte Short Ribs vom US-Beef mit gedämpfter, leicht süßlicher tropischer Yams-Wurzel und nussig-buttrigen Edamame-Bohnen aus Japan und köstlicher Sauce aus Pflaumenwein“.

Auf 15 Punkte verbessern sich dank eindrucksvoller Gerichte:
           
 Ralf Dörr vom „Bartmann’s Haus“ in Dillenburg („Bresaola vom Nebraska-Beef mit einer Variation von der Ochsenherztomate“),

 Thomas Haus vom „Goldman“ in Frankfurt („auf einem kleinen Holzkohlegrill serviertes XXXL-Kalbskotelett mit schönem Kalbsjus, gerösteten kleinen Kartoffeln, jungem Knoblauch, Knollensellerie-Mus, glasiertem Gemüse und frischen, in peppiger Gremolata-Würze gebratenen Waldpilzen“),

 Alfred Friedrich vom „Lafleur“ in Frankfurt („Taubensalat mit Entenleber-Omelette, jungem Lauch und Wildkräutern“).

Dieselbe Note erhalten auch Uwe Weber vom Restaurant „Emma Metzler” in Frankfurt und André Grossfeld vom „Grossfeld – Gastraum der Sinne” in Friedberg, die jeweils einen Punkt weniger als im Vorjahr bekommen. Weber enttäuschte die Tester, weil „eine bläulich-grüne Kräuteressenz, in der ein gebackenes Hühnerei und ein Blauschimmelkäse-Honig-Crostino beeindrucken sollten, nichtssagend wirkten oder Tsarskaya-Austern mit pink-krassem Wodkagelee ziemlich künstlich erschienen“. Bei Grossfeld fragen die Kritiker: „Ist die Küche bei Sinnen, wenn sie im Menü nach auf der Haut gebratenem Kabeljau in Holunderschaum auf der Haut gebratenen Zander mit Radieschen, Rettich und Avocadomousse und dann auf der Haut gebratenen Dorsch mit Chicorée, Zitrusfrucht und Safranschaum bietet?“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hessen teilen sich mit jeweils 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

 Patrick Bittner vom „Restaurant Français“ in Frankfurt („Die Kombination von Osietra-Kaviar, Gin und Gurke scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, harmoniert aber auf den ersten Biss“),

 Carmelo Greco vom „Carmelo Greco“ in Frankfurt („Milchferkel mit Krusteln, karamellisiertem Apfel und Ananasconfit“),

Andreas Krolik vom „Tigerplast“ in Frankfurt („roh marinierte Gelbflossenmakrele,
    Taschenkrebssalat, Blumenkohlcreme und zartes Curryeis“),

Dirk Schröer vom „Schwarzenstein“ in Geisenheim („Seltsam anmutende Allianzen wie Iberico-Schwein mit seinen Bäckchen à la rheinischer Sauerbraten und seinem Filet mit gerösteten Pumpernickelbröseln und einem mit Gruyère vermischten Rosinenragout erreichen eine ungeahnte Harmonie am Gaumen“),

Matthias Schmidt von der „Villa Merton“ in Frankfurt („ignoriert Hummer, Gänseleber und Co., bevorzugt heimische Produkte wie Sellerie und serviert ihn in Salatsaft und Johannisbeerstrauch-Emulsion gebadet, als gefrorenen Knollensellerie und sehr einreduzierten Saft mit Majoran und Knoblauchrauke“),

Patrick Spies vom „L’Etable“ in Bad Hersfeld („würzig angemachtes Tatar im Glas, darüber lauwarme gelierte Ochsenschwanzessenz, leicht aufgeschlagene Crème fraîche und hoch aromatischer Kräuterschaum)“,

Christoph Rainer von der „Villa Rothschild“ in Königstein, der einen Punkt verliert, weil die Tester „heuer mit der bislang hochgelobten Küche nicht ganz glücklich waren. So ging die roh marinierte Entenstopfleber mit leicht bitterer Note keine glückliche Verbindung mit Tomatensorbet und Pinienkern-Emulsion ein“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 76 Restaurants in Hessen. 64 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Heyligenstaedt“ in Gießen sowie „Die Scheuer“ in Hofheim (jeweils 14 Punkte), „Lindenallee“ in Bad Homburg und „Marburger Esszimmer“ in Marburg (je 13 Punkte).
    
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Hessen acht langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt sieben neu auf, zehn werden höher, 15 niedriger bewertet. Drei Küchenchefs verlieren die begehrte Kochmütze. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer
31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Hessen
17 Punkte
Carmelo Greco, Français, Tiger-Restaurant und Villa Merton in Frankfurt
Schwarzenstein in Geisenheim
L’Etable in Bad Hersfeld
Villa Rothschild*** in Königstein

16 Punkte
Kronenschlösschen in Eltville
Philipp Soldan in Frankenberg/Eder
Erno’s Bistro, Holbein’s*und Lohninger in Frankfurt
Hohenhaus* in Herleshausen
Hessler* in Maintal
Kraftwerk* in Oberursel
Navette in Rüsselsheim
Ente in Wiesbaden

15 Punkte
Bartmann’s Haus* in Dillenburg
Adler Wirtschaft in Eltville
Biancalani, Emma Metzler***, Goldman*, Heimat, Lafleur*, Max on One und Weinsinn in Frankfurt
Grossfeld*** in Friedberg
Schützenhof in Glashütten/Taunus
Hohenhaus in Herleshausen
Ox in Hilders/Rhön
Zur Krone in Höchst/Odenwald
Sänger’s und Schellers in Bad Homburg
Landgut Falkenstein in Königstein
Schaumahl in Offenbach

*Aufsteiger   **Newcomer  ***Absteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

André Großfeld

André Großfeld und sein „Gastraum der Sinne“ bestätigen auch dieses Jahr ihren Michelin Stern in Friedberg (Hessen)

Zum sechsten Mal hintereinander hat der Restaurantführer Michelin André Großfeld und sein „Gastraum der Sinne“ in Friedberg-Dorheim mit einem Stern ausgezeichnet. Großfeld ist damit im gesamten Wetteraukreis weiterhin der einzige Sternekoch. In Hessen gehört er zu dem exklusiven Kreis von nur 18 Sterneköchen, darunter lediglich zwei Köche mit zwei Michelinsternen. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung im Jahr 2005 gelingt es dem erst 35-Jährigen, mit ausgefallenen Kreationen aus regionalen und marktfrischen Produkten, die Restauranttester des bedeutendsten Gourmetführers zu überzeugen. Als sein Rezept für den Erfolg bezeichnet er, ehrlich zu kochen und die Produkte nicht zu verfälschen. Das vielfach ausgezeichnete Ergebnis sind unverwechselbare Geschmackserlebnisse mit aromatischer Fülle und ungewöhnlicher Leichtigkeit.

Die herausragende kulinarische Leistung kommt nicht von ungefähr: Sein Handwerk lernte Großfeld von der Pike auf bei namhaften Lehrmeistern seiner Zunft: Bei dem fernsehbekannten Sternekoch Alfons Schubeck absolvierte er seine Lehre und arbeite später als sein Souschef. Bei Hans Haas perfektionierte Großfeld im Münchener „Tantris“ den sensiblen Umgang mit Produkten. Großfeld arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

GROSSFELD – Gastraum der Sinne,
Erbsengasse 16,
61169 Friedberg-Dorheim
Tel. 06031/792 89 09

www.andre-grossfeld.de

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Andre Großfeld

Wetterauer Köstlichkeiten auf Sterneniveau

Gourmetrestaurant „Großfeld“ startet mit kulinarischem Leckerbissen in die Sommersaison – neu ab Mai: jeden Dienstag ein 4-Gang-Menü mit Wein, Wasser & Kaffee für 99 Euro

Mit einem kulinarisch verlockenden Angebot startet das Restaurant „Großfeld“ in Friedberg-Dorheim in die Sommersaison. Ab dem 15. Mai bietet Sternekoch André Großfeld jeden Dienstag ein 4-Gang-Menü mit korrespondierenden Weinen, Wasser und Kaffee für 99 Euro an.

Sein Gourmetrestaurant mit dem Untertitel „Gastraum der Sinne“ ist das einzige Restaurant in der Wetterau, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung vor sieben Jahren erhielt der erst 34-Jährige jährlich diese Auszeichnung.

Ihm liege besonders daran, auch jüngere Gäste auf den Geschmack der gehobenen Gastronomie zu bringen, so Großfeld. Der aus TV und Hörfunk bekannte Küchenchef ist seiner Wetterauer Wahlheimat eng verbunden. Durch seine Kochkunst will er ihr einen feinschmeckerischen Ausdruck verleihen. Besonderen Wert lege er auf regionale Produkte. Ihm sei es wichtig, Ware von Erzeugern aus der Umgebung zu beziehen, sagt der Gourmetkoch. Damit unterstütze er heimische Produzenten und garantiere seinen Gästen frische Produkte. Wie gut heimische Produkte zu Köstlichkeiten verwandelt werden können, wolle er gerade denjenigen zeigen, die sich noch nicht in ein Sternelokal getraut hätten. Er sei überzeugt, dass gerade die Besinnung auf regionale und natürliche Produkte von den Gästen gewünscht und geschätzt werde.

Zu den Wurzeln gelangt Großfeld nicht nur bei der Produktwahl, sondern auch hinsichtlich der Menügestaltung. In den Anfangsjahren konnten die Gäste zwischen zwei 6-Gänge-Menüs wählen. Diese Originalversion wird er ab Mitte Mai wieder anbieten. „Das Konzept war für meine Gäste und mich am spannendsten“, erklärt Großfeld die Rückkehr. Vor zwei Jahren änderte er seine Speisekarte auf ein 8-Gänge-Menü mit zusätzlichem à-la-Carte-Angebot. Die Resonanz seiner langjährigen Gäste sei gewesen, dass es ihnen mehr Freude gemacht habe, sich auf den 6-Gang-Menüvorschlag einzulassen oder sich aus den beiden Menüs das Leckerste herauszusuchen. Natürlich könne jeder auch weniger – oder mehr Gänge bestellen, so Großfeld.
Wer seine Koch- und Genusstipps nicht nur im Hörfunk im Programm „hr1-Dolce Vita“ hören, sondern sie persönlich erzählt bekommen will, dem bietet Großfeld weiterhin jeden Samstag in seiner Kochschule dazu Gelegenheit. Neuer Gastgeber im Restaurant wird Marcel Heid. Der gebürtige Kassler war zuletzt in einem Sternelokal in der Schweiz und wird ab Mai Restaurantleiter bei Großfeld.

Menü für den 15. Mai 2012:

Vorspeise
Eingelegter Stangenspargel mit Bärlauchmousse, konfierter Tomate und mariniertem Lachs
oder
Eingelegter Stangenspargel mit Bärlauchmousse, konfierter Tomate und mariniertem Kalbsrücken

Zwischengang
Aufgeschäumtes Hummersüppchen mit Krustentierpraline und Fenchel
oder
Ravioli vom Frischling mit glacierten Äpfeln, Lauch und Gänseleber

Hauptgang
Tranche vom Steinbutt auf Kohlrabigemüse mit Kartoffeltaler und Nussbutter-Jus

oder

Gratinierter Kalbsrücken auf Artischockengemüse mit Kartoffeltaler und Olivenöl-Jus

Dessert
Rohmilchkäse vom Wagen mit Chutneys und Kartoffeln in der Schale
oder
Erdbeer-Rhabarber-Ragout mit Topfenknödel, Nougat und zweierlei Eis

99€ incl. Wein, Wasser und Kaffee

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag ab 18.30 Uhr; Sonntag und Montag: Ruhetag

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Andre Großfeld mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche

André Großfeld

Prominenter Besuch in der Sophienschule in Frankfurt: André Großfeld (33), der erfolgreiche Sternekoch, unterstützt die bundesweite Initiative „Gesundes Pausenbrot“ von Kerrygold. Großfeld bereitete am 08. September mit insgesamt 260 Schülern gesunde Brote für die Pause zu und zeigte den Kindern so, was zu einer ausgewogenen Ernährung gehört. Das Ziel der Aktion: gesünder Essen und besser Lernen. Der Initiator der Kampagne, Kerrygold, stellte der Schule für den Aktionstag ein Lebensmittelpaket zur Verfügung.

Aus Vollkornbrot, Kerrygold-Butter, Käse, Wurst und Gemüse kreierten die Schüler mit Großfelds Hilfe abwechslungsreiche Pausen-brote und verkauften sie anschließend an ihre Mitschüler. „Ich liebe es, mit Kindern zu kochen. Sie sind wissbegierig und kreativ“, so der Sternekoch. Großfeld setzt sich als Unterstützer der Initiative nicht nur für eine gesunde Ernährung der Kinder in Frankfurt ein, sondern verhilft der Sophienschule auch zu einem möglichen Preis. Denn auf die Schulen, die die Pausenbrote am leckersten zubereiten, warten im Rahmen der bundesweiten Aktion Gewinne im Gesamtwert von 6.000 Euro.

Andre Großfeld arbeitet wie viele Sterneköche mit CHROMA type 301 Kochmesser. Design by F.A. Porsche

Neue Website der Gourmet-Werkstatt

Großküche setzt auf Information und Unterhaltung – Kochbuch-Verlosung zum Relaunch ­

Kräftige Farben und überraschende Einblicke: Die neue Website der Gourmet-Werkstatt Rhein-Main-Wetterau GmbH bietet ihren Besuchern vielfältige Informationen zum Thema Gemeinschaftsverpflegung und zu den Abläufen in der Großküche, aber auch aktuelle Meldungen zu Themenwochen oder Sonderaktionen sowie Gewinnspiele und Rezepte zum Nachkochen. Zu erreichen ist sie unter der Adresse: www.gourmet-werkstatt.de.

„Zur Eröffnung der Gourmet-Werkstatt im September 2008 hatten wir leider nur einen provisorischen Internetauftritt“, so Geschäftsführer Robert Roesch während der Freischaltung. „Da wir aber viel zu erzählen und auch viel zu zeigen haben und zudem immer wieder Anfragen nach tiefergehenden Informationen erhalten, wurde es jetzt höchste Zeit für einen umfassenden Ausbau der Website.“ So wurden sowohl das grafische als auch das inhaltliche Konzept für den Relaunch grundlegend überarbeitet. Die Besucher der Seite können sich nun detailliert über das Angebot der Großküche, das Unternehmen selbst sowie über das Cook & Chill-Verfahren informieren, nach dem die Gourmet-Werkstatt ihre Speisen zubereitet. Zudem informiert die Gourmet-Werkstatt jeweils über aktuelle Themenwochen in der Betriebsgastronomie und der Patientenverpflegung und verrät auch Rezepte, die man zuhause nachkochen kann. Während der Fußball-Weltmeisterschaft sind auf der Seite jede Woche zwei neue Rezepte für südafrikanische Gerichte zu finden.

„Die Seite ist sehr lebendig – das passt zu uns“, freut sich auch Geschäftsführer Tobias Schmitt über den Relaunch. „Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Internetpräsenz und hoffen natürlich, dass sie auch unseren Kunden gefällt – wir freuen uns schon auf deren Feedback“, so Schmitt weiter. „Als kleines Dankeschön verlosen wir unter allen, die uns bis zum 1. August 2010 ihre Meinung gesagt haben, insgesamt 40 Kochbücher ‚Traditionell Experimentell‘ von André Großfeld.“ Das Gewinnspielformular ist ebenfalls über die Website zu erreichen.

Umgesetzt hat die Gourmet-Werkstatt die Website mit der Gießener Agentur C3 Public Relations ( www.c3pr.d ) sowie Schaper Kommunikation aus Bad Nauheim ( www.schaperkom.de ) und Dreipass aus Gießen( www.dreipass.net ).

Erneut Michelin-Stern für André Großfeld

»Der Hummer ist soweit. Jetzt können wir reden«. André Großfeld ist in seinem Element, hier in seiner blitzblanken Edelstahlküche. Während sich der Sternekoch gut gelaunt etwas Zeit nimmt fürs WZ-Gespräch, schnippeln, braten und blanchieren seine Kollegen zwischen nagelneuem Induktionsherd, Grillplatte und Schneidebrett weiter. Schließlich soll das Acht-Gang-Silvestermenü in jener planvollen Sorgfalt vorbereitet werden, die den leidenschaftlichen Profi in Sachen gehobener Küche auszeichnet.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Wetterauer Zeitung:
www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Friedberg/Erneut-Michelin-Stern-fuer-Andr%E9-Grossfeld-_arid,153011_regid,3_puid,1_pageid,80.html

Andre Großfeld arbeitet – wie viele Sterneköche – mit CHROMA type 301 Kochmesser

André Großfeld arbeitet für die Bahn

Bahnfahren mit Bio-Siegel – „natürlich genießen“ in den Bordrestaurants – Hessens jüngster Sternekoch André Großfeld bestimmt den gastronomischen Fahrplan der Bahn im Oktober

Mehr als 250 im In- und Ausland verkehrende Bordrestaurants bieten im Oktober bodenständige Bio-Gerichte aus dem Rhein-Main-Gebiet an. Hessens jüngster Sternekoch, André Großfeld, entwickelte die Rezepturen für zwei Hauptgerichte, eine Suppe und einen Eintopf, für deren Zubereitung ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau sowie Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung nach Bio-Richtlinien verwendet werden. Wie viele Profi-Köche benutzt auch Andre Großfeld CHROMA type 301 Kochmesser bei seine rtäglichen Arbeit.

„Der unverfälschte natürliche Geschmack von Lebensmitteln steht für André Großfeld im Mittelpunkt seiner Arbeit. Gerade deshalb passen seine Kochkunst und unsere Bio-Aktion bestens zusammen“, erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG dem Gourmet Report bei der Vorstellung der Aktion. „Bio-Produkte überzeugen durch Qualität und Geschmack. Der Verkaufserfolg der Bio-Aktion bei unseren Gästen belegt dies Monat für Monat.“

Neben dem Standardangebot haben die Gäste im Bordrestaurant im Oktober die Wahl zwischen Hähnchenbrust auf Tomaten-Zucchinigemüse mit Basilikumsauce und kleinen Kartoffeln, mit Dörrobst gefüllte Schweinelendchen und Petersilienwurzelpüree, einer Sauerkrautsuppe mit Curry sowie Linseneintopf mit Kürbis und Frankfurter Würstchen.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml

Mirko Reeh und André Großfeld

Küche in Bewegung: Mit neuem Kochbuch gelingen leckere Gerichte einfach im Handumdrehen

Starkoch Mirko Reeh und Sternekoch André Großfeld bringen zusammen mit dem Gesundheitsunternehmen Abbott das erste Kochbuch „Küche in Bewegung. Kochen auch mit Rheuma – pfiffige Rezepte & unschlagbare Küchenhelfer“ für Menschen mit Rheuma heraus, bei dem Ernährungstipps und die einfache Zubereitung im Fokus stehen. Das Besondere: Die enthaltenen Gerichte eignen sich vor allem für Rheumapatienten, da sie gesund und außerdem auch mit Bewegungseinschränkungen an den Händen einfach zuzubereiten sind. Die Rezepte hierfür wurden von Rheumapatienten selbst eingereicht. Dabei stellt das Kochbuch kein strenges Diätregelwerk mit erhobenem Zeigefinder dar. Im Gegenteil: Es weckt die Freude an einer abwechslungsreichen Küche! Denn wie sagt schon das alte Sprichwort: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Gesunde Speisen sorgen also dafür, dass wir uns rundherum in unserer Haut wohlfühlen. Vor allem wenn eine entzündlich-rheumatische Erkrankung den Körper belastet, ist es besonders wichtig, sich durch eine ausgewogene Ernährung etwas Gutes zu tun.

Ziel des Kochbuchs ist es, Rheumapatienten wieder Spaß an der Kreativität in der Küche zu geben, damit sie sich und ihre Liebsten mit spannenden Gerichten verwöhnen können. „Mirko Reeh und André Großfeld, zusammen mit anderen erfahrenen Partnern aus Medizin und Ernährungswissenschaften, sind ein begeistertes Team, das frische Kochideen und praktische Küchentricks mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet“, sagt Wulff-Erik von Borcke, Geschäftsführer des Gesundheitsunternehmens Abbott Deutschland, das die Umsetzung des Kochbuchs unterstützt hat. „Als Hersteller eines modernen Rheuma-Medikaments möchten wir den Patienten dabei unterstützen, ihrem Recht auf mehr Lebensqualität – in Form von innovativen Therapien, aber auch darüber hinaus – ein Stück näher zu kommen. Deshalb möchten wir mit diesem Kochbuch für möglichst viele Menschen – mit und ohne Rheuma – wieder für mehr Freude am Kochen und für einen einfacheren Alltag in der Küche sorgen.“

Praxistest bestanden!

In dem aktuell erschienen Kochbuch zeigen Mirko Reeh und André Großfeld, dass Genuss und die besonderen Anforderungen, die eine Rheumaerkrankung mit sich bringt, durchaus in Einklang gebracht werden können: „Das Buch liefert vielfältige Anregungen, um auch bei eingeschränkter Beweglichkeit der Gelenke tolle Gerichte zaubern zu können. So kann jeder sich selbst und seinen Gästen eine kulinarische Freude bereiten“, sind sich die beiden Köche einig.

Denn wer lädt nicht gern die Familie oder die besten Freunde zu sich ein, um sie mit einem selbstgekochten Essen zu überraschen? Doch wenn die Hände wenig Kraft haben oder das Greifen schmerzt, kann einem die Lust am Ausprobieren leckerer Rezepte schon einmal vergehen. Viele Handgriffe in der Küche, die für gesunde Menschen ganz selbstverständlich sind, fallen Rheumapatienten schwer. Deshalb wurden die beiden Profi-Köche von der Ideengeberin des Rheuma-Kochbuchs, Bärbel Mattka, unterstützt. Selbst seit 30 Jahren an rheumatoider Arthritis erkrankt, stand die leidenschaftliche Hobbyköchin Mirko Reeh und André Großfeld mit Rat und Tat zur Seite. Bärbel Mattka hat die Rezepte auf ihre Tauglichkeit für Menschen mit Rheuma gestestet. Und die Praxis hat gezeigt: Es funktioniert! „Ich selbst bin der Beweis, dass auch Rheumatiker mit der richtigen Unterstützung ein aktives und genussvolles Leben führen können. Und das kann bei der Ernährung und beim Kochen anfangen“, sagt die 41-jährige. Dabei werde oft vergessen, dass Rheuma keine Frage des Alters ist, sondern in großem Maß auch junge Menschen wie sie selbst betrifft. „Viele Rheumapatienten finden sich zu schnell damit ab, dass sie die schönen Seiten des Lebens wie das gemeinsame Zubereiten und Genießen von Essen nicht mehr bewältigen können. Dabei gibt es viele einfache und günstige Möglichkeiten, sich das Kochen zu erleichtern. Unser Buch liefert hierfür wertvolle Tipps und Anregungen!“

Köstlichkeiten einfach aus dem Handgelenk schütteln: Küchenkniffe und kleine Helfer

Bei der Auswahl der mehr als 60 Rezepte hat Bärbel Mattka darauf geachtet, dass sie sich schnell und einfach zubereiten lassen. Denn gerade bei dieser Erkrankung ist es entscheidend, sich jeden einzelnen Arbeitsschritt so leicht wie möglich zu machen. Küche in Bewegung stellt deshalb nützliche kleine Küchenhelfer vor, die gerade Rheumatikern viele aufwändige und schmerzhafte Tätigkeiten im Kochalltag abnehmen. Von elektrischen Pfeffermühlen und Käsereiben, die gelenkbelastende Drehbewegungen vermeiden, über Küchenmaschinen mit verschiedenen Aufsätzen zum Gemüseraspeln bis hin zur Kartoffel- und Knoblauchschälmaschine reichen die nützlichen und optisch ansprechenden Küchenutensilien. Außerdem gibt das Kochbuch kleine Tipps mit großer Wirkung: Achten Menschen mit Rheuma bei der Auswahl ihrer Küchenausstattung auf Kleinigkeiten wie scharfe Messer, leichte Materialien bei Töpfen und Pfannen sowie große, ergonomisch geformte Griffe, können sie sich das Wirken in der Küche auf ganz unkomplizierte Weise erleichtern.

Genießen ohne Reue: Mit schmackhaften Zutaten Entzündungen hemmen

Die beiden Profiköche Reeh und Großfeld verwenden in den Rezepten bewusst Zutaten, die Entzündungen im Körper hemmen wie Vitamin C-haltiges Obst und Gemüse, Fisch sowie Nüsse und Öle, die viel Vitamin E enthalten. „Denn es ist heute wissenschaftlich belegt, dass die Ernährung direkte Auswirkungen auf den Körper hat und in unmittelbarer Beziehung zu dem Auftreten bestimmter Krankheiten steht“, sagt Dr. Barbara Missler-Karger, die als ernährungswissenschaftliche Beraterin am Kochbuch mitgewirkt hat. Sie ist promovierte Pharmazeutin, freiberufliche Ernährungsberaterin und Mitglied im Arbeitskreis „Ernährungsmedizin in der Rheumatologie“ in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), Siegburg. „Besonders bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma hat die Ernährung einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Wohlbefinden.“ Bei Küche in Bewegung kommen aber natürlich auch der Genuss und die Freude am Essen nicht zu kurz. Auf mehr als 176 Seiten gibt das Kochbuch mehr als 60 kreative Anregungen. Ob einfache Gerichte für jeden Tag wie „Krebssalat mit Mango“ und „Gebratener Ziegenfrischkäse in Parmaschinken“ oder ausgefallene Kreationen für den besonderen Anlass wie „Fischfilet unter Meerrettichkruste“ und „Lammrücken auf Zucchini-Spinat Gratin“: Bei diesen Rezepten läuft sicherlich jedem Feinschmecker das Wasser im Mund zusammen.

Küche in Bewegung – Das Kochbuch für die einfache Küche

Küche in Bewegung ist in einer Erstauflage von 5.000 Exemplaren erschienen und zum Preis von 16,90 EUR im Buchhandel erhältlich ( ISBN 978-3-938783-54-2 ). Es ist nicht nur ein hilfreiches und schön gestaltetes Präsent für Rheumatiker, sondern eignet sich für alle, die eine unkomplizierte und leckere Küche lieben. Aus dem Verkaufserlös kommt pro Buch 1 Euro der Rheumastiftung zugute.

Über Mirko Reeh und André Großfeld:

Im Jahr 2003 gründete Mirko Reeh seine erste Kochschule in Frankfurt. Ein Jahr später folgte eine weitere Erlebnisgastronomieküche auf Ibiza. Und nebenbei bekochte Mirko Reeh sein Publikum in Funk und Fernsehen mit kulinarischen Spezialitäten: Ob in „Hessen à la carte“ für das hr-Fernsehen, in der Kinderkochshow „Quatsch mit Soße“ oder in der „Kocharena“ auf VOX: Mirko Reeh ist aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Außerdem stellte der Koch-Entertainer die ungewöhnlichsten Rekorde auf: Mit über 60 Kindern backte er den längsten Bratapfelschmandkuchen und den größten Zimtstern der Welt. Mit seiner weltweit längsten Nudelbahn erhielt Mirko Reeh sogar einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde. Seit Ende 2008 führt er zudem sein Reehstaurant in Frankfurt am Main. Nach seiner Lehre zum Koch bei Alfons Schubeck trieb es den späteren Sternekoch André Großfeld auf seiner kulinarischen Entdeckungsreise nach Hamburg, Spanien und München, wo er unter anderem für die Kochgrößen Michael Wollenberg und Hans Haas arbeitete. Nach diesen Wanderjahren erfüllte sich André Großfeld dann den Traum vom eigenen Restaurant. Seit 2005 betreibt er zusammen mit seiner Lebensgefährtin im Herzen der Wetterau „Das Großfeld – Gastraum der Sinne“. Und die Auszeichnung für seine Leistung ließ nicht lange auf sich warten: Bereits im Jahr 2006 bekam André Großfeld seinen ersten Michelin-Stern. Neben seinen Erfolgen in der Kochszene präsentiert er sich im hr-Fernsehen einem breiten kochbegeisterten Publikum.

Rheuma – Ein Name, viele Erkrankungen

Obwohl viele Menschen den Begriff „Rheuma“ verwenden, um ihre eigene Krankheit zu beschreiben, ist dieser Ausdruck der Oberbegriff für mehr als 400 verschiedene Erkrankungen. Sie betreffen vor allem den Bewegungsapparat, also die Knochen, Gelenke, die Wirbelsäule sowie die damit verbundenen Muskeln, Sehnen und Bänder. Zu den häufigsten rheumatischen Erkrankungen gehören die rheumatoide Arthritis, der Morbus Bechterew und die Psoriasis-Arthritis. Hierbei handelt es sich um chronisch-entzündliche Erkrankungen, die durch eine Fehlfunktion des Immunsystems begünstigt werden. Dabei betrifft Rheuma entgegen vieler Vorurteile zunehmend auch junge Menschen, denen durch eine Früherkennung und rechtzeitige Behandlung viel Leid erspart werden kann.

Kochen mit Freunden

Kochen wie die Profis ist gar nicht schwer, und man kann viel Eindruck damit machen. André Großfeld zaubert einen raffinierten Fenchel-Orangensalat, es gibt Maispoularde mit Jakobsmuscheln und gebackene Nuss-Kirsch-Praline – ein Menü mit Sternequalität zum Nachkochen.

So, 03.05. um 14:45 Uhr HR

Kochen mit Freunden

Bei den beiden Fernsehköchen André Großfeld und Mirko Reeh geht es um Abnehmen mit Genuss. Mirko Reeh zaubert ein geniales Fischgericht, und Sternekoch André Großfeld beweist, dass auch ein verführerisches Dessert schlank machen kann. Dazu gibt es viele Tricks und Tipps zum Thema „Genussdiät“.

So, 26.04. um 14:45 Uhr HR