Rezeptwettbewerb für Jungköche

Noch einmal dürfen junge talentierte Köche in diesem Jahr Vollgas geben und zeigen, was sie können, wenn Parmigiano Reggiano zu seiner X-Mas Challenge aufruft. Alle Köche im Alter von 18 bis einschließlich 30 Jahren können sich mit einem weihnachtlichen Gericht bewerben, die drei Besten führen Anfang Dezember ihre Rezepte einer ausgewählten Expertenjury im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco in Frankfurt vor.

Der Gewinner kann sich neben dem Siegertitel auch auf rund 20 Kilo Parmesan in Form eines halben Laibs, ein hochwertiges Kochgeschirrset von Lagostina und ein Set mit Kochmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche freuen.

Ab sofort heißt es: Ran an den Käse! Denn bei der Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist wirklich alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche sind von unserer Seite keinerlei Grenzen gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, gerade eine Ausbildung begonnen hat oder schon als Koch arbeitet, kann noch bis zum Bewerbungsschluss am 2. Dezember sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.
Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 9. Dezember nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von Kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte erhält ein hochwertiges Kochmesser der Serie. Alle drei Finalisten erhalten außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift food-service.

„Ich bin schon sehr gespannt, welche Gerichte die jungen Köche einreichen und wie kreativ sie mit dem Produkt umgehen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und somit mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Restaurant Goldman in Frankfurt sitzen Chefredakteurin Sabine Romeis vom Köchemagazin Chefs, Geschäftsführer des Umschau Verlags und freier Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz, George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina, Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano in der Expertenjury.

Parmigiano Reggiano wird noch nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird ausschließlich rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano erhält, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird. Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf
www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano
Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 2. Dezember an parmesan@gourmet-connection.de

Gault Millau 2014 – Hessen

Drei hessische Köche verbessern sich dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmetbibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird:

 Ingo Bockler vom „Hohenhaus“ in Herleshausen, „durch dessen Küche ein Ruck ging. Man schmeckt es bei der gebratenen Rotbarbe mit schwarzer Olivenmarmelade und dezenten Zitronenzesten oder den Jakobsmuscheln mit geschwenkten Lauchzwiebeln und hauchdünnem Kalbskopf“,

 Markus Medler vom „Hessler“ in Maintal, der „zarte gegrillte Calamaretti aromenreich auf cremigem, salbeiwürzigem und mit Paprika angereichertem Risotto samt gebackener Kapern oder geschmorten Schweinebauch mit Honiggurke, Feigen und Kreuzkümmel zubereitet“,

 Adalbert Seebacher vom „Kraftwerk” in Oberursel, „hinter dessen scheinbar unbekümmerter Leichtigkeit bei einer Cremesuppe von der Steckrübe mit Garnelen und Chorizo oder einer Komposition von Garnele, Jakobsmuschel, Tomate und Vanille nebst gebackener Parmesan-Risoni-Kugel ein sehr genaues und harmonisches Abschmecken steckt“.

Sie bekommen in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 jeweils 16 Punkte, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden. Der Frankfurter Mario Lohninger, der neben seinem eigenen Restaurant auch das fünf Minuten entfernte „Holbein’s“ betreut, hob auch dessen Küche auf 15-Punkte-Niveau, beispielsweise durch „umwerfend gute, geschmorte Short Ribs vom US-Beef mit gedämpfter, leicht süßlicher tropischer Yams-Wurzel und nussig-buttrigen Edamame-Bohnen aus Japan und köstlicher Sauce aus Pflaumenwein“.

Auf 15 Punkte verbessern sich dank eindrucksvoller Gerichte:
           
 Ralf Dörr vom „Bartmann’s Haus“ in Dillenburg („Bresaola vom Nebraska-Beef mit einer Variation von der Ochsenherztomate“),

 Thomas Haus vom „Goldman“ in Frankfurt („auf einem kleinen Holzkohlegrill serviertes XXXL-Kalbskotelett mit schönem Kalbsjus, gerösteten kleinen Kartoffeln, jungem Knoblauch, Knollensellerie-Mus, glasiertem Gemüse und frischen, in peppiger Gremolata-Würze gebratenen Waldpilzen“),

 Alfred Friedrich vom „Lafleur“ in Frankfurt („Taubensalat mit Entenleber-Omelette, jungem Lauch und Wildkräutern“).

Dieselbe Note erhalten auch Uwe Weber vom Restaurant „Emma Metzler” in Frankfurt und André Grossfeld vom „Grossfeld – Gastraum der Sinne” in Friedberg, die jeweils einen Punkt weniger als im Vorjahr bekommen. Weber enttäuschte die Tester, weil „eine bläulich-grüne Kräuteressenz, in der ein gebackenes Hühnerei und ein Blauschimmelkäse-Honig-Crostino beeindrucken sollten, nichtssagend wirkten oder Tsarskaya-Austern mit pink-krassem Wodkagelee ziemlich künstlich erschienen“. Bei Grossfeld fragen die Kritiker: „Ist die Küche bei Sinnen, wenn sie im Menü nach auf der Haut gebratenem Kabeljau in Holunderschaum auf der Haut gebratenen Zander mit Radieschen, Rettich und Avocadomousse und dann auf der Haut gebratenen Dorsch mit Chicorée, Zitrusfrucht und Safranschaum bietet?“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hessen teilen sich mit jeweils 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

 Patrick Bittner vom „Restaurant Français“ in Frankfurt („Die Kombination von Osietra-Kaviar, Gin und Gurke scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, harmoniert aber auf den ersten Biss“),

 Carmelo Greco vom „Carmelo Greco“ in Frankfurt („Milchferkel mit Krusteln, karamellisiertem Apfel und Ananasconfit“),

Andreas Krolik vom „Tigerplast“ in Frankfurt („roh marinierte Gelbflossenmakrele,
    Taschenkrebssalat, Blumenkohlcreme und zartes Curryeis“),

Dirk Schröer vom „Schwarzenstein“ in Geisenheim („Seltsam anmutende Allianzen wie Iberico-Schwein mit seinen Bäckchen à la rheinischer Sauerbraten und seinem Filet mit gerösteten Pumpernickelbröseln und einem mit Gruyère vermischten Rosinenragout erreichen eine ungeahnte Harmonie am Gaumen“),

Matthias Schmidt von der „Villa Merton“ in Frankfurt („ignoriert Hummer, Gänseleber und Co., bevorzugt heimische Produkte wie Sellerie und serviert ihn in Salatsaft und Johannisbeerstrauch-Emulsion gebadet, als gefrorenen Knollensellerie und sehr einreduzierten Saft mit Majoran und Knoblauchrauke“),

Patrick Spies vom „L’Etable“ in Bad Hersfeld („würzig angemachtes Tatar im Glas, darüber lauwarme gelierte Ochsenschwanzessenz, leicht aufgeschlagene Crème fraîche und hoch aromatischer Kräuterschaum)“,

Christoph Rainer von der „Villa Rothschild“ in Königstein, der einen Punkt verliert, weil die Tester „heuer mit der bislang hochgelobten Küche nicht ganz glücklich waren. So ging die roh marinierte Entenstopfleber mit leicht bitterer Note keine glückliche Verbindung mit Tomatensorbet und Pinienkern-Emulsion ein“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 76 Restaurants in Hessen. 64 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Heyligenstaedt“ in Gießen sowie „Die Scheuer“ in Hofheim (jeweils 14 Punkte), „Lindenallee“ in Bad Homburg und „Marburger Esszimmer“ in Marburg (je 13 Punkte).
    
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Hessen acht langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt sieben neu auf, zehn werden höher, 15 niedriger bewertet. Drei Küchenchefs verlieren die begehrte Kochmütze. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer
31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Hessen
17 Punkte
Carmelo Greco, Français, Tiger-Restaurant und Villa Merton in Frankfurt
Schwarzenstein in Geisenheim
L’Etable in Bad Hersfeld
Villa Rothschild*** in Königstein

16 Punkte
Kronenschlösschen in Eltville
Philipp Soldan in Frankenberg/Eder
Erno’s Bistro, Holbein’s*und Lohninger in Frankfurt
Hohenhaus* in Herleshausen
Hessler* in Maintal
Kraftwerk* in Oberursel
Navette in Rüsselsheim
Ente in Wiesbaden

15 Punkte
Bartmann’s Haus* in Dillenburg
Adler Wirtschaft in Eltville
Biancalani, Emma Metzler***, Goldman*, Heimat, Lafleur*, Max on One und Weinsinn in Frankfurt
Grossfeld*** in Friedberg
Schützenhof in Glashütten/Taunus
Hohenhaus in Herleshausen
Ox in Hilders/Rhön
Zur Krone in Höchst/Odenwald
Sänger’s und Schellers in Bad Homburg
Landgut Falkenstein in Königstein
Schaumahl in Offenbach

*Aufsteiger   **Newcomer  ***Absteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Carmelo Greco ist „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“

Carmelo Greco ist „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“
Ist es möglich, dass es noch immer Menschen gibt, die in der italienischen Küche nur Pizza und Pasta sehen? Nein, das kann doch nicht sein. Da können wir nur einen Besuch des Ristorante „Carmelo Greco“ empfehlen, um den Horizont zu erweitern und alle Klischeevorstellungen endgültig über Bord zu werfen.
„Carmelo Greco“ heißt das Restaurant in Frankfurt-Sachsenhausen, das in grau- silber und gold ein wahrhaft elegantes Ambiente schafft. Carmelo Greco ist auch ein gebürtiger Sizilianer, der die „alta Cucina“ (italienisch für Haute Cuisine) beherrscht. Carmelo Greco hat sie von der Pike auf gelernt. Er verbrachte seine Lehrjahre in dem hoch dekorierten Restaurant „Da Guido“ in Costigliole d’Asti. Mit Gelerntem und Talent im Gepäck machte er sich nach Deutschland auf, um uns all’italiana zu verzücken − seit 1991 in Frankfurt am Main und seit 2010 im gleichnamigen Restaurant.
Klassisch italienische Rezepte verfeinert Carmelo Greco. Er lässt sich auch gerne mal von anderen Ländern und Köchen inspirieren, ohne jedoch seine Wurzeln zu vergessen. Da werden Ravioli wahlweise mit Carbonara oder Blut- wurst gefüllt, Safran und Kokos beim Branzino (Seebarsch) verarbeitet, selbst die Molekularküche des Kollegen Ferran Adrià hat einen Hauch auf der Speisekarte hinterlassen. Carmelo Greco arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser.

Carmelo Greco ist ein echter Italiener, der uns echt italienisch verwöhnt – mit Speisen und Charme. Wir sagen, er ist ein mehr als würdiger Vertreter seines Landes und eine echte Bereicherung der Gourmetlandschaft. Wir gratulieren zur Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“.

Die Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
2014 Carmelo Greco, Frankfurt am Main
2013 Bosporus, Köln
2012 Zenzakan, Frankfurt am Main
2011 Restaurant Malathounis, Kernen im Remstal
2010 taku, Excelsior Hotel Ernst, Köln
2009 Doc Cheng ́s, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg
2008 Cornelia Poletto, Restaurant Poletto, Hamburg
2007 Wolfgang Staudenmaier, Da Gianni, Mannheim
2006 Mario Enzo Gamba, Acquarello, München
2005 Enrico Lamano, I Fratelli – Im Haus Salmegg, Rheinfelden
2004 Bruno Spatola, Restaurant Da Bruno, Köln

 www.schlemmer-atlas.de

Hier sehen Sie unsere Fotos von Carmelo Greco:
www.facebook.com/media/set/?set=a.10151725098288124.1073741871.168996673123&type=3

Die besten Italiener

DER FEINSCHMECKER hat für seine Novemberausgabe Pasta und Risotti von Sylt bis zum Bodensee getestet, um die besten italienischen Restaurants des Landes zu ermitteln. Der Sieger: das „Acquarello“ in München vor „Carmelo Greco“ in Frankfurt (Platz 2) und „Da Gianni“ in Mannheim (Platz 3).

Bei der Bewertung gab vor allem die Leistung der Küche den Ausschlag, Frische und Qualität der Produkte, deren Zubereitung und Präsentation sowie das Angebot waren die zentralen Kriterien. Eine klassische italienische Küche auf hohem Niveau wird ebenso gewürdigt wie eine kreativ modernisierte Interpretation. Außerdem wichtig: wie authentisch ein Lokal mit seinem Team und seinem Angebot inklusive der Weine wirkt, sowie die Qualität des Services. Schließlich wird auch das harmonische Gesamterlebnis bewertet, das ein Lokal vermittelt.

Die 50 Favoriten werden im November-Heft jeweils beschrieben, bewertet und mit allen für die Reservierung wichtigen Informationen aufgeführt.

Bravo, Carmelo Greco!

Das Restaurant Carmelo Greco in Frankfurt ist das „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“

Trotz vieler Jahre mit Michelin-Stern gilt der Wahlfrankfurter Carmelo Greco oft immer noch als Geheimtipp mit seinen eleganten Interpretationen der klassischen italienischen Küche. Das wird sich jetzt ändern, denn die Tester des vom Busche Verlag herausgegebenen Schlemmer Atlas haben seinem Restaurant aufgrund des harmonischen Zusammenspiels aus Kochkunst, Ambiente und dem herzlichen Service den Titel „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“ verliehen. Am 4. November 2013 wird die Auszeichnung im Münchener Hotel Vier Jahreszeiten an Carmelo Greco übergeben.

Der Spagat zwischen einem herzlichen und typisch italienischen Restaurant, in dem man sich einfach wohlfühlt, und einer stilvollen Spitzenadresse mit Auszeichnung vom Guide Michelin ist nicht ganz einfach. Vor allem, wenn es Klischees auf beiden Seiten zu vermeiden gilt. Dass ihm diese Symbiose scheinbar mühelos gelingt, beweist Carmelo Greco in seinem Restaurant in Frankfurt. So war es neben der authentischen und raffinierten Küche, den hochwertigen Grundprodukten, der handwerklichen Kunst von Carmelo Greco und der Präsentation der Gerichte auch das Interieur, das die Tester überzeugte und begeisterte. Die im Restaurant vorherrschenden Gelbgold- und Grautöne geben dem Ambiente einen zurückhaltenden Schick, der eine entspannte Atmosphäre schafft. Es überraschte auch wenig, dass Carmelo Greco mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche – arbeitet. Nur das Beste!

„Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich über die Auszeichnung freue. Sie belohnt alles, was wir gemeinsam als Team in den letzten drei Jahren seit der Eröffnung geleistet haben“, erklärt Carmelo Greco dem Gourmet Report gerührt. Von den Testern des Schlemmer Atlas‘ wurde besonders die Freundlichkeit der Mitarbeiter hervorgehoben, allen voran Sommelier und Restaurantleiter Enrico Resta. „Dass ich so tolle, kompetente Mitarbeiter um mich habe, macht mich sehr glücklich. Jeder, der in einer Küche arbeitet, weiß, wie wichtig es ist, dass man sich auf den Service verlassen kann. In Enrico Resta habe ich volles Vertrauen“, so der Küchenchef.

Gemeinsam mit seinen Partnern Chester Sauri, Besitzer mehrerer Restaurants im Frankfurter Raum und bekannte Gastronomiegröße, und Guido Giovo, Betreiber eines italienischen Wein- und Feinkostgroßhandels, hat sich Carmelo Greco 2010 seinen Traum erfüllt vom eleganten und doch legeren Restaurant, in dem man die große Arie bestellen kann oder auch einfach einmal nur eine Portion hausgemachter Pasta. Dass die drei Akteure neben der Geschäftsbeziehungen auch Freundschaft verbindet, versteht sich fast von selbst, war es doch Guido Giovo, der den jungen Carmelo Greco vor mehr als 20 Jahren von Italien nach Frankfurt holte, und der ihn auch heute noch mit italienischen Weinen und Spezialitäten beliefert.

Während die „Spitzenköche des Jahres“ bereits seit 1987 von den Testern des Verlagshauses Busche gewählt werden, sind viele Kategorien des Schlemmer Atlas‘ erst in den letzten Jahren entstanden. So auch die Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“, die erstmals 2004 vergeben wurde, weil unterschiedliche kulinarische Strömungen die deutsche Gastronomielandschaft bereichern und voranbringen. „Meine sizilianischen und piemontesischen Wurzeln prägen meinen Küchenstil, und die Verfeinerung und Neuinterpretation klassischer italienischer Gerichte, wie zum Beispiel hausgemachte Pasta mit Neuseelandhirsch-Bolognese, Vitello Tonnato 2013 oder Oktopus mit Kartoffel und Blutwurst, liegt mir sehr am Herzen. Darum freut mich ganz besonders, dass bei dem starken Asiatrend in der Spitzenküche ausgerechnet ein italienisches Restaurant zum Restaurant des Jahres gewählt wurde“, erklärt Greco. Neben der aktuellen Auszeichnung im Schlemmer Atlas und dem Guide Michelin durfte sich der Küchenchef 2013 bereits über eine Steigerung von 2,5 auf 3 F im Feinschmecker freuen. Außerdem wählte das Magazin „Frankfurt geht aus!“ das Restaurant erneut auf Platz 1 in der Rubrik Italien Fine Dining. „Wir arbeiten ständig daran, uns zu verbessern und haben in diesem Jahr in den Rankings schon einen kleinen Sprung nach vorne gemacht“, erklärt Greco. „Darüber freuen wir uns außerordentlich, und auch für nächstes Jahr haben wir uns noch eine Menge vorgenommen.“ Neben vielen namhaften anderen Preisträgern wird Carmelo Greco am 4. November 2013 auf der jährlich stattfindenden Busche-Gala im eleganten Kempinski Vier Jahreszeiten Hotel in München noch offiziell ausgezeichnet werden.

Wer die Gerichte des neuen besten Restaurants Deutschlands im Bereich Ethnische Küche erst einmal probieren möchte, hat dazu montags bis freitags mittags eine besonders gute Gelegenheit. Unter dem Motto „Uno, due o tre“ kann man für einen besonders fairen Preis bis zu drei Gerichte des Spitzenkochs bestellen. Dabei kosten ein Gang 18 Euro, zwei Gänge 27 Euro und drei Gänge 37 Euro.

Gourmet Report kann Carmelo Grecos Restaurant uneingeschränkt empfehlen! Sehen Sie unsere Fotos von unserem letzten Besuch in 2012:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151725098288124.1073741871.168996673123&type=3

Mehr Info auf Carmelos Webseite:
www.carmelo-greco.de/

Carmelo Greco

Nicht nur in Hong Kong kann man günstig Sterne essen gehen – auch Frankfurts Carmelo Greco begeistert zum Lunch: Für schmale 18 Euro zum Sternekoch

Frische, leichte Gourmetgerichte und Abwechslung auf dem Teller gibt es ab sofort bei Sternekoch Carmelo Greco, der in seinem gleichnamigen Restaurant „Ristorante Carmelo Greco“, Ziegelhüttenweg 1-3, 60598 Frankfurt in Frankfurt-Sachsenhausen mit einem neuen Lunchkonzept an den Start geht. „Uno, duo o tre?“ heißt es dort zur Mittagszeit. Der Gast hat die Wahl, ob er ein, zwei oder drei Gänge aus der Lunchkarte bestellen möchte.

Ein Besuch beim Sternekoch ist viel zu teuer und deshalb nur etwas für den besonderen Anlass? „Falsch“, sagt Carmelo Greco, der in seinem Ristorante im Stadtteil Sachsenhausen gerade sein neues Lunchkonzept aufgelegt hat. „Bei uns kann man Sterneküche zur Mittagszeit schon ab 18 Euro genießen, und das in einem schönen Ambiente und bei dem aufmerksamem Service, wie ihn unsere Abendgäste kennen.“ Bei „Uno, duo o tre?“ entscheidet der Gast, wie viele Gänge er essen möchte, der Preis der drei Varianten bleibt dabei immer gleich: Einen Gang gibt es schon für 18 Euro, zwei Gänge für 27 Euro, und drei Gänge kosten 37 Euro. In allen Varianten dabei sind ein kleiner Gruß aus der Küche, die Brotauswahl und das edle Olivenöl zum Dippen. „Wir haben uns bewusst für eine Staffelung entschieden, da wir einige Gäste haben, die in der Mittagspause nur ein einzelnes Gericht essen möchten“, erklärt der Küchenchef. „Nicht jeder hat mittags Zeit und Geld, mehrere Gänge zu konsumieren, und einigen ist das auch einfach zu viel, wenn sie danach wieder arbeiten müssen.“

Die Mittagskarte in dem lichtdurchfluteten Restaurant wechselt regelmäßig nach Marktlage, damit die Gäste auch nach mehrfachen Besuchen Neues probieren können. Gerichte wie Spargel-Risotto, Tagliolini mit Bolognese und Loup de mer auf Selleriemousse sind leicht, deshalb kann nach dem Lunch konzentriert weitergearbeitet werden. „Wir kochen nur mit besten und frischen Produkten. Unsere Pasta und unser Brot sind natürlich hausgemacht“, so der Sternekoch. „Mit dem neuen Lunchkonzept möchten wir zeigen, wie vielseitig unsere Küche ist. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, klassische italienische Speisen neu zu interpretieren.“

Für alle, die im Tagesmenü nichts finden, besteht natürlich auch weiterhin die Möglichkeit, alle Gerichte aus der regulären Karte zu ordern. Am Abend bietet Carmelo Greco in seinem Restaurant zusätzlich noch sein großes sechsgängiges Sterne-Degustationsmenü für 84 Euro an.

Bei Carmelo speisen auch die Redakteure des Gourmet Reports gerne!

Öffnungszeiten: Montag-Freitag, von 12.00-14.00 Uhr und 18.30-22.00 Uhr, Samstag, 18.30-22.00 Uhr

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Carmelo Greco mit CHROMA type 301 Kochmesser !

Young Chefs Exchange Program

Mit dem Young Chefs Exchange Program ans andere Ende der Welt

Neuseelandhirsch mit Magic Lolli, Kürbis in Texturen, Granny Smith, Pilz-Crumble und Kräutern – das ist eines der Siegerrezepte des Young Chefs Exchange Programs. Nachdem im September 2012 der Startschuss für den von Neuseelandhirsch initiierten Nachwuchswettbewerb gefallen war, stehen nun die vier Sieger fest. Am 19. Februar 2013 starteten die Jungköche ihre vierwöchige Reise nach Neuseeland, wo sie in einigen der besten Restaurants des Landes arbeiten und die Spitzengastronomie der südpazifischen Inseln kennenlernen werden.

Dass neuseeländisches Hirschfleisch äußerst wandlungsfähig ist, haben die Gewinner des Young Chefs Exchange Programs Gesa Wieferich, Nils Rupp, Ricky Saward und Lars Middendorf, alle zwischen 21 und 24 Jahre alt, eindrucksvoll bewiesen.
Die kreativen und außergewöhnlichen Rezeptideen überzeugten die Mitglieder der hochkarätigen Expertenjury, unter anderen den renommierten Food-Journalisten und Kritiker Bernd Matthies*, die Sterneköche Volker Drkosch* und Carmelo Greco* und Delikatessenpapst Ralf Bos*. Genauso wie Neuseelandhirsch liegt auch ihnen die Nachwuchsförderung am Herzen: „Ich habe das Projekt von Anfang an unterstützt“, so Carmelo Greco aus dem Ristorante Carmelo Greco in Frankfurt im Gourmet Report Gespräch. „Ich finde es wichtig, dass etwas für den Nachwuchs getan wird, und soweit ich weiß, gibt es in ganz Deutschland kein vergleichbares Programm.“

* Alle vier Jury Mitglieder sind überzeugte Nutzer der CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche !

Innes Moffat von Deer Industry New Zealand ergänzt: „Neuseelandhirsch ist der größte Hirschfleischlieferant für den deutschen Markt, und das Produkt findet sich in Küchen im ganzen Land. Wir freuen uns, den vier Nachwuchsköchen nun vor Ort zeigen zu können, wie das Fleisch produziert wird, welche Qualitätsstandards wir anlegen und wie vielfältig man es in der Küche verwenden kann.“

Trotz der unterschiedlichen Stilrichtungen ihrer Rezepte haben die Nachwuchsköche vieles gemeinsam: Alle teilen die Liebe und Hingabe zum Kochen und die Neugier auf fremde Länder und Kulturen. Nicht nur die individuelle Zubereitung von neuseeländischem Hirschfleisch, sondern auch die Lebensläufe der Sieger sind eindrucksvoll:
Gesa Wieferich aus Düsseldorf hat erst kürzlich ihre Ausbildung zur Köchin im renommierten Zwei-Sterne-Restaurant Résidence in Essen-Kettwig erfolgreich abgeschlossen,
der Rüsselsheimer Nils Rupp kocht seit neun Monaten im Restaurant 1901 im Hotel Andaz in London (F&B Direktor Sascha Lenz), mittlerweile als Chef de Partie.
Lars Middendorfs bisherige Karriere führte ihn schon in mehrere angesehene Restaurants in Norwegen, Schottland oder Dänemark. Außerdem hat der junge Koch aus Reken unter anderen bereits das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete In de Wulf in Belgien kennengelernt.
Der gebürtige Borkener Ricky Saward, der schon an internationalen Kochwettbewerben wie den Staatsmeisterschaften Österreich oder dem Niederländischen Europa Culinair teilgenommen hat, hat für das Austauschprogramm sogar seine Stelle als Chef Tournant in der Frankfurter King Kameha Suite aufgegeben. Mit seinem einjährigen Aufenthalt in der Glass Brasserie in Sydney kam er Neuseeland vergangenes Jahr schon sehr nahe.

Im Rahmen des Young Chefs Exchange Programs lernen die vier Nachwuchsköche die Spitzenküche Neuseelands intensiv kennen, denn jeder von ihnen arbeitet innerhalb von vier Wochen in jeweils drei verschiedenen Restaurants. Zu den Partnerbetrieben zählen unter anderen das Restaurant of the Year 2011 Meredith‘s in Auckland, das renommierte Martin Bosley‘s in Wellington, das 2012 in der Kategorie Best Specialty Restaurant ausgezeichnet wurde, und die luxuriöse Blanket Bay Lodge bei Queenstown. Dabei lernen die Nachwuchsköche von den erfahrenen Küchenchefs und kommen in Kontakt mit neuseeländischen Premiumprodukten, allen voran natürlich Neuseelandhirsch. Damit alle Interessierten zu Hause in Deutschland verfolgen können, was die vier Teilnehmer während ihres Auslandsaufenthaltes erleben, dokumentieren die Jungköche ihre Erlebnisse anhand von Berichten und Fotoreportagen auf Social-Media-Kanälen wie Facebook. So können sich interessierte Bewerber für 2014 bereits einen Eindruck verschaffen, welche außergewöhnlichen Möglichkeiten Neuseelandhirsch dem engagierten Kochnachwuchs bietet.

Neuseeländisches Hirschfleisch ist sehr zart und zeichnet sich durch seinen charakteristisch milden Geschmack aus. Die Tiere wachsen in nahezu freier Wildbahn auf, trinken frisches Quellwasser und fressen das, was sie auf den Wiesen und Weiden finden. Das Fleisch ist cholesterin- und fettarm und ein optimaler Eiweißlieferant.

www.neuseelandhirsch.de

Carmelo Greco Rezept

Wolfsbarsch mit Artischocken für vier Personen – Sous-Vide-Rezept von Carmelo Greco Sterne- und Partnerkoch von KitchenAid

Zutaten
600 g Filet vom Wolfsbarsch
Salz
Olivenöl
8 Artischocken

Zubereitung
Den Wolfsbarsch im Vakuumierer von KitchenAid in der Gerätekombination Chef Touch vakuumieren und danach zwölf Minuten bei 80 Grad dampfgaren. Nun die Artischocken putzen, separat vakuumieren und zehn Minuten im Dampfgarer von KitchenAid garen. Anschließend in Julienne schneiden und kurz in der Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. Danach salzen, pfeffern und gemeinsam mit dem Wolfsbarsch servieren.

Frankfurt kulinarisch

Frankfurter Küchenchefs erkochen sich wiederholt zahlreiche Michelin-Sterne und Gault Millau-Punkte. Feinschmecker dürfen sich über ein neues Zwei-Sterne-Restaurant in der Stadt freuen.

Jedes Jahr in den Wintermonaten erwarten Feinschmecker mit großer Neugierde die Veröffentlichungen der beiden Gourmet-Führer Guide Michelin und den Gault Millau. Einige der Frankfurter Restaurants überzeugen schon seit Jahren mit ihrer exquisiten Küche, andere wurden eben erst eröffnet oder konnten sich im Vorjahresvergleich verbessern.

Die Gourmetkritiker vergeben der Villa Merton seit 2003 durchgehend einen Michelin-Stern. Küchenchef Matthias Schmidt leitet seit 2008 das Küchenteam und überzeugt mit seinem starken Fokus auf die saisonal-regionale Küche. Er erkochte sich mit seinen fantasievollen Kreationen wiederholt 17 von 20 Gault Millau-Punkten. Die Kritiker des Guide Michelins krönten 2012 die herausragenden Leistungen des Spitzenkochs mit einem zweiten Stern.

Der Tigerpalast wurde 1988 von Johnny Klinke gegründet und begeistert neben dem hochkarätigem Variété-Programm mit dem hoch gelobten Tiger-Gourmetrestaurant. Seit 1997 trägt das Lokal durchgängig einen Michelin-Stern. Keine andere Bühne erhielt jemals diese Auszeichnung. Im August 2012 übernahm Andreas Krolik die Küchenleitung, welcher vorher das Zwei-Sterne-Lokal Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden führte. Die Kritiker des Gault Millau bewerteten die kulinarischen Leitungen aktuell mit 17 Punkten.

Erno’s Bistro zählt seit Jahrzehnten zu den Klassikern der feinen Frankfurter Gastronomieszene. Das Küchenteam ist auf traditionelle französische Küche spezialisiert. Eröffnet wurde das Haus im Jahre 1974 von Ernst „Erno“ Schmidt. 1995 engagierte man Valery Mathis als Küchenchef und konnte mit ihm das kulinarische Niveau des Hauses fortlaufend steigern. 1998 gipfelten diese Bemühungen in der Verleihung eines Michelin-Sterns, der bis heute das Haus schmückt.

Auf eine ausgezeichnete Küche dürfen sich auch Gäste des Restaurants Français im Traditionshotel Steigenberger Frankfurter Hof freuen. Das Team um Chefkoch Patrick Bittner wurde auch 2012 für die französisch inspirierte, zeitgemäße leichte Küche mit einem Michelin-Stern und 17 der 20 begehrten Gault Millau Punkte ausgezeichnet.

Carmelo Greco heißt der Koch, der seit 1996 regelmäßig in Frankfurt-Rödelheim mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Carmelo Greco heißt nun das nach seinem Gründer benannte Restaurant, welches schon im Gründungsjahr 2011 einen Stern im Guide Michelin erobern konnte und diesen 2012 verteidigt.

Neu in die Liste der Frankfurter Ein-Sterne-Restaurants nahmen die Gourmet-Kritiker das Restaurant Weinsinn im Westend auf. Das Lokal unter der Küchenleitung von Andre Rickert begeistert mit ausgezeichneter Küche zu moderaten Preisen sowie einer umfangreichen Weinauswahl, die sich aus großen Namen wie auch Geheimtipps zusammensetzt.

Ebenso über einen Michelin-Stern darf sich das Küchenteam des erst im Herbst eröffneten Restaurants Lafleur im Gesellschaftshaus des Palmengartens freuen. Der österreichische Küchenchef Alfred Friedrich führte bereits einige sternedekorierte Restaurants. Frankfurter Feinschmecker kennen ihn bereits aus dem Tigerpalast.

Carmelo Greco Lammrücken

Sous-Vide-Rezept von Carmelo Greco, Sterne- und Partnerkoch von KitchenAid: Lammrücken im Kräutermantel für vier Personen

Zutaten
500 g Lammrücken ohne Knochen
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Je ein 1 Zweig Rosmarin, Salbei und Thymian

Zubereitung
Lammrücken mit Olivenöl einreiben und zusammen mit Salz, Pfeffer, Olivenöl sowie der Hälfte der Kräuter vakuumieren. Danach 15 Minuten bei 70 Grad im Dampfgarer von KitchenAid dampfgaren. Die andere Hälfte der Kräuter hacken. Das Fleisch nach dem Garen mit den gehackten Kräutern bestreuen und 30 Sekunden mit Olivenöl in einer Eisenpfanne anbraten.