Christopher Kümper

7.Juli 2016 – Wiederbesuch 16.8.2018

Wir haben Schwein gehabt! Wir hatten den SousChef von „Andre Singapur“ vor zwei Jahren im Andre getroffen – schon damals gefiel es uns gut – jetzt arbeit Kümper als Küchenchef in der Weinbar „Schwein“ – das Essen ist sensationell und sehr preiswert, der Service engagiert und liebevoll

Zuerst fuhren wir am Schwein vorbei. Es sieht aus wie eine der Kneipen in der Pariser Strasse. Dann fragten wir den Kellner, ob es das Schwein wäre. Und wir waren in einer anderen Welt. Das Schwein ist eine Szene-Kneipe, eine Weinbar, eine Gin-Bar und ein sehr gutes Gourmet Restaurant.

Schwein Christopher Kümper Tartar

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GENUSS.MAGAZIN

Die größten Kaffeelügen

Kaffee entzieht dem Körper Wasser? Das erste
Kaffeehaus der Welt wurde in Wien eröffnet? Kaffee macht süchtig?
Stimmt das oder ist das alles Quatsch? Wir verraten es. Im neuen
GENUSS.MAGAZIN.

162 Liter Kaffee trinkt der durchschnittliche Österreicher pro
Jahr, etwa drei Tassen täglich. Das ist mehr als Mineralwasser oder
Bier. Trotzdem – oder gerade deshalb – hat der schwarze Muntermacher
mit vielen Gerüchten, Mythen und Legenden zu kämpfen. Wir haben mit
Dir. Prof. Leopold J. Edelbauer vom Institut für
Kaffee-Experten-Ausbildung gesprochen und die größten Lügen rund um
den schwarzen Muntermacher aufgedeckt.

Außerdem sind wir auf der „dritten Welle des Kaffees“ geschwommen
und haben uns mit den Kaffeekünstlern von Wien getroffen. Nicht mehr
Gold und Prunk, mächtige Torten und geschniegelte Ober sind gefragt,
sondern kleine Lokale, in denen der Kaffeegenuss aufs Höchste
zelebriert wird. Porträts der interessantesten Kaffee-Freaks finden
Sie in der aktuellen Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs.

Außerdem im GENUSS.MAGAZIN
– BROTZEIT. Ein Plädoyer an die korngesunde Laibspeise.
– EINEN TOAST AUF DEN TOAST. Toastbrot im Test.
– REINE PRIVATSACHE. Private Dining.
– O’ZAPFT IS. Brauereien auf dem Oktoberfest.
– GOURMIEREN IM WEINVIERTEL. Ein Ausflug nach Niederösterreich.
– DIE KICHERERBSE & DER KÄSEKÖNIG. Ligurien und Piemont.

Rekordzahlen für CHEFKOCH.DE

Die heute veröffentlichten internet facts der Arbeitsgemeinschaft
Online-Forschung e.V. (AGOF) heben CHEFKOCH.DE in die Top 10 aller gemeldeten
deutschen Angebote. Mit 11,04 Millionen Unique Usern im Dezember 2011 steigerte sich
Europas größte Food-Plattform gegenüber dem ebenfalls sehr starken November (9,17 Mio.
Unique User) um gut 20 Prozent und beendete das Jahr 2011 mit einem Allzeithoch. Damit
behauptet sich CHEFKOCH.DE laut der aktuellen Markt-Media-Studie weiterhin deutlich
gegenüber dem Wettbewerb.

Auch die mobilen Services der Koch-Community überzeugen
Deutschlands Hobbyköche, was die am 15. März 2012 veröffentlichten mobile facts
belegen. Danach erreicht mobile.chefkoch.de 895.000 Unique Mobile User im Monat und
nimmt Platz sieben unter allen gemeldeten Angeboten ein.
„Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass CHEFKOCH.DE sowohl mit den Online- als auch mit
den Mobile-Services im vergangenen Jahr den Bedarf der Nutzer getroffen hat“, erklärt
Robert Franken, Geschäftsführer des CHEFKOCH.DE-Betreibers pixelhouse GmbH, einer
100%igen Tochter von Gruner + Jahr.

„Unsere Seite lebt, wächst und wird im direkten
Dialog mit unserer Community kontinuierlich weiterentwickelt.“ Auch die CHEFKOCH.DE
iPhone App ist laut Franken weiterhin auf Erfolgskurs. „Mittlerweile verzeichnen wir rund eine Million Downloands.

Joint-Venture "Mosel-Südtirol"

Visionäre Begeisterung um den Reiler Sorentberg
Die Großlage „Reiler vom heißen Stein“ an der Mittelmosel unterteilt sich in die Einzellagen
Goldlay, Falklay, Mullay-Hofberg und Sorentberg.
Inzwischen steht „auf Sorent“ kein einziger Rebstock mehr. Über Jahre hinweg hat ein
Winzer nach dem Anderen seinen Weinberg in der Steillage aufgegeben. Mehrere Jahrgänge
hintereinander hatten die Weinbergseigentümer wegen enormer Wildschäden nur noch
Arbeit, Ausgaben und Ernteeinbußen. Die versuchte Einzäunung und vereinzelte Umstellung
auf Umkehrerziehung konnten das Problem nicht beheben und so resignierten die
Weinbergsbesitzer und stellten schleichend ab den 90er Jahren die Weinberge im
Sorentberg still. Eine ganze Weinbergslage wurde zu nutzlosem Brachland und ist seit Jahren
von den Flaschenetiketten verschwunden. Auch das Weingut Julius Treis gab damals 1 ha
Riesling auf.

Jetzt haben zwei junge Winzersöhne eine Vision. Tobias Treis aus Reil an der Mosel und sein
ehemaliger Geisenheimer Kommilitone Ivan Giovanett aus Südtirol/Italien haben eine
Entscheidung getroffen: In dem Reiler Sorentberg sollen wieder die bekannt kräftigen
Rieslinge wachsen.

Der Aufkauf der Brachflächen und Pflanzrechte hat begonnen. Nach dem Pflanzen von 2 ha
Riesling in diesem Frühjahr muß noch eine 1000 m lange Umzäunung die Sonderkultur vor
„Wilddieben“ schützen. Mit der Gemeinde und dem Jagdpächter soll diesbezüglich
Einvernehmen gefunden werden. Einer alleine hätte sich die vorläufigen Investitionen nicht
getraut, aber zusammen wollen die Jungwinzer sich, unabhängig von den elterlichen
Weingütern in Deutschland und Italien, noch was Eigenes aufbauen. Nach Aussage der
beiden Freunde soll das gesamte Projekt in den nächsten Jahren auf ca. 5 ha erweitert
werden.

Die Voraussetzungen für den Rieslinganbau sind ausgezeichnet:
Der Reiler Sorentberg im Seitental des Alfbaches, in der Nähe der Burg Arras, ist die einzige
Reiler Lage in reiner Südrichtung. Die Neigung liegt bei alpinen 70-80 %. Auf dem Boden
findet man bei den Arbeiten noch Steine mit Fossilien von der Urmosel, die hier vor 2
Millionen Jahren floß. Der rote mürbe Schieferboden des Reiler Sorentberges ist prägend für
mineralische Weine mit exotischer Würze. Ein Weiher am Fußende der Steillage wurde
früher zur Frostberegnung genutzt. Im Hinblick auf die Klimaerwärmung bestände auch die
Möglichkeit der Tröpfchenbewässerung. Biologischer Weinanbau ist angestrebt. Die frische
Kraft der beiden Jungunternehmer, welche mit der Passion um kräftige kräuterwürzige
Rieslinge die nationale und internationale Weinwelt bereichern wollen, könnte gut gelingen.
Die Absatzwege sind grenzübergreifend schon in Sicht.

Nach dem ersten Notartermin der Beiden im Januar 2012, konnte Theo Treis zur Feier des
Tages aus der Schatzkammer noch eine Konter-Flasche mit dem seltenen Etikett vom Reiler
Sorentberg auf den Tisch bringen. Alle Anwesenden spekulierten über Qualität und Alter des
Ausschankweines, welches man wegen der Güte auf 1979 und wegen der jungen Aromen
auf 1982 bis 1986er schätzte. In den Gläsern befand sich dann überraschenderweise jedoch
ein noch immer frischer 1973er „Reiler Sorentberg-Schiefer Riesling Spätlese “.
Die
vibrierende Fruchtsäure der legendären Sorentberger Rieslingweine dürfte ein Trumpf sein,
wenn die Klimaerwärmung anhält und die Säurewerte, wie im heißen Sommer 2003, gering
ausfallen. So setzten die Beiden jetzt auf die markanten Sorentberger-Moste mit ihrem
eigenen natürlichen Süße-Säure-Spiel. Man ist bezüglich der Qualitäten zuversichtlich, denn
auch hochkarätige Trockenbeerenauslesen wurden in den Jahren 1976, 1989 und 1994 im
Sorentberg gelesen.

Aber jetzt kommt zuerst einmal die Raupe und rückt dem Wildwuchs zu Leibe, bevor dann
ausgezeilt wird und 12 000 Reben gepflanzt werden können.
Der nächste Jahrgang aus dem besonderen Terroir Reiler Sorentberg dürfte man bei dem
leidenschaftlichen Tatendrang dieser zwei jungen Weinbauingenieure und mit Gottes Segen
ab 2015 probieren können.

ProWein in Halle 3 –
Stand B 120 beim Weingut Castelfeder.

Effilee #16 ist erschienen

Effilee #16 – Am Essen verzweifeln

Manche Menschen leiden unter der Widersprüchlichkeit, die mit dem Essen einhergeht, so
sehr, dass sie fast ganz damit aufhören: Sie werden magersüchtig. Viele haben ihr Leben
lang mit der Krankheit und ihren Folgen zu kämpfen. Entsprechend schwer ist es für
Betroffene, sich zu öffnen. Manuela Rüther, die regelmäßig für Effilee schreibt, hat sich
geoutet und sich in der neuen Ausgabe des Food-Magazins (EVT: 29.04.2011)
gleichermaßen professionell wie persönlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

Zu einem anderen Thema liegt dem Heft ein Plakat bei: Tagtäglich werden wir im
Fernsehen über jahreszeitliche Küche, frische Produkte und Nachhaltigkeit belehrt. Die
Fernsehanstalten freuen sich über die Quote und tun so, als wüssten sie nicht um die
gewaltige Vermarktungsmaschinerie, die bei einigen dieser Sterneköche im Hintergrund
läuft. Die Effilee-Redaktion ist in den Supermarkt gegangen, hat einfach mal die Produkte
gekauft, für die die Köche werben und damit, nun ja, ein Festmahl angerichtet.

Außerdem in Effilee #16: Fünfmal Sushi von Sushi-Köchin Shoko Homma, „Ein Teller“ von
Patrick Bittner aus dem Frankfurter Restaurant Français, Frühlingsrezepte, Salat, Matjes
und Sachertorte. Stuart Freedman hat das Indian Coffee House in Neu-Delhi besucht,
Maike Steenblock hat Menschen getroffen, die ihr Essen aus der Mülltonne holen, und
Vijay Sapre verrät im Kochkurs, wie man Eiweiß richtig denaturiert.

Themen Heft 16
*Hungerkunst und Magersucht – Manuela Rüther weiß: Am Anfang will man nur
abnehmen, am Ende kann man nicht mehr essen.

*Der Palast der Affen und Erinnerungen – In Asien wird nur Tee getrunken? Stuart
Freedman besucht seit 15 Jahren das Indian Coffee House in Delhi und weiß: Die
Geschichte des modernen Indiens wurde im Kaffeehaus geschrieben!

*Alles Müll? – 10 bis 20 Millionen Tonnen guter Lebensmittel landen in Deutschland jedes
Jahr in der Tonne – und wer sie wieder rausholt, macht sich strafbar. Maike Steenblock hat
einige Containerer getroffen: Menschen, die das trotzdem tun

*Man erhebt sich von der Tafel – Aufgestanden wird, wenn alle aufgegessen haben!
Kristian Ditlev Jensen über ein Weihnachtsessen, das nicht stattfand, und andere Gründe,
warum eine Mahlzeit gemeinsam beendet werden sollte

*Safran, das rote Gold – Mühsame Handarbeit und Preiskontrollen sorgten dafür, dass
Safran stets so teuer blieb, dass sich die Fälschung lohnte, sagt Ursula Heinzelmann
*Ein Teller: Parick Bittner gilt als Exot, aber wenn er im Frankfurter Restaurant Français
Geangelten Saint-Pierre mit Blumenkohl, Butterbröseln und Périgordtrüffel kocht, denkt er
zuerst einmal an den Gast

*Zen für Fortgeschrittene – Alles über Sushi: Wo es herkommt, wie man dafür den Reis
kocht, wie man es rollt und fünf leckere Rezepte von Sushi-Köchin Shoko Homma

*Suchbilder – Wenn’s draußen grün wird, wird’s in der Küche bunt: Michaela Pfeiffer und
Astrid Grosser verstecken grünes Gemüse in Blütenmeer und Spielzeugland

*Der Freitag bei Tim Raue – Die Wochenzeitung mit dem innovativen Internetkonzept
trifft auf den Sternekoch mit der innovativen Asiaküche. Wo die sind, ist vorn!

*Eiweiß ist überall, in Blut, Muskeln, Bindegewebe – vor allem aber in diesem zarten,
knusprigen Stubenküken, dass Vijay Sapre zubereitet, während er erklärt, wie man richtig
denaturiert und warum Fieber über 42 Grad tödlich ist

Effilee gibts an jedem guten Kiosk

SuppenArt erfolgreich gestartet

Erfolgreicher Start für „SuppenArt“

Bereits in den ersten Tagen nach der Eröffnung am 1. Oktober herrscht in der neuen
Gastronomie „SuppenArt“ in Hannovers Niki-de-Saint-Phalle-Promenade großer Andrang.

Mit bekannten Eintöpfen wie „Linsensuppe mit Würstchen“ oder Spezialitäten
wie dem „Sylter Fischeintopf“ hat Inhaberin Ines Behrens offenbar voll den Geschmack
der Hannoveraner getroffen.

In dem warmen, in Bordeauxrot und Crèmeweiß gehaltenen Ambiente sowie dem hellen
Holzmobiliar und dem künstlerischen Flair fühlen sich die Gäste sichtlich wohl. „Hier kann
man eine vollwertige Zwischenmahlzeit auch mit weniger Zeit in schöner Umgebung genießen“,
lautet der einhellige Tenor. Insbesondere am verkaufsoffenen Sonntag –
drei Tage nach der Eröffnung des Geschäfts – ergriffen die Hannoveraner die Gelegenheit,
das neue Angebot auszuprobieren. Bis in den Abend, als nach dem offiziellen Ladenschluss
geladene Gäste und neue „Nachbarn“ zu einem Kennenlern-Sektempfang nebst Verkostung
eintrafen, hatte das fünfköpfige Team alle Hände voll zu tun. „Das Thai-Curry und die Sizilianische
Tomatensuppe waren lange vor Feierabend ausverkauft“, freut sich Ines Behrens.

„Doch auch das Dessert, ein Obstsalat mit Joghurt, war ein Renner!“. Viele Gäste nehmen
auch das Angebot wahr, Speisen mitzunehmen.

Ines Behrens nutzt die ersten Tage nach der Eröffnung, beim wöchentlich wechselnden Angebot
flexibel auf die Vorlieben der Gäste zu reagieren. So ist etwa kommende Woche auch
Kuchen vom Hauskonditor im Angebot. Und der Erfolg der „Fisch-Bowl“ hat sie bewogen,
nun regelmäßig Fisch auf die Speisekarte zu setzen.

Für Suppenliebhaber, die sich vorab über das aktuelle Angebot informieren möchten, stehen
außerdem im Internet unter www.suppenart.de die Wochenkarte der jeweils laufenden und
der kommenden Woche zum Download zur Verfügung.

Adresse: SuppenArt, Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 41, 30159 Hannover
Tel. 0511 – 763 51 520, Fax 0511 – 763 51 521,
Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-20 Uhr
www.suppenart.de

Gala-Abend der Sterneköche

Kabel1, Dienstag, 31.03., 17:45 – 18:45 Uhr

Wenn allein fürs Appetithäppchen 240 einzelne Kaviar-Eier mit einer Pinzette auf ein Lachs-Schnittchen drapiert werden, steht Großes bevor: Im Rheingau auf der Burg Schwarzenstein haben sich acht Sterneköche getroffen und gekocht: geräucherter Bachsaibling, Jakobsmuscheln, Pyrenäen-Lamm und Ochsenfilet … Außerdem: Das perfekte Brathähnchen / XXL-Döner / Das Superschnitzel Finale 2 – Martinstube

Sterne und Strauße – Feinschmeckerland Markgräflerland

SWR, Dienstag, 09.12., 22:00 – 22:30 Uhr

Es gibt in Deutschland eine Rebsorte, die nur in einem Weinbaugebiet angebaut wird: der Gutedel. Es war der Markgraf von Baden, der diese schon bei den Ägyptern bekannte Rebsorte über Genf – dort heißt der Wein Fondant – ins Markgräflerland brachte, also in jenen Landstrich zwischen Basel und Freiburg im Breisgau, der deutschlandweit die größte Wirtshausdichte verzeichnet.

Jochen Loebbert hat die Sterneköchin Douce Steiner getroffen, die erzählt, warum sie nur zuhause, in Sulzburg, so wirken und leben kann wie sie es tut. Heiter, trocken und vielfach ausgezeichnet, diese Attribute gelten für den Winzer Hermann Dörflinger wie für seine Produkte.

Diese fruchtbare Region ist auch stolz auf so alte Errungenschaften wie die ‚Straußi‘, also jene einfachen Wirtschaften, die zeitlich begrenzt ihre eigenen Produkte zum Kauf anbieten. Ein Brauch, der auf Karl den Großen zurückgeht, der es um 800 herum den Weinbauern erlaubte, mit einem Reisigbesen, badisch: Straußi, kenntlich zu machen, dass das Lokal geöffnet ist. Dort gibt es zahlreiche Speisen, die unübersetzbar sind und bleiben, Speisen, die auch die Einheimischen gerne zu sich nehmen: Bibiliskäs, Brägel, oder Gschwelldi. ‚Fahr mal hin‘ besucht auch eines der ungewöhnlichsten Dorffeste überhaupt, nämlich das Schneckenfest in Pfaffenweiler. Dort residiert auch der Sternekoch Fritz Zehner, der in einem der prunkvollsten Stubenhäuser aus dem Jahr 1575 seine kulinarische One-Man-Show zum besten gibt.

Michael Kreiling nominiert zum Aufsteiger des Jahres

Der Feinschmecker nominiert Graugans-Küchenchef Michael Kreiling zum „Aufsteiger des Jahres“!

Die Vorauswahl ist getroffen. Sechs besonders talentierte junge Küchenchefs aus ganz Deutschland haben die Chance bekommen, den jährlichen renommierten Feinschmecker Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ zu bestreiten – und Graugans Küchenchef Michael Kreiling ist dabei! Ob er sich mit seiner innovativen europäischen Küche mit ihrem immer wieder überraschend kreativen, asiatischen Touch als Sieger durchsetzt, entscheiden seine Gäste und die Leser des Feinschmeckers.

Wählen Sie ab sofort per Internet Voting auf www.aufsteiger-des-jahres.de oder per Postkarte aus der aktuellen Ausgabe des Feinschmeckers den „Aufsteiger des Jahres“.

Michael Kreiling läßt sich ab heute für zehn Tage von seinen japanischen Kollegen im Grand Hyatt Tokio inspirieren. Zur gleichen Zeit bringt Fumio Tanahashi im Austausch vom 25.09. bis 04.10. sein Heimatland in die Graugans und verwöhnt alle Graugans Gäste mit exklusiven japanischen Spezialitäten. Bitte reservieren Sie im Voraus online oder unter der Direktwahl +49 (0)221 8281 1771, um dieses kulinarische Highlight zu genießen.

Österreich zu Gast in den Bordrestaurants und Bistros der DB

Im Juni ist Österreich nicht nur Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft, sondern bestimmt auch den kulinarischen Fahrplan der Deutschen Bahn. Einen Monat lang serviert die Bahn Gerichte nach den Rezepten der Österreicherin Johanna Maier, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und vier Hauben. Zur Wahl stehen: Alt-Wiener Tafelspitz mit Kartoffelpüree und Apfelmeerrettich, geschmortes Haxerl vom Wiesenlamm in Rotweinsauce mit Kartoffelpüree, Österreichisches Rindsgulasch mit Nockerln sowie klare Zwiebelsuppe mit Pinzgauer Kaspressknödel (Bergkäseknödel).

„Mit unserer Aktion „Europa erleben. Sterne genießen.“, die im Februar begann, haben wir exakt die Geschmacksnerven unserer Gäste getroffen“, freut sich Robert Etmans, Mitglied des Vorstands der DB Fernverkehr AG. „Die ersten drei Monate haben uns im Bordrestaurant ein Umsatzplus von über acht Prozent beschert. Johanna Maier und ihre Gerichte werden mit Sicherheit dazu beitragen, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Der kulinarische Streifzug durch Europa wird bis zum Ende des Jahres fortgesetzt. Renommierte Spitzenköche aus zehn europäischen Ländern entwickeln Rezepturen für die ICE-Bordrestaurants. In jedes der Länder bietet die Bahn zudem attraktive Reiseverbindungen an.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter
www.bahn.de/p/view/mobilitaet/zug/monatsaktion.shtml.