Mirko Reeh in St. Petersburg

Wenn sich Politiker aus aller Welt zum Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg treffen, dann ist Küchenstar Mirko Reeh schon fertig mit der Arbeit. Doch das Grummeln im Bauch bleibt. Erst wenn alle satt und zufrieden nach Hause gehen, ist auch Mirko wirklich happy. Im Vorfeld des großen Events reiste Reeh mehrmals nach St. Petersburg. Ende Mai macht er sich erneut auf den Weg. Seine Mission: Trainerstunden für die Koch-Kollegen aus Russland. Denn beim „SPIEF – St. Petersburg International Economic Forum“, das vom 16. bis 18. Juni in Russlands zweitgrößer Stadt stattfindet, muss alles perfekt sein – auch was auf die Teller kommt.

Nachdem Reeh mit seinen Rezept-Kreationen bei den Ausrichtern für Begeisterung gesorgt hatte, war schnell klar: Wir machen’s mit Mirko! Mit zum Abschluss gehört auch das Training der Brigade. In Kürze reist Reeh mit großem Tross nach St. Petersburg. Er wird von einem Fernseh-Team begleitet, das in einer Reportage festhalten wird, was sich im Vorfeld des großen Ereignisses hinter den Kulissen so alles tut. Eins steht heute schon fest: Es wird ziemlich stressig. Doch den Löffel gibt Reeh erst ab, wenn er sicher sein kann: Jetzt fluppt’s – die Botschaft ist 100 Prozent verstanden und gelernt.

Auch zum Sting-Konzert in St. Petersburg ist Mirko Reeh gebucht und schult im Hintergrund die Kollegen, die die geladenen Gäste bekochen. Für die Eishockey WM 2012 in Minsk hat Reeh bereits zugesagt, und auch bei der Hochzeit von Kate und William hatte er die Finger mit im Spiel. Lange bevor die Medien zum Schluss-Konzert ansetzen, war Reeh in London auf Schulungstour. Das Wirken im Hintergrund macht ihm genau so viel Spaß wie auf der Bühne und im Fernsehen. „Ich liebe Menschen und gebe mein Wissen gerne weiter“, sagt Reeh und freut sich, auf alles, was kommt.

http://www.mirko-reeh.com/

Silvio Nickol Gourmet Restaurant , Wien

Wien isst anders

Das lange Warten hat sich gelohnt! Ab sofort dürfen sich Wien und seine internationalen Gäste auf ein ganz besonderes Genusserlebnis freuen – das Silvio Nickol Gourmet Restaurant Palais Coburg wurde am 5. April 2011 im Rahmen eines grandiosen Events eröffnet.

Der erste Abend im neuesten Gourmetrestaurant stand ganz im Zeichen der Sinn und
Genusskultur und bot den geladenen Gästen einen kleinen Vorgeschmack auf all das, was
Feinschmecker, Weinliebhaber und Genießer dort künftig erwarten dürfen.
Zu entdecken war ein völlig neu gestaltetes Interieur, welches mit den Elementen Glas, Holz
und Leder und mit einem durchdachten Licht- und Sound-System eine neue Welt der
Sinneserfahrung schafft.

Schauplatz des Ereignisses war auch die einzigartige Kulisse des weitläufigen
Basteigartens. Dank des schönen Wetters konnten die Gäste die angenehmen
Frühlingstemperaturen im Freien genießen.
Das kulinarische Angebot des Abends umfasste neue Interpretationen klassischer Gerichte
sowie außergewöhnlich komponierte Innovationen.
Köstlichkeiten wie Komposition von ungestopfter Bio-Gänseleber mit Thailändischen
Aromen, Kalb „Steirischer Art“, Milchner vom heimischen Karpfen vermittelten einen ersten
Eindruck in die kreative und innovative Küche von Sternekoch Silvio Nickol.

Auf einzigartiger Weise harmonierten die exklusiven Gerichte mit dem umfassenden
Weinsortiment aus dem mehrfach prämierten Weinkeller des Hauses. Als weiteres
Highlight öffneten Frank Smulders, Master of Wine, und das Weinarchiv-Team einige
exklusive Großflaschen, darunter ein Primat (27 Liter) Rioja Marques de Murrieta Ygay
Reserve 2001.

Die geladenen Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Gastronomie und Presse hatten die Möglichkeit,
einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und dem Küchenteam bei der Arbeit über die
Schultern zu schauen. Ehrengäste und wichtige Personen, die den Werdegang des
Sternekochs geprägt haben, wie Jahrhunderkoch Eckart Witzigmann, Harald Wohlfahrt und
Roger Souvereyns, fanden viele lobende Worte für den talentierten jungen Kollegen.

25 Jahre Götterspeisen für Feinschmecker von Kirberg Catering

Kirbergs Kochkunst lässt keinen kalt: Alles begann mit einem „sunny side up“ für Mick Jagger vor dem Gig. Heute schmeckt das marinierte Wachtelei vom Event-Caterer Kirberg den ausgewählten Gästen von Top-Unternehmen wie Bvlgari. Seit 25 Jahren zaubern die Kölner Lukullen aus guten Zutaten aufregende Momente.

Schicke Menschen, glänzender Marmor, funkelnde Juwelen, glitzernde Geschmeide – willkommen im Dolce Vita von Bvlgari. 2009 eröffnete der Edel-Juwelier ein neues Flagg-schiff im Herzen der Domstadt mit Kostbarkeiten von Kirberg Catering: Güldene Lammspießchen auf Rahm-Gurkensalat, edle Jakobsmuscheln umhüllt mit Lardo vom Bentheimer Schwein und perlende Cocktails.

Aus Prinzip lecker
Jutta Kirberg und Thomas Lehmann haben die Catering-Firma 1984 gegründet. Seit Ende 2008 sind »aller guten Dinge drei«. Der Spitzenkoch und F&B Manager Volker Beuchert hat sich am Unternehmen beteiligt und ist in die Geschäftsleitung von Kirberg Catering Fine Food berufen worden. Heute ist der Genusslieferant für viele Top-Unternehmen aller Branchen der kulinarische Favorit für ihre Events. Mit einem Team von 40 festen und 200 freien Mitarbeitern seit Jahren gemeinsam im Einsatz, gehört Kirberg zu den etablierten Spitzen-Caterern Deutschlands. Die Crew hat ihr Können von der Pike auf gelernt, verfügt über langjährige Erfahrung, sitzt teilweise im Prüfungsausschuss ihrer Ausbildungsberufe und kommt für einen Karriere-Award unter die Top-Five. Alle Kirberg-Köche haben ihr Handwerk in renommierten Häusern deutschlandweit und international gelernt. Zum Erfolgsrezept gehört auch die Zusammenarbeit mit prominenten Kollegen wie dem „Vater der jungen Wilden“ Stefan Marquard, TV-Koch Ralf Zacherl oder Sternekoch Wolfgang Pade. So ist Kirbergs Küche immer am Puls des Lifestyles. Die Belohnung kam im Juni dieses Jahres: Kirberg wurde branchen-übergreifend für den Conga-Award nominiert und zählt somit als einziges Catering-Unternehmen auch zu den Top-Ten im Bereich Messe- und Eventservice.

Guter Geschmack durch und durch
Weiß – soweit das Auge reicht: Lange Tafeln mit weißgestärktem Tuch. Stühle in edlen Hussen. Duftige Blumengebinde setzen Akzente. Weiße Porzellanpanther streifen über den Tisch. Ganz in weiß auch das Tafelgeschirr am Platz. Gruner + Jahr lobte 2008 erstmals den White Star Award aus. Fast 20.000 Leser der Zeitschriften „Schöner Wohnen“, „Essen & Trinken“ und „Living at Home“ bewerteten 98 Produkte der Spitzenklasse. Die Preisverleih-ung wurde im Düsseldorfer Lofthaus mit rund 250 geladenen Gästen begangen. Die weißeste Versuchung des Abends: Eine süße, mit Blattgold verzierte Patisserie-Leckerei in Form des White Stars. Auch 2009 hieß es wieder: And the winner is … mit Kirberg. „Mit einer gelungen Veranstaltungen kann ein Unternehmen sich und seine Produkte auf eine besondere Weise präsentieren. Ein solcher Event vermittelt Wertschätzung gegenüber den geladenen Gästen“, weiß Jutta Kirberg. „Wir lassen uns immer etwas Neues einfallen – mal ist es glanzvoll und schick dann wieder bodenständig. Aber eines ist es sicher: Lecker.“ Fingerfood, Gourmet-Picknick, Flying Dinner, Live Cooking, Sharing Dinner oder Kochshow. Für Kirbergs Kochkunst sind Fantasie und Leidenschaft das Salz in der Suppe. „Natürlich steht immer der Gast im Mittelpunkt des Geschehens. Wir haben es uns zum Ziel gemacht Essen zu inszenieren. Das Miteinander beim Essen und die Art und Weise Essen zuzubereiten und zu präsentieren“, erklärt die Geschäftsführerin ihr Erfolgsrezept.

Kick für Klassiker oder Glück im Glas
Es ist vor allem die kulinarische Bandbreite des Könnens und die Ideen womit sich Kirberg unterscheidet. Ob Glanz und Glamour oder schlicht und ergreifend. Ob für ein Paar oder für ganz viele. Ob in Köln, Düsseldorf oder anderswo. Die Vielfältigkeit und Beweglichkeit macht das Unternehmen auch in Zeiten, in denen Auftraggeber ihre Budgets zusammenhalten und die neue Einfachheit bevorzugen, zu einem attraktiven Partner. Es muss nicht immer Kaviar sein, auch ein raffinierter Eintopf, wenn er denn von Kennern bereitet wird, schmeichelt dem Gaumen und erfreut den Gast. „Die wichtigsten Zutaten für eine gelungene Veranstaltung sind nicht nur die Speisen. Die richtige Mischung mit Fantasie und Leidenschaft machts“, weiß Jutta Kirberg „erst dadurch wird gutes Essen zum Erlebnis“. So entstand die Idee von DelikatEssen, eine Art Event-Picknick auf Malerböcken. Hier wurde ein Buffettisch angefertigt, der gespickt ist mit vielen leckeren Köstlichkeiten im Glas. Oder man nehme die Rückkehr zur guten alten Brotzeit. Beides Konzepte, die auch in diese Zeiten passen und gut gebucht werden.

Was Rockstars mögen
Erlebnisse standen bereits zu Beginn des Catering-Unternehmens auf dem Speiseplan. Denn es war mehr Zufall als Plan, der Jutta Kirberg an den Herd der berühmtesten Rockband der Welt brachte und das Abendbrot vor dem Auftritt bereiten ließ. Mick Jagger schmeckte es jedenfalls und den Musikern gefiel die liebevolle Art, wie das Essen zubereitet wurde. Kirberg Catering war geboren. Der Ruf verbreitete sich schnell in der Rockszene. Die Rolling Stones, Marius Müller-Westernhagen, BAP, die Toten Hosen aber auch Luciano Pavarotti und viele andere Stars vertrauten vor und nach dem Auftritt auf das Kölner Küchenteam, das alsbald auch große Europa-Touren der Musiker begleitete. „Es bleibt mein Geheimnis, was wir damals gekocht haben, aber mit Nouvelle Cuisine und Slow-Food hat das Tour-Catering nicht viel zu tun. Da gehören in jedem Fall Süßigkeiten, Pommes rot-weiß und Spaghetti auf den Speisenplan“, erinnert sich Jutta Kirberg. Auch heute noch ist Kirberg der Szene verbunden. Bei Europas größtem Open-Air-Festival beispielsweise, sind deftiges Kraftfutter und Kalorienreiches gefragt, denn Konzerte machen hungrig. Viele Kalorien werden verbraucht, um Zehntausende in Stimmung zu bringen. Bereits Tage vor dem eigentlichen Event verwandelt sich für „Rock am Ring“ die Rennstrecke in einen großen Raubtierkäfig. Hier wird geschraubt, geschoben und getragen. Und Kirberg besorgt die Fütterung: Heiß, schnell und lecker – seit zehn Jahren. In der gesamten Festival-Woche ist der Caterer mit 70 Mitarbeitern am Start und bekocht die Männer, die für den Auf- und Abbau und die Technik der Hauptbühne zuständig sind. Allein für die Crew hat Kirberg Catering in diesem Jahr 6.600 Essen zubereitet, natürlich auch die Künstler bekocht, deren Gäste und die geladenen VIPs mit 1.500 musikalischen Gourmet-Menus inspiriert. Insgesamt wurden zehn Tonnen Lebensmittel am Ring zu leckeren Köstlichkeiten verarbeitet.

Erlebnis Essen
Wenn unförmige Metallmännchen die Welt erobern, dann steht Citroën auf der Kühlerhaube. So kreativ die Werbung, so ungewöhnlich die Einladung des Autobauers: Ganz nach dem Motto des Abends „creative technologie“ konnten die Gäste während der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt unter professioneller Anleitung von Kirbergs Küchenchef Mark Deitelhoff und Volker Beuchert brutzeln und rühren, mischen und probieren. 120 Geladene und Händler kreierten „Himmel un Ääd“ von der Entenbrust und Sorbet aus Himbeeren mit einem Schuss Olivenöl.

Hier kocht Kirberg
Kirbergs Ideenvielfalt und Küchenkunst gibt es mittlerweile auch stationär. Vor sechs Jahren fand das Catering-Unternehmen mit einem prächtigen Barockschloss vor den Toren Kölns die ideale Märchenkulisse für ihre Inszenierungen. Restaurant Schloss Morsbroich in Leverkusen verbindet ausgezeichnetes Essen mit traumhaftem Flair. Die Schlossküche ist jung und kreativ und von führenden Gaumen empfohlen und ausgezeichnet: Gault Millau, Feinschmecker, Schlemmer Atlas.

www.kirberg-catering.de

Franziska Sirtl ist I. Bayerische Bierkönigin

Franziska Sirtl ist I. Bayerische Bierkönigin

In einer spannenden und glamourösen Wahlnacht hat der Bayerische Brauerbund gemeinsam mit 150 geladenen Gästen im Münchner Künstlerhaus Franziska Sirtl zur ersten bayerischen Bierkönigin gekürt. Die 27jährige Wirtstochter aus Olching (LK Fürstenfeldbruck) konnte sich im Finale gegen 6 Mitbewerberinnen aus ganz Bayern durchsetzen.

Die sieben Finalistinnen waren zuvor durch eine hochkarätig besetzte neutrale Jury, bestehend aus der Modedesignerin Lola Paltinger, Bayern-Tourismus-Managerin Ulrike Schillo, Fußball-Ikone Paul Breitner, Wiesn-Wirt Sepp Krätz und Brauerpräsident Michael Weiß, aus fast 100 Bewerberinnen ausgewählt worden.

In das Endergebnis flossen außer dem Urteil der Jury tausende schon im Vorfeld online abgegebene Stimmen und das Votum der Teilnehmer der Biergala ein, die Franziska Sirtl eloquent und schlagfertig, aber auch mit viel Wissen rund um’s Bayerische Bier letztlich für sich zu gewinnen vermochte.

Brauerpräsident Weiß bezeichnete die frisch gewählte Bayerische Bierkönigin in seiner Gratulation als „ebenso charmante wie würdige Vertreterin des Bayerischen Bieres und der bayerischen Brauwirtschaft“. Bis April 2011 wird Franziska Sirtl nun gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund Bayerisches Bier repräsentieren und den Bierfreunden nicht nur in Bayern den Gerstensaft aus dem Freistaat als ebenso hochwertige wie vielfältige Bierspezialität nahebringen.

Franziska Sirtl selbst reagierte mit einer Mischung aus freudiger Überraschung und gespannter Erwartung auf ihre Wahl zur ersten Bayerischen Bierkönigin. „Ich freue mich riesig und bin sehr gespannt auf das, was jetzt auf mich zukommt“.

Und das dürfte einiges sein: Neben zahlreichen Medienterminen gleich in den ersten Tagen der Amtszeit steht am 19. November ein Antrittsbesuch bei Staatsminister Helmut Brunner an. In dessen Zuständigkeit fällt nicht nur die Landwirtschaft, sondern mit der Ernährung natürlich auch das besondere bayerische Nahrungsmittel Bier.

Anlässlich der Spezialitäten-Messe „Food & Life“ (25 – 29.11, Neue Messe München) stellt die Bayerische Bierkönigin sich dann erstmals auch öffentlich einem breiten Publikum vor.

Erste Kölner Riesling-Lounge offiziell eröffnet

Erste Kölner Riesling-Lounge offiziell eröffnet

Am Wochenende wurde gemeinsam mit rund 40 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Medien die erste Kölner Riesling Lounge im Excelsior Hotel Ernst offiziell eröffnet. Die auf Initiative des Deutschen Weininstituts (DWI) ins Leben gerufene Lounge bietet den Gästen eine große Auswahl an Rieslingweinen aus allen dreizehn deutschen Anbau­gebieten und lädt zum entspannten Genießen in angenehmer Atmosphäre ein.

„Wir haben das Angebot des DWI, in unserem Hotel eine Riesling Lounge einzurichten sehr gerne wahrgenommen. Denn Spitzenqualität ist unsere oberste Maxime und genau diese finden wir in den deutschen Weinen und insbesondere von der Trendsorte Riesling“, sagte Wilhelm Luxem, Geschäftsführender Direktor des Excelsior Hotel Ernst, im Rahmen der Lounge-Eröffnung. Mit seiner besonderen Aromatik und frisch-fruchtigen Art passe der Riesling zudem ideal zur facettenreichen Küche des Hauses – einer Symbiose von kölschen Klassikern und herzhaften sowie asiatischen Gerichten. Die Besucher könnten sich auf spannende Geschmackserlebnisse freuen, erläuterte Luxem weiter.

Die Riesling Lounge im Herzen von Köln ist täglich von 17:00 – 23:00 Uhr geöffnet. Kontakt: Excelsior Hotel Ernst, Trankgasse 1, 50667 Köln, www.excelsiorhotelernst.com

Hotelpreisvergleich

Gourmetpapst Wolfram Siebeck wird 80 Jahre

Empfang mit geladenen Gästen in Berlin: Acht Sterneköche kreieren das Geburtstagsmenü

Unter dem Motto „8 Köche, 8 Gänge, 80 Jahre“ richtet DIE ZEIT für den bekanntesten Restaurantkritiker Deutschlands, Wolfram Siebeck, die Feier zu seinem 80. Geburtstag im The Ritz-Carlton, Berlin aus. Acht internationale Sterneköche kreieren für den ZEIT-Kolumnisten ein achtgängiges Menü. Unter den 200 geladenen Geburtstagsgästen sind Bundesaußenminister a. D. Joschka Fischer, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, die Schauspielerin Iris Berben, Literaturkritiker Hellmuth Karasek und viele andere Prominente aus Politik, Wirtschaft, Medien und Gastronomie.

Die acht Sterneköche, die auf der Gourmetparty am 22. September 2008 im The Ritz-Carlton, Berlin das Menü zubereiten, sind:

Carme Ruscalleda (Restaurant Sant Pau***, bei Barcelona) René Redzepi (Restaurant Noma**, Kopenhagen) Eckart Witzigmann (Koch des Jahrhunderts) Reinhard Gerer (zuletzt Restaurant Korso*, Wien) Juan Amador (Restaurant Amador***, Langen) Cornelia Poletto (Restaurant Poletto*, Hamburg) Hendrik Otto (Restaurant Vitrum*, Berlin) Sven Elverfeld (Restaurant Aqua**, Wolfsburg)

Eröffnet wird die Geburtstagsfeier mit einem Empfang im Foyer des Ballsaals. Joschka Fischer wird eine der Reden halten. Grußbotschaften kommen von Paul Bocuse und Ferran Adrià ( elBulli ). Hans-Peter Wodarz wird mit singenden Kellnern gratulieren.

Pünktlich zu seinem 80. Geburtstag ist das ZEITmagazin am 18. September mit einem Spezial zu Wolfram Siebeck erschienen.

Das gesamte Menü sowie weitere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Eine Veranstaltung der ZEIT in Kooperation mit dem Deutschen Weininstitut und The Ritz-Carlton, Berlin. Weitere Kooperationspartner sind: Deutsche See, Otto Gourmet, Weihe, Selters, Hövels, Sierra Milenario, Laphroaig und Bos Food.

Wilder Ritter

Im Offenburger Gourmet-Restaurant Wilder Ritter soll bald ein Michelin-Stern leuchten – Eröffnung wurde zum gesellschaftlichen Ereignis – Ehrgeizige Pläne – Küchenleiter Christian Baur soll schnell einen Stern bringen

»Ein Traum ist für uns in Erfüllung gegangen«: Die Eröffnung des Gourmetrestaurnants »Wilder Ritter« im Hotel Ritter wurde mit weit über 200 geladenen Gästen zum gesellschaftliches Ereignis. Zu Durbacher Wein wurden Austern und Kaviar gereicht.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei Baden-Online:
www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=68&db=news_lokales&table=artikel_offenburg&id=15678

Der Goldene Koch von KADI 2008

Die sechs Finalisten sind erkoren

Die sechs Finalisten, die am 7. April 2008 im Kursaal in Bern im Wettkampf um die begehrteste Trophäe der Schweizer Gastronomie antreten, stehen fest.

Anlässlich einer Präsentation vor geladenen Gästen im Restaurant de l’Hôtel de Ville bei Philippe Rochat in Crissier wurden die sechs Kandidaten der Öffentlichkeit vorgestellt.
Sie stehen fest. Die sechs Kandidaten, welche am nächsten Goldenen Koch von KADI im April 2008 um die begehrteste Schweizer Kochauszeichnung wetteifern werden. Im Rahmen einer Präsentation vor geladenen Gästen im Lokal von Philppe Rochat in Crissier wurden die ambitionierten Köche der Öffentlichkeit präsentiert. In interessanten Interviews geführt von Mireille Jaton (bekannte Westschweizer Moderatorin) erfuhr man mehr über die Beweggründe Ihrer Teilnahme. Ausschlaggebend für die Wahl der Kandidaten waren die eingereichten Dossiers mit Rezeptvorschlägen für je ein Fisch- und ein Fleischgericht für je 12 Personen. Der Nominations-Jury unter der Leitung von Dario Ranza wurden die Vorschläge anonym vorgelegt. „Von 15 vorgelegten Dossiers erfüllten alle die formalen Kriterien“, gibt der Präsident der Nominationsjury Dario Ranza Auskunft. Kriterien bezüglich Rezeptbeurteilung waren die Klarheit der Rezeptur sowie Originalität und Kreativität. Ebenso spielten die technischen Aspekte der Zubereitung eine grosse Rolle. „Die Qualität der eingereichten Dossiers war sehr hoch“, so Dario Ranza, „– ein Zeichen, dass die Kandidaten viel Zeit und Mühe aufgewendet haben.“

Interessanter Finalisten-Mix

Der Finalistenmix ist vielseitig was Alter und Herkunft sowie Wettbewerbserfahrung betrifft. Erfreulicherweise ist dieses Mal auch eine Frau mit dabei. Die sechs Finalisten sind:

• Stéphane Décotterd, Restaurant Le Pont de Brent, Brent
• Dunja Greutmann, Wirtschaft zur Burg, Meilen
• Marco Menghini, Menghini’s Freihof, Baar
• Thomas Nussbaumer, Kantonsspital Bruderholz, Bruderholz
• Fabrice Taulier, Hôtel du Lac, Vevey
• Friedrich Zemanek, Restaurant Walliser Kanne, Fiesch

Showdown im Kursaal von Bern

Die sechs Finalisten stehen sich am 7. April 2008 in der Arena des Kursaals Bern vor rund 1’000 Gästen gegenüber. Der Goldene Koch von KADI hat sich mit der grossen Anzahl an geladenen Gästen aus Gastronomie und Hotellerie zu einem veritablen Stelldichein der Gastronomiebranche entwickelt. Durchs Programm wird der beliebte Moderator Kurt Aeschbacher führen, der mit seiner charmanten und professionellen Art schon bei der letzten Austragung des Goldenen Kochs beim Publikum sehr gut ankam.

Die Kandidaten werden also die einmalige Gelegenheit haben, ihr Talent in einer einzigartigen Umgebung vor Zuschauern unter Beweis zu stellen. Der Gewinner des Goldenen Kochs wird zudem die Ehre haben, die Schweiz an der europäischen Selektion „Bocuse d’Or Europe 2008“ in Norwegen und dem international renommierten „Bocuse d’Or 2009“ in Lyon zu vertreten. Der „Bocuse d’Or Europe“ wird im nächsten Jahr zum ersten Mal durchgeführt werden.

Hochkarätige Jury

Das hohe Niveau des Kochwettbewerbs widerspiegelt sich auch in der sehr namhaften 12-köpfigen Jury, welche sich aus hochkarätigen Spitzenköchen und Branchenkennern zusammensetzt.
• Philippe Rochat, Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier Jurypräsident und Président de la Sélection National Suisse du Bocuse d’Or
• Carlo Crisci, Restaurant du Cerf, Cossonay-Ville
• Irma Dütsch, Saas Fee
• Franck Giovannini, Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier, Gewinner 2006 und Dritt-platzierter beim Bocuse d’Or 2007
• Frédy Girardet, Jahrhundertkoch, Féchy
• André Jaeger, Restaurant Die Fischerzunft, Schaffhausen
• Peter Moser, Restaurant Les Quatre Saisons, Basel
• Horst Petermann, Restaurant Kunststube, Küsnacht
• Gérard Rabaey, Restaurant Le Pont de Brent, Brent
• Dario Ranza, Villa Principe Leopoldo & Residence, Lugano Präsident der Nominationsjury
• Josef Stalder, Kantonsspital, Baden
• Doris Vögeli, Restaurant Oase PSI, Villigen
• Eckart Witzigmann, Jahrhundertkoch, München

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
www.kadi.ch

Köche kickten gegen Generäle

Der Tagesbefehl lautete Fußballspielen für den guten Zweck, das Ergebnis auf dem Sportplatz der Nachschubschule des Heeres: 4:2 für die Köche. Mit diesem Resultat endete das gut besuchte Benefizspiel am 14. August in Garlstedt bei Bremen.

Die Gastronomen Michael Hopf (drei Tore) und Axel Heldmann trafen für die Fußballmannschaft der Spitzenköche & Restaurateure – Brigadegeneral Rainer Hartbrod und Flottillenadmiral Manfred Nielson erzielten die beiden Treffer für das (ältere) Team der Admirale und Generäle. Mit von der Partie waren u.a. Martin Scharff, Eberhard Aspacher und Ronny Mechnich sowie der für die Generalität angetretene 21-fache Nationalspieler Max Lorenz und der Bundesliga-Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer.

Entscheidend für den Erfolg der Veranstaltung war nicht nur der Endstand auf dem Fußballfeld, sondern auch der Erlös zugunsten der Schule am Klosterplatz und des Soldatenhilfswerks. Insgesamt 2000 Euro konnte Sternekoch Stefan Rottner im Namen der Hobby-Kicker an Martina Sowa-Brandhorst von der Schule am Klosterplatz überreichen. Eine spontan durchgeführte weitere Sammlung unter den rund 70 geladenen Gästen des Abends erbrachte zusätzliche 1100 Euro.

Diese waren nicht nur von den Leistungen der Fußballer begeistert, sondern auch vom Menü des Abends, das von einer weiteren, ganz besonderen Mannschaft serviert wurde. In der kulinarischen „dritten Halbzeit“ kam nämlich die Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr um Kapitän Thomas Brunk zum Einsatz und kredenzte ein Menü auf höchstem Niveau.

Brigadegeneral Klemens-Karl Drescher konnte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben begrüßen, u.a. den Bürgermeister der Garnisonsstadt Osterholz-Scharmbeck, Martin Wagener, und den ehemaligen Landrat Ludwig Wätjen.

Innovative Wassertechnik aus Fernost

Nicht nur der chinesische Wok und der japanische Tepan halten Einzug in
unsere Küchen, sondern auch
fernöstliche Wassertechnik wird bei gesundheits- und fitnessbewussten
Menschen immer populärer.

Wasser ist ein zentraler Bestandteil der Küche und des Kochens. Deshalb ist
Wasserbehandlung und
-verbesserung ein Feld, das mit zunehmendem Gesundheitsbewusstsein immer
wichtiger wird.

Zwischen einfacher Filtertechnik und esoterischen Wasserbehandlungsmethoden
ist jetzt auch in
Mitteleuropa eine Technik erhältlich, die auf rein physikalischer Grundlage
und mit mess- und
nachprüfbaren Werten ein Trinkwasser erzeugt, das interessante Eigenschaften
hat.
In Fernost, aber auch in den USA und Australien gehören diese
Wasserionisierer inzwischen zur
Ausstattung vieler gesundheitsbewusster Haushalte.

Was sind Wasserionisierer?
Wasserionisierer sind Küchengeräte, die an die Kaltwasserleitung in der
Küche angeschlossen werden
und dann auf der Spüle stehen. Nach Filtration durch einen Aktivkohlefilter
wird das Wasser getrennt
in saures OxidWasser und basisches AktivWasser.
Dazu fließt es in einer
Ionisierungskammer zwischen
zwei platinbeschichteten Elektrodenplatten aus Titan hindurch, die mit einer
selektiven Membran
getrennt werden.
Auf der negativ geladenen Seite reichern sich so die positiv geladenen
Mineralien des Wassers –
Calcium, Magnesium, Kalium etc. – in ionisierter Form an, ebenso ein
Überschuss an freien Elektronen
und OH- – Ionen.

So entsteht hier basisches AktivWasser mit einem (mit der
beiliegenden
Indikatorflüssigkeit einfach messbaren)basischen pH-Wert von je nach
Wasserqualität bis zu pH 11
sowie einem negativen Redoxpotential von bis zu -400 mV.
Der hohe pH-Wert ist ein interessanter Indikator für Menschen, die sich um
das
Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers Gedanken machen.
Als idealer pH-Wert
des AktivWassers zum
Trinken wird pH 9 angegeben, höhere pH-Werte sind zum Kochen und zur
Getränkebereitung ideal.

Ein
altes Rezept zur Zubereitung von Gemüse ist ja die Zugabe von Kaisernatron,
dessen Hauptaufgabe es
ist, den pH-Wert zu erhöhen. Auch schwören fernöstliche Köche auf basisches
Wasser für das Kochen
von Reis.
Bei der Zubereitung von Drinks puffert der basische pH-Wert die negativen
Folgen des Alkohols –
basisches AktivWasser gilt in Japan als probates Mittel, den Kater nach der
oft obligatorischen
abendlichen „Sauftour“ mit Kollegen zu vermeiden und am nächsten Morgen
wieder leistungsfähig im
Büro zu sitzen.

Das negative Redoxpotential ist die Messgröße für die freien Elektronen bzw.
die antioxidative
Wirkung des Wassers – ein Liter basisches AktivWasser mit pH 9 hat ca. das
gleiche antioxidative
Potential wie 10 Zitronen. Freie Radikale, die „Gegenspieler“ der
Antioxidantien, werden
insbesondere durch die zivilisationsbedingten Einflüsse (Stress,
Elektrosmog, Bewegungsmangel,
Fehlernährung, Sauerstoffarmut .) hervorgerufen und gelten als wichtige
Ursache der
Zivilisationskrankheiten.

Im basischen AktivWasser werden freie Elektronen
geliefert, die in Form
von aktivem (negativ geladenem) Wasserstoff an den ionisierten basischen
Mineralien anhaftet –
aktiver Wasserstoff ist das intensivste und stärkste verfügbare Antioxidanz.
Auf der positiv geladenen (anionen-) Seite entsteht saures OxidWasser mit
einem niedrigen pH-Wert
von bis zu pH 3 und einem positiven Redoxpotential von bis zu +1’200 mV –
dieses Wasser ist ideal
für äußere Anwendung bei der Körperpflege, aber auch zum Reinigen von
Fleisch, Obst, Gemüse etc. in
der Küche.

Es wird auch grosstechnisch angewendet, z.B. zur Reinigung und
Desinfektion der
Trinkwasser-Tankwagen am Frankfurter Flughafen.
Das interessante an dieser Technik ist, dass trotz des hohen pH-Wertes von
pH 9 und der erhöhten
Konzentration von Mineralien das basische AktivWasser sehr weich schmeckt
und dass sowohl basisches
AktivWasser als auch saures OxidWasser schneller kochen als die
entsprechende Menge unbehandeltes
Leitungswasser. Dies hat seine Ursache in der durch die Ionisierung
erfolgten Restrukturierung der
Wassermoleküle und der dadurch erfolgten Neubildung von kleinen Clustern.
Die Clustergröße kann
durch ein aufwändiges Resonanz-Messverfahren bestimmt werden. Durch diese im
Vergleich zu normalem
Leitungswasser kleineren Wassercluster kann das Wasser schneller und besser
Stoffe lösen – z.B. das
Aroma den Teeblättern, das Koffein aus dem Filterkaffe, die Nährstoffe und
Vitamine aus Gemüse etc.

Ein interessantes Buch zu diesem Thema ist der US-Longseller: „Der Weg
zurück in die Jugend“ (ISBN:
3-83341485-5). Der Ingenieur Sang Whang beschreibt die Wirkung von basischem
Wasser und
Infrarotsauna auf den Menschen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.ionlife.de
© Dietmar Ferger, Lörrach