Die besten Barkeeper

Die besten World Class Bartender aus Deutschland. Gegen 27 Barkeeper, an 3 Stationen, mit einer extra Portion Leidenschaft und Kreativität überzeugten die Barkeeper in der Hamburger Innenstadt die härteste Jury der Welt. Sie werden am 28. und 29. Mai 2013 in Madrid gegeneinander antreten. Wer sich hier an den Shakern behaupten kann, zieht in das spektakuläre Weltfinale vom 4. bis 9. Juli 2013 auf hoher See im Mittelmeer an Bord des Club-Kreuzfahrtschiffes Azamara ein.

Der Berliner Atalay Aktas aus der Bar „Schwarzen Traube“ und Miguel Fernandez aus dem „Roomers“ in Frankfurt sind die überraschenden Gewinner des fünften DIAGEO Reserve World Class Deutschland Finales.

Die Königsdisziplinen
In drei Kategorien überzeugten die Bartender durch exzellentes Produktwissen, köstliche Drinks sowie Perfektion in Technik und Performance. Doch in einer Kategorie konnten die beiden Bartender die hochkarätige Jury besonders überzeugen.

Atalay Aktas beeindruckte mit seiner packenden Darbietung in der Kategorie „Modern Craftsman“, in der eine Geschichte rund um den kreierten Cocktail erzählt werden sollte. Dramatische Musik, Sprechgesang, eine Reise um die Welt und Standing Ovations von der Jury: „Gänsehaut, Perfektion, sensationell…mir fehlen die Worte. Eine fantastischer Bartender!“, so Juror und Besitzer der „Le Lion de Paris“ Bar in Hamburg, Jörg Meyer. Der Berliner Bartender, der auch schon zu den Finalisten bei dem Spirituosen- Wettbewerb „Show Your Spirt“ zählt, konnte sein Glück kaum fassen: „Ich danke allen, die mich bis hierher unterstützt haben. Danke Mama!“

Miguel Fernandez, der erst seit kurzem im „Roomers“ in Frankfurt beheimatet ist, erreichte besonders beim Thema „Foodpairing“ in der Kategorie „Bartender / Barchef“ eine hohe Punktzahl. Die Juroren Christian Lohse (Sternekoch und Küchenchef im Berliner „Fischers Fritz“) und Klaus St. Rainer (Besitzer und Headbartender der Münchner „Goldenen Bar“) waren begeistert: „Miguel hat ein wahnsinniges Verständnis für das Spiel mit den Aromen.“, so Klaus St. Rainer über den zweiten Finalisten für das World Class Westeuropafinale in Madrid.

Der Weg ins Finale
Am 28. und 29. Mai treten beide Finalisten beim DIAGEO Reserve World Class Westeuropafinale in Madrid gegeneinander an. Nur einer von ihnen kann schließlich das Weltfinale auf dem Club-Kreuzfahrtschiff Azamara erreichen und sein Land auf hoher See mit herausragenden Trinkkreationen vom 4. bis 9. Juli 2013 hinter der Bar vertreten.

World Class steht für mehr als nur außergewöhnliche Cocktails; es ist eine internationale Plattform für Bartender mit dem Ziel des Erfahrungsaustausches und der Wissensvermittlung. Bei dem jährlich stattfindenden Wettbewerb haben Bartender aus über 40 Ländern die Möglichkeit, ihr Know-how zu erweitern, ihre Fähigkeiten zu präsentieren und sich schließlich zum „World Class Bartender of the Year“ krönen zu lassen. Der Wettbewerb zelebriert die Kunst der Mixologie, setzt Trends für internationale Luxus Drinks und führt die Elite etablierter Bars mit engagierten Newcomern zusammen – sie alle stellen im Kampf um diesen Titel ihr Wissen, ihre Kreativität, ihre Präzision und ihren Flair zur Schau.

Ausgerichtet und organisiert wird WORLD CLASS von DIAGEO RESERVE, dem Luxussegment von DIAGEO. Zu den RESERVE Brands gehören Johnnie Walker Blue Label, Ron Zacapa, Ketel One Vodka, Ciroc Vodka, Tequila Don Julio, Grand Marnier und Tanqueray No. TEN.

Jetzt im Handel: Die neue Ausgabe FINE Das Weinmagazin

Wenn es einen Mann gibt, der auf die Einstellung und das Können der jungen Winzergeneration großen Einfluss ausübte, dann Henri Jayer, Winzer-Legende aus Vosne-Romanée. Seine Philosphie: Ein guter Wein kann nur zur Hälfte aus der Kraft des Terroirs entstehen, die andere Hälfte gibt die penible Arbeit des Winzers hinzu. Das neue FINE ehrt den Mythos Jayer und besucht die gegenwärtigen Winzerlegenden der Welt.

Fünf Jahre nach Henri Jayers Tod lebt sein Mythos weiter fort, nicht nur an der Côte d’Or in Burgund, sondern auch in den Herzen und den Weinen vieler anderer Pinot-Noir-Erzeuger. FINE Das Weinmagazin folgt seinen Spuren und lud zu einer Probe von zweiundzwanzig Rotweinen des großen Weinmachers aus den Jahren 1976 bis 1996 ein.

David Hohnens Pionierleistungen machten ihn zur Winzerlegende Ozeaniens. Vor fast dreißig Jahren füllte der frühere Farmer in der westaustralischen Region Margaret River seine erste Flasche Cape Mentelle, Cabernet Sauvignon ab. Sie ist ein Meilenstein in der australischen Wein-Geschichte und steht wie Hohnens Sauvignon blanc Cloudy Bay aus der neuseeländischen Weinbauregion Marlborough für den Erfolg der großartigen Weine dieser fernen Welt.

Auch Spanien hat seine Winzerlegende, „Rey del Tempranillo“ nennen sie Alejandro Fernández, König des Tempranillo. Besser bekannt ist er als „El Loco“, der Verrückte, nicht nur weil er die Welt verrückt nach spanischen Weinen gemacht hat, sondern auch wegen seiner manchen verrückt erscheinenden Unbeirrbarkeit. Wozu außer zum Genießen sein Tinto Pesquera noch zu verwenden ist, hat Fernández Rainer Schäfer verraten.

Spätburgunder aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sind zu glorreichen Klassikern geworden. Für FINE probierte Stuart Pigott sich durch eine vertikale und horizontale Verkostung aus vier Ländern und zog seine Schlüsse: Deutschsprachiger Pinot Noir begegnet der Verwandtschaft aus dem Burgund auf Augenhöhe!

Weitere Themen in FINE Das Weinmagazin 03/11:
Armin Diel auf Château Haut-Brion: Seit fast 100 Jahren verfolgt die Verwalterfamilie Delmas dort hohe Ziele. In dritter Generation folgt Jean-Philippe den unvergleichlichen Stil des Château.
Gut Hermannsberg an der Nahe will die große Tradition des einstigen Musterbetriebs Preussische Weinbaudomäne Niederhausen-Schlossböckelheim wieder beleben. Uwe Kauss beschreibt den Weg zurück zur alten Größe. Das Schicksal der Domäne im Wandel von Zeit und Politik betrachtet Daniel Deckers.
Wein & Speisen: Jürgen Dollase bei Claus-Peter Lumpp und Jürgen Fendt im Restaurant Bareiss in Baiersbronn.
Frauen im Wein: Wir wollen unter die zehn Besten, sagt Stephanie zu Löwenstein.
Weitere Informationen zu FINE Das Weinmagazin finden Sie unter: www.fine-magazines.de

Zu Tisch in … Asturien

ARTE, Mittwoch, 11.03. um 16:25 Uhr

Zu Tisch in … Asturien

Salvador Fernández lebt als Fischer an der Küste Asturiens, die auch. „Costa verde“ – grüne Küste genannt wird. Häufige Niederschläge ermöglichen hier, im Nordwesten Spaniens, eine üppige Vegetation. Mit seinem kleinen Fischerboot und Fangkörben, die er nahe dem Ufer auswirft, fängt Salvador auf traditionelle Weise Fische und Krustentiere. Auch wenn es um die Fischerei in dieser Region nicht zum Besten bestellt ist, hält Salvador an seinem Beruf fest.
Zum Mittagessen bei seiner Familie gibt es oftmals deftigen Eintopf mit Chorizo. Wenn abends Gäste eingeladen sind, kocht Salvador selbst. Dann serviert er Seeteufel in einer Cidre-Sauce und andere typische Fischgerichte der Region.

Salvador Fernández Marqués wohnt hier mit seiner Frau Amparo und deren Mutter Josefa im Hinterland Asturiens unweit der Küste. Seit vielen Generationen lebt Josefas Familie, die früher einen kleinen Bauernhof betrieb, hier auf dem Land. Salvadors Familie stammt aus dem Fischerdorf Cudillero. Bereits sein Vater und sein Großvater arbeiteten hier als Fischer. Wenn der Seegang nicht zu stark ist, fährt Salvador jeden Morgen um 6.30 Uhr mit seinem Freund und Kollegen Timoteo aufs Meer hinaus, um Krustentiere und Seeteufel zu fangen – und das schon seit 30 Jahren. Die Arbeit macht ihnen Spaß, obwohl die Bedingungen immer härter werden. Salvador ist seit acht Jahren der „Patron Mayor“, der oberste Vertreter der Fischer von Cudillero. Momentan hat er alle Hände voll zu tun, denn viele können von ihrem geringen Verdienst kaum noch leben. Das Benzin, das sie für ihre Boote brauchen, wird immer teurer, der Preis für den Fisch, den sie fangen, bleibt hingegen gleich. Die Konkurrenz der Fischereiflotten der großen Reedereien stellt für kleine Fischer wie Salvador ein ernstes Problem dar. San Pedro ist der Schutzpatron der Fischer. Jedes Jahr im Juni wird in Cudillero sein Namenstag gefeiert. Nach der Messe führt eine Prozession durch den ganzen Ort. Als Patron Mayor ist Salvador an vorderster Stelle dabei. Vielleicht kann ja San Pedro helfen, die Situation der Fischer zu verbessern. Auf jeden Fall ist es ein schönes Fest. Am Abend vor dem Fest lädt Salvador Freunde und Verwandte zu sich zum Essen ein. Das Kochen hat er von seinem Vater gelernt. Es gibt Seeteufel in Apfelweinsauce und Curadillo, ein traditionelles Gericht aus Trockenfisch.

Zu Tisch in … Asturien

ARTE, Freitag, 06.03. um 16:25 Uhr

Zu Tisch in … Asturien

Salvador Fernández lebt als Fischer an der Küste Asturiens, die auch. „Costa verde“ – grüne Küste genannt wird. Häufige Niederschläge ermöglichen hier, im Nordwesten Spaniens, eine üppige Vegetation. Mit seinem kleinen Fischerboot und Fangkörben, die er nahe dem Ufer auswirft, fängt Salvador auf traditionelle Weise Fische und Krustentiere. Auch wenn es um die Fischerei in dieser Region nicht zum Besten bestellt ist, hält Salvador an seinem Beruf fest. Zum Mittagessen bei seiner Familie gibt es oftmals deftigen Eintopf mit Chorizo. Wenn abends Gäste eingeladen sind, kocht Salvador selbst.
Dann serviert er Seeteufel in einer Cidre-Sauce und andere typische Fischgerichte der Region.

Salvador Fernández Marqués wohnt hier mit seiner Frau Amparo und deren Mutter Josefa im Hinterland Asturiens unweit der Küste. Seit vielen Generationen lebt Josefas Familie, die früher einen kleinen Bauernhof betrieb, hier auf dem Land. Salvadors Familie stammt aus dem Fischerdorf Cudillero. Bereits sein Vater und sein Großvater arbeiteten hier als Fischer. Wenn der Seegang nicht zu stark ist, fährt Salvador jeden Morgen um 6.30 Uhr mit seinem Freund und Kollegen Timoteo aufs Meer hinaus, um Krustentiere und Seeteufel zu fangen – und das schon seit 30 Jahren. Die Arbeit macht ihnen Spaß, obwohl die Bedingungen immer härter werden. Salvador ist seit acht Jahren der „Patron Mayor“, der oberste Vertreter der Fischer von Cudillero. Momentan hat er alle Hände voll zu tun, denn viele können von ihrem geringen Verdienst kaum noch leben. Das Benzin, das sie für ihre Boote brauchen, wird immer teurer, der Preis für den Fisch, den sie fangen, bleibt hingegen gleich. Die Konkurrenz der Fischereiflotten der großen Reedereien stellt für kleine Fischer wie Salvador ein ernstes Problem dar. San Pedro ist der Schutzpatron der Fischer. Jedes Jahr im Juni wird in Cudillero sein Namenstag gefeiert. Nach der Messe führt eine Prozession durch den ganzen Ort.
Als Patron Mayor ist Salvador an vorderster Stelle dabei. Vielleicht kann ja San Pedro helfen, die Situation der Fischer zu verbessern. Auf jeden Fall ist es ein schönes Fest. Am Abend vor dem Fest lädt Salvador Freunde und Verwandte zu sich zum Essen ein. Das Kochen hat er von seinem Vater gelernt. Es gibt Seeteufel in Apfelweinsauce und Curadillo, ein traditionelles Gericht aus Trockenfisch.

Avantgarde-Küche aus Spanien mit Paco Roncero, Dani García, Roberto Fernández

Paco Roncero – Molekularküche
Dani García – Flüssigstickstoff
Roberto Fernández – Patisserie

Mit dieser einmaligen Seminarreihe möchten Ihnen BOSFOOD und ENOLOGOS wieder die Gelegenheit gehen, einen Blick in die moderne spaniche Küche zu werfen. An fünf Tagen werden diese 3 Spitzen- und Sterneköche in Köln die Avantgarde-Küche Spaniens vorstellen:

Menü von Paco Roncero
(täglich von 10.00 – 15.00 Uhr)

Diverse Cocktails (Mojito, Tee mit Zitrone)
Schinkenkroketten (Sphärisierung)
Miesmuscheln mit Erbsen-Kerbel-Salat (Xanthan)
Parmesankäse (Xanthan + Johannisbrotkernmehl)
Safranfolie (Gellan)
Maccaroni Perigourdine (Gellan)
Blinis aus Olivenöl mit Kaviar (Methylcellulose)
Kartoffelgnocchi und Consommé aus Ofenkartoffeln
(Methylcellulose)
Reis mit Huhn und Hummer (Methylcellulose)
Cannelloni aus Milchhaut mit einer Foie gras-Füllung
Omelette
Civet vom Kaninchen mit warmer Apfelgelatine (Agar-Agar)
Kartoffel-Espuma mit Pilzen (Agar-Agar)
Parmesanspaghetti (Agar-Agar)

Menü von Dani García
(täglich von 16.00 – 18.30 Uhr)

Salzige Baisers
Olivenölgrieß
Stickstoff-Popcorn mit Olivenöl und raf-Tomaten
Butter aus Olivenöl
Mini-Apfel-Kügelchen mit Wasabi
Stickstoff-Blinis

Menü von Roberto Fernández
(täglich von 10.00 – 15.00 Uhr)

Ravioli aus Olivenöl und Joghurt mit Schokoladeneis-Pulver
(Olivenölgelatine, Eispulver im Pacojet,
Verschiedene Fruchtcremes)
Express Pistazienkekse
(Kekse aus dem Siphon, Royal dulce de frutas, Kandiertes)
Gemischte Früchte mit Mandel-Vanille-Espuma
(Gemischte Früchte in Sirup, Fruchtknusper aus Püree,
Milch mit Schalenfrüchten)
Polvorones mit Schalenfrüchten und Schokolade
(Maltodextrin in Olivenöl und Butter, cremige und
knusprige Schokolade)
Knusprige Erdbeersuppe
(Früchtebaiser, Falsches Engelshaar, gelierte Perlen)

Im Rahmen der Kölner Seminarreihe wird Sternekoch und Ferran- Schuler Paco Roncero auch in diesem Jahr seine neuesten molekularen Kreationen vorstellen.

Der Referent: Paco Roncero

Paco Roncero kam nach seiner Ausbildung und
einigen Jahren Berufserfahrung in verschiedenen
erstklassigen Häusern im Jahr 1998 zum Team von
Ferrán Adrià und gilt seitdem als dessen begabtester
Schüler in Madrid. Seit 2000 ist er Küchenchef des
Casinos von Madrid. Dort erhält er im Januar 2002
einen Michelin-Stern (der erste überhaupt, den ein privater
Club in Europa bekommt). Im Jahr 2004 ist er neben Ferrán
Adrià und Juan Mari Arzak mit der Organisation und Ausarbeitung
des Galamenus für die Hochzeit des spanischen
Kronprinzenpaares beauftragt. 2005 wird er unter großer
Zustimmung der Öffentlichkeit sowie der Fachpresse gastronomischer
Berater des 5 Sterne-Hotels Gran Casino de
Extremadura, das der NH Gruppe zugehörig ist. Im Oktober
desselben Jahres wird er Generaldirektor des Casinos von
Madrid – NH Hotels und des Golf Clubs Retamares.
Mit der Unterstützung von NH öffnet er im Casino eine
„Kochwerkstatt“, die der Entwicklung neuer Projekte dient.
Aktuell arbeitet er zusammen mit dem Olivenöl produzenten
Valderrama an einer Studie über das Olivenöl und seine
Textur.
Während der letzten Jahre hat er an Veröffentlichungen von
nationalem und internationalem Interesse mitgewirkt. Paco
Roncero hat weltweit Vorführungen und Konferenzen veranstaltet,
unter anderem auf der Madrider Messe „Salón de la
Alimentación“ zur Textur von Milch und in der Hattori-Schule
von Tokio zur Textur von Olivenöl. Der 2005 mit dem Preis
als bester Koch der Zukunft ausgezeichnete Sternekoch
verankert mit seinem Engagement die spanische Küche auf
höchstem Niveau in der internationalen Szene. Aktuell ist
Paco Ronceros Kochbuch „Tapas im 21. Jahrhundert“ in der
deutschen Übersetzung erschienen.

Der Flüssigstickstoff – Experte und Sternekoch Dani Garcia, wird von Ferran und Blumenthal um Ratgefragt. Er wird in der Kölner Seminarreihe eindrucksvollden Einsatz von Flüssigstickstoff vorführen.

Der Referent: Dani García

Nach der Ausbildung an der Hotel- und Catering-
Business School in Malaga begann Dani García
1996 seine Karriere mit einem Praktium bei Martin
Berasategui. In den folgenden Jahren teilte er seine
Erfahrungen und sein Wissen um die aussergewöhnliche
Küche des Basken Beresategui mit
mehreren Restaurants der Provinz Malaga. 1998
wurde das Restaurant Tragabuches in Ronda eröffnet.
Dort erkochte sich Dani García im Jahr 2000 einen
Michelin-Stern. Seit 2005 ist er Küchenchef des Restaurants
Calima in Marbella, das in diesem Jahr
seinen ersten Michelin-Stern erhalten wird.

Dani García’s Spezialgebiet ist die Arbeit mit flüssigem Stickstoff.
Zu diesem Thema ist er regelmäßig Referent auf allen
renommierten Food-Kongressen weltweit.
Er hat mehrere Preise als „Koch des Jahres“ und „Koch der
Zukunft“ erhalten und die Region Andalusien und ihre Produkte
auf einer Reihe von Veranstaltungen weltweit repräsentiert.

Der Referent: Roberto Fernández

Nach dem Abitur und der Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann
war Roberto Fernández zunächst in verschiedenen Häusern als Koch und
Patissier tätig. Während eines Praktikums im Casino de Madrid lernte er
Paco Roncero kennen. Seitdem ist er in dessen Sterne-Restaurant “La
Terraza del Casino” als Chef Patissier für das Restaurant und stv. Chef-Patissier
für den Bankett-Bereich tätig. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit
hat Roberto Fernández mehrere Stages im Restaurant El Bulli absolviert
(in den Jahren 2002, 2004, 2006 und 2007). Er verfasste diverse Veröffentlichungen
im Bereich Patisserie und steht als Fernsehkoch in der Sendung
„Azucararte“ (Sich-Einzuckern) im Rampenlicht. Außerdem hält er regelmäßig
Vorträge und Kurse zum Thema “Avantgarde-Patisserie”.
Roberto Fernández

Seminarangebote von BOS FOOD und ENÓLOGOS
vom 28. Oktober bis 01. November 2007 in Köln

Teilnahmebedingungen:
Der Teilnahmebetrag für das jeweils ausgewählte
Seminar (zzgl. MwSt.) ist nach Erhalt der Rechnung
fällig. Die Rechnung ist gleichzeitig auch Teilnamebestätigung.
In den Teilnahmegebühren ist enthalten:
Seminarinhalte, Unterlagen, Speisen + Getränke
während der Veranstaltung. Die Stornierung der
Teilnahme ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn
kostenlos möglich. Bei Nichterscheinen ohne Stornierung
wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig.
Gerne es wird akzeptiert ohne zusätzliche Kosten einen
Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem
Anlass weden vorbehalten .

Veranstaltungort:
sterns EVENTSALON &
VINTAGE GENUSS SCHULE, Köln
Hahnenstrasse 37
D-50667 Köln
www.sterns.tv

Weinverkostung:
Vom 29.10 bis 31.10. wird José Peñín im Rahmen
der Seminarreihe die bekanntesten autochthonen
spanischen Weine verkosten. Er steht tagsüber von
14.00 – 18.00 Uhr zur Beratung und für Fragen zur
Verfügung. Am 29.10. und am 30.10. wird es abends
eine geführte Weinverkostung geben, im Rahmen
derer er die 8 Spitzenweine Spaniens vorstellt.

Mit
mehr als 25 Jahren Erfahrung ist José Peñín der
bekannteste und profilierteste Verkoster der Weinwelt
Spaniens. Mit dem Guía Peñín hat er einen der
einflussreichsten kristischen Weinführer Spaniens
geschaffen.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.

Anmeldung:
BOS FOOD GmbH
Grünstrasse 24c
40667 Meerbusch
Tel.: 0049 – 2132 -139-220 (Martina Wihl)
www.bosfood.de

Alejandro Fernández

Alejandro Fernández ist einer der berühmtesten
Winzer der Welt. Am 19. April kommt der Mann aus Spanien nach
Hamburg. Als neuer Co-Importeur der Weingüter Pesquera, Condado de
Haza, Dehesa La Granja und El Vínculo präsentiert Rindchens’s
Weinkontor den Winzer und seine aktuellen Produkte, die in der
Fachpresse bereits als die besten gefeiert wurden, die Fernández je
zu bieten hatte.

Alejandro Fernández wird in Hamburg über seine Karriere und seine
Philosophie vom Wein berichten. Gerd Rindchen präsentiert Neuigkeiten
aus Rindchen´s Weinkontor.

Eingebunden ist die Präsentation in eine Verkostung der aktuellen
Fernández’schen Gewächse mit einem Imbiss, den Sven Büttner,
Küchendirektor des gastgebenden Hotel Atlantic Kempinski Hamburg,
kredenzt.

Mit der Veranstaltung bestätigt Rindchen nicht nur seine Kompetenz
bei der Entdeckung erstklassiger Weine jenseits der ausgetretenen
Pfade, sondern auch im internationalen Spitzenweinsegment. Doch auch
hier achtet der Importeur auf ein optimales Preis-Genuss-Verhältnis:
Die Weine von Alejandro Fernández sind trotz weltweitem Renommees und
höchster Bewertungen relativ preisgünstig.

Auch deshalb zählt Rindchen’s Weinkontor gegen den Trend zu den
national am stärksten wachsenden Unternehmen in der Weinbranche. Die
jährlichen Zuwächse liegen zwischen 15 und 25 Prozent.

Die Präsentation von Alejandro Fernández findet im Rahmen der
einmaligen Veranstaltungskultur rund um den Wein statt, mit der sich
Rindchen’s Weinkontor einen Namen gemacht hat und die jährlich rund
50.000 Besucher anzieht.

Rindchen’s Weinkontor ist ein Weinfachhandel mit Sitz in
Bönningstedt bei Hamburg. Das Unternehmen wurde 1977 in Bremerhaven
gegründet. Neben der Zentrale agieren sieben Kontore im Hamburger
Raum und in Berlin. Inhaber sind Christine und Gerd Rindchen.
Schwerpunkte des Unternehmens liegen im Einzelhandel und in der
Belieferung von Großkunden. Darüber hinaus bedient die Zentrale in
Bönningstedt die klassische Gastronomie.