Victor’s Wonderland

Edel, köstlich, zauberhaft – Victor’s Winter-Wonderland auf der Terrasse des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, vom ersten Advent bis Ende Januar

Winteridyll der exklusiven Art: Am ersten Advent eröffnet Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg sein neues Winter-Wonderland auf der Terrasse der Caesar’s Bar. Bis Ende Januar 2015 genießen die Gäste hier Weihnachts- und Winterstimmung unter freiem Himmel – mit ausgewählten Köstlichkeiten in märchenhaftem Ambiente. Weiche Felle, edler Champagner und hausgemachte Foie Gras im Fackelschein – mit dem kleinsten und feinsten Weihnachtsmarkt weit und breit bietet das saarländische Fünf-Sterne-Superior-Hotel eine einzigartige Location für stimmungsvolle Abende vor der Traumkulisse des winterlichen Moseltals.

Pariser Chic und die Eleganz von St. Moritz an der Moselschleife
„In Paris gibt es viele Hotels mit eigenen kleinen Weihnachtsmärkten für den Ausklang eines ausgedehnten Shoppingtages – und das hat mich unter anderem inspiriert“, schwärmt Victor’s Geschäftsführerin Susanne Kleehaas. „Victor’s Winter-Wonderland vermittelt ebenfalls diesen exklusiven Chic mit erlesenem Genuss und zauberhafter Atmosphäre – ein Ambiente, das auch mit dem winterlichen Flair von St. Moritz mithalten kann. Beste Shopping-Möglichkeiten bieten beispielsweise die reizvollen Städte jenseits der Grenze in Frankreich und Luxemburg.“

Delikatessen – auch als Geschenk zum Fest
Für das Winter-Wonderland wird die Terrasse der Caesar’s Bar in ein märchenhaftes Licht getaucht. Große Heizelemente sorgen dafür, dass der Aufenthalt auch bei frostigen Temperaturen angenehm bleibt. Neben Klassikern wie Glühwein oder Waffeln werden die Küchen der hauseigenen Restaurants „Bacchus“ und „Die Scheune“ auch Champagner, feinen Süßwein, Austern und Meeresfrüchte servieren – die perfekte Symbiose aus Luxus und winterlicher Romantik. Winter-Wonderland Besucher kosten zudem hausgemachte Foie Gras, Chutney, Brioches oder Gelee und können eine Auswahl dieser Delikatessen auch als weihnachtlich arrangierte Präsentkörbe erwerben – Christmas-Shopping ganz entspannt und nebenbei. Außerdem bietet sich Victor’s Winter-Wonderland in idealer Weise als Location für kleine, stimmungsvolle Weihnachtsfeiern oder besondere Firmen-Events an.

Victor’s Winter-Wonderland ist täglich vom 30. November 2014 bis 31. Januar 2015, geöffnet und verlängert so als kleiner feiner Wintermarkt die festliche Stimmung über Weihnachten hinaus.

Genuss-Radweg

Feinschmecker „erfahren“ auf zwei neuen geführten E-Bike-Touren rund um Innsbruck, was die Tiroler Beerenbauern aus ihrer Ernte herstellen und wie aus Kirschen ein feiner Edelbrand wird

„Zeni’s Erdbeerfeld“, „Mair’s Beerengarten“ und das „Kirschland Oberhofen“: Die Tiroler Beerenbauern aus Innsbrucks Feriendörfern verarbeiten ihre Ernte neben Säften und Marmeladen zu feinen Edelbränden und Likören. Wie aus den reifen Beeren heimische Produkte entstehen, erfahren Genussradler auf dem E-Bike. Gemeinsam mit einem Guide geht es wahlweise von Stams oder Hatting auf eine viereinhalbstündige Reise zu fünf Genussstationen, wo sie über die Herkunft und Herstellung von regionalen Produkten informiert werden. Dazu gibt es eine kleine Einführung in die Kunst des Schnapsbrennens. Wer lieber Honig statt Marmelade auf sein Frühstücksbrötchen möchte, kann bei der „Imkerei Gritsch“ Gebirgsblüten- und Alpenrosenhonig erwerben. Auf beiden Touren werden neben Tiroler Spezialitäten auch Köstlichkeiten aus dem Fischteich angeboten. Probiertipp: Die Regenbogenforelle vom „Forellenhof Oettl“ aus eigener Fischzucht. Das Ausleihen eines E-Bikes kostet fünf Euro pro Person. Die Touren finden ab vier Teilnehmern jeden Samstag ab 10.00 Uhr abwechselnd in Stams mit 25,5 Kilometern und Hatting mit 23,5 Kilometern Länge statt und sind mit Gästekarte kostenlos. Anmeldung erforderlich.

Genuss-Radweg entland des Inns
Die neuen geführten E-Bike-Touren nach Stams und Hatting sind Teil des Genuss-Radwegs entlang des Inns, der letzten Sommer von den Feriendörfern Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte eröffnet wurde. Auf einer Gesamtlänge von 40 Kilometern erwartet Gäste eine kulinarische Reise durch die Region. Insgesamt 29 Stationen verteilen sich entlang der Strecke, die als Tagestour oder auch etappenweise zurückgelegt werden kann. Gäste können den Bauern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen, die biologisch angebauten Produkte verkosten und nebenbei die Zutaten für ein Picknick zusammenstellen.

Weitere Informationen gibt es unter www.sonnenplateau.net

Hummer, Austern und Gemüse aus dem Meer

Salzige Genüsse aus Zeeland

Die niederländische Hummer-Saison wird am 27. März in der Provinz Zeeland feierlich eröffnet. Bis zum 15. Juli können Feinschmecker die Meerestiere aus der Oosterschelde genießen, die aufgrund ihres einzigartigen Erbguts feiner im Geschmack sein sollen als ihre Artgenossen aus anderen Gewässern der Welt. Um den besonderen Oosterschelde-Hummer zu feiern, haben sich zehn Restaurants in Zeeland zu einem „Oosterschelde-Hummer-Kreis“ zusammengeschlossen und bieten während der Saison ein Hummermenü zum Festpreis von 59,50 Euro an.

Die Provinz Zeeland hat unter dem Titel „Zeeuwse Zilte Zaligheden“ (Salzige Zeeländische Wonnen) noch zahlreiche weitere Genüsse aus dem Meer zu bieten. Neben den bekannten Produkten wie zeeländischen Austern (die wilde Auster oder „creuse“ sowie die flache Auster) und Miesmuscheln gibt es auch unbekanntere Gaumenfreuden aus Zeeland: Die Strand-Aster „Lamsoor“ (Lammohren) etwa ist eine Gemüseart mit länglichen Blättern, die geschmacklich an Spinat erinnert und leicht salzig ist. Die Pionierpflanze wächst vermehrt auf den höher gelegenen Teilen des Deichvorlandes und wird von Mitte März bis Ende Juli geerntet. Ein weiteres zeeländisches Gemüse ist der Queller. Sein Äußeres ähnelt einem Kaktus ohne Dornen. Er wächst an kahlen Stellen und an den Rändern der Salzwiesen. Queller nimmt viele wichtige Vitamine und Salz aus dem Meereswasser auf, was für seinen typischen Geschmack sorgt.

www.vvvzeeland.de
www.oosterscheldekreeft.nl

Gault Millau 2014 – Niedersachsen

„Für die Glücksmomente, die ihre raffinierten Kreationen dem Gaumen schenken“ kürt die französische Gourmetbibel Gault&Millau die studierte Soziologin Jacqueline Amirfallah vom „Gauß“ in Göttingen in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 zum „Aufsteiger des Jahres“. Aus der Begründung: „Die Küche begeistert durch fein austarierte Aromatik und orientalische Töne aus der Heimat ihres iranischen Vaters.“
   
Für Gerichte wie „das von dünnen rohen Kalbsrückenscheiben umschlossene Tatar von Kalbszunge und Aubergine, das mit Sumach, einem persischen Gewürz von feiner Säuerlichkeit, und Süßdolde mit leicht anisähnlichem Duft aromatisiert und mit einer herzhaften Kichererbsencreme und karamellisierten Auberginenwürfelchen garniert ist,“ bekommt sie vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie werden für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung” verliehen. Jacqueline Amirfallah ist damit neben Douce Steiner vom „Hirschen“ in Sulzburg (Südbaden) höchstbewertete Köchin in Deutschland.

Auf 17 Punkte verbessern sich auch
 Dieter Grubert vom „Titus“ in Hannover, der „gern orientalisch oder asiatisch aromatisiert“ und „seine Kombination aus Räucheraal, Wels und Avocadocreme in gemüsereicher Bouillon nach Zitronengras und Koriander duften lässt“,

 Benjamin Meusel vom Restaurant „Die Insel“ in Hannover, „dessen Gäste sich beim St-Pierre in deliziösem Bouillabaisse-Sud mit Venusmuscheln, kleinen Tintenfischen und Orecchiette-Nudeln vom Maschsee ans Mittelmeer versetzt fühlen“,

 Marc Rennhack vom „Sterneck“ in Cuxhaven, der „unaufdringlich modernistische Akzente setzt“ und „Kabeljau mit zartem Kaninchen, Bärlauchschaum und Zimtjus liiert“.

Auf 15 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, steigert sich Katja Burgwinkel vom „Novalis“ in Nörten-Hardenberg, die „neuerdings einfachere, klarere und logischere Kreationen wie Erbsencreme mit Jakobsmuschel, karamellisierten Erbsen und Minzschaum auftischt“. Dieselbe Note erhält auf Anhieb Sascha Lissowsky vom neueröffneten „Osning“ in Bad Rothenfelde, wo er „modernisierte regionale Gerichte aus besten Produkten bietet, die geschmacklich und handwerklich nahezu perfekt sind“.
   
Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Niedersachsen und ihre 19 Punkte vom Vorjahr verteidigen Thomas Bühner vom „La Vie“ in Osnabrück und Sven Elverfeld vom Restaurant „Aqua“ in Wolfsburg. Bei dem „jeden kochtechnischen Kniff kennenden Bühner warten in den kühl kalkulierten und ansprechend arrangierten Tellerlandschaften bis zu zwei Dutzend Komponenten pro Gang darauf, vom hoch konzentriert schauenden, riechenden und schmeckenden Genießer goutiert zu werden. Höchst raffiniert der auf der Zunge zergehende Rehrücken aus dem exotischen Gewürzsud mit geräuchertem Gänseleberschaum, marinierten und geräucherten Rübchen, marinierter Grapefruit und Avocado-Vanille-Creme.“ Bei Elverfelds „Kabeljau unter leicht geschmolzener Kalbskopfsülze mit brauner Butter und Perlzwiebeln beeindruckt Blumenkohl in Texturen: kleine Röschen, roh marinierte dünne Scheiben, mit Nussbutter angereichertes Püree und ‚Asche‘ aus getrockneten Blumenkohlblättern, die über den Fisch gestreut ist. Beim Damhirschrücken mit Senfcreme und Pastinaken auf einer Wildsauce gibt’s hauchdünne Blätter von Kohlrabi, in Rotkohlsud fast noch bissfest gegart, über feinst geschnittenem mariniertem Rotkohl zu einer kleinen Stange zusammengerollt. Das Ergebnis ist ein handfester Gegenpart zum schmelzend zarten Wild.“
   
Den beiden Spitzenköchen folgt – neben Jacqueline Amirfallah – ein Quintett, das seine 17 Punkte aus dem Vorjahr wieder mit herausragenden Gerichten rechtfertigt:

Götz Knauer vom „Torschreiberhaus“ in Stadthagen, „der klassische Zubereitungen mit den Aromen der Welt aufmuntert: gebratene Wachtelbrust mit Panch-Phoron-Lack aus der bengalischen Küche, in südamerikanischem Chimichurri gebeiztes Rinderfilet, Schokoladeneis auf indische Kulfi-Art mit Safrantönen, Mandeln, Pistazien, Teearomen und Früchten“,

Holger Lutz vom „Endtenfang“ in Celle („beeindruckend der in Hühnerhaut gerollte, zu einem dicken Türmchen aufgeschichtete Saibling mit leicht limonigem Kartoffelstampf, umrahmt von kräftigem Hühnerfond und gekrönt vom frischen Akzent feiner Brunnenkresse“),

Stephan Schilling vom „Schillingshof“ in Friedland („weltläufige Landhausküche von Jakobsmuscheln auf Knollensellerie-Carpaccio mit Walnusspesto bis Fjordforellen-Sashimi mit Glasnudeln, Wasabi-Nüssen und scharfer Sojasauce“),

Achim Schwekendiek vom „Schlosshotel Münchhausen“ in Aerzen („Die Küche des Triathleten und Marathon-Manns Schwekendiek ist leicht und schlank wie der Paella-Salat mit Hummer, Calamaretti, Reisschaum und milder Aïoli oder der Steinbutt mit vorzüglichem Blattspinat und winzigen Krabben voller Meeresfrische.“)

Damit stehen von den 110 deutschen Köchen, die zwischen 17 und 19,5 Punkten bekommen, 10 in Niedersachsen am Herd.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 60 Restaurants in Niedersachsen. 51 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen außer dem „Osning“ in Bad Rothenfelde auch die neueröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Zucker“ in Braunschweig, „Seabreeze“ in Buxtehude, „Die Mühle“ in Jork und „Saphir“ in Wolfsburg (jeweils 14 Punkte).
    
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Niedersachsen sieben langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt sechs neu auf, elf werden höher, neun niedriger bewertet. Vier Küchenchefs verloren die begehrte Kochmütze. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer
31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-86244-487-8 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Niedersachsen
19 Punkte
La Vie in Osnabrück
Aqua in Wolfsburg

17 Punkte
Schlosshotel Münchhausen in Aerzen
Endtenfang in Celle
Sterneck* in Cuxhaven
Schillingshof in Friedland
Gauß* in Göttingen
Die Insel* und Titus*  in Hannover
Torschreiberhaus* in Stadthagen

16 Punkte
Allerkrug und Palio in Celle
Schäferstuben in Fassberg
Genießer Stube in Friedland
Berggasthaus Niedersachsen in Hannover
Perior in Leer
Zum Heidkrug in Lüneburg
Marco Polo*** in Wilhelmshaven

15 Punkte
Keilings in Bad Bentheim
Das alte Haus in Braunschweig
Gasthaus Lege, Kokenstube und Ole Deele in Burgwedel
Gaudí in Göttingen
Novalis* in Nörten-Hardenberg
Seesteg*** auf Norderney
Osning** in Bad Rothenfelde
La Fontaine*** in Wolfsburg

* Aufsteiger  **Newcomer  ***Absteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Luis Haller

Ein einzigartiger Mix aus edlem Jagdschloss-Ambiente, verträumter Idylle zwischen Wäldern und Wiesen hoch über Meran, feiner Wellness und exquisiter Küche zeichnet das Genießerhotel Castel Fragsburg aus, Südtirols kleines Relais & Chateaux-Luxushotel.

Bereits die Anfahrt über eine Panoramastraße hinauf zum 4-Sterne-S-Hotel erweist sich als unvergleichliches landschaftliches Erlebnis. Das historische Jagdschloss schwebt, einem Adlerhorst ähnlich, förmlich auf einem Felsvorsprung über dem Talkessel samt überwältigendem Fernblick. Die bis zu 70 qm großen Komfortzimmer und Suiten sind mit Zirbenholz, prächtigen Holzvertäfelungen, erlesenen Stoffen und kunstvollen Antiquitäten ausgestattet. Entspannung garantiert der 10.000 qm große Privatpark mit Pool, vielfältige Beautybehandlungen werden im „Alpine Healthcare Spa“ angeboten.
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Höchste kulinarische Genüsse erleben Gäste in atemberaubendem Ambiente: Die gläserne Veranda und breite Panoramaterrassen mit einzigartiger Aussicht auf Meran und die umliegende Bergwelt bilden den theatralisch schönen Rahmen für das mit Michelin-Stern und 2 Gault Millau-Hauben ausgezeichnete Restaurant, das zugleich 2013 von Gault Millau auch mit dem „Service-Award“ ausgezeichnet wurde. Unter der Leitung von Luis Haller zaubert die Küchencrew feinste Kreationen auf den Tisch – eine gelungene Kombination mediterraner und alpiner Elemente auf Basis hochwertigster, regionaler Produkte.

Rund um Castel Fragsburg eröffnen sich fantastische Wander-, Rad- und Ausflugsmöglichkeiten und auch Golfer finden in naher Umgebung ideale Voraussetzungen. Meran und Bozen lohnen mit besten Shoppingadressen sowie historische Sehenswürdigkeiten jederzeit einen Besuch. Die Kurstadt Meran verfügt zudem über eine topmoderne Therme (reduzierte Tarife für Hotelgäste).

WELLNESS-WOCHENENDE (19.4. bis 22.4., 26.4. bis 29.4. und 8.11. bis 10.11.2013):
2 Übernachtungen inkl. Frühstück, eine Teilmassage sowie eine Maniküre oder Pediküre pro Person im Doppelzimmer De Luxe ab € 379,- bzw. in der Suite De Luxe ab € 409,-.

Genießerhotel Castel Fragsburg ****S,
I-39012 Meran, Fragsburger Straße 3,
Tel. +39 0 473 / 24 40 71, info@fragsburg.com, www.fragsburg.com

daheim&unterwegs

 

Montag, 13.02.2012
·         16.15 Uhr: Ihr Thema: Alaaf und Helau – da simmer dabei.
·         16.25 Uhr: Wir in NRW
·         16.45 Uhr: Service
·         17.05 Uhr: Mein Daheim – Gesund Ernähren mit Hildegard van den Bogaard : Abnehm-Lebensmittel
·         17.30 Uhr: 100 Sekunden – Aktuelle Nachrichten aus NRW
·         17.45 Uhr: Wir in Deutschland
 
 
Dienstag, 14.02.2012
·         16.15 Uhr: Ihr Thema: Liebe im Netz – wie man online den richtigen Partner finden kann
·         16.25 Uhr: Wir in NRW
·         16.45 Uhr: Service
·         17.05 Uhr: Kreative Küche mit Björn Freitag: Selbstgemachte Vollkorn-Ravioli mit einer Gemüse-Füllung und feiner Soße
·         17.30 Uhr: 100 Sekunden – Aktuelle Nachrichten aus NRW
·         17.45 Uhr: Wir in Deutschland
Mittwoch, 15.02.2012
·         16.15 Uhr: Ihr Thema
·         16.25 Uhr: Wir in NRW
·         16.45 Uhr: Service
·         17.05 Uhr: Mein Daheim mit Patissier Matthias Ludwigs: Frühjahrs-Bratapfelkuchen
·         17.30 Uhr: 100 Sekunden – Aktuelle Nachrichten aus NRW
 
 
 keine Sendung am Donnerstag, 16.02.2012 (Altweiberfastnacht)
 
 
Freitag, 17.02.2012
·         16.15 Uhr: Ihr Thema: Die schönsten Kneipenrituale
·         16.25 Uhr: Wir in NRW
·         16.45 Uhr: Service
·         17.05 Uhr: Mein daheim mit Linda Tan: Erkältungsprophylaxe – Erste Hilfe bei Erkältungsanzeichen
·         17.30 Uhr: 100 Sekunden – Aktuelle Nachrichten aus NRW
·         17.45 Uhr: Wir in Deutschland

 WDR Fernsehen, daheim&unterwegs, Montag bis Freitag 16.15 bis 18.00 Uhr

Urkäse aus dem Toggenburg

Wieder „Käsetage“ in Unterwasser vom 13. bis 15. Mai 2011

Die „Käsetage Toggenburg“ im ostschweizerischen Unterwasser sind ganz nach dem Geschmack feiner Nasen und Gaumen. Vom 13. bis 15. Mai entdecken Besucher da, wo noch handgeschmiedete Schellen an den Kuh- und Ziegenhälsen bimmeln, echte Delikatessen und begehrte Raritäten wie den „Bloderchäs“, den Urahn aller Käsesorten.

Bei den Käsetagen zeigen regionale Käser und Hersteller aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland eigene Spezialitäten. Und die sind überraschend vielfältig. Viele Sorten werden in Kleinstauflagen hergestellt, verlassen deshalb nicht das Land, nicht einmal die Region, wie beispielsweise der Bloderkäse. Er ist weiß, leicht säuerlich und von puddingartiger Konsistenz. Im angrenzenden Rheintal ist er auch als „Suurchäs“ und im Fürstentum Liechtenstein als „Surakäs“ bekannt und nur in der Region zu haben. Den ohne Lab und kaum gesalzenen Frischkäse genießt man am besten gleich – mit einem frischgebackenen Brötli.

Der Urkäse diente den alten Griechen und Römern als natürliche Milchkonserve. Erst im 19. Jahrhundert brach in der Schweiz ein regelrechtes „Käsefieber“ aus. Die Folge: Schweizer Käse eroberte ganz Europa. Die Liebe zum milchigen Produkt spiegeln bei den Käsetagen die reich bestückten Stände auf dem dreitägigen Käsemarkt in Unterwasser. Hier wird probiert und gekauft. Hinter jedem Produkt steckt eine eigene Rezeptur: So entwickelt der mehrfach gekürte „Chällerhocker“ aus Tufertschwil im wildromantischen Neckertal während der zehnmonatigen Lagerung im Keller auch ohne Kräuter sein volles Aroma.

In Workshops erfahren Interessierte, dass der junge „Försterkäse“ aus Krummenau mit seiner gerbstoffreichen Tannenrinde auf jede Gourmettafel gehört oder, wie Kenner Käsesorten auf der Platte anrichten, um das Geschmackserlebnis zu steigern. Auch, dass Frischkäse zum Radler und gut gereifter Bergkäse zum Dunklen passt, oder welche Schweizer Biersorten beim Käse-Plausch den Vorzug haben, wird hier verraten.

Informationen zum Programm der „Käsetage Toggenburg“ und Anmeldung zu Workshops/Fachseminaren unter www.kaesetage.ch. Informationen und Buchung (Übernachtung/Käsetage-Pauschale), Toggenburg Tourismus,
CH-9658 Wildhaus, Tel. +41 (0)71 999 9911, kontakt@toggenburg.ch, www.toggenburg.ch

Bocuse d’or 2011, Lyon

Gestern, 25.01., startete der Bocuse d’or in Lyon. Das Publikum jubbelte als Paul Bocuse mit seinem Sohn Jérôme und dessen kleinen Sohn hereinkam. Die Stimmung in der neuen Halle war gut. Die Konzentration in den 12 Boxen maximal. In den Tribünen klar überlegen: die Japaner, die eine Stunde vorher schon Ihre Plätze einnahmen.

Das Team Japan beeindruckte auch, was die Küche anbelangt, Sie und die Finnen übernahmen die Favoritenrolle.

Heute ist Deutschland dran. Gourmet Report bringt Ihnen als erster die News ganz frisch vom deutschen Coach.

Cannelloni vom Kaisergranat, Magic egg (ein Wachtelei gefüllt mit Safran Mayo, das Vogelnest aus Kataifi), eine Risotto-Krokette vom Taschenkrebs (Risoto Tk im Ring, Frühlingsrollenteig gebacken am Rohr), als Hautpfleichsgericht ein Lammrücken im Specktrüffel (hat uns visuell überzeugt, macht richtig Hunger schon auf dem Foto…), dazu ein Lammragout Cannelloni. Die Garnituren sind sehr deutsch angehaucht, so wie es sich gehört beim Bocuse, wo jedes Land seine Küche in Szene bringen muss: Knödel-Duett (eine Kartoffel und Brezelknödel im Rettichmantel) mit Sauerkraut & Nieren, Bellis rosa und weiss, feiner Frisee gezupft, Kressekreme, Erbsensprossen, Shiso-Kresse grün und rot, Oxalis Klee, 2 rote Bete Kugeln, Zwiebel gefüllt mit Artischoke, und es ist noch nicht fertig. Dreierlei von der Bohne heisst die letzte Garnitur : 1 Erbsencannelloni in Tomatengelee, ein knuspriger Speckwürfel, Bohnepuree mit Shisokresse.

Deutschland wünscht sich einen Platz unter den ersten 5. Das wäre ein Resultat für die Wiederkehr in die internationale Oberklasse. Ob es die anderen Kandidaten zulassen ?
Alle Resultate: www.gourmet-report.de/artikel/337309/Bocuse-d-or-2011-Lyon-Die-Resultate/

Claude Minni, www.saga-bocusedor.com/v2/

Tillmann Hahns Gourmet-Salz

Tillmann Hahns Gourmet-Salz aus dem Restaurant „Der Butt“

Feinschmecker schätzen den Geschmack und die Verwendung feiner Salze. Das Gourmet-Restaurant „Der Butt“ im Hotel Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde bietet seinen Gästen eine große Auswahl an unterschiedlichsten Salzen aus aller Welt.

Sternekoch und Küchendirektor Tillmann Hahn serviert seinen Gästen schon zum Auftakt eines Abends der kulinarischen Genüsse etwas ganz Besonderes: Aus insgesamt 12 unterschiedlichen Salz- Sorten können Kulinarik-Liebhaber im Gourmet-Restaurant ihre Favoriten wählen. Von Fleur de Sel aus Frankreich und Schwarzem Meersalz aus Hawaii bis hin zu Persischem Blausalz, gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das passende Salz. Tillmann Hahn verwendet die edlen Zutaten für seine variantenreichen Menüs. Wer mag, kann sie aber auch pur zu frisch gebackenem Brot und bestem kaltgepresstem Olivenöl oder feiner Rohmilchbutter probieren.

Neben weiteren Produkten von Tillmann Hahn sind die Gourmet-Salze auch im hauseigenen Gourmet-Shop der Yachthafenresidenz einzeln oder in Sets zu 2, 6 oder 10 Sorten erhältlich.

Information und Reservierung: www.hohe-duene.de oder unter Telefon 0381 / 50 40-0.

Eine große Auswahl von natürlichen Salzen bietet auch www.bosfood.de an

Hochwertige Vollmilchschokoladen liegen 2010 im Trend

Süß und mit zartem Schmelz: Schokoliebhaber greifen wieder verstärkt zu Schokoladen mit einem hohen Milchanteil. Für das Jahr 2010 rechnet der Club der Confiserien (CdC) mit einer steigenden Nachfrage nach hochwertigen Confiserie-Produkten aus feiner Vollmilchschokolade. Die Vollmilchschokolade feiert damit ihr Comeback und liegt wieder voll im Trend.

„Bereits seit einiger Zeit beobachten wir eine Verschiebung der Verbraucherpräferenzen von Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil hin zu Vollmilchsorten“, sagt Sven Eklöh, Vorstandsvorsitzender des CdC. „Darauf wird sich der Fachhandel in diesem Jahr verstärkt einstellen.“ Dies gilt, laut Eklöh, besonders in den Sommermonaten 2010. Dann in Verbindung mit fruchtigen und frischen Geschmacksrichtungen, wie Edel-Vollmilch-Schokolade mit 45 Prozent Kakaoanteil und Maracuja-Geschmack oder eine cremig-süße Edel-Vollmilch-Schokolade mit getrockneten, leicht säuerlichen Cranberrys (zum Beispiel von Confiserie Burg Lauenstein).

Bei kakaointensiven Vollmilch-Schokoladen setzen die Hersteller auf Geschmacksrichtungen wie Orange-Krokant oder Mandel-Himbeer (beispielsweise die Cacao de Maracaibo mit 55% Kakaoanteil von Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co KG).

Ein Trend der vergangenen Jahre bleibt bestehen: Die Konsumentennachfrage nach besonders hochwertigen Produkten ist ungebrochen. Unabhängig vom Preis greifen die Vollmilchgenießer vorwiegend zu Markenprodukten mit edlen Zutaten. Hochwertige Vollmilchschokoladen zeichnen sich durch einen besonders zarten Schmelz aus. Verantwortlich dafür ist neben der Kombination aus edlem Kakao, Kakaobutter und Milch das Conchieren der Schokolade. Durch langes Erwärmen und Rühren in der Conche entsteht dabei ein gleichmäßiger, zarter Schmelz.

Spezialitäten aus feiner Vollmilchschokolade werden auch am „Tag der Schokolade des CdC“ am 8. Oktober 2010 in Köln im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto „Süße Meisterwerke – Schokoladenkreationen für Genießer“ gibt der CdC im Kölner Schokoladenmuseum Einblicke in die hohe Kunst des Confiserie-Handwerks.

Über den CdC
Der Club der Confiserien ist eine gemeinsame Initiative der Confiserie-Fachhändler und Premiumlieferanten wie zum Beispiel Lindt, Hachez, Niederegger, Heilemann, Galeria Kaufhof und Confiserien Hussel. Die Mitglieder suchen nach Wegen, die Vorteile des Fachhandels erlebbar zu machen und mehr Konsumenten zum Einkauf in Fachgeschäften und Fachabteilungen anzuregen. Das Herzstück des Maßnahmenpakets ist das Gütesiegel des CdC: Dieses weist den Verbrauchern den Weg in Deutschlands beste Confiserie-Fachgeschäfte. Weitere Informationen unter www.clubderconfiserien.de