Meilleur Ouvrier-Auszeichnung für Markus Haxter auf der grünen Woche

Haxter gehört als erster in Nordrhein-Westfalen nun zu den Besten seiner Handwerkskunst – Die Einfachheit und Kreativität seiner Gerichte, sowie sein Kochen auf qualitativ höchstem Niveau über Jahre waren Anlass der Auszeichnung, die Euro-Toques President Deutschland, Ernst-Ulrich W. Schassberger auf der grünen Woche – in Berlin selbst vornahm.

Natürlich war die Freude beim gelernten Küchenmeister und Maître Markus Haxter aus Bergisch Gladbach groß. Wann wird man schon zum Meilleur Ouvrier ernannt? Um ehrlich zu sein, so Haxter, habe er es nicht einmal gewagt zu hoffen, dass er irgendwann für diesen Preis nominiert würde. Nun war es dann so, und die zahlreichen Gäste auf dem Messestand kamen aus dem Staunen gar nicht heraus, als sie der Auszeichnungs-Zeremonie, samt Urkunde-, Kochhut- und Medaillen-Übergabe, beiwohnen konnten. Die Meilleur Ouvrier-Medaille in Gold am Bande in Deutschlands Farben hing dann um Haxters Hals, dieser war gerührt und bedankte sich in einer kurzen und knappen Rede, ihn zog es aber wieder hinter den Herd, denn auch Haxter und sein Team von „Cuisine Concept“ sind während der internationalen grünen Woche voll im Einsatz.

An die 5000 Besucher wurden wohl an Haxters Stand bedient. Dass Haxter als Sterne-Maitre in all den Jahren gezielt auf eine gesundheitsbewusste wie traditionelle Küche,also immer die fünf Sterne-Philisophie von World-Toques/Euro-Toques(Basiskochen-Professionalität-Tradition-Regionalität-Saisonalität) setzte, erwähnte auch Ernst-Ulrich W. Schassberger. Das Basiskochen unter Einhaltung regionaler und traditioneller Produkte waren bei Haxter, der zudem Träger der UNESCO-Preises für nachhaltige Bildung ist, immer gegeben, weiß Ernst-Ulrich W. Schassberger – der streng darüber wacht, wer überhaupt Euro-Toques-Sternekoch wird – geschweige denn später, ein Meilleur Ouvrier!

Jedenfalls hat sich nun „Bio-Koch“ Markus Haxter, dem die Ideen am Herd nie auszugehen scheinen, die Meilleur-Ouvrier-Auszeichnung in Form der schönen Medaille wahrlich verdient, wie Schassberger festhielt, denn, „Haxter habe in all den Jahren für die Kochkunst auch viele Entbehrungen aufgebracht“, ohne diese, so der Euro-Toques-President Deutschland, könne man gar kein „Spitzenkoch“ werden.

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant-Führer Restaurant-Guide

Cornelia Poletto

Nicht alles zu ernst zu nehmen!“
Cornelia Poletto
CORNELIA POLETTO
Eppendorfer Landstr. 80
20249 Hamburg

www.cornelia-poletto.de

Name:
Poletto
Vorname:
Cornelia
Geburtstag:
09.08.71
Geburtsort:
Hamburg
Wohnort:
Hamburg

Stationen

Gastronomia „Cornelia Poletto“, Hamburg
Restaurant „Poletto“, Hamburg
„Anna & Sebastiano“, Hamburg
Residenz Heinz Winkler, Aschau

TV: Immer Sonntags um 16.30 Uhr im NDR

Interview

Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
Einen weltoffenen Menschen, der Spaß am Probieren hat und neue Dinge auf sich einwirken lassen kann. Man sollte auch eine gewisse Grundentspannung und Lebensfreude zum Genießen haben. Das kann bei einem Topf Spaghetti oder auch bei einem 8-Gang-Menü sein.

Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
Joschka Fischer

Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
Zu Grant Achatz ins Alinea nach Chicago – gerne mit Freunden und Kollegen.

Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
Großer geangelter Loup de mer – mit Kräutern gefüllt in der Salzkruste gegart.

Ihr Hauptcharakterzug?
Nicht nachtragend.

Ihr Motto?
„Nicht alles zu ernst zu nehmen!“ – Humor und positives Denken sind ganz wichtig.

Ihr Lieblingsgericht?
Saure Nierchen mit Spätzle von Oma.

Was essen Sie überhaupt nicht?
Ich probiere eigentlich alles – aber Lammhirn oder extrem asiatische Dinge müssen nicht sein.

Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
Rosenkohl

Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
Saure Nierchen mit Spätzle und Spiralnudeln mit Butter & Ketchup.

Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
Annemarie Dose von der Hamburger Tafel.

Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
Kabeljau in Senfsauce, guter Grünkohl oder auch gern Räucheraal.

Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
Ristorante San Lorenzo in Glinde

Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
Das „Masa“ in New York

Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
Jeden Koch, der seinen Beruf ernst nimmt – von einer 3-Sterne Küche bis zum Landgasthof. Man muss ein Allroundtalent sein, da der Beruf sehr fordert.

Der ideale Chef muss wie sein?
„Nicht zu weich gekocht“ – Autorität, Respekt, Kreativität, er sollte ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben und positives Denken vermitteln.

Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
Er muss vermitteln können und den perfekten Spagat zwischen Küchenchef und Mitarbeiter hin bekommen.

Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
Kurze Unkonzentriertheiten durch Müdigkeit. Auch „mal versalzen“ oder „falsch geschnitten“ ist ok.

Ihr größter Fehler?
Ich vertraue manchmal zu schnell den Leuten und werde dadurch dann auch manchmal enttäuscht!

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
Es ist für eine Frau viel schwieriger sich durchzusetzen – da sie meist Familie und Beruf unter einen Hut bringen muss.

Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
Italien

Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
Japan

Ihr Lieblingsgetränk?
Kefir

Ihr Lieblingswein?
Deutscher Riesling

Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
Gern am Anfang eines schönen Abends.

Ihre heimliche Leidenschaft?
Reiten

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Mit netten Menschen am Tisch zu sitzen und lecker Essen bzw. Wein trinken.

Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
„Schneewittchen muss sterben“ von Nele Neuhaus

Wie viele Kochbücher haben Sie?
Ca. 500

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Der Pate

Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Ich schätze an meinem kleinen Kreis an Freunden, dass sie in guten wie in schlechten Zeiten für mich da sind.

Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
Das ist ein großes Thema, über das man sich viele Gedanken machen sollte. Man sollte möglichst zu jedem Produkt eine Geschichte erzählen können.

Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
Ich hatte mal ein Stubenküken mit Kaviar angeboten – das war die Oberkatastrophe – das harmonierte überhaut nicht miteinander!!

Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
So was muss sich an einem Abend entwickeln.

 
Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de

Hotel am Ebnisee

Das einzigartige Privathotel am Seeufer der Perle des Schwäbischen Waldes – Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Der Ebnisee darf sich mit dem Privileg, die Perle des Schwäbischen Waldes titulieren und ist damit der touristische Mittelpunkt im Naturpark „Schwäbischer Wald“. Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an den Ebnisee. Seit Mai 2011 ist das einzige Hotel direkt am Ebniseeufer, wieder in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme des Hotel am Ebnisee, mit der Hausnummer Zwei direkt am Seeufer, hat Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger abermals seine Kreativität und auch „Schaffenskraft“ unter Beweis gestellt. Denn das Hotel, und ehemals als „Wirtshaus am Ebnisee“ genutzte Anwesen, verströmt wahrlich Tradition und Geschichte. Immer noch „urig“ wirken die dicken Steine des geschichtsträchtigen Gemäuers und nostalgisch die in die Jahre gekommenen Holzbalken. Von 1938 an ist das Anwesen im Besitz der Eltern von Ernst-Ulrich W. Schassberger. Der Junior und Diplom-Hotelier Ernst-Ulrich W.Schassberger , sah sich in der Pflicht, das Erbe seiner Eltern (Ernst und Ilse Schassberger) aufrecht zu erhalten. Die haben immer „mit viel Liebe und Eigeninitiative“ die Gastronomie und das Hotel betrieben. Sie seien „echte Schaffer“ gewesen, wie der Sohn heute zurückblickt.

So ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger für seinen Ideenreichtum bekannt, und mit seiner langjährigen Partnerin hat er dem Privathotel direkt am Ebnisee „neuen Geist“ eingehaucht, nachdem er fast 30 Jahre lang weiter oben am Hang in Ebni, das Romantik-Hotel „Schassberger“ aufgebaut und geleitet hat bevor er es 2003 seinen Kindern übergab.
Schassberger’s Ebniseeküste
„Mama, schau mal cool, ein Sandstrand, wie am Meer“, rufen Kinder ihren Eltern beim Spaziergang um den Ebnisee zu. Andere wiederum fühlen sich an die Nordseeküste versetzt. Wie auch immer, Schassberger hat den Nerv der Zeit getroffen, und den zuvor genutzten Biergarten unter den Linden in einen Sandstrand verwandelt. 60 Tonnen lies er dafür ankarren. Mit dem Cafe mit Palmengarten, kleinen Sanddünen, Strandliegen und Strandkörben ist ihm hier eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Ob im Hochsommer, oder etwas kühleren und sonnigen Herbsttagen, gern mummeln sich Besucher dann in die Strandkörbe oder sitzen an den gemütlichen Tischen auf der Sonnenterrasse bei Kuchen und Kaffee und genießen den Strandfeeling wie er es nennt :seine Ebniseeküste.

Schassberger’s Kaiserloge
Ein Highlight für alle Stammgäste ist die bevorzugte Kaiserloge bei Paaren, welche Romantiksuchen.

Lagerfeuer
Glühwein, Kinderpunsch und Jägertee am Lagerfeuer an der Ebniseeküste

Hotel in der Verwandlungsphase und schöne Themenzimmer
Das „Ernst-Ulrich W.Schassbergers Hotel am Ebnisee“ befindet sich noch mitten in der Verwandlungsphase – wobei bereits verschiedene“Themenzimmer“ wie Jagdzimmer, Pariszimmer, Vfb-Zimmer bezugsfertig sind. Stammgäste wie Helmut Roleder ……..Die Prominenz gibt sich an manchen Tagen die Klinke in die Hand. Der Grund ist das schon fertig gestellte VFB-Zimmer, das von Helmut Roleder mitgestaltet wurde.
Der Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger wollte bewusst das traditionelle Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst wieder selbst leiten, um es den Bürgern und Besuchern näher zu bringen, ohne jedoch die Geschichte zu vergessen. Dazu sei ihm der Familienbesitz, aber der Ebnisee an sich, zu wichtig. Eine Herzensangelegenheit eben.

Ernst-Ulrich W.Schassberger (Dipl.Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Träger als einziger Deutscher bisher) möchte kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse sondern ein apartes Privathotel, in dem sich die Besucher wie daheim fühlen. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand.

Schassberger’s Ansichtskartensammlung
Der Ebnisee und die Umgebung geben viel her, und der Familienname Schassberger ist mit dem Ebnisee nun einmal eng verknüpft. Gern führt der Chef selbst durch seine nostalgische Ansichtskartensammlung, welche man auchim neu umgebauten Restaurant bewundern kann. Rund 250 davon zeigen den Ebnisee über Jahrzehnte bis ins 17.Jahrhundert, in verschiedenen Perspektiven.

Hotel am Ebnisee***
D-73667 Ebnisee 2
0172-7969000
www.hotel-schassberger.de

15. Europäische Koch-Festival

Das 15. Europäische Koch-Festival startet am Donnerstag, den 31. Mai 2012

Ob „festa de la cucina“, cooking festival, „Keittön Juhla“, oder eben auf Deutsch, „Europäisches Koch-Festival“, die Strippen zieht, und das Event organisiert man von Kaisersbach aus. Bereits zum 15. Mal findet in im nächsten Jahr, am Donnerstag, 31. Mai, ganztägig (gern verlängerbar bis Sonntag von den einzelnen Betrieben) das Europäische Koch-Festival statt. Euro-Toques und sein Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger lädt seine alle Betriebe und Köche ein, daran teilzunehmen, aber auch jedes andere Gastro-Unternehmen kann den Koch-Festivalstag für sich, und im Sinne der Verbraucher-Aufklärung nutzen.

Als World-Toques/Euro-Toques vor über 17 Jahren gegründet wurde, konnte noch niemand absehen, welch großes Interesse die Philosophie des Zertifizierungsunternehmens aus Kaisersbach erregen würde – gerade in Zeiten von Skandalen und Diskussionen rund um die Ernährung. Weit über 4500 Lizenznehmer haben sich World-Toques/Euro-Toques europa- und weltweit angeschlossen – allesamt ausgezeichnete und zertifizierte Betriebe, Sterneköche und -Köchinnen. Die Säulen der World-Toques/Euro-Toques Sterne–Philosophie bestehen aus einer basisgekochten Küche durch Regionalität, Tradition, Professionalität und Saisonalität. Chemie in der Küche ist Tabu – die feil gebotenen Gerichte für die Gäste und Verbraucher müssen „frei von Stabilisatoren, künstlichen Aromen und -Geschmacksverstärkern“ und anderen Zusätzen sein.

Offen ist das europaweite Event, das Koch-Festival, auch für andere interessierte Restaurants, die einfach den besonderen Tag als Anlass nutzen wollen, auf sich und ihr Können aufmerksam zu machen. Alle angemeldeten Restaurants und Gaststätten werden durch World-Toques/Euro-Toques in der Vorbereitung gefördert und unterstützt. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch diesmal wieder etliche Möglichkeiten, das Europäische Koch-Festival zu gestalten. Immer wieder gut kommen Basiskochvorführungen in der Bevölkerung an, genauso das Planen eines „Tag der offenen Tür“. Immer wieder interessant sind auch Küchenbesichtigungen, so wird der eigene Betrieb „transparent“, die Gäste und Verbraucher gucken gern mal hinter die Kulisse. Wie arbeitet der Küche, wie viel Arbeit liegt an, wie wird gehobelt, geschält und gekocht? Auch andere Aktivitäten für Kinder stehen an, z. B. Malwettbewerbe und Referate in den Restaurants zu bestimmten kulinarischen und landwirtschaftlichen Themen. Im Mittelpunkt steht immer der Betrieb und die regionale Umgebung mit ihren traditionellen Gerichten. Die gastronomischen Betriebe bereiten für den 31. Mai ganz besondere Menüs oder Drei-Gänge-Gerichte vor. Die regionalen Akzente, betont Ernst-Ulrich W. Schassberger, sollten gegeben sein.

Anmeldungen sind kostenlos möglich, weitere Informationen rund um das Europäische Koch-Festival findet man unter www.kochfestival.de , dort auch das bundesweite Netz aller teilnehmenden Betriebe in den einzelnen Regionen und Bundesländern.

www.kochfestival.de

World-Toques*Euro-Toques

Natürlich ist jede Person, jeder Genießer, ein Individuum, und über nichts anderes lässt sich so trefflich diskutieren, wie eben über den „Geschmack“ – besonders beim Essen.

Zum Ursprung der Gründung von World-Toques*Euro-Toques vor über 17 Jahren.
Ernst-Ulrich W. Schassberger entwickelte World-Toques*Euro-Toques zu einem Zertifizierungsbetrieb, denn überall wo mit Essen und Trinken Geld verdient wird, muss man auch dementsprechende Infrastrukturen schaffen, um der Idee und dem Unternehmen eine gewisse Professionalität zu geben. Geschäftsführer und President Ernst-Ulrich W. Schassberger war stets ein Enthusiast seines Berufes als Küchenmeister und als Hotelier, mit Passion und Hingabe erfüllt er auch die tägliche Arbeit rund um die Zertifizierungsaufgaben bei World-Toques und Euro-Toques, sein Motto ist ein ganz einfaches, schon daran erkennt man in einem Restaurant oder Lokal ein Stück weit Nachhaltigkeit:
„Einfachheit und natürliche Geschmacksträger sind die Unterschrift großartiger Kochkunst.“ pers.Zitat von Ernst-Ulrich W.Schassberger

Nachhaltigkeit in der Gastronomie, damit das Wort nicht nur zum „Lippenbekenntnis“ verkommt, beinhaltet ganz klar:
Eine regionale wie saisonale Küche, Basiskochen, eine grundehrliche Küche (z. B. wie bereitet man Soßen, Suppen oder Omelettes ohne künstliche Aroma-und Geschmacksstoffe, ohne Glutamat und ohne Stabilisatoren zu, dies nur als Beispiel), Beibehaltung von Traditionen der Region, achten des kulinarischen Erbes. Nachhaltigkeit zeigt sich bei allen ausgezeichneten Euro-Toques Sterneköchen und Restaurants aber auch darin, ob Essen, Service und Profession „Hand in Hand“ gehen. Sprich, wie geht die Gastronomie mit ihren Lieferanten vor Ort um, wächst da eine langfristige Kooperation, von der beide Seiten profitieren? Immer mehr Euro-Toques Sterne-Restaurants kaufen ihre Produkte und Lebensmittel wirklich bei den Landwirten im Umkreis. Der Gast kann den Inhaber und Koch eines jeden Restaurants fragen, woher beziehen sie ihre Produkte, ihr Fleisch, das Gemüse, oder den Fisch! Ein ehrlicher Inhaber und Koch gibt immer authentische Antworten. Ist das Gericht zurück zu verfolgen, wie setzte es sich zusammen.

Dafür garantieren unsere Sterneköche. Deshalb die Euro-Toques-Plakette, ein Garant für die kritischen Verbraucher.
Unsere ausgezeichneten Betriebe weisen sich natürlich mit ihrer World-Toques*Euro-Toques-Auszeichnung aus, es ist ja auch ein Stück weit Werbung, auf die man stolz sein kann. Und der Gast weiß sofort, hier wird wirklich nicht nur frisch sondern auch regional, saisonal, professionell sowie traditionell gekocht. Chemie im Kochtopf ist tabu! Vielleicht sollte der Gast skeptisch werden, wenn auf der Speisekarte zig Menüs, und Gerichte verschiedener Länder angeboten werden, denn dann wäre es wirklich schwierig zu bewerkstelligen, nicht auch auf Ergänzungen oder Fertiggerichte zurück gegriffen zu haben. Ein gesundes Mittelmaß an Gerichten auf der Karte ist immer vertretbar, aber nie „überfrachten“.
Man könnte auch hier sagen, drum prüfe, wer sich ewig bindet. Der Restaurant-Inhaber, Koch oder Einkäufer, sollte schon wissen, von wem er seinen Fisch, sein Fleisch, etc. bezieht, und muss sich auf die angegebene „Herkunft“ auch verlassen können. Nachhaltigkeit beginnt ja schon beim Auswählen und Kooperieren mit seinen Lieferanten! Es geht uns und jedem Verbraucher doch auch um „unverfälschte“ Naturprodukte, und der Landwirt, der produziert, weil bei ihm einige Gastronomen aus der Region einkaufen, freut sich genauso, er sieht Sinn in seinem Tun…

Auf die Warenauszeichnung der Herkunftsländer muss sich jeder verlassen können – alles andere wäre Betrug!
Die einfachsten Fragen eines interessierten Gastes sind die besten – woher kommt der Fisch, wo beziehen sie das leckere Gemüse des Antipasto, etc. / nachhaltig muss nicht immer aus der unmittelbaren Region sein, aber wenn der Koch seinen Prosciutto von einem traditionell italienischen Betrieb erhält, das Gemüse aus der Umgebung, und über einen längeren Zeitraum hinweg, ist Nachhaltigkeit gegeben. Keine Frage ist dumm, und unsere Köche werden immer gern erzählen, wie ihre Gerichte zustande kommen. Die Rückführbarkeit der Speisen ist wichtig.

Wir wissen, dass über 4500 zertifizierte Sterne-Restaurants, Sterne-Koche und -Köchinnen in Europa nach Euro-Toques-Kodex kochen, und ihren Betrieb leiten. Immer mehr Restaurants stellen natürlich um, viel auf Bio und regionale Erzeugnisse, denn der Gast wird kritischer und informiert sich sehr vorab.
Der Trend der Nachhaltigkeit steigt. Noch mehr Aufklärung ist geboten! Dass eine sehr gute und nachhaltige Küche auch ihren (fairen) Preis haben muss. In Gastronomie zieht das Motto „Geiz ist geil“ bestimmt nicht, außerdem tun wir mit einer mittelmäßigen Ernährung schon unseren Kindern Schlechtes an. Aufklärung beginnt bereits in Kindergärten und in den Schulen: wie schmeckt eine Erdbeere, wie kann ich mir schnell etwas Leckeres selbst kochen, usw. In einigen skandinavischen Ländern gibt es das Fach „Kochen“ in der Schule, die Jüngsten entwickeln ein ganz anderes Bewusstsein zur Ernährung. Irgendwo kein Wunder, dass diese Länder auch in der PISA-Studie meistens vor Deutschland liegen. Ernährung und Leistungsfähigkeit hängen zusammen.

Keine Frage, wenn wirklich auf Frische, Regionalität und Saisonalität sowie Tradition Wert gelegt wird, dann kann Ihnen jeder Landwirt und Förster vor Ort helfen, Es beginnt ja schon beim Gemüse und den vernachlässigten Kräutern im eigenen Wald. Die Landwirte und landwirtschaftlichen Betriebe können den Bedarf decken, sie sind ja im Trend – egal ob der Hofladen auf dem Land, oder der Bioladen im Zentrum einer Großstadt – gerade sie setzen ja auf einen Sinneswandel in der Bevölkerung.
Gut und qualitativ hochwertig zu essen muss nicht überteuert sein, weder im Lokal, noch oder besonders wenn man auch mal selbst kocht.
Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Genießen bei den Romantik Hotels

Internationale Guides bestätigen kulinarische Kompetenz der Romantik Hotels – Hoteliers präsentieren zukunftsweisende Küchenkonzepte

Mit dem Erscheinen der neuen Restaurantführer dürfen sich jetzt drei weitere Romantik Hotels mit dem Michelin-Stern schmücken: das Romantik Hotel Wutzschleife in Rötz, das Romantik Hotel Walk’sches Haus in Weingarten und das Romantik Hotel Gasthof Hirschen in Eglisau. In der Schweiz ist außerdem das Züricher Romantik Hotel Florhof mit 15 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet worden. Die guten Bewertungen der Gourmet-Guides bestärken die Hoteliers und Küchenchefs darin, neue Wege zu gehen. Nachdem die Idee einer Gourmet-Stube für das Romantik Hotel Stafler in Mauls ein voller Erfolg war, wagen nun die Romantik Hotels Schassberger Ebnisee und Landschloss Fasanerie in Zweibrücken einen kulinarischen Neubeginn – mit einer auf den individuellen, preiswerten Genuss ausgelegten Restaurant-Struktur beziehungsweise einem lockeren Arrangement-Restaurant.

Von Anfang an – seit der Gründung der Romantik Hotels vor 40 Jahren – war die Kulinarik ein wichtiger Bestandteil der Kooperation und heute ist dieser Schwerpunkt ausgeprägter denn je. Ob regionale Spezialitäten oder kulinarische Höhenflüge, Kreativität auf dem Teller – zeitgemäß serviert – gehört zur romantischen Tischkultur genauso wie der passende Wein. Unter den Romantikern gibt es eine ganze Reihe ausgezeichneter Köche; so viele, dass sie im Romantik Guide extra gekennzeichnet werden. An der roten Romantik Kochmütze erkennt man Restaurants, die mindestens eine der folgenden Bewertungen erhalten haben: einen Michelin-Stern, zwei Hauben im Gault Millau oder drei Löffel im Schlemmer Atlas. Auch 2012 sind die Romantik Hotels & Restaurants in den renommierten Hotel- und Restaurantführern wieder prominent vertreten – mit insgesamt 20 Sternen und 23 Mal 15 oder mehr Gault Millau-Punkten.

Neue Sterne am Romantik Himmel
Im Fine Dining Restaurant Gregor’s des historischen Romantik Hotel Die Wutzschleife im oberpfälzischen Rötz stehen zwei Küchenchefs am Herd: Namensgeber Gregor Hauer und Sebastian Andrée. Dabei arbeiten die beiden 28-jährigen eng mit Lieferanten der Region zusammen. „Die Basis ihrer Küche ist klassisch, ihr Kochstil kreativ“, lobt der Michelin. Gregor Hauer freut sich:„Ich habe im vergangenen Jahr an jedem Tag, an dem wir geöffnet hatten, auch selbst in der Küche gestanden. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass sich unsere Zielstrebigkeit ausgezahlt hat“.
Die kulinarischen Kreationen des Romantik Hotel Gasthof Hirschen in Eglisau basieren auf einer modernen, marktfrischen Küche mit klassischen Bezügen. Der junge Chef Christian Kuchler wirkt hier seit dem Frühjahr 2011 im Gourmet-Restaurant La Passion und erkochte innerhalb kürzester Zeit seinen ersten Stern sowie 15 Punkte im Gault Millau.
In Weingarten bei Karlsruhe beherbergt ein charmantes Fachwerkhaus das Romantik Hotel Walk’sches Haus mit seinem Gourmet-Restaurant. Darin kreieren Jörg Lawerenz und sein Team aus saisonalen Produkten eine leichte französische Küche mit badischem Einschlag, an der man im Michelin die „handwerklich perfekte Zubereitung“ schätzt.
Feinschmecker und Weinliebhaber sind auch im Romantik Hotel Florhof in Zürich bestens aufgehoben. Im hoteleigenen Restaurant serviert der neue Chef de Cuisine Karsten Klinck marktfrische, aromatische Gerichte, die ihm 15 Punkte im Gault Millau einbrachten. Der Gourmet-Bibel zufolge hat er „seine erste Saison im traditionsreichen Boutiquehotel mit Bravour absolviert“ und kultiviert dort „einen modernen, kosmopolitischen Stil“.

Individuelle kulinarische Konzepte
In Zweibrücken geht Roland Zadra, Vorstand der Romantik Hotels, im Romantik Hotel Landschloss Fasanerie gemeinsam mit Küchendirektor Jörg Glauben und Küchenchef Jürgen Süß neue Wege. Anstelle des Gourmet-Restaurants Tschifflik ist das neue Esslibris getreten, das auf Spitzenküche zum Anfassen setzt. Hier ist alles auf entspanntes Essen auf hohem Niveau und ohne kulinarische Zwänge gepolt; beispielsweise werden die Gerichte nicht nach der klassischen Menü-Abfolge, sondern nach Themen sortiert.
Auch im Naturpark Schwäbischer Wald hat sich Ernst Karl Schassberger zu einem Konzeptwechsel mit individuellen Fokus entschlossen: Das neue Restaurant HirschArt wird zu Weihnachten 2011 im Romantik Hotel Schassberger Ebnisee eröffnen und das Restaurant Ernst Karl ersetzen. Eine größere Auswahl kleiner Menüs soll dem Gast leichten, schnellen und doch hochwertigen Genuss zu fairen Preisen ermöglichen. Ergänzend bietet die gemütliche Flößerstub weiterhin schwäbische Gerichte rund um die Flößerei am Ebnisee sowie Wildspezialitäten aus eigener Jagd.
Familie Stafler im Südtiroler Bergdorf Mauls wiederum zieht nach nur einem Jahr bereits positive Bilanz: Sie hatte sich von ihrem Küchenchef für das Konzept eines kleinen Gourmet-Restaurants begeistern lassen und das beliebte Restaurant im Romantik Hotel Stafler um die Gourmet-Stube Einhorn ergänzt. Dort kombiniert Sternekoch Peter Girtler Alttiroler Rezepturen mit mediterraner Lebensart, was sowohl bei internationalen Gourmet-Touristen als auch bei einheimischen Gästen hervorragend ankommt.

Romantik Hotels & Restaurants
Erholungsurlaub im Grünen, interessante Städtereisen, Aktivurlaub in den Bergen oder am Meer, genussvolle Stunden unweit der Heimat – seit 40 Jahren ist Romantik Hotels & Restaurants ein Garant für eine wertvolle Auszeit. Mehr als 200 Häuser in 12 Ländern Europas stehen für individuelles Gastgebertum, zeitgemäße Traditionspflege und regionale Authentizität. Ausgezeichnete Restaurants und zertifizierte Wellnesshotels setzen auch international hohe Standards.
Informationen und Broschüren zu den Romantik Hotels & Restaurants erhalten Sie unter www.romantikhotels.com oder per Telefon: +49 (0) 69 66 12 34-0.

Europaweit kochen Kinder an Schulen

Viele Schulen beteiligen sich bundesweit am gesunden Kochen, und Euro-Toques stellt seine Sterneköche für die Mini-Chefs

Kinder an die Macht, zumindest für einen Tag in der Küche. Dass Kinder im Mittelpunkt stehen sollten, wenn es um eine gesunde Zukunft der Gesellschaft geht, darüber sind sich Eltern, Erzieher und nicht zuletzt die Politik einig. Wie heißt es so schön, man ist was man isst – und was Hänschen nicht lernt… genau, viel zitierte Weisheiten, die eigentlich jeder kennt. Damit das Ernährungs- und Gesundheitsbewusstsein der Kleinsten gezielt gefördert wird, wurde eigens der „Europäische Tag für gesundes Kochen und gesunde Ernährung an Schulen“ initiiert. Als ideeller Träger fungiert keine geringere Institution wie die Europäische Kommission für den „5. Europäischen Tag für gesundes Kochen an Schulen“. Außerdem sitzt die World-Toques*Euro-Toques-Gruppe in Kaisersbach mit im Boot.

Von Beginn an unterstützte das schwäbische Zertifizierungs-Unternehmen aus Kaisersbach diesen wichtigen Tag, an dem alle Schulen teilnehmen können, die über eine Schulküche verfügen. Euro-Toques und sein Deutschland Präsident, Ernst-Ulrich W. Schassberger, stellen die Sterneköche für etliche Schulen, und koordinieren deren Einsätze mit den Schülern am Herd. So steht also der 18. November ganz im Zeichen der Schulen, die ihren Schülern die Möglichkeit geben, über den Tellerrand hinaus zu schauen, um zu lernen, wie man einfach und selbstständig für eine leckere und gesunde Mahlzeit sorgen kann.

Noch ist es nicht zu spät, kurz entschlossene Schulen können sich über www.schulkochclub.de immer noch anmelden, und wichtige Formulare downloaden. Schulen etlicher Bundesländer sind vertreten, und freuen sich, erfahrenen Köchen am Herd nicht nur über die Schulter schauen zu können, sondern vielmehr, ihnen selbst zur Hand zu gehen. Das Interesse der Jugend von heute an einer gesunden Küche, lässt vielleicht auch später den Wunsch entstehen, selbst einmal als professioneller Koch sein Wissen weiterzugeben. Aber im Vordergrund steht ganz klar, so Euro-Toques-Präsident Schassberger, „den Schülern ein Gefühl für das Kochen zu geben, sowie die Geschmackssensoren zu schulen, und zu zeigen, dass es nicht schwer ist, gesundheitsbewusst zu kochen. Zudem steht der Spaß im Mittelpunkt.“ Vielleicht bringen die Schüler ja auch Ideen mit nach Hause.

Sicher ist auch in Ihrer näheren Umgebung eine am EU-Euro-Toques Projekt teilnehmende Schule

Auf www.schulkochclub.de finden Sie alle teilnehmenden Schulen
am 18. November von 10.00 -12.00 Uhr
am „5. Europäischen Tag für gesundes Kochen an Schulen

Die fünf World-Toques Sternzacken und ihre Bedeutung

World-Toques/Euro-Toques‘ fünf Küchen-Werte finden sich im zackigen Stern wieder – Das Team um Ernst-Ulrich W. Schassberger prüft den Werte-Kanon

Was wurde im Feuilleton und in der Literatur-Welt gestritten, als Deutschlands größter und wohl bekanntester Literaturkritiker, Marcel Reich-Ranicki, vor Jahren einen Literatur-Kanon zusammenstellte, welche Lektüre der Leser, zumindest aber auch Schüler, gelesen haben müssten. Der „Literaturpapst“ sah es vielmehr als Anregung und Idee, weder als Dogma des MUST. Der nicht weniger „streitbare“ Macher, aus der Welt der Gastronomie und Hotellerie, Ernst-Ulrich W. Schassberger, geht mit seinem Zertifizierungsunternehmen World-Toques/Euro-Toques bald ins 18. Jahr, und die Verbraucher danken es ihm. Das Unternehmen zeichnet Köche und Betriebe aus, die nach den fünf wichtigsten Werten der Küche, so Schassberger, die Gäste und Genießer mehr als zufrieden stellen.

Der weiße Kochhut (der Toques) ist das Eine – die goldene Plakette mit dem fünfzackigen Stern, „einem echten Stern“, wie Senior Schassberger stets betont, ist ein weiteres wertvolles Accessoires der Auszeichnung zum Euro-Toques Sterne-Betrieb oder -Koch. Schassbergers Idee war genial wie einfach – als gelernter Sterne-Maitre und Diplom-Hotelier hat er die „Szene“ über Jahrzehnte weltweit beobachten können. Die Deutschen an sich, so Schassberger, kamen über Jahre auch nicht so „gut weg“, außerdem „kränkelt“ es in der Ausbildung des Kochberufes, auch wenn es immer wieder deutsche Spitzenköche in den Rang der absoluten Top-Maîtres mit weltweiter Anerkennung schaffen. Mit vielen von ihnen ist Ernst-Ulrich W. Schassberger seit Jahren „auf Du und Du“. Dass Können untereinander verbinde, sei klar, auch wenn man die Konkurrenten kritisch beäuge, aber man schätzt auch die Dinge, die ein Kollege erreicht im Laufe seiner Kochkarriere.

Der mit dem „French Food Spirit Award“ ausgezeichnete Schassberger hatte also die Idee, Köche und Betriebe mit der World-Toques/Euro-Toques-Plakette auszeichnen zu lassen. Auf dieser massiven und vergoldeten Plakette finden sich der Toques und die fünfzackigen Sterne wieder. Aber nicht irgendwie auszeichnen lassen, bei Euro-Toques in Kaisersbach, im schwäbischen Wald am Ebnisee, reden die Verbraucher und Genießer eine gehörige Portion mit. Schassberger und sein Team nehmen die Tipps und Anregungen sowie Kritiken entgegen, und prüfen die vorgeschlagenen Köche und Betriebe auf Ihre „Euro-Toques-Tauglichkeit“. Ja, so Schassberger, im Laufe der Jahre sind die Verbraucher immer kritischer geworden, im Zuge sämtlicher Nahrungsmittel-Skandale lassen sich viele „kein X für ein U“ vormachen, unterstreicht der Geschäftsführer. Zeigen die Euro-Toques-Inspektoren nach mehrmaliger Prüfung mit dem Daumen nach oben, haben die Köche und Betriebe die Chance, Lizenznehmer zu werden, viele die seit Jahren bereits nach Euro-Toques-Kodex und Philosophie kochen (www.eurotoques.org) bewerben sich auch selbst. Schassbergers Zertifizierungsunternehmen sieht sich als Bindeglied und Netzwerk-Koordinator aller ausgezeichneter Köche und Betriebe – gemeinsam, könne man besser „Aufklärung“ betreiben, und das Bewusstsein für eine bessere und gesündere Küche „schärfen“, was schon bei den Kleinsten in Schulen und Kindergärten beginnen könnte. Die Euro-Toques-Köche jedenfalls betreuen oft Kooperationsschulen in ihrer Region, und leiten dort einen Kochunterricht, abseits des alltäglichen Stundenplans an der Schule.

Schassberger prägte einmal sein Motto, das bis heute Bestand hat im Netzwerk der Köche: „Einfachheit und natürliche Geschmacksträger sind die Unterschrift großartiger Kochkunst.“

Kein Zufall sind die fünf Zacken des Euro-Toques-Qualitätssterns, stehen diese doch für die fünf Grundwerte der Küche, die jeder Koch und Gastronom beherzigen und umsetzen sollte, dann, so Schassberger, würde man auch den Verbrauchern nur Gutes tun, und die danken es den Köchen – sie kommen immer wieder, viele gar regelmäßig.

Schassberger und sein Team, darunter ein paar Mitarbeiter, die auch lang im Ausland lebten, und fremde Küchen kennen und schätzen gelernt haben, beschreiben die fünf Grundwerte (für jeden Zacken am Stern), die auch als „Kanon“ der Küche und der Speisen verstanden werden können: als da wäre, die Tradition – Jedes Land, jede Region hat seine ureigenen Traditionen und damit auch traditionelle Rezepte, die man stets beibehalten, oder wiederbeleben sollte, schließlich ist das auch ein Stück eigene Kultur; die Saisonalität – zubereitete Nahrungsmittel und Speisen mit Produkten der Jahreszeit entsprechend sind oftmals auch günstiger herzustellen, außerdem sind die Wege des Transportes kürzer, und, die Frische wird gewährleistet; es folgt die Professionalität – jeder Koch muss seinen Beruf als Profession verstehen, mit Leidenschaft dabei sein, den Beruf gut kennen, auch dessen Entwicklungen und Veränderungen – zur Professionalität gehört auch der nachhaltige Umgang nicht nur mit den Speisen und Zutaten, sondern auch mit den Gästen und Lieferanten; besonders das Basiskochen, als vierter Zacken im Stern, scheint mehr und mehr verloren zu gehen – laut Schassberger und Kollegen muss ein Koch natürlich wissen, wie man eine Suppe, einen Hauptgang, die dazu passende Sauce oder ein Dessert herstellt, ohne dafür vorgefertigte „Tütenprodukte“ verwenden zu müssen! ; wenn dann auch noch die Regionalität gegeben ist, dann sei eine Küche einfach stimmig, wie das Team um Schassberger hervorhebt.

Schassberger meint, dieser Kanon der fünf Grundwerte für jeden Koch und Gastronomiebetrieb sei einfach einzuhalten, und eigentlich könne man diese auch nicht in Frage stellen. Die Küche, so der World-Toques/Euro-Toques-Initiator, muss sich ihrer Wurzel bewusst werden. World-Toques/Euro-Toques und seine Köche arbeiten täglich daran.

Ernst Karl Schassberger gibt Stern zurück

Ernst Karl Schassberger und sein Restaurant am Ebnisee haben mit der klassischen Sterneküche gebrochen

Es ist für uns an der Zeit, neue Wege zu gehen. Aus unserem Restaurant Ernst Karl wird das Restaurant HirschArt. Das Angebot ändert sich ebenfalls und wird umfangreicher, da kreative Küche immer schnelllebiger wird. Die Gäste möchten in der heutigen Zeit gut essen, aber die Zeit fehlt oftmals. Daher passen wir unser Angebot dieser Nachfrage an. Der Restaurantbesuch dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern in erster Linie dem Genuss und dem Erlebnis.

Lesen Sie alles über Ernst Karl Schassberger in den Stuttgarter Nachrichten:
www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kuenftig-ohne-michelin-schassberger-gibt-stern-zurueck.8dce1e63-4838-4b48-b80a-debcd67d779e.html

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Die ersten Gerüchte zum Michelin 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340056/Thomas-Kellermann-hat-2-Stern/

Die fundiertesten Gerüchte am Vorabend der Bekanntgabe:
www.gourmet-report.de/artikel/340057/Die-neuen-Michelin-Sterne-2012/

Ernst Karl Schassberger gibt seinen Stern zurück:
www.gourmet-report.de/artikel/340058/Ernst-Karl-Schassberger-gibt-Stern-zurueck/

Alles über den Michelin 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340059/Michelin-2012-Deutschland/

Michelin in Zahlen – Berlin weiter Gourmethauptstadt vor München und Hamburg:
www.gourmet-report.de/artikel/340060/Michelin-2012-in-Zahlen/

Die Sterne Restaurants 2012: Liste nach Orten
www.gourmet-report.de/artikel/340063/Die-Sterne-Restaurants-Deutschland-2012/

Neue Michelin Sterne Deutschland 2012
www.gourmet-report.de/artikel/340068/Neue-Michelin-Sterne-Deutschland-2012/

Alle gestrichene Michelin Sterne 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340065/Alle-gestrichene-Michelin-Sterne-2012/

Bib Gourmand Deutschland 2012 – Alle Restaurants nach Orten alphabetisch
www.gourmet-report.de/artikel/340064/Bib-Gourmand-Deutschland-2012-Alle-Restaurants/

Bib Gourmand Deutschland 2012 – Alle Restaurants nach Bundesländern
www.gourmet-report.de/artikel/340067/Bib-Gourmand-Deutschland-2012-Alle-Restaurants/

Bib Gourmand Deutschland 2012 – alle neuen Auszeichnungen:
www.gourmet-report.de/artikel/340066/Bib-Gourmand-Deutschland-2012/

Bib Gourmand Deutschland 2012 – Gestrichene Auszeichnungen:
www.gourmet-report.de/artikel/340070/Bib-Gourmand-Deutschland-2012-Gestrichene-Auszeichnungen/

Harald Wohlfahrt: Der König der Köche beeinflusst die deutsche Kochszene:
www.gourmet-report.de/artikel/340069/Sieg-der-Wohlfahrtschueler/

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Zum Vergleich: Die Guide Michelin Ergebnisse 2011:
www.gourmet-report.de/artikel/336713/Die-Sterne-Restaurants-Deutschland-2011.html

airberlin erfüllt mit Weekend-Special Gästewunsch

Hohe Verfügbarkeit günstiger Flüge für europäische Wochenendtrips

Service und Qualität haben für airberlin höchste Priorität. Die preisgekrönte Airline nimmt Kundenwünsche sehr ernst und bietet deshalb nur am 21. Oktober 2011 ein einmaliges Special mit einer besonders hohen Verfügbarkeit von Flügen am Wochenende zu zahlreichen innerdeutschen und europäischen Städtezielen zum Festpreis von 98 Euro an.

„Unsere Jubelpreisaktion sind bei unseren Gästen sehr beliebt. Vielfach wurde der Wunsch nach einem Special geäußert, das vor allem Flüge am Wochenende in europäische Metropolen im Fokus hat. Wir haben uns darauf hin bei airberlin zusammengesetzt und das Weekend-Special kreiert“, sagt Paul Gregorowitsch, CCO airberlin.

So sind Wochenendreisen in die Hauptstadt beispielsweise ab Nürnberg, Saarbrücken und Köln/Bonn schon für 98 Euro für einen Hin- und Rückflug buchbar. Ebenfalls sind Reisen zum Einkaufen nach Mailand ab Berlin, Düsseldorf und Saarbrücken zum Festpreis möglich. Ein Besuch bei Väterchen Frost in Moskau ist ab Stuttgart und München für 98 Euro für den Hin- und Rückflug buchbar.

Der Reisezeitraum für diese und andere Flüge des Weekend-Special liegt zwischen 18. November 2011 und 11. März 2012.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin