Kleeberg schliesst das VAU, Berlin

Sternekoch Kolja Kleeberg strukturiert um, schließt das VAU und startet einen Neuanfang. Das Restaurant wird seinen angestammten Platz am Berliner Gendarmenmarkt verlassen. Derzeit wird auf Hochtouren nach neuen Räumlichkeiten gesucht. Spätestens im nächsten Jahr wird das VAU unter dem Sternekoch in Berlin an neuer Stelle eröffnen.

Pachtverhandlungen mit den neuen Eigentümern der Räume des Restaurants blieben trotz vieler Bemühungen leider erfolglos. „Gerne wären wir am alten Standort geblieben und haben bis zuletzt auf eine Einigung gehofft“, so Kleeberg.

„Jetzt freue ich mich auf einen Neuanfang und möchte den Küchenstil des neuen alten Restaurants ganz bewusst einfach halten. Eben zurück zu meinen Wurzeln – einfache Gerichte mit ehrlichen Produkten“, so der 52-Jährige.

In der Zeit bis zur Neueröffnung müssen Kleeberg-Fans allerdings nicht auf seine Gerichte verzichten. Wöchentlich lädt der bekannte TV-Koch neue Folgen auf seinem YouTube-Kanal hoch. Bis zum Neustart des VAU will der passionierte Musiker und Vater von drei Söhnen die Zeit auch für eine kreative Besinnung und die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung nutzen.

Traurig sei er dennoch darüber, die alten Räumlichkeiten zu verlassen, so Kleeberg. Immerhin seit 20 Jahren ist der TV-Entertainer Küchenchef und Inhaber des VAU und hält seit der Eröffnung den begehrten Michelin-Stern.

Mein Promi Restaurant

Als Schauspieler und Entertainer sind sie deutschlandweit bekannt und erfolgreich – doch nun wagen sich sieben Prominente wie Dolly Buster, Jörn Schlönvoigt und Roswitha Schreiner auf neues Terrain und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX). Bis zur Erfüllung ihres großen Traums gibt es für alle aber noch einiges zu tun. Bevor sich die Gastronomen kreativ austoben können, müssen die Läden nämlich erst mal komplett renoviert werden. Doch so unterschiedlich wie ihre Geschäftsidee ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis: Während sich die einen auf ihre fleißigen Helfer verlassen, packen die anderen auch selbst mit an, um ihren Laden rechtzeitig fertig zu bekommen. Denn die Zeit bis zur Eröffnung läuft – aber nirgendwo läuft es nach Plan. Das lässt nicht nur die Kosten, sondern auch die Anspannung rasant steigen. Ob sich der Nervenkrieg lohnt und die Promis mit ihren Gastronomien am Ende genauso erfolgreich sind, wie auf der Showbühne oder der Leinwand?

Alle sieben Promis sind mit Leidenschaft und Herzblut dabei – doch ihre Vorstellungen vom Gastronomiebetrieb ihrer Träume könnten unterschiedlicher kaum sein: Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayrisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Autohändler und Schlagerstar Jörg Krusche will im Kölner Friesenviertel eine neue Diskothek eröffnen und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon möchte Köln mit einer neuen Bar bereichern. Ex-Pornostar Dolly Buster möchte in Frankfurt mit einem Pasta-Laden und Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen. Casting-Direktor Rolf Scheider eröffnet sogar ein „Popup“-Restaurant in seinem eigenen Berliner Wohnzimmer. Für Verzögerungen und strapazierte Nerven ist aber bei allen gesorgt: Bei dem einen platzt der Pachtvertrag in letzter Sekunde, die anderen führen ein Wasserrohrbruch oder die vom Zoll beschlagnahmte Dekoration an die Grenzen der Belastbarkeit. Womit die Promis auf dem Weg zur Traumgastronomie noch zu kämpfen haben und wie traumhaft das Leben als Gastronom tatsächlich ist, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

Topf-Piraten-Kochshow

Mit der Casting-Show „Pirates of the Pots“ fördert das Unternehmen AMC den Kochnachwuchs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele begeisterte Jungköche haben bereits die Chance ergriffen und präsentieren sich auf YouTube als Bewerberinnen und Bewerber. Gefragt sind bei dem Wettbewerb nämlich nicht nur die Qualitäten am Topf und am Herd, sondern auch die Fähigkeiten als Entertainer.

„Wir freuen uns, dass der Wettbewerb Pirates of the Pots so gut angenommen
wird. Die Videos der Bewerber auf YouTube zeigen engagierte Köche mit Zukunft – und genau diese Zielgruppe wollen wir fördern und erreichen“, sagt Lothar Klein, Geschäftsführer der AMC Deutschland. So erhält der Finalist später die Gelegenheit, für AMC Kochshows vor Publikum durchzuführen und auch bei den Castings wird
zudem mit AMC gekocht. Dabei kommt auch das Leitmotiv „Besser essen. Besser leben.“ von AMC zum Tragen. Bewerber, die noch bis zum 20.02.2012 am Wettbewerb teilnehmen wollen, informieren sich auf der Website: www.pirates-of-the-pots.de

Unter den Teilnehmern, die zu einem der Regional-Castings eingeladen werden, wird je ein Gewinner gewählt. Die Castingstandorte sind auch schon bekannt: Mannheim 18.03.2012, Hannover 25.03.2012, Bad Sassendorf 01.04.2012, Wien 14.03.2012, Zürich 21.03.2012. Aus den fünf Gewinnern der Regionen wird wiederum der
Gewinner der gesamten Topf-Piraten-Kochshow gekürt. In einem Finalcasting kürt die hochkarätige Jury bestehend aus Eckart Witzigmann, Koch des Jahrhunderts, Jochen Bendel, Fernsehmoderator und Heinz Horrmann, dem Hotelinspektor am Ende den „Pirate of the Pots“.

"Das perfekte Promi Dinner"

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Moderatorin Susan Atwell, Model Carolin Ruppert, Sänger und Entertainer Daniel Küblböck und Radiomoderator Elmar Hörig

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt in der 90-minütigen Sendung „Das perfekte Promi Dinner“ vier Prominente an den heimischen Herd. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Dieses Mal mit dabei: Moderatorin Susan Atwell, Model Carolin Ruppert, Sänger und Entertainer Daniel Küblböck und Radiomoderator Elmar Hörig.

VOX, So., 22.01., 20:15

Lafer!Lichter!Lecker!

Die etwas andere Promi-Kochschule

Ein besonderer Tag für Johann Lafer und Horst Lichter: Fünf Jahre „Lafer! Lichter! Lecker!“ liefern genügend Grund zum Feiern. Im Jahr 2006 startete die etwas andere Promi-Kochschule. Viel ist in den vergangenen Jahren und in über 200 Sendungen passiert: So landete zum Beispiel ein Apfelkuchen von Kim Fisher auf dem Boden, weil er den Weg zum Ofen nicht schaffte. Moderator Frank Elstner entsorgte das Wertvollste einer Vanilleschote, und Comedian Paul Panzer versuchte ein Ei auf seine ganz eigene Art zu trennen. Doch an der Seite von Sternekoch Johann Lafer und Küchenoriginal Horst Lichter wird auch das größte Promi-Küchenmissgeschick zum unterhaltenden Element in der ZDF-Kochsendung.

Insgesamt weit über 300 Prominente gaben sich bei Lafer und Lichter den Mixstab oder Kochlöffel in die Hand. Darunter waren: Politiker Frank-Walter Steinmeier, Weltstar Elke Sommer, Moderatorin Carmen Nebel, Schauspielerin Uschi Glas, Musicalstar Dagmar Koller, Sportlegende Rosi Mittermaier und Entertainer wie Roberto Blanco oder Verona Pooth. In der Jubiläumssendung werden nun zwei ganz besondere Kochhilfen erwartet: Nada Lichter und Silvia Lafer. Noch nie haben die Ehepaare Lafer und Lichter gemeinsam in einer TV-Küche gekocht. Während Nada Lichter an der Seite von Johann Lafer brutzeln wird, stellt Silvia Lafer ihre Kochkünste auf Horst Lichters Seite der Küche unter Beweis. Es bleibt abzuwarten, wer in dieser Sendung wem die wirklich wertvollen Tipps gibt.

ZDF, Samstag, 16:15 – 17:00 Uhr (VPS )

Prominente greifen bei VOX nach den Sternen!

Profi Kolja Kleeberg stellt sich am 17. April in der „Promi Kocharena“ den Lieblingsgerichten von Jessica Stockmann, Ross Antony, Katja Burkard, Jochen Bendel und „Mundstuhl“

Am 17. April wird es bei VOX wieder richtig heiß: Sechs Promis (Jessica Stockmann, Ross Antony, Katja Burkard, Jochen Bendel und „Mundstuhl“) fordern Spitzenkoch und Sternekünstler Kolja Kleeberg (46) in der „Promi Kocharena“ heraus! Diesmal muss der Starkoch zeigen, ob er gegen die Promis anbrutzeln kann oder ob er sich in Anbetracht der geballten Promi-Power geschlagen geben muss. Mit ihren Lieblingsrezepten versuchen die Promis in insgesamt fünf Runden jeweils 3.000 Euro für einen guten Zweck ihrer Wahl zu ergattern. Sie sind bestens vorbereitet und beherrschen ihre Rezepte im Schlaf, der Starkoch erfährt jedoch erst im letzten Moment, was er kochen muss. Außerdem darf sich jeder Promi zwei Minuten lang von einem Kollegen helfen lassen – ein kräftiger Druck auf den Notfall-Buzzer genügt. In dieser Folge wird es für Kolja Kleeberg ganz besonders schwer: Mit Entertainer Ross Antony und Moderator Jochen Bendel muss er gegen zwei Promis antreten, die bereits einmal einen Profi in der „Promi Kocharena“ geschlagen haben! Mit knurrendem Magen steht auch wieder die Jury bestehend aus Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Journalistin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund bereit. Ihr feiner Geschmack wird zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Und weil die Jury auch pünktlich essen will, müssen die Gerichte rechtzeitig fertig sein – keine Sekunde zu spät!

Beim ersten Gang wagt Jochen Bendel mit einem „Saiblingsfilet mit Blumenkohl“ den Kampf gegen Kolja Kleeberg. Wer kocht besser – Profi oder Laie? Auf seine Kochkünste angesprochen stapelt Jochen jedenfalls zunächst tief, dabei stand für sein Lieblingsrezept sogar ein Jahrhundertkoch Pate: „Das Rezept hat sich Eckart Witzigmann ausgedacht, allerdings total kompliziert. Ich habe mir gedacht: Das muss man doch auch nachkochen können ohne viel ‚Schischi‘?!“ Ob es Kolja Kleeberg gelingt, den bisher unbesiegbaren Bendel am Herd zu bändigen? Für Gastro-Kritiker Heinz Horrmann steht bei der Verkostung schnell fest: „Der Saibling ist auf beiden Tellern zurecht gestorben.“ Aber wer angelt sich den Sieg der ersten Runde?

Das zweite heiße Duell liefern sich Kolja und Jessica Stockmann, die selbst nach einem Glas Champagner noch nicht beruhigt ist und „Promi Kocharena“-Moderator Florian König vor Nervosität den Mund verbietet. Ihr Teamkollege Ross Antony – ganz Gentleman – versucht, den Part des Entertainers zu übernehmen und umgarnt Kolja, von dem man auf einmal nur noch hört: „Nimm jemand dieses Wesen weg von mir!“ Währenddessen kämpft Jessica mit der knapp kalkulierten Zubereitungszeit ihres Gerichts, denn 20 Minuten sind nicht viel für einen sämigen Pilzrisotto. Was hat der gutgemeinte Ratschlag von Florian König – „Jessica, wenn du etwas rausschöpfen willst, ist das Sieb nicht gut!“ – zu bedeuten? Völlig gestresst lässt sie sich schließlich zwei Minuten von Jochen Bendel helfen. Der erkennt schnell: „Du brauchst mehr Hitze!“ Doch jetzt versteht die Hobbyköchin gar nichts mehr: „Mir ist doch schon so heiß!“ Ob die erhitzte Moderatorin trotz aller Hektik mit ihrem Risotto punkten kann?

Beim dritten Gang beweisen Lars und Ande, ob der Name „Mundstuhl“ für feinste Geschmacksnerven oder doch nur hessische Mundart steht. Sie wollen Kolja mit ihrem „Wurstgulasch“ zur Verzweiflung bringen und sich selbst an die Spitze kochen. Die 25 Minuten, die sie dafür zur Verfügung haben, werden brüderlich geteilt, so dass jeder gleichermaßen im Einsatz ist und kein Vorteil für die beiden entsteht. Von wem wird in diesem Duell das Wort „Blutwurst“ ein bisschen zu ernst genommen und wird Ande zu Recht ab und an mit Zacherl verwechselt oder machen die beiden ihrem ersten Album alle Ehre und erweisen sich als „Sonderschüler“?

Den vierten Gang kocht Entertainer Ross Antony, obwohl „ich nicht verstehe, warum ihr mich immer einladet – ich kann überhaupt nicht kochen!“ Dabei hat er bei seinem ersten Auftritt in der „Promi Kocharena“ gegen Profikoch Steffen Henssler gewonnen. Und mit „Kürbis-Cappuccino und Enten-Frühlingsrolle“ wagt er sich auch diesmal an die Sterneküche heran. Mit seinem Motto „Wenn dann, denn schon“ will er der Jury richtig einheizen. Doch der quirlige Entertainer bringt auch jede Menge Durcheinander in die Küche. Da fallen Zutaten auf den Boden, die aber genauso schnell auch wieder im Topf landen. Nach einigem Wirrwarr am Herd ist sein Gang schließlich fertig – ob das gekochte Chaos den hochkarätigen Juroren schmeckt?

Beim letzten Gang hat sich auch Katja Burkard mit „Schwarzbeernocken“ viel vorgenommen. Die „Punkt 12“-Moderatorin hat ihr Rezept aus dem Skiurlaub: „Da bin ich in die Küche gegangen und habe der Wirtin das Rezept abgeschwatzt.“ In Küchen kennt sich Katja Burkard ziemlich gut aus, sie kocht aber nicht immer gern: „Als Wirtstochter bin ich traumatisiert. Wenn man bei uns zu Hause irgendetwas konnte, stand man in der Küche und musste es kochen.“ Bei der Verkostung trifft Katja Burkard schließlich auf ihre Namensvetterin Jurorin Katja Burghardt – ob das Pluspunkte bringt? Oder hätte Katja Burkard ihr Rezept besser im Skiurlaub gelassen?

Saibling, Risotto, Gulasch, Frühlingsrollen und Nocken – auf den ersten Blick ein international kulinarischer Rundumschlag. Kann das zu einer abgestimmten Symphonie des Geschmacks werden oder muss sich der Profikoch Kolja Kleeberg einem heillosen Durcheinander stellen? Am 17.04.2011 ertönen in der „Promi Kocharena“ wieder Lobeshymen und Trauergesänge, wenn die Jury die Lieblingsgerichte der Promis ganz genau unter die Lupe nimmt.

Die Menüs im Überblick:
1. Gang: Moderator Jochen Bendel (38): Saiblingsfilet mit Blumenkohl (20 Minuten Zubereitungszeit)
2. Gang: Schauspielerin Jessica Stockmann (44): Pilzrisotto (20 Minuten)
3. Gang: Lars (43) und Ande (43) vom Duo „Mundstuhl“: Wurstgulasch mit Gurkensalat (25 Minuten)
4. Gang: Entertainer Ross Antony (36): Kürbis-Cappuccino und Enten-Frühlingsrolle (25 Minuten)
5. Gang: Moderatorin Katja Burkard (45): Schwarzbeernocken mit Mandel-Zabaione (20 Minuten)

Sonntag, 17. April um 20.15 Uhr

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Kolja Kleeberg mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser

Polettos Kochschule

HR, Montag, 18.05. um 16:00 Uhr

Polettos Kochschule

Italienisch kochen

Thema: Heute: Makkaroni

Dass Makkaroni in Italien keineswegs ein Loch in der Mitte haben müssen, zeigt Sterneköchin Cornelia Poletto in ihrer Kochschule.
Natürlich gibt es zu der Pasta eine feine Soße, die sich auch zu Hause schnell und einfach zubereiten lässt. Zu Gast ist Jan Hofer, der Chefsprecher der „Tagesschau“. Neben dem Nachrichtengeschäft ist 56-Jährige schon seit mehr als zwanzig Jahren auch als Entertainer und Moderator tätig.

Horst Lichter

MDR, Freitag, 24.04., 09:35 – 10:00 Uhr

Horst Lichter ist der Entertainer unter Deutschlands Spitzenköchen. ‚Lafer, Lichter, lecker‘ – von Lichter und seinem Kollegen Johann Lafer im ZDF präsentiert – ist eine sehr erfolgreiche Kochshow. Das Restaurant des Meisterkochs ist für anderthalb Jahre im Voraus ausgebucht, seine Bühnentourneen sind ausverkauft. Beruflich äußerst erfolgreich, hat Horst Lichter privat Notzeiten und Krisen durchgestanden wie kaum ein anderer. Ich bin der ‚Krisenherd der gehobenen Küche‘ sagt der schnurrbärtige Küchenzauberer gern über sich selbst. Obwohl er viele Monate seines Lebens in Kliniken und Reha-Zentren verbringen musste, hat Lichter den Lebensmut nicht verloren, hat aus den Krisen heraus den unverwechselbaren Lichterschen Humor entwickelt. Am Tiefpunkt gelingt es ihm, seinem Leben eine entscheidende Wende zu geben.

Er erfüllt sich einen Jugendtraum: Er zieht in einen alten stillgelegten Tanzsaal, stopft ihn voll mit Trödel, Antiquitäten, alten Autos, Kitsch und Kunst – und fängt in dieser skurrilen Umgebung an zu kochen. Sein besonderes Restaurant nennt er ‚Oldiethek‘. Und weil nicht nur Ambiente und die Küche exzellent sind, sondern der Küchenchef auch witzig, schlagfertig und intelligent ist, kommen die Gäste scharenweise. ‚Höchstpersönlich‘ zeigt Horst Lichter in Aktion in seiner geliebten ‚Oldiethek‘ in Rommerskirchen, begleitet ihn nach Hamburg zur Produktion der TV-Kochshow ‚Lafer, Lichter, lecker‘, zum Auftritt mit seiner originellen One-Man-Bühnenshow, mit der er derzeit durch Deutschland tourt. Ganz privat ist Horst Lichter mit seiner Mutter und seiner Lebensgefährtin zu sehen. Auch Sohn und Tochter geben Auskunft über ihren prominenten Vater. Und Horst Lichter ‚höchstpersönlich‘ erzählt in einem sehr offenen Gespräch über Kindheit und Armut, über Krankheiten und Karrierebeginn, über die Liebe – und sein jetziges Lebensgefühl.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 03.03., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Comedian Bernd Stelter. Auf der Bühne fühlt er sich wohl und das spürt man – über 1200 Auftritte zu unterschiedlichsten Anlässen hat der gebürtige Westfale bereits hinter sich. Zudem war ‚Berniebärchen‘ viele Jahre festes Mitglied der erfolgreichen Comedy-Sendung ‚7 Tage, 7 Köpfe‘ und als Bütten- und Bühnenredner bekennender Karnevalist. Zurzeit tourt Bernd Stelter, der sich selbst als ‚Rampensau‘ bezeichnet, mit seinem aktuellen Programm ‚Mittendrin‘ über Deutschlands Kleinkunstbühnen. Und auch einen Krimi hat der fleißige Entertainer herausgebracht, mit dem Titel ‚Der Tod hat eine Anhängerkupplung‘.

Top-Thema: Schimmel in der Mietwohnung
Einfach lecker: Joghurt-Rosinen-Schmarrn
Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Intraoperative Bestrahlung bei Brustkrebs
Reihe: Der Jobcoach
Clever einkaufen: Matratzen im Test
Aktuell: Trends von der CeBIT – Twitter

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 03.03., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Comedian Bernd Stelter. Auf der Bühne fühlt er sich wohl und das spürt man – über 1200 Auftritte zu unterschiedlichsten Anlässen hat der gebürtige Westfale bereits hinter sich. Zudem war ‚Berniebärchen‘ viele Jahre festes Mitglied der erfolgreichen Comedy-Sendung ‚7 Tage, 7 Köpfe‘ und als Bütten- und Bühnenredner bekennender Karnevalist. Zurzeit tourt Bernd Stelter, der sich selbst als ‚Rampensau‘ bezeichnet, mit seinem aktuellen Programm ‚Mittendrin‘ über Deutschlands Kleinkunstbühnen. Und auch einen Krimi hat der fleißige Entertainer herausgebracht, mit dem Titel ‚Der Tod hat eine Anhängerkupplung‘.

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