Bocuse d'or 2015

Norwegen gewinnt vor USA und Schweden – Frankreich Platz sieben, Deutschland auf dem elften Platz

Endergebnis Bocuse d’or 2015

1. Norwegen – 1662 Punkte

2. USA 1653

3. Schweden 1610

4. Finnland 1599

5. Japan 1553

6. Dänemark 1509

7. Frankreich 1484

8. Island 1435

9. Niederlande 1423

10. Großbritannien 1401

11. Deutschland 1383

12. Australien 1344

13. Ungarn 1338

14. Estland 1324

15. Argentinien 1315

16. Schweiz 1314

17. Korea (Süd) 1300

18. Marokko 1275

19. Malaysia 1274

20. Kanada 1248

21. Chile 1209

22. Spanien 1166

23. Guatemala 1071

Alle Infos zum Bocuse d’or immer auf http://www.saga-bocusedor.com/v2/ und auf unseren Facebook-Seiten: www.facebook.com/gourmetreport

Guillaume Poupard

Große Herausforderung für Guillaume Poupard! Seit Dezember hat der aus der Normandie stammende Küchenchef in der Rue de la Roquette Nr. 43, im elften Arrondissement von Paris, sein neues Restaurant installiert: Das Sixième Sens. Dies ist seine fünfte Pariser Institution nach dem Relais Croix-Nivert, dem Molière in Boulogne, dem Guillaume und dem Miel & Paprika. In schlichtem Ambiente vereint Guillaume Poupard Tradition und Moderne und bietet eine einfache, aber raffinierte Küche mit Gerichten inspiriert aus der ganzen Welt. Er heißt seine Gäste persönlich willkommen und garantiert sowohl die Zubereitung der Gerichte als auch die Bedienung.
Das Sixième Sens liegt nur wenige Schritte von der Place de la Bastille entfernt.

Feine Küche und Gemüse vom Pariser Markt Aligre
Geleitet von seiner kulinarischen Leidenschaft, lädt Guillaume Poupard zur Entdeckung seiner raffinierten Küche ein. Von Auslandsreisen und seiner Erfahrung als Koch auf Kreuzfahrtschiffen in der Karibik inspiriert, dekliniert Guillaume Poupard seine Küche mit Köstlich-keiten, die aus aller Welt kommen. Diese schmückt er mit saisonalen Produkten und Aromen, die er auf dem Markt Aligre findet. Filigrane Kochkunst und überra-schende Geschmacksrichtungen stehen auf der Speise-karte, die sich jeden Monat ändert.

Eine offene Küche und Geselligkeit
Die helle und zum schönen Gastraum geöffnete Küche bietet bereits Geselligkeit, denn sie lässt den Koch bei der Zubereitung der Speisen sehen, der sich dabei mit seinen Gästen unterhält.

Lebenskunst, Kochkunst und Geselligkeit
Der herzliche Empfang des Chefs und ein Gefühl des Wohlbefindens markieren das Betreten des Restaurants Sixième Sense. Das „Esszimmer“ verbindet vortrefflich authentisches und zeitgemäßes Design. Der schlichte Raum kultiviert die Kunst, nicht zu viel zu tun und harmonisiert perfekt die Variation der Farben Vanille und Schokolade. Ein Interieur, das sowohl modern als auch klassisch ist, und eine Palette von hellen Farben vermitteln echten Komfort. Die gemütliche Atmosphäre wird durch die schöne Mischung aus Holz und den modernen in Vanille und Schokolade gehaltenen Lederbänken hervorgehoben.
Für lange Winterabende laden die von Kerzen beleuchteten Tische zu einem ruhigen Abend abseits des Tumults von Paris ein. An sonnigen Tagen bietet die sich öffenende Fassade den Komfort einer überdachten Terrasse.

Die weichen Farben der Tische reimt Guillaume Poupard mit den alten Steinmauern des Restaurants. Diese vereinen sich ideal dem zeitgenössischen Interieur. Die Balken komplettieren den Charme dieses Restaurants.

Ab dem Betreten geben die Holzbalken den Ton für das „Esszimmer“ an, da sie dem Restaurant Magie geben und sein Inneres bestimmen. Die Kombination von Holz und Zeitgenössischem vermittelt eine Atmosphäre modernen Landlebens.

www.restaurant-sixieme-sens.fr

Guillaume Poupard

Geboren 1970 in Alençon, Normandie
1987 Diplom Hotelfachschule Le Havre und Ankunft in Paris
1992 Chefkoch auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik
1993 Zurück in Paris und Übernahme der Küche im Driver´s (16. Arr.)
1995 Eröffnung seines ersten Restaurants in Paris Le Relais Croix Nivert (15. Arr.)
2005 Eröffnung des Le Molière in Boulogne-Billancourt
2009 Eröffnung des Restaurants Miel & Paprika (12. Arr.)
2011 Übernahme des Restaurants Les Parisiennes Edouard Baer, das
           das Restaurant Guillaume wird

2013 Eröffnung des Restaurants Sixième Sens (11. Arr.)

Miami Spice Restaurant Month

Bereits zum elften Mal steht Floridas Sonnenmetropole Miami vom 1. August bis zum 30. September 2012 ganz im Zeichen des „Miami Spice Restaurant Month“. Zwei Monate lang können Genießer den Chefköchen der angesagten Metropole in die Töpfe schauen und dabei bis zu 50 Prozent sparen. Weit über 100 Top-Restaurants bieten Gaumenfreuden zu Festpreisen, wahlweise als Drei-Gänge-Dinner oder Lunch. Um Miami Spice-Liebhabern eine noch größere Vielfalt zu bieten, können Gourmets in diesem Jahr erstmalig zwischen zwei Kategorien wählen: In den „Luxusrestaurants“ kosten ein Dinner pauschal 39 Dollar (circa 31 Euro) und ein köstlicher Lunch 23 Dollar (etwa 18 Euro), in den „Gourmetrestaurants“ können sich Feinschmecker über ein Dinner für 33 Dollar (rund 26 Euro) und ein Lunch für 19 Dollar etwa 15 Euro) freuen. Steuern und Trinkgelder sind nicht im Pauschalpreis enthalten.

Zahlreiche Lokale, darunter gefeierte Restaurants wie das „Rusty Pelican“ auf Key Biscayne mit seiner modernen, amerikanischen Küche oder das beliebte „BLT Steak“ im The Betsy Hotel, sorgen mit hochwertiger Qualität dafür, dass anspruchsvolle Gaumen auf ihre Kosten kommen. Auch das „Essensia Restaurant & Lounge“ sowie die Brasserie „Wynwood Kitchen & Bar“ rangieren unter Floridas angesagtesten Adressen in punkto exzellenter Genuss.

Bill Talbert, Präsident und CEO des GMCVB, stellt fest: „Miami hat sich in den letzten Jahren immer stärker als Reiseziel für Foodies etabliert. Das erweiterte Miami Spice Programm bietet nun noch mehr Möglichkeiten, die großartige Restaurantszene der Stadt zum kleinen Preis zu entdecken.“

Weitere Informationen zum „Miami Spice Restaurant Month“ sowie eine aktuelle Liste aller teilnehmenden Restaurants sind unter www.iLoveMiamiSpice.com abrufbar.

Weine für Kaiser und Könige

375 Jahre Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch, Erben Thanisch –
ein Familienweingut in der elften Generation, das Geschichte geschrieben hat
Seit vier Generationen haben Frauen das Sagen!

Ein Weingut mit einer 375jährigen Vergangenheit ist schon etwas ganz besonderes, vor allem, wenn es bis heute in direkter Linie in der elften Familiengeneration geführt wird. Die heutige Eigentümerin des Weinguts in Bernkastel-Kues an der Mittelmosel ist Sofia Thanisch.

Ein Weingut schreibt Geschichte
Kaum ein Name steht so sehr für das hochdekorierte Weingut, wie der „Berncasteler Doctor“: Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde er im deutschen Kaiser- und britischen Königshaus geschätzt. König Edward VII. trank den „Doctor“ auf Empfehlung seines Hausarztes als Medizin.
1921 erzeugte das Weingut die erste Trockenbeerenauslese überhaupt, die je an der Mosel gelesen wurde und der Ausnahmejahrgang 1959 brachte den Thanischs sogar eine „Berncasteler Doctor Trockenbeerenauslese“ mit 312° Oechsle, dem höchsten bis dahin je gemessenen Mostgewicht – eine Weltsensation.

Bundeskanzler Dr. Adenauer nahm Berncasteler Doctor Wein auf seinen Staatsbesuchen als Gastgeschenk mit. So auch 1953 zu seinem Antrittsbesuch in Washington, bei Präsident Eisenhower, dem er auch später noch Thanisch-Wein schenkte. 1955 reiste Adenauer nach Moskau zu Ministerpräsidenten Nikolai Bulganin und dem Generalsekretär der KPDSU, Nikita Chrustschow. Es ging dem Kanzler um die Freilassung der letzten 15.000 deutschen Kriegsgefangenen. Bei den entscheidenden Verhandlungen wurde eine 1950er Berncasteler Doctor Spätlese gereicht.

Island tischt auf: Food & Fun Festival

Berlin/Reykjavik, Februar 2012 – Man nehme frische Zutaten, feine Restaurants und die fulminanten Kochkünste isländischer und internationaler Köche. Von Mittwoch, dem 29. Februar bis Sonntag, dem 04. März steht Reykjavik ganz im Zeichen des elften Food and Fun Festivals, denn ganz im Sinne der Inspired by Iceland Kampagne können sich Freunde im Februar traditionell durch gutes Essen inspirieren lassen. In siebzehn Restaurants der isländischen Hauptstadt kreieren siebzehn ausgezeichnete Köche aus verschiedenen Ländern aus traditionellen isländischen Zutaten jeweils ein Menü. Dieses steht eine ganze Woche lang auf den Speisenkarten.

Als Abschluss des Festivals kürt eine hochkarätige Jury schließlich den „Food and Fun Chef Of The Year“. Die Köche bewerben sich um diesen Titel, indem sie ein 3-Gänge Menü kochen. Als Vorbereitung haben sie 30 Minuten Zeit sich in einem nahgelegenen Supermarkt ausschließlich isländische Lebensmittel zu erwerben, aus denen sie in den nachfolgenden drei Stunden ihr Wettbewerbsmenü zaubern. Dieser Endausscheid wird im Harpa, dem neuen Konferenzzentrum mit seiner Fassade vom berühmten Künstler Olafur Eliasson in Zusammenarbeit mit den Architektenbüros Henning Larsen und Batteríið, am Samstag, den 3.März ausgetragen und für die breite Öffentlichkeit zugänglich sein.

Die Namen der teilnehmenden Köche, Restaurants und Juroren werden auf der Website www.foodandfun.is und aufwww.facebook.com/FoodFunFestival sowie www.inspiredbyiceland.com veröffentlicht.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet www.gourmet-report.de/goto/icelandexpress
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Budapester Weihnachtsmarkt

Es weihnachtet sehr…in Budapest – Wieder Weihnachtsmarkt auf dem Vörösmarty tér

Der Budapester Weihnachtsmarkt auf dem Vörösmarty tér vor dem Café Gerbeaud lädt 2009 zum elften Mal ein – und öffnet ab dem 20. November bis 29. Dezember täglich von 10 bis 20 Uhr (Heiligabend nur bis 14 Uhr) seine Pforten. Mit seinen vielfältigen Kultur-Rahmenprogramm ist er mittlerweile nicht nur eine Attraktion von internationalem Ruf; das fast einen Monat lang dauernde Event hat sich auch zu einer der beliebtesten Veranstaltungsreihen im Budapester Winter gemausert. Zuletzt wurden rund 600.000 – auch internationale – Besucher gezählt.

Die festliche Atmosphäre des Weihnachtsmarktes verdankt ihre Popularität den charakteristischen Holz-Pavillons, wo mehr als 100 Kunsthandwerker ihre traditionellen Produkte, die von einer Jury des „Bundes der Volkskunstvereine“ ausgewählt wurden, wie Schmuck, Volkskunst und Kunstgewerbe anbieten.

Für Anhänger kulinarischer Genüsse ist der Markt in der Pester Innenstadt (am oberen Ende der Fußgängerzone Váci utca) ebenfalls ein wahres Paradies. Langosch, Kürtőskalács und Strudel oder traditionelle Gerichte aus dem Backofen sowie Bratenspezialitäten locken ungarische wie internationale Besucher gleichermaßen. Glühwein-Fans können nach dem Trinken des Gewürztranks den jährlich anders gestalteten Weihnachtsmarktbecher mit nach Hause nehmen.

Außerdem werden die Gäste während des Markttreibens mit einem bunten Potpourri aus Musik, Volkstanz, Kinderaufführungen und Konzerten unterhalten. Als stimmungsvoller Blickfang wird die Fassade der traditionsreichen Konditorei Gerbeaud in der Vorweihnachtszeit zudem in einen überdimensionalen Adventskalender verwandelt. Jeden Tag um 17 Uhr öffnet sich ein künstlerisch ausgestaltetes Fenster.
Informationen zu Budapest-Events – nicht nur zur Weihnachtszeit – im Internet unter www.budapestinfo.hu . Dort ist übrigens für ganz Neugierige auch ein Kurzfilm vom letztjährigen Jubiläumsmarkt hochgeladen.

Küchenparty im „Haerlin“, Hamburg

Küchenparty im „Haerlin“

Das Hotel „Vier Jahreszeiten“ begrüßte 180 beschürzte Gourmets zur Küchenparty im Restaurant „Haerlin“. Bereits zum elften Mal hatte Küchenchef Christoph Rüffer sechs namhafte und hoch dekorierte Koch-Kollegen eingeladen. Diesmal zauberten Ulrich Heimann aus Berchtesgaden, Bernd Siener aus Marburg, Christian Lohse aus Berlin, Wolfgang Becker aus Trier, Christoph Rainer aus Königstein und Jochen Kempf aus Hamburg (gemeinsam brachten sie es immerhin auf acht Michelin-Sterne und 97 Gault-Millau-Punkte) kulinarischen Höhepunkte wie Seezunge mit Wiener Kruste, geschmortes Milchkalbsbäckchen, Rehrücken in Heuaromen oder Fontainbleau von Himbeeren mit Kirsch Creme Fraiche.

Das geschäftige Schieben vor den heiligen Herden im Keller des Restaurants – alle Tellerchen mussten von den Gästen selbst abgeholt werden – wurde von einer Jazzband untermalt, und auch oben wurde es quirlig: Wegen des Andrangs musste das Restaurant um die Flächen des Salons und des kleinen Festsaals erweitert werden.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei WELT online:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4747911/Kuechenparty-im-Haerlin.html

NORD GASTRO & HOTEL

Die 11. NORD GASTRO & HOTEL entwickelt sich zum Branchentreffpunkt

Mit zahlreichen Trends, hoher Fachbesucherqualität und erweiterter Ausstellungsfläche.Der Messestandort Husum geht auf Kurs und für die Jahresplanung 2010 steht nicht nur die größte Windmesse aller Zeiten auf dem Programm, auch die NORD GASTRO & HOTEL befindet sich im Aufwind – Kurs. Im Frühjahr 2010 wird die Erfolgsgeschichte der größten Gastronomischen Fachmesse in Schleswig-Holstein fortgeschrieben.

So groß wie noch nie…!

Mit ca. 250 Ausstellern und mehr als 7.000 erwarteten Fachbesuchern wird die NORD GASTRO & HOTEL auch diesmal zu einem Magnet der Branche in Deutschland. Kaum ein anderes Ereignis der Region zieht eine solche Vielzahl nationaler Experten an. Sie alle schätzen die qualifizierten Gespräche und die Vielzahl geschäftlicher Kontakte während der Messelaufzeit. In 2010 ist die Husumer Fachmesse wieder der nördlichste Branchentreffpunkt für die großen Brauereien in Deutschland. Hier werden alle großen Unternehmen dieser Branche teilnehmen. Zum elften Mal bildet die NORD GASTRO & HOTEL (15.02.-16.02.2010) mit ihrer Produktpräsentation die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit der Branche ab und setzt damit Maßstäbe in Schleswig-Holstein.

Branchentreff, Trends und Innovationen

Die Anforderungen und Erwartungen von Gästen und Kunden sind vielfältiger und anspruchsvoller geworden. Zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zeigt die NORD GASTRO & HOTEL den zahlreichen Fachbesuchern auf einer nochmals vergrößerten Ausstellungsfläche zum elften Mal in Husum alles, was die Branche braucht und bewegt. Neue Aussteller und eine 3. Halle mit 3.000 qm mehr Fläche.
Von Jahr zu Jahr nutzen immer mehr Aussteller wie auch Fachbesucher die Fachmesse
NORD GASTRO & HOTEL! Durch die Steigerung des Beliebtheitsgrades in der Branche wird es auch für global agierende Unternehmen immer interessanter den Branchentreffpunkt im Norden von Deutschland zu nutzen. Aufgrund der hohen Frühbucherbeteiligung der Aussteller, wurde für 2010 auf Expansion gesetzt und so wird das Messegelände um eine dritte Halle erweitert.

Ein Fachvortragsprogramm vermittelt das notwendige Know-how, um sich mit neuen Ideen und Strategien erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten. Darüber hinaus wird eine Kombination aus Unterhaltung und Information geboten.

Vinexpo

Spätburgunder im Bordeaux-Land

Die Vinexpo ist eine der wichtigsten Handelsplattformen für alle Weinmärkte der Welt, auf der die deutschen Anbieter in diesem Jahr zum elften Mal ihre internationale Konkurrenzfähigkeit demonstrieren.
Organisiert und finanziert wird der deutsche Gemeinschaftsstand seit 1989 durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

Der Startschuss des diesjährigen Events fällt am 21. Juni 2009. Das Deutsche Weininstitut (DWI) wird bis zum 24. Juni 2009 mit zahlreichen Aktivitäten die Aufmerksamkeit der Fachbesucher auf das Angebot der 20 deutschen Aussteller lenken, die auf einer Fläche von rund 400 m² ihre Produkte präsentieren.

„Angesichts der weltweit gestiegenen Nachfrage nach Riesling und Spätburgunder aus deutschen Anbaugebieten, rechnen wir mit vielen Fachbesuchern am DWI-Stand in Bordeaux“, sagt DWI-Auslandsmarketingleiter Steffen Schindler.

Der Weinexport hat sich aus deutscher Sicht in den letzten Jahren sehr erfreulich entwickelt. In diesem wichtigen Segment hat die Weinwirtschaft im Jahr 2008 den Wert der ausgeführten Weine um 11,4 % auf rund 427 Mio. EUR steigern können. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnen die deutschen Weinexporteure zuletzt insbesondere in Skandinavien, den Benelux-Ländern, Polen und Russland.

„Der Fokus der deutschen Vinexpo-Präsentation liegt 2009 auf Weißweinen aus dem mittleren und oberen Qualitäts­segment. Außerdem werden auch Spitzenrotweine aus deutschen Weinkellern an der DWI-Degustationstheke zu verkosten sein, die in den letzten Jahren enorm an Image und Qualität gewonnen haben“, verrät Steffen Schindler. Vergleichsproben mit Weinen aus dem Elsass und Österreich sowie Präsentationen zu dem sogenannten „Pinot Trio“ – Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder runden das Angebot auf der offiziellen deutschen Vinexpo-Beteiligung ab. Das DWI-Team lenkt an allen Messetagen mit spannenden Themen und Verkostungs­seminaren das Interesse der Fachbesucher auf den deutschen Wein.

Kulinarische Weltreise mit Eckart Witzigmann

3SAT, Montag, 23.03. um 17:15 Uhr

Kulinarische Weltreise

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im Hangar 7 in Salzburg

Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der zwölfteiligen Reihe „Kulinarische Weltreise“ besucht der „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger „Hangar 7“ einzuladen. – Gast der elften Folge ist Andrés Madrigal Garcia vom „Balzac“ in Madrid.

Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der zwölfteiligen Reihe „Kulinarische Weltreise“ besucht der „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger „Hangar 7“ einzuladen. Gastkoch der elften Folge ist Andrés Madrigal Garcia vom „Balzac“ in Madrid. Er wurde am 10. August 1967 geboren – am Tag des Heiligen Lorenzo, des Patrons der Köche. Seine berufliche Karriere begann Madrigal als Küchenhilfe in renommierten Restaurants Madrids, wo er bei großen Meistern wie Alain Ducasse, Roger Vergé und Juan Mari Arzak lernte. Heute gehört Andrés Madrigal zu jener neuen Generation urbaner Köche, die die traditionelle spanische Küche revolutioniert. Er fusioniert sie mit Traditionen aus der Provence.