Studenten wollen mit Smartphone-App Hobby-Köchen die Arbeit erleichtern

Kochen lernen mit einer Smartphone-App, die jeden einzelnen Schritt per Bild erklärt – mit dieser Geschäftsidee wollen Christoph Neijenhuis (26), Masterabsolvent des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI), und Silke Werner (27), Bachelorstudentin der Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, in Kürze als Jungunternehmer an den Markt gehen. Beim zweiten Businessplanwettbewerb des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und des Wagniskapitalfonds Hasso Plattner Ventures (HPV) kam das studentische Gründer-Duo in die Finalrunde, an der fünf Teams teilnehmen durften.

„Kochanleitungen in konventionellen Kochbüchern sind unübersichtlich und für ungeübte Hobby-Köche oft schwer zu verstehen“, sagt HPI-Student Neijenhuis. Seine Kommilitonin Werner und er nutzen ihre Smartphones in sehr vielen Situationen und probieren auch gern neue Rezepte aus. „Dabei stellten wir fest, dass internetfähige Handys viel Potenzial bieten, um Kochanleitungen besonders einfach zu erklären“, berichtet Werner.

Das Team will nun in den nächsten Monaten eine App entwickeln, die den Prozess des Kochens für jeden erleichtert und zusätzliche Informationen rund um das Thema kochen bereit hält. Außerdem soll in die App ein Kurzzeitmesser integriert werden, durch den parallele Aktivitäten im Handumdrehen bewältigt werden können. Hinzu kommen individuelle Mengenangaben, die sich automatisch an die Personenzahl anpassen und während des Kochprozesses angezeigt werden.

Die praktischen Rezeptsammlungen, welche die beiden Entrepreneure Neijenhuis und Werner zusammenstellen, soll es später in den AppStores zu kaufen geben. Beide planen, regelmäßig neue Apps zu veröffentlichen, die auf unterschiedliche Kochfähigkeiten, Themen und Ernährungsweisen zugeschnitten sind. „Somit wird für jeden etwas dabei sein, der sein Kochkönnen erweitern möchte“, verspricht HPI-Student Neijenhuis.

Gourmetrestaurant des Hotel Plantitscherhof

Gourmetrezepte des Hotels Plantitscherhof zum Nachkochen

 

Um seinen Gästen und auch denen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit zu eröffnen, einige der exquisiten Köstlichkeiten aus der hauseigenen Küche auch Zuhause geniessen zu können, hat das in seinem Tiroler Kochbuch die entsprechenden Rezepte zur Nachahmung zur Verfügung gestellt.
Mit Erfolg getestet wurden diese bereits von Sternekoch Stefan Marquard.
Von raffinierten Vorspeisen über ausgewählte Hauptgerichte bis zu erlesen Desserts wird auf der Internetseite des renommierten Hotels in Meran für den passionierten Hobbykoch eine kleine, aber um so feinere Fundgrube an Rezeptideen zur Verfügung gestellt.
Nicht alltägliche Gerichte wie "Lachsröllchen mit feinster Büffelricotta und Mango-Papaya an marinierten Fencheljulienne", "Filet vom Jungschwein in Espresso-Chiliwürze auf Shii Take Pilzen in Limettenrisotto" oder "Schokoladenpyramide mit Orangenduft an eingelegten Kumquats und Baumkuchenspitzen" lassen bereits beim Lesen das Wasser im Munde zusammen laufen und regen zum sofortigen Nachkochen an.

Die beispielhaft aufgeführten Rezepte muten mit ihren klangvollen Namen weitaus komplizierter an als sie sich in der Ausführung erweisen. Die genaue Auflistung der einzelnen Zutaten erleichert den Einkauf und dank der genauen Beschreibungen dürfte auch das Nachkochen in der häuslichen Küche kein Problem darstellen. Zusätzlich offeriert das Tiroler Kochbuch zu den einzelnen Gängen die entsprechenden Weinempfehlungen.
Wer möchte, kann sich die Rezepte gesammelt als pdf-Datei direkt von der Homepage des http://www.plantitscherhof.com/de/gourmethotel-in-meran/ herunterladen. Da bleibt nur zu sagen, viel Spass und Genuss beim Lesen und Nachkochen!

 

Braunes Gold: die Schokolade

Das Schokoladenmuseum im Kölner Rheinauhafen lädt am Donnerstag, dem , 10. Mai 2012, um 19:00 Uhr, zu einer exklusiven Führung in die neugestaltete, kulturgeschichtliche Abteilung ein.

Der Abend beginnt mit einer Einführung und Entführung nach Mittelamerika in die spannende Zeit vor rund 4000 Jahren, zu den Anfängen des Schokoladengenusses. Anschließend verfolgen Sie, in der neugestalteten Ausstellung, den Weg der Schokolade nach Europa und erfahren Details aus dem pikanten Leben des Rokokozeitalters. Weiterhin weihen wir Sie in die Geheimnisse der Schokoladenproduktion der Neuzeit ein und und zeigen Ihnen, wem wir die schokoladigen Genüssen unserer Tage zu verdanken haben.

Zu den einzelnen Abschnitten reichen wir Ihnen Kostproben.
Probieren Sie die Schokolade der mittelamerikanischen Kulturen und versuchen Sie einen Schokoladentrunk aus dem Barock im Vergleich zum heutigen Kultgetränk.
Als geschmacklichen Höhepunkt reichen wir Ihnen edle Premium-Schokolade.

Preis: 12,50 €

Anmeldung unter www.schokoladenmuseum.de erforderlich!
Teilnehmerzahl begrenzt!
Treffpunkt: Foyer des Schokoladenmuseums im Kölner Rheinauhafens

DAS GROSSE FRANKFURTER KOCHBUCH

Die einzelnen Kapitel enthalten Rezepte für 240 Spezialitäten – für jeden Gaumen, für jeden Geschmack und natürlich echt „frankforterisch“.

Inhalt:Vorspeisen und Snacks / Käsegerichte / Gerichte mit Würsten / Eintöpfe und Suppen / Gerichte mit Schweinefleisch / Gerichte mit Rind- und Kalbfleisch / Gerichte mit Lammfleisch / Gerichte mit Hase / Geflügel und Wild / Gerichte mit Fisch Co. /
Gemüsegerichte / Pasta und Beilagen / Pfannkuchen / Würzige Soßen / Süße Soßen / Desserts und süße Speisen / Kuchen und Torten / Stickscher und Weck / Gebäck / Marmelade und Eingemachtes / Getränke / Basisrezepte

Rezeptklassiker:
– Handkäs´- Gerichte
– viele Rezepte mit Frankfurter Grün´Soss-Kräutern
– Historische & traditionelle Backrezepte

Wer das bunte Treiben auf den Frankfurter Wochenmärkten, in der Kleinmarkthalle, den Delikatessengeschäften, den Apfelweinlokalen oder auf der „Fressgass“ beobachtet, stellt eines schnell fest: Die Frankfurter lieben das Essen und eine gemütliche kulinarische Gesellschaft.

In diesem Buch werden Rezepte aus alten Kochbüchern und moderne Küchenklassiker neu angerichtet. Es stellt nun die Frankfurter Küche in ihrer ganzen kulinarischen Breite und Geschichte vor, wie es das zuvor noch nicht gab.

Die Stadt der Kaiserkrönungen war berühmt für ihre Küche, und die Hotel- und Restaurantküchen waren legendär. Für die Bürger der Stadt gab es aus Anlass der Kaiserkrönungen den berühmten Ochsen am Spieß. Er wurde traditionell mit Bratwürsten gefüllt und auf dem Römerberg zubereitet. Die Liste der internationalen und prominenten Liebhaber der Frankfurter Küche ist lang und reicht von Napoleon (Bethmännchen) und Mörike (Brenten) über Bismarck (Frankfurter Würstchen) bis hin zu Goethe (Speckpfannkuchen). In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts wurden Küche, Apfelwein und Mundart über die Grenzen Hessens erneut berühmt, als Heinz Schenk im „Blauen Bock“ die Zuschauer an den Fernsehgeräten zu Gast hatte. Die Wochenmärkte auf zahlreichen Plätzen der Stadt sind ebenso kulinarische „Highlights“ wie die Kleinmarkthalle.

Neben frischem Obst und Gemüse, Käse, Fleisch- und Wildspezialitäten aus dem Umland findet man auch stets die Kräuter für die Frankfurter Grüne Soße. Sie stammen vorzugsweise aus dem Frankfurter Stadtteil Oberrad, wo sie von den Gartenbaubetrieben, frisch geerntet und in die typische weiße Papierrolle verpackt, zu den Marktständen gelangen…
„Wen Gott lieb hat – dem gibt er Wohnung und Nahrung
in Frankfurt“ (Johann Hermann Dielhelm)

Dieschönste Sammlung
Frankfurter Spezialitäten
240 Rezepte . 512 Seiten . 27 x 21 x 4 cm . 227 Fotos
Hardcover mit Goldprägung . Gewicht 2,1 kg
utor: Evert Kornmayer . 1. Auflage 04/2012
ISBN 978-3-942051-29-3 (portofrei bestellen)

Gero Klemm

Neues Konzept und nun auch eine neue Karte: Seit dem 1. April bietet die beliebte Alto Restaurant & Bar des Adina Apartment Hotel Frankfurt Neue Oper ihren Gästen eine neue, kreative Speisekarte, die klassische Gerichte der gehobenen Küche geschickt mit exotischen Zutaten kombiniert. Ergänzt wird das vielseitige Angebot durch regionale Spezialitäten wie die Frankfurter Rindswurst oder Goethes Leibspeise, die Frankfurter Grüne Soße. Mit dieser Mischung aus europäisch-mediterraner und regionaler Küche möchte Küchenchef Gero Klemm, seit Herbst 2011 Küchenchef im Adina Frankfurt Neue Oper, künftig die Besucher der Alto Restaurant & Bar auch auf eine kulinarische Reise entführen, die sie noch lange auf ihrem Gaumen spüren.

Exotisch angehauchte Gerichte wie die Erbsenschaumsuppe mit Minze und Papaya, Klassiker wie Rumpsteak mit Kräuterbutter und Polentaplätzchen oder regionale Spezialitäten wie gesottene Ochsenbrust mit original Frankfurter Grüne Soße – die Speisen der Alto Restaurant & Bar sind so vielfältig wie die Geschmäcker. Küchenchef Gero Klemm richtet seinen Fokus auf die klassischen Kochkünste, aber überrascht auch mit raffinierten Kreationen wie gegrilltem Thunfisch in Wasabi-Nussmantel mit Avocadocreme und Süßkartoffel.

In die Küche und auf den Teller kommen bei Gero Klemm bei der Zubereitung nur Zutaten bester Qualität, und fällt die Wahl zwischen den einzelnen Gerichten einmal schwer, haben die Gäste die Möglichkeit, sich auf einem Degustationsteller vier oder sechs Speisen der Karte in kleinen Portionen zusammenstellen zu lassen. Reich im Geschmack, wird beim Servieren der Köstlichkeiten auf aufwendige Tellerdekorationen verzichtet. Zu genießen sind die einzelnen Gerichte abends zwischen 17 und 22.30 Uhr; zwischen 12 und 15 Uhr wird ein Businesslunch angeboten.

Mit der neuen Karte führt das Adina Apartment Hotel Frankfurt Neue Oper die Neuausrichtung seiner Alto Restaurant & Bar konsequent weiter. Gleich geblieben ist die gemütliche Atmosphäre: In erdigen Tönen gehalten, dominieren in dem Restaurant klare Linien und warmes Licht. Viel dunkles Holz, tiefe Ledersessel und weiche Felle und Kissen bilden die passende Kulisse für die fantasievoll gestaltete Decke, welche in Anlehnung an die Frankfurter Buchmesse ein aufgedrucktes Bücherregal ziert. Abgerundet durch dezente Lounge-Musik, fügt sich die Frankfurter Alto Restaurant & Bar nahtlos ins modern-gemütliche Adina-Flair ein.

Über Gero Klemm:
Nach seiner Ausbildung im Radisson SAS Hotel in Neubrandenburg, arbeitete Gero Klemm unter anderem im renommierten Kempinski Hotel de Bain St. Moritz (16 Gault Millau Punkte, 1 Michelin Stern), im Restaurant Cube in Stuttgart (14 Gault Millau Punkte) sowie im Restaurant Felix in Berlin (15 Gault Millau Punkte) bevor er im Herbst 2011 ins Adina Apartment Hotel Frankfurt Neue Oper wechselte. Kompetente und freundliche Unterstützung im Servicebereich findet Klemm in Silvia Hannemann, welche ihm bereits im Fünf-Sterne Steigenberger Grandhotel & Spa in Heringsdorf zur Seite stand.

Weitere Informationen unter www.adina.de.com und www.adina.eu

DLG prämiert Bio-Produkte

Anlässlich der BioFach, der Weltleitmesse für Bio-Erzeugnisse, hat die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) in Nürnberg die Preisträger ihrer Internationalen Qualitätsprüfung für Bio-Produkte ausgezeichnet. Insgesamt erhielten Produkte von 190 Herstellern aus dem In- und Ausland eine DLG-Prämierung in Gold, Silber oder Bronze. Das DLG-Vorstandsmitglied Claudia Müller überreichte die Urkunden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 16. Februar.

Die DLG testete in diesem Jahr insgesamt 1015 Produkte aus nahezu allen Lebensmittelbereichen. Dazu zählten Fleisch- und Wurstwaren, Molkereiprodukte, Back- und Süßwaren, Tiefkühlkost, Fertiggerichte, Feinkost sowie Fruchtgetränke, Speiseöle und Tee. Im Rahmen seiner Internationalen Qualitätsprüfung unterzog das DLG-Testzentrum Lebensmittel alle Erzeugnisse einer sensorischen Qualitätsprüfung. Weitere Testparameter ergänzten das Prüfspektrum. Die Tests wurden durch Experten durchgeführt, die speziell für die Qualitätsbewertung ökologisch erzeugter Lebensmittel geschult wurden. So wird sichergestellt, dass Besonderheiten, die sich aus den spezifischen Produktionsprozessen ergeben, berücksichtigt werden.

Geschmack entscheidendes Qualitätskriterium
Mit den zunehmenden öffentlichen Diskussionen über Lebensmittelqualität haben Verbraucher gelernt, dass es unterschiedliche Qualitätsdimensionen gibt, nach denen Lebensmittel beurteilt werden können. Dazu zählen neben dem Geschmack, die Produktsicherheit und die gesundheitliche Unbedenklichkeit sowie ethische und soziale Dimensionen in der Herstellung. Das wachsende Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von Lebensmittelqualität konnten sich die Hersteller von ökologisch erzeugten Lebensmitteln in den letzten Jahren zunutze machen, indem sie betonten, dass für Bio-Lebensmittel die Produktion unter bestimmten Qualitätskriterien genauso wichtig ist wie die Qualität des einzelnen Produkts. Das dankten die Bio-Käufer der Branche im vergangenen Jahr wieder mit einem geschätzten Gesamtumsatz von rund 5,9 Mrd. Euro.

Das entscheidende Qualitätskriterium für den Kauf von Lebensmitteln bleibt aber ihr Geschmack. In der Verbraucherstudie „Consumers’ Choice 2011“ der GfK und des BVE (Bundesverband der Ernährungsindustrie) antworteten 96 % der Verbraucher, Lebensmittel müssten schmecken, sonst sei es keine Qualität. Appetitlichkeit und Frische seien dabei genauso wichtig wie Rückstandsfreiheit und gesunde Inhaltsstoffe. 81 % der Haushalte fänden es jedoch schwierig, die Qualität von Lebensmitteln richtig beurteilen zu können. Obwohl der Geschmack als das dominante Qualitätsmerkmal genannt wird, trauen sich viele Verbraucher ein eigenes Qualitätsurteil nicht mehr recht zu. Entsprechend hoch seien deshalb der Informationsbedarf und die Suche nach Möglichkeiten der Qualitätsorientierung.

Die DLG-Qualitätsprüfung stellt den Verbraucherwunsch nach Geschmackssicherheit und damit nach der sensorischen Qualität von Lebensmitteln in den Mittelpunkt ihrer Tests. Zur sensorischen Charakterisierung von Lebensmitteln hat die DLG eine beschreibend-bewertende Prüfung entwickelt. Hinsichtlich der Merkmalsgruppen Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack werden die sorgfältige Rohstoffauswahl, die optimale stoffliche Zusammensetzung (Rezeptur), die Verarbeitung sowie Produktgestaltung (Herrichtung der Ware) einschließlich Verpackung bei Einhaltung der gesetzlich fixierten stofflichen und hygienischen Parameter geprüft. Unter diesen standardisierten Bedingungen erfolgte auch die sensorische Prüfung der Bio-Lebensmittel. Vor jeder Prüfung erfolgte eine Einweisung hinsichtlich der eingeschränkten Verwendung bestimmter Zusatzstoffe und Technologien, wie sie das Lebensmittelrecht sowie ergänzend die Bio-Verbände bei den einzelnen Lebensmittelgruppen vorsehen.

Produkte, die diesen wissenschaftlich aktuellen Qualitätsstandards entsprachen, wurden mit einer DLG-Medaille in Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet. Die prämierten Erzeugnisse gehören damit zu den Qualitätsprodukten der Bio-Branche.

Berlin beliebteste Stadt Europas

Die Gewinner des Zoover City Award 2011 stehen fest. Das Hotelbewertungsportal Zoover hat aus über 85.000 Bewertungen, die Urlauber auf den 23 internationalen Websites des Reiseportals abgegeben haben, die beliebtesten Städte Europas ermittelt. Das Reiseportal vergibt erstmalig den Publikumspreis an Berlin, Krakau und Rom, die nach der Meinung der Urlauber zu den drei besten Städten in Europa gehören.

Berlin beste Stadt Europas 2011

Hinsichtlich aller Kriterien, die in die Gesamtwertung eingingen, erhielt die Stadt von Nutzern aus ganz Europa im Durchschnitt mehr als 8 der maximal 10 möglichen Punkte. Für die Gesamtbeurteilung der einzelnen Städte wurde neben den Zoover-Ortsbewertungskriterien Nachtleben, Kulturelles Angebot, Umgebung und Atmosphäre zusätzlich besonderes Augenmerk auf die Qualität der in der Stadt verfügbaren Hotels gelegt. Hotels der 4-5-Sterne-Kategorie in Berlin stehen mit durchschnittlich 8,5 von 10 Punkten äußerst hoch in der Gunst der Urlauber. In Bezug auf Hotels der niedrigeren Sternekategorien gibt es in Europa aus Sicht der Zoover-Nutzer keine bessere Wahl für eine Städtereise als Berlin. visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker sagt: „Wer nach Berlin kommt, spürt diesen unsichtbaren Magnetismus. Viele sehen in der Stadt eine kreative Explosion. Diese Stadt schläft nie, alles geht, und regelmäßig werden hier neue Trends geboren. Das Berliner Nachtleben mit Partys, Bars, Konzerten und Clubs und einer Kulturszene von Trash bis anspruchsvoll ist das Markenzeichen. Danke für den Award.“

Krakau und Rom erhalten Zoover City Award in Silber und Bronze

Krakau belegt den zweiten Platz im internationalen Ranking und erhält den Zoover City Award in Silber. Die Stadt punktete bei den Zoover-Nutzern aus ganz Europa vor allem hinsichtlich der Bewertungskriterien Nachtleben (8,6) und Atmosphäre (9,1). Krakau verfügt außerdem über die besten Hotels der 4-5-Sterne-Kategorie. Obwohl Krakau mit 9,1 Punkten im internationalen Durchschnitt auch hinsichtlich des kulturellen Angebotes extrem beliebt ist, überragt Rom bei der isolierten Betrachtung dieses Kriteriums mit der Bestnote von 9,4 Punkten.

Die 10 besten Städte Europas

Platz Name Gesamtwertung

1 Berlin 9,2
2 Krakau 9,1
3 Rom 8,9
4 Barcelona 8,9
5 Paris 8,8
6 Wien 8,8
7 London 8,7
8 Maastricht 8,6
9 Prag 8,6
10 Stockholm 8,6

Hinweis: Die Gesamtwertung einer Stadt setzt sich zusammen aus der durchschnittlichen Ortsbewertung auf Zoover, zuzüglich vergebener Boni für den Sieg innerhalb einer einzelnen Kategorie, wie auch für den Faktor Popularität, der gemessen wurde an der Anzahl der tatsächlich abgegebenen Bewertungen für die jeweilige Stadt und die darin befindlichen Unterkünfte (Komplette Städte-Top-10 und Bildmaterial im Reiseblog Zoover World).

Verleihung des Zoover City Awards in Gold während der ITB Berlin

15. Europäische Koch-Festival

Das 15. Europäische Koch-Festival startet am Donnerstag, den 31. Mai 2012

Ob „festa de la cucina“, cooking festival, „Keittön Juhla“, oder eben auf Deutsch, „Europäisches Koch-Festival“, die Strippen zieht, und das Event organisiert man von Kaisersbach aus. Bereits zum 15. Mal findet in im nächsten Jahr, am Donnerstag, 31. Mai, ganztägig (gern verlängerbar bis Sonntag von den einzelnen Betrieben) das Europäische Koch-Festival statt. Euro-Toques und sein Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger lädt seine alle Betriebe und Köche ein, daran teilzunehmen, aber auch jedes andere Gastro-Unternehmen kann den Koch-Festivalstag für sich, und im Sinne der Verbraucher-Aufklärung nutzen.

Als World-Toques/Euro-Toques vor über 17 Jahren gegründet wurde, konnte noch niemand absehen, welch großes Interesse die Philosophie des Zertifizierungsunternehmens aus Kaisersbach erregen würde – gerade in Zeiten von Skandalen und Diskussionen rund um die Ernährung. Weit über 4500 Lizenznehmer haben sich World-Toques/Euro-Toques europa- und weltweit angeschlossen – allesamt ausgezeichnete und zertifizierte Betriebe, Sterneköche und -Köchinnen. Die Säulen der World-Toques/Euro-Toques Sterne–Philosophie bestehen aus einer basisgekochten Küche durch Regionalität, Tradition, Professionalität und Saisonalität. Chemie in der Küche ist Tabu – die feil gebotenen Gerichte für die Gäste und Verbraucher müssen „frei von Stabilisatoren, künstlichen Aromen und -Geschmacksverstärkern“ und anderen Zusätzen sein.

Offen ist das europaweite Event, das Koch-Festival, auch für andere interessierte Restaurants, die einfach den besonderen Tag als Anlass nutzen wollen, auf sich und ihr Können aufmerksam zu machen. Alle angemeldeten Restaurants und Gaststätten werden durch World-Toques/Euro-Toques in der Vorbereitung gefördert und unterstützt. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch diesmal wieder etliche Möglichkeiten, das Europäische Koch-Festival zu gestalten. Immer wieder gut kommen Basiskochvorführungen in der Bevölkerung an, genauso das Planen eines „Tag der offenen Tür“. Immer wieder interessant sind auch Küchenbesichtigungen, so wird der eigene Betrieb „transparent“, die Gäste und Verbraucher gucken gern mal hinter die Kulisse. Wie arbeitet der Küche, wie viel Arbeit liegt an, wie wird gehobelt, geschält und gekocht? Auch andere Aktivitäten für Kinder stehen an, z. B. Malwettbewerbe und Referate in den Restaurants zu bestimmten kulinarischen und landwirtschaftlichen Themen. Im Mittelpunkt steht immer der Betrieb und die regionale Umgebung mit ihren traditionellen Gerichten. Die gastronomischen Betriebe bereiten für den 31. Mai ganz besondere Menüs oder Drei-Gänge-Gerichte vor. Die regionalen Akzente, betont Ernst-Ulrich W. Schassberger, sollten gegeben sein.

Anmeldungen sind kostenlos möglich, weitere Informationen rund um das Europäische Koch-Festival findet man unter www.kochfestival.de , dort auch das bundesweite Netz aller teilnehmenden Betriebe in den einzelnen Regionen und Bundesländern.

www.kochfestival.de

Schlemmen wie Gott im Remstal

Köstliche Genüsse mit dem Remstaler Schlemmer-Menü zwischen 16. September und 9. Oktober 2011 bei den besten Restaurants und Gasthöfen des Remstals

Auch in diesem Herbst lädt das Remstal wieder zu einer inzwischen sehr beliebten kulinarischen Entdeckungstour ein. Ab 16. September dürfen sich Feinschmecker wieder für ein oder mehrere 4-Gang-Menüs entscheiden, welches nicht nur Wohlbehagen, Wohlbefinden und Wohlergehen verspricht, sondern – genüsslich nachvollziehbar – dieses Versprechen auch wirklich hält.

Bis zum 9. Oktober kann der kulinarische Genießer in 27 Lokalen im Remstal aus verschiedensten Köstlichkeiten wählen. Von Essingen bis Fellbach, mit Schwerpunkten in Schwäbisch Gmünd und Weinstadt, reicht der Zirkel des guten Geschmacks mit einer Fülle von köstlichen Offerten aus Küche und Keller. Zum Pauschalpreis von 32,- Euro werden jeweils vier Gänge serviert. Sie stehen beispielhaft für die unbestrittene Qualität und die kreative Phantasie, die das hohe Niveau der Remstal-Gastronomie auszeichnen. Menüs, frisch und lecker verarbeitet, wie Wildmaultäschle, Stockfisch-Brandade, Kaninchenrücken oder Trollinger-Zwetschgen zieren in diesem Jahr die Genusspalette. Zu den einzelnen Gerichten wird eine korrespondierende Dreier-Weinprobe zu 9,- Euro im 0,1l-Glas angeboten.

Das Faltblatt mit der Übersicht aller Schlemmer-Menü-Angebote der teilnehmenden Restaurants und Landgasthöfe liegt bei allen Rathäusern und Tourist-Infos im Remstal aus und kann kostenlos beim Tourismusverein Remstal-Route e.V. in Endersbach unter Tel. +49 (7151) 27650-47 oder per E-Mail an info@remstal-route.de angefordert werden. Zusätzlich steht der Flyer auch auf der Internetseite unter www.remstal-route.de zum Download bereit.

Äpfel aus Deutschland – Aktuelle Apfelernte bringt frisches Obst auf den Tisch

Die Apfelernte hat begonnen

Mit den Frühsorten wie Delbarestivale, Roter Gravensteiner und Jamba beginnt die Saison. Die Haupternte startet Ende August bzw. Anfang September. Dann sind die beliebten Sorten Elstar und Gala reif. Etwas später werden Jonagold, Jonagored und Braeburn geerntet, die ebenfalls unter zu zehn meistgekauften Sorten gehören. Zu den größten Anbaugebieten zählen übrigens das Alte Land bei Hamburg und die Bodensee-Region. Auch die Gegenden am Neckar sowie um Dresden in Sachsen, die Anbaugebiete in Rheinhessen, dem Rheinland und Thüringen gehören zu den wichtigsten heimischen Apfel-Herkünften.

Äpfel aus heimischen Anbaugebieten sind beliebt und der Wunsch nach Regionalität steigt. Die Apfelbranche reagiert und passt die bestehenden Anbauflächen, insbesondere für Elstar, Gala und Braeburn, den Verbrauchwünschen an. Auch auf neue Varietäten wie Junami®, Kanzi®, Rubens® und Red Prince® setzen viele Erzeuger. Dabei handelt es sich um Kreuzungen und Sorten, die speziell an den aktuellen Konsumentengeschmack angepasst wurden: süßsäuerlich und schön saftig!

Erntebesonderheiten: Von Alternanz und Mondäpfeln
Nicht in jedem Jahr ist das Angebot heimischer Äpfel gleich groß, schließlich handelt es sich um ein Naturprodukt! Die Schwankungen im Ertrag nennen Experten auch Alternanz. Damit ist die Tatsache gemeint, dass Apfelbäume in einem Jahr viele Früchte tragen, im darauffolgenden wieder weniger.
Den richtigen Zeitpunkt für die Ernte zu finden, ist eine besondere Herausforderung. Dabei helfen die Anbauberater der Erzeugerorganisationen. Sie prüfen die Reife anhand verschiedener Kriterien wie Größe, Zuckergehalt und Ausfärbung. Dann geben sie Empfehlungen ab, die die Apfelbauern bei ihrer Arbeit unterstützen.
Doch aufgepasst: Pflückreife, also wann der Apfel gepflückt werden kann, und Genussreife sind nicht dasselbe! Es gibt Sorten, die erst eine Zeit lang gelagert werden müssen, um ihr volles Aroma auszubilden. Erst dann sind sie genussreif und kommen in den Handel. Frühsorten wie Delbarestivale® schmecken übrigens direkt vom Baum – bei ihnen fallen Pflück- und Genussreife zusammen.
Wer an die besonderen Kräfte des Vollmonds glaubt, kann sogar „Mondäpfel“ aus deutschen Anbaugebieten kaufen! Man sagt ihnen nach, dass Nährstoffe konzentrierter vorkommen und die Früchte länger frisch bleiben.

Von der heimischen Plantage bis in die Obstabteilung
Die Reise der Äpfel vom Baum bis in den Supermarkt ist abwechslungsreich, folgt aber stets dem gleichen Ablauf. Während dieser arbeitsintensiven Zeit werden viele Hände gebraucht. Bei Familienbetrieben packen natürlich alle mit an. Unterstützung finden sie durch Erntehelfer, die häufig aus dem Ausland kommen. Meist hat jeder Betrieb ein festes Team, das Jahr für Jahr bei der Ernte hilft. So ist man bereits eingespielt und der Apfelbauer weiß, dass er auf seine Mannschaft vertrauen kann.
Der Apfelbauer fährt mit einem Traktor und mehreren Anhängern durch die Obstplantage. Dieses Gefährt sieht aus wie ein kleiner Zug, da mehrere Anhänger hintereinander hängen. Er passt genau zwischen den Apfelbaumreihen hindurch, und sogar die Erntehelfer haben noch rechts und links vom Wagen Platz.
Da es sich bei den Bäumen auf den Plantagen um nicht besonders hohe Exemplare handelt, können sogar die zuoberst reifenden Äpfel bequem von Hand gepflückt werden. Einzeln werden sie in gepolsterte Körbe gelegt, die wiederum vorsichtig in größere Kisten entleert werden sobald sie voll sind. Von diesen stehen gleich mehrere auf dem Gefährt, das wie ein kleiner Zug aussieht.
Als Naturprodukt ist es selbstverständlich, dass nicht alle Äpfel an einem Baum zur gleichen Zeit reif sind. Daher sind mehrere Durchgänge notwendig, bis alle Äpfel zum genau richtigen Zeitpunkt geerntet wurden. Dies ist sehr aufwendig, sorgt aber für perfekt ausgereifte Früchte mit dem gesuchten Aroma.
Die Äpfel werden zu einer Sammelstelle der zuständigen Erzeugerorganisation gebracht. Dort werden sie nach Sorten getrennt durch eine Wasch- und Sortieranlage geschleust. Sie sieht auch wie ein großes Schwimmbecken mit verschiedenen Bahnen. Eine komplexe Fotoanlage entscheidet für jeden Apfel, in welche der Schwimmbahnen er einsortiert wird. Abhängig ist dies von der Größe und von seiner Farbe. Die Kamera macht dazu von jedem einzelnen Apfel bis zu 70 Bilder, davon 35 in schwarzweiß, da Fehler aufgrund der Schattierung besser erkennbar sind, und 35 in Farbe. Schließlich werden die Früchte nach Sorte, Größe und Farbe in eckigen Aufbewahrungsboxen ins Lager gebracht, wo sie in der für sie notwendigen Reifezeit ihr Aroma ausbilden können. Sind sie genussreif, werden sie in den angeschlossenen Packstationen nach Kundenwunsch abgepackt und in den Handel gebracht.

Regional produzierte Produkte punkten
Je nach Umfrage wählen die Hälfte bis zwei Drittel der deutschen Verbraucher bewusst regionale Lebensmittel. Kein Wunder, punkten regional produzierte Lebensmittel doch mit zahlreichen Vorteilen: Zum einen ist dies den kurzen Transportwegen zu verdanken. Dadurch kommen die Äpfel schnell in den Obstabteilungen der Supermärkte an – und knackfrisch beim Verbraucher. Auch den Aromen und empfindlichen Inhaltsstoffen wie Vitaminen kommt eine kurze Strecke sehr entgegen. Und je näher der Anbau stattfindet, desto transparenter ist er für jeden einzelnen. Zum anderen werden außerdem die Landwirte vor Ort unterstützt. Eine ganze Branche, die vielen Menschen wichtiger Arbeitgeber ist, profitiert von der Einkaufsentscheidung eines jeden einzelnen!