Rezept: Sternepastetchen für herzhafte „Geschmäcker“

Sternepastetchen für herzhafte „Geschmäcker“

Zutaten für 18 Stück:
Teig:
400 g Mehl (Type 1050)
250 g Magerquark
200 g Butter
1 Tl Salz, 1 Tl gemahlener Koriander
Füllung und Garnierung:
250 g ungebrühte Rostbratwurst
½ Bund glatte Petersilie
1 Eigelb, 1-2 El Milch, 3 El Schmand
1 El mittelscharfer Senf

Zubereitung:
Die Bratwurstmasse aus der Haut drücken. Petersilie hacken, etwas für Garnierung zur Seite legen. Petersilie unter die Bratwurstmasse kneten und dann daraus walnussgroße Bällchen formen. Eigelb mit Milch verquirlen. Die Teigzutaten verkneten und auf bemehlter Arbeitsplatte ca. 2-3 mm dick ausrollen. Mit einem großen und einem halb so großen Sternausstecher jeweils 18 Teigsterne ausstechen. Die großen Sterne mit verquirltem Eigelb bepinseln, jeweils ein Bratwurstbällchen in der Hand flachdrücken und in die Mitte legen. Kleine Sterne erst von einer Seite ebenfalls mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit dieser Unterseite auf die Bratwurstmasse legen und festdrücken, anschließend auch die Oberseite mit dem restlichen verquirlten Eigelb einpinseln. Nacheinander auf 2 Blechen mit Backpapier bei 170°C ca. 10-12 min backen. Schmand mit Senf verrühren. Pastetchen etwas abkühlen lassen, dann mit einem Tupfen Senfcrème und Petersilie garnieren und sofort servieren.
Pro Stück 200 kcal/840 kJ

Leas Kochlust

Tarte Tatin
mit karamellisierten Walnüssen, Ahornsirup-Sahne und Calvadossoße
für 4 – 6 Personen

Zutaten:
Karamellisierte Walnüsse:
100 g Walnüsse
2 EL Zucker

Apfeltarte:
1 kg Äpfel (z. B. Cox Orange)
1 Paket Blätterteig
4 – 6 Förmchen (Durchmesser ca. 12 cm)
Zucker
Butter

Calvadossoße:
6 cl Apfelbrand
100 ml Apfelsaft
Zucker

Ahornsirup-Sahne:
300 ml geschlagene Sahne
3 EL Ahornsirup

Zubereitung:
Die Walnüsse hacken. Mit dem Zucker karamellisieren. Im warmen Ofen durchziehen lassen. Äpfel schälen und vierteln. Dann die Apfelstücke in einer großen Pfanne mit Butter und Zucker anbraten bis sie halbgar sind. In die Förmchen Butter und Zucker geben. Diese zuerst erhitzen. Dann die zuvor gebratenen Apfelstücke mit der gewölbten Seite nach unten dicht aneinander legen. Den Blätterteig dünn ausrollen und darüber legen. Bündig am Rand abschneiden. Mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen. Bei 220 Grad im Ofen ca. 20 Minuten backen.

Calvadossoße:
In einem Topf Butter und Zucker schmelzen bis sie goldbraun wird. Mit Calvados ablöschen. Apfelsaft dazugeben und sirupartig einkochen lassen. Lauwarm auf der Apfeltarte servieren.

Ahornsirup-Sahne:
Geschlagene Sahne mit Ahornsirup beträufeln. Die Apfeltartes aus dem Ofen nehmen und eine Minute ruhen lassen. Die Förmchen schütteln und gleich stürzen, damit sie nicht kleben bleiben. Mit der Calvadossoße überziehen.

Anrichten:
Tarte in die Mitte des Tellers legen. In einem kleinen Topf noch etwas Calvados erhitzen, über die Tarte geben und flambieren. Sahne mit Ahornsirup und karamellisierten Walnüssen in einer Saucière dazu servieren. Voilà, meine wunderbar unkomplzierte Tarte Tatin.

Dazu kann man zum Beispiel ein Walnuss-Parfait servieren, in das ebenfalls karamellisierte Walnüsse kommen.
Walnuss-Parfait für 6 – 8 Personen
(einen Tag vorher zubereiten)

Zutaten:
6 – 8 Soufflé-Förmchen (120 – 150 ml)
8 cl Wasser
200 g Zucker
8 Eigelb
200 l Sahne, geschlagen

Zubereitung:
Zucker in einem Topf mit 8 cl Wasser zum Kochen bringen bis ein Sirup entsteht. Eigelb in einem Metalltopf mit dem Schneebesen verrühren. Den Zuckersirup in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren einlaufen lassen. Masse zu einem hellgelben, feinporigen Schaum schlagen bis sie erkaltet und fest ist. Karamellisierte Haselnüsse mit ein paar Esslöffeln der Eimasse vermengen, dann vorsichtig unter den Rest rühren. Geschlagene Sahne in drei Portionen unterziehen. Parfaitmasse in Förmchen füllen. Über Nacht im Tiefkühler fest werden lassen.
Bon appétit!

26.10.2006, 18.45 Uhr im SR Fernsehen.

DAS!-Rezept: Herzoginnenkartoffeln mit Kuerbis

Herzoginnenkartoffeln mit Kuerbis

Zutaten:

1 kg festkochende Kartoffeln
1 Ei
3 Eigelb
125 g Butter
Salz, Pfeffer, Muskat
1 Ei zum Bepinseln mit etwas Wasser verruehrt (1 EL)
500 g Kuerbisfleisch, Hokkaido, mit Schale in feine Stifte geschnitten
1 Scheibe Ingwer (2-Euro-Stueck)
1 walnussgrosses Stueck Ingwer gerieben
0,2 Liter suesse Sahne
Salz, Pfeffer, Zitrone, Olivenoel

Zubereitung:
Kartoffeln in Salzwasser kochen, abgiessen und abdaempfen, dann durch eine Presse druecken und mit einem Ei, Eigelb und Butter verruehren. In einen Spitzbeutel fuellen und auf ein ausgebuttertes Backblech spritzen, mit Eigelb bepinseln und im Ofen mit dem Grill ueberbacken, bis alles schoen goldgelb und leicht knusprig ist.

Das Kuerbisgemuese ist einfach und lecker – Kuerbis hobeln, mit dem geriebenen Ingwerstueck und der Ingwerscheibe in etwas Olivenoel anduensten, mit Sahne abloeschen und 10 Minuten koecheln lassen. Dann mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken.

Guten Appetit wuenscht Rainer Sass!

Rezept:: Gratiniertes Ragout von frischen Beeren

Grün, blau, rot und schwarz leuchten zurzeit leckere Beeren in heimischen Gärten, auf Wiesen und in Wäldern: Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren sind nun reif, süß und saftig und wollen nach dem pflücken direkt im Mund verschwinden.

Doch die tv.gusto-Küchenprofis wissen: Nicht jede Beere ist eine Beere. Streng genommen ist eine Beere eine Frucht, die aus einem einzigen Fruchknoten gewachsen ist. Johannisbeeren und Stachelbeeren kann man wirklich als Beeren bezeichnen, Himbeeren und Brombeeren hingegen werden in der Botanik als Sammelsteinfrucht bezeichnet. Zu den Beeren wiederum gehören auch Gurke, Tomate, Kakao und Paprika.

Doch so eng wollen es die tv.gusto-Küchenprofis gar nicht sehen und schlagen ein leckeres Gratiniertes Ragout von frischen Beeren vor.

Gratiniertes Ragout von frischen Beeren

Zutaten (4 Portionen)

250 g Himbeeren
50 g geschlagene Sahne

250 g Johannisbeeren
15 ml Grand Marnier

250 g Brombeeren
4 Minzblüten

100 g Zucker
Puderzucker

4 Eigelb

Zubereitung

Die Beeren waschen, den Strunk entfernen und in einer Schüssel leicht zuckern.
Für die Gratiniermasse Eigelb mit 80 g Zucker schaumig schlagen bis die Masse hell und steif ist. Die Masse mit dem Grand Marnier aromatisieren und die geschlagene Sahne untermengen. Die Beeren in vier tiefe Teller verteilen und mit der Gratinmasse bedecken.
Die Teller sofort in den auf 200° C vorgewärmten Ofen schieben und sechs bis acht Minuten goldgelb backen. Mit Puderzucker bestäuben und mit Minze ausgarnieren.

www.tvgusto.com

Rezept: Erdbeer Charlotte

Wenn es bei uns noch nass und kalt draußen ist, hält in den Supermärkten die Erdbeere aus Marokko oder Spanien bereits Einzug. Die Lust nach der herrlichen Frische und dem unverkennbaren Geschmackserlebnis der Erdbeere wird entfacht.

Doch was freut sich unser Gaumen erst, wenn die ersten heimischen Beeren voll im Aroma und herrlich im Geschmack in Supermarkt, beim Obsthändler um die Ecke oder gar zum Selberpflücken auf den Feldern in der nahen Umgebung angeboten werden. Mit Sonnenhut und einem großen Korb wird die Sammelaktion zu einem richtigen Erlebnis. Erst recht, weil man während des Pflückens so viel Naschen darf wie man möchte.

Für den Fall, dass Sie es neben dem Naschen dann auch noch schaffen ein paar Beeren zu sammeln und mit nach Hause zu nehmen, empfehlen die tv.gusto Küchenprofis eine ganz besondere Gaumenfreude.

Erdbeer Charlotte
Zutaten ( 4 Portionen)
Für den Biskuit:
4 Eigelb
3 Eiweiß
50 g Zucker
1 Prise Salz
60 g Mehl
180 g Erdbeermarmelade
2 cl Cognac

Für die Füllung:
200 g Erdbeeren
1 EL Vanillezucker
2 cl Cognac
4 Eigelb
100 g Zucker
250 ml geschlagene Sahne
1 Vanillieschote

Zubereitung
Für die Biskuitmasse Eigelb und Zucker schaumig rühren. Eiweiß mit Salz zu Schnee schlagen und das Mehl vorsichtig gesiebt darunter heben. Die Eigelbmasse zu dem Schnee rühren, auf ein Backblech streichen und ca. 8 Min. bei 230° C Grad backen.
Die Erdbeermarmelade mit dem Cognac verrühren und auf den frisch gebackenen Biskuit verteilen und zu einer Roulade rollen. Die erkaltete Rolle aufschneiden und mit den Scheiben eine Eisbombenform auslegen.

Für die Erdbeercreme die Erdbeeren und den Vanillezucker kurz ankochen, den Cognac hinzugeben und pürieren, anschließend kaltstellen. Die Eigelbe mit dem Zucker im Wasserbad schaumig schlagen und dann im Eisbad kalt rühren. Die Vanilleschote und das Erdbeerpüree unter die Masse rühren und die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Die Masse in die ausgelegte Eisbombenform füllen und in den Tiefkühler stellen.

Quelle: www.tv-gusto.de

Spargeltipp vom Südtiroler Haubenkoch

Wie Sie
selber leckeren Spargel zubereiten können und bei Freunden gewiss punkten,
lesen Sie hier.

Spargel mit Südtiroler Speck, Ei und Kräutersalat
Was es braucht:
Für das Frühlingsessen brauchen Sie
12 Spargel,
1 Teelöffel Butter,
2
Esslöffel Wein,
eine Prise Zucker und Salz,
24 feine Scheiben Südtiroler
Speck.

Für die Salatgarnitur benötigt man
100 g Kresse,
Lollo rosso,
Kerbel,
Petersilie und Schnittlauch.
Die Salatsoße enthält
80 ml Oliveöl,
30ml
Weißweinessig,
50 ml Brühe,
gehackten Schnittlauch,
Salz und Pfeffer.

Aus 4 Eiern,
1 l Wasser,
3 Esslöffeln Weißweinessig,
einem Lorbeerblatt und
2 zerdrückten Pfefferkörner
werden die pochierten Eier zubereitet.

Wie man es kocht:
Schälen Sie die Spargel zunächst sorgfältig mit einem Schäler und schneiden
Sie die holzigen Enden ab. Die Spargel werden gebündelt und zusammengebunden
in kochendem Salzwasser mit der Butter, dem Weißwein und dem Zucker
zugedeckt 12 bis 18 Miunten gekocht.
Die Kräuter für den Salat gut in kaltem Wasser schwenken und Blättchen
abzupfen. Das Dressing anrichten und mit Salz und Peffer abschmecken.
Für die pochierten Eier muss das Wasser mit dem Weißweinessig, dem
Lorbeerblatt und den Pfefferkörnern zum Siedepunkt erhitzt werden. Die Eier
aufschlagen ohne das Eigelb zu verletzen und einzeln in eine Tasse geben und
daraufhin ins Essigwasser geleiten lassen. Die Eier 3 bis 5 Minuten ziehen
lassen. Das Eisweiß sollte fest seinm das Eigelb noch weich. Mit einer Kelle
die Eier aus dem Wasser holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Wie man es serviert:
Pro Teller drei gekochte Spargeln in je zwei Speckscheiben einrollen. Je ein
Ei auf die Spargeln legen. Die Teller mit dem Kräutersalat garnieren und die
Salatsauce darüber träufeln.

Tim Mälzer: Käsefondue als Silvestergericht

Auf einer Silvesterfeier geht es zu wie bei einer Fernsehgala –
die Damen brillieren in schillernden Roben, auch die Herren sind wie
aus dem Ei gepellt. Und meist wird getafelt, bis der Bauchnabel
glänzt.

Gäbe es zu Silvester den Oscar für das gemütlichste aller Essen,
wäre dem Käsefondue von Tim Mälzer die Auszeichnung sicher.
„Essen
und trinken für jeden Tag“, die Kochzeitschrift im Taschenformat
(EVT: 20.12.05) präsentiert Ihnen nun das leckere Käsefondue, das
übrigens nicht nur zu Silvester mundet.

O-Ton Tim Mälzer (55 Sekunden): Das Fondue ist, glaube ich, eines
der beliebtesten Gerichte, die wir an Silvester zu uns nehmen. Hier
mal eine etwas würzigere Variante in Form eines Käsefondues. Dazu
kochen wir zunächst eine Béchamel in dem wir Butter schmelzen, Mehl
einrühren, das Ganze gleichmäßig anschwitzen, anschließend mit Milch
auffüllen und einmal kräftig durchkochen lassen. In der Zwischenzeit
reiben wir ein wenig Emmentaler und Gouda, rühren das vorsichtig
unter die kochende Béchamel, schmecken das Ganze noch mit Salz und
Pfeffer ab und fügen einen Schuss Kirschwasser hinzu.

Jetzt rollen wir ein wenig Blätterteig aus, bestreichen die Ränder
mit Eigelb und drücken den Blätterteig fest auf die Ränder dieser
feuerfesten Suppentassen an. Das Ganze schieben wir in den Ofen bis
der Blätterteig gold-braun knusprig ausgebacken ist. Dazu reichen wir
verschiedenes Gemüse, Schinken, Brot oder was auch immer das Herz
begehrt. In meine Augen eigentlich die beste und vor allen Dingen die
wohlschmeckendste Basis für eine feucht-fröhliche und vor allen
Dingen rauschende Silvesternacht.

Weitere schnelle, einfache und leckere Rezepte finden Sie in der
neuen Ausgabe von „Essen und Trinken für jeden Tag“, der
Kochzeitschrift im Taschenformat und im Internet unter
www.fuerjedentag.de

Eier kochen

Werden Eier zu lange oder bei zu hohen Temperaturen gekocht, reagiert das Eisen im Eigelb chemisch mit dem Schwefel im Eiklar. Dabei entsteht Eisensulfid, das zu einer grünlichen Verfärbung rund um den Eidotter führt. Das ist aber nicht gesundheitsschädlich. (aid)

Ecuador: Guaguas de Pan & Colada Morada Rezept

Bei diesen Köstlichkeiten handelt es sich um das traditionelle Gedeck zu Allerseelen. Das Wort Guagua (ausgesprochen „wawa“) kommt aus dem Quechua und bedeutet „Kind“, was sich auch in der äußeren Erscheinung wiederspiegelt: ein kindlicher Hefeteiglaib, der mit farbigem Zucker dekoriert wird und uns treu anstrahlt. Die Colada Morada kann mit einer Art roter Fruchtgrütze verglichen werden; sie wird hingegen heiß serviert.

Guaguas de Pan

Zutaten:
500g Mehl
30g frische Hefe
250g Butter
3 Eier
4 Eigelb
1 L Tasse Milch
2 Teelöffel Salz
3 Teelöffel Zucker

Zubereitung:

Lösen Sie die Hefe, den Zucker und das Salz in warmer Milch auf und lassen Sie diese Mischung 15 Minuten ruhen. Geben Sie die Butter und die Hälfte des Mehles hinzu, verkneten Sie alles mit den Händen und fügen Sie die Eier und die Eidotter eines nach dem anderen hinzu. Ergänzen Sie alles mit dem restlichen Mehl und kneten Sie es 20 Minuten, bis sich ein weicher Teig entwickelt hat. Geben Sie den Teig in eine Schüssel und diese für 2,5 Stunden an einen warmen Ort, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Nehmen Sie nun etwa eine Handvoll des Teiges und formen Sie Männchen. Legen Sie diese auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech und bestreichen Sie sich mit einer Eigelb-Milch-Mischung. Nach einer erneuten Ruhezeit von 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad für 30 Minuten backen bis die „Babys“ schön goldgelb sind. Danach nach Belieben mit Lebensmittelfarbe und Zucker dekorieren.

Colada Morada

Zutaten:
2 Liter Wasser
1 Pfund Mehl
? Pfund Brombeeren
? Pfund Erdbeeren
? klein geschnittene Ananas
5 Orangen
? Pfund Rosinen
1 Tasse Blaubeeren
4 Gewürznelke
4 Pimentkörner
2 Zimtstangen
1 Pfund Zucker
2 Orangenblätter
5 Myrtheblätter
2 Blätter Luisenkraut

Zubereitung:
Sieben Sie das Mehl und stellen Sie es zur Seite. Bringen Sie die 2 Liter Wasser zum Kochen geben Sie die Brombeeren, Orangen, die Gewürznelken, Pimentkörner, Zimt und den Zucker hinzu. Aufkochen lassen und die Orangenblätter, das Luisenkraut und die Myrtheblätter hinzufügen. 25 Minuten köcheln lassen und danach durch ein Sieb passieren.

Geben Sie nun das beiseite gestellte Mehl in den Saft und lassen Sie es erneut aufkochen, dabei kontinuierlich mit einem Holzlöffel rühren. Wenn die Mischung schön sämig ist, geben Sie die Rosinen, Blaubeeren, Ananasstücke und ganz zum Schluss die Erdbeeren hinzu.

Quelle: www.ecuadorline.de