Die kulinarische Reportage – Seeigel, Kaisergranat und 21er

Der sonst eher verschlafene Rheingau wird einmal jährlich zu einem Fixstern der europäischen Kulinarik. 14 Tage lang feiern Gerne-Esser, Köche und Winzer ein Fest der Lebensfreude – das Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim. Ein Kölner Krustentierhändler steuert Kaisergranate und lebende Seeigel für die ganz Mutigen bei.

Drei-Sterne-Koch Dieter Müller aus Bergisch-Gladbach kommt zwar auf den letzten Drücker, macht aber trotzdem alle glücklich. Oberkellner Helge Hagen scheitert zwar am Korken der 1921er Magnumflasche Cheval Blanc, genießt aber trotzdem seine Arbeit. Der Dortmunder Spitzenkoch Thomas Bühner bringt seine Makrelen mit und bricht gekonnt mit dem gehobenen Gourmet-Einerlei. Und Hausherr Patrick Kimpel muss weitgehend auf Schlaf verzichten, freut sich aber schon aufs nächste Jahr.

WDR, Samstag, 23.06., 17:20 – 17:50 Uhr

Jürgen Löring

Er hat für Klinsmann gekocht oder auch für Berti Vogts und viele andere Prominente. Goldschmieding-Chefkoch Jürgen Löring ist gefragt. Für ein halbes Jahr, so heißt es offiziell, geht er jetzt nach Konstanz. Bei Goldschmieding an der Dortmunder Straße auf jeden Fall führt ab dem 1. März also Sous-Chef Andreas Parsch zunächst kommissarisch die Küche.

Die Ruhr Nachrichten verlosen einen Gutschein für einen Aufenthalt in Konstanz + Menu von Jürgen Löring:
www.westline.de/nachrichten/lokal/index_nachricht.php?file_name=630_001_3430297&newsline=lokal&catchline=cr/%25/ln&szm_flag=1

Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim

Der sonst eher verschlafene Rheingau wird einmal jährlich zu einem Fixstern der europäischen Kulinarik. 14 Tage lang feiern Gerne-Esser, Köche und Winzer ein Fest der Lebensfreude – das Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim.

Ein Kölner Krustentierhändler steuert Kaisergranate und lebende Seeigel für die ganz Mutigen bei.
Drei-Sterne-Koch Dieter Müller aus Bergisch-Gladbach kommt zwar auf den letzten Drücker, macht aber trotzdem alle glücklich.
Oberkellner Helge Hagen scheitert zwar am Korken der 1921er Magnumflasche Cheval Blanc, genießt aber trotzdem seine Arbeit.

Der Dortmunder Spitzenkoch Thomas Bühner bringt seine Makrelen mit und bricht gekonnt mit dem gehobenen Gourmet-Einerlei. Und Hausherr Patrick Kimpel muss weitgehend auf Schlaf verzichten, freut sich aber schon aufs nächste Jahr.

RBB, Dienstag, 10.10., 13:30 – 13:58 Uhr

Lufthansa zickt

Lufthansa untersagt easyJet-Passagieren Nutzung von Lounge in Dortmund

In den letzten Tagen ist in verschiedenen Medien über die Nutzung der Eurowings-Lounge am Dortmunder Flughafen durch easyJet-Passagiere berichtet worden.

easy-Jet kann bestätigen, dass am Dienstag dieser Woche die fristlose Kündigung ohne Angabe von Gründen ins Haus kam. Diese Kündigung folgte einem Bericht in der Wirtschaftswoche vom 19.1., der unter dem Titel „Angriff auf den Kranich“ über den verschärften Wettbewerb zwischen easyJet und dem Lufthansa-Konzern berichtete. In diesem Artikel wurde unter anderem erwähnt, dass easyJet nunmehr gezielt Geschäftsreisende anspricht und aus diesem Grund auch den Zutritt zu Lounges anbietet – darunter eben auch besagte Eurowings-Lounge am Dortmunder Flughafen.

easyJet bedauert die Kündigung und möchte sich bei allen Passagieren in Dortmund entschuldigen, denen wir im Moment kein solches Angebot unterbreiten können. Derzeit werden Alternativen an diesem Standort geprüft.

Lufthansa und Eurowings haben in den letzten Tagen laut Medienberichten verlautet lassen, dass es kein Vertragsverhältnis mit easyJet gegeben habe. Dies ist technisch gesehen korrekt. easyJet arbeitet mit einem großen, internationalen Unternehmen zusammen, das zahlreiche Lounges an Flughäfen unterhält. An Airports, an denen dieses Unternehmen keine eigenen Lounges unterhält, vermittelt es easyJet den Zugang zu Aufenthaltsräumen, die von anderen Unternehmen betrieben werden. Dies ist auch in Dortmund geschehen, wo easyJet-Passagieren gegen eine Gebühr die Nutzung der Eurowings-Lounge gestattet wurde – selbstverständlich mit dem Wissen und dem Einverständnis des Lufthansa-Konzerns.

Des weiteren war Berichten zu entnehmen, dass bisher noch kein easyJet-Passagier die Lounge gebucht habe. Dies ist nicht ganz korrekt. Ein erster Passagier hatte kürzlich gebucht, ihm wurde der Zugang zur Lounge jedoch verweigert, obwohl die Buchung vor der Vertragskündigung getätigt wurde.

John Kohlsaat, Geschäftsführer easyJet Deutschland:

„Die Lufthansa-Häuptlinge wussten schlicht und einfach nicht, was ihre Indianer in Dortmund gemacht haben und sind erst aufgewacht, als in den Medien über unser Lounge-Angebot berichtet wurde. Anders können wir uns dieses Verhalten nicht erklären.

Dass es dazu gekommen ist, finden wir schade – überrascht sind wir allerdings nicht. Mit unserer Kampagne Lieber Business machen als Business fliegen wildern wir natürlich im Revier der Lufthansa, und das sieht man dort eben nicht gern.

Wir wollen fairen Wettbewerb, aber diese Reaktion zeigt einfach, wie kleinkariert man bei Lufthansa denkt.“

www.lufthansa.com
www.easyjet.com

„Busche Deutscher Weinpreis“

Gut zwei Wochen nach Abschluss der Anmeldefrist steht es fest: 660 Winzer aus dem In- und Ausland haben sich mit über 3.400 unterschiedlichen Weinen zu dem von Busche ins Leben gerufenen Blindverkostungswettbewerb angemeldet.
Mit diesem großen Zuspruch bei der erstmaligen Ausrichtung eines derartigen Blindverkostungswettbewerbes hat das Dortmunder „Busche Deutscher Weinpreis“-Organisationskomitee wahrlich nicht gerechnet.

Auf der Grundlage der großen zu verkostenden Weinmenge reichen die ursprünglich neun terminierten Tastingtermine nicht mehr aus. Um alle angestellten Proben professionell verkosten zu können, müssen zwei weitere Locations in den offiziellen Tastingkalender aufgenommen werden. Das „Kem-pinski Hotel Falkenstein“ sowie das südtiroler „vigilius mountain resort“ werden als Verkostungslocation nachnominiert.

Drei weitere Tastings finden ausschließlich im Kreise von Fachleuten in Frankfurt, Berlin und in der Dortmunder „Winehall“ statt.

Als fester Termin bleibt die Verkündung der kompletten Ergebnisse aller Verkostungen am 27.11.2005 im Kalender verankert. Im Rahmen einer Gala im „Schlosshotel Bühlerhöhe“ werden dann die Gewinner bekannt gegeben.

Der „Busche Deutscher Weinpreis“ ist eine Veranstaltung und ein Preis der Busche Verlagsgesellschaft mbH, Dortmund. Als einer der umfangreichsten offenen Blindverkostungswettbewerbe in Europa nehmen Winzer aus Deutschland, Österreich und Südtirol teil. Die Verkostung der Weine erfolgt durch Sommeliers, Vertreter der Hotellerie, Gastronomie, Presse und Industrie. Die Siegerweine werden in 28 Kategorien und vier Preisklassen prämiert. Die Bewertung der angestellten Weine erfolgt nach dem bewährten 20-Punktesystem.

Der vollständige Verkostungskalender mit den aktuellen Terminen und Orten und weitere Informationen stehen unter www.busche-deutscher-weinpreis.de zur Verfügung.