Andre Siegmann verlässt Sylt

Der langjährige Küchenchef und F&B Leiter Andre Siegmann verlässt die TUI und das Dorfhotel Sylt und wechselt in das Wirtshaus Gstadt am Chiemsee.

„Ich kenne die Region ja schon länger und habe immer gesagt das ich gerne irgendwann wieder hierhin zurück kommen möchte. Das es nun geklappt hat freut mich um so mehr.
Ich kann hier als Küchenchef und Betriebsleiter meine Vorstellungen von Gastronomie in jeglicher Hinsicht frei gestalten.“so Siegmann zu seiner neuen Herausforderung.

Der 40-jährige Dortmunder hat bereits in bekannten Hotels in Deutschland als Koch gearbeitet. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Residenz Heinz Winkler Aschau und das Althoff Schlosshotel Lerbach Bergisch Gladbach. Außerdem war er als Küchendirektor am Tegernsee im Hotel Bachmair am See tätig.

www.strandbar-chiemsee.de

Michael Dyllong

Restaurant Palmgarden verwöhnt Besucher der GourmeDo – Junge Haute Cuisine – lecker und raffiniert

Während des Feinschmecker-Festivals „GourmeDo“ vom 31. Juli bis zum 3. August verwandelt sich der Friedensplatz wieder in eine bunte Genuss-Landschaft. Dortmunds einziges Sternerestaurant, das Palmgarden, betört die Gäste mit raffinierten Köstlichkeiten.

Zum vierten Mal zieht es die Gourmets ins Ruhrgebiet: In der Dortmunder Innenstadt findet vom 31. Juli bis 3. August das Feinschmecker-Event „GourmeDo“ statt. An über 25 Ständen darf nach Herzenslust probiert und geschmaust werden. Ein kulinarisches Highlight bietet ohne Frage das Spitzenrestaurant Palmgarden. Hier begeistert Dortmunds junger Sternekoch Michael Dyllong mit fünf Gaumenfreuden – eigens kreiert für die Genießer auf der GourmeDo. Aromatisches Gâteau vom Perlhuhn und leckere Jakobsmuschel als Vorspeisen, raffiniert zubereiteter Leng oder saftiges Bürgermeisterstück vom US-Beef als Hauptgerichte. Zum Dessert serviert das Palmgarden-Team weiße Schokolade mit Joghurt und Zitronengras – eine fast unwiderstehliche Verführung …

Restaurant Palmgarden in der Spielbank Hohensyburg,
Hohensyburgstraße 200, 44265 Dortmund; Telefon: 0231 7740-700;
Internet: www.palmgarden-restaurant.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag ab 18 Uhr

Michael Dyllong

Kulinarische Glücksmomente auf der Hohensyburg:
Restaurant “Palmgarden“ ist der „Aufsteiger des Jahres“ in Westfalen

Das Restaurant „Palmgarden“ in der Dortmunder Spielbank Hohensyburg ist der „Aufsteiger des Jahres“ in der westfälischen Gastronomie. Unter den TOP-40-Restaurants in Westfalen nimmt Küchenchef Michael Dyllong mit seinem Team einen herausragenden 6. Rang ein. Damit verbesserte sich der „Palmgarden“ im Vergleich zum Jahr 2013 um zwölf Ränge und macht damit den größten Sprung in der Auswertung des Magazins „Westfalium“ in seiner kommenden Ausgabe. Das „Palmgarden“ ist damit auch das beste Restaurant in der Westfalen-Metropole Dortmund.

Grundlage für die Bewertung der westfälischen Spitzengastronomie ist die „Bestenliste 2014“ des Fachmagazins „Gastrotel“. Diese vergleicht die 1.000 besten Restaurants Deutschlands und zieht hierfür die Bewertungen aller renommierten Restaurantkritiker wie „Der Feinschmecker“, „Gault Millau“ und „Michelin“ zu Rate. In der Gesamtliste nimmt der „Palmgarden“ einen herausragenden 35. Rang ein und Küchenchef Michel Dyllong ist den Autoren sogar ein eigenes Portrait wert.

Für Konrad Casciani, Geschäftsführer der WestSpiel Entertainment und damit Betreiber des „Palmgarden“, ist die Platzierung des Restaurants auch die verdiente Würdigung der engagierten Arbeit des herausragenden Teams in der Hohensyburg. „Vom kreativen Küchenchef Michael Dyllong an der Spitze bis zum Auszubildenden im Service leisten hier alle einen Spitzenjob, den nicht nur die Gäste, sondern auch die Fachkritiker auszeichnen. Das macht mich sehr stolz.“

www.westspiel.de

David Kikillus

„Weisses Rössl“ in Kitzbühel, „Schote“in Essen, Schloßhotel „Goldschmieding“ in Castrop-Rauxel „Zin Zin“ in Düsseldorf, „Sol y Vida“ auf Mallorca. Gourmettempel, die für das Beste der Küche stehen und die jeden Feinschmecker ins Schwärmen geraten lassen. Ein Name ist mit all diesen Häusern verbunden: David Kikillus. Wenn auch nur jeweils sehr kurz.

„Der 30-jährige gilt mit seiner „Cuisine créative“ in Genießerkreisen schon längst als eine Entdeckung der kochenden Zunft. Als Sous-Chef im „Weisses Rössel“ kochte er an der Seite von 2-Sterne-Kochlegende Paul Schrott, in der „Schote“ neben Sternekoch Nelson Müller, um nur einige Namen der Küchen-Highsociety zu nennen. Und so ist es nicht überraschend, dass Kikillus sich Anfang des Jahres für den nationalen Vorentscheid der Kochweltmeisterschaft „Bocuse d`Or“ in Stuttgart qualifizierte. Seit dieser Zeit begeistert er auch als Küchenchef im „Vivre“ oder „Kochatelier – Fine Dining by David Kikillus“ die Gäste des neu eröffneten First Class Hotels „l`arrivée Hotel & SPA“ in Dortmund. Das Gourmetmagazin „Savoir-Vivre“ schreibt über ihn: „David Kikillus möchte auch kulinarisch in Dortmund nach ganz oben. Das Talent dazu hat er und den notwendigen Rahmen, was Möglichkeiten der Entfaltung am neuen Wirkungsort anbelangt, ebenfalls.“, textet Kikillus‘ PR-Agentin Flavia F***.

Aber was ist nun das Besondere an Kikillus` „Cuisine créative“? Vor allem sind es seine Liebe zu hochwertigen Produkten, viel Herzblut gepaart mit Hingabe und Begeisterung für das Handwerk und eine gehörige Portion Kreativität. Diese äußert sich vor allem darin, dass ihm spontan am Herd neue Ideen einfallen, mit denen die Gäste überrascht werden. Über seinen Stil sagt der gebürtige Dortmunder „Ein Mischung aus französischer Hochküche, die sich regionaler, mediterraner und asiatischer Stilmittel bedient“.

Kikillus Motto: „Tradition trifft Innovation“ bescherte ihm schon einige der renommiertesten Auszeichnungen: 2011 platzierte er sich unter den Top 10 des „Koch des Jahres“, 2009 gewann der Dortmunder den „Baltic Culinary Cup“ in St. Petersburg, 2008 ging er als Gewinner aus dem „Jeune Chef Award 2008“ hervor. Im gleichen Jahr wurde der Jungkoch in den Kreis der Eurotoques Chefköche berufen, wo er selten seine Mitgliedsbeiträge zahlte. Darüber hinaus darf er zwei Goldmedaillen des „Culinary World Cup“ in Luxemburg sein Eigen nennen. Trotz seiner internationalen Erfolge bleibt Kikillus gelassen: „Ich koche nicht für Sterne, sondern für meine Gäste“. Davon konnten sich auch die geladenen Prominenten bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2011 in Köln überzeugen.

Besuchen Sie David Kikillus im „Kochatelier – Fine Dining by David Kikillus“, welches bereits nach wenigen Wochen zum besten Restaurant Dortmunds und einem der Besten Deutschlands gekürt wurde.

www.larrivee.de

Richtig Klasse würden wir es finden, wenn David Kikillus seine Schulden bei Suhaila Awachi bezahlen würde, die er seit 2008 abstottert! Gourmet Report berichtet laufend über die Angelegenheit und den schnellen Arbeitswechsel nach Lohnpfändungen des David Kikillus: www.kochmesser.de/component/name,david-kikillus/option,com_gourmet/task,article/Itemid,327/id,17232

Auch die Mitgliedschaftbeiträge bei den Eurotoques zahlt Kikkillus seit Jahren nicht! Auch die ETs würden sich freuen, wenn er nicht nur mit seiner Mitgliedschaft prahlt, sondern auch Beiträge zahlt!

August 2012: Mittlerweile hat David Kikillus seine Schulden bei Suhaila Awachi bezahlen lassen.
*** Nun schreibt uns seine exklusive Society Presse Dame Flavia F. aus Hamburg, sie möge nicht mehr mit Herrn Kikillus in Verbindung gebracht werden, da er Ihre Honorare nicht bezahlt. Deswegen haben wir den Nachnamen jetzt unleserlich gemacht. Frau F*** ist damals sehr aggressiv gegen uns vorgegangen und warf uns Rufmord vor.

Übrigens, im l’arivee ist David Kikillus auch schon nicht mehr. Jetzt ist er Partner vom sympathischen Cristiano Rienzner in Berlin geworden. GR berichtete, siehe Archiv: www.kochmesser.de/component/name,David-Kikillus-und-Cristiano-Rienzner/option,com_gourmet/task,article/id,342728

Seeigel, Kaisergranat und 21er

Der sonst eher verschlafene Rheingau wird einmal jährlich zu einem Fixstern der europäischen Kulinarik. 14 Tage lang feiern Gerne-Esser, Köche und Winzer ein Fest der Lebensfreude – das Rheingau Gourmet und Weinfestival in Hattenheim. Ein Kölner Krustentierhändler steuert Kaisergranate und lebende Seeigel für die ganz Mutigen bei. Drei-Sterne-Koch Dieter Müller aus Bergisch-Gladbach kommt zwar auf den letzten Drücker, macht aber trotzdem alle glücklich. Oberkellner Helge Hagen scheitert zwar am Korken der 1921er Magnumflasche Cheval Blanc, genießt aber trotzdem seine Arbeit. Der Dortmunder Spitzenkoch Thomas Bühner bringt seine Makrelen mit und bricht gekonnt mit dem gehobenen Gourmet-Einerlei. Und Hausherr Patrick Kimpel muss weitgehend auf Schlaf verzichten, freut sich aber schon aufs nächste Jahr.

EinsPlus, Montag, 20:15 – 21:00 Uhr (VPS )

Michael Dyllong

 

Restaurant „Palmgarden“ im Casino Hohensyburg setzt neue Impulse in der Dortmunder Gastronomielandschaft  – Deutschlands jüngster Küchenmeister Michael Dyllong etabliert „Fine Dining“

Junge Meister machen mobil: Was für den BVB gilt, greift nun auch in der  Dortmunder Gastronomie. Mit Michael Dyllong (24) empfängt seit Anfang Mai Deutschlands jüngster Küchenmeister im Casino-Restaurant Palmgarden die Gäste mit meisterlicher Küche à la carte, inspirierendem Ambiente und herzlichem Service.

Mit dem Gourmet-Konzept des „Fine Dining“ stellt sich die Gastronomie des Casino Hohensyburg neu auf und setzt frische Akzente zum Vorteil ihrer Gäste. Während das „Sunset Bistro“ seinem derzeitigen Angebot von Buffetvariationen treu bleibt, strebt das „Palmgarden“ einen Spitzenplatz in der gehobenen Gastronomie an. „Das `Palmgarden´ soll zu den besten Restaurants Dortmunds avancieren“, beschreibt Michael Dyllong selbstbewusst seine Mission.  Unter der kulinarischen Regie des gebürtigen Dortmunders punktet das Restaurant mit raffinierten Gerichten, serviert auf edlem Porzellan. Verwendet werden ausschließlich hochwertige Frischprodukte. Eine wechselnde Speisenkarte spiegelt die saisonale und regionale Küche wider und berücksichtigt junge Trends der Tafelkultur.

 

Ein kleiner Auszug aus der aktuellen Karte für den Monat Juni macht Lust auf den Sommer: Im 4-Gänge-Gourmet-Menu für 37 Euro locken zum Auftakt Carpaccio vom Pulpo, gefolgt von Pot au Feu vom Perlhuhn und zartem Filet vom Landschwein mit Pfifferlingen. Als  Dessert gibt es Törtchen von Mocca und Milchreis. Dyllong, der seine Kochausbildung im Casino Hohensyburg mit Auszeichnung absolvierte, kreiert für seine Gäste ideenreiche Köstlichkeiten unter dem Motto „leichte Küche mit Esprit“.  Für den herzlichen Service am Tisch sorgt das Team um Restaurantleiter Christian Epp.

Eine umfangreiche Weinkarte ergänzt das Fine-Dining-Angebot des „Palmgarden“ mit rund 100 klassischen und trendigen Spezialitäten. Darüber hinaus warten 45 handverlesene Weinraritäten auf echte Connaisseurs und solche, die es werden wollen, darunter auch eine Magnum-Flasche 1947er Château Lafitte Rothschild Pauliac (4.500 Euro). Eine große Auswahl erstklassiger Spirituosen, vielfältige Mineralwässer, internationale Kaffee- und Tee-Spezialitäten sowie ausgesuchte Biere und Erfrischungsgetränke komplettieren das umfangreiche Getränkeangebot.

Das Ambiente des Restaurants korrespondiert mit dem neuen gastronomischen Angebot für den genuss- und erlebnisfreudigen Gast. Eine exquisite Einrichtung mit bequemen Hussensesseln bietet Platz für bis zu 80 Personen. Auf den Tischen schimmern feinstes Tafelsilber, hochwertiges Glas und filigranes Porzellan. Kreativer Blumenschmuck und silberne Leuchter unterstreichen die moderne Eleganz des Restaurants, das einen wunderbaren Panoramablick bietet und von Dienstag bis Sonntag ab 18 Uhr geöffnet hat.

 

Hintergrund:

 

Michael Dyllong

•          geboren 06.03.1987 in Dortmund

•          Kochausbildung mit Auszeichnung im Casino Hohensyburg

•          Jüngster Küchenmeister Deutschlands

 

Stationen 

•          2008 Chef de Partie im Restaurant Schloss Loersfeld, Kerpen

•          2009 Chef de Partie im Restaurant Goldschmieding, Castrop Rauxel

•          2010 Sous Chef im Restaurant Sol yVida, Mallorca

•          2011 Restaurant inside, Duisburg

 

Wettbewerbe/Sonstiges

•          Mitglied der Jugendnationalmannschaft der Köche (2007-2008)

•          Erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben
(REWE Pokal Dtl.- Nationale Ausscheidung, Chaîne des Rôtisseurs)

•          Inspiriert durch Sternekoch Rudolf Thewes, (Schloss Loersfeld)  und

Gregor Schuber (Restaurant inside, Duisburg)

Dortmunder Restaurantführer

250 Restaurants im Test – Alle Dortmunder Besseresser können sich schon jetzt auf den Herbst freuen. Im November erscheint Dortmund genießt 2010/2011, der Restaurant- und Einkaufsführer.
Der Guide präsentiert auf über 200 Hochglanzseiten Restaurantempfehlungen, regionale Reportagen und ausgesuchte Shopping-Tipps der Metropolregion Dortmund.

Im Einzelnen präsentiert Dortmund genießt ca. 250 Kritiken zu Restaurants, die ein 20-köpfiges Autorenteam aktuell, kurz vor Erscheinen des Heftes, besucht und anonym getestet hat. Die Testergebnisse und journalistisch sorgfältig verfassten Testberichte finden Sie sowohl übersichtlich in Stadtteilkapiteln geordnet als auch in unseren Bestenlisten, die zum Beispiel nach Länderküchen sortiert sind.

Großen Wert legt die Redaktion auf lokale und regionale Themen über das Leben und den Lifestyle in Dortmund und Umgebung. In Dortmund genießt soll sich der Dortmunder wiederfinden und der Besucher unsere Westfalenmetropole genussvoll entdecken können. Konsequenterweise widmet sich Dortmund genießt nicht nur den besten Restaurants der Stadt und ihren kulinarischen Geheimtipps, sondern auch hochwertigen Shoppingadressen – auch Möbel, Mode, Märkte gehören zu unserer Stadt!

Dortmund genießt stellt neben einem breiten Spektrum an Restaurants – vom preiswerten Imbiss bis zum sternverdächtigen Feinschmeckertempel – auch die besten Bars und Kneipen der Stadt vor, präsentiert die schönsten Cafés und Biergärten und empfiehlt auswärtigen Gästen die besten Hotels.

Sollte Ihnen Dortmund genießt irgendwie bekannt vorkommen … dann liegt es daran, dass das Magazin von Chefredakteur Peter Erik Hillenbach gemacht wird, der auf dem Dortmunder Markt bereits seit 2004 lokale Restaurantführer verantwortet. Dortmund genießt ist sein neues Ding – das Magazin gehört zu den ersten lokalen und regionalen Restaurant- und Genussführern der neuen Reihe „… genießt“, die vom Lüner futec Verlag (Westfalen-Magazin, Westfälischer Gastronomiepreis u.v.a.) herausgegeben werden. Ein neuer Online-Auftritt, kulinarische Events und starke Präsenz in der Stadt begleiten Dortmund genießt.

www.dortmund-geniesst.de/

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 22.08., 17:50 – 18:20 Uhr

‚Kochen ist für mich ganz selbstverständlich. Da ich sehr viel zu Hause arbeite, komme ich nicht darum herum, mir regelmäßig etwas zu kochen. Deshalb stehe ich auch oft bereits mittags an meinem Herd. Schon als Kind hat uns unsere Mutter dazu angehalten, selbstständig zu sein. Das betraf auch das Essen. Es hat mir aber schon immer großen Spaß gemacht, leckere Gerichte zu kochen‘, sagt Radio- und Fernsehmoderator Jörg Thadeusz. ‚Ich liebe lange Schmorgerichte, wie zum Beispiel Boeuf Bourignon, oder auch ein schönes Gulasch. Allerdings lege ich auf Hilfe in meiner Küche nicht so besonders großen Wert. Das macht mich nur nervös.‘ Der gebürtige Dortmunder mit Wohnsitz in Berlin weiß, wo er welche Lebensmittel am besten kauft. ‚Im Sommer habe ich fest vor, mir auch das Berliner Umland kulinarisch zu erschließen. Dort gibt es zahlreiche Bauern, die ganz wunderbare Dinge, wie zum Beispiel Leberwürste herstellen. Die freuen sich unter Garantie, wenn man mal einen kleinen Abstecher zu ihnen unternimmt.‘

Jörg Thadeusz kocht einen’Mangoldauflauf‘, und Alfred Biolek bereitet einen ‚Hähnchenbrustsalat mit Grapefruit und Minze‘ zu.

Lebenswichtige Fettsäuren für Säuglinge

Lebenswichtige Fettsäuren für Säuglinge

Reicht die Zufuhr über die Beikost?

Säuglinge benötigen im ersten Lebensjahr ausreichende Mengen langkettiger mehrfach ungesättigter Fettsäuren, vor allem für eine optimale Hirnentwicklung. Während der Stillzeit in den ersten sechs Monaten sind die Kinder über die Muttermilch in der Regel ausreichend versorgt. Danach wird die Muttermilch meist schrittweise durch Breie mit Obst, Getreide, Kuhmilch und Fleisch ersetzt. Häufig liefern diese Breie aber nur geringe Mengen dieser Fettsäuren. Deshalb besteht die Gefahr einer Unterversorgung. Das Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung wertete zur Klärung dieser Frage bisherige Studien aus. Ihr Ergebnis: Vieles spricht dafür, dass die Beikost im zweiten Lebenshalbjahr mit Fettsäuren angereichert werden sollte, um den Wegfall der Muttermilch abzufangen. Dafür kommen etwa fettsäurereiche tierische Lebensmittel in Frage, oder auch Pflanzenöle mit hohem Gehalt an Fettsäure-Vorstufen. Bei Säuglingen, die mit Eigelb angereicherte Breie bekamen, stieg der Gehalt der wichtigsten langkettigen Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), in den roten Blutkörperchen stark an. Zusätzliches Fleisch im Babybrei erwies sich dagegen als nutzlos. Dafür zeigte Rapsöl als Nahrungszusatz in mehreren Studien positive Effekte. Bei älteren Säuglingen führten zwei Teelöffel im täglichen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei zu einem deutlich erhöhten DHA-Anteil im Blut. Insgesamt reichen die vorliegenden Studienergebnisse nach Ansicht der Experten aber nicht aus, um Empfehlungen zur Anreicherung der Beikost mit langkettigen ungesättigten Fettsäuren auszusprechen. Weitere Antworten soll die Dortmunder Interventionsstudie zur Optimierung der Säuglingsernährung (DINO) geben, die zurzeit ausgewertet wird.
aid, Jürgen Beckhoff

Die weltgrößte Sammlung rund ums Bier

Sammlung Heinrich Becker: Aus Leidenschaft die weltgrößte Sammlung rund ums Bier – Ausstellung jetzt für Interessentenkreis buchbar

Als am 1. Juli 1855 der Drucker Ernst Litfaß in Berlin die erste Säule zum „Zwecke des Zettelaushanges“ aufstellte, begann das eigentliche Zeitalter der Plakatwerbung im Allgemeinen und für das Bier im Speziellen. Von einem Tag auf den anderen wurde des Deutschen liebstes Getränk zum Massenkonsumgut.

Auch Dank Carl von Linde. Er entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts die so genannte Kältemaschine. Erst diese Erfindung machte die Herstellung und den gekühlten Transport des leicht verderblichen Bieres überhaupt möglich.

Jetzt konnte auch der eingefleischte Bayer ein gutes Dortmunder Bier genießen. Und wer in München eine „Dortmunder Spezialität“ noch nicht kannte, lernte sie spätestens bei seinem nächsten Gang durch die Stadt kennen. Durch die verbesserte Drucktechnik wurden reihenweise neue Bier-Plakate hergestellt, die an Litfasssäulen die Passanten auf den richtigen Geschmack bringen sollten.

Heinrich Becker ist ein Sammler aus Leidenschaft. Die Sammlung des Geschäftsführenden Gesellschafters der Kölner Privatbrauerei Gaffel umfasst neben historischen Plakaten verschiedene weitere Objekte, die mit dem Bier, dem Bierkonsum und der Bierwerbung zu tun haben.

Der diplomierte Brau-Ingenieur vereinigt in seiner Person die glückliche Kombination von fundiertem Fachwissen mit wirtschaftlichen und organisatorischen Möglichkeiten. Mit einigen eher wahllos zusammengetragenen Biergläsern in seiner Studienzeit begann seine Sammlerkarriere. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus die größte Sammlung von Bierwerbung und Bier-Exponaten überhaupt.

Das Herzstück dieser Sammlung sind die Bierplakate. Ihre Gesamtzahl umfasst bisher ca. 500 Exponate aus dem deutschen und europäischen Raum. Speziell die Münchner Bierplakate haben es Heinrich Becker angetan. Dies spiegelt auch zugleich die dominierende Rolle wider, welche die großen Münchner Brauereien nach der industriellen Revolution im Brauwesen gespielt haben. So ist das älteste Exponat ein Plakat der Münchner Löwenbräu Brauerei aus dem Jahre 1890.

Durch die enge Zusammenarbeit Heinrich Beckers mit der Bonner ConCultura GmbH werden Ausstellungen jetzt auch für weitere Interessentenkreise buchbar. Geschäftsführer Rainer Henssler, Historiker, Kunsthistoriker und Ausstellungsspezialist, kümmert sich um das gesamte Management und konzipiert individuell Ausstellungen der Sammlung Heinrich Becker für Museen, Brauereien und andere Ausstellungsorte.

Lust auf Bier – Die Sammlung Heinrich Becker

Ausstellungsbuchung:

ConCultura GmbH

Rainer Henssler

Meckenheimer Allee 124, 53115 Bonn

Tel. 0228-2420-303

Mail: r.henssler@concultura.de