MSC-Fisch

Bundesministerium für Umwelt setzt auf MSC-Fisch

Die Kantine des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit (BMU) ließ sich in Kooperation mit „Deutsche See“
MSC-zertifizieren.

Immer mehr Genießer setzen auf Fisch aus
bestandserhaltendem Fang. Marco Jakobs, „Deutsche See“-Kundenberater:
„Über das allgemein steigende Interesse an nachhaltigem Fisch freue ich
mich sehr. Das MSC-Sortiment ist dabei einer von vielen wichtigen
Bausteinen auf dem Weg zu einer umfassend bestandserhaltenden
Fischwirtschaft.“ Gerade ließ sich das Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit nach dem Standard des Marine
Stewardship Council (MSC) zertifizieren.

Marnie Bammert, Country Manager des MSC, überreichte Astrid Klug, der
Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, die
entsprechende Urkunde: „Das ist ein guter Tag für den MSC. Nach dem
Studentenwerk Göttingen ist die BMU-Kantine nun die zweite deutsche
gastronomische Einrichtung, in der Tischgäste Fisch aus
MSC-zertifiziertem Fang genießen können.“
Astrid Klug sieht das BMU durch die Zertifizierung in einer
Vorreiterrolle: „Wir möchten damit Vorbild sein und Gastronomie- und
Cateringunternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern zeigen, dass
es für jeden möglich ist, Einfluss auf die Fischereipraktiken zu nehmen.“

Alfred Esser, dem Leiter der Kantine, geht es beim Thema Fisch
berufsbedingt nicht nur um ein gutes Gewissen, sondern darüber hinaus um
Genuss: „Für mich ist neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit natürlich vor
allem von Interesse, dass meine Gäste zufrieden sind. Nachhaltiger Fisch
ist hier im Bundesministerium für Umwelt sehr gefragt. Nun können wir
unser Angebot um MSC-Fisch erweitern und damit unsere Gäste immer wieder
mit neuen nachhaltigen Fisch-Kreationen verwöhnen.“

Mit MSC-zertifiziertem Fisch beliefert wird die Kantine von „Deutsche
See“, dem deutschen Marktführer für Fisch und Meeresfrüchte. Die
Bremerhavener Fischmanufaktur bietet ein umfangreiches, an
Nachhaltigkeit orientiertes Sortiment an, das unter anderem mit über 40
Produkten die deutschlandweit breiteste Auswahl an MSC-zertifiziertem
Fisch umfasst.

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine unabhängige, gemeinnützige
Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige und
verantwortungsvolle Fischerei einsetzt. Ziel ist es, die Zukunft der
Fischbestände und eine gesunde Meeresumwelt, von der die Fischerei
abhängig ist, langfristig zu sichern. Mehr Infos unter www.msc.org .

VKD Seafood-Seminar in Hamburg

Zum wiederholten Mal führte der Norwegian Seafood Export Council (Seafood aus Norwegen) am 5. März gemeinsam mit dem Verband der Köche Deutschlands e.V. das erfolgreiche VKD-Seafood-Seminar unter der Leitung von Elb Lounge-Küchenchef Uwe Meßner durch.
Der Fischexperte Dr. Manfred Klinkhardt vermittelte den zwölf interessierten Köchen aus ganz Deutschland in einem spannenden Vortrag wichtiges Know-how rund um die norwegische Aquakultur und Wildfang. Neben dem Schwerpunktthema Skrei wurden viele weitere Fischarten thematisiert. Engagiert diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Trends und Themen der Fischereiwirtschaft. Eine der wichtigsten Botschaften Manfred Klinkhardts an die Köche: Norwegen ist Lieferant hochwertigen Seafoods und verlässlicher Partner der Gastronomie.

Bestens informiert ging es dann in die Küche, wo Uwe Meßner in die
Grundlagen des Umgangs mit Lachs, Skrei und Heilbutt einwies. Dabei standen das Filetieren und Erlernen der verschiedenen Garmethoden im Vordergrund. Die Köche setzten das Gelernte direkt in die Tat um und bereiteten unter fachkundiger Anleitung kreative Fischgerichte internationalen Ranges zu, die sie sich im Anschluss auch schmecken lassen durften.

Das nächste VKD Seafood-Seminar findet am 8. Oktober 2008 ebenfalls in Hamburg statt.
Mehr Info hier:
http://www.vkd.com/index.php?sid=1&lid=1&yid=15&cal=&tyid=&id=153&szcid=10&szsid=56

Hollywood Beach mit neuer Strandpromenade

Die Strandpromenade des beliebten Ortes Hollywood Beach, etwa 20 Kilometer südlich von Fort Lauderdale, erstrahlt in neuem Glanz: Nach Abschluss der ersten Phase eines umfangreichen Modernisierungsprojektes in der gesamten Innenstadt von Hollywood Beach wurde nun der Hollywood Beach Broadwalk komplett erneuert. Designer-Boutiquen, Openair-Restaurants mit Meerblick und gemütliche Cafés zieren die neue Strandpromenade.

Jeden zweiten Freitag-Abend wird die neue Flaniermeile zudem zum Treffpunkt für Party- und Musik-Begeisterte – dann lädt Hollywood Beach zum „Broadwalk Friday Fest“ ein. Das Festival bietet Live-Musik mit Jazz- und Blues-Bands, Theater- und Tanzshows und verschiedenste kulinarische Köstlichkeiten.

Der Hollywood Beach Broadwalk erstreckt sich auf einer Länge von insgesamt vier Kilometern entlang eines goldenen Sandstrandes, der als einer der saubersten und familien-freundlichsten Strände der USA gilt und vom Clean Beaches Council, einer unabhängigen Organisation zur Kontrolle der Strände, mit dem „Blue Wave“-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Neben dem Hollywood Beach haben auch weitere Strände in der Region Greater Fort Lauderdale diese Qualitätsauszeichnung erhalten. Diese sind Fort Lauderdale Beach, Dania Beach, Pompano Beach und Deerfield Beach.

Teil des Modernisierungsprojektes in Hollywood ist auch der Bau des ArtsPark – ein neues Freizeit-Areal in Downtown Hollywood, das unter anderem ein Amphitheater für 2.000 Personen, Kunst-Galerien, Gartenanlagen, Kinderspielplätze sowie Studios für Tanz- und Kunstkurse umfasst. Die Fertigstellung des ArtsPark ist für März 2007 angekündigt.

Weitere Informationen zu Hollywood Beach sowie zu Greater Fort Lauderdale gibt es unter www.visithollywood.org und www.sunny.org/de

1000 Fische aus Norwegen für Berufsschulen

500 Lachse und 500 Seelachse: Das Norwegian Seafood Export Council sponsert frische Fische für die Koch-Auszubildenden. Der Verband der Köche Deutschlands unterstützt das Engagement für den Nachwuchs und eröffnet mit dieser aktuellen Vorteils-Aktion spannende Perspektiven für Berufsschulen.

Das Norwegian Seafood Export Council (NSEC), Mitglied im Förderkreis des Verbandes der Köche Deutschlands, sponsert 1000 frische Fische aus Norwegen, damit Kochauszubildende das Filetieren und den Umgang mit einem ganzen Fisch lernen und trainieren können. Pro Klasse/Projektgruppe werden jeweils vier Lachse und Seelachse abgegeben.

Einzige Voraussetzung für die kostenlose Bestellung: Die Lehrer müssen kurz schriftlich darlegen, was sie mit dem Fisch vorhaben und wie das Thema in den Lehrplan aufgenommen wird. Bestellt werden kann, bis alle Fische weg sind, maximal aber bis Dezember 2006. Jeder Schüler erhält eine Ausgabe der Aquakultur-Broschüre des NSEC. Für die Lehrer gibts spezielle Urkunden, auf denen sie ihren Schülern die erfolgreiche Teilnahme am Kurs bestätigen können.

Fragen rund ums Projekt richten Sie bitte an: Ines Uhlig PR, Sandra Kess, Telefon 0 40/767 969 36, E-Mail sandra.kess@uhlig-pr.de. Fischbestellungen, inklusive Projekterklärung, bitte per E-Mail an info@norwegenfisch.de oder per Fax an 0 40/35 89 629.

Nachhaltigkeit beim Fischfang – „Deutsche See“ startet eigenes MSC-Sortiment

Die Förderung der nachhaltigen Fischerei ist bei „Deutsche See“ seit langem fester Bestanteil der Unternehmensaktivitäten. Neben dem langjährigen Engagement für Bestandserhaltung und Nachhaltigkeit in verschiedenen Initiativen sowie einem ständig wachsenden BIO-Sortiment stellt die Markteinführung von MSC-zertifizierten Produkten einen weiteren bedeutenden Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens dar.

Dr. Peter Dill und Egbert Miebach, Geschäftsführende Gesellschafter von „Deutsche See“: „Wenn es um das Thema Fisch geht, wird „Deutsche See“ als Marktführer besonderes Vertrauen entgegengebracht – daraus resultiert eine große Verantwortung. Mit dem Engagement für die MSC-Prinzipien und der Einführung eines eigenen MSC-Sortiments geben wir ein deutliches Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Fischwirtschaft ab. Wir sind sicher, dass wir die nachhaltige Fischerei auf diese Weise vorantreiben helfen.“ Chris Ninnes, Director of Operations beim MSC, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über das Engagement von „Deutsche See“. Das neue MSC-Sortiment wird die Bedeutung unseres Siegels in Deutschland enorm steigern.“

Das MSC-Sortiment von „Deutsche See“ umfasst zur Markteinführung Produkte auf Basis von Hoki, Wildlachs, Alaska-Seelachs und Matjes. Gemeinsam haben die insgesamt 19 Produkte das Erkennungszeichen: das blaue MSC-Produktsiegel auf der Verpackung. Voraussichtlich wird das MSC-Sortiment von „Deutsche See“ noch in diesem Jahr um Seelachs und Zander erweitert.

Mit dem blauen MSC-Siegel wird umweltgerechtes und verantwortungsvolles Fischereimanagement belohnt. Der Marine Stewardship Council hat damit einen weltweit anerkannten Umweltstandard für nachhaltige und verantwortungsbewusst verwaltete Fischereiwirtschaft geschaffen. Was verlangt das blaue MSC-Siegel? Erstens muss die Fischerei so gestaltet sein, dass eine Überfischung und Erschöpfung der Bestände vermieden oder ausgeglichen wird. Zweitens darf das Ökosystem Meer nicht aus dem Gleichgewicht geraten. Und drittens müssen Management und Kontrolle der Fischerei effektiv organisiert sein.

Der Marine Stewardship Council (MSC) wurde 1997 unter anderem vom WWF (World Wide Fund For Nature) als Reaktion auf die weltweiten Bestandsprobleme gegründet. Der MSC ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Fischerei einsetzt. Ziel ist es, die Zukunft der Fischbestände und eine gesunde Meeresumwelt, von der die Fischerei abhängig ist, langfristig zu sichern. Inzwischen sind 21 Fischereien weltweit nach MSC zertifiziert. 16 Fischereien befinden sich derzeit in Bewertung, weitere 20-30 im vertraulichen Vorbewertungsstadium. Damit sind 42 Prozent der weltweiten Wildlachsfänge, 32 Prozent der Weiß-fischfänge und 18 Prozent der Hummerfänge im Programm des MSC.

Servicezeit: Essen & Trinken

Spitzenkaffee gegen die Armut – Ein faires Luxusprodukt
Als Hommage an das einzigartige Getränk wird am 29. September 2006 in Deutschland der „Tag des Kaffees“ mit rund 50 Aktivitäten gefeiert. Doch vielfach werden den Landwirten in den armen Anbauländern für die Bohnen keine angemessenen Preise gezahlt.

Rolf Nagel, Professor für Betriebswirtschaft an der Uni Düsseldorf, hat dashalb auf eigene Faust ein Projekt ins Leben gerufen. Damit hat er geschafft, dass die ärmsten Bewohner Guatemalas Kaffee biologisch anbauen, der Kaffee fair gehandelt wird und obendrein ein Spitzenkaffee mit feinen Säuren und Aromen dabei herauskommt.

Bedrohte Fischbestände sichern – Der Marine Stewardship Council
Die Weltmeere sind in vielen Regionen stark überfischt, viele Fischarten in ihrer Existenz bedroht. Der Marine Stewardship Council (MSC) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fischbestände weltweit zu sichern.

Die unabhängige und gemeinnützige Organisation hat einen Umweltstandard für nachhaltige Fischerei entwickelt. Es belohnt umweltgerechtes Fischereimanagement mit einem blauen Label, das auf die entsprechenden Lebensmittelverpackungen aufgedruckt werden kann. Das Logo gibt dem Verbraucher die Gewissheit, dass das Erzeugnis nicht zum Problem des Überfischens beiträgt.

kochKuntz – ein kulinarischer Buchladen
Tagsüber ein kleiner Kochbuchladen, abends ein Ort, an dem man sich kulinarisch austoben kann – das Geschäft von Koch Holger Kuntz und seiner Frau in Bielefeld hat so einiges zu bieten.

Kochfans finden hier Rezeptbücher zu den ausgefallensten Themen. In der angeschlossenen Küche gibt es regelmäßig Kochveranstaltungen. In kleiner Runde werden dabei zu bestimmten Themen ganze Menüs zubereitet und in geselliger Runde verspeist.

Sendung: WDR,Freitag, 29.09.2006, 18.20 Uhr – 18.50 Uhr
Wiederholung:WDR, Montag, 02.10.2006, 11.15 Uhr – 11.45 Uhr

Stars und Sternchen in Kapstadt

Die südafrikanische Metropole am Kap spielt die Hauptrolle in diesem besonderen Film-Arrangement des

5-Sterne Greenways Hotels. Bis zum 30. September kommt man bei Buchung von mindestens drei Übernachtungen im Greenways Hotel in den Genuss, Kapstadt auch als Filmmetropole zu erleben.

Die einzelne Übernachtung wird ab 80 EUR pro Person im Luxury Room inklusive Frühstück angeboten. Filmfans können sich bei dem Angebot über eine kostenfreie „Movie-Tour“ durch Kapstadt freuen und lernen gleichzeitig auch noch das Greenways Hotel kennen, das Anfang des Jahres Drehort eines kommenden Kassenschlagers war:
„Die drei ??? und das Geheimnis der Geisterinsel“ läuft nächstes Jahr zu Ostern in den deutschen Kinos an. (Verleih: Buena Vista International, Germany, Produktion: SHIP – Studio Hamburg International Production).

Im Februar 2006 begannen in Südafrika die Dreharbeiten zur Verfilmung der populären Buchreihe. Die legendären „Drei ???“ begeistern weltweit große und kleine Detektive. Bis heute wurden mehr als 100 Romane mit den Fällen von Justus, Peter und Bob veröffentlicht. Einige Schlüsselszenen wurden im Greenways Hotel gedreht, das mit seiner kap-holländischen Architektur sehr gut in das Gesamtkonzept des Films passt. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, mehr wird noch nicht verraten.

Das charmante Greenways Hotel verbindet Nostalgie mit moderner Ausstattung und ist der ideale Platz für Gäste, die auch höchste Ansprüche an persönlichen Service, Luxus und Küche haben. Das Tourism Grading Council zeichnete Greenways mit einem fünften Stern aus. Das Anwesen mit insgesamt 17 Zimmern liegt in einer großen Parkanlage mit Swimmingpool, Poolbar und Restaurant – nur zwölf Minuten von der Waterfront entfernt. Das hoteleigene Restaurant Ashton´s zählt zu den Top-Lokalitäten für Gourmets und bietet eine herausragende Küche mit den passenden edlen Tropfen direkt vom Kap. Die Weinkarte wurde vom Diners Club mit dem Preis „Winelist of the Year Award 2005“ ausgezeichnet.

Während des gesamten Aufenthaltes im Greenways sind als Aufmerksamkeit warme Getränke, Bier, der Greenways Hauswein sowie eine ansprechende Auswahl an Spirituosen im Arrangement enthalten. Das „Greenways-Filmspecial“ gilt nach Verfügbarkeit. Weitere Reisezeiten sind auf Anfrage möglich.

Direktflüge nach Kapstadt werden von der LTU ab Düsseldorf sowie München und der SAA (South African Airways) ab Frankfurt angeboten.

Weitere Informationen:

www.greenways.co.za