TripRebel

Reiselustige haben oft einen hohen Aufwand und das Nachsehen bei der Hotelsuche: Wer zu früh bucht, riskiert es, einen guten Deal zu verpassen; bei zu später Buchung steigt die Gefahr, überteuerte Zimmerpreise zu zahlen. So verändern acht von zehn Hotels noch 30 Tage vor dem Check-in ihre Raten: 20 Prozent senken die Preise, 50 Prozent heben sie jedoch an. TripRebel, der Innovator des Dynamic Booking, macht Schluss mit dem Zimmerpreis-Irrsinn und gibt Tipps, was man für die Urlaubsplanung beachten sollte.

#1: Auf frei stornierbare Zimmer setzen
Eine Hotelbuchung inklusive kostenfreier Stornierung ist eventuell etwas teurer, dafür aber flexibler. Sieht der Verbraucher, dass die Rate vor Reiseantritt gesunken ist, kann er das Zimmer stornieren und zum günstigeren Preis buchen. Dies spart dann Kosten und ist so auf lange Sicht bequemer als bei nicht erstattungsfähigen Buchungen.

#2: Nicht auf die lange Bank schieben
Reisende sollten bis spätestens zehn Tage im Voraus buchen, rät TripRebel. Die Datenanalyse von TripRebel hat ergeben: Je kürzer vor Reiseantritt, umso geringer werden die Chancen, eine günstigere Rate für die Buchung zu bekommen. Reiselustige, die diesen Fakt beachtet, sparen also schon bares Geld bei einer vorausschauenden Buchung.

#3: Alternativen im Auge behalten
Wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern mehrere gleichwertige Alternativen beobachtet, hat eine höhere Chance auf ein günstigeres Angebot bei gleichbleibenden Konditionen. Verbraucher, die nur auf ein Hotel setzen, haben eine 32-prozentige Chance, ein günstigeres Angebot bei dem gebuchten Hotel oder bei einem gleichwertigen Hotel zu erhalten. Bei zwei Hotels liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 54 Prozent, bei drei Hotels bei 68 Prozent. Und wer vier oder gar fünf Hotels parallel gegen checkt, kann seine Chancen, den günstigsten Preis vor Reiseantritt zu erhalten, auf 79 bzw. 86 Prozent steigern.

#4: Suchen, sehen, siegen
Hotelsuchende sollten immer wieder überprüfen, ob es noch eine bessere Rate für ihr bereits gebuchtes Zimmer gibt. Wenn ja, empfiehlt TripRebel die ursprüngliche Buchung zu stornieren und das Zimmer zur besseren Kondition zu buchen. Im Durschnitt gibt es Ersparnisse bis zu 20 Prozent; nach den Berechnungen von TripRebel sind das bei einem Durchschnittsaufenthalt von zwei Nächten 53 EUR – genügend, um sich davon während seiner Reise ein tolles Erlebnis zu finanzieren.

#5: Auf die Sterne kommt es an
Wann funktionieren diese Tricks am besten? TripRebels Datenanalysen haben ergeben, dass diese Preisschwankungen vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels auftreten. Denn nicht alle Hotels ändern ihre Preise in der selben Häufigkeit; die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis noch fallen wird, ist mit 35 und 36 Prozent vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels am höchsten. Dagegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 2- oder 5-Sterne-Hotels noch Rabatte geben, bei nur 29 Prozent.

#6: Die Destination ist entscheidend
Den höchsten Rabatt trotz bereits erfolgter Buchung, können Hotelgäste in Großstädten erhalten; hier variieren die Hotelzimmerpreise besonders, ergo sind die Chancen noch nach Buchung durch Stornierung und Neu-Buchung Geld sparen zu können, höher. Die Preisersparnis ist abhängig von der Anzahl der Hotels und Touristen innerhalb der Stadt: mit durchschnittlich 112 Euro bei zwei gebuchten Nächten belegt Dubai den Spitzenplatz, gefolgt von New York mit 76 Euro und London mit 60 Euro. Auch in Paris (56 Euro), Sydney (44 Euro) und Rio (44 Euro) können sich die User über Ersparnisse freuen.

Wer dem Motto „Be smart – don’t overpay for your Hotel“ von TripRebel folgt, reist in Zukunft unbeschwerter. Das Unternehmen erstattet seinen Kunden die Differenz, wenn ein über TripRebel gebuchter Übernachtungspreis vor Reiseantritt sinkt.

Hotelsuchende sparen dank der innovativen Form des Dynamic Booking Zeit und Geld, denn TripRebel überholt das Prinzip der zeitpunkt-gebundenen Buchung. Die intelligente Hotel-Suchmaschine und –Buchungsplattform prüft jeden Tag die ursprüngliche Buchung; sinkt der Hotelpreis im Nachhinein, erstattet das Unternehmen seinen Kunden die volle Differenz oder sichert kostenfreie Upgrades. TripRebel wurde von Carlos Borges und Dr. Gernot Supp in Hamburg gegründet und zählt aktuell zu den erfolgversprechendsten Start-ups Deutschlands. 2015 wurden sie als „Best European Start-up“ von der Europäischen Kommission bei den Tech All Stars ausgezeichnet und gewannen bei den SXSW Interactive in der Kategorie Travel

www.triprebel.com

Job-Chancen über den Wolken

Germania sucht 50 Flugbegleiter in Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Hannover und Bremen – Neuer Standort am Bodensee-Airport

Karriere-Chancen zum Abheben: Die Fluggesellschaft Germania expandiert weiter und sucht zum 1. April 2011 insgesamt 50 neue Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter für Standorte im gesamten Bundesgebiet. Neben einer hervorragenden Ausbildung bietet die Berliner Airline einen abwechslungsreichen, attraktiven Arbeitsplatz in einem motivierten Team. Die neuen Kabinen-Crews starten von den Stationen in Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Hannover und Bremen zu Flügen im gesamten Germania-Streckennetz.

Am Bodensee-Airport in Friedrichshafen hatte Germania Ende Februar die Stationierung eines Fluggeräts bekanntgegeben. Der Jet startet im Sommer im Auftrag des Reiseveranstalters Thomas Cook zu beliebten Urlaubsdestinationen auf die Kanarischen Inseln, nach Griechenland, Palma de Mallorca und in die Türkei. An diesem neuen Standort sucht Germania besonders viele Flugbegleiter.

Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein, eine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert haben, sehr gutes Englisch sprechen und über eine gute Allgemeinbildung sowie gepflegtes Äußeres verfügen. Besonderes Augenmerk legt Germania bei der Auswahl der Kabinen-Mitarbeiter auf Eigenschaften wie Einsatzbereitschaft, Serviceorientierung und Teamfähigkeit. Bewerbungen sind ausschließlich per Email an bewerbung.kabine@germania.aero erwünscht. Weitere Informationen zum Job sowie zum Unternehmen Germania sind unter www.flygermania.de abrufbar.

Germania gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten deutschen Airlines und fliegt im Auftrag renommierter Reiseveranstalter zu überwiegend touristischen Destinationen. Das Unternehmen beschäftigt an acht Standorten rund 250 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter.

Die Germania Fluggesellschaft mbH mit Sitz am Flughafen Berlin-Tegel bedient die drei Geschäftsfelder Leasing, Charter und Einzelplatzverkauf. Das Streckennetz der unabhängigen Fluggesellschaft umfasst gegenwärtig über 30 internationale Destinationen. Im Geschäftsjahr 2010 beförderte Germania mit ihren Flugzeugen mehr als 2,2 Millionen Passagiere. Die Germania betreibt aktuell 15 Jets vom Typ Boeing 737, die teilweise im Wet-Lease für andere Fluggesellschaften fliegen, sowie einen Airbus A319. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1979 ist Germania in der Branche durch ihre hohen Ausbildungs- und Qualitätsstandards in den Bereichen technische Wartung, fliegendes Personal und Service fest etabliert. Aktuell beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 600 Mitarbeiter an acht Standorten. Weitere Informationen unter www.flygermania.de .

Tausende Animateure gesucht

Neuer Kurs für Quer- und Neueinsteiger – Tausende Animateure gesucht

Jetzt können sich Quer- und Neueinsteiger zwischen 18-34 Jahre für den nächsten Animations-Tageskurs anmelden. Am 18.09. findet dieser in Nienhagen bei Celle statt. Wer diesen Winter oder im nächsten Sommer von März-November in einer der weltweiten Ferienanlagen arbeiten will, hat nach diesem Schnuppertag gute Chancen auf Erfolg, teilt das Berufsportal www.animateure.de mit.

„Los geht es mit Theorie und wichtigen Bewerbungstipps“ erläutert Trainerin Michaela Münzing von FROG Entertainment.

Auch erwartet die Teilnehmer der Schulung ein aktiver Teil. „Hier müssen die Teilnehmer/innen in Kostüme steigen und innerhalb von 20 Minuten ein Kasperletheater für Kinder entwickeln und darstellen“ so Münzing. Nach der Schulung bekommt man Tipps und Info´s wo und wie man sich am besten bewerben sollte.

Die großen Reiseveranstalter suchen wieder tausende Mitarbeiter/innen für diesen Winter bzw. die nächste Sommer-Saison. Um sich zu bewerben, sollte man Flexibilität zeigen. Ein Job in einem Ferienclub geht oft mehr als 12 Stunden am Tag. Bei freier Kost und Logie im Doppelzimmer verbleiben zwischen 500-900 Euro im Monat. Der Einsatz im Ausland geht oft von März-November. Rund 20.000 junge Leute zwischen 18-34 Jahren gehen jährlich aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ins Ausland, um als Gästebetreuer oder Reiseleiter zu arbeiten..

Die Teilnehmer der Tagesschulung haben große Chancen auch direkt einen Job zu ergattern. „Oft sind Personalverantwortliche anwesend, welche direkt einstellen bzw. zum Vorstellungsgespräch einladen“, erzählt Münzing. Anmeldungen sind online unter www.anischool.de möglich.

Background: Seit 2000 ist das Berufinformations-Portal von FROG Entertainment für Animateure und sonstiges Clubpersonal online. Seit dem haben mehr als 900.000 Interessierte diese Seite besucht. Mehr als 24.000 Bewerbungen sind eingegangen. Über 600 junge Mensachen haben diesen Workshop besucht. Stellenangebote, Adresslisten und kostenlose Onlinebewerbungsbögen findet man unter www.animateure.de

Achenbach

Die Delikatessen-Manufaktur Achenbach liefert ihre Spezialitäten in ferne Länder

Über die Kunden und die Umsätze schweigt Bernd Moos-Achenbach. Keine Namen, keine Zahlen. Aber das sagt er doch: „Wer in ein Flugzeug steigt, hat große Chancen, dass Komponenten, Finger-Food oder andere Produkte von uns serviert werden.“

Lesen Sie den gesamten Bericht über die Delikatessen-Manufaktur Achenbach in der Frankfurter Rundschau:
www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2799366_Sulzbacher-Convenience-der-Extraklasse-Feinkost-fuer-die-Welt.html

Kevin Fehling

Lübeck: Geht alles gut, hat Travemünde vielleicht schon bald einen Zwei-Sterne-Koch. Kevin Fehling ist einer von zwei „Hoffnungsträgern“ in Deutschland.

Fehling hat sich seinen Lebenstraum eigentlich schon erfüllt. Er ist Sternekoch. Eine hohe Auszeichnung, für die ein Kollege einmal einen gelben Ferrari bekommen haben soll. Den Kult-Rennwagen besitzt Fehling zwar nicht, dafür kann er sich mit diesem Titel schmücken: „Hoffnungsträger“, gekürt vom Restaurantführer Michelin. Das heißt: Kocht Fehling jetzt noch ideenreicher, dann hat er gute Chancen auf den zweiten Stern.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei den Lübecker Nachrichten:
www.ln-online.de/regional/2713492

Chancen für schwarz-gelb gering wie nie

 

Kurz vor der Bundestagswahl ist die Wahrscheinlichkeit für eine schwarz-gelbe Koalition in den Augen der Betfair-Nutzer so gering wie noch nie. Mit lediglich 51,4% ist die Koalition aus CDU/CSU und FDP momentan auf ihrem niedrigsten Stand seit dem Start der Wettmärkte zur Bundestagswahl Ende Mai. Ende August gingen die User von Betfair noch von einer Wahrscheinlichkeit von 70,9% für den schwarz-gelben Regierungswechsel aus. Doch seit dem Aufeinandertreffen der Kontrahenten im TV-Duell verschlechtern sich die Quoten kontinuierlich.

Eine Aufholjagd startete hingegen die Koalition aus CDU/CSU und SPD: Standen die Chancen für eine Fortsetzung der Großen Koalition Ende August aus Sicht der Betfair-Nutzer bei nur 17,5%, erreicht sie heute mit 40,5% den bisherigen Spitzenwert. Nur zwei Tage vor der Wahl ist die Koalitionsfrage so spannend wie nie.

Dagegen scheint die Kanzlerfrage für die Betfair-User bereits beantwortet. Angela Merkel bleibt, wie in den Vormonaten, klare Favoritin mit derzeit 90,5%. Die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg von Frank-Walter Steinmeier steht dagegen bei nur 12%.

Während die Forschungsinstitute heute ihre letzten Umfragewerte vor der Wahl veröffentlichen, bleibt der Prognosemarkt sogar nach der Schließung der Wahllokale am Sonntag spannend: Mit Öffnung der Wahllokale wechseln die Wettmärkte in den sogenannten In-Play-Modus*. Geschlossen werden die Märkte erst, wenn das jeweilige Ergebnis feststeht. Für die Stimmanteile der Parteien ist dies mit der Verkündung des amtlichen Endergebnisses der Fall. Der Kanzlermarkt wird geschlossen, sobald bis der/die BundeskanzlerIn vom Bundestag gewählt ist. Der Markt für die Koalitionen wird erst geschlossen, wenn der Koalitionsvertrag – soweit es eine Koalition gibt – unterzeichnet ist.

Die Betfair Märkte zur Bundestagswahl im Überblick:

 Der nächste Kanzler- Angela Merkels Chancen liegen momentan bei 90,5
Prozent.
Die Koalitionen- Betfair-Favorit ist derzeit die Koalition CDU/CSU
und FDP mit 51,4 Prozent.
Die Stimmenanteile der Parteien- CDU/CSU führt mit 34,9 Prozent
gefolgt von SPD mit 25,85 Prozent.

Die aktuellen Quoten finden Sie unter http://www.wahlprognose2009.de/

DLG-Lebensmitteltage 2009

Aktuelle Informationen zu „Qualität in der Ernährung“
17.09.2009 08:05

DLG-Lebensmitteltage 2009: Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel

Chancen, Strategien und Konzepte für Lebensmittelmärkte im Umbruch – Erstmals DLG-Nachwuchsforum „Jung-Sensoriker“ – Preisverleihung „Preis der Besten“ – Am 23. und 24. September in Darmstadt

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) veranstaltet ihre diesjährigen Lebensmitteltage am 23. und 24. September in Darmstadt. Das Zukunfts- und Diskussionsforum der Lebensmittelbranche kann auch in diesem Jahr ein Fachprogramm mit hochkarätigen Referenten aus Ernährungswirtschaft, Wissenschaft, Kommunikation sowie Trendforschung vorweisen. Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung wird die große Vortragstagung am Donnerstag, dem 24. September 2009, sein. Unter dem Generalthema „Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel – Chancen, Strategien, Konzepte“ stehen gesellschaftliche Veränderungen und deren Einflüsse auf die Lebensmittelmärkte im Fokus der Veranstaltung. Weitere Branchenforen zu aktuellen Themen aus den Bereichen Back- und Süßwaren, Fleischwaren und Convenience, Sensorik, Verpackung sowie Food-Kommunikation ergänzen das Programm. Erstmalig veranstaltet die DLG auch ein Nachwuchsforum für „Jung-Sensoriker“. Mit dieser Veranstaltung bietet die DLG Nachwuchskräften aus der Ernährungswirtschaft ein branchenübergreifendes Forum für den Erfahrungsaustausch und die Weiterbildung. Das Tagungsprogramm mit den Anmeldeunterlagen ist im Internet abrufbar unter www.DLG.org/Lebensmitteltage .

Das Lebensmittelangebot und das Ernährungsverhalten sind Spiegelbilder der Gesellschaft und ihrer strukturellen Veränderungen. Wohlstand, soziale Unterschiede, verschiedene Anspruchsniveaus und Werte sowie das aktuelle Qualitätsbewusstsein bestimmen die Konsummuster. Das Tempo des sozialen Wandels hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich beschleunigt. Welche tiefgreifenden Veränderungen ergeben sich daraus für die Ernährungswirtschaft? Welche Chancen bieten sich? Mit welchen Konzepten können Industrie, Handel und Gastronomie darauf reagieren? Die DLG-Lebensmitteltage 2009 bieten Raum für Diskussionen und zeigen Lösungsansätze auf.

Gesellschaftlicher Wertewandel und Finanzkrise

Im Rahmen der großen Vortragstagung stellt Nicole Lüdi, Senior Researcher, GDI Gottlieb Duttweiler Institute (Rüschlikon/Zürich, Schweiz), angesichts eines fortschreitenden Wertewandels in der Gesellschaft die Frage, für wen und was Lebensmittelproduzenten in Zukunft produzieren. Jörg Weinhausen, Senior Consultant, Rabobank International (Frankfurt am Main), analysiert in seinem Vortrag den Einfluss der Finanzkrise auf die Lebensmittelwirtschaft und skizziert Chancen und Risiken, die sich aus der aktuellen Situation ergeben. Mit welchen erfolgreichen Konzepten Unternehmer dem gesellschaftlichen Wandel begegnen können, zeigt Susanne Ponick, Senior Marketing Manager, apetito RVS GmbH & Co. KG (Rheine), einem Pionierunternehmen der Tiefkühlbranche, das zu den Markt- und Innovationsführern in der Gemeinschaftsrestauration und im Endverbrauchermarkt zählt. Welche Themen aus Sicht der Verbraucherinformation in Zukunft im Fokus des öffentlichen Interesses stehen werden, stellt Dr. Birgit Rehlender, Fachgebietsleiterin Food der Stiftung Warentest e.V. (Berlin), in den Mittelpunkt ihres Vortrags. Das Grußwort hält Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer, Präsident des Max-Rubner-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (Karlsruhe).

Branchenspezifische Fachforen

Das umfangreiche öffentliche Fachprogramm stellt bereits am Mittwoch, dem 23. September 2009, einen weiteren Schwerpunkt der DLG-Lebensmitteltage dar. Darin werden aktuelle Fragestellungen aus den Perspektiven verschiedener Branchen diskutiert. Für die Foren zu den Bereichen Back- und Süßwaren, Fleischwaren und Convenience sowie Sensorik, Verpackung und Food-Kommunikation konnten namhafte Experten aus den jeweiligen Branchen gewonnen werden. Zum ersten Mal wird die DLG auch ein Nachwuchs-Forum für Jung-Sensoriker durchführen, in dem neben Nachwuchskräften aus der Wirtschaft, auch Beiträge von Fach- bzw. Hochschulabsolventen eingebunden sind, die im Rahmen von Vorträgen bzw. Postern während des Forums vorgestellt werden. Zielsetzung der Veranstaltung ist es, vor allem den Nachwuchs im Bereich Sensorik anzusprechen und ihm eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu bieten. Darüber hinaus besteht für die „Jung-Sensoriker“ die Möglichkeit, neue Kontakte mit Unternehmen aus der Lebensmittelbranche zu knüpfen und ihnen somit den Berufseinstieg zu erleichtern.

Siegerehrung „Preis der Besten“
Im Rahmen der Tagung veranstaltet die DLG am 23. September auch ihre Siegerehrungen mit den Verleihungen der „Preis der Besten“-Auszeichnungen für die Betriebe in den verschiedenen Produktbereichen. Gesellschaftlicher Höhepunkt wird die „Preis der Besten-Gala“ am Abend des 23. Septembers sein, in deren festlichem Verlauf die Teilnehmer neben kulinarischen, auch vielfältige unterhaltsame Überraschungen erwartet.

Das vollständige Programm der DLG-Lebensmitteltage 2009 können Interessenten bei der DLG, Eschborner Landstraße 122, 60489 Frankfurt am Main, Tel. 069/24788-351, Fax 069/24788-115, E-Mail: Food@DLG.org anfordern. Das Programm mit den Anmeldeformularen ist auch im Internet abrufbar unter www.DLG.org/Lebensmitteltage . DLG-Mitglieder haben kostenfreien Eintritt zu dieser Tagung.

Flirt&cooking

Gemeinsam kochen und verlieben mit Dategarantie für Singles

Die neue Online-Plattform flirt-cooking.de mit Sitz in Stuttgart, bietet seit kurzem allen Singles die Möglichkeit sich über flirt-cooking.de zu einem gemeinsamen flirt-cooking-Event (dt. „Kochevent“) zu verabreden. Das besondere an dem Angebot: Herkömmliche Online-Partnerbörsen und Singleseiten bieten meist nur Bild- und Chatkontakte. flirt-cooking.de bietet Singles hierbei ein Live-flirt-cooking-Date mit Dategarantie* an. Die Vormerkung zu einem flirt-cooking-Event ist kostenlos. Die Anmeldung ist ganz einfach und unkompliziert: Möchte sich ein Single kostenlos zum nächsten flirt-cooking-Event vormerken lassen, kann man sich einfach auf www.flirt-cooking.de registrieren lassen. Sobald das flirt-cooking-Event steht, kommt schon die Einladung zum flirt-cooking-Event. Der weitere Vorteil für die Partnersuchenden Singles ist der, dass man neben einem leckeren Essen, bis zu sechs verschiedene Singles an nur einem Abend kennenlernt. Dabei sind die Chancen einen Partner fürs Leben zu finden entsprechend hoch, das belegen 97 % zufriedener flirt-cooking-Teilnehmer. Weitere Informationen: www.flirt-cooking.de .

Licence to Grill – Feuer und Flamme mit Robert Rainford

Spiel, Satz und Saftiges! Grill-Meister Rob eröffnet in dieser Episode seine persönliche Grand Slam-Saison. Und während die besten Tennis-Cracks der Welt wie jeden Sommer in Wimbledon und bei den US Open Serve and Volley spielen, schlägt der Mann am Rost ein Ass nach dem anderen. Nach dem Motto „Sport macht hungrig, auch beim Zuschauen“ steht dieses Mal deftige Kost auf dem Plan. Wie zum Beispiel Lammhaxe, Muscheln in Weißweinsauce und Grillkartoffeln mit Knoblauch. Damit hat Rob beste Chancen, das erste Match für sich zu entscheiden.

So, 28.06. um 14:35 Uhr dmax

Internationale Fachmesse für Gastronomie – GÄSTE 2009

GÄSTE 2009

Internationale Fachmesse für Gastronomie,
Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
(8. bis 11. November 2009)

„Marktplatz Hotel 2009“ gibt Orientierung in der Krise

Hotellerie-Forum auf der GÄSTE 2009 thematisiert brandaktuelle Fragen und zeigt neue Chancen für die Branche auf

Von zeitgemäßer Hotelzimmer-Ausstattung über kostensparenden Umgang mit Energie bis zu Hotelbewertungsportalen im Internet spannt sich der Themenbogen auf dem „Marktplatz Hotel 2009“ der Leipziger Fachmesse GÄSTE (8. bis 11. November 2009). Bereits zum vierten Mal richten der Hotelverband Deutschland (IHA), die DEHOGA-Verbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg sowie die Leipziger Messe das Forum für die Hotellerie aus.

„Im Mittelpunkt von ‚Marktplatz Hotel 2009‘ steht die Frage, wie jeder einzelne Hotelmanager selbst gegen die Krise aktiv werden und Sicherheit für seine Investitionen schaffen kann. Hier gibt es genau die Informationen, die helfen, sich auch in einer schwierigen Zeit erfolgreich am Markt zu positionieren“, erläutert Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Dem Fachverband der deutschen Hotellerie gehören mehr als 1.000 führende Häuser des mittleren und oberen Marktsegments an.

Wie brandaktuell solche Informationen sind, zeigt die Bilanz der letzten Monate. „Gegenwärtig verzeichnen unsere Verbandsmitglieder einen Rückgang der Erträge um 13,7 Prozent“, so der Hauptgeschäftsführer. Die Zimmerauslastung sank von Januar bis April 2009 um sieben Prozent, die durchschnittlichen Zimmerpreise gingen um fünf Prozent zurück. Jetzt setzt die Branche auf den Sommer: „Wir erwarten, dass noch mehr Menschen ihren Urlaub in Deutschland verbringen“, sagt Markus Luthe.

Vor diesem Hintergrund sollte kein Hotelier die Fachinformationen auf dem „Marktplatz Hotel 2009“ verpassen, rät Luthe. „Das Programm hat höchstes Niveau und greift Themen auf, die der Branche auf den Nägeln brennen“, versichert er. Dazu gehören zum Beispiel die Risiken von Internetzugängen im Hotel. Für den Gast ist es längst selbstverständlich, auf Reisen online zu sein. Doch für den Hotelier kann das Angebot zum Problem werden, im schlimmsten Fall sogar strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – zum Beispiel bei illegalen Downloads. „Der Hotelier muss dann nachweisen, welcher Gast als Verursacher in Frage kommt. Sonst steht er schnell selbst in der Verantwortung“, umreißt Markus Luthe die brisante Thematik. Im IHA-Forum werde gezeigt, wie Hotels hier Rechtssicherheit schaffen können.

Internet: Chance oder Risiko?

Eine weitere große Herausforderung für die Branche sind die zahlreichen Hotelbewertungsportale im Internet. „Von den Gästen fair genutzt, bieten diese Portale viele Chancen“, meint der IHA-Hauptgeschäftsführer. „Schließlich kann ein Hotel, das Wert auf Qualität und Service legt, durch positive Bewertungen auf sich aufmerksam machen und so wiederum neue Gäste gewinnen.“ Die andere Seite der Medaille sei aber, dass eben nicht nur fair bewertet werde. Oder ein Hotel finde sich plötzlich auf einem unseriösen Portal wieder. „Auf dem IHA-Kongress werden wir einige konkrete Beispiele vorstellen und zeigen, wie das Hotelmanagement solche Situationen erfolgreich meistern kann.“ Grundsätzlich empfiehlt der IHA, jeden abreisenden Gast zu bitten, seinen Aufenthalt in einem Internetportal zu bewerten. „Denn je mehr Kunden ihre Stimme abgeben, umso weniger fallen Manipulationen ins Gewicht“, ist Luthe überzeugt. Der Hotelverband habe zudem eine europäische Initiative gestartet, um ein konstruktives Miteinander mit den Anbietern von Hotelbewertungsportalen zu entwickeln.

Auch aus dem Blickwinkel des Vertriebs sollte man dem Internet seine Aufmerksamkeit widmen. So bieten Hotelreservierungs-Plattformen lohnende Chancen – vorausgesetzt, sie werden in Echtzeit gepflegt und stets auf dem neuesten Reservierungsstand gehalten. „Das ist bei den zahlreichen Portalen, auf denen Hotels ihre Zimmerkontingente einstellen können, gar nicht so einfach“, gibt Luthe zu bedenken. „Hier braucht man unbedingt EDV-Unterstützung, damit zum Beispiel Doppel-Buchungen ausgeschlossen werden und die Preise immer aktuell sind.“ Beim IHA-Forum steht deshalb auch Software wie der „Channelmanager“ zur professionellen Pflege von Internetportalen im Blickpunkt.

Engagement mit Langzeit-Effekt

Nicht um das Management der virtuellen Welt, sondern eines ganz realen großen Kostenfaktors in der Hotelbranche geht es beim Thema Energie. Markus Luthe: „Wir zeigen, welche Möglichkeiten es für eine alternative Energieversorgung gibt, wie hoch der betriebswirtschaftliche Effekt ist und dass jeder Hotelier auch ohne neue Investitionen Energie sparen kann – allein durch eine bessere interne Organisation.“

Wo investiert wird, soll sich das Engagement langfristig auszahlen. So zeigt der „Marktplatz Hotel“, wie die Hotelzimmer-Einrichtung bis zur Refinanzierung nach 15 bis 20 Jahren modern bleibt und nicht, wie Luthe meint, „bereits nach zehn Jahren ein ‚Old-Fashion-Produkt‘ ist“. Referenten erläutern, wie man Stile von klassisch-zeitlos bis trendig-innovativ effektvoll mischt oder welchen Stellenwert Bäder künftig im Hotelzimmer einnehmen können. Zum Thema Lichtkonzepte werden neue energiesparende Leuchtdioden vorgestellt. Außerdem im Programm: die Präsentation eines innovativen Hotelbettes, bei dem zum Beispiel das Wenden und Lüften der Matratzen durch aufgedruckte Nummern und ergonomisch angebrachte Griffe deutlich erleichtert wird.

Darüber hinaus wird in Leipzig der neue Kriterienkatalog für die Deutsche Hotelklassifizierung vorgestellt und diskutiert. Markus Luthe: „Ab Januar 2010 gelten in Deutschland und Österreich modernisierte Kriterien. Die Fachmesse GÄSTE im November bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich aus erster Hand über Details zu informieren.“

Das vollständige Programm von „Marktplatz Hotel 2009“ ist unter www.gaeste.de (Fachprogramm) zu finden.