Studiensammlung zu Ernährung und Esskultur in Deutschland

Studiensammlung zu Ernährung und Esskultur in Deutschland

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH führte im Jahr 2015 wieder erkenntnisreiche Umfragen und Studien zu Lebensmitteln, Ernährungsgewohnheiten und der Esskultur der Deutschen durch. Diese dienten der Ermittlung von Trends und Verbraucherwünschen. Alle Erkenntnisse sind wie bereits im Jahr zuvor zu einem zweiten Studienband auf 20 Seiten zusammengefasst worden. Journalisten und alle Interessierten können sich das Kompendium kostenlos herunterladen.

Die Top-Facts

Food-Trends sind was für Jüngere, jeder dritte Deutsche kocht fürs Büro vor, Fisch kaufen die Deutschen am liebsten mit Siegel, das Butterbrot erlebt eine Renaissance – diese Ergebnisse und viele weitere, wie zum Beispiel zehn Dinge, die man garantiert noch nicht über Tiefkühlkost wusste, fassen das kulinarische Jahr 2015 in einem Band zusammen.

Download: http://frauwenk.us10.list-manage1.com/track/click?u=9c10f6a2e837a65aa8e324510&id=abd5bc29c1&e=d8f20a697e

Léa Linster

TV-Köchin Léa Linster: Jeder Mensch ist wie eine gute Zutat

TV-Köchin Léa Linster bedauert, dass etliche Menschen sich allein über ihre Titel oder Bankkonten definieren, sich nicht mehr selbst verkörpern: „Sie täuschen nur etwas vor. Auch oder gerade beim Essen erkennt man den Hang der modernen Menschen, sich immer mehr vom Genießertum zu distanzieren. Es genügt eben nicht, sich eine Dose Kaviar über den Kartoffelsalat zu streuen, um schon als Gourmet in die Annalen einzugehen. Ich esse lieber ein perfektes Butterbrot als einen mittelmäßigen Hummer“, schreibt die aus Luxemburg stammende Sterneköchin in einem Exklusiv-Beitrag im neuen „Man ist was man isst“.

Für Linster ist „jeder Mensch wie eine gute Hauptzutat. Die besten Menschen erkennen Sie daran, dass sie ehrlich und authentisch auftreten, ohne Ihnen etwas vorzumachen. Die besten Produkte erkennen Sie an ihrem klaren, fruchtigen und vor allem unverfälschten Geschmack. Auch hier gilt das Motto: keine Tricks. Eine gute Hauptzutat kann durch sich selbst bestehen, sie wird durch Saucen, Dips oder Beilagen nur noch unterstrichen, so wie ein Mensch sich besonders frisieren, geschmackvoll kleiden und ein aromatisches Parfüm auftragen kann, um seine Persönlichkeit zur bestmöglichen Entfaltung zu bringen. Der gleiche Mensch kann sich aber auch hängen lassen, mit fettigen Haaren, ungewaschener Kleidung und Achselschweiß herumlaufen und sich wundern, warum sein besonderer innerer Kern so plötzlich an Bedeutung verloren hat. Oder er kann es übertreiben und mit pompösem Getue und penetrantem Parfüm seine besten Qualitäten überdecken. In beiden Fällen verliert der Mensch seine Authentizität, seine Wahrheit, seine Besonderheit. Gerade das ist es aber, was er hervorheben müsste. Und genau deswegen liebe ich die gute, einfache, aber feine Küche.“

Der vollständige Beitrag erscheint in der April-Ausgabe von „Man ist
was man isst“ (Nr. 2/10 -EVT: 20. 3. 2010).

Gourmet Report meint: Recht hat sie, die Lea!

Unterwegs in den Urlaub – Tipps für leckeren Proviant

Unterwegs in den Urlaub

Tipps für leckeren Proviant

Bald sind Sommerferien. Wer mit dem Zug oder Auto zum Urlaubsort reist, darf auch die richtige Verpflegung nicht vergessen. Bei der Zusammenstellung des Proviants für unterwegs ist das Butterbrot mit die erste Wahl. Vollkornbackwaren sind dabei nicht nur gesünder, sondern sättigen auch schneller und länger als Produkte aus weißem Mehl. Belegen Sie die Stulle je nach Geschmack mit Schnitt- oder Hartkäse, fettarmer Salami oder geräuchertem Schinken. Salatblätter, Tomaten- und Gurkenscheiben peppen das Sandwich auf.

Käsewürfel und bunte Gemüsespieße sind nicht nur bei Kindern beliebt. Dazu stecken Sie zum Beispiel abwechselnd ein Radieschen, ein Stück Gurke und Paprika sowie eine Kirschtomate auf einen Holzspieß.
Herzhafte Muffins oder Blätterteigtaschen mit Gemüsefüllung lassen sich einfach aus der Hand essen. Ein leichter Kartoffel- oder Nudelsalat mit einem Essig-Öl-Dressing, gebratene Hackfleischbällchen und hart gekochte Eier ersetzen eine warme Hauptmahlzeit. Zum Nachtisch und zwischendurch schmeckt frisches Obst der Saison wie Erdbeeren, Kirschen und Himbeeren. Auch Getränke dürfen im Reiseproviant nicht fehlen. Geeignete Durstlöscher sind Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen und gekühlte Früchtetees.

Und natürlich ganz wichtig: genug Bewegungspausen machen.

aid, Heike Kreutz

Kerrygold sucht Deutschlands beste Traditons- und Familienbäckereien

Nominiere „Deinen“ Lieblings-bäcker!

Kerrygold präsentiert Tag des Butterbrotes

Brotliebhaber aufgepasst: Die irische Buttermarke Kerrygold sucht Deutschlands beste Traditons- und Familienbäckereien. Auf www.kerrygold.de können Brotfans ab sofort ihre Lieblingsbäcker nominieren.

Hintergrund: Zum Tag des Butterbrotes am 25. September zeigt Kerrygold, wie vielfältig und lecker regionale Brotspezialitäten mit Butter schmecken. Dazu werden besonders kreative Bäcker aus allen 16 Bundesländern als Botschafter der regionalen Backkunst in ein entfernt liegendes Bundesland entsandt.
Dort stellen sie ihre heimischen Brotspezialitäten vor. So präsentiert beispielsweise ein schwäbischer Bäcker den Berlinern sein typisches Bauernbrot, während sein Kollege in Baden-Württemberg Berliner Landbrot backt.

Am Tag des Butterbrotes bieten Kerrygold und 16 Traditionsbäcker den Verbrauchern frisch gebackene, mit Butter bestrichene Brote kostenlos zum Probieren an. Und so sehen die regionalen Spezialitäten aus: In Sachsen-Anhalt verspeist man gerne das Hallesche Landbrot, in Hamburg frisches Feinbrot und in der Hauptstadt das Berliner Landbrot, ein herzhaft-säuerliches Roggenmischbrot. Die Bundesbürger im Süden Deutschlands zählen Schwäbisches Bauernbrot und den Frankenlaib zu ihren Spezialitäten.

Doch so verschieden die regionalen Brotvariationen auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: Als einfaches Butterbrot schmecken sie besonders köstlich. So einfach kann´s sein: Verfeinern Sie Ihr Butterbrot individuell mit frischen Kräutern wie Kresse und Schnittlauch oder mit Salatblättern, Ei, Salz und Pfeffer oder anderen Gewürzen. Butterbrote sind lecker und schnell zubereitet – und erfreuen sich daher großer Beliebtheit, nicht nur als Mahlzeit zwischendurch. Das bestätigt auch TV-Starkoch Horst Lichter (47): „Ein frisches, selbstgebackenes Stück Brot entfaltet seinen speziellen Geschmack und regionalen Charakter am besten, wenn es nur mit Butter bestrichen wird.“ Der rheinländische TV-Starkoch wird am 25. September in einer Kölner Bäckerei selbst vor Ort sein und Brotliebhabern Tipps für ausgefallene und gleichzeitig gesunde Butterbrote geben.

Zum Bestreichen von frisch gebackenem Brot eignet sich vor allem Kerrygold Original Irische Butter, da sie aus bester irischer Weidemilch ohne Zusatzstoffe hergestellt wird. Das milde Klima Irlands, grünes Gras und klares Wasser bieten ideale Bedingungen für die Kerrygold Kühe, die fast das ganze Jahr über draußen grasen. Daher ist Kerrygold Butter streichzart und von natürlich goldgelber Farbe. „Am Tag des Butterbrotes trifft irische Butter auf deutsche Brotvielfalt“, so Eva Schlue von Kerrygold. „Mit dieser Aktion soll gezeigt werden, wie hervorragend Original Irische Butter mit jeder der über 300 Brotsorten in Deutschland harmoniert.“

Kerrygold steht jedoch nicht nur für reine Natur und ursprüngliche Weidehaltung, sondern auch für Generationsverbundenheit und Familiensinn. Deshalb sucht die irische Molkereimarke für die Aktion am Tag des Butterbrots Bäckereibetriebe, die auf eine lange Familientradition zurückblicken können, selbst backen, nur ausgesuchte Zutaten für ihre Backwaren verarbeiten und kreativ sind.
Verbraucher können ihre Lieblingsbäcker, wenn sie diese Voraussetzungen erfüllen, auf www.kerrygold.de nominieren.

Tag des Butterbrots

Tag des Butterbrots am 26. September: Brotgenuss blitzschnell zubereitet – mit Rezeptideen von Arla Kærgården

Butterbrot, Schnittchen oder Stulle – Namen gibt es viele für den Klassiker der deutschen Küche, und jeder weckt Assoziationen von purem Genuss. Zum Tag des Butterbrots bietet Arla Kærgården Ideen für selbstgemachte Aufstriche. So wird jedes Brot zum echten Leckerbissen! Das Beste daran: Arla Kærgården lässt sich selbst frisch aus dem Kühlschrank sofort aufs Brot streichen oder ganz leicht mit den Zutaten vermengen.

Arla Kærgården vereint herrlichen Buttergeschmack mit unvergleichlicher Streichfähigkeit direkt aus dem Kühlschrank. Möglich macht dies die besondere Zusammensetzung von 75 Prozent skandinavischer Markenbutter und 25 Prozent Rapsöl.

Arla Kærgården ist in zwei Varianten erhältlich: „gesalzen“ und „ungesalzen“ – ideal für herzhafte und süße Butterrezepte zum Selbermachen. Als Inspiration für den Tag des Butterbrots dienen zwei Rezepte zum Ausprobieren:

Gartenkräuter-Radieschenbutter

– 125 g Arla Kærgården
– 3 Frühlingszwiebeln
– Gartenkresse
– 5 – 7 Radieschen
– 1 TL Tomatenmark
– 1/2 Bund Schnittlauch
– Chilipulver, Salz, Pfeffer

Arla Kærgården mit gewürfelten Radieschen, fein gehacktem Schnittlauch und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Tomatenmark verfeinern. Kühl stellen. Je länger der Aufstrich „ziehen“ kann, desto intensiver schmeckt er.

Süßer Beerenaufstrich

– 125 g Arla Kærgården ungesalzen
– 100 g Heidelbeeren
– 100 g Johannisbeeren
– 1 EL Rohrzucker
– Mandelsplitter
– 1/2 TL rote Pfefferkörner

Beeren waschen und verlesen. Mit Rohrzucker und gestoßenen Pfefferkörnern in einen Topf geben, unter Rühren zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze einige Minuten einkochen, bis eine sirupartige Masse entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Arla Kærgården hinzugeben, verrühren und kühl stellen. Mit Mandelsplittern und Honig dekorieren.

10. Tag des Butterbrotes

Am 26. September 2008 steht wieder Deutschlands beliebter Snack im Mittelpunkt

»Achtung, fertig, Butterbrot!« heißt es am 26. September, wenn deutschlandweit in rund 5.000 Bäckereien wieder der Tag des Butterbrotes gefeiert wird. Dieses von der CMA seit zehn Jahren durchgeführte Event wird auch 2008 von »meine Familie & ich«, Deutschlands größter Food- und Genusszeitschrift, sowie vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks als Kooperationspartner unterstützt.

Im Vorfeld des Aktionstages rief die CMA zusammen mit »meine Familie & ich« Butterbrotliebhaber auf, ihre Lieblingsrezepte einzusenden. Gesucht waren entsprechend dem Aktionsmotto leckere Butterbrotrezepte, die schnell zuzubereiten sind. Die fünf Siegerrezepte werden nun im Rezept-Booklet veröffentlicht, das in den teilnehmenden Bäckereien am 26. September 2008 ausliegt. Im Booklet lockt zusätzlich ein attraktives Gewinnspiel: Zu gewinnen ist 3x ein Familienurlaub auf einem Milchbauernhof in Deutschland. Bäckereien aus ganz Deutschland nehmen auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Aktionen am Tag des Butterbrotes teil und präsentieren ausgefallene Butterbrot-Kreationen. Welche Bäckereien teil nehmen, erfahren Interessierte ab 25.08.2008 unter www.cma.de und auf www.lustaufgenuss.de .

Der enorme Zuspruch, den der »Tag des Butterbrotes« jedes Jahr genießt, zeigt, wie beliebt dieser traditionelle deutsche Snack auch heutzutage ist. Dies belegt auch eine gemeinsame Online-Befragung von CMA und »meine Familie & ich«: »Butterbrot« weckt äußerst positive Assoziationen: etwa ein Drittel denkt bei »Butterbrot« an puren Genuss, ein weiteres Drittel an die eigene Kindheit zurück. Zuhause schlemmen ist angesagt: 40% essen ihr Butterbrot am liebsten zu Hause an ihrem Lieblingsplatz; etwa die Hälfte der Befragten zieht den heimischen Esstisch vor. Und Butter gehört zum Leben dazu: Über 61% der Befragten können sich eine Leben ohne Butter nur schwerlich vorstellen, für fast 22% ist es undenkbar, auf den Genuss von Butter zu verzichten. »Ein knuspriges Bauernbrot mit kühler, zart schmelzender Butter ist nicht nur ein geschmackliches Highlight, sondern »Fast-Food« der gesunden Art«, sagt die Diplom-Ökotrophologin Ulrike Gonder.

Butter gibt es in Deutschland in drei Sorten: als Süßrahmbutter, Sauerrahmbutter und mildgesäuerte Butter. Diese drei Buttersorten bilden die Grundlage für viele köstliche Variationen. Mit den rund 300 Brotsorten, die in Deutschlands Bäckereien erhältlich sind, lässt sich für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das passende Butterbrot kreieren. Butter nimmt verschiedenste Farben, Formen und Geschmacksnoten an – je nach Rezeptur und Zubereitung. Sie bietet Vielfalt und ist ein wichtiger Geschmacksträger in der guten Küche, denn sie verfeinert warme und kalte Speisen. Ob süß, ob mild oder pikant: Butter schmeckt einfach einzigartig.

Achtung, fertig, Butterbrot!

Achtung, fertig, Butterbrot!

CMA feiert 10. Tag des Butterbrotes

Ein rundes Jubiläum: Am 26. September 2008 wird deutschlandweit wieder der Tag
des Butterbrotes gefeiert – und das bereits zum 10. Mal. Unter dem Motto „Achtung,
fertig, Butterbrot!“ finden in zirka 5.000 Bäckereien Aktionen rund um das gemischte
Doppel Brot und Butter statt. An diesem Tag stellen Bäckereien die ganze
Bandbreite ihres Brotsortiments in Kombination mit dem vielseitigen Brotaufstrich
vor. Für Kunden stehen leckere Kostproben bereit.
Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH
veranstaltet seit 1998 den Aktionstag für das Butterbrot. Auch in diesem Jahr
kooperiert die CMA mit der Zeitschrift „meine Familie & ich“ sowie dem
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks.

Im Vorfeld des Aktionstages initiierten die Kooperationspartner einen Rezeptwettbewerb.
Gesucht waren schnelle und ideenreiche Butterbrotkreationen. Die fünf
besten Rezepte wurden in einem Booklet abgedruckt, das in den teilnehmenden
Bäckereien am 26. September ausliegt. Im Booklet lockt zusätzlich ein attraktives
Gewinnspiel. Der Hauptpreis: ein Familienurlaub auf einem Milchbauernhof.

Das Rezeptbooklet ist Teil eines umfassenden Aktionspakets, das die CMA
teilnehmenden Bäckereien zur Verfügung stellt. Dieses enthält unter anderem
Poster, Thekenaufsteller sowie einen Musterpressetext und Anzeigenvorlagen.
Damit können die teilnehmenden Bäckereien ihre Aktionen zum Tag des
Butterbrotes werbewirksam in Szene setzen.

1000 und eine Kombination
Das Butterbrot ist ein beliebter Snack. Das zeigt die große Resonanz auf die
Aktionen zum Tag des Butterbrotes in den vergangenen Jahren. Die Deutschen
sind Butterbrotliebhaber, das belegt eine aktuelle Online-Umfrage der CMA und
„meine Familie & ich“. Ein Drittel der Befragten denken bei „Butterbrot“ an puren
Genuss. Ein weiteres Drittel verbinden mit dem leckeren Snack Kindheitserinnerungen.
Und Butter gehört zum Leben einfach dazu: Über 61 Prozent der
Befragten können sich ein Leben ohne Butter nur schwer vorstellen.
Süß, mild oder pikant: Für jeden Geschmack gibt es die passende Butter. Die drei
Buttersorten Süßrahm-, Sauerrahm- und mildgesäuerte Butter bilden die Grundlage
für viele köstliche Variationen. Mit den rund 300 Brotsorten, die in Deutschlands
Bäckereien erhältlich sind, lässt sich für jeden Geschmack und jede Gelegenheit
CMA-Spezial-Pressedienst Nr. 18 – August 2008 – 5 –
CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH
das passende Butterbrot kreieren. Ob zum Frühstück am Morgen, als idealer
Pausensnack oder zum Abendbrot – eine Butterstulle ist zu jeder Zeit ein Genuss.

9. Tag des Deutschen Butterbrotes

Am 28. September 2007 findet wieder Deutschlands beliebtes Geschmackserlebnis statt

Unter dem diesjährigen Motto »Butter macht das Brot« feiern rund 5.000 Bäckereien aus ganz Deutschland am 28. September 2007 wieder den Tag des Deutschen Butterbrotes. Diese von der CMA vor neun Jahren initiierte Aktion wird auch 2007 »meine Familie & ich«, Deutschlands großer Food- und Genusszeitschrift, sowie vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks als Kooperationspartner unterstützt.

Das Butterbrot ist Deutschlands beliebter Snack. Das belegt nicht zuletzt die große Attraktivität, die die Aktionen zum Tag des Deutschen Butterbrotes Jahr für Jahr bei den Verbrauchern genießen. »Butter macht das Brot« heißt es am 28. September 2007 in den teilnehmenden Bäckereien: Sie bieten ihren Kunden leckere Butterbrot-Kreationen an. Außerdem können Butterbrotfans an einem Gewinnspiel teil nehmen und dabei eines von 1.111 einzigartigen Designer-Butterbrot-Brettchen gewinnen. Dazu wurde von »meine Familie & ich« ein Gratis-Rezept-Booklet entwickelt.

Deutsche Butter gibt es in drei Sorten: als Süßrahmbutter, Sauerrahmbutter und mildgesäuerte Butter. Diese drei Buttersorten bilden die Grundlage für viele köstliche Variationen. Mit den rund 300 Brotsorten, die in Deutschlands Bäckereien erhältlich sind, lässt sich für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das passende Butterbrot kreieren. Butter nimmt verschiedenste Farben, Formen und Geschmacksnoten an – je nach Rezeptur und Zubereitung. Butter bietet Vielfalt und ist ein wichtiger Geschmacksträger in der guten Küche, denn sie verfeinert warme Gerichte. Butter schmeckt einfach: von süß über mild bis pikant.

Die Diplom-Ökotrophologin Ulrike Gonder erklärt: » Das gemischte Doppel „streichzarte Butter und herzhaftes Brot“ ist ein unschlagbares Team und schmeckt zu jeder Tageszeit: Der beliebte Snack der Deutschen ist ein guter Start am Morgen, der ideale Pausensnack oder ein nahrhaftes Abendbrot.“

Deutsche sind Gurken-Europameister

Ob als Salat, sanft gedünstet, gefüllt oder einfach auf Butterbrot – Gurken schmecken saftig und erfrischend und sind bei den Deutschen besonders beliebt. Hierzulande haben die langen, schlanken Salatgurken, auch Schlangen- oder Haushaltsgurken
genannt, die Nase vorn. Groß im Kommen sind derzeit aber auch die kleinen Minivarianten. Und von wegen Saure-Gurken-Zeit: Im Sommer ist das vielseitige Gemüse in Hülle und Fülle aus heimischem Freilandanbau zu haben.

Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von ca. 3,3 Kilo frischen Gurken pro Jahr in Privathaushalten liegen die Deutschen europaweit an der Spitze, gefolgt von den Niederländern mit rund 2,5 und Spaniern mit etwa 2,3 Kilo. Einen neuen Typ Salatgurke stellen
die Minigurken dar, die hierzulande eine beachtliche Karriere hinlegten: 8,9 Millionen Stück wurden davon im vergangenen Jahr verkauft – drei Millionen mehr als noch vor vier Jahren. Die Beliebtheit lässt sich erklären: Die Früchte sind mit etwa 15
Zentimetern Länge ausgesprochen handlich, wiegen mit ca. 180 Gramm gerade mal etwas mehr als ein mittelgroßer Apfel und weisen damit eine geradezu ideale Snackgröße auf – praktisch für die Pause zwischendurch und Kleinhaushalte. Dazu überzeugen die
Minis geschmacklich durch angenehme Süße und intensives Gurkenaroma.

Eine weitere Gurkenvariante ist die Schmorgurke. Bei dieser handelt es sich um eine Freilandgurke und eignet sich, wie der Name schon sagt, besonders gut zum Schmoren. Ihr Fruchtfleisch ist fester und weniger wasserreich. Daher behält sie auch nach
Hitzeeinwirkung noch Biss. Schmorgurken können jedoch Bitterstoffe enthalten, insbesondere am Stielansatz. Es empfiehlt sich deshalb, diesen einem kleinen Geschmackstest zu unterziehen und gegebenenfalls zu entfernen.

Beim Einkauf von Gurken lohnt es sich, die Gurke genauer anzuschauen. Die Schale sollte generell glatt und straff aussehen. Auch dürfen sich die Enden nicht weich anfühlen. Die Verwandten von Melone und Kürbis sind kein Lager-, sondern ein
Frischgemüse. Deshalb so frisch wie möglich genießen und höchstens ein, zwei Tage im Kühlschrank aufheben. Außerhalb des Kühlschranks sind Gurken bei einer Raumtemperatur von 12 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, also Bedingungen wie sie
beispielsweise in Kellerräumen zu finden sind, bis zu drei Wochen lagerfähig. Gurken verderben schneller in der Nähe von Äpfeln und Tomaten, daher getrennt aufbewahren.

Gurken müssen nicht geschält werden. Es reicht, sie gut unter fließendem Wasser abzuwaschen. Das erhält die wertvollen Inhaltsstoffe, die zum Großteil unter der Schale sitzen. Was den ernährungsphysiologischen Wert anbelangt, sind Gurken sehr hoch
einzustufen. Mit 97 Prozent Wasser löschen sie hervorragend den Durst, dazu enthalten sie hohe Mengen an Mineralstoffen wie Zink und Kalium, sowie reichlich Vitamine wie Vitamin K, das vor Knochenabbau schützt. Gurken sind wegen ihrer zahlreichen,
positiven Wirkungen auf den Stoffwechsel von hohem diätischem Wert. Pro hundert Gramm liefern sie nicht mal zwölf Kilokalorien – schlanker
geht's nicht.

Eine schnelle, kulinarische Idee ist das Gurken-Joghurt-Kompott. Dazu eine gewürfelte Zwiebel in Rapsöl glasig dünsten, dann halbierte, entkernte, ein Zentimeter dicke Gurkenscheiben zufügen und kurz mit braten. Etwas Sesam und reichlich Dill
unterheben und abkühlen lassen. Zuletzt Naturjoghurt und Schmand untermischen, salzen und pfeffern. Mit Steak und knusprigem Fladenbrot wird ein sommerliches Hauptgericht daraus.