Das Gewicht des Kellners

Wer hätte das gedacht? Ist der Kellner fett, bestellen die Gäste mehr – Wissenschaftliche Arbeit von Tim Döring (Friedrich Schiller Universität Jena) und Brian Wansink (Cornell University, Ithaca, NY, USA)

Das war die Frage, die sich die beiden Wissenschaftler stellten:

Does the weight of a server have an influence on how much food diners order in the high-involvement environment of a restaurant? If people are paying for a full meal, this has implications for consumers, restaurants, and public health. To investigate this, 497 interactions between diners and servers were observed in 60 different full-service restaurants. Diners ordered significantly more items when served by heavy wait staff with high body mass indexes (BMI; p < .001) compared with wait staff with low body mass indexes. Specifically, they were four times as likely to order desserts (p < .01), and they ordered 17.65% more alcoholic drinks (p < .01). These findings provide valuable evidence in recent lawsuits against weight discrimination, and it suggests to consumers who decide what they will and will not order at a restaurant—such as a salad appetizer, no dessert, and one drink—than to decide when the waiter arrives.

http://eab.sagepub.com/content/early/2015/10/29/0013916515621108.abstract

Leaders Club Award 2014

Für den Leaders Club Award 2014 werden sechs innovative Gastronomiekonzepte und Ihre Macher nominiert, welche sich durch Innovationen hervortun die das Potential zum Branchentrend haben und noch keine zwei Jahre am Markt sind.

Seit dem Jahr 2002 vergibt der Leaders Club, die Vereinigung innovativer Gastronomen, diesen Preis. Die mittlerweile dreizehnte Preisverleihung des Leaders Club Awards findet am 10. Oktober 2014 im Europa‐Park Rust statt.

Folgende Konzepte sind in diesem Jahr nominiert: Aus Berlin „Chicago Williams“ von Holger Groll und Nawid Samawat, das „Culinary Misfits“ von Lea Brumsack und Tanja Krakowski sowie das „NENI“ von Haya Molcho und der „25hours Hotel, derHamburger „Off Club“ von Tim Mälzer, das „Bazi‘s Schlemmerkucherl“ von Hamed Ghahremani und Deniz Sevengül aus München sowie das „Big Smoke“ aus Wien (AT) von Brian Patton und Petr Matusny.

Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen, die ebenso wie die anderen Nominierten als Gast Leader in das Netzwerk eingebunden werden.
Mit bisherigen Gewinnern wie dem „East“ in Hamburg, dem „Brenner’s“ in München, der „Schnitzelei“ in Berlin, „Die Kuh die lacht“ in Frankfurt sowie dem „Yooji’s“ Bellevue in Zürich, der „Bullerei“ in Hamburg, dem „Dr. Thompson ́s“ aus Düsseldorf, der „Markthalle Neun“ aus Berlin hat der Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

Frank Buchholz

In einzigartiger Atmosphäre feierten am Montagabend rund 300 Ehrengäste bei der 14. Busche Gala im Hotel des Jahres 2012, dem Grand SPA Resort A-ROSA auf Sylt. Neben der Auszeichnung „Genießer des Jahres“, die der weltbekannte Schauspieler Armin Mueller-Stahl erhielt, verliehen die Redaktionen der Klassiker „Schlemmer Atlas“ und „Schlummer Atlas“
Auszeichnungen in 15 weiteren Kategorien für außergewöhnliche Leistungen in der Gastronomie und Hotellerie.

Nach dem Empfang der Gäste in der „Life-Style Bar“ des Hotels, empfing RTL-Moderatorin Frauke Ludowig die Preisträger, Laudatoren und Promis zur offiziellen Ehrung im beeindruckenden SPA-ROSA. Ein Highlight für das Publikum war die Ehrung des „Genießers des Jahres 2012“. Die „Genießer-Laudatoren“, der Schauspieler Christian Wolff und Dr. Matthias Esche (Geschäftsführer Bavaria Film), überbrachten ihre lobenden und bewundernden Worte per Video-Botschaft. Gerührt bedankte Armin Mueller-Stahl sich für die besondere Ehrung mit einem Gedicht und bekam traditionell die „Genießer-Schürze“ umgelegt.

Die „Spitzenköche des Jahres 2012“ nahmen von ihrem Laudator, dem Gourmet-Papst Gerd Käfer, die Urkunden entgegen. Wolfgang Ritter hielt die Laudatio in der Kategorie Gastronomie auf den Aufsteiger Frank Buchholz, die Sommelière Magdalena Brandstätter, den Oberkellner Brian McLaren und die Pâtissière Nicole Riechert. Zudem wurden DIE BANK als Bar des Jahres, das Ausländische Restaurant Zenzakan und das Weingut Friedrich Becker in selber Kategorie ausgezeichnet. Im Zeichen des Gastes erhielt die „Singapore Airlines“ zum sechsten Mal die Ehrung „Airline des Jahres“.„Concierge des Jahres“ wurde Kathrin Beulshausen vom east Hotel in Hamburg und „Schiff des Jahres“ die MS Deutschland der Reederei Peter Deilmann.
Ein weiterer Höhepunkt der Verleihung war die Auszeichnung zum „Gastronom des Jahres 2012“. Überraschungsgast Günter Netzer hielt die Laudatio auf seinen guten Freund Herbert Seckler, Besitzer der bekannten Sansibar auf Sylt. Beeindruckt von der gelungenen Überraschung bekam Herbert Seckler die Urkunde überreicht und bedankte sich in seiner Rede für die persönlichen Worte und die
besondere Auszeichnung.

Den Wanderpokal für das „Hotel des Jahres 2012“, das Grand SPA Resort A-ROSA Sylt, bekamen Horst Rahe (Geschäftsführender Gesellschafter deutscher Seereederei) und Frank Nagel (Geschäftsführer A-ROSA Resort und Hotel GmbH) vom Vorjahrespreisträger Carsten Rath (Hotel Grand Kameha Bonn) überreicht.
Nach der Verleihung wurden die Ehrungen bei der glamourösen Winner’s Night gefeiert. Hier verwöhnten die Köche des Hotels in den Restaurants „La Mer“ und „Spices“ die Gäste mit kulinarischen Zaubereien. Das Angebot reichte von Sushi über geschmorte Ochsenschulter bis Sylter Royal „Shot“.
Nachdem die Gäste mit exklusiven Genüssen verwöhnt wurden, traten im Ballsaal um 22.30 Uhr die Torschützen der „Gruppe Köche“ gegen
die „Gruppe Hoteliers“ beim kulinarischen Torwandschießen gegeneinander an. Angepfiffen wurde die Partie von der Moderatorin Frauke Ludowig.

Bei den Spitzenköchen zeigten Frank Buchholz, Sven Elverfeld, Christian Jürgens, Rudolf Obauer und Harald Wohlfahrt dass Sie nicht
nur mit dem Küchenmesser, sondern auch mit dem runden Leder umgehen können. Frank Nagel, Carsten Rath, Roland Zadra, Klaus Schurr und Oliver Staas stellten für das Team „Hoteliers“ ihr Talent unter Beweis und gewannen am Ende das Duell.

Restaurant: Zenzakan in Frankfurt am Main

Die Ehrung „Ausländisches Restaurant des Jahres“, die vom Schlemmer Atlas bereits zum neunten Mal verliehen wird, geht in diesem Jahr an das Zenzakan in Frankfurt am Main. Ein Besuch im angesagten Zenzakan ist ein wahres Erlebnis, das alle Sinne anspricht: Bereits im Eingangsbereich werden die Gäste vom exotischen Geruch der Tonkabohne empfangen. Das exklusive, an die Feng-Shui-Lehre angelehnte Raumkonzept garantiert ein größtmögliches Level an Harmonie. Die wundervollen Speisen und der ausgezeichnete Service geben dem Restaurant den letzten, perfekten Schliff.

Unter dem Motto „Jeder Tag ist neu!“ begeistert Brian McLaren mit seiner engagierten, offenen und zuvorkommenden Art seine Gäste. Ihre Freude ist für ihn der Lohn seiner Bemühungen. Durch seine Einsatzbereitschaft und Kreativität gehört Brian McLaren unersetzlich zum Team des Gourmet-Restaurants Silberdistel im Sonnenalp Hotel in Ofterschwang, er ist quasi eine Institution im Hause. Für die Schlemmer Atlas-Jury Grund genug, ihm die Auszeichnung „Oberkellner des Jahres 2012“ zu verleihen.

Wahre Kunstwerke richtet Nicole Riechert tagtäglich auf den Tellern her. Mit filigranen Details gestaltet sie die Nachspeisen, mit denen die vorzüglichen Menüs von Christian Jürgens ihren Abschluss finden. Verzaubert von diesem letzten Augen- und Gaumenschmaus verlassen die Gäste das Restaurant „Überfahrt“ in einem traumähnlichen Zustand. Den unerschütterlichen Ehrgeiz sowie die wunderbare Kreativität der Brandenburgerin belohnt die Schlemmer Atlas-Redaktion mit der Auszeichnung „Pâtissière des Jahres 2012“.

Die Ehrungen erfolgen traditionell im Rahmen der BUSCHE GALA. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2011 im Grand SPA Resort A-ROSA Sylt überreicht.

Neue Busverbindung von Berlin nach Warschau

Schottischer Verkehrsunternehmer Brian Souter gründet Busunterneh­men in Polen – flexible Preise ab 1 Zloty (ca. 25 Cent) pro Fahrt – Start der Verbindungen am 18. Juni 2011 – Tickets ab sofort unter www.PolskiBus.com buchbar

Mit einer günstigen Busverbindung von Berlin nach Warschau und 15 weiteren Städten in Polen will der schottischerPolskibus_Außen_klein Verkehrsunternehmer Brian Souter den pol­nischen Markt erschließen. Der Clou: Die Tickets des neuen Unternehmens PolskiBus.com sind zu flexiblen Preisen und nur im Internet buchbar. Der günstigste Preis für alle Routen beträgt ab ein Zloty (ca. 25 Cent), ein weiterer Zloty (ca. 25 Cent) fallen als Buchungsgebühr an. Wer sich schnell entschei­det, erhöht seine Chance auf das günstigste Ticket.

Ab dem 18. Juni 2011 wird der erste Bus von Berlin aus starten und zunächst täglich – ab dem 17. Juli dreimal pro Tag – Touristen und Geschäftsreisende nach Warschau bringen. Von hier sind weitere 15 Städte mit PolskiBus.com erreichbar, darunter bekannte touristische Ziele wie Gdansk, Katowice, Krakow, Lodz oder Lublin. Die Bustickets sind ab sofort unter www.PolskiBus.com buchbar. „Durch die reine Onlinebuchung halten wir die Preise gering und können trotzdem hochwertige, zuverlässige Städteverbin­dungen mit modernen und gut ausgestatteten Bussen anbieten“, erklärt Sou­ter.

Denn trotz variabler Preise ist die Qualität des Angebotes konsequent hoch: Die 14,5 Meter langen luxuriösen Reisebusse sind brandneu und bieten Polskibusvonoben_kleinPlatz für je 70 Passagiere, alle sind nach europäischen Standards ausgestattet. Le­derbezogene Liegesitze, Klimaanlage, freier Wi-Fi-Zugang sowie Lademög­lichkeiten für Laptop und Handy an jedem Sitz sorgen bei Geschäfts- und Ur­laubsreisen für den nötigen Komfort. Auch Toiletten sind an Bord vorhanden. Alle Busse sind für Rollstuhlfahrer zugänglich. Zudem wird die Umwelt ge­schont: Die Motoren sind emissionsarm und gehören zu den umweltfreund­lichsten in Europa. Im Reisepreis enthalten ist die Beförderung eines Gepäck­stücks plus Handgepäck.

PolskiBus.com ist eine Marke von Souter Holdings Poland, einem Transport­unternehmen von Souter Investments.

Diabetes-Risiko-Tests im Vergleich

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben erstmals alle bislang publizierten Diabetes-Risiko-Tests systematisch erfasst und miteinander verglichen.
Während einige Tests nur Angaben zum Alter, zu Körpermaßen und zum
Lebensstil abfragen, basieren andere Tests (zusätzlich) auf der Abfrage
klinisch-biochemischer Daten. Nach den Resultaten der neuen Studie
bestimmen trotz der methodischen Unterschiede eine Reihe von Tests das
Diabetes-Risiko einer Person recht genau. Oft verlieren sie aber an
Genauigkeit, wenn sie in Bevölkerungsgruppen angewendet werden, in denen
sie nicht entwickelt wurden. Angaben zu genetischen Daten verbesserten
die Risikovorhersagen nur unwesentlich.

Das Wissenschaftlerteam um die beiden Epidemiologen Matthias Schulze
und Brian Buijsse vom DIfE publizierte die Studie nun in der
Fachzeitschrift Epidemiologic Reviews (Buijsse et al., 2011;
doi:10.1093/epirev/mxq019).

Typ-2-Diabetes (Alterszucker) erhöht das Risiko für Herzinfarkt,
Schlaganfall und einen frühzeitigen Tod und ist einer der Hauptursachen
für Nierenversagen, Erblindungen und Amputationen. Verschiedene Studien
belegen, dass sich ein Ausbrechen der Erkrankung durch einen gesunden
Lebensstil oder durch geeignete Medikamententherapien vermeiden oder
zumindest verzögern lässt. Daher haben bereits mehrere Staaten
Diabetes-Präventionsprogramme gestartet, wobei individuelle
Interventionsmaßnahmen hauptsächlich auf Hochrisiko-Personen
ausgerichtet sind. Diese werden derzeit meist mithilfe eines oralen
Zuckerbelastungstests identifiziert. Reihenuntersuchungen solcher Art
sind jedoch wenig praktikabel und sehr teuer. Daher haben
Wissenschaftler in verschiedenen Ländern Risiko-Tests entwickelt, die es
erlauben sollen, das Diabetes-Risiko von noch nicht erkrankten Personen
kostengünstig, aber dennoch sehr genau und flächendeckend zu bestimmen.

Ziel der vorliegenden Studie war es, alle wissenschaftlichen Daten zu
den bis dato veröffentlichten Risiko-Tests zu sammeln und miteinander zu
vergleichen. Zudem sollte die Studie darlegen, wie gut einzelne
Risiko-Tests auch in anderen, ethnisch unterschiedlichen
Bevölkerungsgruppen funktionieren. Die Wissenschaftler verglichen
Diabetes-Risiko-Tests aus den USA, Mexiko, Australien, Indien, Taiwan,
China und verschiedenen europäischen Ländern, u. a. auch Deutschland.

„Nach unseren Ergebnissen war die Leistungsfähigkeit der Tests oft
eingeschränkt, wenn sie in Bevölkerungsgruppen überprüft wurden, in
denen sie nicht entwickelt worden waren. Für Präventionsprogramme ist es
deshalb sinnvoll, Risiko-Tests zu nutzen, welche die ethnischen
Besonderheiten der zu untersuchenden Bevölkerungsgruppe berücksichtigen
und entsprechend validiert wurden“, sagt Matthias Schulze, der die
Abteilung Molekulare Epidemiologie am DIfE leitet.

Wie die Studie auch zeigt, beruhen die meisten Risiko-Tests auf
Informationen zu nicht-veränderbaren Risikofaktoren. Zu diesen zählen
das Alter, das Geschlecht oder eine familiäre Vorbelastung mit Diabetes.
Tests, welche eine Reihe veränderbarer Lebensstilfaktoren
berücksichtigen, waren eher selten. „Solche Tests eignen sich jedoch
besser, um Personen dazu zu motivieren, ihren Lebensstil zu verändern,
denn sie zeigen, was man tun kann, um sein Risiko zu vermindern“,
erklärt Brian Buijsse, Erstautor der Studie. Ebenso belegt die
Untersuchung, dass Tests, die ohne eine Abfrage klinischer Daten
auskommen, in ihrer Vorhersagekraft verbessert werden können, wenn sie
zusätzlich einfache, routinemäßig erfasste klinische Messwerte wie den
Blutzuckerwert berücksichtigen.

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

DMAX, Samstag, 21.02. um 10:10 Uhr

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

Mit Herzrasen in den Ruin

Als langjähriger Alleinherrscher im „The Fenwick Arms“ in der Grafschaft Lancashire, regiert Brian auf Ratschläge äußerst gereizt und führt seine Gastwirtschaft lieber im Stil eines britischen Landlords. Allerdings ohne großen Erfolg. Obwohl Brian sein Leben hinterm Tresen oder in der Küche seines Pubs verbringt, schreibt er rote Zahlen. Gordon Ramsay wundert das nicht: Das Etablissement hat nichts mit einem klassischen englischen Pub zu tun. Stattdessen hat Brian die Tische des „Fenwick Arms“ eingedeckt, als käme die britische Königin zu Besuch.

Das perfekte Dinner

VOX, Montag, 16.02. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 1: Brian/Köln

Brian, 38 Jahre, Bestatter: Menü: „Deutsch-Französische Freundschaft“
Vorspeise: „Comté de Nice“ – Zwiebelsalat
Hauptspeise: „Faux-filet à la Landaise“ – Rindfleisch mit Gemüse
Nachspeise: „Poires aux macarons“ – Birnenauflauf mit Makronen an Eis

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

Als langjähriger Alleinherrscher im „The Fenwick Arms“ in der Grafschaft Lancashire, regiert Brian auf Ratschläge äußerst gereizt und führt seine Gastwirtschaft lieber im Stil eines britischen Landlords. Allerdings ohne großen Erfolg. Obwohl Brian sein Leben hinterm Tresen oder in der Küche seines Pubs verbringt, schreibt er rote Zahlen. Gordon Ramsay wundert das nicht: Das Etablissement hat nichts mit einem klassischen englischen Pub zu tun. Stattdessen hat Brian die Tische des „Fenwick Arms“ eingedeckt, als käme die britische Königin zu Besuch.

So, 15.02. um 21:20 Uhr dmax

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

DMAX, Dienstag, 23.12. um 18:10 Uhr

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

Mit Herzrasen in den Ruin

Trotz seines fortgeschrittenen Alters und diverser Bypass-Operationen gibt es für Pub-Besitzer Brian nichts Schlimmeres, als wenn sich jemand in seine Arbeit einmischt. Als langjähriger Alleinherrscher im „The Fenwick Arms“ in der Grafschaft Lancashire regiert Brian auf Tipps oder Ratschläge sein Lokal betreffend äußerst gereizt. Stattdessen führt der Gastronom alter Schule seine Gastwirtschaft lieber ganz im Stil eines alten britischen Landlords. Allerdings in den letzten Jahren ohne großen Erfolg. Denn obwohl Brian in der Woche bis zu 120 Stunden hinter dem Tresen oder in der Küche seines Pubs steht, schreibt er rote Zahlen. Sternekoch Gordon Ramsay ist über diese Tatsache nur wenig verwundert. Denn wenn man sich anschaut, was Brian über die Jahre aus seinem Lokal gemacht hat, stellt man sehr schnell fest: Dieses Etablissement hat nur wenig mit einem klassischen englischen Pub zu tun! Stattdessen hat Brian die Tische des „Fenwick Arms“ eingedeckt, als käme demnächst die britische Königin zu Besuch.