Merkwürdigkeiten beim Fliegen

Wenn Sie nach Madrid zum neuen Flughafengebäude fliegen und im selben Terminal umsteigen, werden Sie wieder aufwendig von recht burschikosen Mitarbeitern kontrolliert. In kleinen Schalen müssen Sie Ihr Gepäck zum durchleuchten jonglieren. Das diene der Sicherheit.
Wenn Sie aber auf dem alten Flughafen, der vom Skyteam und Air Europa genutzt wird, umsteigen, ist das nicht notwendig.

Wenn Sie in Rom Fiumicino FCO umsteigen wollen, müssen Sie den Boarding Pass mitbringen. Die Transitschalter sind hinter der erneuten Handgepäckkontrolle, die Sie aber ohne Boarding Pass nicht durchlässt. Ein Boarding Pass auf dem Handy wird auch akzeptiert, auf dem Notebook allerdings nicht. Wir retteten uns, weil wir auf dem iPad eine Kopie hatten. Das hatte dann die ranghöhere Instanz akzeptiert.

Wenn ihr Koffer in Bahrain nicht mit Ihnen ankommt, liefert ihn Lufthansa den nächsten Tag ins Hotel, egal welche Klasse sie flogen. Wenn Sie jedoch mit GulfAir fliegen, kann der Koffer wegen des Zolls nicht geliefert werden, auch bei First Class Passagieren.
Auch auf Teneriffa gelten unterschiedliche Gesetze. Wenn Sie aus den USA kommend in Madrid kein Gepäck haben, liefert Iberia dieses ins Hotel. Air Europa in Teneriffa kann das nicht machen, wegen des Zolls. Auch wenn Sie die Nummer des Schlosses mitteilten.

Wenn Sie in den USA am Notausgang sitzen und ihr Handgepäck unter den Vordersitz schieben, ist das völlig normal. Wenn Sie das in Europa machen wollen, wird die Stewardess ganz böse!

Wenn Sie heute in den meisten Flugzeugen rauchen, gefährdet das die Sicherheit des Flugzeuges und wird gesetzlich verfolgt. Ältere Menschen können sich noch gut erinnern, wie gefährlich das Rauchen früher im Flugzeug war. Nicht dass ich im Flieger rauchen wollte, es irritiert mich nur, dass es jetzt gefährlich ist.

Wenn Sie in Europa eine Wasserflasche mitnehmen wollen, wird sie Ihnen weggenommen. Wenn Sie in Dubai eine Palette mit 24 Getränkedosen im Handgepäck haben, stört sich niemand daran.

In Russland dürfen auch Familien nicht zur Passkontrolle gemeinsam antreten, jeder nur einzeln. In Moskau muss man immer mit Gepäck neu einchecken, wenn man ins Inland weiterfliegt. Bei Transitreisenden ist das nicht notwendig.

Wenn Sie bei Qatar Airways bei Start und Landung auf Ihrem iPad lesen, ist das völlig normal. Das macht die Stewardess auch. Wenn Sie das bei Alitalia machen, droht das Flugzeug abzustürzen.

Wenn Sie bei Air Europa in der sogenannten Business Class eine Coke Zero haben möchten, geht das nicht. Die gibt es nur gebührenpflichtig in der Economy.

Wenn Sie bei einer beliebigen Fluggesellschaft die Flugzeit oder Termin ändern wollen, ist das ein teures Drama. Wenn die Fluggesellschaft etwas ändert, haben Sie es zu schlucken!

Wenn Sie bei Air Berlin den Flug stornieren, weil Air Berlin den Abflug-Flughafen (von BER nach TXL) gewechselt hat und Sie sogar mit einer Gutschrift einverstanden wären, schreibt Ihnen Air Berlin noch nicht einmal die Gebühren gut. Selber verklagt Air Berlin aber die Berliner Fluggesellschaft aus genau den gleichen Gründen.

Wenn Sie bei Emirates Airlines auch als Businesspassagier den Zubringerflug verpassen und auf eigene Kosten mit einer anderen Airline nach Dubai fliegen, um von dort nach Fernost weiterzufliegen, verlangt die Emirates Unsummen Aufpreis (höher als das Original Ticket), um Sie zu befördern. Schliesst die Emirates Sie vom Weiterflug aus weil sie überbucht ist, entschuldigt sie sich noch nicht einmal. Wirklich skurill: Sie haben auch nicht Anrecht auf EU Kompensation, da die Gesellschaft nicht aus der EU kommt.

Welche Skurrilitäten sind Ihnen widerfahren, lieber Leser?

Unser Leser Thomas schreibt:
Wenn man bei Air Berlin die Stewardess fragt, ob man nach dem Start und dem Erlöschen der Anschnallzeichen die Flugroute mit einem GPS-Handgerät verfolgen und aufzeichnen darf, läuft diese rot im Gesicht an und ruft „Auf keinen Fall, das Ding könnte die Bordelektronik stören.“ Wenn man die gleiche Frage bei Ryanair stellt, konsultiert die Stewardess den Flugkapitän und sagt dann lachend „Kein Problem, der Kapitän hat auch eins im Cockpit.“

Schicken Sie uns Ihre Erfahrung an pr (at} gourmet-report.com bitte!

Air France lernt englisch

Air France hat ihre Reiseklassen umbenannt. Bei den europäischen Strecken scheint sich nicht allzuviel geändert zu haben, wenn ich die nachfolgende Meldung der AF richtig interpretiere. Man sitzt weiterhin in der Holzklasse, nur dass der Mittelsitz frei bleibt. Ich persönlich fühle mich veralbert, wenn ich auf dem Weg nach Hause nach der luxuriösen Biz-Langstrecke umsteigen muss und plötzlich mich – trotz hohem Preises – in der Eco wiederfinde. Da hilft dann auch kein kalter Waschlappen oder das Glas Schaumwein! Oft sind da auch noch die Sitze dermaßen ausgelutscht, dass es keinen Spaß macht.

Die Passagiere der französischen Airline fliegen ab sofort in der Business Class (vormals Affaires), der Premium Economy Class (vormals Premium Voyageur und Alizé) und Economy Class (vormals Voyageur). Die exklusive First Class behält den Namen La Première weiterhin bei. Passagiere aller Klassen profitieren außerdem von neuen Konzepten und zusätzlichen Services.

Air France investiert mehrere hundert Millionen Euro in Komfort, Service und Catering auf ihren Flügen. Auf der Langstrecke werden bis 2014 die Reiseklassen La Première und Business Class in den Flugzeugen des Typs Boeing B777 neu gestaltet. Unter dem Titel „Feel at home“ bietet Air France bereits ab Winter 2012/ 2013 in La Première ein verfeinertes Angebot mit maßgeschneidertem Service und viel Liebe zum Detail an, das bis 2014 auf die Business Class adaptiert wird.

Business Class-Passagiere verwöhnt Air France künftig mit einem Erfrischungstuch und einem Aperitif auf allen Flügen – auch auf der Kurzstrecke. Auf Mittelstreckenflügen erhalten die Passagiere ein komplettes Speiseangebot aus Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch sowie Brot, Kuchen, Snacks und Gepäck. Bei einer Reisedauer von mehr als zweieinhalb Stunden genießen die Passagiere neben einem Willkommenstrunk ein warmes Hauptgericht auf edlem Porzellan. Für Privatsphäre und mehr persönlichen Freiraum bleibt der mittlere Sitz frei, so dass nur vier Passagiere in einer Reihe sitzen. Ihnen stehen künftig breitere Sitze und 12,7 cm zusätzliche Beinfreiheit zur Verfügung.

In der Premium Economy Class auf der Mittelstrecke bietet Air France künftig ähnliche Mahlzeiten wie auf der Langstrecke an, serviert auf einem Tablett anstelle einer Box. Wie in der Business Class erhalten die Passagiere ab zweieinhalb Stunden Flugzeit eine warme Mahlzeit, die ab drei Stunden Flugzeit auf edlem Porzellan serviert wird. Darüber hinaus sind die Tarife in der Premium Economy Class mit denen in der Economy Class kombinierbar.

Passagiere, die innerhalb Frankreichs oder aus Frankreich zu den französischen Übersee-Departments reisen, profitieren von der neuen Metropolitan France Travel Saver Card, die ihnen Ermäßigungen von bis zu 35 Prozent ermöglicht. Flying Blue-Karteninhaber können ab 2013 auch Meilen für Flüge innerhalb Frankreichs sammeln und somit schneller Elite- und Elite Plus-Status erreichen.

Mit der Einführung des Self Boarding am Terminal 2F am Flughafen Paris-Charles de Gaulle im November 2012 können die Passagiere für Flüge innerhalb Europas mit ihrem Papier- oder elektronischem Boarding-Pass einfach und schnell an ihr Gate kommen.

Ab 2013 bietet Air France die Sitzplatzoption Seat Plus in einer Testphase auch auf Kurz- und Mittelstreckenflügen an. Ein Sitzplatz mit mehr Beinfreiheit kann dann in der Economy und Premium Economy Class ab zehn Euro dazu gebucht werden.

Ebenfalls ab 2013 können Air France-Passagiere eine digitale Version von Tageszeitungen und Magazinen exklusiv und kostenlos am Vortag ihres Fluges auf ihr persönliches Smartphone oder Tablet downloaden. Das Angebot gilt zunächst für Inhaber der französischen Travel Saver Card und im Lauf des Jahres auch für alle anderen Passagiere.

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Ab 37 Euro in Singapur übernachten

Singapore Airlines legt beliebtes Stopover-Programm neu auf

Für Fluggäste, die einen Aufenthalt in Singapur planen, bietet Singapore Airlines zwei Stopover-Varianten an. Es kann zwischen dem Basic Singapore Stopover Holiday-Programm (BSSH) und dem allgemeinen Singapore Stopover Holiday-Programm (SSH) gewählt werden. Bei Reisen bis Singapur ist das BSSH anwendbar und bietet den Gästen schon ab 37 Euro pro Person den Zauber der „Löwenstadt“. Bei Streckenführungen über Singapur hinaus stehen beide Programme zur Auswahl. Das neue Angebot gilt vom 1. April 2010 bis 31. März 2011, mit Ausnahme der Formel 1-Rennwoche vom 23.-26. September 2010. In diesem Zeitraum muss ein Zuschlag gezahlt werden, der je nach Hotel variieren kann. Auf Online-Buchungen gibt es einen generellen Preisnachlass von 15 Prozent.

Basic Singapore Stopover Holiday-Programm (BSSH)

Für Fluggäste, die lediglich nach Singapur und zurück fliegen, bietet Singapore Airlines das exklusive Basic Singapore Stopover Holiday-Programm (BSSH) an. Singapore Airlines-Kunden können zwischen 40 Hotels aus sechs Kategorien wählen und bezahlen in der günstigsten Kategorie 37 Euro pro Person im Doppelzimmer für die erste Nacht, weitere Nächte können ab 40 Euro hinzugebucht werden. Zusätzlich im Paket enthalten sind der Bustransfer zwischen Flughafen und Hotel sowie Preisnachlässe bei Ausflügen, Einkäufen, Wellness und Speisen laut Singapore Airlines Boarding Pass Privileges-Programm. Dieses Programm kann auch von Fluggästen gebucht werden, die über Singapur hinaus fliegen und ist gültig vom 1. April 2010 bis 22. September 2010 und vom 27. September 2010 bis zum 31. März 2011. Buchungen können unter singaporeair.de oder über jedes Reisebüro vorgenommen werden.

Singapore Stopover Holiday-Programm (SSH)

Fluggäste, die über Singapur hinaus reisen, können außerdem das Singapore Stopover Holiday-Programm (SSH) buchen, welches eine noch größere Auswahl an Angeboten bietet. Neben 40 verfügbaren Hotels aus sechs Kategorien, können Fluggäste zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise den kostenlosen Eintritt in die unten aufgeführten Attraktionen, in Anspruch nehmen. Die erste Übernachtung ist ab 42 Euro pro Person im Doppelzimmer in der günstigsten Kategorie buchbar. Weitere kostenlose Zusatzleistungen sind der Bustransfer vom Flughafen zum Hotel und zurück sowie der Sightseeing Hop-On-Bus. Nachfolgend ein Überblick über Leistungen des Singapore Stopover Holiday-Angebots(SSH):

Übernachtung im Hotel in der gebuchten Preiskategorie
Bustransfers zwischen Flughafen und Hotel
Unbegrenzte, kostenlose Nutzung des Singapore Airlines Hop-On-Bus Service
Kostenloser Eintritt zu folgenden sieben Attraktionen:

o Sentosa Island Resort + Sky Tower oder Songs of the Sea

o Malay Heritage Centre

o National Orchid Garden

o Singapore River Cruises

o Jurong Bird Park

o Singapore Zoo

o Peranakan Museum

Kostenlose mobile „Hi“! Telefonkarte von SingTel

50% Ermäßigung auf Speisen der à-la-Carte Menüs im Café des gebuchten Hotels
Kaffee oder Tee mit Toast im Ya Kun, einer typisch singapurischen Restaurantkette
Preisnachlässe bei weiteren Ausflügen, Einkäufen und Speisen laut Singapore Airlines Boarding Pass Privileges-Programm.

Das Singapore Stopover Holiday-Programm (SSH) ist ebenfalls gültig vom 1. April 2010 bis 22. September 2010 und vom 27. September 2010 bis zum 31. März 2011 und ab sofort buchbar unter singaporeair.de oder über jedes Reisebüro. Fluggäste, die auf dem Weg zu ihrem endgültigen Reiseziel in Singapur übernachten, können das Angebot in Anspruch nehmen.

Das Stopover Holiday Programm gilt nur für Flüge mit Singapore Airlines oder SilkAir von und nach Singapur.

Rechte von Fluggästen bei Flugannullierungen gestärkt

Rechte von Fluggästen bei Flugannullierungen gestärkt

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) über die Rechte von Fluggästen im Fall von Flugannullierungen begrüßt: „Diese Entscheidung ist ein großer Sieg für die Verbraucher, weil die Voraussetzungen für Ausgleichszahlungen präzisiert wurden. Der Verbraucherschutz im Bereich Flugreisen wird dadurch weiter gestärkt“.

Der EuGH hat entschieden, dass Fluggäste auf der Grundlage der so genannten Denied Boarding-Verordnung selbst dann Anspruch auf Ausgleichszahlungen haben, wenn ihr Flug wegen technischer Probleme annulliert wird (Rechtssache C-549/07). Die Richter begründen dies damit, dass ein technisches Problem nur in nicht beherrschbaren Ausnahmefällen einen „außergewöhnlicher Umstand“ im Sinne der Verordnung darstellt, der die Pflicht zur Zahlung von Ausgleichsleistungen entfallen lässt. Der Nachweis, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Mindesterfordernisse an Wartungsarbeiten eingehalten wurden, genügt nach Aussage des EuGH hierfür nicht.

Extra-Service kostet für alle extra:Ryanair ändert Priority Boarding-Konditionen

Zudem: Jetzt auch Name Changes per Internet möglich

Ab dem 3. Juni 2008 ändert Ryanair seine Konditionen für das Priority Boarding und bietet den Service nun für alle Passagiere zu den gleichen Konditionen an. Damit entfällt die bevorzugte Behandlung von Fluggästen, die bereits via Internet kostenfrei eingecheckt und ihre Bordkarte per Check’N Go ausgedruckt haben. Für diese stand das Priority Boarding bislang kostenfrei zur Verfügung.

Ab 3. Juni haben nun alle Passagiere die Möglichkeit, für fünf Euro als Erste einzusteigen und die Warteschlangen am Gate zu umgehen – sei es, sie buchen diesen Service bereits mit der Flugbuchung im Internet oder entscheiden sich erst beim Check-In am Airport und zahlen dann vor Ort.

Parallel dazu wird es ab diesem Datum dann auch möglich sein, bis zu 24 Stunden vor Reiseantritt Namensänderungen im Internet gegen die entsprechende Gebühr selbst vorzunehmen. Dies war bislang nur über das jeweilige Call Center realisierbar.

Anja, Seugling, für Deutschland zuständige Sales Managerin bei Ryanair, erklärt die Hintergründe:
„40 Prozent bzw. 80 Plätze unseres Sitzplatzangebots pro Flug sind für das Priority Boarding freigegeben. Dieses Kontingent war aber in der Vergangenheit aufgrund unseres erfolgreichen Online-Boardings immer öfter schon im Vorfeld komplett ausgeschöpft, so dass am Flughafen keine Passagiere mehr – etwa Familien oder Gruppen – den Extra-Service am Check-In-Counter buchen konnten.

Um zukünftig allen Passagieren fairerweise gleichberechtigten Zugang zu diesem Angebot zu ermöglichen, wird der Extra-Service daher zukünftig allen, die ihn buchen wollen, extra berechnet.“

Aktuell gibt es Ryanair-Flüge auf vielen Strecken schon zum One Way-Preis ab fünf Euro inklusive Steuern und Gebühren. Der Preis gilt bei Buchung via www.ryanair.de noch bis kommenden Donnerstag, 22. Mai 2008 um Mitternacht für Flüge im gesamten Sommerflugplan bis 31. Oktober dieses Jahres. Genaueres zu den Buchungskonditionen im Internet.

Lufthansa ermöglicht Boarding per Mobiltelefon

Papierloses Reisen mit innovativer Barcode-Technologie

Seit gestern haben Passagiere auf Flügen zwischen Hamburg und München sowie Hamburg und Frankfurt die Möglichkeit, die so genannte Mobile Bordkarte zu nutzen. Bei diesem innovativen Service wird Fluggästen per E-Mail oder SMS-Link eine elektronische Bordkarte an das internetfähige Mobiltelefon gesendet. Diese enthält neben den relevanten Flugdaten wie Name des Reisenden, Flugnummer und Abflugzeit einen so genannten 2-D-Barcode. Gäste, die nur mit Handgepäck reisen, können mit der mobilen Bordkarte am Flughafen direkt zur Sicherheitskontrolle und zum Gate gehen. Dort wird der Barcode über einen Scanner eingelesen und der Gast kann ohne ein ausgedrucktes Papierdokument ins Flugzeug einsteigen.

Um den neuen Service nutzen zu können, muss nach dem Einchecken per Mobiltelefon über das Portal mobile.lufthansa.com lediglich die Option „Mobile Bordkarte“ ausgewählt werden. Mit Eingabe und Bestätigung der E-Mail-Adresse auf der nachfolgenden Eingabemaske wird das elektronische Dokument unmittelbar versendet. Alternativ ist der Service zudem per SMS-Link nutzbar. Dabei wird an die angegebene Nummer des internetfähigen Mobiltelefons eine SMS mit einem Link zu einer Internetseite verschickt, auf der sämtliche Fluginformationen sowie der 2-D-Barcode hinterlegt sind. Die Internetseite muss dann vor dem Boarding lediglich noch aufgerufen und angezeigt werden. Ab Mai wird dieser Service zudem auch für Statuskunden beim SMS Check-in nutzbar sein.

Nach einer achtwöchigen Pilotphase wird die mobile Bordkarte ab Sommer 2008 sukzessive auf den meisten innerdeutschen Strecken verfügbar sein. Ab August ist die neue Variante der elektronischen Bordkarte dann auch beim Online Check-in über lufthansa.com erhältlich.

Online Check-in mit zusätzlichen Funktionen

Auch der Online Check-in bietet den Lufthansa-Kunden zukünftig weitere Vorteile. Ab Anfang Mai wird es möglich sein, Einreisedaten wie Pass- und Visumsdaten über www.lufthansa.com während des Check-in Vorgangs direkt am heimischen PC oder am Arbeitsplatz im Büro zu erfassen. Damit ist das Einchecken über das Internet auch für Flüge nach Kanada, Mexiko, Südamerika sowie zu ausgewählten Zielen im Nahen Osten und Afrika nutzbar. Die Identifikation kann dann neben der Miles & More- oder Kreditkarte auch über Vielfliegerkarten weiterer Star Alliance Partner wie British Midland, US Airways, TAP Air Portugal oder Spanair erfolgen. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit für Familien mit Kindern im Alter von mindestens zwei Jahren online einzuchecken.

Ryanair berechnet jetzt das Einchecken am Flughafen – Wann wird die Atemluft berechnet?

Ryanair berechnet jetzt das Einchecken am Flughafen mit 3 Euro

Auch bevorzugtes Einsteigen ab 20. September 2007 gratis � Check-In am Flughafenschalter nun drei Euro pro Person

Ryanair hat neue Anreize bekannt gegeben, um Passagiere zu ermuntern, den Web-Check-in zu nutzen. Gleichzeitig möchte Ryanair den Kunden nahe legen, kein Gepäck mehr aufzugeben oder den Check-in am Flughafen in Anspruch zu nehmen. Der Ryanair Online-Service ermöglicht Passagieren, die nur mit Handgepäck reisen, das Einchecken am Flughafen zu meiden und direkt durch die Sicherheitsschleuse zu gehen – ohne die Warteschlangen, die heutzutage an vielen Check-in Schaltern üblich sind.

Für Buchungen, die ab Donnerstag, dem 20. September 2007 getätigt werden, gilt:

Online-Check-in ist für Passagiere gratis, die nur mit Handgepäck* reisen, und enthält auch kostenloses bevorzugtes Einsteigen am Gate.
Für Passagiere, die die Ryanair-“Check’N’Go” nicht nutzen, wird eine Gebühr von 3 Euro für den Check-in am Flughafenschalter fällig.

Premium-Boarding** wird bei Onlinebuchungen genauso wie bei existierenden Ryanair-Verkaufsstellen gratis sein. Bei Buchung über Call Center oder am Flughafen kostet es drei Euro pro Person.
Peter Sherrard, Ryanair Head of Communications, dazu:

„Die Ryanair-Angebote für Web-Check-in und Premium-Boarding sind bei den Passagieren sehr beliebt, weil sie nun nicht mehr am Schalter oder am Gate in der Schlange stehen müssen. Doch für diese Leistungen Gebühren zu erheben, war eher abschreckend. Wir gehen davon aus, dass diese Services als kostenlose Alternativen – mit der großzügigen Handgepäckregelung bei Ryanair von bis zu zehn Kilo – noch mehr Zuspruch finden. Ab dem 20. September 2007 können alle Passagiere, die unter www.ryanair.de neu buchen, den kostenlosen Online-Check-in und bevorzugtes Einsteigen wählen. Für diejenigen, die Gepäck aufgeben möchten, wird eine kleine Gebühr fällig, um Kosten für den Check-in am Flughafenschalter zu decken.

„Ebenfalls von diesem Tag an können alle Passagiere, die „Check’N’Go“ nicht nutzen, das Premium-Boarding unter www.ryanair.de bei den Call Centern sowie am Flughafen-Ticketschalter erwerben. Insbesondere für Reisende mit Familie wird es so leichter, den Service für bevorzugtes Boarding zu erhalten. Wir glauben, dass diese neuen Maßnahmen immer mehr Passagiere dazu bewegen werden, nur mit Handgepäck zu reisen und den Ryanair-Service für Web-Check-in und Premium-Boarding zu nutzen. Sie werden dies völlig kostenfrei tun, gleichzeitig Warteschlangen am Check-in umgehen und unter den ersten sein, die an Bord ihren Sitz auswählen. Dieser Service ist definitiv richtungsweisend. Und mit der Ryanair-Kombination aus unschlagbaren Preisen, noch mehr Flügen, bester Pünktlichkeitsstatistik und nun noch dem kostenlosen Online-Check-in beziehungsweise Premium-Boarding gab es nie ein besseres Angebot von Ryanair, der beliebtesten Airline der Welt.“*Bestimmte Einschränkungen gelten und sind auf der Webseite zum Web-Check-in abrufbar. ** Passagiere mit besonderen Bedürfnissen, über die sie Ryanair vorab informiert haben, benötigen keine gesonderte Buchung für Premium-Boarding. Der Platz wird an Bord bereits entsprechend reserviert. Diese Passagiere werden das Flugzeug nach dem allgemeinen Boarding betreten.

Entspannt in die Emirate

Urlauber und Geschäftsreisende auf dem Weg in die
Vereinigten Arabischen Emirate kommen ab 10. Februar nicht nur besonders
preisgünstig dorthin. Auf dem jeden Samstag ab München startenden
Charterflug von Air Berlin und L’TUR nach Ras al-Khaimah warten auf
Passagiere auch 48 Sitzplätze in einer besonderen Komfortklasse, die von
der Fluggesellschaft erstmalig angeboten wird.

Damit haben nun auch Geschäftreisende eine attraktive Alternative,
entspannt an den Golf zu reisen: Nach Dubai sind es mit dem Auto nur 45
Minuten.

Der Aufpreis für die jeweils sechs Stunden dauernden Flüge liegt hin und
zurück zusammen bei gerade 150 Euro – das sind pro Stunde an Bord lediglich
12,50 Euro.

Dafür wird einiges geboten: Der Flugsessel neben einem bleibt frei, auch
gibt es ein Gratis-Getränkeangebot und eine exklusive Bordküche, kreiert
von den Küchenmeistern der Sylter Sansibar.

Selbstverständlich erfolgt das Boarding separat – und die
Sitzplatzreservierung zum Nulltarif. Zudem bekommen die Fluggäste der
behaglichen „Eco plus“-Klasse, in der die Bordlektüre besonders umfangreich
ist, auch einen Kulturbeutel.

Ryanair kassiert jetzt schon für die Bordkarte

Ryanair: Online Bordkarte nicht mehr kostenlos

Ryanair macht den Online-Check-In kostenpflichtig. 3 Euro pro Person und Strecke verlangt die Fluggesellschaft, wenn man sich die Bordkarte zu Hause ausdrucken will.

Wer auf der Webseite der Fluggesellschaft ein Ticket bucht, wird gefragt, wie viel Gepäck eingecheckt werden soll. In der Auswahltabelle hat der Passagier die Wahl zwischen „5 Gepäckstücke“ (22,50 Euro) bis hin zu „1 Gepäckstück“ (4,50 Euro). Wer ohne Gepäck fliegt, hat zunächst nur die Auswahlmöglichkeit „0 Gepäckstücke – Online CheckIn/Bevorzugtes Boarding“. Dieser Service kostet pro Flugstrecke 3 Euro.

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Gourmet Report hat noch eine weitere Idee für RyanAir: Warum nicht auch die Luft im Flieger berechnen? Wer atmen kann, kann auch zahlen. Ansonsten müssten handliche Sauerstoffflaschen von zuhause mitgebracht werden.