Food Fotos

Gourmet Report hat eine viel besuchte Facebook Seite – hier finden Sie viele Foodfotos vieler nationaler und Internationaler Sterneköche

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Hier finden Sie aktuelle Fotos vom Berliner Meisterkoch 2013 (Kandidaten) Matthias Diether, Sarah Henke, Sebastian Zier, Holger Bodendorf, Daniel Humm, Heston Blumenthal, Brett Graham (The Ledbury, London), Spotted Pig, Le Bernadin und viele viele mehr!

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Nobuyuki Matsuhisa

Vom 15. bis zum 23. März 2013 verwandelt sich das Restaurant Mark’s des Mandarin Oriental, Munich wieder in ein „Nobu Matsuhisa“ Restaurant. Nach dem großen Erfolg 2011 und 2012 findet im März 2013 das dritte kulinarische Gastspiel des Köcheteams aus dem „Nobu“-Restaurant Matsuhisa Mykonos statt. Auf der Menü-Karte stehen die Highlights der japanisch-peruanischen Küche des gefeierten Starkochs Nobuyuki Matsuhisa, besser bekannt unter „Nobu“. In dem eigens im Mark ́s errichteten „Restaurant im Restaurant“ zelebrieren die Köche aus Mykonos jeden Abend exklusiv das „Nobu“ Signature „Omakase“ 6-Gang Menü (129,- € pro Person). Zu erwarten ist also wieder die perfekte Zusammenkunft von „Nobu“ Matsuhisas Küchen-Kreationen mit der Eleganz und dem erstklassigen Service des Mandarin Oriental, Munich.

Das erste seiner heute weltberühmten Restaurants eröffnete der Starkoch Nobuyuki Matsuhisa 1994 zusammen mit Schauspieler Robert de Niro in New York. Seine New Style Cuisine überrascht immer wieder mit innovativen Kreationen und einzigartigen Geschmackserlebnissen.
Japanische Tradition und Perfektion treffen hier auf lateinamerikanisches Temperament. Seit er das erste Mal mit seinem älteren Bruder ein Sushi-Restaurant besuchte, wusste Nobuyuki Matsuhisa, dass seine Zukunft in der Küche liegt. Nach Aufenthalten in Peru und Argentinien bekamen seine Gerichte einen lateinamerikanischen Einfluss. Sushi-Kenner schätzen die Kochkunst in den rund 20 Dependancen unter anderem London, Hongkong, Mailand, auf den Bahamas oder in Kapstadt.

Reservierungen nehmen Restaurant Manager Max Murmann und sein Team unter folgender Telefonnummer entgegen +49 (0)89 290 98 1843. Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.

www.mandarinoriental.com/munich

Nobu @RiveGauche

Nobuyuki Matsuhisas Team vom 7. bis 15. Dezember 2012 in Zürich – Das 6-Gang Tasting-Menu kostet CHF 160.00 pro Person

Von 7. bis 15. Dezember 2012 verwandelt sich das Trendrestaurant Rive Gauche des 5-Sterne Traditionshotels Baur au Lac in ein „Nobu Matsuhisa“ Restaurant. Nach dem grossen Erfolg der letzen Jahre findet ein weiteres kulinarisches Gastspiel des Köcheteams aus dem „Nobu“ Restaurant Matsuhisa Mykonos statt. In der Küche des Zürcher Restaurants bereiten die Köche exklusiv einige der Highlights der japanisch-peruanischen Küche zu, für die Chefkoch „Nobu“ weltweit bekannt geworden ist: z.B. „Black Cod Yuzu Miso Sauce“ (schwarzer Kabeljau mit Miso) und Variationen seines „New Style Sashimi“. Neben dem 6-gängigen Tasting-Menu gibt es auch eine vegetarische Alternative sowie ein spezielles Bar-Menu.

Das erste seiner heute weltberühmten Restaurants eröffnete der Starkoch Nobuyuki Matsuhisa 1994 zusammen mit Schauspieler Robert de Niro in New York. Seine New Style Cuisine überrascht immer wieder mit innovativen Kreationen und einzigartigen Geschmackserlebnissen. Japanische Tradition und Perfektion treffen hier auf lateinamerikanisches Temperament. Seit er das erste Mal mit seinem älteren Bruder ein Sushi Restaurant besuchte, wusste Nobuyuki Matsuhisa, dass seine Zukunft in der Küche liegt.
Nach Aufenthalten in Peru und Argentinien bekamen seine Gerichte einen lateinamerikanischen Einfluss. Heute stehen seine Restaurants weltweit für Glanz und Glamour. Schauspieler, Stars und Sushi-Kenner schätzen die Kochkunst in den rund 20 Depandancen unter anderem in London, Hong Kong, Mailand, auf den Bahamas oder in Kapstadt.

Nobu @RiveGauche
7. bis 15. Dezember 2012
Das 6-Gang Tasting-Menu kostet CHF 160.00 pro Person. Weitere Informationen sowie Tischreservationen telefonisch unter +41 (0)44 220 50 60 oder www.agauche.ch

www.bauraulac.ch

Marco Müller

Der Berliner Blogger Bernhard Steinmann besuchte kürzlich das Restaurant Rutz und hat seine Eindrücke diesmal mit der stattlichen Anzahl von 1346 Wörtern zum Besten gegeben.

Er schreibt:
In der Chauseestraße in Berlins Mitte befindet sich das Restaurant Rutz.
Jetzt müsste ich etwas über eine günstige Lage im Zentrum, leicht erreichbar u.s.w. erzählen, was natürlich auch zutrifft, doch für einen Berliner, der gerne hunderte von Kilometern für gutes Essen zurücklegt, spielt dies nicht wirklich eine entscheidende Rolle.

Hinter der Eingangstür befindet sich zunächst die Weinbar. Über eine Treppe erreicht man das mit einem Michelinstern ausgezeichnete Restaurant. Dort nahmen wir an einem Tisch von eher bescheidenenem Ausmaß Platz. Natürliche Farben, ruhige und warme Brauntöne bestimmten die Szenerie. Tischdecken würden da eher störend wirken, so hat man darauf verzichtet. Der Abend zeigte, dass es bisweilen in Restaurant und Weinbar auch etwas lauter zugehen kann, störend war dies jedoch nicht.

Marco Müller, der Küchenchef, nahm sich ausreichend Zeit uns sein Konzept zu erklären und konnte so die Vorfreude steigern. Immerhin waren wir, nachdem wir ziemlich viel und vor allem viel Gutes über Müller gelesen und gehört hatten, mit großen Erwartungen gekommen. Müller erkochte 2007 für das Rutz den ersten Michelinstern, den er seitdem Jahr für Jahr bestätigt.

Das Konzept von Marco Müller sieht, wie soll es auch anders sein, die Präsentation des Produktes im Zentrum seiner Überlegungen. Er möchte auf unterschiedliche Art und Weise eine Hauptkomponente in den Vordergrund stellen und variieren. Der Gast kommt so in den Genuss zweier Interpretationen eines Gerichtes. Müller nennt dies „Inspirationen“. Eine Inspiration wird jeweils in zwei „Erlebnisse“ unterteilt.
À la carte wird nicht mehr angeboten. Diese Aussage könnte zu dem Fehlschluss führen, dass der Gast keine freie Auswahl der Speisen hat. Dem ist nicht so.
Aus sechs Inspirationen, also zwölf Erlebnissen, wählt man die Anzahl der Gänge und bestimmt so, was letztlich auf den Tisch kommt. Tout va bien?

Folgende Inspirationen wurden an diesem Abend ausgewählt:
– Gänseleber aus Aquitanien
– Bärlauch
– Beelitzer Spargel
– Spitzmorchel
– Gartenerdbeere

www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

F.A. Porsche gestorben

Prof. Ferdinand Alexander (F.A.) Porsche ist am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstorben. Als Schöpfer des Porsche 911 hat er eine Designkultur begründet, die die Sportwagen bis heute prägen.
Eines seiner letzten großen Design Projekte waren die Kochmesser für CHROMA Cnife.

Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen geprägt, er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsräumen und Ent- wicklungswerkstätten des Großvaters Ferdinand Porsche. 1943 übersiedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach Österreich, wo er in Zell am See die Schule besuchte. Nach der Rückkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 besuchte er die freie Waldorf-Schule. Nach dem Abschluss der Schule immatrikulierte er sich an der renommierten Hochschule für Gestaltung in Ulm.

1958 trat F.A. Porsche, wie er von seinen Mitarbeitern genannt wurde, in das Konstruktionsbüro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. Sein großes gestalterisches Talent stellte er dort schon bald unter Beweis, als er aus Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356 modellierte. 1962 übernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) für weltweite Furore. Mit dem Porsche 911 schuf F.A. Porsche eine Sportwagen-Ikone, deren ebenso zeitlose wie klassische Form bis heute in der inzwischen siebten Elfer-Generation weiterlebt. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche aber auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entwürfen zählen unter anderem der Formel 1- Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der heute als einer der schönsten Rennsportwagen überhaupt gilt.

Im Zuge der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied Ferdinand Alexander Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Geschäft des Unternehmens aus. 1972 gründete er das „Porsche Design Studio“ in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibgeräte, die unter der Marke „Porsche Design“ weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit sei- nem Team unter der Marke „Design by F. A. Porsche“ eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte Auftraggeber. Besonders bekannt sind die type 301 Kochmesser, die F.A. in Zusammenarbeit mit dem Koch des Jahrzehnts, Jörg Wörther, 1998 entwarf.

F.A. Porsche genoss als Designer den Ruf, ein Funktionalist zu sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie ist typisch für alle Produktentwürfe, die bis heute in seinem Design-Studio entstanden sind. „Design muss funktional sein, und die Funktionalität muss visuell in Ästhetik umgesetzt sein, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. F.A. Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht ablenken vom Produkt und dessen Funktion. „Gutes Design soll ehrlich sein“, lautete seine Überzeugung.

Sowohl für sein Werk als Designer als auch für einzelne Entwürfe wurde Ferdinand Alexander Porsche mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. So ehrte ihn das „Comité Internationale de Promotion et de Prestige“ im Jahr 1968 für die überragende ästhetische Konzeption des Porsche 911, während ihn das Industrieforum Design Hannover (iF) 1992 zum „Preisträger des Jahres“ wählte. Der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den Professoren-Titel.

Ferdinand Alexander Porsche wird im engsten Familienkreis im Familiengrab am Schüttgut in Zell am See beigesetzt. Eine offizielle Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt in Stuttgart statt.

Andreas Lochner

Andreas Lochner ist von der Jury „Berliner Meisterköche“ von Berlin Partner zum „Aufsteiger des Jahres 2011“ nominiert worden!

Als „Aufsteiger des Jahres 2011“ sind neben Andreas Lochner (Lochner Restaurant) nominiert:
Sebastian Frank (Horváth), Stephan Garkisch (Restaurant Bieberbau), Matthias Gleiß (Restaurant VOLT) und Sascha Ludwig (Filetstück).

Der Preis wird zum 15. Mal verliehen und die Preisträger von einer unabhängigen Jury aus Fachjournalisten und Gourmet-Experten gewählt.
Dieses Jahr sind 24 Kandidaten aus Berlin und Brandenburg als mögliche Preisträger der insgesamt fünf Kategorien „Berliner Meisterkoch 2011“, „Brandenburger Meisterkoch 2011“, „Aufsteiger des Jahres 2011“, „Berliner Maître 2011“ und „Berliner Sommelier 201“ gewählt worden.

Andreas Lochner, der sein Restaurant Lochner 2004 zusammen mit seiner Frau Gerlinde Lochner-Kern am Lützowplatz eröffnete, freut sich sehr über die Nominierung zusammen mit seinen Kollegen aus Berlin.

Der Koch und Inhaber vom Lochner, geboren Franken, kam 1988 nach Berlin und startete seine Laufbahn als Chef Entremetier im Hotel Berlin, danach arbeitete er als Koch bei der legendären Firma Nöthling in der Schlossstrasse. 1990 besuchte er die Hotelfachschule in Berlin. Als staatlich anerkannter Betriebswirt für das Hotel- und Gaststättengewerbe arbeitete er danach als Assistent der Geschäftsleitung ein weiteres Mal für die Firma Nöthling. 10 Jahre vor der Eröffnung seines eigenen Restaurants, war er Mitinhaber und Küchenchef im Restaurant Paris Moskau.

Lochner Restaurant am Lützowplatz
Andreas Lochner & Gerlinde Lochner-Kern

Lützowplatz 5
10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 23 00 52 20

Fax: +49 (0)30 23 00 40 21

EMail: info@lochner-restaurant.de

Vegan in Berlin

Pflanzlicher Ernährung gehört die Zukunft: WELT online Redakteur Joachim Bessing besuchte drei Spitzenköche in Berlin und bat sie um die Zubereitung eines veganen Menüs

Bessing besuchte das Margaux, Tim Raue und das Rutz in Berlin

„Michael Hoffmann meint es ernst. Für einen michelinsterndekorierten Koch ungewöhnlich verzichtet er auch in seinen konventionellen Menüs auf Zutaten wie Stopfleber oder Thunfisch. Als einer der Ersten bietet er seit Monaten ein rein auf Gemüse basierendes Menü an, das er angenehmerweise nicht als vegetarisch bezeichnet. In seinem „Margaux“ am Pariser Platz fühlt man sich nicht als behandlungsbedürftiger Spezialfall, sondern einfach als Gemüsefreund.“

Lesen Sie den spannenden Artikel auf Welt online:
www.welt.de/print/wams/lifestyle/article13400605/Fuer-mich-bitte-ohne-das-Tier.html

Restauranttest: Sarah Wieners „Das Speisezimmer“

Heinz Horrmann besuchte das Speisezimmer und ist nicht überzeugt: Über ihr Leistungsvermögen am Herd freilich ist Tim Mälzer nicht allein, wenn er erklärt, Sarah Wiener könne nun wirklich nicht kochen – Wiener Schnitzel hatte alle Fehler, die es geben kann …

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik von Heinz Horrmann in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1425058/Wieners-Schnitzel-sind-eine-Enttaeuschung.html

Das Speisezimmer Chausseestraße 8, Mitte, Tel. 814 52 94 30, Mo.-Fr. mittags u. abends, Sbd./So. ab 18 Uhr, es werden keine Kreditkarten akzeptiert

Bistro Rive, Hamburg Altona

Restaurantkritiker Dieter Braatz (Welt-Online) besuchte das Rive: „Ich hatte, vor einiger Zeit allerdings, vom Service nicht so positive Eindrücke gewonnen.“ Beim jetzigen Besuch aber war alles richtig gut!

„Ich bleibe der hanseatischen Regionalküche treu und probiere vorab ein sehr gutes Hamburger Labskaus mit mildem Matjes, reichlich Roter Bete, Gewürzgurke und zwei Wachtel-Spiegeleiern (8,40 Euro). Vorzüglich auf der Haut gebraten sind die beiden Filets vom Angelschellfisch (17,60 Euro) mit jungem Blattspinat und guten Petersilienkartoffeln. Zufrieden nehme ich zur Kenntnis, dass die körnige Pommery-Senfsoße – anders als früher – nicht mehr übers Gericht gegossen, sondern in einer kleinen Sauciere extra serviert wird.“

Lesen Sie den ausführlichen Bericht auf Welt Online:
www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article8515031/Thunfisch-mit-Algensalat-und-Curryschaum.html

Bistro Rive
Altona, Van-der-Smissen-Straße 1, Tel. 380 59 19
Küchenzeiten: täglich 12-24 Uhr

Service: sehr zuvorkommender, kompetenter und charmanter Service

Fazit: Ein Besuch mit durchweg positiven Erfahrungen – „Rive“-Chefin Alice von Skepsgardh kann stolz auf ihre Crew sein, nicht nur auf den Service. Und im Sommer ist die Terrasse mit Elb- und Hafenblick sowieso unschlagbar.

Tim Meierhans

EX-Souschef von Frank Buchholz ist Küchenchef im Favorite Parkhotel in Mainz – 15 GM

Ein unbeschriebenes Blatt war Meierhans nicht. Er hatte bereits seine Lehre in der Favorite absolviert und arbeitete in so renommierten Betrieben wie der Traube Tonbach in Baiersbronn, dem Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim und der Ente in Wiesbaden. Zuletzt war er Souschef bei Sternekoch Frank Buchholz und besuchte außerdem die Hotelfachschule in Heidelberg.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Rhein Main Presse:
http://www.main-spitze.de/freizeit/8486735.htm