Bei Christian Jürgens in der „Überfahrt“

Bei Christian Jürgens in der „Überfahrt“

Welt-Online Restaurantkritiker J. Heidersdorf besuchte Christian Jürgens neuen Arbeitsplatz und ist begeistert: Erstklassige Küche in angenehmer Atmosphäre

An einem der schönsten Plätze Deutschlands gibt es jetzt auch eines der besten Restaurants der Republik. Christian Jürgens kocht im gerade eröffneten Gourmet-Restaurant im Seehotel „Überfahrt“ im Malerwinkel am Tegernsee ganz groß auf. Der 39-Jährige, zuvor sieben Jahre lang im „Kastell“ auf der Burg Wernberg sehr erfolgreich und dort seit 2002 mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet, hat den dritten Stern fest im Visier.

Darüber will Jürgens nicht reden, doch wer seinen Weg und seinen Ehrgeiz und den Anspruch seines neuen Arbeitgebers kennt, muss diese hohe Erwartung haben. Und wer schon das Vergnügen hatte, bei ihm zu essen, fühlt sich eindrucksvoll bestätigt. Christian Jürgens ist auf direktem Weg zum Ziel, er lässt seine Leistung sprechen.

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik bei WELT-ONLINE:
www.welt.de/wams_print/arti2337779/Bei_Christian_Juergens_in_der_Ueberfahrt.html

Gourmet-Restaurant „Überfahrt“ (Christian Jürgens)
Adresse: Überfahrtstraße 10, 83700 Rottach-Egern; Tel. 08022/66 90
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr. Samstag und Sonntag auch ab 12 Uhr

http://www.seehotel-ueberfahrt.com/

Alfons Schuhbeck

Sternekoch Alfons Schuhbeck zu Besuch bei „Deutsche See“ Fischmanufaktur

Seit Jahren arbeitet „Deutsche See“ als
Lieferant frischer Fischprodukte höchster Qualität eng mit Spitzenköchen
zusammen. Dabei spielt der gegenseitige Gedankenaustausch eine wichtige
Rolle. Deswegen besuchte der Sternekoch Alfons Schuhbeck, unter anderem
bekannt aus TV-Kochsendungen, vor einigen Tagen „Deutsche See“
Fischmanufaktur in Bremerhaven.

Mit Schuhbeck waren auch Manfred Kohnke, Chefredakteur der deutschen
Ausgabe des „Gault Millau“, sowie der bekannte Schwarzwälder Hotelier
und Küchenchef Heiner Finkbeiner und die Journalistin Patricia Bröhm bei
Deutschlands Marktführer für Fisch und Meeresfrüchte zu Besuch.

Auf ihrem Rundgang durch die Fischmanufaktur besuchten die Spitzenköche
als erstes die Produktion. Besonders beeindruckt waren die Gäste von dem
hohen Anteil Handarbeit und der Lachsstraße. Die weltweit modernste
Maschine ihrer Art verarbeitet den Lachs in nur wenigen Minuten. Die
Fische werden vollautomatisch filetiert, portioniert und verpackt. Pro
Stunde können so 1,3 Tonnen Lachs verarbeitet werden.

Zweite Station des Rundgangs war die hauseigene Entwicklungsküche von
„Deutsche See“. Die Fischmanufaktur ist bekannt für ihre innovativen
Produkte und die Gastronomen waren äußerst fasziniert, als die beiden
„Deutsche See“ – Köche Martin Volkelt und Ocke Pinks demonstrierten, wie
sie neue delikate Fisch-Produkte entwickeln. Schuhbeck, Kohnke,
Finkbeiner und Bröhm waren beeindruckt von der Geschmacksvielfalt und
lobten die Fischkreationen in den höchsten Tönen.

Christiano Rienzners – der Berliner Molekularkoch

Reiner Veit vom Berliner Inforadio interviewt Adriaan Held, der gerade das El Bulli von Ferran Adria besuchte – Ausserdem besuchte Reiner Veit den Berliner Molekularkoch Cristiano Rienzner

Für 129 Euro ist Christiano Rienzners Molekular-Menue in seinem neuen Restaurant Maremoto zu haben.

Nach Stationen im „Remake“ in Mitte und dem „Goldrot“ am Kürfürstendamm, kochen Rienzner und sein internationales Team jetzt am Strausberger Platz 2 in Friedrichshain. Auch wenn Rienzer vielen als der Berliner Molekularkoch gilt, legt auf folgende Tatsache Wert:

Christiano Rienzner: Ich selber komme aus der klassischen Küche, und ohne die klassische Küche ist diese Art der Küche überhaupt nicht möglich.

Lesen Sie beide Interviews beim Inforadio:
www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/450/252450_article.shtml

Private Poletto Fotos

„Bild“ besuchte Cornelia Poletto in Hamburg

Schuld war die Fasanen-Keule im Speckmantel! Sie war das erste kulinarisches Experiment von Cornelia Poletto (36). Und der Beginn ihrer Koch-Leidenschaft …

Mittlerweile gilt die blonde Hamburgerin als eine der erfolgreichste Köchinnen Deutschlands und ihr Restaurant „Poletto“ zu den besten Restaurants Deutschlands.

BILD öffnet die Küchen-Königin ihr privates Reich. Mit Ehmann Remigio (45) und Tochter Paola (6) lebt sie direkt über ihrem Eppendorfer Restaurant.

Lesen Sie die komplette Story mit Bildern in der Bild-Zeitung:
www.bild.de/BILD/hamburg/leute/2008/02/22/kuechenkoenigin/privat-reich,geo=3831652.html

Johanna Maier

Der Feinschmecker nennt sie die „heilige Johanna der Kochtöpfe“, sie selbst nennt
das Geheimnis ihrer erfolgreichen Küche ganz einfach „viel Liebe“, und zwar für die
Zutaten, die sie verwendet, genauso wie für die Menschen, die sie bekocht.

Johanna Maier ist ein Phänomen in der Männerdomäne Haute Cuisine, in der sie
sich zwei Michelin-Sterne und 19 von 20 Punkte im renommierten Gastro-Führer
Gault Millau erkocht hat. Somit ist sie eine der besten Köchinnen der Welt.
Mit den Jahreszeiten und der Natur im Einklang zeigt sich ihre leichte Version der
österreichischen Küche, geprägt von Kreativität, Innovation und großem Feingefühl
getreu nach ihrem Motto:
„Nach einem guten Essen soll man sich noch lieben
können“.

Johanna Maier ist seit 1980 Inhaberin des Relais & und Châteaux Hotel
Hubertus in Filzmoos am Fuße des Dachsteins, wo sie seit 1984 die Küche leitet.
Zwei Söhne der vierfache Mutter sind bereits in ihre Fußstapfen getreten und
arbeiten gemeinsam mit Johanna Maier in der Küche des Restaurants.
Umso erstaunlicher erscheint der Erfolg Johanna Maiers, wenn man betrachtet,
dass sie eigentlich nie in Betracht gezogen hatte, Köchin zu werden.

Ein
Schlüsselerlebnis in einem Top-Restaurant Mitte der 80er Jahre drehte ihre Welt um
180 Grad und sie beschloss kurzerhand, dass sie auch so kochen lernen wollte.
Nachdem sie zuvor knapp zehn Jahre im Hotelservice gearbeitet hatte, besuchte
Maier von nun an Seminare bei internationalen Spitzenköchen wie Dieter Müller,
Hans Haas und dem New Yorker Jean-Georges Vongerichten und fand schließlich
zu ihrem herausragenden eigenen Kochstil, bei dem die Spitzenköchin gern
aromatische Kräuter einsetzt.

Johanna Maier kann auf zahlreiche Auszeichnungen stolz sein: 1996 erhielt sie vom
Gault Millau den Titel „Köchin des Jahres“ und im Jahr 2001 erfolgte die Krönung
mit vier Hauben. Seit 2005 zeichnet der Michelin Restaurantführer sie mit zwei
Sternen aus.
Ihr aktuelles Kochbuch „Meine Kochschule“ wurde bei den „Gourmand
World Cookbook Awards“ in Peking als „Best Woman Chef Book in the World“
ausgezeichnet.

www.hotelhubertus.at

DAS! mit Rainer Sass

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept.

DAS!-Gast – Andrea L’Arronge
Wir kennen sie alle als Artistentocher Biggy in der Serie ‚Salto Mortale‘ und als deutsche Stimme von Pippi Langstrumpf. Bereits mit acht Jahren stand sie zum ersten mal vor der Kamera und obwohl sie nie eine Schauspielschule besuchte, avancierte Andrea L’Arronge innerhalb kürzester Zeit zur gefragten Film- und Fernsehschauspielerin. Schon 1976 drehte sie mit Ingmar Bergman, später dann mit Dominik Graf. Den meisten dürfte das Gesicht aber aus der ZDF-Serie ‚Soko Kitzbühel‘ bekannt sein. Über ihre aktuelle Arbeit an dem ARD-Heimatfilm ‚Der Ruf der Berge – Schatten der Vergangenheit‘ spricht sie bei Das!.

NDR, Freitag, 30.11., 18:45 – 19:30 Uhr

König trifft Fisch

Großer Staatsbesuch in der
Fischmanufaktur in Berlin: Seine Majestät König Harald V. von Norwegen
besuchte im Rahmen seiner Deutschlandvisite auch die Berliner
Repräsentanz des Fisch-Marktführers „Deutsche See“ auf dem Berliner
Großmarkt.
Im Gespräch mit „Deutsche See“-Geschäftsführer Dr. Peter Dill zeigte
sich der Monarch als äußerst sachkundig. Im Kühlhaus nahm er Kabeljau
und Lachs aus seiner norwegischen Heimat unter die Lupe und wusste über
Aquakultur wie Wildfänge gleichermaßen gut Bescheid. In seiner knappen
Freizeit erholt sich der König sogar selbst beim Lachsfangen, brachten
die Berliner Fisch“könige“ von „Deutsche See“ in Erfahrung. Nur bei der
Zubereitung der Fische gibt Harald V. dann das Zepter ab, so viel
verriet er den Berliner Starköchen, die ihn mit einer Kostprobe Fisch
vom Feinsten stärkten, bevor der Monarch zum nächsten Termin im Rahmen
seines Staatsbesuchs aufbrach.

Neben seinen Gesprächen mit Bundespräsident Horst Köhler und
Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte der König damit ein deutliches
Zeichen zur Bedeutung der Geschäftskontakte zwischen der Fischereination
Norwegen und Deutschlands größtem Fischunternehmen. Denn hier ist man
sich über den Handel hinaus auch in der Philosophie einig: Durch ein
scharfes Augenmerk auf Bestandsschutz und Nachhaltigkeit kann seit
Jahren ein Niveau gehalten werden, das Maßstäbe in der Branche setzt.

Die Niederlassung Berlin ist einer von 23 Standorten von „Deutsche See“,
die über 35.000 Kunden aus dem Lebensmittel-Einzelhandel, aus
Gastronomie und Catering in einer nicht zu überbietenden Frische
beliefert. In der 2.400 Quadratmeter großen Berliner „Deutsche See“
arbeiten rund 70 Mitarbeiter, die über 1.000 Kunden der Region täglich
mit Fisch versorgen, darunter das Nobel-Kaufhaus KaDeWe und Berliner
Sterneköche wie Kolja Kleeberg, Michael Hoffmann und Thomas Kammeier.
Fisch und Meeresfrüchte aus Norwegen stehen der hohen Qualität wegen bei
den Abnehmern besonders hoch im Kurs: Lachs zum Beispiel, Kaisergranat,
Kabeljau, Seelachs, Jakobsmuscheln, Königskrabben, Heilbutt.

Im Anschluss an die Besichtigung zeigten fünf Top-Gastronomen der
Hauptstadt, wie sie die Produkte wahrhaft königlich auf den Teller bringen:

Thomas Kammeier:
Kaisergranat auf Ananas-Paprika Chutney mit Tahiti Vanille
Marinierte Jacobsmuschel mit asiatischen Aromen

Franz Raneburger:
Königskrabben
Petit fours

Matthias Buchholz:
Rotbarsch mit einem Brunnenkressesalat und Rote Beteschaum mit Meerrettich
Rochenflügel gebraten auf einem Kartoffel-Tomaten-Oliven Stampf mit
einer Pistou -Vinaigrette

Herbert Beltle:
IKARIMI-Lachsfilet aus der Honigmarinade mit Feldsalat und Orangenblinis
Heilbuttfilet mit Koriandersamen, weißer Bohnencreme und
Rotweinschalottenriviolo

Kolja Kleeberg:
Confierter Kabeljau im Kartoffel — Steinpilzfond mit Berliner
Blutwurst, abgeschmeckt mit Macis und Nelke
Steinbutt mit Safranrisotto, Ochsenmark und Zitronengremolata

www.deutschesee.de

Gunnar Tietz

Er bezeichnet sich selbst gerne als „Weinkellner“. Dabei wäre „Genuss-Manager“ durchaus passender. Der Sommelier managed neben Wein auch Getränke wie Bier, Spirituosen, Kaffee, Tee, Non-alcoholics – und selbst Zigarren gehören zu seinem Repertoire. Er ist Einkäufer, Logistiker und betriebswirtschaftlich bewandert. Gunnar Tietz vereint alle diese Merkmale und ist der Schlemmer Atlas „Sommelier des Jahres 2008“.

Wenn man im Restaurant „first floor“ des Hotel Palace Berlin schneller und kompetenter in Sachen Wein bedient wird als in anderen Gourmet-Restaurants, dann ist das allein der Verdienst von Gunnar Tietz. Schließlich war der Mann mal DDR-Jugend-Meister über 2.000 Meter Hindernis. Ausdauer und eine gewisse Geschicklichkeit kann er heute noch gut gebrauchen, wenn er im Smoking mit vollen Weinflaschen die Gourmetfreunde im „first floor“ umkurvt.

Seine Liebe zum Wein entdeckte Gunnar Tietz während der Ausbildung zum Restaurantfachmann. Mit Leidenschaft und Hingabe widmete er sich von nun an den edlen Tropfen. Der passionierte Marathonläufer vertiefte sein Wissen mit Hilfe von Praktika auf verschiedenen Weingütern und besuchte immer wieder Weinproduzenten zwischen Kalifornien, Südafrika und Neuseeland.

Im Sommer 2001 wurde Gunnar Tietz die Stelle als Chef-Sommelier im „first floor“ im Herzen von Berlin angeboten. Hier stellte er eine Weinkarte mit über 1.200 Positionen zusammen, die heute zu der besten ihrer Art in Europa zählt.

Die Redaktion des Schlemmer Atlas hat Gunnar Tietz schon während des „Busche Deutscher Weinpreis“ als einen sehr kompetenten Fachmann schätzen gelernt. Daher freut sie sich, ihn nun mit dem Titel „Sommelier des Jahres 2008“ ehren zu können.

Die Auszeichnung „Sommelier / Sommelière des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion des Busche Verlags erhielten:

2008 Gunnar Tietz, Hotel Palace Berlin – „first floor“, Berlin
2007 Jürgen Fendt, Hotel Bareiss – Restaurant Bareiss, Baiersbronn
2006 Gianluca Picca, Johann Lafer’s Stromburg – Le Val d’Or, Stromberg
2005 Matthias Jürgen Emmert, Romantik Hotel Goldene Traube – Meer & mehr, Coburg
2004 Milos Vucelja, Parkhotel – Parkrestaurant, Gütersloh
2003 Catherine Thévenot, Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis
2002 Hendrik Thoma, Restaurant Louis C. Jacob, Hamburg

Restaurant-Kritik Brandenburg

Bernd Matthies besuchte das Landhaus „Alte Eichen“ in Bad Saarow und die „Alte Schule“ in Reichenwalde – die „Alte Schule“ ist auch für Berliner den Weg wert

Matthies sieht bei den alten Eichen nur einen Vorteil: „Der Blick über den Scharmützelsee ist einfach hinreißend. Wenn Sie also in der Gegend unterwegs sind, Hunger haben und für relativ wenig Geld an einem schönen Ort pausieren wollen, dann ist das schon okay. Mehr aber auch nicht.“

Lecker war es in der „Alten Schule: „Der französische Akzent ist geschwunden und hat einer modernen Regionalküche Platz gemacht, die sich erfreulich vom Allerlei der Konkurrenz abhebt. Keine öden Dekorationen, keine Aufwärmorgien, sondern sachlich-saubere Sachen, vom Salat über Kalbsschnitzel mit Kartoffel-Gurken-Salat bis zu komplizierteren Zubereitungen.“

Die gesamte Restaurantkritik lesen Sie im Tagesspiegel:
www.tagesspiegel.de/sonntag/archiv/03.06.2007/3299563.asp

Die Restaurants:
www.landhaus-alte-eichen.de
www.restaurant-alteschule.de

Die besten Restaurants in Brandenburg kennt die HAIKU Liste, die die 200 besten Restaurants Deutschlands nach Bundesländern sortiert:
www.haiku-liste.de

Einkäufe beim Discounter nehmen ab

Die Discounter haben ihren Zenit
offenbar überschritten. Die Einkaufs-frequenz hat sich abgeschwächt.
Gingen 2005 noch 89 Prozent der Befragten wenigstens einmal im Monat
zum Discounter, sind es 2006 nur noch 85 Prozent.
Zu diesem Ergebnis
kommt das HORIZONT-Markenbarometer, für das das Münchner Institut
Imas International das Einkaufsverhalten der Deutschen unter die Lupe
genommen hat. Befragt wurden 2066 repräsentativ ausgewählte Personen
ab 16 Jahren.

88 Prozent der Frauen haben danach Discounterware mindestens
einmal pro Monat auf ihrem Einkaufszettel. Im Vorjahr waren es 92
Prozent. 65 Prozent (Vorjahr: 68 Prozent) frequentieren die Märkte
wöchentlich. 7 Prozent (Vorjahr: 4 Prozent) verweigern sich den
Billigheimern völlig. Bei Männern zeigt sich ein ähnliches Bild.

Erste Wahl ist weiterhin Aldi. 50 Prozent der Befragten bezeichnen
Aldi als den Discounter, bei dem sie am häufigsten einkaufen. Nur 22
Prozent nennen Lidl und für 9 Prozent ist Plus der am häufigsten
besuchte Markt. Netto und Penny werden von je 6 Prozent und Norma von
4 Prozent der Befragten als erste Adresse genannt.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Ausgabe 48/2006 von
HORIZONT, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher
Fachverlag, Frankfurt am Main), die am Donnerstag, 30. November 2006
erscheint.