DEUTSCHLAND IM GRILLFIEBER

Kaum überschreitet das Thermometer die 20° Grad Marke, ist ganz Deutschland im
Grillfieber! Ob an Badeseen oder auf dem eigenen Balkon, ob Fleisch oder Gemüse, ob
mit Holzkohle oder Gas: Grillen bietet für jeden etwas.

Doch was für den einen Spaß und Zeitvertreib ist, ist für den anderen eine Wissenschaft
für sich. Zum Saisonauftakt treffen sich die besten Griller der Welt in Gronau zur
Grillweltmeisterschaft ausgerichtet von der „German Barbecue Association“. Fünf Gänge
inklusive Dessert werden ausschließlich auf heißen Kohlen zubereitet. Ausgefallene
Kreationen und Techniken gibt es hier zu bewundern, auch eine Kugel Eis schafft es da
auf den Grill.

Weit davon entfernt sind die Hobby-Griller in den
städtischen Grünanlagen. Doch auch für den Laien gibt
es Tools, die ihn wie einen Grill-Profi aussehen lassen –
das eine mehr, das andere weniger.

Neben Kohle,
Spiritus und Grillzange
gehört künftig auch das
Smartphone auf die Liste
der Pflichtausstattung zum Grillen – zumindest für
Technikfreaks. Doch was tun wenn’s zwischen offenen
Feuer und Grillanzündern mal brenzlig wird?

„Die große Reportage“ zeigt Deutschland zwischen Einweg-Grill und
Luxusfeuerstelle.

RTL „Die grosse Reportage“ 5.6.2011, 22:55 Uhr

Schokohasen im Genuss-Test: Die Besten für Ostern

Ostern ohne Schokohasen? Nicht vorstellbar! Welche Hasen kommen nun aber bei
Groß und Klein am besten an? Auf der Suche nach dem wohlschmeckendsten und
bestaussehendsten Exemplar kauften die Tester des Vereins für
Konsumenteninformation (VKI) 14 Osterhasen und ließen diese sowohl von
Erwachsenen, als auch von Kindern verkosten und ihr Aussehen bewerten.

Wie der
heute auf www.konsument.at veröffentlichte Test zeigt, ist Geschmack bei
Schokoladeosterhasen keine Preisfrage: Die besten Noten bekam einer der günstigen
Testkandidaten: der Choceur Vollmilch-Hase, erhältlich bei Hofer um 0,50 Euro/100g.
Nahezu gleichauf landeten die Osterhasen von Milka und Reber (Müller). Letzterer
kommt mit 3,10 Euro/100g allerdings ungleich teurer. Der bekannteste aller
Schokohasen – Lindt – konnte zwar beim Aussehen punkten – in der Blindverkostung
blieb er hingegen etwas zurück.

Da vor dem Regal die Kaufentscheidung wohl auch aufgrund des Aussehens fällt, wurden
die Verkoster zudem in Sachen Schönheit um ihr Urteil gebeten. Bei den Kindern liegt der
Osterhase von Frey klar voran, während bei den Großen Choceur Edel Vollmilch, Heindl und
Lindt die Nase vorne haben. Auf welchen Hasen die Entscheidung letztlich auch fällt: Auf
jeden Fall ist der Blick auf das Ablaufdatum ratsam. Denn die Mindesthaltbarkeitsfrist war bei
manchen Schokohasen erstaunlich kurz.

Weitere Testergebnisse und welche Osterhasen bei den Kindern besonders beliebt waren,
gibt es auf www.konsument.at nachzulesen.

Umfrage e-kochbuch

Teresa Scheuch schrieb uns:

Liebe Kochbegeisterte,
immer mehr Technik zieht in die Küche ein. Selbst das traditionelle Kochbuch entwickelt sich weiter. Inzwischen gibt es Kochbücher in elektronischer Form – sogenannte E-Books. Diese können Ihnen das Kochen zwar nicht abnehmen, mit den richtigen Zusatzfunktionen aber erleichtern. Wie sollte Ihr Kochbuch der Zukunft aussehen? Welche Zusatzfunktionen wünschen Sie sich?

Unterstützen Sie mich bei meiner Abschlussarbeit! Klicken Sie auf den unten beigefügten Link und teilen Sie mir Ihre Meinung mit! Die Befragung dauert höchstens 10 min.

Hier geht’s zum Fragebogen:
https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dER1aC0yLU5qZkVRT1VIb081OVZVWUE6MQ

Johann Lafer forscht für eine kulinarische Schülerverpflegung

Johann Lafer forscht und lehrt für eine kulinarische Schülerverpflegung

Auf der didacta 2010 in Köln gibt Johann Lafer am 17.03. um 10.00 Uhr am Gemeinschaftsstand von Wirtschaft und Wissenschaft der Hochschule Fulda und Universität Gießen in der Halle6 C-080/D-081 eine Pressekonferenz und wird über seine Zusammenarbeit mit Deutschen Hochschulen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Ansatzes für genussvolle Schülerverpflegung und Schuloecotrophologie informieren.

Der Sternekoch will gemeinsam mit den Hochschulen an der Ausbildung von Multiplikatoren der Ernährungsbildung und Verpflegungsmanagern für Schülerverpflegung ansetzen, um mehr Genuss und Qualität in die Schulverpflegung zu bringen. Gemeinsam mit einem Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. habil Georg Koscielny von der Hochschule Fulda soll ein modernes wirtschaftliches Verpflegungsangebot entstehen, dass den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler verschiedener Altersgruppen entspricht. Ausgangspunkt bildet dabei der systemgastronomische Ansatz „take54you – Dein Schulbistro“. Rezepte und Gerichte werden durch das Team Lafer entwickelt und optimiert und in den Schulen auf Akzeptanz bei den Schülern geprüft.

Darüber hinaus wird sich Johann Lafer ab dem Sommersemester 2010 an der Hochschule Fulda in die Qualifizierung von Schuloecotrophologen einbinden und bei der Entwicklung und dem Aufbau eines wissenschaftlichen Zentrums für Catering – Management – Kulinaristik mitwirken. Hier sollen zukünftig Schuloecotrophologen in einer modernen Entwicklungsküche und Lehrküche für den Einsatz in den Schulen qualifiziert werden. In enger Verbindung mit dem Großkücheneinrichter Pentagastgruppe, der REWE, Neff und Silit sowie einem breiten Kreis von namhaften Herstellern der Küchenindustrie wie Blanco, Rational, Frima, Winterhalter, Viessmann und Kronen konnte die Hochschule diese Einrichtung schaffen. Finanziert durch ein Bundesforschungsprojekt sind bereits die ersten Erfahrungen in verschiedenen Modellschulen in Hessen gemacht worden. Erste Schulen in NRW sollen nach den Sommerferien 2010 hinzu kommen.

Das in Deutschland einmalige Gemeinschaftsprojekt von Wirtschaft und Wissenschaft wird sich auf einem 100 qm –Stand präsentieren, um neue Schulen, Förderer und Kooperationspartner für die Umsetzung des Konzeptes zu werben. In einem take54you-life-Bistro wird gekocht, gebrutzelt und gezeigt, wie Schülerverpflegung in Zukunft aussehen und schmecken sollte. Im Schulbisto, eingerichtet mit der innovativen Möbelserie „modern learning“ soll „modern eating“ praktiziert werden. „Wir zeigen, wie Schülerverpflegung mit System optimal produziert werden kann und erklären den Besuchern wie das Zusammenspiel von Ernährungsbildung und Schülerverpflegung zukünftig aussehen sollte.“

Schuloecotrophologinnen werden täglich in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr mit Kölner Schulkindern kochen und zeigen an der brasialinischen Küche ein Beispiel für Ernährungsbildung aus dem Programm „In 80 Gerichten um die Welt“.

Jung Aussehende leben länger

Wer mit 70 gut aussieht, wird wahrscheinlich älter

Menschen, die jünger aussehen als
sie tatsächlich sind, werden aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich
älter als jene, die immer älter aussehen. Zu diesem Schluss kommt eine
Studie von Forschern der University of Southern Denmark
http://www.sdu.dk im British Medical Journal. Das Team um den
Epidemiologen Kaare Christensen hat 387 Zwillingspaare untersucht.
Krankenschwestern und Lehrer mussten anhand von Fotos das Alter der
Probanden schätzen.

Die jünger aussehenden Zwillingsbrüder überlebten in den meisten Fällen
ihre älter aussehenden Geschwister. Ein Mitgrund für dieses Phänomen
liegt nach Ansicht der Forscher in den Genen, genauer gesagt in den
sogenannten Telomeren. Diese sind für die Stabilität von Chromosomen
wesentliche Strukturelemente der DNA. „Die sogenannten Telomere, die den
Zellen die Fähigkeit verleihen sich zu replizieren, geben zumindest
einen Hinweis darauf, wie alt oder jung jemand aussieht“, so Christensen.

Mehrere Marker zeichnen vollständiges Bild

Sieben Jahre lang haben die Forscher die Probanden im Alter von 70 bis
90 Jahren beobachtet. „Je größer der geschätzte Altersunterschied der
beiden Zwillingsgeschwister wirkte, desto eher starb der ältere
aussehende früher“, so Christensen. Das Alter, Geschlecht und der
berufliche Hintergrund spielten bei der Untersuchung keine Rolle.

Kürzere Telomere weisen offensichtlich daraufhin, dass der
Alterungsprozess schneller vor sich geht. Doch Christensen sieht die
Telomere nur als einen einzelnen Marker. „Es gibt wesentlich mehr
Indikatoren, für ein längeres Leben“, so der Forscher. „Da wir Zwillinge
über 70 Jahre untersucht haben, war natürlich der physische und mentale
Zustand auch wesentlich für den Alterungsprozess.“ Es sei verwegen, das
alles auf die Länge der Telomere zurückzuführen.

Allgemeinzustand sagt alles aus

„Wir haben die Untersuchung nur bei älteren Zwillingsgeschwistern
durchgeführt und können daher keine verbindliche Aussage machen, ob das
bei jüngeren Menschen ebenso ist“, meint Christensen. „Wir gehen davon
aus, dass das bei Männern und Frauen im mittleren Alter allerdings auch
zutrifft.“ Es sei möglich, dass jemand, der ein sehr anstrengendes Leben
führt, früher stirbt – und das Leben sich im Gesicht eines Menschen
widerspiegelt.

Das wahrgenommene Alter, das von Medizinern in Untersuchungen zur
Anwendung kommt, gibt Aufschluss über den allgemeinen Gesundheitszustand
eines Menschen. „Das ist ein robuster Biomarker des Alterungsprozesses,
der die Lebenserwartung der über 70-Jährigen vorhersagbar macht“,
erklärt der Forscher. Wolfgang Weitlaner

Die Kinder-Küchenschlacht

ZDF, Samstag, 28.11., 15:30 – 16:15 Uhr

Fünf Kinder kochen ihre Lieblingsgerichte. Ein Sternekoch begleitet die Teilnehmer durch die Sendung und zeigt ihnen, wie sie ihren Gerichten den letzten Schliff geben können, um die Konkurrenz kalt aussehen zu lassen. Ein fachkundiger Feinschmecker und Experte entscheidet, welcher junge Hobbykoch zum Sieger gekürt wird und seine Mitstreiter auf die Plätze verweist.

Eines steht jetzt schon fest: Die Juroren werden es bei den talentierten Nachwuchsköchen schwer haben, sich für einen Sieger zu entscheiden.

Test: Kartoffelsalat

Kartoffelsalat Bio ist Schlusslicht – leichte Variante liegt vorn

Zum Auftakt der Grillzeit hat die Stiftung Warentest für die Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test 22 abgepackte Kartoffelsalate getestet. Das Ergebnis: Alles in allem können sich die deutschen Kartoffelsalate sehen lassen. Jeder zweite ist ”gut”, zehn sind ”befriedigend” und nur der Bio Kartoffelsalat von Söbbeke ist mit „Ausreichend“ das Schlusslicht. Bester Salat ist eine leichte Variante von Du darfst für 4,95 Euro pro Kilogramm.

Getestet wurden die norddeutsche Variante mit weißem Dressing, drei Salate mit dem süddeutschen Essig-Öl-Dressing sowie drei Leichte Zubereitungen. Bei dem Vergleich des Kalorien- und Fettgehalts hat die süddeutsche Variante einen klaren Vorteil, selbst die drei Light-Salate von Du darfst, Homann und Weight Watchers haben mehr Kalorien.

Ausschlaggebend für das Qualitätsurteil der Stiftung Warentest war neben der Ernährungsphysiologie die sensorische Beurteilung, wie Aussehen, Geruch und Geschmack. Zwei Drittel der Kartoffelsalate fielen durch unschönes Aussehen oder Fehler im Geschmack auf. In keinem der Salate wurden aber erhöhte Schadstoffgehalte, Pestizide oder Arsen nachgewiesen. Auch die mikrobiologische Qualität überzeugte bei fast allen. Allein der Bio Kartoffelsalat von Söbbeke wurde schlechter bewertet, weil ein hoher Gehalt an Hefepilzen nachgewiesen wurde und die Kartoffeln alt schmeckten.

Am besten abgeschnitten haben nach dem Testsieger von Du Darfst, Aldi (Nord)/ Ofterdinger, Aldi (Süd)/ Wonnemeyer und der Pellkartoffelsalat von Lidl/Vitakrone für je 1, 69 Euro pro Kg. Bester Salat mit Essig und Öl ist der Bayrische Kartoffelsalat von Nadler.

Der ausführliche Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de : Test Kartoffelsalat.

Wein bei Frauen sehr beliebt

Wein bei Frauen sehr beliebt

Ein Vorurteil, das bereits seit einiger Zeit ins Wanken geraten ist, muss nun definitiv fallen: Frauen mögen Wein. Dies geht aus einer in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Japan und den USA durchgeführten Studie für die Vinexpo – die internationale Fachmesse für Wein und Spirituosen, die vom 21.-25. Juni in Bordeaux stattfindet – hervor. Unabhängig von ihrer Nationalität erwiesen sich die Verbraucherinnen als genussorientiert, modern und frei von Vorurteilen. Tatsächlich erklärten 62 % der Frauen, mindestens ein Mal pro Woche durchschnittlich ein Glas Wein zu trinken. Die Verbraucherinnen „mögen den Geschmack“ (79,3 %) und gaben an, dass „Wein gut zum Essen passt“ (69 %). Im Gegensatz zur gängigen Meinung ist das Aussehen der Flasche nur für 22 % von Bedeutung, während mehr als die Hälfte vor allem auf den Preis, die Herkunft und die Rebsorte achten. Darüber hinaus waren 85 % der Frauen der Meinung, dass der Weingenuss mit einer ausgewogenen Ernährung vereinbar ist.

An der von Vinexpo in Zusammenarbeit mit nationalen Zeitschriften in den fünf genannten Ländern durchgeführten Umfrage beteiligten sich 4.306 Weinkonsumentinnen im Alter von über 18 Jahren.
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Weitere Informationen über Vinexpo: www.vinexpo.com

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Mittwoch, 27.05., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Ärztepfusch
Einfach lecker: Bärlauch-Ricottaknödel auf Tomatenragout – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Lungenuntersuchung mit Helium
Schönermacher: Aussehen wie ein Star

Eine kulinarische Reise durch die Toskana

HR, Samstag, 28.03. um 13:00 Uhr

Salami und Schokolade

Eine kulinarische Reise durch die Toskana

In Pienza besucht die Filmautorin Nina Thomas eine kleine feine Schokoladenmanufaktur. Dort entstehen süße Werkzeuge und Schlüssel, die erstaunlich echt aussehen. In Greve in Chianti gibt es nicht nur eine der berühmtesten Metzgereien Italiens, sondern auch die größte Enoteca für italienischen Wein. Im Arnotal trifft Nina Thomas einen Eismacher, der so hervorragendes Eis herstellt, dass es sogar auf der größten Messe für gute Lebensmittel, dem Salone del Gusto in Turin, zu finden ist. In Florenz wird im Teatro del sale gegessen, das der bekannteste Gastronom der Stadt führt – ein Gaumen-, Augen- und Ohrenschmaus.