World Steak Challenge in London

Haben Sie schon mal von der World Steak Challenge in London gehört? Ich auch nicht. Die World Steak Challenge ist die Weltmeisterschaft für„Fleischsommeliers“. Die Jury beurteilte beim Wettbewerb zunächst Aussehen, Aroma, Farbe und Marmorierung des rohen Fleisches. Danach wurde jedes Steak von Spitzenköchen perfekt gebraten und von den fachkundigen Juroren verkostet. Im zubereiteten Zustand zählten Aussehen, Aroma, Geschmack, Saftigkeit und Zartheit.

Steak: Bürgermeisterstück, Pastoren- oder Pfaffenstück, Frauenschuh, Tri Tip oder Maminha „World Steak Challenge in London“ weiterlesen

European BBQ Championship

Gipfeltreffen der europäischen Grill-Elite in Bremen

Inmitten der freien Hansestadt Bremen werden am 17. und 18. September Europas beste Grillmeister aufeinander treffen um ihren Champion zu ermitteln. Es ist dies die erste Grill-EM auf deutschem Boden. Wenn sich an diesem September-Wochenende das Areal der Messe Bremen in eine gigantische Grillarena verwandelt, rechnen die Verantwortlichen mit bis zu 40.000 Besuchern an den beiden Wettkampftagen. Durchgeführt wird die Grill-EM im Rahmen der Verbrauchermesse HanseLife, veranstaltet von der Messe Bremen in Kooperation mit der World Barbecue Association (WBQA).

Fire, Food and Friendship
So das Credo der WBQA, die alle zwei Jahre die Europameisterschaft veranstaltet. Wer glaubt, hier handele es sich nur um ein banales Würstel-Wett-Grillen, der irrt gewaltig. Auf den Grillrosten der Besten ihres Faches werden kulinarische Köstlichkeiten zelebriert, die so manchen Sterne-Koch alt aussehen lassen. Hier punktet nur, wer eine internationale Fachjury von der Optik, Geschmack und Konsistenz seiner Gerichte zu überzeugen vermag. Nach einem strengen Regelwerk müssen fünf Gänge mit Beilagen präsentiert werden. Spareribs, Hähnchen, Fisch, Schweineschulter und Rinderbrust. Die Kür – ein landestypisches Gericht und ein Dessert, letzteres natürlich auch vom Grill, erfährt eine gesonderte Bewertung durch die Fachjury und das Publikum. Hierfür werden rund 50 Grillteams aus 20 Nationen mächtig einheizen, denn neben Meisterehren geht es auch um insgesamt 12.000 Euro Preisgelder.

Grill Fest
Zwei Tage zwischen Grillrost und Bühne. Europas besten Grilleuren über die Schultern schauen, den zahlreichen Darbietungen auf der Showbühne oder dem Veranstaltungsareal beiwohnen und sich mit lukullischen Leckereien verwöhnen lassen. Die Grill-EM im Rahmen der HanseLife verspricht ein Volksfest für alle.

Die European BBQ Championship findet am 17. und 18. September von 10 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

Kiwibeere

Die kleine Schwester der Kiwi

Immer wieder kommen neue bizarre Früchte auf den Markt.
Kennen Sie schon die kleine Schwester der Kiwi? Die Kiwibeere ähnelt
im Aussehen einer Stachelbeere und ist rot oder grün gefärbt. Das
Früchtchen ist noch süßer als die Kiwi und kann direkt von der Hand
in den Mund wandern. Da die dünne, haarlose Schale essbar ist,
entfällt mühsames Schälen oder Aufschneiden und Auslöffeln. Wer
mag, genießt das saftige Fruchtfleisch aber auch als Konfitüre,
grüne Grütze, Sorbet oder im Smoothie. Der Geschmack lässt sich als
eine Mischung aus Erdbeere und Feige beschreiben.

Die Kiwibeere (/Actinidia arguta/) hat viele Namen wie Kiwai, Kokuwa,
kleinfruchtige Kiwi oder Mini-Kiwi. Sie gehört zur Familie der
Strahlengriffelgewächse und ist im östlichen Asien von Japan bis
Sibirien beheimatet. Heute wird das Obst auch in europäischen
Ländern wie Frankreich, Italien, Portugal und in geringem Umfang in
Deutschland angebaut.

Die ovale bis runde Kiwibeere ist 5 bis 20 g schwer und damit viel
kleiner als ihre Schwester (90 bis 110 g). Aufgeschnitten erinnert sie
mit dem weißen Kern und den schwarzen Samen im typischen Linienmuster
an eine gewöhnliche Kiwi. Auch die inneren Werte sind erwähnenswert:
Der Vitamin-C-Gehalt (63 bis123 mg pro 100 g) liegt höher als bei
Zitronen (53 mg pro 100 g). Außerdem sind sie reich an Vitamin E,
Folsäure und Mineralien wie Kalzium und Kalium.

In Deutschland sind Kiwibeeren ab Mitte August auf dem Wochenmarkt
und in gut sortierten Supermärkten zu finden. In den vergangenen
Jahren sind die Nachfrage und damit auch das Angebot gestiegen. Ganz
einfach lässt sich die Exotin aber auch im eigenen Garten
kultivieren. Sie ist an niedrige Temperaturen angepasst und kommt
daher gut mit unserem Klima zurecht. Zudem ist die Pflanze kaum
anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Da die Kiwibeere kompakt
wächst, kann sie auch in großen Blumentöpfen auf Balkon oder
Terrasse gezogen werden. Als Kletterpflanze braucht sie eine geeignete
Rankhilfe. Die ersten Früchte sind ab dem dritten Jahr zu erwarten.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Sind Armbanduhren noch zeitgemäß?

Das faszinata – Team befragte online 202 weibliche und männliche Teilnehmer zum Thema Armbanduhren. Die befragten Personen sind unterschiedlichen Alters (18 – 60 Jahre), Bildungstandes und verfügen über unterschiedliche Einkommen. Mehrheitlich sind die Teilnehmer berufserfahren und interessieren sich durchschnittlich mittelmäßig stark für Armbanduhren.

Ziel der Befragung war es, mehr über das Trageverhalten und die Beliebtheit von Armbanduhren zu erfahren. Tragen die Befragten überhaupt Armbanduhren und wie viele Armbanduhren besitzen sie? Wie viel Geld wären sie bereit für eine Uhr auszugeben? Außerdem sollten die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Armbanduhr und die beliebtesten Uhrenmarken beleuchtet werden.

Die Mehrheit (56%) der befragten Personen trägt eine Armbanduhr. Der Rest der Befragten liest die Uhrzeit mehrheitlich vom Mobiltelefon ab, welches somit die klassische Armbanduhr ersetzt. Dies ist auch die eindeutig mehrheitliche Antwort auf die Frage, warum diese Personen keine Uhr tragen. Der zweithäufigste Grund für den Verzicht auf eine Armbanduhr liegt darin, dass die Uhr am Arm als störend empfunden wird.

Die Hälfte der Uhrenbesitzer verfügt über 1-2 Armbanduhren. Über 10 Armbanduhren haben sogar 7 % der befragten Damen. Es ist anzunehmen, dass die Uhr bei diesen Personen als Accessoire gesehen wird und zu verschiedenen Outfits und Schmuckstücken kombiniert wird. Die meisten der befragten Personen würden bis zu 100 € beim Kauf einer Armbanduhr ausgeben. Knapp die Hälfte der weiblichen Teilnehmerinnen kauft sich Ihre Armbanduhr selbst, nur gut ein Drittel der Damen lassen sich ihre Uhr schenken. Auch die Mehrheit der Männer (65%) kauft sich ihre Uhr am ehesten selbst. Nur 23% der Herren lassen sich die Uhr schenken.

Beim Uhrenkauf sind vor allem drei Kriterien ausschlaggebend. Am wichtigsten ist das Aussehen der Uhr, gefolgt von der Qualität und dem Preis. Weniger wichtig sind Marke, Funktion und Uhrwerk der Armbanduhr. Als beliebtester „Uhrentyp“ lassen sich Armbanduhren mit analoger Anzeige und Metall- oder Lederband identifizieren.

Final lässt sich feststellen, dass die klassische Armbanduhr offenbar vom modernen Smartphone verdrängt wird. Nichtsdestotrotz sind Armbanduhren immer noch beliebt, vor allem das Aussehen der Armbanduhr steht im Vordergrund. Klassische und sportliche Uhren können dabei punkten und die klassischen Zeiger schlagen die digitale Anzeige um Längen. Obwohl sich die meisten der befragten Personen ihre Uhr selbst kaufen, ist eine schöne Uhr immer noch eine gute Geschenkidee.

Im Zeichen der Sardelle

An der Costa del Sol ist der September der Monat der Volksfeste und Festivals. Aber nicht nur Wallfahrten, Ernten und Schutzheilige werden hier auf den Straßen vieler Gemeinden farbenfroh zelebriert. In Rincón de la Victoria, 16 Kilometer von Málaga Stadt entfernt, steht vom 20. bis 23. September alles im Zeichen einer kleinen, silbrigen Köstlichkeit. Der Tag der Sardelle ist eine Hommage an das kulinarische Symbol nicht nur der Gemeinde, sondern der gesamten Küste der Provinz Málaga.

Die Zutaten für deren regionale Küche liefert das Meer mit einer Vielzahl schmackhafter Fischarten, unter denen die Sardelle die unangefochtene Königin ist – das geht sogar soweit, dass die Einwohner Málagas ihren Spitznamen von dem kleinen Fisch bekommen haben.

Bei der neunten Ausgabe der „Fiesta del Boquerón Victoriano“ werden wieder über 5.000 Besucher auf der Strandpromenade von Rincón de la Victoria erwartet. Gemeinsam sollen sie die 500 Kilogramm Sardellen, frittiert oder in Essig eingelegt, verkosten. Den Auftakt des Festes bildet am 20. September eine Konferenz über die viktorianische Sardelle. Dies beschreibt eine besondere Spezialität der Region: fünf kleine, an den Schwanzflossen zusammen gehaltene Fischchen, die wie ein geöffneter Fächer aussehen und den ganzen Geschmack des Mittelmeers enthalten.

Das blaue Nass kulinarisch festzuhalten, ist auch das Ziel des Kochwettbewerbs am folgenden Tag. Bewertet werden die angehenden Köche von einer Jury großer Küchenchefs und Michelinsternträger wie Dani García, Ángel León oder Celia Jiménez sind. Die drei Finalisten werden mit einem Praktikum in einem der Restaurants der Jurymitglieder belohnt. Im Anschluss zeigen die Profis dann in einem Show-Cooking, wie man die viktorianische Sardelle auf moderne und innovative Art zubereiten kann. Am Wochenende können die unterschiedlich Fisch-Menüs probiert werden, außerdem wird es Konzerte und ein Kinderfest geben.

Das wünschen sich Frauen vom perfekten Mann?

In einer aktuellen Umfrage zum Weltfrauentag am 8. März hat der Hausgerätehersteller Electrolux die deutschen Frauen ihren Traummann „backen“ lassen. Gefragt nach den wichtigsten Eigenschaften, die Mr. Right vorweisen soll, zeigt sich deutlich: Humor ist mit 84 Prozent die bedeutendste „Zutat“. Egal wie alt, ob Single oder Ehefrau, Städterin oder Landbewohnerin – sein heiteres und amüsantes Wesen lässt Frauenherzen in der gesamten Bundesrepublik höher schlagen. Daneben sollte der ideale Partner vor allem „intelligent“ (75 Prozent) und „kinderlieb“ (53 Prozent) sein. Die Umfrage-Ergebnisse überraschen: Häufig wichtig geglaubte Eigenschaften wie „gutaussehend“, „beruflich erfolgreich“, „gutes Einkommen“ und „sportlich“ spielen mit jeweils unter 28 Prozent eher eine untergeordnete Rolle.

Liebe geht durch den Haushalt
Wichtig sind Frauen praktische Eigenschaften. Ganz im Sinne der Gleichberechtigung möchte jede zweite (52 Prozent), dass ihr Traumpartner im Haushalt hilft. Damit sind seine Qualitäten als Hausmann sogar deutlich wichtiger als Geld und Optik. Zudem wünschen sich 40 Prozent einen ordentlichen Mann. Mit zunehmendem Alter haben Frauen immer weniger Lust auf Chaos: Jede zweite Befragte zwischen 50 und 65 Jahren besteht darauf, dass ihr Partner ordentlich ist. Lediglich Single-Frauen sind beim Thema Haushalt nachgiebig. Nur jede Dritte erwartet von ihrem Traumprinzen Unterstützung bei lästigen Hausarbeiten wie beispielsweise Bügeln, Waschen oder Staubsaugen. Sogar nur jede vierte Single-Frau besteht auf einen ordentlichen Partner. Sie legen dafür deutlich mehr als alle anderen Wert auf einen attraktiven Mann (37 Prozent).

So bitte nicht: Kein Herz für miese Gerüche und Stimmung
Gutes Aussehen liegt zwar im Auge der Betrachterin, Pflege muss jedoch sein. Denn mangelnde Körperhygiene ist laut Befragung die schlimmste Eigenschaft, die Mann besser nicht mitbringen sollte (78 Prozent). Auch eine Sucht, zum Beispiel nach Zigaretten (69 Prozent), sowie Dummheit (55 Prozent) gehören für die meisten Frauen eher zu ihrem persönlichen Männeralbtraum. Schlechte Karten haben bei jeder zweiten Frau zudem Faulpelze und Pessimisten, auch auf lange Sicht: Die Toleranz mit pessimistisch eingestellten Männern nimmt bei Frauen mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Eine bewegte Vergangenheit hingegen ist für die meisten Frauen kein Problem. Steht der Traumprinz vor der Tür, haben eine frühere Scheidung oder Kinder aus vergangenen Partnerschaften mit jeweils nur unter drei Prozent kaum Bewandtnis.

* Die Innofact AG hat im Auftrag von Electrolux Deutschland im Februar 2012 eine Onlinebefragung unter 1.101 Befragten – darunter 545 Frauen – bevölkerungs-repräsentativ für die Altersgruppe 18 bis 65 Jahre, durchgeführt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung in der deutschen Bevölkerung.

Schweden: Süße Köstlichkeit am "Fetten Dienstag"

In Schweden wird zwar weder Karneval noch Fasching gefeiert, aber am Aschermittwoch ist auch hier „alles vorbei“ – zumindest für all diejenigen, die sich in puncto Essen an die christliche Fastenzeit halten.

Entsprechend wird auch in Schweden am letzten Tag vor dem Beginn der Fastenzeit gnadenlos geschlemmt, schließlich wird dieser Tag nicht umsonst „Fetter Dienstag“ oder wörtlich übersetzt „Fett-Tag“ genannt. Vor allem die Semla, ein mit Mandelmasse und Schlagsahne gefülltes Gebäck aus Weizenmehl, das vom Aussehen einem Windbeutel ähnelt, gehört an diesem Tag einfach zum Kaffee dazu – egal, ob man nun religiös ist oder nicht. In den Geschäften zu haben ist dieses gehaltvolle und süße Gebäck meist allerdings schon ab Anfang Januar und oft auch noch im März.

Manche Traditionen schmecken eben auch außerhalb der eigentlichen Saison. http://blogs.sweden.se/food/tag/fettisdag/

Einen gelungenen Nudelauflauf zaubern

Der Nudelauflauf gehört zu den beliebtesten Gerichten der Deutschen. Kein Wunder also, dass sich viele Köche darüber Gedanken machen, wie man einen solchen verfeinern kann. Eine wichtige Entscheidung beim Kochen ist die Wahl der richtigen Auflaufform. Abhängig davon, wie viele Münder mit dem Gericht gefüllt werden wollen, muss auch eine bestimmte Menge an Nudeln und Sauce eingekauft, gekocht und zubereitet werden.

Je nachdem, welche Nudelsorte man wählt, ist davon auch abhängig, wie viel Sauce man besorgen muss, denn die ein oder andere Nudelsorte vermag mehr Sauce während des Backvorgangs aufzunehmen als andere Nudelsorten. Für einen optimalen Nudelauflauf muss also schon die Wahl von Käse, Nudeln und Sauce harmonieren. Der Käse macht ohnehin vieles vom Nudelauflauf aus, da er es hauptsächlich ist, der das Aussehen des Auslaufs bestimmt – das Auge isst bekanntlich mit, somit ist das Aussehen des Essens ein durchaus wichtiger Faktor, auch hinsichtlich des Geschmacks.

Damit es am Essenstisch auf keine Fälle einen Streit gibt, ist es besonders bei Familien wichtig, wohl zu rationieren und zu überlegen, wie viele Mägen mit dem leckeren Essen gefüllt werden möchten. Gerade bei Kindern zeigt sich bei einem Nudelauflauf stets die erstaunliche Erkenntnis, dass eine Nudelauflaufform wohl zu wenig ist, denn von leckerem Nudelauflauf können Kinder nicht genug bekommen.

Für einen perfekt zubereiteten Nudelauflauf ist es ebenfalls wichtig, dass man die richtigen Gewürze benutzt. Alleine Pfeffer gibt es in unzähligen Varianten und Geschmacksrichtungen, sodass jeder Koch seinen eigenen Stil kreieren kann, um einen unvergesslichen Nudelauflauf zu zaubern. Kaum ein Gericht sorgt für derart viel Freude und Genuss.

Weitere Informationen finden Sie auf www.nudelauflauf.com

Schokoladen-Geschmacksschulung in Bremerhaven

Dunkle Schokoladen für Feinschmecker: Bitter-Sweet Symphonies in der Verbraucherschulung des ttz Bremerhaven – Beurteilen Sie Aussehen, Geruch, Textur sowie den Geschmack der Leckereien

Passend zur Jahreszeit gibt es wieder ein riesiges Schokoladenangebot. Während Kinder Vollmilchschokolade bevorzugen schmeckt den erfahrenen Gourmets die dunklen Schokoladen besser. Aber was macht gute Bitter-Schokolade aus? Was ist Masse, was Klasse – und warum passt dunkle Schokolade gut zu Rotwein, Ingwer oder Chili? Das ttz Bremerhaven lädt alle Verbraucher herzlich ein, dies in seiner Geschmackschule SENSEVENT herauszufinden.

Dunkle Schokolade wird häufig mit exotischen Geschmacksrichtungen aus aller Herren Länder kombiniert angeboten und ist seit jeher bei Feinschmeckern beliebt. Am 08. Dezember 2011 vermittelt das Sensoriklabor des ttz Bremerhaven zwischen 16.30 und 19.30 Uhr alles Wissenswerte zu den Bitter-Sweet Symphonies. Zunächst werden die Teilnehmer in die Wissenschaft des Geschmacks eingeführt. Anschließend verkosten die Interessenten 10 verschiedene Schokoladen, die sich nach Sorte, Preis und Kakaogehalt unterscheiden. Sie beschreiben die Sorten sensorisch und beurteilen Aussehen, Geruch, Textur sowie den Geschmack der Leckereien.

Die Anzahl der in der Schokolade enthaltenen Aromen ist beträchtlich. Die Teilnehmer lernen sie in der Geschmackschule wahrzunehmen und zu erkennen. Außerdem verrät das ttz Bremerhaven, wie aus der Kakaobohne zart schmelzende Schokolade wird und warum Schokolade – in Maßen genossen – gesund ist.

SENSEVENT: Kompetenzen für Verbraucher mit Geschmack
Schokolade, Wein und Kaffee, Biokost, saisonale Lebensmittel, Kräuter: Mit diesen Themenschwerpunkten öffnet das ttz Bremerhaven seine Türen für Konsumenten mit Interesse an Geschmack und Sensorik. Die Kurse für Verbraucher richten sich an alle, die die Grundlagen der Sensorik in Theorie und Praxis kennenlernen möchten und mit Lebensmitteln eine besondere Leidenschaft verbinden. Auf diesem Wege möchten die Forscher von der Weser sensorische Kompetenzen gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit weiterentwickeln und so eine Brücke zwischen Verbrauchererwartungen und der Praxis in der Lebensmittelwirtschaft bauen. Mit dem Motto „Mit allen Sinnen lernen & erleben“ orientiert sich die Geschmackschule SENSEVENT am Leitbild des ttz Bremerhaven: „Forschung für mehr Lebensqualität“.

Die dreistündige Geschmackschulung für Verbraucher findet am Donnerstag, 08. Dezember 2011 zwischen 16.30 und 19.30 Uhr im Sensoriklabor des ttz Bremerhaven in der Lengstraße 3 in 27572 Bremerhaven statt. Die Teilnahmekosten betragen 30 Euro pro Person (inklusive 10 verschiedener Schokoladen).

Geheimnisvolle Erdbeeren

Verbraucher lassen sich in der Geschmackschule des ttz Bremerhaven kulinarisch verführen

Köstlich! Erdbeeren sind zurzeit wieder ein kulinarischer Renner und „in aller Munde“. Aber wie schmeckt eigentlich eine Erdbeere? Erkennen Sie den Geschmack eines natürlichen und weitgehend unbehandelten Produkts? Was ist Masse, was Klasse? Das ttz Bremerhaven lädt alle Verbraucher ein, in seiner Geschmackschule SENSEVENT die Geschmackssinne zu trainieren, verschiedene Erdbeersorten zu verkosten und sich beerenstarkes Wissen anzueignen.

Eine einzelne Erdbeere enthält über 300 verschiedene Aromastoffe. Der Geschmack, Geruch oder das Aussehen der mehr als 1000 unterschiedlichen Sorten hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das ttz Bremerhaven ermöglicht es Verbrauchern, ihre sensorischen Fähigkeiten in der neu gegründeten Geschmackschule SENSEVENT zu prüfen und zu erweitern. Am 2. Juli 2011 vermittelt das ttz in seinem Sensoriklabor zwischen 11.00 und 14.00 Uhr sensorisches Wissen am Beispiel der Erdbeere.

Zunächst werden die Teilnehmer in die Wissenschaftlich des Geschmacks eingeführt. Anschließend verkosten die Interessenten Erdbeeren, die sich nach Sorte und Herkunft unterscheiden. Sie beschreiben drei Erdbeersorten sensorisch und beurteilen Aussehen, Textur, Farbe und Geruch sowie den Geschmack, die Süße, den Säuregehalt und den Gesamteindruck der Erdbeersorten. Außerdem gibt das ttz Bremerhaven generelle Informationen über die Erdbeere.

SENSEVENT: Kompetenzen für Verbraucher mit Geschmack

Schokolade, Wein und Kaffee, Biokost, saisonale Lebensmittel, Kräuter und Kosmetik: Mit diesen Themenschwerpunkten öffnet das ttz Bremerhaven seine Türen für Konsumenten mit Interesse an Geschmack und Sensorik. Die Kurse für Verbraucher richten sich an alle, die die Grundlagen der Sensorik in Theorie und Praxis kennenlernen möchten und mit Lebensmitteln eine besondere Leidenschaft verbinden. Auf diesem Wege möchten die Forscher von der Weser sensorische Kompetenzen gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit weiterentwickeln und so eine Brücke zwischen Verbrauchererwartungen und der Praxis in der Lebensmittel- und Kosmetikwirtschaft bauen. Mit dem Motto „Mit allen Sinnen lernen, genießen und erleben“ orientiert sich die Geschmackschule SENSEVENT am Leitbild des ttz Bremerhaven – „Forschung für mehr Lebensqualität“.

Zur Untersuchung der Erdbeere führte das ttz Bremerhaven bereits zuvor in seinem Sensoriklabor einen Konsumententest mit unterschiedlichen Altersgruppen durch. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, Verbraucher mittleren Alters sowie Männer und Frauen ab 65 Jahren bewerteten unter anderem den Geschmack, die Textur oder den Gesamteindruck unterschiedlicher Erdbeersorten. Geprüft wird hierdurch etwa, ob Kinder und Menschen über 65 Jahre eine ungleiche Auffassung davon haben, wie eine „echte“ Erdbeere schmeckt, ob sich also ihr Geschmacksempfinden in Bezug auf den „natürlichen Erdbeergeschmack“ unterscheidet.

Im Labor folgt die Analyse und Bestimmung der Erdbeer-Inhaltsstoffe. Untersucht wurden zum einen mittels der Gaschromotographie (GC-Analyse) die flüchtigen Komponenten der Sammelnussfrucht – sprich ihre Aromastoffe – sowie die geschmacksgebenden Substanzen mit chemischen Methoden. Hierzu zählen etwa Zuckerstoffe, Säure oder der Polyphenolgehalt der Erdbeere.

Die dreistündige Geschmackschulung für Verbraucher findet am Samstag, 2. Juli 2011 zwischen 11.00 und 14.00 Uhr im Sensoriklabor des ttz Bremerhaven in der Lengstraße 3 in 27572 Bremerhaven statt. Die Teilnahmekosten betragen 35 Euro pro Person. Um telefonische Anmeldung wird bis Freitag, den 1. Juli unter 0471 30 99 33 10/-11 gebeten.