Armin Leitgeb

Armin Leitgeb wird Chefkoch im Suitenhotel SIR HENRY in Seefeld/Tirol

Der gebürtige Österreicher Armin Leitgeb (39) wird ab dem 14. Dezember 2015 in 1.500 Metern Höhe auf dem Gschwandtkopf die Gäste des SIR HENRY kulinarisch verwöhnen. Mit einer „Cuisine des Alps“ wird Leitgeb eine moderne und abwechslungsreiche Küche in Anlehnung an die Alpenländer Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich bieten. „Unsere Gerichte werden unsere Liebe für lokale Produkte und eine zeitgemäße Interpretation alpenländischer Traditionen widerspiegeln“, so Armin Leitgeb.

Der zweifache Vater hat eine bewegte Laufbahn hinter sich und hat ausschließlich mit den besten Köchen gekocht. Seine Stationen lesen sich wie das Who Is Who der Gastronomieszene: Tantris München als Sous Chef, 2 Sterne; Auberge de Líll in Illhäusern (F), 3 Sterne; Jardin Des Sans in Montpellier (F), 3 Sterne; The French Laundry in Yountville (Californien), 3 Sterne und das Raffles Hotel in Singapur, ehe er 2008 für über vier Jahre das Restaurant Les Amis in Singapur in die Spitze der internationalen Rangliste kochte.

Seit 2012 war Armin Leitgeb als Berater in Singapur, Frankreich und Österreich tätig. Unter anderem für die Brasserie Les Haras von Marc Haeberlin in Strasbourg, die er im Oktober 2013 für Haeberlin in beratender Funktion eröffnete.

Das gastronomische Angebot im SIR HENRY umfasst die SIR HENRYS Brasserie mit Bar, eine Lounge, die Hausgästen vorbehalten ist, eine Panoramabar, eine großzügige Terrasse sowie ein Weinkeller mit Bibliothek, in dem bis zu 12 Personen ein privates Abendessen oder auch eine Weinprobe genießen können. Das Frühstück wird wahlweise in den Suiten und bei Sonnenschein auch auf der Terrasse serviert.

Kidskitchen Kochbuch der Nationen

Über einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren entstand das Kidskitchen Kochbuch der Nationen.

Die Lieblingsgerichte aus aller Herren Länder wurden im Rahmen von Workshops von jungen Menschen nachgekocht. Hilfe erhielten die Kids dabei vom Autor Markus Krassnitzer und berühmten Profiköchen.

• Markus Glocker – Küchenchef bei Gordon Ramsay in New York
• Thomas Hüttl – Inhaber der Kochschule Wien
• Armin Oberndorfer – Vizestaatsmeister im Grillen und Inhaber der Esskultur Kochschule
• Thomas Kollmer – Vorfinale Koch des Jahres 2011 und Topplatzierungen bei den jungen Wilden
• Reik Stammnitz – Küchenchef aus Leipzig zurzeit im Hotel Maxlhaid
• Martin Ehrenhauser – Fraktionsfreies Mitglied im EU-Parlament in Brüssel und gelernter Koch im Grundberuf
• Max Grubmüller – Koch, Cateringprofi und Musiker

Die Kochworkshops und Kidskitchen als Verein gehen weiter. Solltet ihr Interesse am Kochbuch oder an einem Kochworkshop haben, bitte melden.
Das Buch ist im Buchhandel/ Thalia, Weltbild, Amazon…. ebenfalls erhältlich.
Weitere Infos zum Projekt unter www.kidskitchen.at
Markus Krassnitzer

Was kochen eigentlich Ärzte?

Was kochen und essen eigentlich Ärzte? Die Frage mag vor dem Hintergrund all der Gesundheits- und Ernährungsratgeber, von Schlankheits- und Fitnessdiäten, von angeblich gesunden und weniger gesunden Produkten, berechtigt erscheinen. Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein, hier wird nicht streng Diät gekocht. Im Mittelpunkt des bei NiKROS erschienenen Buches „Besser leben – genussvoll kochen“ steht auch nicht das aufwendige und stressige Verwöhnen von Gästen, sondern der Spaß am gemeinsamen Kochen mit Familie, Freunden und Kindern.

Dass sich im gemeinsamen und genussvollen Tun rund um Tisch und Herd ein besonderes Stück Lebensqualität offenbart, belegen die Ärzte mit ihrem Kochlöffel schwingenden Einsatz eindrücklich. Prominent unterstützt wurden sie dabei von einer Reihe überwiegend baden-württembergischer Sterne-Köche, die als Gastgeber wirkten und über 40 tolle Rezepte zu einem ungewöhnlichen Kochbuch beisteuerten.

Ergebnis ist nicht einfach ein weiteres Kochbuch, sondern ein Aufruf zu „mehr Genuss und Lebensfreude“, der dem Lesepublikum vor allem das „Machen“, die gemeinsame Zubereitung im Familien- und Freundeskreis, ans Herz legt.

Das Werk entstand aus einer Idee zur Unterstützung der Kinder-Rheumastiftung, die vom Bucherlös profitiert. Die Schirmherrin, Rosi Mittermaier, bekennt in ihrem Grußwort: „Kochen ist meine Leidenschaft“ und „Kochen ist Lebensfreude und Lebensinhalt“.
Constanze Richter, praktizierende Ärztin und Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württembergischer Rheumatologen, die als Herausgeberin zeichnet, schreibt in ihrem Vorwort unter anderem: „Lebensfreude lässt sich bewirken, und man kann dafür etwas tun!“

Dass raffinierter Genuss und gesunde Küche einander nicht ausschließen, zeigen die gut verständlichen Rezepte der Spitzenköche. Ob einem der Sinn nach einem bestimmten Gericht steht oder nach einem kompletten 4-Gänge-Menü: von der Vorspeise bis zum Dessert finden sich hier lauter verführerische Anregungen, die sich nach Lust und Laune kombinieren lassen.

Denn darum geht es: um die Lust am Kochen und Essen und um die Lebensweisheit, dass eine gute Küche Lebensgenuss pur darstellt. Sinnliches Erleben wiederum dient dem allgemeinen Wohlbefinden grundsätzlich.

Davon sind die beteiligten Ärzte überzeugt, die sich mit einigen der landesbesten Köche zusammentaten, um den Geheimnissen guter Küche auf den Grund zu gehen. Sie alle gelangen zur Erkenntnis: mehr noch als gute und gesunde Zutaten und deren gekonnte Zubereitung sorgt das gemeinsame Küchenerlebnis von Gästen und Gastgebern für außergewöhnliche und erinnernswerte Erlebnisse.

Die folgenden Köche haben das Projekt unterstützt und mit ihren Rezepten zum Buch beigetragen:
Benjamin Breitenbach, Philipp Hederer, Emile Jung, Armin Karrer, Justus Klein, Günter Krezdorn, Manfred Lang, Johann Polster, Pavel Pospisil, Wolfgang Quack, Thomas Röttele, Pawhin Sanasu, Christian Schauer, Rolf Straubinger, Armin Wiedmann

Besser leben – genussvoll kochen
Ärzte und Köche gemeinsam am Herd
Über 40 tolle Rezepte für mehr Genuss und Lebensfreude!
Herausgegeben von Dr. med. Constanze Richter
ISBN 9-783-943688-01-6

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin am Achensee

Neuzugang bei den Genießerhotels & -restaurants: Am Achensee überzeugt Familie Gründlers Kulinarik- & Genießerhotel Alpin mit feinen Gourmetgenüssen, liebevoll gestalteten Zimmern und Suiten sowie einer eindrucksvollen Berg- und Seekulisse.

„Alpin-Aromaküche“ nennen Armin Gründler und Sohn Alexander ihre Küchenlinie, bei der hochwertige, regionale Produkte die Basis bilden und die von Gault Millau mit 14 Punkten bewertet wurde. Dabei werden Gerichte wie Lammrücken vom Achenseer Merinoschaf oder Alpen-Saiblingsfilet kreiert. Für die stilvolle Atmosphäre sorgt das elegante Gourmetstüberl. Im behaglichen Genießerwirtshaus wiederum stehen traditionelle Spezialitäten modern interpretiert im Mittelpunkt. Weinkenner finden auf der gut sortierten Karte mit rund 150 Positionen die Elite der österreichischen Qualitätswinzer, ergänzt um ausgewähltes aus Europa und der Neuen Welt.

Für einen Urlaubsaufenthalt stehen geräumige Komfortzimmer und nach kulinarischen Themen wie Safran oder Kirsche benannte Suiten sowie eine kleine, aber feine Wellness bereit – ideal, um die umliegende Achensee-Ferienregion mit ihren vielseitigen Freizeitmöglichkeiten zu erkunden.

Preisbeispiel:
Golf & Kuklinarik
3 ÜN inkl. Genuss-Frühstück, frische Früchte und eine Flasche Prickelndes am Zimmer, einmal Greenfee (9-Loch) und einmal Greenfee (18-Loch), ein mehrgängiges Abendmenü, ein Genussmenü im Gourmetstüberl, ein à-la-carte-Abend aus der Wirtshausküche, Entspannung im neuen Alpinaria pro Person ab € 339,-.

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin
www.kulinarikhotel-alpin.at

Gerhard Eichelmann

Bei der Eröffnung der 39. Mainzer Weinbörse der Prädikatsweingüter in Mainz am vergangenen Wochenende stand die Verleihung der VDP Trophy Herkunft Deutschland an Gerhard Eichelmann, den Herausgeber des seit 2000 jährlich erscheinenden Weinführers „Deutschlands Weine“ im Mittelpunkt. Seit 2001 verleiht der VDP die VDP Trophy an herausragende Publizisten, die sich durch ihre Arbeit um den deutschen Wein verdient gemacht haben. In seiner Laudatio für den 8. Preisträger skizzierte VDP-Vizepräsident und vormaliger Herausgeber des Gault Millau, Armin Diel den bemerkenswerten und ungewöhnlichen Weg Eichelmann‘s in die Welt der besten Weine, und lobte dessen „schnörkellose Offenheit“, mit der er sich Anerkennung unter Weinliebhabern und Winzer gleichermaßen erworben habe. „Der Eichelmann“ zählt heute mit einer Auflage (2011) von über 25.000 Exemplaren, in denen über 800 Winzer und 8000 Weine kritisiert werden, zu den Standardwerken des deutschen Weines.

Der aus Franken stammende Preisträger, kannte zwar Wein durch den elterlichen 50-Ar Weinberg von Kindesbeinen an, dennoch machte er erst über den Umweg einer internationalen Karriere als Unternehmensberater seine Passion Wein zum Hauptberuf. 1997 gründete der diplomierte Volks- und Betriebswirt den Verlag Mondo in Heidelberg und führte mit der Weinzeitschrift „Mondo – Weine der Welt“, die seit 62 Ausgaben anzeigenfrei und ausschließlich im Abonnement publiziert wird, das international übliche 100-Punkte-System für Weinbewertungen in Deutschland ein. Im Jahr 2000 folgte die erste Ausgabe des „Eichelmann“. Die Philosophie hinter dem erfolgreichen Wein-Guide, dessen Bewertungen auf Blindverkostungen basieren, ist simpel: Ob nun Weinliebhaber, der gerne kocht und seinen Gästen einen guten Wein anbieten möchte, oder Sommelier, der selbst an vielen Weinverkostungen teilnimmt, oder Weinhändler –der Guide soll für den Laien wie für den Profi verständlich und nützlich sein.

Auffallend anders ist die Systematik des Buches. Im Unterschied zum Gault Millau sortiert Eichelmann alle Winzer gebietsübergreifend in alphabetischer Reihenfolge. Nach einer Art Prämierung für die aktuell Besten der Branche, bezogen auf die Gesamtkollektionen, folgt ein Rückblick auf zehn Jahre zurück, welcher den aktuellen Zustand der damals hoch bewerteten Weine beurteilt. Es folgt ein Überblick über Entwicklungen in den einzelnen Anbaugebieten sowie einer Auflistung empfehlenswerter Güter von „Weltklasse“ (5 Sterne) bis „Zuverlässig“ (1 Stern). „Schnäppchen“ und die Mondo-Klassiker Bibliothek ergänzen das Werk.

Gerhard Eichelmann zeigte sich hocherfreut über die Ehre des Preises: „Ein Weinkritiker beurteilt Wein aus der Sicht der Konsumenten, der Weintrinker. Jedem Weinfreund geht es um Eines: Um besseren Wein – genau wie allen engagierten Winzern auch, die stetig bestrebt sind noch bessere Weine zu erzeugen. Und wenn meine Arbeit als Weinkritiker vom VDP gewürdigt wird, dann heißt dies vielleicht sogar, dass Weinkritik beiden hilft, dem Winzer wie dem Konsumenten. Schön wäre es ja…“

Die VDP-Weinbörse in Mainz ging mit großem Erfolg zu Ende. Mehr als 3000 Besucher verkosteten an zwei Tagen rund 1378 Weine der VDP Prädikatsweingüter. Damit blieb die Besucheranzahl auf dem Niveau des Vorjahres. Doch für die 170 ausstellenden VDP Winzern ist die Qualität des hochkarätige Gästepotentials, das 2012 Mainz besuchte, entscheidend.

Michael Häberer, Björn Franke und Armin Vogler

Potsdam, Werder und Panketal setzen morgen (24. Januar) Akzente in der Brandenburghalle 21a. Am fünften von zehn Messetagen wird im Kochstudio weiter geheizt, gebeizt, gepökelt und natürlich gekocht. Diesmal kommt eine der Erfolgsgeschichten im Kochstudio, eine der traditionellen Erfolgsgeschichten der Mark, in die Pfanne. Die Kartoffel und der Alte Fritz – das ist eine historische Erfolggeschichte.

Ein Köche-Trio aus der Landeshauptstadt Potsdam tischt auf

Das „Oscar“ im Hotel Mercure, die „Tenne“ in Fahrland und das „Forsthaus Templin“, sind sehr unterschiedliche Restaurants in Potsdam. Wenn Michael Häberer, Björn Franke und Armin Vogler am Dienstag (24. Januar) im pro agro-Kochstudio gemeinsam hantieren, dann wird es historisch: Sülze vom gepökelten Wildschweintafelspitz mit Kartoffeltatar und Rote Beete-Birnenchutney. Sie haben ihr Rezept ausgegraben, zu Ehren Friedrichs und zu Ehren der Knolle, die dank Friedrichs gleichnamigem Erlass Einzug in Preußen gehalten hat.

Mittlerweile ist in Europa und in vielen Teilen der Welt die Kartoffel Grundnahrungsmittel. Viele Länder und Regionen haben eigene Kartoffel-Kreationen hervorgebracht, deren Rezepturen von Generation zu Generation weitergereicht wurden. Die Kartoffeln kamen erst im 16. Jahrhundert aus dem neu entdeckten amerikanischen Kontinent nach Europa. Allerdings stand die seit Jahrhunderten praktizierte Dreifelderwirtschaft dem Anbau der Kartoffel entgegen. Preußenkönig Friedrich der II., der Alte Fritz, hat mit seinem „Kartoffel-Erlass“ 1756 der Erdknolle in der Mark den Weg geebnet. Inzwischen sind sie von den Speisekarten nicht mehr wegzudenken.

Eine Kugelsstoßlegende am Kochfeld

Udo Beyer, Olympiasieger im Kugelstoßen bereits mit 21 Jahren, Weltrekordler, Doppeleuropameister, Kapitän der DDR-Leichtathletik-Nationalmannschaft und heute Reisekaufmann ist ein Sympathieträger des Ostens. In seiner fast 25 Jahre währenden Karriere hat er die Kugel an die 150.000 Mal aus dem Ring gestoßen. Dreimal landete sie in Weltrekordweite. Udo ist der Älteste von sechs Geschwistern. Wohl einmalig in der Sportgeschichte ist, dass drei Geschwister einer Familie erfolgreich an Olympischen Spielen teilgenommen haben. In Moskau 1980 gewann Udo Bronze, sein Bruder Hans-Georg Gold mit den DDR-Handballern und seine Schwester Gisela wurde beim Diskuswerfen Vierte. Als Udo Beyer 1992 in Barcelona seine letzten Olympischen Spiele, die vierten nach 76, 80, und 88, war auch seine jüngste Schwester Gudrun dabei – als Physiotherapeutin der Fechter. Das Kapitel Sport beinhaltet in Udo Beyers Leben heute Fitness, Fahrrad und alles was man so tut, um sich in Form zu halten. Das hat natürlich auch mit Sport und Ernährung zu tun. Der Hobbykoch Udo Beyer plaudert mit Detlef Olle und den Profiköchen aus Potsdam über das, was Spaß an Essen macht und gut tut. Zwischen 10 und 13 Uhr im pro agro-Kochstudio können die Messebesucher zusehen, zuhören und kosten.

Gemeinsam mit 13 anderen ehemaligen Spitzensportlern wie Michael Schumacher, Simon Amman, Heiner Brand, Annie Friesinger und Katrin Boron lässt Beyer von Lieblingsrezepte und persönlichen Anekdoten zum Thema Essen wissen –Fitness à la carte von Stephane Franke (2005).

Der 56jährige Udo Beyer führt inzwischen gemeinsam mit seiner Tochter ein Reisebüro in Potsdam-Babelsberg.

Historische Kochkünste – die Potsdamer köcheln weiter

Die Köche des Vormittags werden auch ab 14.30 Uhr die Besucher mit ihren Kochkünsten und Kostproben erfreuen. Aus der historischen preußischen Küche und dem Jahr 1723 gibt es zunächst Tartuffeln in Weinbrühe, danach Wildschweinblättchen mit Lauchzwiebeln, Knoblauch Biersenf und Braubier. Deftiger Kartoffelstampf mit Speck und Zwiebeln runden das Kochfinale der Potsdamer Küchenchefs ab.

„Vertanzt“ oder feiern nach Werderaner Art

Im Bühnenprogramm am Dienstag dreht sich alles um die Werderaner. Vom Karnevalsklub über die Baumblütenkönigin Victoria Tremel und die Kirschkönigin Claudia Müller, die Tanzgruppe „Vertanzt“ oder der Fercher Obstkistenbühne ist ganz viel Kultur aus Werder und Umgebung zu erleben. Zudem werden Aussteller und Firmen aus der Region rund um Werder auf der Bühne vorgestellt. Dazu gehört die Manufaktur Scheeg, die neuartige Pflanzgefäße in der Brandenburghalle vorstellt, der Werderaner Tannenhof oder die Ölmühle der Havelstadt.

Panketaler Schüler: Vom Korn zum Brot

Doch auch zwischen Bühne, Kochstudio und Besucherströmen tut sich einiges hinter den Kulissen der Brandenburghalle 21a. Im Gästebereich der Halle wird eine 4. Klasse aus der Grundschule der Gemeinde Panketal (Barnim) erwartet. Sie beschäftigt sich unter Anleitung von Veronika Wrobel von der Verbraucherzentrale Brandenburg mit dem Thema Getreide. Die Schüler nehmen Korn unter die Lupe. Die Kinder werden Haferflocken selbst quetschen und abschließend Brandenburger Brotsorten verkosten.

Nach dem Auftakt am Dienstag besuchen auch am Mittwoch und Donnerstag weitere Schulklassen die Brandenburghalle, um sich während ihres Auftenthalts mit Korn und Brot zu beschäftigen.

Burg Schlitz: "Hotel des Jahres 2012"

„Hotel des Jahres 2012“ liegt in den neuen Bundesländern im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz – Burg Schlitz auf der Erfolgsgeraden

Wer das gute und feine Leben auf dem Land zu schätzen weiß, für den ist Burg Schlitz ein Paradies auf Erden. Ein Geheimtipp – noch! Nachdem die Zeitschrift „Der Feinschmecker“ das etwas andere Hotel neu entdeckt hat, dürfen sich die neuen Eigentümer Manuela und Armin Hoeck jetzt noch einmal freuen. Denn: Burg Schlitz gefiel den Testern von „Der große Restaurant & Hotel Guide 2012“ besonders gut. Deshalb zeichnete der auch als Bertelsmann Guide bekannte Führer das Haus als „Hotel des Jahres 2012“ in Deutschland aus. In der Urkunde heißt es: „In diesem hinreißenden Landpalais inmitten der reizvollen Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns sind Komfort, Großzügigkeit und Liebe zum Details stets ebenso gegenwärtig wie ein natürliche Herzlichkeit gegenüber dem Gast“.

Neben Burg Schlitz dürfen sich 10 weitere Betriebe in Deutschland über Prädikate wie „Koch des Jahres 2011“, „Wellness Hotel des Jahres 2011“, „Gastgeber des Jahres 2011“ und ähnliche freuen. Der Führer ist nach Bundesländern und Reiseregionen gegliedert. Kartenansichten geben dem Leser einen Überblick über die Regionen und erleichtern die Suche nach den gewünschten Hotels und Restaurants.

Als feste Größe unter den deutschsprachigen Gastronomie- und Hotelführern listet der Guide aktuell beschrieben und bewertet über 4.200 Restaurants und Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Elsass und Südtirol. Der „Große Restaurant & Hotel Guide“ (HDT Verlagsgesellschaft mbH) erscheint in Kooperation mit Unternehmen der Bertelsmann Arvato AG jährlich neu überarbeitet. In seiner mittlerweile 15. Auflage präsentiert der Reisebegleiter einen „qualitativ hochwertigen Querschnitt bester Koch- und Hotelleriekultur“. Der „Große Restaurant & Hotel Guide 2012“ ist ab sofort im Buchhandel für EUR 29,00 erhältlich.

Über Burg Schlitz
Burg Schlitz liegt 1 ½ Autostunden von Berlin und Hamburg entfernt im Herzen von Mecklenburg-Vorpommern. Ein kleines aufmerksames Team kümmert sich um die Gäste, gibt Anregungen für Aktivitäten und Ausflüge und erfüllt auch außergewöhnliche Wünsche. Das sehr persönlich geführte Hotel der Fünf-Sterne-Kategorie verfügt über 20 exklusiv eingerichtete Hotelzimmer und Suiten, einen 180 Hektar großen Landschaftspark mit reichem Wildbestand und viele magische Orte, wo man sich treiben lassen und die Zeit vergessen kann.
Alle Zimmer sowie auch das Gourmet-Restaurant im Wappen-Saal, die Brasserie Louise, die Hotelbar L´Orchidée, der Schlosskeller und die eleganten Salons und Festsäle wurden liebevoll mit viel Gespür für Stil überarbeitet und aufgefrischt. Edel und elegant präsentiert sich jetzt auch die Wellness-Lounge mit Schwimmbad und verschiedenen Saunen. Die romantische Schlosskapelle am Nymphen Brunnen dient als perfekter Schauplatz für Traumhochzeiten. Fünfunddreißig Pferdeboxen im Marstall, Kutschfahrten mit dem hauseigenen Gespann, Kochkurse in der Schlossküche und nicht zuletzt die eigene Jagd sorgen für Kurzweil, Abstand vom Alltag und täglich neue Glücksgefühle.

Über die neuen Burgherrn
Nach neun erfolgreichen Jahren im Moseltal sind die mehrfach ausgezeichneten Hoteliers Manuela und Armin Hoeck zu neuen Ufern aufgebrochen. Bis Ende Dezember 2010 führte Armin Hoeck ein Relais & Châteaux Hotel als geschäftsführender Gesellschafter. Privat und geschäftlich immer an seiner Seite – seine Frau Manuela. Seit Januar 2011 sind die beiden Vollblut Hoteliers stolze Burgbesitzer. Mit dem Erwerb von Burg Schlitz wagten sie den Schritt in die komplette Selbständigkeit.

Weitere Informationen unter www.burg-schlitz.de

Schlemmer Atlas zeichnet Armin Mueller-Stahl, Herbert Seckler und Spitzenköche aus

Armin Mueller-Stahl, das Multi-Talent und der Grandseigneur des deutschen Films mit den strahlend blauen Augen ist von der Schlemmer Atlas-Jury zum „Genießer des Jahres 2012“ gewählt worden. Er ist leidenschaftlicher Musiker, Maler, Schriftsteller und vor allem bekannt als Schauspieler. Er hat es weit gebracht. Als er in Deutschland schon große Erfolge als Schauspieler gefeiert hatte, wagte er Ende der 80er Jahre einen Neuanfang in den USA und dies, obwohl er kaum ein Wort Englisch sprach. Manchmal unerkannt durch die Straßen zu schlendern oder einfach mal für sich allein zu sein, Schreiben, Malen und Musik machen – das sind Freiheiten, die er sich heute nimmt, das ist für ihn Genuss.

Herbert Seckler wird des Öfteren als König von Sylt bezeichnet – auch wenn er selbst dies nie von sich behaupten würde.
Seine Sansibar in Rantum zieht seit Jahrzehnten die Massen aller „Klassen“ an: vom Tagestouristen bis zum Prominenten, Jung und Alt. Alle fühlen sich in der „Bretterbude“ am Strand wohl. Obwohl er sich zurücklehnen könnte, geht die Arbeit für Herbert Seckler weiter. Freie Tage gönnt er sich kaum, ist am Strand von Sylt einfach glücklich. Trotz des großen Erfolgs lebt er nach seinen Grundsätzen: Bescheidenheit und Demut. Er behandelt jeden Gast gleich freundlich – ob VIP oder nicht. Alles gute Gründe, weshalb die Schlemmer Atlas-Jury Herbert Seckler mit großer Überzeugung zum „Gastronom des Jahres 2012“ gewählt hat.

Der Schlemmer Atlas 2012 erscheint am 6. Oktober 2011 und verrät wieder, welcher Koch es zu höchsten Ehren im „Schlemmer Atlas Bewertungssystem“ geschafft hat. Auf nationaler Ebene konnten die deutschen Spitzenköche aus dem letzten Jahr die Tester des Schlemmer Atlas wieder vollends überzeugen. Hinzugekommen sind die deutschen Spitzenköche Nils Henkel vom Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach und Jörg Müller mit seinem Restaurant auf Sylt. Sergio Herman hat allen Grund zur Freude über die Aufnahme in das Who is who der internationalen Kochelite.

Die Ehrungen erfolgen traditionell im Rahmen der BUSCHE GALA. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2011 im Grand SPA Resort A-ROSA Sylt überreicht.

Patrick Bittner

Als einziges Restaurant in Frankfurt wurde das Gourmet-Restaurant Français im Steigenberger Frankfurter Hof vom Restaurant-Guide „Der Feinschmecker Reisetipps – Die besten Restaurants 2011/2012 “ mit vier „F“ ausgezeichnet.

Das Gourmet-Restaurant Français ist das beste Restaurant Frankfurts. Das findet der renommierte Restaurantführer „Der Feinschmecker Reisetipps − Die besten Restaurants“ und vergab in seiner aktuellen Ausgabe vier der begehrten „F“ an das Français. Dies ist ein weiterer Erfolg für Küchenchef Patrick Bittner: Bereits im Februar 2011 kürte ihn Deutschlands führendes Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ zum Koch des Monats. Kurz zuvor adelten die Michelin-Tester das Français zum dritten Mal in Folge mit einem Stern.Wie viele Sterneköche arbeite auch Patrick Bittner mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Vier „F“ vergibt „Der Feinschmecker“ für herausragende Küche und Service und Ambiente mit großem Komfort. Das Magazin lobt den feinen Geschmackssinn Bittners und dessen klar strukturierte Gerichte, die frei von Showeffekten sind. Ebenfalls gewürdigt wird Sommelier Franck Mouzon, der kundig durch die umfangreiche Weinauswahl führe.

„Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg von Patrick Bittner und seinem Team“, so Armin Schroecker, Direktor des Steigenberger Frankfurter Hof. „Die Spitzenwertung des Feinschmecker zeigt, dass sich das Restaurant Français als eines der besten Restaurants Deutschlands etabliert hat.“

www.steigenbergerhotelgroup.de

Hessens Beste: http://www.haiku-liste.de/die_besten_restaurants_aus/hessen.html

Riegele Weisse Alkoholfrei

Riegele Weisse Alkoholfrei bestes Weissbier im ZDF WISO-Test – Erster Platz in Experten-Blindverkostung

Das erfolgreichste Verbrauchermagazin, das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO, hat zwölf alkoholfreie Weizenbiere von Experten testen und geschmacklich bewerten lassen. Die zu diesem Zweck eingeladenen Hersteller, BierExperten und Bierliebhaber verkosteten in einer Blindverkostung am 27.Mai, welche Marke den besten Geschmack aufweist. Die Riegele Weisse Alkoholfrei hat dabei deutlich den ersten Platz belegt und die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen.

„Es freut uns, dass unser Qualitätsanspruch mehr und mehr Beachtung findet!“, so Sebastian Priller vom Brauhaus Riegele. „Als kleine regionale Familienbrauerei macht es uns stolz, die Bierkultur aufrecht zu halten und auch in neuen Biersegmenten, wie bei alkoholfreien Weissbieren, ganz vorne zu sein!“

Getestet wurden neben der Riegele Weissen auch die Marken Paulaner, Lammsbräu, Schneider, Erdinger, , Franziskaner, Schöfferhofer, Weihenstephaner, Oettinger, Pyraser, Stralsunder und Aldi Nord/Süd.
Die Jury, bestehend aus Katrin Müller-Hohenstein, Moderatorin des „aktuellen sportstudios“, Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller, Martin Krottenthaler von der TU- München-Weihenstephan, Markus Berberich von Störtebeker, Hans-Peter Drexler von Schneider Weisse, Marlies Bernreuther von den Pyraser Landbrauereien, Franz Ehrnsperger von Neumarkter Lammsbräu und Christian Dahncke, Betriebsleiter Technik bei Paulaner, bewertete Aussehen, Geruch, Mundgefühl und Geschmack. Für die Einhaltung der Blindtest-Anforderungen garantierte ZDF-Fernsehkoch Armin Roßmeier.