NOCTI VAGUS: Dunkel-Munkel-Bar

Bei dem Kinder-Programm der Berliner „Dunkel-Munkel-Bar“ für Kinder ab 5 Jahren werden Illusionen Wirklichkeit und vielleicht auch Träume war…

Ein etwas anderes Kindertheater…

Unsichtbare Trolle treiben jede Menge Streiche und die kleine Hexe zaubert zusammen mit den Kindern im Dunkeln ganze Phantasiewelten herbei.
Eine ausgefallene Idee für einen schönen Kindergeburtstag…
Während der spannenden Kinder-Show werden die Sinne neu entdeckt und nicht nur die kleinen Gäste erkunden, wie es ist, ohne Augen zu sehen.

Show+ Fingerfood 12€ für Kinder bis 16 Jahren 20€ für Erwachsene

Tickets: 030/ 74 74 91 23 oder www.noctivagus.com
Wann: 24.07.11, 14-16:00 Uhr
Wo: Dunkelrestaurant & Dunkelbühne
NOCTI VAGUS
Saarbrücker Str. 36-38
10405 Berlin
Phone: 030/ 74 74 91 23
Fax: 030/ 74 74 91 26
Web: www.noctivagus.com

Die zehn besten Tipps für den sorgenfreien Umgang mit einem Mietwagen

In einigen Tagen starten in den ersten deutschen Bundesländern die langersehnten Sommerferien. Der Zwischenstopp beim Mietwagenverleih ist für viele Reisende der Ausgangspunkt für ihre schönste Zeit des Jahres. Bereits hier kann man in Preisfallen tappen, die den Urlaub trüben.

Die Agentur www.leihwagenversicherung.de fasst pünktlich zum Start der Sommerferien zusammen, was man bei der Anmietung eines Mietwagens unbedingt beachten muss.

1) Muss ich vor Abgabe des Mietwagens tanken? Generell gilt, dass ein Wagen bei der Rückgabe die gleiche Menge Kraftstoff wie bei der Abholung im Tank haben sollte. Wenn die Tankuhr vom Ursprungsstand abweicht, wird der Kunde mit einer Betankungsgebühr plus Kraftstoffkosten belastet. Erkundigen Sie sich bei der Abholung nach den Bestimmungen, etwaigen Gebühren und dem Ort der nächsten Tankstelle.

2) Was passiert, wenn ich die Reise nicht antreten kann? Der Veranstalter bzw. Mietwagenverleih kann sich das Recht vorbehalten, bei Stornierung oder Nichterscheinen Ihre Karte zu belasten. Erkundigen Sie sich unbedingt bei Vorauszahlung nach Ihrem Widerrufsrecht. Eine spezielle Mietwagen-Rücktrittsversicherung gibt es bei www.leihwagenversicherung.de für € 19,99 € pro Jahr.

3) Kann ein verspäteter Flug den Verlust meines Leihwagens bedeuten? Es lohnt sich, bei der Buchung des Mietwagens die entsprechende Flugnummer einzugeben, so dass der Vermieter bei flugbedingten Verspätungen den Wagen nicht anderweitig vergibt.

4) Tür zu – Schlüssel im Auto, was nun? Schlosserkosten für ein Aufsperren des Wagens werden im Normalfall dem Kunden angerechnet. Im Falle eines Schlüsselverlustes steigen die Kosten deutlich höher. Ist der verlorene Autoschlüssel Teil eines elektronischen Alarmsystems, entstehen hier bis zu € 500 Kosten.
www.leihwagenversicherung.de bietet eine separate Schlüsselersatz-Versicherung für € 19,99 pro Jahr an.

5) Ein schmutziger Wagen stört bei der Abgabe nicht? Dies ist nicht ganz richtig. Bei extremer Verschmutzung kann der Mietwagenkunde mit den Reinigungskosten belastet werden. Schmutz kann auch die Wageninspektion und damit die zeitliche Abgabe behindern. Es ist ratsam, das Fahrzeug in sauberem Zustand zurückzubringen und Abfall im Wagen entsprechend vorher zu entsorgen.

6) Kann ich mir auch ein Navigationssystem und anderes Zubehör mieten? Mietwagenfirmen verlangen in der Regel sehr hohe Preise für den Verleih von Extra-Zubehör. Mietet man ein Auto beispielsweise 14 Tage, ist es oft billiger, ein eigenes Navigationssystem zu kaufen. Dies gilt auch für anderes Zubehör.

7) Ein Kratzer am Wagen schadet nicht wirklich? – Bei der Entgegennahme des Mietwagens ist es wichtig, diesen zu inspizieren und etwaige Schäden protokollieren zu lassen. Lackkratzer und andere Schäden sollte man am besten mit einer eigenen Kamera vor Abfahrt fotografieren. Die einfachste Lösung ist es, eine Versicherung gegen Selbstbeteiligung abzuschließen. Ab € 4,49 pro Tag bzw. für € 54,99 pro Jahr bietet www.leihwagenversicherung.de diesen Schutz an.

8) Ein kurzer Abstecher über die Grenze stellt kein Problem dar? Fahrten in das benachbarte Ausland müssen immer angemeldet und genehmigt werden. Geschieht dies nicht, bedeutet dies einen Vertragsbruch gegenüber der Mietwagenfirma.
Bei einem möglichen Schadensfall während einer nicht benachrichtigten Fahrt ins Ausland kann die Versicherung ausfallen.

9) Je schneller, desto besser? Bei vielen Verleihfirmen fallen höhere Kosten an, wenn man am Flughafen mietet. Wenn möglich, ist es also ratsam, von einer Mietstation abseits des Flughafens zu mieten.

10) Kann ich mal fahren? Nur im Mietwagenvertrag eingetragene Personen sind berechtigt, das Fahrzeug zu führen. Abgesehen von den entstehenden Versicherungsproblemen im Schadensfall, kann der Fahrer bei einer Verkehrskontrolle auf Grund der fehlenden rechtlichen Fahrbefugnis sogar verhaftet werden!

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Interview mit Sarah Wiener

Frau Wiener, der Erlös aus der Versteigerung des ersten
Matjesfässchens der Saison kommt der von Ihnen
gegründeten Stiftung zugute. Was sind die Ziele Ihrer
Stiftung und was passiert mit dem Geld?
Sarah Wiener: Viele Kinder lernen heutzutage
nicht mehr den richtigen Umgang mit Lebensmitteln.
Ich will Kindern das Wissen und Können
vermitteln, um sich selbstbestimmt und bewusst
zu ernähren. Mit der Stiftung bilden wir Pädagogen
in Schulen und Kitas weiter, die dann
dauerhaft Koch- und Ernährungsbildungskurse
in ihrer Einrichtung anbieten. Die Kinder lernen,
einfache Gerichte selbst zuzubereiten, und erfahren
etwas über die Herkunft von Lebensmitteln.
Nebenbei schulen sie soziale Fähigkeiten
wie Teamarbeit und ihre Feinmotorik.

Wie passt der Matjes zum Motto Ihrer Stiftung
„Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu
essen“?
Sarah Wiener: Matjes gilt als sehr nährstoffreich,
doch „vernünftiges“ Essen bedeutet für mich mehr
als nur „gesund“: Viele Kinder kennen ja Fisch nur
als kleine panierte Quader. Da ist so ein frischer Matjes
etwas ganz anderes. Man sieht wenigstens noch,
dass es sich um einen Fisch handelt, der mal im Meer
geschwommen ist. Mir ist es wichtig, dass die Kinder
lernen, wo ihr Essen herkommt und wie man natürliche
Produkte zu einer Mahlzeit verarbeitet. Sie sollen nicht
komplett von den vorgefertigten Lebensmitteln abhängig
sein, die ihnen die Nahrungsmittelindustrie auftischt.
Außerdem glaube ich, dass Kinder einen Riesenspaß
haben, den Matjes auf die traditionelle, holländische
Weise zu verspeisen – am Schwanz packen und mit
einem Haps aufessen.

Würden Sie sich denn selbst als einen Matjesfan
bezeichnen?
Sarah Wiener: Als Wahl-Hamburgerin schätze ich
natürlich frischen Fisch außerordentlich. Am Matjes
gefällt mir – neben der urigen Art, ihn am Stück zu essen
– insbesondere die Tatsache, dass er zu 100 Prozent
MSC-zertifiziert ist, denn: Vernünftige Ernährung geht
Hand in Hand mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Informationen zur Sarah Wiener Stiftung gibt es
auf www.sarah-wiener-stiftung.de

Sommerferien zeitgleich für rund 41 Millionen Bundesbürger

Ab Ende Juli Schulferien in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen – „2011 ist kein Jahr für Last-Minute-Bucher“ – Noch sind ausreichend Plätze rund ums Mittelmeer frei

Wenn die halbe Republik reist, wird es eng in den Urlaubsregionen am Mittelmeer: Grund für die drohenden Hotel-Engpässe im Sommer ist die Ferienplanung 2011. Mit Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind ab Ende Juli in drei bevölkerungsreichen Bundesländern nahezu gleichzeitig Schulferien. Rund 41 Millionen Bundesbürger wollen dann Urlaub machen. „Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Nachfrage für den Sommer sehr hoch ist“, sagt Oliver Dörschuck, Mittel- und Fernstrecken-Chef der TUI Deutschland. „Gerade Familien sind dieses Jahr viel reisefreudiger als noch vor einem Jahr. Wir erwarten einen Anstieg um 25 Prozent“, so Dörschuck weiter. „Familien sind natürlich auf die Ferientermine angewiesen. Auch dies ist ein Grund für die hohe Auslastung in den Urlaubsregionen rund ums Mittelmeer.“

Für Urlaubswillige, die sich jetzt für ihre Sommerreise entscheiden, gibt es dennoch gute Nachrichten: Wer in diesen Tagen bucht oder flexibel bei der Hotelauswahl ist, kann sich trotz der Kollision der Ferientermine noch eine Reise in den Süden sichern. So hat der Reiseveranstalter TUI Deutschland seine Kapazitäten für den Sommer 2011 bereits weiter aufgestockt. Wer hingegen länger zögert, muss damit rechnen, im gewünschten Hotel oder Urlaubsort keine Zimmer mehr zu bekommen und auf ein anderes Hotel oder sogar ein anderes Urlaubsziel ausweichen zu müssen. Weiterer Grund für Engpässe in einigen Ländern: Viele Urlauber hatten ihre Sommerreise nach Ägypten und Tunesien schon während der Unruhen zu Beginn des Jahres umgebucht und sich zum Beispiel einen Platz auf den Kanaren gesichert.

„2011 ist definitiv kein Jahr für Last-Minute-Bucher“, urteilt Dörschuck. „In diesem Jahr wird schon jeder, der kurz nach Ostern bucht, zum Spätbucher.“ Wer jetzt noch seine Sommerreise buchen will, muss schnell sein – oder flexibel. Wichtigster Tipp: Die Chancen auf ihr Lieblingsziel und -hotel erhöhen Urlauber, die von einem Flughafen in einem anderen Bundesland in den Süden starten. Während zum Beispiel in Berlin die Sommerferien schon am 30. Juni beginnen, haben die Niedersachsen erst eine Woche später Ferien. Berliner könnten so also außerhalb der Ferienzeit fliegen – und zwar ab Hannover. Die Anreise mit dem Zug zum Flughafen ist in den meisten Fällen im Reisepreis inbegriffen, bei der TUI sogar in der ersten Klasse. Auch wer den Urlaub eher in die Mitte der Ferien legt, hat bessere Chancen auf eine größere Flug- und Hotelauswahl.

Spanien und Türkei besonders beliebt

Im Sommer 2011 gilt die Faustregel: In den beliebtesten Zielen wird es am schnellsten eng. So bestätigt Mallorca in diesem Sommer wieder seinen Ruf als 17. Bundesland. Hier verzeichnet TUI ein kräftiges Wachstum, die Baleareninsel feiert nach einigen weniger guten Saisons ein Comeback. Auch die übrigen Balearen sowie die Kanarischen Inseln, die Kapverden, Portugal und die Türkei, vor allem die Türkische Riviera, zählen schon jetzt zu den Gewinnern im Reisesommer 2011. In Griechenland sind kleinere Inseln wie Korfu und Zakynthos schon gut gebucht, während beispielsweise auf der größten griechischen Insel Kreta noch eine größere Hotelauswahl besteht. „Gerade in größeren Urlaubsregionen finden Urlauber jetzt noch ein ausreichend großes Angebot mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Dörschuck. Auch weitere Leistungen wie etwa Mietwagen werden stark nachgefragt, so dass auch hier eine frühzeitige Buchung nach Ansicht der TUI ratsam ist. Vor allem auf den beliebten Ferieninseln wie Mallorca drohen Engpässe und Urlauber sollten ihren Mietwagen direkt dazubuchen, um vor Ort keine Enttäuschung zu erleben.

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GENUSS.MAGAZIN 2/2011 ist da! – WASSER DES LEBENS

Eine Ode an den Whisky – Zur Einstimmung auf die Wiener Whiskymesse im März

Um kein anderes alkoholisches Getränk ranken sich
mehr Mythen und Legenden als um den König der Spirituosen, den
Whisky. Und das, obwohl es sich hier eigentlich um nichts anderes
handelt, als um destilliertes Bier. Whisky-Fans sehen das natuürlich
anders. Auch Mario Prinz ist ein Whisky-Fan. Ein so großer, dass er
seine Leidenschaft sogar zum Beruf gemacht hat. Zum einen betreibt er
mit seinem „Potstill“ Austrias finest Whiskystore, zum anderen
veranstaltet er alle zwei Jahre die Wiener Whiskymesse. Heuer im März
ist es wieder so weit. Von 26. bis 27. März dreht sich im Arcotel
Wimberger alles um das schottische, irische, kanadische oder
neuerdings auch japanische Lebenswasser – einige Produzenten aus
Österreich werden heuer zum ersten Mal ebenfalls vertreten sein. Um
die Leser des GENUSS.MAGAZINs auf die Whiskymesse einzustimmen,
finden Sie in der aktuellen Ausgabe ein 18-seitiges Whisky-Special
mit wissenswerten Fakten und spannenden Produzentenporträts. Und:
Drei Mal zwei Eintrittskarten zur Whiskymesse gibt es auch noch zu
gewinnen. In diesem Sinne: Slainte Mhath! Auf gute Gesundheit!

Außerdem erwarten Sie im GENUSS.MAGAZIN folgende spannende Themen:

– KÄSE AUS DEM EMMENTAL. Emmentaler im Test.
– FASCHINGSNARR TRIFFT OSTERHASEN. Ein kulinarisches Duell in drei
Runden.
– POWERDRINK MOLKE. Molkedrinks im Test.
– WIEN ISST ANDERS. Insidertipps für Wien – von einem Wien-Insider.
– AUF HOHER SEE. Die Kreuzfahrt-Trends 2011.

Die neue Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs, wie immer im Doppelpack mit
GENUSS.wein.pur, ist ab 2. März im österreichischen
Zeitschriftenhandel erhältlich.

Kochschul-Event „WAGYU BEEF“

Um kein anderes Beef ranken sich so viele Legenden wie um das WAGYU. Meisterkoch Wolfgang Eickes und Gourmetfleisch.de stellen das kostbarste Fleisch der Welt vor und empfangen Fleisch-Gourmets am 17.03.2011 zur exklusiven Kochschulung im Restaurant Palace St. George.

Bei dieser Kochschule bleiben keine Fragen offen. Wolfgang Eickes zeigt den richtigen Umgang und die perfekte Zubereitung eines Wagyu-Steaks in der Eickes Küche. Abgerundet wird das Geschmackserlebnis durch selbst hergestellte Steaksaucen.

Das Luxus-Fleisch stammt von einer besonderen Rinderrasse japanischen Ursprungs und ist das teuerste und exklusivste Hausrind der Welt. Wagyu heißt übersetzt „japanisches Rind“ und ist für fein marmoriertes Fleisch weltberühmt.

Die Adresse für Fleisch in TOP-Qualität ist das Familienunternehmen Gourmetfleisch.de aus Mönchengladbach. Seit über 100 Jahren kümmert sich das Unternehmen um die Verarbeitung von Fleisch. Durch Spezialtransporter und/oder per Luftfracht kommt das Gourmet-Fleisch aus allen Teilen der Welt nach Mönchengladbach.

Die Gäste werden gemeinsam mit Wolfgang Eickes und seinem Team portionieren, würzen, braten und natürlich probieren. Passend zur bevorstehenden Grillsaison stehen der Fleisch-Genuss und die Geselligkeit in der Profiküche im Vordergrund. Freuen Sie sich auf einen Fleischgenuss der Extraklasse.

Um schriftliche Reservierung wird gebeten. Unter info@palace-st-george.de oder 0 21 61-54 98 80.

Das Max Rubner-Institut auf der Internationalen Grünen Woche

Auch wenn die öffentliche Wahrnehmung teilweise anderes ist: essen kann Spaß machen, schmecken und sogar noch gesund sein. Das Max Rubner-Institut konzentriert sich auf der Internationalen Grünen Woche 2011 vor allem auf das Gute in der Ernährung. Wo steckt es – und schmeckt es auch?

Saft, Smoothies oder Obst? Was bleibt beim Pressen von Obst auf der Strecke und wie viel „Gesundheit“ steckt noch im Trester? Welche Möglichkeiten es gibt, wertvolle Stoffe aus Pressrückständen zu gewinnen und diese zu nutzen, ist das Thema des Instituts für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik auf der Grünen Woche. Hier können verschiedene Säfte und Smoothies verkostet und dabei viel gelernt werden.

Was ist eigentlich Vollkorn? Hauptsache Körner? Oder ist es doch nicht so einfach. Auf der Grünen Woche können Besucher beim Stand des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Getreide dem Geschmack von „Vollkorn“ nachspüren und die korrekte Definition erfahren.

Nach dem „harten Brot“ folgt weicher weißer Milchschaum am Stand des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch: Dessen gar nicht triviale Herstellung und die Besonderheiten der verschiedenen Crèmes und Softspeisen, in denen Milchschäume in der Regel eine bedeutende Rolle spielen, werden kompetent erläutert und wo möglich vorgeführt. Damit ist der erste Schritt zur Sensorik bereits gemacht: nicht nur die Haptik, sondern alle Sinne können streng nach DIN-Vorgabe am bewährten Sensorik-Stand des Institut für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse geprüft werden.

Fischgewordene Vielfalt in der Ernährung können Besucher am gemeinsamen Stand des MRI und des Fischinformationszentrums sehen. Eine beinahe unfassbare Formen- und Farbenvielfalt zeigen die dort ausgestellten Fische, Muscheln und sonstige Meerestiere.

Die Frische ist bei Fischen ein entscheidendes Qualitätsmerkmal, doch auch der Apfel, den wir im Winter aus dem Lager holen soll frisch aussehen, knackig und reich an wertvollen Inhaltsstoffen sein. Damit dies gelingen kann, zeigt das Institut für Sicherheit und Qualität, wie schlichtes kurzes Tauchen in warmes Wasser Äpfel vor dem Verderb schützt.

Sie finden das Max Rubner Institut auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 21.-30.1.2011 in der Halle des BMELV (Halle 23a) sowie in den Hallen 6.2a und 14.

AEROFLOT – die schlechteste Business Class Europas

AEROFLOT – die schlechteste Business Class Europas

Ich wählte die ehemalige russische Staatsairline, weil sie für mich die
günstigsten Verbindungen hatte und ich tagsüber mein Ziel Ekaterinburg
erreichen konnte. Dafür zahlte ich den stolzen Preis von 1800 Euro.

Die erste Überraschung in Berlin SXF: Es gibt keinen Business Class Schalter
zum Einschecken. Das heisst: Anstellen mit allen anderen und warten. Gleich
die 2.
Überraschung. Das Gepäck durch-checken bis Ekaterinburg ist nicht möglich.
Ich habe das Gepäck abzuholen, in Moskau einzureisen und dann wieder neu
einzuchecken. Ich fliege mit der gleichen Airline weiter …
Selbst in NYCs JFK Airport muss ich dafür nur mein Gepäck aufs ein anderes
Band stellen ….

Im Flugzeug gibt es eine Tageszeitung in deutscher Sprache, die Süddeutsche.
Sicher eine Qualitätszeitung. Aber in Berlin möchte ich eine
Berliner Zeitung lesen. Es wird doch auch niemand auf die Idee kommen, bei
Abflügen ab München den hervorragenden Berliner Tagesspiegel als einzige
Zeitung
anzubieten. Deutsche Zeitschriften gab es keine. Eine der vielen verdienten
Flugbegleiter an Bord der Aeroflot sprach gutes Englisch, die anderen alten
Damen leider nicht. Eine zweite, die meiner Meinung nach das Pensionsalter
schon deutlich überschritten haben müsste, sprach ein altertümliches
Deutsch. Alle waren
liebenswürdig.

Die Bestuhlung des Aeroflot Airbus war eher EconomyPlus als Business. Wenn
der Vordermann sein Sitz nach hinten bewegt, ist nur noch sehr wenig Platz.
Es gab
NULL Unterhaltungsprogramm. Wirklich Null. Die einzige Unterhaltung war das
Bordmagazin. (auf dem Rückflug gab es transportable Videoplayer, Bildschirm in Briefmarkengröße).

Eine echte Frechheit ist das Business Class Catering. Siehe Fotos auf
unserer Gourmet Report FACEBOOK Seite www.facebook.com/pages/Gourmet-Report/168996673123 . Es wurde von Johan Strom, einem
schwedischen LSG Skychef entwickelt. Es besteht aus zerkochten, teilweise
versalzenem Etwas mit
tollen Namen. So ein schlechtes Catering hat keine andere Airline in der
Business Class!

Das Gepäck wurde beim Einchecken mit einem Priority Aufkleber versehen. Am
Heimatflughafen Sheremetyevo angekommen, kam es als Vorletztes ….

Die Lounge im Inlandsterminal der D-Halle ist nicht besonders doll, es gibt
nur Zeitungen und Zeitschriften in kyrillisch. Die Piroggi sind
Standard-Industrieware, es werden Häppchen
auf weißem Toast angeboten. Alle Erklärungen und Aufdruck (Tee) nur für den
Freund der russischen Sprache zu erkennen. Die Lounge hat, wie der gesamte
Flughafen, gratis WIFI Internet!

Der innerrussische Flug hatte in der Businessclass ein noch schlechteres
Catering, aber eine Flugbegleiterin (50+), die exzellentes Englisch sprach.
Alle Flüge waren pünktlich. Vor mir saß der Schwerdlowsker Gouverneur
Alexander Micharin mit seiner Freundin, der er ein Empfangskommitee mit
roten Rosen bestellt hatte.

Die 5reihige 2+2 bestuhlte Business Kabine war auf allen Flügen mit max 6
Paxen (von 20 möglichen) besetzt. Bei dem Service kein Wunder.

Beim Rückflug wieder die übliche Prozedur. Kein Business Class Schalter in
Ekaterinburg. Aber Priority Aufkleber für Moskau. In Moskau war mein Gepäck
nur das
5letztes … Die Lounge in Ekaterinburg ist sehr rudimentär, man guckte
zusammen
Horrorfilme im abgedunktelten Raum.

Das Essen an Bord war eine Katastrophe, keine Bordunterhaltung, keine
englische Zeitung.

International Terminal D in Sheremetyevo ist ein Geisterflughafen. Viele
leere Geschäfte, nur ein einziger Mini Duty Free, bei dem die Marlboro
deutlich teurer sind als ich in Ekaterinburg im Supermarkt zahlte.
Die Lounge ist überheizt, Air Condition geht nicht richtig. Keine
Unterhaltung. Zeitschriften nur für den Freund russischer Literatur, laut
Auskunft der Mitarbeiter sind ausländische Zeitungen zu teuer. Alle Reisende
beschweren sich. Und am schlimmsten: Das WIFI Internet ist ausgefallen!!
Also keine Verbindung zur Welt. Warum? Heute sei Sonntag und Sonntags gibt
es keinen Service, der den Rechner noch einmal neustarten könnte, der am
Morgen ausfiel …

Die Ansagen in der Lounge sind so laut, dass man fast vom Hocker fällt.

Richtig ärgerlich fand ich, das mir in der Lounge nicht gesagt wurde, dass
in der Wartehalle ein anderes WIFI wunderbar und auch gratis funktioniert.
Ich hatte gerade noch genug Zeit, meine emails rauszusenden, bevor ich in
den Flieger ging. Jetzt waren wir zu zweit in der Business.

Der Rückflug war soweit okay, pünktlich, nette Crew. Das Catering war wieder
übelst. Das Bündnerfleisch bei der Vorspeise war das dickste was ich je
hatte. Beim Hauptgericht wählte ich anstelle des Hühnchen nun Fisch. Dieser
war jedoch in der selben Sauce und mit den selben zerkochten Gemüse wie beim
Hühnchen. Das Sea Bream Filet (Dorade) war schlampigst filetiert, mit einer
unangenehmen Haut. Ich hatte ein paar Tage vorher Sea Bream bei Alex Moser
im Hyatt Ekaterinburg genossen, ein Unterschied wie Tag und Nacht. Alex, wie
gern würde ich jetzt bei Dir im Cucina sitzen und anständig essen!
Da es ein Nachtflug ist, bekam ich ein amenity kit: Inhalt: Eine Maske und
Slipper. Keine Zahnbürste oder irgendetwas anderes noch.

In Gesprächen mit erfahrenen Expats erfuhr ich, das niemand Aeroflot nimmt,
Finnair ist wohl in den erfahrenen Kreisen die angesagtere Airline. Die
Moskauer
Flughäfen solle man sowieso meiden, sie kämen alle in der Freundlichkeit und
Effektivität London Heathrow nah, was mir persönlich nicht so auffiel.

Fazit: Für Masochisten mit guten Russisch-Kenntnissen ist Aeroflot sicher
die
Airline der ersten Wahl. Alle anderen sollten andere Airlines nehmen.

Woher stammt Fondue?

Alles rund ums Fondue

Woher stammt Fondue?

Wer kennt es nicht, das beliebte Fondue – die heisse Verführung in Käsegestalt macht jedes Essen zum gesellschaftlichen Ereignis. Hätten die Schweizer das Fondue nicht schon lange auf dem Speiseplan, müsste man es sofort erfinden – das Käsefondue. Wenn das aufgespiesste Stück Brot sich mit der köstlichen dampfenden Käsemasse überzieht ist die Welt wieder in Ordnung. Früher, so die Sage, als die meisten Älpler arm, die Winter lang und kalt waren, das Brot im Kasten trocken, der Käse hart wurde, versammelten sich die hungrigen Mäuler zum Käsefondue um den Küchentisch.

Eine andere Geschichte erzählt, der Mönch Vacarinus habe im 13. Jahrhundert das Käsefondue erfunden. Grund waren die strengen Vorschriften, die es den Mönchen verboten während der Fastenzeit ihren geliebten Käse zu verspeisen. Darauf erwärmte und verflüssigte Vacarinus seine Käsekreation und gab ihr sozusagen ein anderes Wesen. Dies führte zu einem langem Hin und Her, daraufhin die genussfreudigen Mönche beschlossen, dass die «Käsesuppe» etwas anderes sei als der Laib Käse, und demzufolge auch während der Fastenzeit erlaubt!

Der Ursprung des Fondues lässt sich nicht datieren: Bereits 1863 wurde im populären Berner Kochbuch der Lisette Rytz eine ähnliche Mischung erwähnt (genannt Eierfondue, eine Zusammmensetzung aus Vacherin, Eigelb, Rahm und Butter) und in der Ausgabe von 1900 durch das Käsefondue ersetzt. Seit ca. 1960 hat das Fondue seinen festen Platz in der Schweizer Küche, und heute werden jährlich allein zu Hause gut dreieinhalb Fondues pro Kopf und Jahr auf’s Brot gewickelt.

Was wird für ein gelungenes Fondue benötigt?

Rechaud, Caquelon, Teller, Fonduegabeln

Schweizer Käse: Meist Gruyère AOC und Emmentaler AOC, aber auch Vacherin Fribourgeois AOC, Raclette, Appenzeller, Tilsiter und Sbrinz AOC gehen. Gekocht wird er am schnellsten und bequemsten direkt auf dem Herd. Auf dem Rechaud soll die Käsemasse dann nur noch leicht köcheln.

Wein: Ein kräftiger Schuss herber Weisser und etwas Zitronensaft, auch Apfelsaft und Sekt eignen sich.

Gewürze: Typisch sind Knoblauch, Pfeffer und Muskat. Zwiebeln, Schalotten, Kümmel, Paprika, grüner Pfeffer und Curry geben dem Fondue eine besondere Note.

Beilage: Weissbrot, Schwarzbrot, Vollkornbrot, Bauernbrot, Baguette. Daneben Kartoffeln und verschiedene Gemüse.

Getränke: Ein spritziger Weisswein oder ein leichter Schwarztee.

Das Fondue will scheiden
Stellen Sie das Caquelon auf den Herd zurück und geben Sie einen Teelöffel in Weisswein und etwas frischem Zitronensaft aufgelöstes Maizena bei. Kräftig rühren und kurz aufkochen lassen.

Das Fondue will zu dünn werden
Stellen Sie die Rechaudflamme höher, tun Sie etwas in Wein oder Kirsch aufgelöstes Maizena hinein und allenfalls eine Handvoll geriebener Käse. Umrühren.

Das Fondue will zu dick werden
Stellen Sie die Rechaudflamme höher und geben Sie unter kräftigem Rühren etwas Weisswein dazu.

Ihre Gäste wollen noch mehr
Falls Sie noch geriebenen Käse haben, können Sie das Fondue jederzeit strecken. Stellen Sie die Rechaud-flamme höher und geben Sie unter kräftigem Rühren etwas Käse und etwas Wein dazu. Falls Sie keinen Käse mehr haben, verweisen Sie auf Ihr herrliches Dessert.

Feinschmecker oder wählerischer Esser?

Näschig, g´näschig, schleckig, heikel, mäkelig, krüsch, … – für kaum ein anderes Verhalten gibt es so viele verschiedene Dialektausdrücke wie für wählerisches Verhalten beim Essen, und das nicht nur bei Kindern. Über die Ursachen sind sich die Experten uneinig. Die einen sagen, wählerisches Essen ist genetisch bedingt, andere sprechen von Erziehungsfehlern. Vorlieben und Abneigungen von Lebensmitteln und Speisen der Kinder sollte man respektieren. Ein gelassener Umgang mit diesem meist vorübergehenden Verhalten und das Vorbild der Eltern schaffen eine gute Stimmung beim Essen.

Kinder spüren, wie viel sie essen müssen

Das Essverhalten von Kindern ist alles andere als stabil. Tagelang essen sie wie ein Spatz, dann vertilgen sie wieder große Mengen. Das ist völlig normal und sollte Sie in keiner Weise beunruhigen. Oft folgt auf „Fressphasen“ ein Wachstumsschub. Kinder haben Zeiten, in denen sie bereit sind, etwas Neues auszuprobieren, dann wieder greifen sie auf Altbekanntes zurück, weil sie das Bedürfnis nach Sicherheit haben. Ein gesundes Kind hat ein untrügliches Gespür, wie viel Nahrung sein Körper braucht. Ob Kinder auch ein untrügliches Gespür für die richtige Lebensmittelauswahl haben, darüber streiten sich die Experten.

Das Geschmacksrepertoire von Kindern entfaltet und entwickelt sich in den ersten sechs bis sieben Lebensjahren. Persönliche Erlebnisse rund um das Essen in dieser Zeit prägen in Grundzügen das Ernährungsverhalten für das ganze Leben.

Kinder haben feinere Sinneswahrnehmungen als Erwachsene

Auch Geschmackseindrücke, die Erwachsene nicht mehr wahrnehmen können – seien es zu viel Nelken im Rotkraut oder die Bitterkeit im Chicorée – können zu ablehnendem Verhalten bei Kindern führen. Manchmal scheitert es an der Beschaffenheit, der Farbe oder dem Geruch, ob ein Lebensmittel gemocht oder abgelehnt wird. Das erklärt auch, warum manche Kinder Lebensmittel überhaupt nicht kosten wollen.
Aufläufe und Suppen mögen Kinder oft nicht, weil sie nicht erkennen, was drin ist. Kinder, die bei der Zubereitung mit geholfen haben, sehen die verwendeten Lebensmittel, schätzen die selbst zubereitete Speise höher ein und essen dann meistens auch davon.

Etwas mögen heißt auch, sich an etwas gewöhnen

Nur bekannte Speisen zu essen ist eine kluge Strategie der Kinder. Schließlich können sie nicht sicher sein, ob ihnen die unbekannten Lebensmittel auch wirklich bekommen. Kinder müssen die Vielfalt der Lebensmittel und Speisen erst kennen lernen. Und das geht nicht von einem Tag auf den anderen. Es reicht nicht, Kindern etwas Neues nur einmal anzubieten, um sie auf den Geschmack zu bringen. Im Gegenteil: Kinder testen Lebensmittel oft mehrmals, bis sie wissen, ob sie sie wirklich mögen oder nicht. Ihre Kinder sind auch nicht immer in der Stimmung, etwas Neues auszuprobieren. Akzeptieren Sie es, wenn Speisen nicht gemocht werden und probieren Sie es irgendwann erneut. Mit Ihnen persönlich hat das gar nichts zu tun.

Extrawurst braten oder nicht?

Wenn Ihr Kind ein Gericht partout ablehnt, wird es deswegen nicht verhungern. Bieten Sie ein Butterbrot oder einen Rest vom Vortag als Alternative an, mehr aber auch nicht. Mit speziellen Gerichten tun sie weder dem Kind und schon gar nicht sich selbst einen Gefallen.
Größere Kinder dürfen schon mal die Verantwortung für sich selbst übernehmen und sich selbst „die Extrawurst braten“.

Ein gutes Vorbild ist das beste Erziehungsmittel

Kleine Kinder ahmen nach, was Menschen in ihrer Umgebung tun. Wenn Sie regelmäßig abwechslungsreiche Speisen auf den Tisch bringen, selbst zugreifen und mit Genuss Salat und Gemüse essen, bleibt das nicht ohne Wirkung auf Ihre Kinder. Im Kindergarten und in der Schule, bei Großeltern oder Freunden essen Kinder oft Speisen mit großem Genuss, die zu Hause abgelehnt werden. Freuen Sie sich darüber und laden Sie auch mal andere Kinder zum Essen ein.

Nach dem Grundschulalter ist es dann cool oder auch uncool, bestimmte Dinge zu essen, und das bestimmen im seltensten Fall die Eltern. Die Lieblingsspeisen der Teenager kommen häufig aus der internationalen Küche, gerne auch als Fast Food. Deutliche Unterschiede gibt es bei der Lebensmittelauswahl zwischen Jungen und Mädchen. Jungen wollen viel und mehr Fleisch essen, Mädchen wollen besser und viel Salat essen. Vegetarische Phasen vieler Teenager sollte man respektieren und mit großer Gelassenheit begegnen. Und die Verpflegung auf Klassenfahrten lässt das häusliche Angebot oft in neuem Licht erscheinen. Ihr gutes Vorbild wirkt, auch wenn bei den Teenies scheinbar nichts ankommt.

In guter Atmosphäre schmeckt es besser

Gute Stimmung beim Essen, feste Essenszeiten, ein gepflegter Tisch und vielseitiges Essen auf dem Tisch – das ist wichtiger als das genaue Abchecken, ob das Kind auch die richtigen Lebensmittel in passender Menge zu sich genommen hat. Verzichten Sie auf ernährungswissenschaftliche Fachvorträge, Kinder essen eh nur das, was ihnen schmeckt. „Gesund“ ist für Kinder kein Argument, etwas zu essen, „lecker“ schon eher.

Alle Familienmitglieder essen manche Speisen besonders und andere weniger gern. Wenn die individuellen Wünsche im Speiseplan berücksichtigt werden, fühlt sich jeder ernst genommen und lernt auch auf andere Rücksicht zu nehmen. Beate Laumeyer, Diplom-Ökotrophologin und BeKi-Fachfrau

www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de