Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Taiwans Nachtmärkte

In jeder Stadt in Taiwan gibt es einen oder mehrere Nachtmärkte – jeder ist etwas anders und alle sind kulinarisch recht interessant

Nachtmärkte sind Märkte, die sich irgendwann selber entwickelt haben und dann immer größer wurden. Neben unzähligen Snacks werden auch billige Anziehsachen und anderes mehr oder eher weniger nützliches Billigzeug angeboten. Für uns waren natürlich die Xiaochi (=Snacks) am interessantesten. Hier hat jeder Markt eigene Spezialitäten. Die besonders interessanten Sachen erkennt man daran, das viele Menschen an den Buden anstehen.

Andre Chiang (Restaurant Andre, Singapur) wuchs quasi auf einem Nachtmarkt auf . Chiang erzählt, dass er während seiner Kindheit immer auf dem berühmten Shilin Nachtmarkt in Taipeh war, dieser ihn bis heute kulinarisch prägte. Chiang wohnte mit seinen Eltern direkt am Nachtmarkt.

Die Märkte öffnen in der Regel um 18 Uhr und bieten dann – je nach Markt – bis 23 Uhr oder sogar 1 Uhr ihre Spezialitäten an. Anders als in anderen asitaischen Ländern werden die Märkte in Taiwan regelmässig kontrolliert, obwohl das Hygieneverständnis ein anderes als in Deutschland ist. „Tourist Markets“ werden mehr kontrolliert, sind aber genauso von Einmischen frequentiert.

Wir haben jetzt eine Fotostrecke auf Facebook eingestellt – erraten Sie, was wir fotografiert haben: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152753640198124.1073741923.168996673123&type=3

Über die Küche Taiwans: www.gourmet-report.de/artikel/346039/Taiwans-Kueche/

Mirko Reehs Wohnzimmerküche

Mirko Reehs Wohnzimmerküche! Trend aus den USA jetzt auch in Frankfurt!

Am 19. Juli 2013 geht es los und der Private Food Club (PFC) öffnet. Ein Konzept, das Reeh aus Amerika mitgebracht hat. Man sitzt nicht an einzelnen Tischen wie im klassischen Restaurant. Es gibt keine feste Küchen Mannschaft, sondern es kochen immer Gastköche, u.a. Christian Senff. Da es ein privater Club ist, muss man sich zu den einzelnen Events anmelden. Einfach vorbei kommen ist nicht möglich!

Immer Freitags und Samstags sind die Pforten geöffnet. Gemeinsam wird ein vier bis fünf Gang Menü gegessen inkl. korrespondierender Weine und sonstige Getränke. Zusammen sitzt man mit max. 24 Personen an einer festlich gedeckten Tafel.

Jede Woche gibt es ein anderes Motto, wie z.B. Dinner in the Dark, wo im dunklen gegessen wird (12.9 & 17.10). Also machen Sie sich auf spannende Events gefasst. Der PFC ist direkt neben der Kochschule in Bornheim.

Preise zwischen 69,00 € und 99,00 € je nach Event.

Reservierungen jetzt unter: info@mirko-reeh.com

Joghurt – ein echtes Multitalent

Er ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund: Joghurt punktet durch seine vielen Nährstoffe und ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Ob pur, im Salatdressing oder als Shake verarbeitet – Joghurt ist ein echtes Multitalent und passt zu fast jeder Mahlzeit: Er verfeinert das Müsli am Morgen, füllt als Zwischenmahlzeit den Magen und ist auch als Dessert einen Löffel wert.

Vielfältig und beliebt
Joghurt wird aus pasteurisierter Milch hergestellt, die mit speziellen Milchsäurebakterien versetzt und gereift wird. Diese sogenannten „Joghurtkulturen“ bilden aus Milchzucker Milchsäure und machen die Milch dick. Ebenso wie Milch besteht Joghurt hauptsächlich aus Wasser, Eiweiß und leicht verwertbarem Fett. Je nach Fettgehalt wird unterschieden zwischen einem Magermilchjoghurt mit maximal 0,5 Prozent Fett, einem fettarmen Joghurt mit 1,5 – 1,8 Prozent Fettanteil und einem herkömmlichen Joghurt mit mindestens 3,5 Prozent Fett. Ein Sahnejoghurt enthält mindestens zehn Prozent Fett.
Im Supermarkt finden sich zudem diverse Sorten zur Auswahl: stichfester oder cremiger Joghurt, probiotischer Joghurt, Natur- oder Fruchtjoghurt und auch Trinkjoghurt sowie Joghurtgetränke wie Ayran und Lassi. Unter den Joghurts mit Fruchtgeschmack sind die roten Sorten am beliebtesten, sprich Kirsche und Erdbeere. Kaum ein anderes Milchprodukt ist in vergleichbarer Vielzahl von Geschmacks- und Fettstufenvarianten erhältlich – und kaum ein anderes Milchprodukt ist so beliebt: 2011 verzehrte jeder Deutsche 18,1 Kilogramm an Joghurt und Joghurtprodukten.

Ein Plus an Gesundheit
Joghurt schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch gesund. Sein Gesundheitsplus steckt dabei, wie bei allen Milchprodukten, besonders in den Nährstoffen: hochwertiges Eiweiß für starke Muskeln, Calcium für Knochen und Zähne, viele Vitamine wie A, B2, B12 und D sowie Mineralstoffe und Spurenelemente. Joghurt enthält zusätzlich Milchsäurebakterien, die im menschlichen Darm eine gesunde Darmflora fördern und Verdauungsproblemen vorbeugen. Zudem ist Joghurt auch für Figurbewusste ideal. Er macht satt, ist mit circa 75 Kalorien pro 100 Gramm kalorienarm und fällt kaum ins Gewicht. Der hohe Kalziumgehalt von Joghurt kann sogar die Fettverbrennung im Körper ankurbeln.

Gefrorene Erfrischung
Joghurt lässt sich nach Lust und Laune variieren und zu anderen Milchprodukten weiterverarbeiten. Was sich bereits vor einiger Zeit als Trend entwickelt hat, erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit: Frozen Joghurt. Er ist eine bekömmliche und kalorienarme Alternative zum herkömmlichen Eis. Frozen Joghurt wird aus Joghurt hergestellt und kann mit verschiedenen Früchten und Soßen verfeinert werden. In sämtlichen Variationen ist der Frozen Joghurt herrlich erfrischend.

Schönheitspflege mit Joghurt
Das Milchprodukt erfrischt den Körper nicht nur von innen, sondern pflegt auch von außen. Ein Joghurtanteil in Kosmetikprodukten zaubert ein frisches und durchfeuchtetes Hautbild. Das Milchsäureprodukt gilt aufgrund enthaltener Mineralstoffe, Eiweiß und Calcium als natürlicher Schönmacher. Besonders für sensible und reife Haut ist eine Joghurtbehandlung empfehlenswert. Daher stehen Produkte wie Gesichtsmasken und Badezusätze mit Joghurt seit längerem hoch im Kurs. Doch auch pur eignet sich das Sauermilchprodukt und ist eine günstige und natürliche Alternative zu Masken aus der Drogerie: einfach den Naturjoghurt auf Gesicht und Dekolleté verteilen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Die Augenpartie sollte dabei ausgespart werden. Anschließend kann die Gesichtsmaske mit warmem Wasser abgewaschen werden. Durch die Feuchtigkeit und den Fettanteil schafft Joghurt auch bei leichtem Sonnenbrand Abhilfe. Ein Joghurtwickel wirkt kühlend, schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Der Genuss von Joghurt lohnt sich folglich in vieler Hinsicht. Das Multitalent sorgt für mehr Wohlbefinden, schöne Haut und erfrischenden Genuss. Besonders lecker sind regionale Produkte. Das Identitätskennzeichen auf der Verpackung gibt Auskunft über die Herkunft des Sauermilchproduktes. Das Zeichen „BY“ innerhalb der Ellipse kennzeichnet Produkte, die in der Region Bayern verarbeitet oder verpackt wurden.

Einen besonderen Erfrischungstipp zum Nachmachen hat die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM): Der Limoncello-Shake ist lecker und erfrischend. Weitere Anregungen für den Joghurtgenuss bietet die LVBM auf ihrer Website www.milchland-bayern.de. Dort gibt es viele Rezepte für Süßspeisen, Desserts und erfrischende Getränke mit Joghurt.

Jean Reno über seine Liebe zum Essen

Jean Reno ist der erfolgreichste französische Schauspieler in
Hollywood (Filme u.a. „Léon – der Profi“, „The Da Vinci Code“, „French Kiss“). Aktuell läuft
die kulinarische Komödie „Kochen ist Chefsache“ mit dem 63-Jährigen im Kino. Im Film
spielt er einen Sternekoch, der sich in einer Sackgasse befindet, an seiner Arbeit zweifelt,
dann aber über Umwege wieder lernt das Leben zu genießen. Beim Interview mit dem
Magazin ESSEN & TRINKEN sprach der Star mit dem Image eines wilden Raubeins über
seine eigene Liebe zum Kochen und Essen.

Das Argument vieler Menschen, heutzutage keine Zeit mehr zum Kochen zu haben, hält
Reno für vorgeschoben. „Man braucht nicht einmal viel Zeit, um ein Essen selbst zu kochen:
Eier, Tomaten, oder Shrimps, das ist alles schnell gemacht!“ Der Schauspieler bekocht
selbst gern und regelmäßig seine Familie und Freunde. Dabei lasse er sich oft von dem
inspirieren, was er im Kühlschrank vorfinde. „Wenn´s daneben geht, geht´s halt daneben“,
sagt Reno. Seine Frau, die Schauspielerin Zofia Borucka, habe er mit seinem schlimmsten
„Koch-Waterloo“, einem Omelette, eingefangen. „Es klebte und war unten pechschwarz“, so
Reno. Aus Wut über sich selbst habe er sich mit dem Kochlöffel eine runtergehauen. Sie
habe eine viertel Stunde lang gelacht und ihn später doch noch geheiratet. Ein anderes
Gericht würde ihm hingegen immer gelingen: Ravioli mit weißem Fleisch und einer speziellen
Tomatensoße – die würden seine Kinder besonders lieben.

Reno kocht aber nicht nur gern;
genauso gern geht er essen. Dann sitzt er am Liebsten bei den Köchen. „In Frankreich ist
der beste Tisch eines Restaurants immer der in der Küche.“ Das sei das Beste.
Auch in Beziehungsfragen hält Reno, der selbst seit Jahren Olivenöl herstellt, ein Plädoyer
fürs Essen, Genuss und Geselligkeit: „Wenn der Kerl nicht frühstückt, weil er schon los muss
oder nicht auf sie warten will, dann kannst Du die Beziehung vergessen.“ Reno selbst mag
besonders das deutsche Frühstück mit vielfältigem Aufschnitt.
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Das Braukunst Live!

Im April wird München um ein Festival reicher: das Braukunst Live!

Kein anderes Genussmittel ist mehr Deutschland als Bier. Kein anderes Genussmittel hat in den letzten Jahrzehnten international so viel kreatives Potential gezeigt – die Biervielfalt in und um Deutschland ist einfach grandios. Aber leider viel zu wenig präsentiert, entdeckt und gefeiert! Frank Böer, Initiator des bekannten Finest Sprits Festivals in München, zeigt erneut Mut und Engagement und rollt den roten Teppich für den Gerstensaft aus. „Eine Hommage an die deutsche Braukunst soll Braukunst Live! sein. Wir wollen traditionellen Größen der Branche, ebenso wie der kreativen Avantgarde eine Plattform bieten, um die Vielfalt des Bieres gemeinsam zu entdecken und Liebhabern, wie Kennern neue Geschmackswelten zu präsentieren.“

Braukunst Live! wird vom 20. Bis 22. April 2012 im MVG Museum München eine Heimat für zahlreiche Aussteller aus der Bierbranche sein. Hofbräu München, Schneider Weiße und Camba Bavaria sind Premiumpartner der 1. Braukunst Live!

Neue Referenzwerte für Vitamin D

Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie
über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant,
weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er
kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst
bilden.

Forschungsergebnisse der letzten Jahre lieferten Hinweise auf
eine Rolle des Vitamin D für die Prävention verschiedener
chronischer Krankheiten. Eine Arbeitsgruppe der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat die wissenschaftliche
Datenlage hierzu bewertet. Die derzeitige Beweislage bestätigt
eindeutig, dass eine gute Vitamin D-Versorgung bei älteren
Menschen das Risiko für Stürze, Knochenbrüche, Kraftverlust,
Mobilität und Gleichgewicht sowie vorzeitigen Tod senken kann.
Hypothesen wie zum Beispiel eine Risikosenkung für
Krebskrankheiten oder Diabetes mellitus durch Vitamin D konnten
nicht bewiesen werden.

In Deutschland weisen ca. 60 % der Bevölkerung nach
internationalen Kriterien eine unzureichende Vitamin D-Versorgung
auf. Bei ihnen liegt der Marker für die Versorgung im Blut, die
Konzentration des 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D), unter dem
gewünschten Wert von 50 nmol/l. Um diese Konzentration im Blut zu
erreichen, gibt die DGE als neuen Referenzwert für die
Vitamin D-Zufuhr unter der Annahme einer fehlenden körpereigenen
Bildung 20 µg Vitamin D pro Tag an. Über die Ernährung mit den
üblichen Lebensmitteln nehmen Jugendliche und Erwachsene 2 bis
4 µg Vitamin D pro Tag auf. Die Differenz zwischen der Zufuhr mit
der Ernährung und dem Schätzwert bei fehlender körpereigener
Bildung muss über die Vitamin D-Bildung in der Haut und/oder über
die Einnahme eines Vitamin D-Präparates gedeckt werden. Bei
häufigem Aufenthalt im Freien, insbesondere auch bei körperlicher
Aktivität im Freien und mit ausreichenden Partien unbedeckter
Haut, kann die gewünschte Vitamin D-Versorgung ohne Einnahme
eines Vitamin D-Präparates erreicht werden.

Die neuen Referenzwerte für Vitamin D [1,2] und die Stellungnahme
„Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer
Krankheiten“ [3] können kostenfrei unter http://www.dge.de
abgerufen werden.

World-Toques*Euro-Toques

Natürlich ist jede Person, jeder Genießer, ein Individuum, und über nichts anderes lässt sich so trefflich diskutieren, wie eben über den „Geschmack“ – besonders beim Essen.

Zum Ursprung der Gründung von World-Toques*Euro-Toques vor über 17 Jahren.
Ernst-Ulrich W. Schassberger entwickelte World-Toques*Euro-Toques zu einem Zertifizierungsbetrieb, denn überall wo mit Essen und Trinken Geld verdient wird, muss man auch dementsprechende Infrastrukturen schaffen, um der Idee und dem Unternehmen eine gewisse Professionalität zu geben. Geschäftsführer und President Ernst-Ulrich W. Schassberger war stets ein Enthusiast seines Berufes als Küchenmeister und als Hotelier, mit Passion und Hingabe erfüllt er auch die tägliche Arbeit rund um die Zertifizierungsaufgaben bei World-Toques und Euro-Toques, sein Motto ist ein ganz einfaches, schon daran erkennt man in einem Restaurant oder Lokal ein Stück weit Nachhaltigkeit:
„Einfachheit und natürliche Geschmacksträger sind die Unterschrift großartiger Kochkunst.“ pers.Zitat von Ernst-Ulrich W.Schassberger

Nachhaltigkeit in der Gastronomie, damit das Wort nicht nur zum „Lippenbekenntnis“ verkommt, beinhaltet ganz klar:
Eine regionale wie saisonale Küche, Basiskochen, eine grundehrliche Küche (z. B. wie bereitet man Soßen, Suppen oder Omelettes ohne künstliche Aroma-und Geschmacksstoffe, ohne Glutamat und ohne Stabilisatoren zu, dies nur als Beispiel), Beibehaltung von Traditionen der Region, achten des kulinarischen Erbes. Nachhaltigkeit zeigt sich bei allen ausgezeichneten Euro-Toques Sterneköchen und Restaurants aber auch darin, ob Essen, Service und Profession „Hand in Hand“ gehen. Sprich, wie geht die Gastronomie mit ihren Lieferanten vor Ort um, wächst da eine langfristige Kooperation, von der beide Seiten profitieren? Immer mehr Euro-Toques Sterne-Restaurants kaufen ihre Produkte und Lebensmittel wirklich bei den Landwirten im Umkreis. Der Gast kann den Inhaber und Koch eines jeden Restaurants fragen, woher beziehen sie ihre Produkte, ihr Fleisch, das Gemüse, oder den Fisch! Ein ehrlicher Inhaber und Koch gibt immer authentische Antworten. Ist das Gericht zurück zu verfolgen, wie setzte es sich zusammen.

Dafür garantieren unsere Sterneköche. Deshalb die Euro-Toques-Plakette, ein Garant für die kritischen Verbraucher.
Unsere ausgezeichneten Betriebe weisen sich natürlich mit ihrer World-Toques*Euro-Toques-Auszeichnung aus, es ist ja auch ein Stück weit Werbung, auf die man stolz sein kann. Und der Gast weiß sofort, hier wird wirklich nicht nur frisch sondern auch regional, saisonal, professionell sowie traditionell gekocht. Chemie im Kochtopf ist tabu! Vielleicht sollte der Gast skeptisch werden, wenn auf der Speisekarte zig Menüs, und Gerichte verschiedener Länder angeboten werden, denn dann wäre es wirklich schwierig zu bewerkstelligen, nicht auch auf Ergänzungen oder Fertiggerichte zurück gegriffen zu haben. Ein gesundes Mittelmaß an Gerichten auf der Karte ist immer vertretbar, aber nie „überfrachten“.
Man könnte auch hier sagen, drum prüfe, wer sich ewig bindet. Der Restaurant-Inhaber, Koch oder Einkäufer, sollte schon wissen, von wem er seinen Fisch, sein Fleisch, etc. bezieht, und muss sich auf die angegebene „Herkunft“ auch verlassen können. Nachhaltigkeit beginnt ja schon beim Auswählen und Kooperieren mit seinen Lieferanten! Es geht uns und jedem Verbraucher doch auch um „unverfälschte“ Naturprodukte, und der Landwirt, der produziert, weil bei ihm einige Gastronomen aus der Region einkaufen, freut sich genauso, er sieht Sinn in seinem Tun…

Auf die Warenauszeichnung der Herkunftsländer muss sich jeder verlassen können – alles andere wäre Betrug!
Die einfachsten Fragen eines interessierten Gastes sind die besten – woher kommt der Fisch, wo beziehen sie das leckere Gemüse des Antipasto, etc. / nachhaltig muss nicht immer aus der unmittelbaren Region sein, aber wenn der Koch seinen Prosciutto von einem traditionell italienischen Betrieb erhält, das Gemüse aus der Umgebung, und über einen längeren Zeitraum hinweg, ist Nachhaltigkeit gegeben. Keine Frage ist dumm, und unsere Köche werden immer gern erzählen, wie ihre Gerichte zustande kommen. Die Rückführbarkeit der Speisen ist wichtig.

Wir wissen, dass über 4500 zertifizierte Sterne-Restaurants, Sterne-Koche und -Köchinnen in Europa nach Euro-Toques-Kodex kochen, und ihren Betrieb leiten. Immer mehr Restaurants stellen natürlich um, viel auf Bio und regionale Erzeugnisse, denn der Gast wird kritischer und informiert sich sehr vorab.
Der Trend der Nachhaltigkeit steigt. Noch mehr Aufklärung ist geboten! Dass eine sehr gute und nachhaltige Küche auch ihren (fairen) Preis haben muss. In Gastronomie zieht das Motto „Geiz ist geil“ bestimmt nicht, außerdem tun wir mit einer mittelmäßigen Ernährung schon unseren Kindern Schlechtes an. Aufklärung beginnt bereits in Kindergärten und in den Schulen: wie schmeckt eine Erdbeere, wie kann ich mir schnell etwas Leckeres selbst kochen, usw. In einigen skandinavischen Ländern gibt es das Fach „Kochen“ in der Schule, die Jüngsten entwickeln ein ganz anderes Bewusstsein zur Ernährung. Irgendwo kein Wunder, dass diese Länder auch in der PISA-Studie meistens vor Deutschland liegen. Ernährung und Leistungsfähigkeit hängen zusammen.

Keine Frage, wenn wirklich auf Frische, Regionalität und Saisonalität sowie Tradition Wert gelegt wird, dann kann Ihnen jeder Landwirt und Förster vor Ort helfen, Es beginnt ja schon beim Gemüse und den vernachlässigten Kräutern im eigenen Wald. Die Landwirte und landwirtschaftlichen Betriebe können den Bedarf decken, sie sind ja im Trend – egal ob der Hofladen auf dem Land, oder der Bioladen im Zentrum einer Großstadt – gerade sie setzen ja auf einen Sinneswandel in der Bevölkerung.
Gut und qualitativ hochwertig zu essen muss nicht überteuert sein, weder im Lokal, noch oder besonders wenn man auch mal selbst kocht.
Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Reise-Rätsel aufgedeckt: Flunkern für ein Upgrade

Reise-Rätsel aufgedeckt: Flunkern für ein Upgrade – sieben Prozent der Deutschen haben das schon mal gemacht, laut repräsentativer lastminute.de-Umfrage

Ein besserer Platz im Flieger oder ein schöneres Zimmer im Hotel – für ein Upgrade auf Reisen haben sieben Prozent der Deutschen schon mal geschwindelt. Das ergab eine neue repräsentative Umfrage von lastminute.de, dem Last Minute Spezialisten im Internet, für die über 1.000 Erwachsene in Deutschland befragt wurden. Heraus kam dabei auch, dass fast doppelt so viele Männer wie Frauen flunkern, um mehr zu bekommen, als sie eigentlich gebucht haben (neun gegenüber fünf Prozent): Fast jeder zehnte Mann hat schon mal versucht, ein Upgrade zu erschwindeln! Aber: Frauen sind hierbei erfolgreicher – bei ihnen hat es in 83 Prozent und bei den Männern in 73 Prozent der Versuche tatsächlich geklappt. Auf Platz eins der Upgrade-Lügen, die zum Ziel geführt haben, steht die erfundene Beschwerde (25 Prozent).

Es folgt die Behauptung, auf Flitterwochen zu sein (19 Prozent) und die Aussage, dass man ja eigentlich etwas ganz anderes gebucht hat (19 Prozent), Hochzeits- bzw. Jahrestag zu feiern (17 Prozent) oder eine vorgetäuschte Krankheit bzw. Verletzung (17 Prozent). Wenig erfolgversprechend ist es, zu flunkern, man habe Geburtstag (4 Prozent). „Manchmal scheint das Upgrade-Flunkern ja zu funktionieren.

Für alle, die garantiert und ohne Schwindeln mehr für weniger bekommen wollen, haben wir bei lastminute.de die Top Secret Hotels – das sind 4- oder 5-Sterne Hotels, deren Namen man erst nach der Buchung erfährt und deshalb können wir diese hochwertigen Hotels bis zu 50 Prozent günstiger anbieten“, so Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer lastminute.de. Eine Nacht mit Frühstück im 5-Sterne Top Secret Hotel in Berlin gibt es zum Beispiel ab 51 Euro unter lastminute.de

Die Top 6 der Upgrade-Lügen
1. erfundene Beschwerde (25 Prozent)
2. Flitterwochen (19 Prozent)
3. eigentlich was anderes gebucht (19 Prozent)
4. Hochzeitstag/Jahrestag (17 Prozent)
5. Krankheit/Verletzung (17 Prozent)
6. Geburtstag (4 Prozent)

www.gourmet-report.de/goto/lasminute-de

Genussherbst in Serfaus-Fiss-Ladis

Beim herbstlichen Gipfelsturm der Genüsse in Serfaus-Fiss-Ladis wird der Gast nach allen Regeln der (Koch-)Kunst verwöhnt – und dabei wird so manches Genuss-Geheimnis gelüftet.

Nach den gelungenen ersten Jahren, etabliert sich der „Genussherbst“ nun zu einem kulinarischen Ereignis mit sehr speziellen, alpinen Zutaten: beim örtlichen Almabtrieb wird die Schönheitskönigin unter den Milchlieferantinnen gekürt, beim Bauernmarkt werden unsere traditionellen Spezialitäten von unseren Ortsbauern angeboten. In Serfaus wird so manches „Knödel-Geheimnis“ gelüftet ob Wildpilz oder Kürbis-Variationen – den Gaumenfreuden wird’s freuen…

Das ist nur ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen Angebot. Auf jeden Fall wird man in Serfaus-Fiss-Ladis nach allen Regeln der (Koch-)Kunst verwöhnt und darf teilhaben, wenn dieses genussreiche Bergerlebnis mit Begeisterung aller Dorfbewohner zelebriert wird.

Mit einem täglich wechselnden Programm, das alle Sinne anspricht, wird die Erntezeit, die Zeit der reifen Früchte und der bunten Farben kreativ und intensiv gefeiert: Urlaub zum Schmecken, Riechen, Fühlen und Anfassen, mit Weinverköstigungen, musikalischen Darbietungen oder Genusswanderungen. An jedem Tag der Woche steht im Herbst der Sinne vom 17.9. – 15.10.2011 ein anderes Schmankerl auf dem Programm. In den Restaurants werden spezielle Herbstmenüs aufgetischt.
Beim „Tag der offenen Stalltür“ erleben die Gäste hautnah die Herstellung von Butter, Käse oder Joghurt. Naschen ist natürlich erlaubt! Das bleibt auch nicht aus, wenn das Museum in Fiss während des gemeinsamen Brotbackens von würzigen Düften durchzogen wird. Überflüssige Pfunde lassen sich danach bei Herbstwanderungen und Genussbike-Touren wieder problemlos abtrainieren.

Informationen Telefon 0043-5476-6239, info@serfaus-fiss-ladis.at, www.serfaus-fiss-ladis.at.: Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol,