Phukets malerische Altstadt

Geschmacksexplosion für Gourmets und Kulturliebhaberl

Phuket gilt als die Perle der Andamanensee im Indischen Ozean. Die Insel besticht durch die Vielfalt an Buchten, Klippen und Stränden und ist außerordentlich facettenreich. Es gibt unzählige Möglichkeiten, seine Zeit in Phuket zu verbringen, da die Schönheiten nicht nur auf Meer, Sand, Himmel, Strände, Wälder und weltbekannte Tauchplätze beschränkt sind. Zu den vielen weiteren Attraktionen zählt unter anderem Phuket Town, die geprägt vom multikulturellen Handel und zudem eine der ältesten und an kulturellen Einflüssen reichsten Städte Thailands ist. Nirgendwo sonst lässt sich in Thailand so wunderbarer Sino-Portugiesischer-Kolonialstil bestaunen. In der Altstadt ist der Old Town Weekend Market eine feste Institution und bei Einheimischen wie Urlaubern sehr beliebt. Jedes Wochenende gegen Abend wird die Thalang Road für den Verkehr gesperrt und etliche Händler bauen ihre Stände auf. Die kleinen Restaurants und Bars in den Gebäuden stellen Tische und Sitzgelegenheiten auf die Straße und das bunte Treiben mit Musik, Food und Souvenirs kann beginnen. Vor allem die stimmungsvolle Beleuchtung der alten Häuser verwandelt die Gegend in einen Platz voller Charme.

The Nai Harn auf Phuket

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Marc Fosh

Zwei neue Spitzen-Restaurants für Palma de Mallorca

Dank Sternekoch Marc Fosh ist Palma de Mallorca ab sofort um zwei neue Restaurants reicher, beide im Herzen der Altstadt. Während FOSH Kitchen mediterrane Köstlichkeiten in entspanntem Ambiente serviert, zeichnet sich FOSH Lab vor allem durch zwei Besonderheiten aus: Gäste übernehmen die Rolle des Gastronomie-Testers und entscheiden, was zukünftig auf den Teller kommt. Zudem zeigt ein großer Bildschirm, wie es in der offenen Küche brutzelt und die Köche ihre Kreationen kunstvoll anrichten. www.marcfosh.com

Kulinarische Experimente der Extraklasse: Das Konzept des neuen FOSH Lab ist in der Balearenhauptstadt einzigartig. Abgeleitet von „Labor“ kreieren der englische Küchenmeister Marc Fosh und sein Team Gerichte, die sie von Besuchern anschließend testen lassen. Bis zu 28 Personen genießen jeden Abend ein 9-Gänge-Menü aus frischen, lokalen Zutaten zum Preis von 68 Euro (ohne Getränke). Die Köche bedienen selbst, um mit ihren „Kritikern“ ins Gespräch zu kommen. Denn diese sind es schließlich, die beurteilen, ob die mediterran-orientalisch inspirierten Speisen – darunter viele vegetarische – beibehalten, abgewandelt oder gestrichen werden.

„Wir wollen alle Sinne ansprechen, nie Dagewesenes ausprobieren und Altes neu erfinden“, sagt Marc Fosh. Der Clou: Per Bildschirm verfolgen die Gäste von ihrem Platz aus live, wie zum Beispiel Lamm mit Rosmarin und Wacholderbeeren schmort oder Himbeeren mit Paprika, Jasmin und „knusprigem Joghurt“ gefüllt werden. Wer der Crew lieber direkt in die Töpfe schaut, der kann dies an der offenen Kochstelle ebenfalls tun. Was Feinschmecker im FOSH Lab für gut befinden, steht später auch in den anderen FOSH-Restaurants auf der Speisekarte. FOSH Lab dient zudem als Location für private Events, darüber hinaus sind Team-Building-Maßnahmen im Rahmen von Kochkursen geplant.

Das zweite, eben erst eröffnete Restaurant trägt den Namen FOSH Kitchen und verfügt über 60 Plätze samt Terrasse und separatem Raum für exklusive Feiern. Das Konzept des Lokals basiert auf einfacher, aber qualitativ hochwertiger Mittelmeerküche, dazu moderate Preise und eine lässige Atmosphäre. Gourmets wählen ein Menü, essen à la carte oder bestellen eine Kleinigkeit von der Raw Bar, etwa kalte Vorspeisen, Salat oder Austern. Im Durchschnitt schlemmen sie für rund 40 Euro. Der Ort könnte traditionsreicher nicht sein: Einst bot das Can Frasquet, eine der ältesten und bekanntesten Bäckereien der Stadt, dort Brot und Süßes zum Verkauf.

Im FOSH Kitchen, drittes Lokal von Sternekoch Marc Fosh, verkosten Palma-Besucher seit Anfang August 2016 mediterrane Spezialitäten.

http://www.marcfosh.com/de/index.html

Studieren & Dinieren bei eat & meet, Salzburg

Der kulinarische Studentenmittwoch im April: Der Studentenmittwoch lockt in der Salzburger Altstadt das ganze Semester über mit unwiderstehlichen Angeboten. Im Rahmen des Culinary Art Festivals eat & meet zeigt sich der Studentenmittwoch von seiner besten kulinarischen Seite und serviert kreative Küche auf Haubenniveau zu studentenfreundlichen Preisen!

An jedem Mittwoch im April 2016 bieten die Blaue Gans in der Getreidegasse, das Esszimmer in der Müllner Hauptstraße und das Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse mittags und/oder abends ein köstliches Menü für 29 Euro pro Person. Gegen Vorweis des StudentInnenausweises werden ein Amuse Gueule, eine Vorspeise, ein Hauptgang und ein delikates Dessert inkl. einem Glas Rot- oder Weißwein oder einem alkoholfreien Getränk und einem Espresso oder Cappuccino serviert. Der moderne Teil der Blauen Gans wird im Brasserie-Stil geführt: unkompliziert, locker, easy. Aufgetischt werden kleine Gerichte im stimmigen Mix aus Mediterranem und traditioneller heimischer Küche, in der Huchen, Saibling und Lachsforelle neben Biofleisch aus der Tauernregion die eigentlichen Stars sind.

Schon einmal in einem 3 Hauben-Restaurant diniert? Andreas Kaiblinger war und ist ein großer Freund der kleinen Teile, des akribischen Arrangements. In seinem schlicht gehaltetenen, zeitlos-modernen Restaurant Esszimmer hat jeder Punkt, jedes marinierte Blättchen einen aromatischen Sinn. Trotz seiner 2 Hauben und als einer der 20 besten Köche Österreichs ist Richard Brunnauer auch nach 30 Jahren im Geschäft immer noch ein Freund der Bodenständigkeit und bekannt für seine echte und unverfälschte Küche. Heimische Produkte erstklassiger Qualität und die persönliche Beziehung zu seinen Lieferanten sind die tragenden Säulen seiner Küche im Restaurant Brunnauer. Ausprobieren lässt sich das für StudentInnen am besten und günstigsten bei den Veranstaltungen von „Studieren & Dinieren“ beim Culinary Art Festival eat & meet!

Termine: Mi, 20. und 27. April 2016
Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich:
Blaue Gans, Getreidegasse 41-43, T. 0662/841317-54: mittags & abends
Esszimmer, Müllner Hauptstraße 33, T. 0662/870899: mittags
Restaurant Brunnauer, Augustinergasse 13a, T. 0662/84158420: mittags

Culinary Art Festival eat & meet: 1.-30. April 2016
Mehr zum Studentenmittwoch unter www.studentenmittwoch.at
www.salzburg-altstadt.at

Culinary Art-Festival

Genuss.Markt im Rahmen von eat & meet
Es gibt viele gute Gründe Salzburg zu besuchen! Einer davon ist sicherlich das Culinary Art-Festival „eat & meet“, das auf einzigartige Weise lukullische Genüsse mit einem unterhaltsamen Programm verbindet und 2016 den ganzen Monat April bereits zum achten Mal stattfindet. Ein großes Highlight ist der Genuss.Markt am 16. und 17. April 2016.

Zum dritten Mal wird im Rahmen von „eat & meet“ am 16. und 17. April 2016 der Genuss.Markt in den kavernen1595 in der Gstättengasse stattfinden. Ausgewählte ProduzentInnen aus ganz Österreich präsentieren ihre Köstlichkeiten: Käse, Gewürze, Wein, Edelkonserven, Pestos, Olivenöl, Destillate, Fischspezialitäten uvm. Hier können FeinschmeckerInnen nicht nur die „Wiener Schnecke“, Kneidl`s Austern oder süße Früchtchen aus der Steiermark gustieren sondern hier erfährt man auch, warum Heuschrecken auf unseren Speiseplan gehören! Erstmals wird es dabei auch einen Setzlingsmarkt geben, wo ein umfangreiches Sortiment an samenfesten Bio-Jungpflanzen wie Paradeiser, Paprika, Chili, Kräuter, Gemüse u.v.m. sowie Bio- Saatgut in stilvollem Ambiente angeboten wird. Auch aktuelle Fachliteratur rund ums biologische und nachhaltige Gärtnern spricht interessiertes Fachpublikum und HobbygärtnerInnen an. Am 16. und 17. April stehen am Nachmittag außerdem spannende Vorträge am Programm: Christian Frenkenberger von der Take Hemp GmbH spricht über Hanf als Lebensmittel, Mag. Claudia Dums erzählt über die Kostbarkeiten, die man im eigenen Garten anpflanzen kann und Christoph Thomann vom Verein Speiseplan erklärt, warum die Zukunft des Essens unweigerlich mit dem Verzehr von Insekten zusammenhängt. Gustieren Sie nach Lust und Laune am Genuss.Markt, der Eintritt ist frei!

Culinary Art-Festival in der Salzburger Altstadt: 1.-30. April 2016
Genuss.Markt in den kavernen1595, Gstättengasse 27-29, Eintritt frei: 16.-17. April 2016

www.salzburg-altstadt.at

Vier der schönsten Weihnachts-Reiseziele in Europa

Für alle, die sich schon vor Weihnachten eine kleine Freude machen möchten, hat Hilton vier der schönsten Reiseziele zur Adventszeit zusammengestellt. Weihnachtsmärkte, Glühweinduft und festliche Lichter gibt es nämlich nicht nur hier in Deutschland, sondern prägen ab Ende November auch die Straßen in folgenden europäischen Städten:

1. Sofia
Die Hauptstadt Bulgariens hat sich schnell zu einem „Must-See“ etabliert und lockt mit festlichen Aktivitäten besonders zur Weihnachtszeit.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Sofias Weihnachtsmarkt, bekannt als Kolidariya oder Koledaria, ziert von Ende November bis Anfang Januar den Borisova Gradina Park. Außerdem sollten Sie unbedingt die im 10. Jahrhundert erbaute Boyana Kirche besichtigen. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt eine der wichtigsten und schönsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst aus der ganzen Welt.

Essen & Trinken: Neben den leckeren Würstchen sollten Sie unbedingt auch den Greyana Rakiya, den traditionellen Brandy aus Trauben, probieren.

Souvenirs: Rosenöl zählt zu Bulgariens bekanntesten Exporten und gehört momentan zu den angesagtesten Beauty-Produkten.

Hotel Tipp: Hilton Sofia Hotel liegt mitten im Zentrum Sofias. Mit einem 24-Stunden Fitnessstudio, Pool, Massage-Salon und dem preisgekrönten Restaurant Season können Sie es sich hier rund um die Uhr gutgehen lassen. Die Nacht im Doppelzimmer gibt es schon ab 105 Euro.

2. Budapest
Budapest bietet ein großes kulturelles Angebot fernab des Mainstream-Tourismus‘. Weihnachten ist zudem der perfekte Zeitpunkt, um diese magische Stadt zu erkunden.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Der berühmte Vörösmarty Platz verwandelt sich mit dem Start des Weihnachtsmarkts Ende November in einen festlichen Tummelplatz. Dieser hält ein breites Angebot an Shopping- und Essensmöglichkeiten sowie Konzerten bereit. Ein weiteres Highlight ist das Budapest Nussknacker Ballett in der Ungarischen Staatsoper.

Essen & Trinken: Mezeskalacs – traditionelle Gewürz-Honig-Plätzchen mit roter Glasur und kunterbunten Verzierungen sind ein absolutes Muss. Dazu passt Glühwein oder „forrat bor“, wie er in Ungarn genannt wird. An vielen Ständen kann man seinen Glühwein zudem mit einem Schuss Rum, Amaretto oder Holunderbeeren-Likör ergänzen.

Souvenirs: Traditionelle Stickereien oder Spitze sind außergewöhnliche Souvenirs und Geschenke für die Liebsten.

Hotel Tipp: Das Hilton Budapest City Hotel bietet einen erholsamen Rückzugsort vom belebten Stadtzentrum. Budapests wichtigste Sehenswürdigkeiten sind schnell erreichbar – darunter die Champs-Elysees Budapest, das UNESCO Kulturerbe Andrássy Út, der Heldenplatz und die St. Stefans Basilika. Ein Doppelzimmer kostet ab 140 Euro pro Nacht.

3. Bukarest
Jüngste Restaurationen haben dazu beigetragen, dass die atemberaubende Architektur dieser Stadt wieder einmal im Mittelpunkt steht. Wenn die Stadt in weihnachtlicher Pracht erstrahlt, erscheinen die herrlichen Gebäude wie märchenhafte Kulissen, die zu den schönen Weihnachtsmärkten einladen.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Besucher, die dem kühlen Wetter trotzen, haben die Qual der Wahl zwischen zwei Weihnachtsmärkten, die ab Ende November am Universitatii Platz und im Cimigiu Par stattfinden. Außerdem gibt es einen Plätzchen- und Süßigkeiten-Markt am Sala Palatului vom 5. bis 7. Dezember. Dieses Jahr eröffnet außerdem auch das neue Santa Claus Kingdom. Kinder können hier den Weihnachtsmann persönlich kennen lernen und danach die tollen Attraktionen im Kingdom bestaunen und ausprobieren. Hierzu zählen eine Indoor-Skipiste, eine Eislaufbahn, eine Kletterwand und ein Karussell. Eröffnet wird das Santa Claus Kingdom am 28. November.

Essen & Trinken: Probieren sollten Sie die carnati – Schweinewürstchen mit Knoblauch, den cozonac – ein Panettone-ähnlicher Kuchen und auch den traditionellen „salata de boeuf“ – das jedoch kein Rindfleisch enthält, wie der Name vermuten lässt. Das traditionelle Getränk nennt sich Tuica – ein delikater Pflaumen-Brandy, der in Rumänien sehr berühmt ist.

Souvenirs: Einzigartige handbemalte Töpferwaren sind perfekt, um zuhause das Weihnachtsessen darin zu servieren.

Hotel Tipp: Das Athenee Palace Hilton Bucharest bietet Zimmer mit atemberaubender Aussicht auf den Revolutionsplatz und die Siegesstraße. Mit einem Fitnesscenter, beheiztem Innen-Swimmingpool und einer Fülle an Trink- und Speisegelegenheiten ist Erholung garantiert. Das Doppelzimmer gibt es ab 110 Euro pro Nacht.

4. Warschau
Das schöne Warschau ist eine Stadt voller gemütlicher Bars und Restaurants, die erholungssuchende Reisende anlocken. Zu Weihnachten wird die Stadt wunderschön geschmückt und mit vielen Lichtern geziert. Am Weihnachtsabend, Wigilia genannt, singen die Familien gemeinsam Weihnachtslieder und überreichen sich ihre Geschenke. Traditionelles Weihnachtsessen ist gelierter Karpfen, für wen das nicht das Richtige ist, findet in unzähligen anderen Köstlichkeiten seinen Favoriten.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Warschau hat nicht nur einen, sondern gleich drei beliebte Weihnachtsmärkte – in der Altstadt, am Schlossplatz sowie am Kultur- und Wissenschaftspalast, die alle vom 27. November bis 26. Dezember ihre Pforten öffnen. Der Lazienki Park und Palast, auch bekannt als Palast auf dem Wasser, ist nur eine kurze Tram- oder Busfahrt vom Stadtzentrum entfernt.

Essen & Trinken: Ein Klassiker sind die traditionellen polnischen Lebkuchen Piernik, die zu Weihnachten serviert werden. Genauso das Glüh-Bier, das mit Honig gesüßt und verschiedenen Gewürzen verfeinert wird.

Souvenirs: Polen ist berühmt für seine Handwerkskunst. Aufwendig gefertigte Ornamentgläser sind das perfekte Souvenir, für den Weihnachtsbaum zuhause.

Hotel Tipp: Das Hilton Warsaw Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel und nur einen Steinwurf von der beeindruckenden Altstadt entfernt. Somit ist es der perfekte Ausgangspunkt für einen Entdeckungstrip am Wochenende. Das Doppelzimmer kostet ab 120 Euro pro Nacht.

Eine weitere Budget-freundliche Alternative ist das Hampton by Hilton Warsaw City Center Hotel. Das Hotel liegt direkt am Hauptbahnhof und die historische Altstadt kann schnell und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Doppelzimmer sind ab 90 Euro verfügbar.

http://www.gourmet-report.de/goto/booking

kulinart Stuttgart

Am 14. und 15. November 2015 bietet kulinart, die Messe für Genuss und Stil, im Römerkastell Stuttgart wieder ein ebenso hochwertiges wie vielseitiges Programm mit Delikatessen und Design.

Im letzten Jahr besuchten fast 7.000 Genießer, Kenner und Neugierige die Genussmesse kulinart in der Phoenixhalle im Römerkastell. Dieses Jahr präsentiert kulinart mit rund 70 handverlesenen Ausstellern sowohl alte Branchenhasen als auch spannende Start-ups, darunter internationale Foodfinder und regionale Genusshandwerker, Spirituosen-Hipster und Weinbau-Altmeister, querdenkende Wohndesigner und Kochprofis.

Doch kulinart ist nicht nur eine Veranstaltung für Genießer – hier lassen sich jedes Jahr auch aktuelle Trends ablesen, wie z. B. Vegan Food und verantwortungsvolles Produzieren. Veranstalterin Conny Krenn dazu: „kulinart 2015 zeigt, dass Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung auch Spaß machen dürfen – und am besten mit Leidenschaft serviert werden.“.

Zum Beispiel von Musikmanagerlegende Andreas „Bär“ Läsker (Fanta4), der gemeinsam mit Filmproduzent Kai Binder die erste vegane Fastfood-Kette Deutschlands gegründet hat: XOND. Der Name (bitte schwäbisch aussprechen) ist Programm: XOND ist schnell, gesund, bio, vegan und beweist, dass sich Fast-Food und gesundes Essen in Bio-Qualität nicht ausschließen. Die erste XOND-Filiale wird Anfang 2016 in Stuttgart eröffnet – auf der kulinart feiert das XOND-Konzept sozusagen seine Vorpremiere.

Für leckere Verpflegung vor Ort sorgen auch Angelika Thiele und Günther Bacher. Im stylishen „Mauls & More“-Mobil servieren sie schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat, veganes Süßkartoffelcurry und südafrikanischen Rindfleischtopf zu. Die Gewürze dazu kommen von der „Lemon Pepper Kompanie“ – einem von insgesamt fünf feinen Gewürzanbietern auf der diesjährigen kulinart.

Freunde internationaler Feinkost werden auch bei „Marokko-Gourmet“ und „All Orient“ fündig, genießen ein paar Schritte weiter echten Rum von der Karibikinsel Martinique, entdecken die US-Barbecue-Kultur und den American Lifestyle von „American Heritage“ oder lassen sich bei „Can-Gourmet“ mit mallorquinisch-mediterranen Spezialitäten verwöhnen.

Das Gros der Messe ist jedoch fest in regionaler Hand. So bringen mit dem „Nürtinger Käsekontor“ und der „Vino Vino Bodega“ gleich zwei Anbieter das Flair der Nürtinger Altstadt auf die kulinart. Mit einer ausgefallenen Idee überrascht Newcomer „Mix dein Brot“: Aus über 40 Zutaten kann man sich hier seine individuelle Bio-Brotbackmischung zum Selberbacken zusammenstellen.

Wer gut isst, der soll auch gut trinken. Auf der kulinart besteht auch in diesem Bereich kein Anbietermangel. Ob „Burgunder von den Kiwis“ von Neuseeland-Auswanderer und Ex-Remstal-Winzer Kai Schubert, Frank Hallers charakterstarke Weine aus der traditionsreichen Kulturlandschaft des „Cannstatter Zuckerle“ oder die Manufakturweine der Weingärtnergenossenschaften Cannstatt und Untertürkheim oder Hochprozentiges aus dem Schwarzwald wie die „Marder-Edelbrände“ oder der „In-Gin“ Monkey 47 – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Köstliche Erfrischung versprechen auch die alkoholfreien Getränkealternativen auf der kulinart, wie die klare „Glam Cola“ aus Kreuzberg und der Limo-Tee „Gloria“.

Zum Abschluss noch etwas Süßes? Vom „Lagerhaus an der Lauter“ darf man raffinierte Köstlichkeiten aus der eigenen Chocolaterie sowie aromatische Kaffees erwarten. Julia Brodbeck aus München bietet mit ihrem „CHOCQLATE Set“ gleich die komplette Grundausstattung für den Hobby-Chocolatier: In rund 20 Minuten fertigt man mit ihren Zutaten seine eigene Schokoladenkreation – 100 % vegan und fair gehandelt. Aline John hat ihre Pâtisserie „Tarte & Törtchen“ in Stuttgart bereits um ein schönes Café erweitert − auf der kulinart ist sie mit ihren Kreationen ein beliebter Stammgast.

„Bewusste Ernährung“ – das ist der Megatrend, der sich durch fast alle Aspekte der Messe zieht. Kein Wunder, schließlich findet man hier die Idealbedingungen, um sich persönlich über Herkunft, faire Herstellungsbedingungen und Handelswege der Waren zu informieren, und das oftmals direkt bei den Händlern oder regionalen Erzeugern.

Begleitet und unterstützt wird die Messe wieder von langjährigen Partnern: Das Einrichtungshaus „Uhl – Schöner Leben“, schafft mit innovationsfreudiger Küchen- und Wohnkultur den passenden Rahmen für die Köstlichkeiten der Messe. Die Brauerei Meckatzer lädt die Besucher auf ihr Allgäuer Sonntagsbier ein (und bei den Meckatzern ist jeder Tag ein Sonntag!). Und Thorsten Strotmann verzaubert sie mit Charme, Humor und unfassbaren Kunststücken hautnah in seiner „Magic Lounge“.

Wie sagt es OB Kuhn so treffend in seinem Grußwort zur Messe: „kulinart trifft in der Landeshauptstadt auf ein Publikum mit passender Lebenseinstellung: Den schönen Seiten des Lebens geneigt, für bewusstes und neues Geschmackserleben bereit.“

www.kulinart-messe.de

kulinart 2015 – Messe für Genuss und Stil
14. und 15. November 2015 – Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: 10,- €

Perugia lädt zum Schokoladenfestival ein

Zum 22. Mal lädt Perugia zur Eurochocolate ein. Das internationale Schokoladenfestival verwandelt die historische Altstadt von 16. bis 22. Oktober 2015 in ein Paradies für Schokoladenliebhaber. Chocolatiers aus der ganzen Welt präsentieren dort ihre Kreationen und laden zum Genießen ein. Außer bekannten Herstellern lernen die Besucher auch kleine Familienbetriebe und ausgesuchte Experten kennen. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die Eurochocolate 2015, darunter kostenlose Schokoladen-Verkostungen und Koch-Kurse, Schokoladen-Performances, Lesungen und Ausstellungen rund um den Kakao.

Besonderer Höhepunkt sind die „Sculture di Cioccolato“, bei dem Künstler aufwendige Skulpturen aus riesigen Schokoladenblöcken fertigen. Unter dem diesjährigen Motto des Festivals #Mustachoc – „da leccarsi i baffi“, was so viel heißt wie „den eigenen Schnurrbart verspeisen“, stellen die Künstler in diesem Jahr einen Rekord auf: der größte Schokoladen-Schnurrbart der Welt entsteht. Als Symbol für leidenschaftlichen Schokoladengenuss prägt der schwungvolle Schnauzer außerdem zahlreiche Schokoprodukte, Wettbewerbe und Veranstaltungen. Das Festival widmet sich auch der Expo 2015, auf der sich die Eurochocolate in einem eigenen Themenpavillon präsentiert.

Seit über 300 Jahren wird die Süßigkeit in Perugia hergestellt, besonders berühmt sind die Schokoladenpralinen Baci Perugina, die in der umbrischen Hauptstadt produziert werden. Selbst Hotels wie das Etruscan Chocohotel, Straßen und Plätze (z.B. der „Piazza del Bacio“ in der Nähe des Hauptbahnhofs) sind nach Schokolade benannt.
Liebhaber der Süßigkeit nächtigen zum Beispiel in der „Choco Sweet Suite“ im Chocohotel: In jedem Winkel der Suite finden sich die süßen Leckereien, die vor Ort verzerrt oder mitgenommen werden dürfen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit einem Schokofrühstück.

Mehr Informationen zum Festival: www.eurochocolate.com & www.umbriatourism.it/de

Alle Details zum Etruscan Chocohotel: www.chocohotel.it

50 Jahre Drei Sterne: Paul Bocuse

50 Jahre Restaurant Paul Bocuse: Gourmet-Kurztrip nach Lyon im neuen kultimer

Gänseleberstreifen an Passionsfrucht-Sauce. Schwarze Trüffelsuppe, 1975 speziell kreiert für den französischen Präsidenten. Bresse-Huhn, in Schweinsblase gegart. Und zum Dessert: „Delikatessen, Verführungen, Fantasien und Schokoladen“. Das Menü im berühmten Gourmet-Restaurant „L’Auberge du Pont de Collonges“ von Paul Bocuse bringt nicht nur Feinschmecker ins Schwärmen. Vor 50 Jahren, 1965, erzauberte sich der Starkoch für sein Lokal in Lyon seine ersten drei Michelin-Sterne. Seitdem erhält er sie durchgehend jedes Jahr aufs Neue – so lange wie kein anderes Restaurant weltweit.

Der „Drei-Sterne-Rekord“ ist Anlass für eine besonders sinnliche Städtereise im neuen kultimer-Katalog von Studiosus. Quer durch die „kulinarische Hauptstadt Frankreichs“ entdecken die Gäste die Haute Cuisine. Unter den goldenen Kronleuchtern der „L’Auberge du Pont de Collonges“ genießen sie Paul Bocuse‘ große Klassiker: im Sieben-Gänge-Menü „Grande Tradition Classique“. Mit etwas Glück ist der Wunderkoch selbst im Haus. Zudem stehen edle Abendessen in weiteren Sterne-Restaurants auf dem Programm: im „M“, „Mère Brazier“ und „Guy Lassausaie“. Tagsüber bringt der Studiosus-Reiseleiter den Gästen aber auch andere kulturelle Facetten Lyons nahe. Etwa das Musée des Beaux-Arts, die Altstadt Vieux-Lyon und die Basilika Notre-Dame de Fourvière (beide UNESCO-Kulturerbe), die Feinkost-Markthalle sowie das Chateau de Corcelles, einen der schönsten Weinkeller der Region.

Lyon für Gourmets – 50 Jahre Bocuse
Die sechstägige kultimer-Reise (Termine am 19.-24. Mai und 16.-21. Juni) ist ab 2470 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Im Preis enthalten sind Flug, Transfers, Ausflüge, fünf Übernachtungen mit Frühstück im Altstadt-Hotel „Le Phenix“, fünf Gourmet- bzw. Degustationsmenüs (u. a. im Restaurant von Paul Bocuse) sowie die speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung. Ebenfalls inklusive ist die Bahnanreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zu der Eventreise nach Lyon gibt es in Reisebüros oder im Studiosus Service-Center unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 2402 2402 (aus D, A und CH). Direkter Link zur Reise im Internet: http://www.studiosus.com/frankreich/lyon

Der kultimer von Studiosus
Kurz, konzentriert, kulturorientiert: Der Eventreisen-Katalog kultimer erscheint sechsmal im Jahr mit jeweils mehr als 40 Events und Kulturtrips weltweit. Die ausgewählten Ereignisse und Veranstaltungen werden um ein dazu passendes Rahmenprogramm ergänzt, durch das ein Studiosus-Reiseleiter führt. Aber auch ein individuelles Paket aus Hotel, Event und auf Wunsch Anreise ist bei vielen Angeboten buchbar. Internet: www.kultimer.com

Sorat Hotel Cottbus ist Gewinner des Holidaycheck Awards 2015

Das Sorat Hotel Cottbus am Schlosskirchplatz steht als ein Gewinner des Holidaycheck Awards 2015 in Deutschland in der Kategorie Städtereisen fest. Der Holidaycheck Award gilt als einer der größten Publikumspreise in der Touristik und wird jährlich durch das Reiseportal Holidaycheck vergeben. Grundlage für den Award sind über 1.014.000 Bewertungen von Holidaycheck Urlaubern im Jahr 2014, die über die beliebtesten Hotels weltweit entschieden haben.

Der Holidaycheck Award 2015 wird nach Ländern in den Kategorien Badeurlaub, Städtereisen, Wellness, Aktivurlaub, Luxusreisen, Flitterwochen, Poolparadies vergeben. Das Sorat Viersternehotel in der Cottbuser Altstadt erhält den Holidaycheck Award in der Kategorie ‚Ausgezeichnete Hotels für Ihre Städtereise in Deutschland‘. In der Rubrik Bundesland zählt das Sorat Hotel Cottbus zu einem von insgesamt sechs Hotels im Bundesland Brandenburg, das das Bewertungsportal Holidaycheck mit dem begehrten Holidaycheck Award prämiert.

Über Holidaycheck und Holidaycheck Awards 2015: Holidaycheck ist das größte unabhängige deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet und wird durch die Holidaycheck AG betrieben. Bei der Vergabe des Holidaycheck Awards 2015 gelten für alle möglichen Gewinner strenge Richtlinien. So müssen beispielsweise eine Mindestanzahl aktueller Bewertungen von Urlaubern im Jahr 2014 vorliegen wie eine Weiterempfehlungsrate durch ehemalige Gäste von mindestens 90 Prozent. Ferner müssen Gewinnerhotels mindestens fünf Holidaycheck-Sonnen erreicht haben. Mit den Holidaycheck-Sonnen bewerten Gäste die Hotels in den Kategorien Allgemein, Zimmer, Lage, Gastronomie, Service, Sport und Freizeit.

Die Skala reicht von einer Holidaycheck-Sonne für schlecht bis zu sechs Sonnen für sehr gut. Details unter http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/ und http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/citytrip/41/474.

Über das Sorat Hotel Cottbus: Das Sorat Hotel Cottbus ist ein offiziell von der DeHoGa klassifiziertes 4-Sternehotel garni mitten in der Cottbuser Altstadt am Schlosskirchplatz. Mit 98 Zimmern hat das Hotel eine überschaubare Größe, die einen persönlichen Kontakt mit den Gästen ermöglicht. Eröffnet wurde das Hotel in der Lausitz im Jahr 1995. Die letzte große Renovierungsmaßnahme fand 2014 statt, bei der unter anderem alle Gästezimmer mit neuem Teppich ausgestattet wurden. Zum Hotelangebot zählen ein Frühstücksbistro, eine kleine Lobbybar, ein historischer Gewölbekeller für Veranstaltungen, ein Tagungsraum, Sauna und eine Sommerterrasse. Das Sorat Hotel in Cottbus zählt zur Sorat Hotelgruppe.

Cáceres – Hauptstadt der Spanischen Gastronomie 2015

Cáceres – Hauptstadt der Spanischen Gastronomie 2015

Die extremeñische Provinzhauptstadt Cáceres im Westen Spaniens ist zur Hauptstadt der spanischen Gastronomie 2015 ernannt wurden. Am 1. Januar 2015 löst sie damit die baskische Hauptstadt Vitoria-Gasteiz ab, die in diesem Jahr den begehrten Titel tragen durfte.

Mit Cáceres wetteiferten die Städte Cartagena, Huesca, Lugo und Valencia um die gastronomische Anerkennung. An der Wahl zur „Spanischen Hauptstadt der Gastronomie“ sind u.a. der spanische Verband der Hoteliers (FEHR), der Verband der spanischen Reisejournalisten (FEPET) und TURESPAÑA beteiligt. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, die nationale und internationale Gastronomie in Spanien als eine der Hauptattraktionen für den Tourismus zu fördern. Im Jahr 2013 reisten mehr als 60 Millionen Touristen nach Spanien, von denen 10% das reichhaltige und abwechslungsreiche gastronomische Angebot als Reisegrund nannten.

Die von maurischen Stadtmauern umgebene Altstadt von Cáceres gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mittelalterliche Festungshäuser, Renaissancepaläste und gepflasterte Gassen prägen noch heute das Stadtbild.

Cáceres wurde im Jahr 34 v. Chr. von den Römern als Norba Caesarina gegründet. Ihre erste Blütezeit erlebte die Stadt während der arabischen Besetzung im 12. Jahrhundert. Ein Jahrhundert später fiel Cáceres an die Christen, die die Gegend unter Alfons IX. von León erobert hatten. Im 15. Jahrhundert ordnete Königin Isabella die Katholische die Schleifung der Wehrtürme der befestigten Wohnhäuser an. Es begann eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, die vor allem durch die aktive Rolle von Cáceres bei der Entdeckung Amerikas begünstigt wurde.

Cáceres Geschichte ist auch eng mit einer der historischen Handelsstraßen der Iberischen Halbinsel verbunden: der Silberstraße oder Vía de la Plata, welche von den Römern erbaut wurde und die Sevilla im Süden mit Astorga im Norden verband. Auch die Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela nutzten diese Verbindung.

Gastronomie und Umgebung
Schweinefleisch und Gerichte nach Schäferart charakterisieren die reiche kulinarische Tradition von Cáceres und Umgebung. Rezepte wie Lammeintopf, Schmortopf vom Zicklein oder mit Chorizo-Wurst und Speck gebratene Brotkrumen erfreuen sich in der Provinz großer Beliebtheit. Ebenfalls typisch sind die „sopas canas“ aus Milch, Brot, Öl, Gewürzpaprika und Knoblauch. Zu den Lieblingsgerichten gehört auch die so genannte „Alte Wäsche“ oder „ropavieja“, ein Gericht aus Fleisch in Soße mit Ei und Tomate. Dazu munden besonders die regionalen Weine mit der Ursprungsbezeichnung Ribera del Guadiana. Zum Dessert empfehlen sich Käsesorten aus Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch, aber auch köstliche Naschereien klösterlichen Ursprungs wie etwa die Süßspeisen aus dem Konvent San Pablo. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die Torta del Casar, ein würziger Weichkäse aus Schafsmilch.

Weniger volkstümlich, sondern innovativ und kreativ zeigt sich die Küche des 2-Sterne-Restaurants und Luxushotels Atrio. Grand Chef Toño Pérez kredenzt seinen Gästen beispielsweise Froschschenkel in Trüffel, Teigwaren und Pilze, Schwertmuscheln mit iberischem Räucherschinken, Schweinsfüße und warme Austern.

Zu den besten Häusern der Stadt gehört auch die frühere Komturei von Alcuéscar, die heute ein Parador-Hotel ist. Das bemerkenswerte Bauwerk in der Altstadt von Cáceres wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im 15. und 17. Jahrhundert umgebaut.

http://turismo.ayto-caceres.es/en
http://www.turismocaceres.org/