Culinary Art 2015

Culinary Art 2015: Erster ganzheitlicher Kulinarik-Kongress Salzburgs
Gates to the future: Gastronomie im 360°-Fokus

Die Topstars der Kulinarik zu Gast in Salzburg: Beim Culinary Art-Kongress steht Gastronomie erstmals als ganzheitliches Konzept im Vordergrund. Hochkarätige internationale ReferentInnen diskutieren am 16. und 17. März 2015 in Salzburg über Gegenwart und Zukunft der Gastronomie – von DesignerInnen über TrendforscherInnen bis hin zu internationalen Top-GastronomInnen und HaubenköchInnen. Prominente Unterstützung erhält das neue Kongress-Format von den Culinary Art-Schirmherren: Jahrhundert-Koch Eckart Witzigmann, dem Südtiroler Spitzenkoch Roland Trettl, Haubenkoch Sepp Schellhorn und Hotelier Andreas Gfrerer. Als Bühne dienen die gastronomischen Hotspots von Stadt und Land Salzburg.

Welche Zutaten braucht man für ein gelungenes gastronomisches Gesamtkonzept? Was sind die Kriterien, die Gäste dazu bewegen, in ein bestimmtes Lokal zu gehen – was macht ein Lokal „besuchenswert“? Wie entstehen Trends? Und was will eigentlich der Konsument der Zukunft? Über diese und viele weitere Fragen wird das „Who is Who“ der internationalen Gastro-Szene am 16. und 17. März 2015 in Salzburg diskutieren. Nicht nur im klassischen Kongressformat, sondern auch in kommunikativen Kleingruppen, bei denen Austausch und Networking im Vordergrund stehen. Veranstaltet wird der Kongress vom Tourismusverband Salzburger Altstadt und vom SalzburgerLand Tourismus.

„Kulinarik als wichtiges Thema in und für Stadt und Land Salzburg“
„Wir haben in Stadt und Land Salzburg herausragende GastgeberInnen, Hoteliers, einzigartige ProduzentInnen und ausgezeichnete KöchInnen, die sich das ganze Jahr über um das Wohl ihrer Gäste bemühen“, so Mag. Inga Horny, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Salzburger Altstadt. „Nicht nur Salzburgs hohe Dichte an Haubengastronomie ist unser USP, sondern wir punkten vor allem mit der hohen Qualität und Vielfalt in Küche und Keller. Um diese Qualität sichtbar und erlebbar zu machen, gründeten wir vor sieben Jahren das Kulinarikfestival „Eat & Meet“. Nun gehen wir mit dem Kongress „Culinary Art“, der im Rahmen des Kulinarikfestivals stattfinden wird, noch einen Schritt weiter. Ich freue mich auf zwei produktive und ideenreiche Kongresstage, an denen Genuss und lukullische Freuden selbstverständlich nicht nur Gesprächsstoff bleiben sondern Teil des Kongressprogramms sind.“

Gerhard Eder, Kurator Culinary Art Congress: „Ein Irrglaube ist häufig verbreitet: Mit der Idee und der Speisekarte ist alles getan, was getan werden muss. Dass es darüber hinaus aber noch viele weitere ausschlaggebende Aspekte wie zum Beispiel ein schlüssiges, ganzheitliches Konzept von gutem Design gibt, wird oft vergessen. Hier setzt Culinary Art an.“

Leo Bauernberger MBA, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus ergänzt: „Kulinarik und Genuss sind im Tourismus enorm wichtige Themen. Im SalzburgerLand sind wir dabei in einer sehr glücklichen Lage: Schließlich gibt es nirgendwo sonst so viele Haubenköche wie entlang der Via Culinaria, der Genussinitiative des SalzburgerLandes. Und auch in Sachen Regionalität und biologische Landwirtschaft zählt unsere Region zu den absoluten Vorreitern in Europa. Der Diskurs über zeitgemäßen Genuss wird derzeit von den Schlagworten wie Regionale Küche, Bio-Produkte oder Lebensmittelsicherheit geprägt. Das neue Kongressformat ist ein wichtiger nächster Schritt, um unsere Kompetenz in Sachen Genuss und Kulinarik weiter auszubauen. Ich freue mich auf ein hochkarätiges Programm mit spannenden Themen.“

Aus aller Welt: Topstars der Gastronomie bei Culinary Art Salzburg
Um Wissen professionell und nachhaltig zu vermitteln, bedarf es hochkarätiger ReferentInnen. Auch hier setzt Culinary Art qualitativ ganz oben an: Claus Meyer aus Dänemark, Noma-Gründer und einer der Hauptprotagonisten der New Nordic Cuisine-Bewegung, Richard Kägi, Food-Scout aus der Schweiz zum Thema „Wie entstehen Trends?“, die norwegische Geruchsforscherin Sissel Tolaas oder der mehrfach als bester Metzger Europas ausgezeichneter Ire Jack O´Shea sind nur einige der weltweit erfolgreichen Culinary Art-Speaker, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den ZuhörerInnen teilen werden.

Salzburg als „Bühne der Welt“
Auch Andreas Gfrerer, arthotel Blaue Gans, ist von den ambitionierten Zielen des Kongresses überzeugt: „Der Genuss von hochwertiger Kultur und ebensolcher Alltagskultur ist in Salzburg untrennbar miteinander verbunden. Hier, wo der Norden beginnt, Süden zu werden, und wo jährlich Millionen Menschen die alpine Version der Italianità erleben wollen, hat sich eine leistungsfähige Gastronomie etabliert. Nirgendwo sonst in Österreich gibt es – umgelegt auf die Einwohner – so viele ausgezeichnete, besternte, behaubte oder anders belobigte Betriebe wie in der Mozartstadt und ihrer Umgebung.
Der Gastgeberrolle Salzburgs als „Bühne der Welt“, als Kulturstadt und als Zentrum von Begegnung und Diskurs entspricht es auf ganz wunderbare Weise, einen Kongress für die internationale Spitze der kulinarischen Künste auszurichten. Dabei wollen wir nicht nur geografisch den Blick über unsere Tellerränder wagen, sondern auch Verbindungen und Verwandtschaften zu anderen Metiers ergründen. Neue Perspektiven einnehmen, andere Zugänge finden, den Horizont versetzen: das ist das ambitionierte Ziel diese Kongresses. Dass „Eat & Meet“ nicht nur eine spannende Veranstaltungsreihe ist, sondern auch als Motto für den Kongress dient, versteht sich von selbst.“

Sepp Schellhorn, Restaurant m32 am Mönchsberg und Der Seehof in Goldegg: „Salzburg als Zentrum der Kulinarik mit dem Culinary Art Congress 2015 ist für mich das stimmigste Beispiel wie eine touristische Positionierung verschwimmend wichtig zwischen dem Salzburger Land und der Stadt Salzburg passieren kann. Wie Schokolade und Salz wunderbar und unvermutet zusammen harmonieren, setzt man mit dem Kongress und Vortragenden neue Maßstäbe. Neue Maßstäbe im Zeitgeist – dem Lifestyle – für die Besucher und Kunden. Im Stadt- und Landmarketing für die Protagonisten. Ich freue mich auf Schokolade und Salz.“

Ob Geschmacksbildung, Innenarchitektur oder Corporate Design: Bei Culinary Art 2015 werden alle Facetten der Gastronomie beleuchtet und zu einem ganzheitlichen 360°-Panorama vereint – für einen lohnenswerten Blick über den Tellerrand. Spitzenkoch Roland Trettl: „Was die Salzburger Festspiele mit Mozart und Musik geschafft haben, kann der Culinary Art Congress mit Essen, Trinken und Genuss schaffen. Genuss ist jede Sünde wert!“

www.culinaryart.at

Die besten Restaurants mit Tische draussen

Im Sommer stehen Restaurants mit Gästebereich im Freien hoch im Kurs – die lauen Sommernächte sind geradezu prädestiniert, um ein Abendessen in ansprechender Atmosphäre im Freien zu genießen. OpenTable, der weltweit führende Anbieter von Online-Reservierungen in Restaurants in Echtzeit, hat auf Basis von mehr als 85.000 Bewertungen in rund 2.100 Restaurants eine Liste der besten Locations zum Essen im Freien ausgewählt. Das Ergebnis: Eine bunt-gemischte Top 50-Liste aus bekannten Gourmet-Tempeln, kleinen Geheimtipps, traditionsreichen Gasthäusern mit regionalen Spezialitäten und internationaler Nouvelle Cuisine. Außerdem finden sich unter den Top 50 sowohl Hot-Spots der großen Hauptstädte als auch kleinere Hideaways in ländlicheren Regionen.

OpenTable Nutzer können nach ihrem Besuch im Restaurant ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke des Besuchs in Form einer Kunden-Bewertung hinterlassen, vorausgesetzt sie haben den Tisch über OpenTable reserviert.  Die Diners‘ Choice Awards für die 50 besten Restaurants zum Essen im Freien in Deutschland basieren auf 85.000 Restaurant-Bewertungen von tatsächlichen OpenTable Nutzern, die zwischen dem 1. Mai 2013 und dem 30. April 2014 abgegeben wurden. Alle Restaurants mit einer Mindestanzahl von relevanten Bewertungen und einer Mindestgesamtbewertung wurden hierfür berücksichtigt. Die ausgewählten Restaurants wurden dann danach sortiert, wie viele Nutzer sie als geeignet für die Kategorie „Essen im Außenbereich“ einstuften.

„Unter all den schönen, sonnenverwöhnten Plätzen in Deutschland sind die Gewinner der Top 50 Liste 2014 auf jeden Fall besonders und einzigartig“, sagt Daniel Simon, Country Manager, VP Sales & Restaurant Relations OpenTable Deutschland GmbH. „Ein Besuch in einem dieser Restaurants ist sicherlich lohnend und ein unvergessliches Erlebnis!“

Im großen Städte-Ranking führen die Hauptstädte München, Hamburg und Frankfurt das Feld an; aber auch kleinere Orte und Städtchen haben es unter die Top 50 geschafft – eben all jene Restaurants, die bei den OpenTable Nutzern in den vergangenen 12 Monaten die meisten und besten Bewertungen bekommen haben. Die vollständige Übersicht der Top 50 Restaurants steht im Internet zur Verfügung unter http://www.opentable.de/m/beste-restaurants-zum-essen-im-freien/.

Diners‘ Choice Awards 2014 Deutschland – Die Top 50 Restaurants mit Gästebereich im Freien (in alphabetischer Reihenfolge):
Altes Fischerhaus, Urdenbach, Düsseldorf
Asado Restaurant Bar, Köln
Asia Mangos, Mühlhausen – Ehingen
Atlas Restaurant & Kochsalon, Bahrenfeld, Hamburg
Bavarese, Dreimühlenviertel, München
bnm Restaurant, Altstadt – Lehel, München
Brauwerk – Das Brauhaus in Bad Kreuznach, Bad Kreuznach
Burg Restaurant Schwarzenstein, Geisenheim
Cafe Cord, Zentrum, München
Caféhaus Siesmayer, Westend, Frankfurt
Cantina Restaurant + Bar, Olching
Club Astoria, Müngersdorf, Köln
Columbus Steakhaus, Weißensee, Sömmerda
Elbe 76, Eimsbüttel, Hamburg
Enchilada Zwickau, Zwickau
Gasthaus zum Bären, Höchst, Frankfurt
Gerbermühle, Sachsenhausen, Frankfurt
Il teatro, Innenstadt, Potsdam
Kreiller’s – CAFE . BAR . RESTAURANT, Berg am Laim, München
Landgasthof Pleister Mühle, Münster
Landhaus Diedert, Wiesbaden
Leutewitzer Windmühle, Cotta, Dresden
Limani Restaurant, Neustadt-Süd, Köln
Lohengrins Wirtshaus & Bar, München
Marlin, Langenhorn, Hamburg
MataHambre, Eimsbüttel, Hamburg
MAXX am Möhnesee, Möhnesee, Soest
Nola’s am Weinberg, Mitte, Berlin
Oliveto, Zentrum, Bonn
Panorama Restaurant, Fellbach
Petriförder, Altstadt, Magdeburg
Restaurant C-Five, Innenstadt, Mannheim
Restaurant PURiNO (Hardter Wald), Mönchengladbach
Restaurant PURiNO (Schloss Rheydt), Mönchengladbach
Restaurant Schnitzelei, Charlottenburg, Berlin
Restaurant Stadtwirtschaft Freiberg, Freiberg
Restaurant und Parkcafé Forstbaumschule, Düsternbrook, Kiel
Restaurant Vierwasser, Fürstenfeldbruck
Restaurant Zur Golden Kron, Eschersheim, Frankfurt
RIOGRANDE, Kreuzberg, Berlin
Ristorante Cavallino, Eislingen, Göppingen
Sorgenfrei, Kerpen – Sindorf
Sankt Emmeramsmühle, Bogenhausen, München
Süllberg Market Restaurant Deck 7, Blankenese, Hamburg
Teneria Tapas und Bar, Waiblingen
Texas River Ranch, Leer
THE EAST Restaurant, Hanau
Vetro, Schüren, Dortmund
VillaVue, Werden, Essen
Wirtshaus Garbe, Plieningen, Stuttgart

Diese Liste ergebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die obigen Restaurants müssen Opentable Kunden mit Diners Card Bezahlmöglichkeit sein. Da fallen schon einmal die meisten vorab raus. Aber es ist ein Hinweis, auf schöne Orte!
Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß draussen im Freien und freuen uns über Ihre Ergänzungen im Kommentarbereich!

Kulinarikfestival Eat & Meet, Salzburg

Students dine in Salzburgs Best Restaurants

Das Sommersemester beginnt für die Salzburger StudentInnen mit jeder Menge spezieller Angebote. Im Rahmen des Kulinarikfestivals Eat & Meet bieten fünf Gastgeber der kreativen „Haubenküche“ Menüs auf höchstem Niveau zu studentenfreundlichen Preisen. An vier Terminen im März dürfen StudentInnen köstlich schlemmen ohne dabei tief in die Geldbörse greifen zu müssen. Auch der beliebte Studentenmittwoch startet wieder mit verschiedensten Specials in 86 Betrieben der Salzburger Altstadt voll durch!

Für nur 29 Euro pro Person erhalten StudentInnen gegen Vorweis des StudentInnenausweises am 12., 19. und 26. März ein Menü der Extraklasse: Amuse Gueule, Vorspeise, Hauptgang und Dessert werden inklusive einem Glas Rot- oder Weißwein oder einem alkoholfreiem Getränk und einem Espresso oder Cappuccino serviert. Mit dabei sind Restaurants, deren klingende Namen in jedem Gault Millau Guide zu lesen sind: das Esszimmer in der Müllner Hauptstraße 33, das Restaurant m32 am Mönchsberg 32, das Restaurant Alt Salzburg in der Bürgerspitalgasse 2, das Restaurant Blaue Gans in der Getreidegasse 41-43 und das Carpe Diem Finest Fingerfood in der Getreidegasse 50. Tafelspitz und Lammkarree, Hirschrücken, Lachsforelle und Biofleisch aus der Tauernregion stehen genauso auf den Speisekarten der Restaurants wie Kreatives aus der Region und der mediterranen Küche.

StudentInnenmittwoch
Seit langem bekannt und sehr beliebt ist der Studentenmittwoch in der Salzburger Altstadt. Mehr als 80 Betriebe bieten Specials für StudentInnen: Beim BioBurgerMeister gibt es mittwochs zu jedem Burger gratis Bio-Kartoffel-Chips, ein Salzburger Frühstück kostet im Café Sacher nur 5,90 Euro, im Daily Joy kosten alle Longdrinks nur 4 Euro, bei Little Italy gibt es 10% Rabatt, im Museum der Moderne kostet der Eintritt zwischen 18 und 20 Uhr nur 2 Euro inklusive kostenloser Führung um 18.30 Uhr, in der Buchhandlung Sorger bekommt man zum Kauf eines Buches Notizblock und Kugelschreiber kostenlos dazu und bei Eibl.Kajetanerplatz, den Cherry Pickers und vielen anderen gibt es 10% Rabatt!

Reservierung erforderlich:
Termine „Students dine in Salzburgs Best Restaurants“: Mittwoch, 12., 19. und 26. März 2014
Restaurant Alt Salzburg,Bürgerspitalgasse 2, T: 0662/841 476
Restaurant Blaue Gans,Getreidegasse 41-43, T: 0662/841 317-54
Carpe Diem Finest Fingerfood, Getreidegasse 50, T: 0662/848 800
Restaurant m32, Mönchsberg 32, T: 0662/841 000 (nur mittags)
Esszimmer, Müllner Hauptstraße 33, T: 0662/870899 (nur mittags)

Kulinarikfestival Eat & Meet: 1.-31. März 2014, knapp 90 Veranstaltungen in rund 40 Betrieben der Salzburger Altstadt
Gesamtprogramm Eat & Meet: www.salzburg-altstadt.at
Studentenspecials: www.studentenmittwoch.at

EAT & MEET im März

Kulinarikfestival EAT & MEET im März 2014

Zum 6. Mal bringt das Kulinarikfestival EAT & MEET von 1.-31. März 2014 Gaumenfreuden, Gustostückerl und Geheimtipps der GastronomInnen der Salzburger Altstadt auf den Tisch. Einen ganzen Monat lang steht bei über 80 Veranstaltungen in rund 30 verschiedenen Locations Essen, Trinken & gemütliches Beisammensein im Mittelpunkt. Egal ob ein explosives Frühstück mit Magic Chemistry Show, ein Marktrundgang mit dem Haubenkoch oder ein Blick hinter die Kulissen eines Gourmetrestaurants – auch dieses Jahr heißt es wieder: kein EAT ohne MEET!

Bereits nach der feierlichen Eröffnung durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden am 28. Februar ist ein abwechslungsreiches Programm garantiert. So findet beispielsweise anlässlich des internationalen Frauentages am Samstag, 8. März 2014 um 19 Uhr im Weinarchiv des arthotel Blaue Gans ein italienischer Abend mit Wein und Musik unter dem Motto „La dolce vita“ statt. Am Samstag, 22. März 2014 um 9 Uhr locken Stadtcafe und Haus der Natur mit einem „giftigen“ Frühstück. Gestartet wird mit einem leckeren Frühstück im Stadtcafé und anschließend erleben Kinder und Erwachsene Boa, Mamba, Agame & Co bei einer Führung durch den Reptilienzoo hautnah. „Crocodiles first, Cocktails later“ heißt es am 11. und 18. März in der Monkeys Bar. Fotograf Ray van den Berge präsentiert wunderschöne Australien-Fotos und danach werden ganz individuelle Cocktails gemixt!

Feinste Vielfalt & delikate Erzeugnisse
Einen Höhepunkt des Festivals bildet GENUSS.PUR, der Genuss.Markt in den Kavernen 1595 (Gstättengasse 27-29), am Samstag, 8. und Sonntag, 9. März (Sa 11 – 20 Uhr, So 10 – 17 Uhr). Mehr als 20 ausgewählte ProduzentInnen präsentieren hochwertige Öle und Essige, erstklassigen Käse, regionale Kräuterprodukte, biologische Blütensirupe, sowie Pestos, Chutneys und Konfitüren aus heimischen und exotischen Zutaten. Außerdem laden Verkostungen von österreichischen Weinspezialitäten, eine Auswahl an Büchern zu den Themen Küche und Kulinarik sowie anregende Tischkultur-Inszenierungen zum Verweilen ein. Besonderes Highlight: Im GENUSS.PUR-RestaurantAlla Borsa verwöhnt Nadia Pasquali aus Valeggio mit himmlischen Pastagerichten.

Gesamtprogramm auf www.salzburg-altstadt.at

Im Wohnmobil zu den spanischen Weinstraßen

Im Spätsommer und Herbst ernten die Spanier ihre besten Tropfen. Passend dazu hat Europas größte Wohnmobilvermietung jetzt eine rund 1.000 Kilometer lange Route zusammengestellt, auf der Reisende gleich drei der schönsten Weinstraßen entdecken. Zusätzlich hat sich das Unternehmen auf die Suche nach jeweils nahegelegenen Campingplätzen begeben. Diese verleihen Urlaubern maximale Flexibilität.

Weinstraße von La Mancha
Möglicher Ausgangspunkt der Reise ist die McRent Station in Madrid. Von hier aus geht es zum ersten Campingplatz Camping el Greco nahe der historischen Stadt Toledo rund 75 Kilometer südlich der spanischen Hauptstadt. In der Altstadt stimmen sich Besucher dank Spezialitäten und edlen Tropfen kulinarisch auf ihre Reise ein. Anschließend geht es mit dem Reisemobil auf die Weinstraße von La Mancha. Die Region ist eines der größten Gebiete für Weinanbau weltweit. Zudem ist die Gegend für Literatur-Fans eine wichtige Adresse, da hier Cervantes‘ Don Quijote gegen die Windmühlen kämpfte. Perfektes Domizil ist der Campingplatz Los Batanes im nahegelegenen Nationalpark Lagunas de Ruidera. Wie der Name vermuten lässt, zeichnet sich die Landschaft hier im Gegensatz zu anderen Gegenden dieser Region durch langgestreckte Lagunen aus.

Weinstraße von Jumilla
Weiter geht es in die ausgesprochen trockene Landschaft entlang der Weinstraße von Jumilla in der Region Murcia. Urlauber, die weniger Zeit für ihre Reise einplanen, nutzen alternativ zu Madrid die McRent Station in Murcia zum Wohnmobil mieten. Die schweren und rustikalen Weine dieser Gegend haben in jüngster Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Die Altstadt von Jumilla sowie Burgen und Weingüter – in Spanien als Bodegas bekannt – verleihen dieser Gegend ihren Reiz. Im Regionalpark Sierra del Carche lässt es sich zudem hervorragend wandern. Zum Übernachten eignet sich ideal der 4-Sterne Öko-Campingplatz Marjal Costa Blanca an der Costa Blanca, eines der modernsten und exklusivsten Camping Resorts Spaniens. Ein Bad im Mittelmeer ist nur eine der vielen Freizeitmöglichkeiten.

Weinstraße von Utiel-Requena
Zurück geht es Richtung Madrid über die bekannteste Weinstraße der Region Valencia mit über 100 Weinkellereien: Utiel-Requena. Zu den bekanntesten Rebsorten des Gebiets gehören die Rotweine Merlot und Tempranillo sowie die weißen Sorten Sauvignon Blanc und Planta Nova. Als geeigneter Campingplatz dient Camping KIKO Park Rural. Er liegt verkehrsgünstige 40 Kilometer vom Weingebiet entfernt direkt an einem Stausee und ist über die nahe Autobahn optimal angebunden.

Ein Reisemobil von McRent gibt Urlaubern die Freiheit und Spontanität, nach eigenen Vorstellungen von einem zum nächsten Punkt zu fahren. Zudem können Urlauber den frisch erstandenen Wein direkt vor ihrer eigenen Tür genießen, ohne sich über die anschließende Heimfahrt Gedanken zu machen. Ein Wohnmobil in der kleinsten Kategorie gibt es unter www.McRent.de für Spanien im August ab 896 Euro die Woche. Im September kostet eine Woche ab 679 Euro und in der Nebensaison, Oktober bis Dezember, ist das günstigste Wohnmobil schon ab 553 Euro für sieben Tage zu haben.

McRent-Tipp zum Thema Wein
Innerhalb der EU gibt es keine festgelegte Richtmenge zur Einfuhr nach Deutschland, solange Urlauber den Wein für private Zwecke verwenden. Bei Flugreisen sind jedoch die Freigepäckmengen der jeweiligen Airline zu beachten. Zum Schutz von Flaschen halten viele Bodegas spezielle Verpackungen für ihre Kunden bereit. Zudem bieten die Weingüter einen günstigen Versand nach Deutschland als Alternative an.

Kitchen Clubbing in Salzburg

Das Festival der kulinarischen Begegnungen in der Salzburger Altstadt startet morgen Donnerstag, den 28. Februar 2013, offiziell in die 5. Runde. Bürgermeister Dr. Heinz Schaden eröffnet gemeinsam mit Andreas Gfrerer als Gastgeber, das Kulinarikfestival.

Pferdefleisch- und Eierskandale sind eindeutig die Höhepunkte einer Entwicklung, der EAT & MEET seit Jahren mit Erfolg entgegenwirkt: der zunehmenden Ausbreitung einfallsloser Convenience Kost und deren Auswirkungen auf unsere Ernährungsgewohnheiten. Als erste von rund 80 Veranstaltungen im Rahmen des Festivals ist die Eröffnung richtungsweisend im Hinblick auf eine Besinnung auf heimische, saisonale und ursprüngliche Küche und Produkte. So wird Beate Koller, Diplom-Biologin, Autorin und Geschäftsführerin der Arche Noah an diesem Abend zu Gast im arthotel Blaue Gans sein.

Serviert werden dazu unter dem Motto „Einfach essen“ zeitlose Klassiker wie Butterbrot mit Schnittlauch, Krautfleckerl, Kartoffelgulyas mit oder ohne Debreziner und Zwetschkenpofesen. Im Anschluss laden die „drei dilettierenden Kapellmeister“ des Kollegium Kalksburg, Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Wolfgang Vincenz Witzlsperger, gemeinsam mit Antonio Fian, Träger des Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik, zum Konzert.

Die hohe Qualität und Vielfalt von Küche und Keller der Salzburger Gastronomieszene, gepaart mit einem außergewöhnlichem Rahmenprogramm, in den Mittelpunkt zu rücken ist alljährlich der hohe Anspruch des Kulinarikfestivals EAT & MEET. Im Einklang damit werden auch dieses Jahr wieder die beliebten Schrannenrundgänge und Kochkurse mit Haubenkoch Sepp Schellhorn angeboten, die heuer besonders den Umgang mit Gemüse und Obst thematisieren.
Weitere Highlights sind der Genussmarkt GENUSS.PUR in den Kavernen 1595 (Gstättengasse 27-29) am 9. und 10. März, wo ausgewählte ProduzentInnen aus ganz Österreich ihre hochwertigen Produkte präsentieren, eine Sinn Ess Reise durchs Hotel Sacher Salzburg, besonders attraktive Angebote für Studenten bei Students Dine in Salzburg’s Best Restaurants, Frühstücks- und Brunchangebote im republic oder Restaurant m32 und viele andere.

Das gesamte Programm gibt’s auf www.salzburg-altstadt.at

Frantzen/Lindeberg

Frantzen/Lindeberg – dieser Name steht in Schweden für kulinarische Genüsse der Extraklasse wie kein anderer. Kein Wunder, wurde das Stockholmer Restaurant in den beiden vergangenen Jahren doch jeweils als bestes schwedisches Restaurant des Jahres vom White Guide gefeiert und seine 2 Sterne im Guide Michelin taten ihr übrigens dazu.

Nun wollen sich die beiden Sterneköche Björn Frantzén und Daniel Lindeberg an eine neue Herausforderung wagen: Mitten in der Stockholmer Altstadt, am Mälartorget, wollen sie Anfang März einen Gastropub namens „The Flying Elk“ eröffnen. Getreu des Mottos „Sterneküche meets English Pub“ soll es hier eine spannende Mischung aus entspannter, englischer Pub-Atmosphäre und englisch inspirierter Pub-Küche geben – allerdings auf hohem Niveau.

Für die Küche konnten Frantzén/Lindeberg ihren Kollegen Claes Grännsjö gewinnen, der bislang im Göteborger Sternerestaurant „Kock & Vin“ den Kochlöffel geschwungen hat. Björn Frantzén gegenüber Gourmet Report: „Ich habe immer schon davon geträumt, englisches Pub-Essen zu kochen – aber auf meine eigene Weise. Zusammen mit Claes Grännsjö wollen wir nun ein Lokal mit richtig gutem Essen, aber ganz entspannter Atmosphäre schaffen.“

Klingt so, als ob Stockholm wieder um ein kulinarisches Highlight reicher sein wird.

www.theflyingelk.se

Weitere kulinarische Highlights hat VisitStockholm auf ihrer Webseite zusammen gestellt: www.visitstockholm.com

Genua

La Superba! Das perfekte Wochenende in Genua:
Geschichte, Gourmets und Geheimtipps

Genua, auch „La Superba“ genannt, ist authentisch, weltoffen und mythisch zu gleich. Jeder findet in dieser Stadt seine eigene Lieblingsecke.

Hier verraten wir Ihnen einige Geheimtipps für einen Städtetrip nach Genua:
1. Für Eltern
Die Auswahl an Aktivitäten für Familien ist sehr groß in Genua. Eine der populärsten Orte ist das Aquarium. Mit mehr als 39 Becken zeigt es eine breite Auswahl an Meeresbewohnern aber auch Arten, die typisch für den Regenwald oder das Süßwasser sind. Besonderes Highlight sind die Berühr-Becken, die in einem angebauten alten Schiffsrumpf untergebracht sind. Eine weitere Möglichkeit mit seinen Kindern Genua zu genießen ist die „Città dei bambini e dei ragazzi“, was so viel bedeutet wie „Die Stadt der Kinder“. Hier treffen Wissenschaft und Technologie mit interaktivem Spiel und digitaler Unterhaltung aufeinander und versprechen einen Tag voller Neuentdeckungen und spannender Themen.

2. Für Kulturfans
Besonders wichtig bei einem Trip nach Genua ist ein Besuch im Palazzo Ducale. Der ehemalige Dogenpalast liegt mitten in der Stadt und erinnert mit seinem prächtigen Bau an längst vergangene Zeiten. Heute finden dort verschiedenen Veranstaltungen statt, außerdem werden fortlaufend Künstler ausgestellt. Derzeit findet eine Ausstellung von dem Fotojournalisten Steve McCurry statt, der mit seinem Bild „Afghan Girl“ bekannt geworden ist. Auch den berühmten Maler Mirò findet man dort. Diese Ausstellung kann man noch bis Anfang April besuchen.
Falls ein Besucher lieber die Geschichte der Stadt auf eigene Faust erkunden möchte, ist die Altstadt ein absolutes Muss. Das größte noch bestehende mittelalterliche Stadtviertel Europas ist ein lebhaftes Labyrinth aus kleinen Straßen, Gassen und Plätzen. Das Gewirr aus Boutiquen, Bars und Betrieben ist ebenso faszinierend wie die aufwändigen Wandmalereien, die religiöse Motive oder den Schutzpatron von Genua, den Heiligen Georg, zeigen. Manche Stellen sind sogar so eng, dass bereits zwei Personen die Gasse blockieren können!

3. Für Gourmets
Ligurien ist bekannt für seine „grüne“ Küche. Vor allem ist Genua die Heimat des Pesto. In der Altstadt kann man das Pesto von Luciana Parodi kaufen. Die Genuesin hat als erste die Weltmeisterschaft der Pestoherstellung in Genua gewonnen. Das besondere bei der Herstellung ist, dass die Zutaten per Hand mit einem Mörtel zerkleinert werden. Eine weitere Spezialität ist Farinata, eine Art dicke Pfannkuchen, die mit Kichererbsenmehl, Öl, Salz und Wasser hergestellt wird. Schon von den Griechen, Römern und im Mittelalter wurde sie als Alternative zum Brot gebacken. Am besten schmeckt sie, wenn sie frisch aus dem Holzofen kommt und noch heiß gegessen wird.

Ein weiterer Geheimtipp ist Genova Gourmet, eine Zusammenarbeit unter Restaurants, die typische Cuisine anbieten und dabei besonderen Wert auf natürliche und regionale Zutaten legen. www.genovagourmet.it/index.php?newlang=English

4. Für Nachteulen
Auch für diejenigen, die gerne lang wach sind und sich mit ihren Freunden einen gemütlichen Abend in einem Cafe oder einer Bar wünschen, hat Genua einiges zu bieten. In der Altstadt reihen sich Lokale, in denen Bands oder einzelne Musiker spielen, aneinander. Dabei sind die Piazza delle Erbe und die Via San Bernardo die Zentren des genuesischen Nachtlebens. Etwas weiter außerhalb vom Stadtzentrum oder in den gediegenen Vororten, wie Nervi, findet man viele Nachtlokale und Strandbars – perfekt um beim Sonnenuntergang neue und alte Leute kennenzulernen.

Für weitere Tipps und Wochenendangebote in Genua und Umgebung: www.turismoinliguria.it

Andres Davila

Küchenchef Andres Davila zeigt das kulinarische Leben in den traditionellen Barrios rund um die Plaza San Francisco in Quito, Ecuador

In der am höchsten gelegenen Hauptstadt der Welt bietet das Hotel Casa Gangotena von Metropolitan Touring seinen Gästen seit Kurzem eine Gastro-Tour an. Küchenchef Andres Davila nimmt interessierte Gourmets mit auf einen Spaziergang der Sinne und des Geschmacks, der über Märkte, zu Ständen und fliegenden Verkäufern sowie in Lebensmittelgeschäfte in den traditionellen Barrios rund um die Plaza San Francisco führt.

Ein typischer Stopp des Schlemmerrundgangs sind die Lädchen, in denen die beliebten ecuadorianischen Snacks „Colaciones“ von Hand hergestellt werden, das sind geröstete Erdnüsse in einem Zucker- und Honigmantel. Gleich daneben verkaufen Händler Blätter aus der Amazonasregion, die von den Indígenas dort als Wachmacher benutzt werden. Auch Kamillenblüten und frische Aloe Vera von der Küste gibt es hier bergeweise.

Ein paar Straßen weiter führt Dávila seine Gäste zu einer Art „Speed-Tasting“ auf einen traditionellen Lebensmittelmarkt. Wer einen Eiweiß-Drink mit Alfalfa-Sprossen probiert hat, staunt ein paar Stände weiter über 300 verschiedenen Arten von Kartoffeln, bevor die exotischen Düfte der Fruchthalle Appetit auf einen Obstsalat wecken.

Ein Bereich des Marktes darf auch bei einer kulinarischen Tour nicht fehlen: die farbenfrohen Stände der Heiler. Die Frauen, die hier ihr beeindruckenden Wissen über Kräuter aus allen Teilen Ecuadors weitergeben, führen sogenannte „Limpias“ durch. „Limpias“ sind Reinigungen für Körper und Seele, die den Behandelten neue Kraft und Energie schenken.

Auch ein Stopp bei den letzten Mühlen Quitos, den „Molinos de San Martín“, ist ein Muss. In diesem Familienbetrieb mit drei Generationen erfahren die Teilnehmer alles über die verschiedenen Mehlsorten Südamerikas, die aus den zahlreichen Körnern und Hülsenfrüchten hergestellt werden.

Die Gastro-Tour mit Chefkoch Andrés Dávila durch die Altstadt Quitos ist ausschließlich Gästen des Hotels „Casa Gangotena“ vorbehalten. Sie kostet 45 US-Dollar (etwa 35 Euro) und muss spätestens 48 Stunden im Voraus reserviert werden.

Das im Oktober 2011 eröffnete Boutique-Hotel „Casa Gangotena“ liegt direkt an der Plaza San Francisco in der Altstadt von Quito und wurde 2012 von der US-amerikanischen und englischen Ausgabe der Zeitschrift „Condé Nast Traveller“ als eines der „The World’s Most Exciting New Hotels“ in die jährliche „Hot List“ gewählt. Das elegante Luxushotel hat 31 Zimmer auf drei Stockwerken. Jedes Zimmer ist individuell designt und mit einem modernen, aber komfortablen Interieur ausgestattet. Chefkoch Andrés Dávila serviert im Hotelrestaurant traditionelle ecuadorianische Gerichte mit einem zeitgenössischen Twist.

www.CasaGangotena.com
www.metropolitan-touring.com

„Valencia Week“ zum Sommeranfang

Die Stadt Valencia begrüßt den Sommer: vom 1. bis 10. Juni lädt die Gourmetwoche „Cuina Oberta“ zum Schlemmen ein, zu Fronleichnam (Corpus Christi) feiern die Valencianer vom 7. bis 10. Juni das fröhlichste kirchliche Fest des Jahres, und am 7. Juni locken Geschäfte und Boutiquen Einkaufsfans zur „Shopening Night“ mit Events und unwiderstehlichen Angeboten.

Extralanges Gourmetfestival „Cuina Oberta“ – Valencias
Restaurantwoche – die sechste Fortsetzung einer Erfolgsstory – dauert diesmal länger als sonst. Zehn Tage lang zaubern über 70 Restaurants große Gaumenfreuden zu kleinen Preisen: Für nur 20 Euro am Mittag und 30 Euro am Abend können Feinschmecker und Besucher große Küche genießen. Am 6. Juni lässt sich der gefeierte Sternekoch Bernd Knöller, ein gebürtiger Schwarzwälder, bei „Chef al Mercat“ auf dem traditionsreichen Mercado de Benicalap in die Töpfe schauen und verrät kulinarische Tricks und Kniffe. Den Cocktail zum Sonnenuntergang gibt es am Hafen im Club „Las Ánimas Puerto“ zum „Cuina Oberta“-Sonderpreis von fünf Euro, Blick auf Strand und Meer inklusive. Die teilnehmenden Restaurants und Reservierungsmöglichkeiten werden ab dem 22. Mai veröffentlicht: www.valenciacuinaoberta.com .

Heitere Feiern mit kirchlicher Tradition – Zu den valencianischen Fronleichnams-Feierlichkeiten (Corpus Christi) gehören farbenprächtig-festliche Prozessionen und feierliches Glockengeläut vom Miguelete, dem Glockenturm der Kathedrale, ebenso wie heitere Musik und temperamentvolle Tänze. Einer der schönsten Umzüge des Jahres ist der „Traslado de las Rocas“ (Umzug der Felsen) am Freitag. Große Steinbrocken sucht man dabei allerdings vergeblich – die „Rocas“ sind vielmehr prächtige Kutschen, jede mit einer anderen religiösen Darstellung. Reich geschmückt ziehen die Karossen zur Plaza de la Virgen, wo sie bis zum Sonntag ausgestellt werden. Der Sonntag ist der fröhlichste Tag des Festreigens: Beim Umzug „Cabalgata del Convite“ vollführen zahlreiche historische Figuren, in farbenfrohe Gewänder gekleidet, alte Volkstänze. Als Vorhut und „Anheizer“ sorgen die „Gigantes“ (Riesen) und die „Cabezudos“ (Zwerge mit Riesenköpfen) für Stimmung unter den Zuschauern. Das offizielle Programm gibt es unter www.corpusvalenciaamics.com/programa-oficial-2012.html .

Buntes Rahmenprogramm – Für Fashionistas und Schnäppchenjäger läutet die „Shopening Night“ am 7. Juni mit tollen Events, Musik und extralangen Öffnungszeiten den Sommer ein ( www.shopeningnight.com ).

Attraktive Frühsommer-Rabatte – Die zahlreichen Highlights der „Valencia Week“ sind allein schon ein guter Grund, nach Valencia zu kommen und einige der über 300 Sonnentage in der Stadt zu genießen. Besucher profitieren vom 1. bis 10. Juni zudem von vielen weiteren Vorteilen: Auf die praktische Valencia Tourist Card gibt es 20 Prozent Rabatt beim Online-Kauf, bei den verschiedenen geführten Touren, zum Beispiel durch die Altstadt, spart man 25 Prozent. ( www.turisvalencia.es/ofertas ).

„Brückentag“ in Valencia: Der Aufenthalt vom 6. Juni bis 9. Juni kostet zum Beispiel im Vier-Sterne-Hotel Ayre Astoria Palace in der Altstadt insgesamt nur 243 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer. Günstige Flüge und schnelle Umsteigeverbindungen gibt es ab allen deutschen Flughäfen; nonstop wird Valencia ab Düsseldorf, Flughafen Niederrhein (Düsseldorf-Weeze), Frankfurt-Hahn und Memmingen angeflogen, ab Juni auch von Berlin aus.