Matthias Diether* verläßt das First Floor

Nachtrag: 3.12.2015
Die Geschäftsleitung hat sich entschieden das Silvester-Event samt Weihnachtgeschäft wegen Umbau abzusagen!

Zum Abschied lässt Diether es noch einmal krachen: Kulinarisch und ausgelassen ins Neue Jahr – „first floor“ Silvester-Küchenparty Vol.2 in Berlin – danach wird das First Floor renoviert und ist bis zum Sommer 2016 geschlossen – Nachfolger unbekannt

Im Gourmetrestaurant „first floor“ lädt Chef de Cuisine Matthias Diether und sein Team am 31. Dezember zu einem Silvestererlebnis der unterhaltsamen und köstlichen Art ein.

Nach einem prickelnden Aperitif werden die Türen zur Sterneküche geöffnet und das große Schlemmen kann beginnen. Nicht nur diverse Live-Cooking Stationen und die süße Pâtisserie-Ecke, sondern auch ein reichhaltiges Käsebuffet vom Käse Affineur Bernard Antony sorgen bereits vor Mitternacht für ein kulinarisches Feuerwerk.

In der Weinlounge schenken Winzer Fritz Waßmer vom Weingut Fritz Waßmer aus Baden sowie Winzerkollege Dominik Sona vom Weingut Koehler-Ruprecht aus der Pfalz die passenden Weine persönlich aus. Neben den kulinarischen Genüssen können Partygäste ihr Glück an Casinospieltischen versuchen oder die Fotobox für ein persönliches Erinnerungsfoto nutzen. Ein Live-DJ sorgt für eine schwungvolle Silvesterstimmung und lädt zum Tanzen ein. Pünktlich um Mitternacht wird eine 6-Liter Champagnerflasche aus dem Hause Louis Roederer geöffnet und ein deftiger Mitternachtssnack serviert. Kurzum: Im Sternerestraurant „first floor“ wird der Jahreswechsel ungezwungen, kulinarisch und in ausgelassener Stimmung gefeiert.

19.30 Uhr Aperitif
20.00 Uhr Beginn der Küchenparty bis open End

€ 245 pro Person inkl. Aperitif, Wein, Mitternachts-Champagner & Snack, Wasser, Kaffee
€ 385 pro Person mit unbegrenztem Champagner-Service

Tickets unter 030 2502 1126 oder via E-Mail a.vos@palace.de

Am 1. Januar 2016 verabschiedet sich das „first floor“ Team in eine kreative Pause. In dieser Zeit will man sich nicht nur neuen kulinarischen Kompositionen widmen, sondern das Restaurant-Konzept zeitgemäß weiter entwickeln und modernisieren. Was genau geplant ist und wie das Facelift des Restaurants ausfallen wird, bleibt noch ein Geheimnis. Man kann also gespannt sein, in welchem neuen Antlitz sich das Sternerestaurant präsentieren wird. Im Sommer 2016 ist das Gourmetrestaurant „first floor“ dann wieder für Gäste geöffnet.

Küchenchef Matthias Diether verlässt das First Floor.“Er und sein Team waren von Beginn an maßgeblich an der kulinarischen Weiterentwicklung des Gourmetrestaurants beteiligt. Wir danken dem gesamten „first floor“-Team für die geleistete Arbeit, die Entwicklung und die Kreativität in den letzten fünf Jahren“, so Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel.

www.palace.de

Siegmund Neuherz

Steigenberger Frankfurter Hof verabschiedet Michelin-Stern geadelten Meisterkoch – Siegmund Neuherz: Seine kulinarische Leidenschaft wurde mit dem ersten Stern im Guide Michelin für den Frankfurter Hof belohnt

Seine kulinarische Leidenschaft hat ihn bereits in jungen Jahren sehr erfolgreich gemacht. Im Jahr 1978 erkochte Siegmund Neuherz gemeinsam mit Küchenchef Bernd Stumpf den begehrten ersten Guide Michelin Stern für den Frankfurter Hof. Diese kulinarische Sternen-Ära geht nun an der Küchenspitze des Hotels Steigenberger Frankfurter Hof zu Ende. Nach 42 Jahren Tätigkeit, die von unermüdlicher und erfolgreicher Arbeit geprägt war, wurde Neuherz in den Ruhestand verabschiedet. Die Begriffe Zufriedenheit und Genuss waren für die Gäste erlebte Realität. Ob ein Catering bevorstand oder ein größeres Bankett, immer hat es Küchenchef Siegmund Neuherz verstanden seinen Gästen genießerische Gaumenfreude und Wohlbehagen zu vermitteln.

Ständige Präsenz und höchste kulinarische Kompetenz in Sachen Kochen waren dabei die Grundlage seines Agierens, das den Ruf des Hotels gemehrt und ihm höchste Anerkennung bei den Besuchern, seinem Team sowie bei den Kolleginnen und Kollegen eingebracht hat. Im Laufe seiner Karriere kochte Neuherz für etliche Prominente. So bekochte er verschiedene Bundeskanzler, Bundespräsidenten oder auch bekannte Schauspieler.

Hoteldirektor Moritz Klein und seine Mitarbeiter bedankten sich im Rahmen einer inoffiziellen Abschiedsfeier u.a. mit einem Riesen-Wienerschnitzel für den engagierten Einsatz bei Siegmund Neuherz. „Kein Abschied fällt in einem Hotel schwerer als der Abschied von der kulinarischen Leidenschaft. Und dieser Abschied hat eine Melancholie, die wir alle spüren. Denn das Grandhotel Steigenberger Frankfurter Hof verliert mit Siegmund Neuherz einen leidenschaftlichen Meisterkoch. Vom einfachen Gericht bis zum 12-Gänge Menü hat Neuherz seinen Gästen alles – mit der Liebe zum Genuss – auf den Tisch gebracht“, so Klein.

Neuherz bedankte sich für die Verabschiedung und stellte im Hinblick auf seine Verabschiedung wehmütig fest: „Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf gefreut hat. Dennoch: Endlich habe ich auch einmal Zeit für andere Dinge. Der Frühling kündigt sich an und ich freue mich darauf den ganzen Tag in meinem Garten tätig zu werden. Denn so wie der Frühlingsbeginn ist auch ein Abschied ein Neubeginn.“

Als Chef de Cuisine hat sich Siegmund Neuherz über viele Jahre und Berufsstationen umfangreiches Gastronomiewissen erworben. Seine Küchenkarriere begann er 1972 im Steigenberger Frankfurter Hof. Bereits 1976 wurde er mit der Goldmedaille auf der internationalen Kochkunst-Ausstellung ausgezeichnet. Ebenso erlangte er die gleiche Auszeichnung noch einmal im Jahr 1980. 1978 erkochte er gemeinsam mit Küchenchef Bernd Stumpf den ersten Guide Michelin Stern für den Frankfurter Hof. Nach beruflichen Stationen als Chef-Gardemanager und Souschef wurde er 1990 zweiter Küchenchef und neun Jahre später erster Küchenchef. Von 2004 bis zum Schluss füllte er die Positionen des stellvertretenden Küchenchefs und stellvertretenden Küchendirektors aus.
(Den Guide Michelin Stern behielt das Hotel seit 1978 19 Jahre lang. 2009 erhielt das Restaurant Français einen weiteren Guide Michelin Stern und konnte ihn seither in jedem Jahr neu verteidigen.)

http://www.frankfurter-hof.steigenberger.com

Mike Süsser

Abschied von RTL II: „Kochprofi“ Mike Süsser geht neue Wege

Über 100 Folgen, tausende Kilometer durch ganz Deutschland und Österreich, jede Menge Schweißperlen, Tränen und Glücksmomente – in den vergangenen fünf Jahren hat Mike Süsser als „Kochprofi“ bei RTL II stets vollen „Einsatz am Herd“ gezeigt. Nun ist es für den Wahlösterreicher Zeit, sich in neue Abenteuer zu stürzen.

„Es war eine wahnsinnig aufregende, erlebnisreiche und intensive Zeit mit tollen Kollegen und Kandidaten“, sagt Mike Süsser. „Ein großer Dank an das ganze Team!“ Mit seiner ansteckenden Begeisterung und seinem deutsch-österreichischen Charme eroberte der TV-Koch nicht nur die Herzen der Zuschauer (Spitzenquoten bis zu 10,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer), sondern schaffte es auch, die Kandidaten zu Höchstleistungen zu motivieren. Nach über fünf Jahren und 100 Folgen ist es für Mike Süsser nun an der Zeit neue Wege zu gehen.

Seine Zukunftspläne verrät der TV-Koch vorerst nicht: „Der Abschied nach so langer Zeit ist mir nicht leicht gefallen, aber nun ist es erst einmal an der Zeit durchzuatmen und die letzten Jahre zu reflektieren. Umso mehr freue ich mich im Anschluss auf neue Projekte und besonders auf mein im März erscheinendes neues Kochbuch.“

Mike Süsser wird 1971 in Itzehoe in Norddeutschland geboren. Er absolviert seine Ausbildung zum Koch im Restaurant „Zum Aussichtsturm“ in seinem Heimatort Burg Dithmarschen. Im Anschluss kocht er sich um die halbe Welt: Zermatt, USA, Davos, Hamburg, Fuerteventura und Madeira. Bis 2004 übernimmt er die Position des Küchenchefs im Hauben-dekorierten Restaurant „Bubberl Gut“ in Salzburg. Danach eröffnet er sein erstes eigenes Koch-Event-Studio, das heute zu den besten Kochschulen Österreichs zählt. Außerdem engagiert er sich als Botschafter der Karl-Heinz Böhm- Stiftung „Menschen für Menschen“ und gemeinsam mit Eckart Witzigmann für die Aktion „Spitzenköche für Afrika“. Von 2009 bis 2013 war er Teil des Teams der Doku-Soap „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ bei RTL II. Im Dezember 2013 moderierte der Wahlösterreicher die Cooktainment-Show „Die Küchenkönigin“ auf sixx.

Lanz gibt den Kochlöffel ab

„Lanz kocht“ geht mit langer Koch-Nacht zu Ende
von Alexander Krei, www.dwdl.de

Wegen der Übernahme von „Wetten, dass..?“ wird Markus Lanz zum Jahresende bekanntlich mit seiner wöchentlichen Kochshow im ZDF aufhören. Ende Dezember gibt’s die letzte Folge zu sehen – sowie eine lange „Lanz kocht“-Nacht.

An Bildschirmpräsenz mangelt es Markus Lanz momentan gewiss nicht. Der neue „Wetten, dass..?“-Moderator ist nach wie vor mit seiner ZDF-Talkshow an drei Abenden pro Woche auf Sendung, zudem folgen in den kommenden Wochen zwei Dokumentationen und der Jahresrückblick „Menschen 2012“, den Lanz erstmals präsentieren wird. Angesichts dessen ist es nur allzu verständlich, dass er wie bereits angekündigt zum Jahresende seine Kochshow am Freitagabend beenden wird. Was das ZDF 2013 auf dem Sendeplatz zeigen wird, ist noch unklar.

Am Freitag, den 28. Dezember wird die letzte Ausgabe von „Lanz kocht“ im ZDF zu sehen sein. Zum Abschied erhält Lanz mit seinen Star-Köchen sogar 90 Minuten Sendezeit – die Sendung beginnt an diesem Abend bereits um 23:15 Uhr und damit etwas früher als gewohnt. Zum Abschied plant das ZDF zudem noch eine „lange ‚Lanz kocht‘-Nacht“, die nach „heute nacht“ ab 1:00 Uhr ausgestrahlt wird. Gleich vier Folgen aus dem Jahren 2010 und 2011 werden bis in die frühen Morgenstunden noch einmal zu sehen sein.

Lanz hatte die Kochshow seit Mitte 2008 als Moderator von Johannes B. Kerner moderiert, der erstmals Ende 2004 mit prominenten Köchen im Rahmen seiner Talkshow am Herd stand. Die Idee dazu kam eher zufällig: Weil US-Schauspieler George Clooney wegen eines Bandscheibenvorfalls kurzfristig als Gast der Kerner-Talkshow ausfiel, entschied man sich dazu, die für den Vortag eingeladenen Köche wie Ralf Zacherl vor Publikum kochen zu lassen. Ab Januar 2005 wurde dieses Konzept wegen des Erfolgs beim Publikum wöchentlich umgesetzt.

"Ein Riesling zum Abschied" oder eine kriminelle Begegnung mit Paul Grote

Die Studenten sind entsetzt, die Geisenheimer schockiert: Eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden. Alle Indizien weisen darauf hin, dass Manuel Stern, Freund der Toten und wie sie Student in Sachen Wein, die grausame Tat begangen hat. Doch ist der Riesling, den man bei der Leiche findet, wirklich die richtige Spur?

Mit seinen Kriminalromanen, die in der Weinszene spielen, sorgt Paul Grote immer wieder für Hochspannung bei seinen Lesern. Und wenn er liest, springt die Faszination schnell auf seine Zuhörer über. Am Mittwoch, den 14. September um 19.30 Uhr, ist Grote zu Gast im Oestricher Gutshaus der Weingüter Wegeler. Im Zentrum des Abends steht der Kriminalroman „Ein Riesling zum Abschied“, erschienen bei dtv.

Für EUR 15,- ist man mit dabei und mitten drin in den Ermittlungen, die an vielen bekannten Orten im Rheingau stattfinden. Zur Einstimmung auf den Abend reicht Tom Drieseberg, Chef der Weingüter Wegeler, einen Riesling Sekt, der bereits die Queen in Hochstimmung versetzte und die Vorfreude auf die Lesung steigern soll.
Nach seiner Arbeit für ein Hamburger Verlagshaus berichtete Paul Grote 15 Jahre lang als Journalist aus Südamerika. Der professionellen Seite des Weins begegnete er in Argentinien und machte fortan den Weinbau zum Thema Nummer eins seiner Veröffentlichungen. Seit 2003 lebt Grote wieder in Berlin. „Ein Riesling zum Abschied“ ist der achte Band aus der Reihe „Der Mensch, der Wein und das Böse“.

Karten-Bestellungen unter info@wegeler.com oder telefonisch unter 06723-99090. Sollten nicht alle Karten vorab verkauft werden, so haben Kurzentschlossene an der Abendkasse im Weingut, Friedensplatz 9 – 11, 65375 Oestrich-Winkel, noch eine Chance.

Der Abschied des elBulli

Die deutschsprachige Zeitung Arena Info berichtete vor Ort:
Es war Abschied und Begrüssung zugleich: der letzte Tag des „alten“ Restaurants El Bulli unter Chef Ferran Adrià am letzten Samstag in Roses an der Bucht Montjoi. Das minutiös geplante Fest teilte sich in zwei Akte: einen öffentlichen und einen privaten. Der öffentliche Teil war dazu geplant, noch einmal sämtliche Küchenchefs der vergangenen 27 Jahre vorzustellen und darüberhinaus die Creme de la Creme der aktuellen Spitzenküche der ganzen Welt zu präsentieren. Immerhin waren fünf der besten sechs weltbesten Köche (nach einem Ranking der englischen Gastronomie-Zeitung „Restaurant“) anwesend, um gemeinsam mit Adrià den Akt zu begehen. René Redzepi (Restaurant Noma in Kopenhagen – Weltrang 1), Joan Roca (Restaurant El Celler de Can Roca in Girona – Rang 2), Andoni Luis Aduris (Restaurant Mugaritz in Renteria – Rang 3), Massimo Bottura (Osteri Franciscana in Módena – Rang 4) und Grant Achatz (Restaurant Alinea in Chicago – Rang 6) und der wahrscheinlich kommende Star José Andrés (Restaurants in Las Vegas, Los Angeles und Washington) gratulierten Adrià zu seiner Leistung in den letzten Jahrzehnten und wünschten viel Glück mit seinem neuen Projekt, der elBulli – Foundation. Die fünf Köche, die allesamt einen Teil ihres Handwerks im El Bulli erlernten, gaben an, von Adrià geformt worden zu sein und einige wichtige Aspekte in der Lehrzeit mitgenommen zu haben: Intelektuelle Freiheit, Kreativität, Passion, Stärke, Kompromissbereitschaft, Gruppenarbeit und Generösität. Alle diese Punkte haben dazu beigetragen, mit den Geschäften erfolgreich zu sein und eine gewisse Philosophie mit einzubringen.

Der zweite Teil der Feier war dann privat und Freunden und Verwandten vorbehalten. Punkt 24.00 Uhr wurde dann mit zwölf Glockenschlägen das neue Zeitalter des elBulli eingeleitet, das allerdings erst geschaffen werden muss und im Jahr 2014 freigegeben wird. Die weltweit bekannte spanische Zuckerbäckerin hatte einen Kuchen in Form einer riesigen französischen Bulldogge (eben El Bulli) kreiert, die von den Gästen bis auf den letzten Krümel verspeist wurde.

Wir danken www.arena-info.com

Lesen Sie auch unseren Artikel vom Samstag: www.gourmet-report.de/artikel/339177/elBulli-ist-zu.html

Mirko Reeh ist verrückt nach Desserts

Der Höhepunkt kommt ganz zum Schluss. Im Kino und im richtigen Leben. Auch in der Küche setzen große Köche zum Abschied ganz bewusst noch mal einen drauf. Beim Dessert! Das süße Finale ist d i e Chance, alle Register zu ziehen. Ist sie vertan, das Dessert langweilig oder schlichtweg misslungen, dann geht der Gast enttäuscht nach Hause. Was bleibt, ist bestenfalls ein fader Nachgeschmack.

Deshalb und aus einem ganz persönlichen Grund verwendet Mirko Reeh sehr viel Sorgfalt und Esprit bei der Herstellung seiner Desserts. Seit Kindertagen ist der Fernsehkoch verrückt nach Desserts. Lässt schon ein gut gemachter Schokoladen Pudding ihm das Wasser im Mund zusammen laufen, so kann er für nichts garantieren, wenn es um hauchzarte, verführerisch duftende Dessert-Kreationen geht. „Wenn ich mal traurig bin, dann gibt’s für mich nur eins: Ich gehe auf Entdeckungsreise nach neuen Dessert-Ideen. Entweder live – bei den Kollegen, oder ich entwerfe in meiner Küche neue süße Träume“, sagt der Küchenstern. Die gelingen besonders gut, wenn man verliebt ist, weiß Reeh.

Mit ganz viel Liebe gewürzt sind auch seine weihnachtlichen Desserts. Als süßes Finale ersetzen sie locker den Plätzchenteller und sorgen dafür, dass Küchenfeen und Hobbyköche noch lange Zeit in guter Erinnerung bleiben.

Jeder zweite Raucher will Abschied vom Tabak

Jeder zweite Raucher will Abschied vom Tabak

„Nicht mehr rauchen“ ist ein häufiger Neujahrsvorsatz. In Deutschland rauchen etwa 20 Millionen Menschen, und so gut wie alle kennen die damit verbundenen Risiken. Etwa jeder zweite Raucher will aufhören, so eine infas-Umfrage im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Drei Viertel der Noch-Raucher nennen ihre Gesundheit als wichtigstes Motiv. Je schlechter der Gesundheitszustand bereits ist, desto größer ist der Wunsch, nicht mehr zu rauchen. Raucher leben durchschnittlich zehn Jahre kürzer als Nichtraucher. „Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Wer nicht mehr raucht, wird langfristig körperlich leistungsfähiger und reduziert sein Krankheitsrisiko. In den ersten Tagen des Rauchstopps kann es durch den Nikotinentzug zu Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit kommen.

Sieben von zehn Rauchern stellen sich einen Rauchstopp ganz einfach vor und „wollen einfach nicht mehr rauchen“. Fink: „Ohne den festen Vorsatz funktioniert keine Entwöhnungsmethode. Wenn der Wille alleine nicht ausreicht, können Apotheker helfen, sich endgültig vom Tabak zu verabschieden.“ Die Nikotinersatztherapie kann die Erfolgschancen von entwöhnungswilligen Rauchern in Kombination mit Verhaltenstherapie verdoppeln. Die Auswahl des individuell besten Nicotinersatzmittels, wie Lutschtabletten, Kaugummis oder Pflaster, hängt unter anderem davon ab, wann wie viele Zigaretten geraucht wurden. Während der Anwendung dieser Medikamente sollte vollständig auf Rauchen verzichtet werden. Auch einige Homöopathika können die Tabakentwöhnung unterstützen, etwa Nicotiana tabacum D1 oder Tabacum e foliis D6 bis D20. Daneben gibt es verschreibungspflichtige Medikamente zur Raucherentwöhnung.

Air Berlin Schokoherzen für einen guten Zweck

Air Berlin Schokoherzen für einen guten Zweck

Das rote Herz, das es zum Abschied an Bord von Air Berlin gibt, ist eines der Erkennungszeichen der Airline. Dieses Herz verkauft Air Berlin ab sofort in einer „Limited Edition“ zugunsten der TRIBUTE TO BAMBI-Stiftung. Sie unterstützt in verschiedenen Hilfsprojekten notleidende Kinder in Deutschland. Als exklusiver Partner von TRIBUTE TO BAMBI 2009 spendet Air Berlin den gesamten Erlös der Verkaufsaktion. Fünf goldene Herzen mit drei unterschiedlichen Liebesgrüßen sind in einem beigefarbenen Säckchen aus Organzastoff verpackt. Die Herzen können ab sofort für 5 Euro an Bord von Air Berlin, im Internet unter www.airberlin.com/tributetobambi sowie in ausgewählten Shops in Deutschland gekauft werden.

Flugtickets zu buchen bei Air Berlin

Rezept: Apollinaris Classic trifft Birne

Macht den Abschied vom Sommer etwas leichter:
Erntefrische Birnen, feinperliges Apollinaris Mineralwasser und gesüßter Tee stimmen ein auf
die herbstlichen Tage

Apollinaris Classic trifft Birne

Zutaten:
3 cl Apollinaris Medium
3 Blätter Basilikum
3 cl gesüßter schwarzer Tee
3 cl Cranberrynektar
Klein gewürfelte frische Birne

Zubereitung:
Die Basilikumblätter kurz in der Hand
andrücken, in ein mit Eiswürfeln gefülltes
Longdrinkglas geben und die restlichen
Zutaten hinzugeben. Die Birne klein würfeln
und ebenfalls hinzugeben.
Alles gut umrühren.